jeudi 13 juin 2019


Sahara: Suriname bekräftigt seine Entscheidung, die Anerkennung der chimärischen „DARS“ zurückzuziehen, und drückt seine Unterstützung für eine friedliche Lösung innerhalb der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs aus
Sahara: Le Suriname réitère sa décision de retrait de la reconnaissance de la fantomatique RASD, exprime son soutien à une solution pacifique dans le cadre de la souveraineté et de l’intégrité territoriale du Royaume

Paramaribo-Suriname wiederholte am Mittwoch, den 12. Juni 2019 seine Entscheidung, die Anerkennung der chimärischen „DARS“ zurückzuziehen, und brachte seine Unterstützung zugunsten einer  endgültigen politischen Lösung des regionalen Konflikts um die Sahara im Rahmen der Souveränität Marokkos und seiner territorialen Integrität zum Ausdruck.
"Die Regierung der Republik Suriname bekräftigt ihren am 9. März 2016 gefassten und den Vereinten Nationen mitgeteilten Beschluss, wonach sie die Anerkennung der sogenannten „DARS“ widerrufen hat", heißt es in einer herausgegebenen gemeinsamen Erklärung anlässlich des offiziellen Besuchs des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit, Nasser Bourita, in Suriname.
Während Suriname seine "grundsätzliche Position zugunsten der international anerkannten Grundsätze des Dialogs und der friedlichen Beilegung von Streitigkeiten" bekräftigte, begrüßte es "die Verpflichtung der marokkanischen Regierung zu einer endgültigen und für beide Seiten annehmbaren politischen Lösung" und forderte "alle Parteien dazu auf, den Weg des Dialogs weiterhin einzuschlagen, um eine solche Lösung im Rahmen der marokkanischen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs zu erzielen", heißt es in dem nach den Gesprächen zwischen Herrn Bourita und seiner surinamischen Amtskollegin Yldiz Pollack-Beighle herausgegebenen Dokument.
Während dieser Gespräche informierte Herr Bourita Frau Pollack-Beighle über die neuesten Entwicklungen in Bezug auf die Sahara-Frage und bekräftigte die Zusage des Königreichs, mit den Vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um eine gerechte und endgültige Lösung für diesen regionalen Konflikt erzielen zu können.
Die Gespräche befassten sich auch mit einer Reihe von Fragen gemeinsamen Interesses in Bezug auf Handel, Investitionen, Konnektivität, kulturellen Austausch, Tourismus und Erfahrungsaustausch.
Herr Bourita schnitt am Mittwoch einen Besuch in Suriname an, wo er Gespräche mit mehreren hochrangigen Beamten dieses karibischen Staates führte.
Quellen:
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mercredi 12 juin 2019


Frage der marokkanischen Sahara: Marokko erfreut sich wachsender Unterstützung
in Lateinamerika
Question du Sahara marocain: le Maroc bénéficie d’un soutien croissant en Amérique latine

Lima-Marokko wird in der Frage der marokkanischen Sahara zunehmend von lateinamerikanischen Ländern unterstützt, berichtete die peruanische Nachrichten-Webseite "Peru Informa".In einem Artikel mit dem Titel "Marokko gewinnt mehr Unterstützung in Lateinamerika" betont der peruanische Experte und Gelehrte Ricardo Sanchez Serra, dass der von Marokko vorgelegte Autonomie-Vorschlag zur Beilegung des regionalen Streits um  die marokkanische Sahara "der wachsenden Unterstützung in Lateinamerika zugutekommt" und dass dieser Vorschlag den Geist der jüngsten Resolutionen des Sicherheitsrats widerspiegelt.
Die Autonomieinitiative steht im Einklang mit den Resolutionen der Vereinten Nationen, in denen eine "politische, realistische, tragfähige und nachhaltige Lösung des Sahara-Problems" eingefordert wird, und dürfte dem Leiden der in den Lagern von Tinduf südlich von Algerien Beschlagnahmten ein Ende setzen, sagte er.
Als Beispiel für die Niederlage der separatistischen These in Lateinamerika erinnerte der Autor des Artikels an die letzte Position von El Salvador, der durch eine Erklärung seines Außenministeriums bestätigte, dass er "seine diplomatischen Beziehungen gegenüber der Marionettenrepublik als Teil seiner neuen Außenpolitik revidiert“.
Im selben Zusammenhang erwähnte der peruanische Experte die Position der Behörden seines Landes, die im September 2017 die Einreise der Separatistin Khadijetou El Mokhtar, Usurpatorin des Status einer deportierten Botschafterin, ins Staatsgebiet untersagten.
Er bekräftigte ferner, dass Peru erklärt habe, es habe nicht die Absicht, die Beziehungen zur Marionetteneinheit aufrechtzuerhalten.
Und Sanchez Serra fügte hinzu, dass einige Gründer der " Front Polisario" zu dem Schluss gekommen sind, dass der regionale Konflikt um die marokkanische Sahara nur eine Karte darstellt, die von einer Partei eingesetzt wird, die den Traum der "Hegemonie" in der Region entgegenstreichelt und dass Algerien die " Front Polisario" als separatistische Bewegung "für Expansionszwecke“ verwendet.
Der peruanische Experte übte auch Kritik an den tragischen Zuständen der in den Lagern Tinduf in Algerien Beschlagnahmten, denen die grundlegendsten Rechte, einschließlich des Rechts auf Freizügigkeit, entzogen werden.
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Die Dominikanische Republik bekräftigt die Achtung der territorialen Integrität Marokkos und seiner nationalen Souveränität
Le Maroc et la République dominicaine déterminés à donner une nouvelle impulsion à la coopération bilatérale

Santo Domingo-Die Dominikanische Republik bekräftigte ihren Respekt für die territoriale Integrität und die nationale Souveränität Marokkos und unterstützt Marokkos Bemühungen, zwecks dessen eine politische Lösung zur Beendigung des regionalen Streits um die Sahara zu erzielen.
In einer gemeinsamen Erklärung, die am Dienstag, den 11. Juni 2019 nach einem Treffen in Santo Domingo zwischen dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit, Herrn Nasser Bourita, und dessen dominikanischen Amtskollegen, Herrn Miguel Vargas Maldonado, abgegeben wurde, ist die Dominikanische Republik der Ansicht, dass die Autonomie-Initiative, welche das Königreich in 2007 eingereicht hat, eine realistische glaubwürdige und gelassene Basis darstellt, um zu einer Verhandlung zwischen den betroffenen Parteien zu gelangen.
Marokko und die Dominikanische Republik haben bei dieser Gelegenheit ihren Willen bekräftigt, die bilateralen Beziehungen zu stärken und ihrer Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen von gemeinsamem Interesse neue Impulse einzuflößen, und dies im Rahmen des Kontinuums des politischen Dialogs zwischen den beiden Staaten.
Während seines Besuchs wurde der Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit vom Präsidenten der Dominikanischen Republik, Danilo Medina, im Präsidentenpalast in Santo Domingo, empfangen.
Herr Bourita übermittelte dem dominikanischen Präsidenten eine verbale Botschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI., worin der Souverän den Wunsch des Königreichs bekräftigte, seine bilateralen Beziehungen mit der Dominikanischen Republik zu festigen und die Partnerschaft zwischen den beiden befreundeten Staaten zu stärken.
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mardi 11 juin 2019


Marokkanische Sahara: Frankreich schätzt die Arbeit von Horst Köhler und möchte den von ihm eingeleiteten Prozess fortsetzen
Nasser Bourita: Le Maroc “n’a pas encore connaissance d’un quelconque plan de paix” pour la résolution du conflit au Moyen-Orient

Rabat-Frankreich schätzt die Arbeit des ehemaligen persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Horst Köhler, und hofft, dass der Prozess, den er in dieser Angelegenheit eingeleitet hat, weiterhin eine endgültige und verhandelte Lösung für den Streit um die marokkanische Sahara erzielen kann.
Diese Position Frankreichs wurde am Samstag, den 08. Juni 2019 in Rabat vom französischen Außen- und Europaminister Jean-Yves le Drian nach seinen Gesprächen mit seinem marokkanischen Amtskollegen Nasser Bourita zum Ausdruck gebracht.
Während eines gemeinsamen Briefings mit Herrn Bourita beschrieb der Chef der französischen Diplomatie als "gute Sache" die Tatsache, dass der persönliche Gesandte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen einen Prozess in Gang setzte, der über die Frage der Sahara verhandelt wurde.
Herr Le Drian bekräftigte auch die Position seines Landes in Bezug auf den marokkanischen Autonomieplan, den er als "ernsthafte und glaubwürdige Grundlage für eine Verhandlungslösung" betrachtet.
Die Vereinten Nationen haben im vergangenen Mai 2019 den gesundheitlichen Rücktritt von Horst Köhler von seinem Amt als persönlichem Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara angekündigt.
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lundi 10 juin 2019


Der spanische Journalist Manuel Vidal präsentiert in Las Palmas "Chroniken: die Sahara von den Kanaren ausgesehen"
Le journaliste espagnol Manuel Vidal présente à Las Palmas “Chroniques: le Sahara vu des Canaries”

Der spanische Journalist Manuel Vidal, nationaler Journalistenpreis, präsentierte am Donnerstagabend, den 05. Juni 2019 in Las Palmas auf Gran Canaria sein Buch "Cronicas: el Sahara desde Canarias" (Chroniken: die Sahara von den Kanaren ausgesehen).
In diesem Werk (123 Seiten, durchschnittliches Format, erschienen bei Editions Alhulia) beleuchtet der Autor die verschiedenen Aspekte des täglichen Lebens in den südlichen Provinzen des Königreichs, ihre Geschichte und die sozioökonomische und kulturelle Entwicklung, die sie seit ihrer Rückkehr in den Schoss des Königreichs Marokko durchlaufen.
Diese Publikation wurde von der angesehenen "Königlichen Gesellschaft der Freunde des Landes Gran Canaria" (RSAPGC) im Beisein von kanarischen Forschern, Wissenschaftlern, Politikern sowie dem Generalkonsul des Königreichs von Marokko in Las Palmas, Ahmed Moussa, vorgestellt.
Der frühere Senator und spanische Abgeordnete Javier Sanchez-Simon sprach bei dieser Gelegenheit über die Bemühungen des Autors, eines Kenners der Realität der marokkanischen Sahara, insbesondere dank seiner zahlreichen Reisen und Aufenthalte in der Region sowie dank seines persönlichen Engagements als erfahrener Journalist, ist er dazu bestrebt, den spanischen Leser im Allgemeinen und den kanarischen Leser im Besonderen über die Sahara- Frage aufzuklären, welche in den Schriften in Vergessenheit zu geraten droht.
In seinen Augen bietet dieses Buch, das mehr als eine Lektüre verdient, eine bereichernde Erfahrung für den Leser auf der Suche nach neuen Horizonten angesichts der Vielfalt der Themen an, die in einem für Alle zugänglichen leichten Stil angesprochen werden.
Er bezeichnete diese Veröffentlichung als "unverzichtbar" für den kanarischen Leser, der seinen nächsten Nachbarn aufgrund der intensiven Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen Marokko und Spanien besser kennenlernen möchte.
In seinem Buch fasst Manuel Vidal, ebenfalls Forscher an der Universität von Las Palmas auf Gran Canaria, 12 Berichte zusammen, die in der kanarischen Presse über die Sahara heute veröffentlicht wurden, weit entfernt von jeglichem Hinweis auf den künstlichen Konflikt um die südlichen Provinzen.
Diese Berichte, angepasst an die Chronik, beziehen sich auf das soziale Leben und auf die Geschichte der marokkanischen Sahara durch reale Charaktere, durch die Beziehungen zwischen der Bevölkerung der südlichen Provinzen und den Kanaren sowie durch die Ereignisse, die die Geschichte der Nachbarschaft zwischen Marokko, insbesondere der Sahara und den Kanarischen Inseln, prägen.
Mit Ausnahme von rein wissenschaftlichen Büchern und Reiseberichten konzentrierte sich die überwiegende Mehrheit der in den letzten 40 Jahren veröffentlichten Bücher auf die marokkanische Sahara und auf verschiedene Aspekte des künstlichen Konflikts um die südlichen Provinzen, erklärte der Autor.
Alle diese Veröffentlichungen hätten sich unter anderem nicht mit der Bevölkerung der südlichen Provinzen, ihrem täglichen Leben und ihrer engen Nachbarschaft zu den Kanarischen Inseln befasst.
In seinen Chroniken verleiht Manuel Vidal als Ergebnis einer Reihe von Reisen ins Königreich einem Dutzend Protagonisten die Stimme, um über ihr Leben und ihre Geschichte zu sprechen, die eng mit den Beziehungen zwischen den Kanarischen Inseln und der marokkanischen Sahara verbunden sind.
Das Buch ist Teil einer Reihe von Veröffentlichungen mit dem Titel "Essays der Sahara", die unter der Leitung des spanischen Schriftstellers und Rechtsanwalts José Maria Lizundia entstanden sind und auch mehrere Bücher über die marokkanische Sahara verfasst haben, darunter "Durch die Wüste der Sahara mit einem kolumbianischen Politikwissenschaftler und ehemaligem marokkanischem Diplomat sowie "Die Sahara als Metaerzählung" und "Die Sahara als Paradigmenwechsel".
Diese Reihe besteht aus sechs Veröffentlichungen der Spanier Manuel Vidal und Youssef Nava, der Marokkaner Jamal Eddine Mechbal und Abdelkader Chaoui sowie der Kolumbianer Clara Riveros und Gabriel Restrepo.
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mardi 4 juin 2019


Kommunikationstreffen zwecks der Verabschiedung der 2. Phase des Projekts "Dakhla zum Sortieren von Abfällen an der Quelle"
Rencontre de communication autour de l’adoption de la 2è phase du projet ”Dakhla pour le tri des déchets à l’origine”

Ein Kommunikationstreffen wurde anlässlich der Verabschiedung der zweiten Phase des Projekts "Dakhla zum Sortieren der Abfälle an der Quelle" am Sonntag, den 02. Juni 2019 anlässlich der Feier des Weltumwelttages organisiert.
Initiiert vom Netzwerk "Khalij Dakhla" (Golf von Dakhla) für assoziatives Handeln und Entwicklung, unter dem Thema "die Verschwendung, vor allem eine Gewissensfrage", ist diese Begegnung Teil der Aktivierung der Partnerschaft zwischen dem Netzwerk und dem Staatssekretariat für nachhaltige Entwicklung und ist am Abschluss dieses ehrgeizigen Projekts beteiligt, das darauf abzielt, das Recht auf Leben in einer gesunden Umwelt und das Recht auf nachhaltige Entwicklung zu verfestigen.
Dieses Projekt, dessen Start der ersten Phase am 2. Februar 2019 war, zielt auf drei Bevölkerungsgruppen in Dakhla ab, nämlich auf die Mitglieder von Umweltclubs in Schulen, die Nutznießer der Zentren gegen den Analphabetismus in Moscheen und auf die Nachbarschaftsverbände, um das Bewusstsein von der Bedeutung der Mülltrennung für den Umweltschutz der Stadt zu verschärfen.
In einer Einführungsrede erklärte Mohamed Yaddas, Vorsitzender des Golf-Netzwerks Dakhla für kommunales Handeln und Entwicklung, dass es für den Erfolg dieses Projekts und dessen Verallgemeinerung auf das ganze Land unerlässlich sei, einen angemessenen Ansatz und Mechanismen für den Sortiervorgang an der Quelle zu wählen, wobei hervorgehoben wird, dass die Verantwortlichen auf nationaler und lokaler Ebene darauf vertrauen müssen, dass Nachbarschaften, Moscheen und Schulen Teil ehrgeiziger Abfallbewirtschaftungs- und Verwertungsprojekte sind.
Er fuhr fort, dass diese Angelegenheit von den betroffenen Parteien die Überarbeitung oder die Aktualisierung des Gesetzes 28.00 und des nationalen Programms zur Entsorgung von Hausmüll und ähnlichen Abfällen sowie die vertraglichen Gebühren für Notizbücher zwischen lokalen Behörden und beauftragten Verwaltungsgesellschaften erforderlich macht, um vom derzeitigen Verwaltungsmodell abzuweichen, das seine Grenzen für ein anderes Bewirtschaftungsmodell aufgezeigt hat, das zum Aufbau einer Kreislaufwirtschaft beitragen kann, wenn man bedenkt, dass Abfall ein Aktivposten und eine Quelle ist, die Arbeitsplätze schafft und Ressourcen schützt.
In der Folge sagte Yadass, dass das Netzwerk durch dieses Projekt dazu beitragen möchte, die Bestimmungen der nationalen Strategie für nachhaltige Entwicklung umzusetzen und sicherzustellen, dass Marokko seine internationalen Verpflichtungen zur Umsetzung des Pariser Abkommens einhält.
Er sagte, dass der Erfolg dieses Projekts auf der effektiven Einbeziehung und Bündelung der Bemühungen aller Akteure der Zivilgesellschaft, der lokalen Behörden, der staatlichen und nichtstaatlichen Akteure beruht und den Wunsch zum Ausdruck bringt, dieses Projekt als Instrument zur Aktivierung bestimmter Rollen der Zivilgesellschaft wahrzunehmen, wie in der Verfassung von 2011 erwähnt, und als Instrument zu dienen, um die Grundlagen für ein neues Entwicklungsmodell in diesem Teil des Staatsgebiets anzulegen.
Allal El Hajouchi, ein Mitglied des Netzwerks, befasste sich neben den negativen Auswirkungen mit Mensch und Umwelt auch mit dem Konzept der "Abfälle", deren Arten und Gesundheitsrisiken.
Hinzu kommt, dass die Verbreitung von Abfällen auf ungesunde Methoden zurückzuführen ist, womit sie beseitigt werden können, wie z. B. ihr Strahl außerhalb der Deponien, die Verzögerung ihrer Zerstörung durch die Reinigungsunternehmen oder ihre enormen Mengen, die zu ihrer Gärung führen und zu einer Quelle für übelriechende Mikroben und Gerüche werden.
In diesem Zusammenhang betonte er die Rolle der Sensibilisierung der Bürger zugunsten der Gesundheits- und Umweltgefahren des Haushaltsmülls, hob hervor, wie wichtig es ist, Kinder über Sauberkeit aufzuklären und gleichzeitig ihr Umweltbewusstsein zu verschärfen.
Er befürwortete auch die Gründung von Nachbarschaftsvereinen, um die Sauberkeit der Stadt, die Entwicklung von Müllkippen und die Installation von Behältern in ausreichender Menge zu fördern.
Herr Abdellah Laasri, Mitglied der marokkanischen Liga für Klima und nachhaltige Entwicklung in der Region Dakhla Oued Ed-Dahab, befasste sich wiederum mit der Frage, wie Abfallsortierungsmaßnahmen besser für die Entwicklung genutzt und zu einer materiellen Einnahmequelle gemacht werden können.
In diesem Zusammenhang hob er ein erfolgreiches Experiment hervor, das in 2015 in der Region Ouled Taïma (Region Souss-Massa) durchgeführt wurde und sich auf die Umwandlung von Abfällen in einkommensschaffende Projekte konzentrierte, indem die Sammlung dieser Abfälle mit der humanitären Aktion in Verbindung gebracht wurde.
Am Ende dieses Treffens, woran mehrere gewählte Vertreter vor Ort, externe Service-Manager und Mitglieder der Umweltclubs teilnahmen, wurde ein kategorienspezifischer Wettbewerb ausgeschrieben, um die Gewinner der 7. Ausgabe der  Regionalkonferenz betreffs der Umwelt zu wählen.
Quellen:
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lundi 3 juin 2019


Partnerschaft zwischen der offenen Universität Dakhla und der Universität Playa Ancha in Chile
سانتياغو.. توقيع اتفاق تعاون دولي بين الجامعة المفتوحة للداخلة وجامعة بلايا أنتشا الشيلية

In Santiago wurde ein internationales Kooperationsabkommen zwischen der offenen  Universität Dakhla und der Universität Playa Ancha in Chile unterzeichnet.
Diese Vereinbarung, die Driss Guerraoui, Präsident der offenen Universität Dakhla, und Patricio Sanhueza Vivanco, Rektor der Universität Playa Ancha, in der Residenz von Marokko in Santiago unterzeichnet haben, konzentriert sich auf die Förderung verschiedener Bereiche der Zusammenarbeit, im Besonderen der akademischen und wissenschaftlichen Forschung zwischen den beiden Institutionen.
In einer Erklärung gegenüber der MAP erklärte Vivanco, der auch Präsident des Konsortiums der Universitäten des Staates Chile ist, dass diese Vereinbarung darauf abzielt, die akademische Zusammenarbeit zwischen Marokko und Chile zu stärken.
Dieses Abkommen umfasse auch eine Vision für Afrika und für Lateinamerika über Marokko und Chile, sagte er am Rande dieser Unterzeichnungszeremonie, die von der Anwesenheit der Botschafterin Marokkos in Chile, Frau Kenza Elghali, geprägt war.
Guerraoui begrüßte seinerseits die Unterzeichnung dieses Abkommens und erinnerte an die Bedeutung der akademischen Zusammenarbeit und der wissenschaftlichen Forschung für die Stärkung der Süd-Süd-Zusammenarbeit.
Und um zu betonen, dass dieses Abkommen dem Abkommen folgt, das am Dienstag in Santiago de Chile mit der Universität Bernardo O'Higgins unterzeichnet wurde, um die Durchführung von Studien und Aktivitäten von gemeinsamem Interesse, die Organisation von Veranstaltungen, den Austausch und die Unterstützung von Veröffentlichungen und die Entwicklung gemeinsamer Projekte wissenschaftlicher Forschung zu fördern.
Quellen:
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...