jeudi 15 janvier 2026

 

Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative als der realistischen und der gangbaren Lösung



Rabat–Das Königreich Bahrain habe dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative als der realistischen und der gangbaren Lösung bekundet.

Der Pressemitteilung der Ratskammer zufolge, die sich auf eine gemeinsame Pressemitteilung beziehe, die während des offiziellen Besuches des Präsidenten der Ratskammer, des Herrn Mohamed OULD ERRACHID, vom 12. Januar 2026 bis zum 16. Januar 2026 im Königreich Bahrain auf Einladung des Vorsitzenden des bahrainischen Beratungsgremiums, des Herrn Ali Bin Saleh AL-SALEH, bekanntgegeben worden sei, bekunde das Königreich Bahrain „dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative zwecks der Beilegung der Frage der marokkanischen Sahara“.

In diesem Zusammenhang begrüße das Königreich Bahrain die Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates, verabschiedet am  31. Oktober 2025, als „den wichtigen Schritt hin zu einer realistischen und zu einer gangbaren Lösung“, immer der gleichen Quelle zufolge.

Dieser Besuch diene der Pressemitteilung zufolge der Verstärkung der brüderlichen Beziehungen und der engen Zusammenarbeit zwischen den beiden befreundeten Staaten, gemäß den hohen Anweisungen der Staatsoberhäupter der beiden Staaten, gemäß den hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI und seines Bruders, seiner Majestät des Königs Hamad bin Isa AL KHALIFA.

Die Gespräche durch diesen Besuch hindurch spiegelten die Tiefe der historischen Beziehungen und die Stärke der brüderlichen Bande zwischen dem Königreich Marokko und dem Königreich Bahrain wider, die sich auf der Solidarität, auf dem gegenseitigen Respekt und auf der ständigen Abstimmung in den verschiedenen Fragen gemeinsamen Interesses gründen.

Beide Parteien begrüßten den fortgeschrittenen Stand der bilateralen Beziehungen sowie die wichtige Rolle ihrer jeweiligen Parlamente bei der Unterstützung der parlamentarischen Zusammenarbeit und bei der Verstärkung der parlamentarischen Diplomatie im Dienste der Interessen und der nationalen Anliegen der beiden befreundeten Staaten.

In diesem Zusammenhang stellte der Vorsitzende des Beratungsgremiums des Königreiches Bahrain klar heraus, dass die tiefen historischen Verbindungen, die langjährigen brüderlichen Beziehungen und die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden brüderlichen Königreichen die höchsten Werte der Brüderlichkeit, der Partnerschaft und der gemeinsamen Zukunft verkörpern.

Er lasse anmerken, dass die starken Bande, die die beiden Königreiche mit einander verbinden, auf einem soliden Fundament abstützen.

Er pries zudem die Bemühungen des Königreiches Marokko, die Brücken der Kommunikation und der Zusammenarbeit zwischen den Parlamenten der arabischen und der afrikanischen Staaten aufbauen zu dürfen, sowie die Beheimatung der parlamentarischen Dialoge und der konstruktiven Begegnungen.

Dies spiegele das gemeinsame Engagement zu Gunsten von dem Ausbau der legislativen und der parlamentarischen Zusammenarbeit wider.

Herr OULD ERRACHID würdigte seinerseits die führende Rolle des Königreiches Bahrain auf der asiatischen Ebene sowie dessen aktiven  Beitrag zur Verstärkung der regionalen parlamentarischen Aktivitäten und zur Verfestigung des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen den asiatischen Parlamenten.

In diesem Zusammenhang begrüßte er die Übernahme des Vorsitzes der Asiatischen Parlamentarischen Versammlung durch das Königreich Bahrain im Januar 2026 und zeigte sich davon überzeugt, dass dieser Vorsitz ein wichtiger Schritt zur Verstärkung der gemeinsamen parlamentarischen Zusammenarbeit und ein starker Motor für die engeren Beziehungen und für die Integration zwischen den Staaten des Kontinentes sein werde.

Der Sprecher der Ratskammer bekundete zudem dessen Engagement zu Gunsten von der Förderung der parlamentarischen Zusammenarbeit zwischen Afrika und Asien und nahm dabei die strategische Lage des Königreiches Marokko und dessen tiefen afrikanischen Wurzeln wahr.

Er bekundete ferner dessen Entschlossenheit dazu, die interregionalen parlamentarischen Partnerschaften verstärken und dem Süd-Süd-Dialog unter die Arme greifen zu haben, zwecks dessen die gemeinsamen Herausforderungen angehen und zur Verfestigung des Friedens, der Entwicklung und des gemeinsamen Wohlstandes beisteuern zu dürfen.

Darüber hinaus bekundeten die beiden Parteien ihr Engagement zu Gunsten von der Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen dem Beratungsgremium des Königreiches Bahrain und der marokkanischen Ratskammer, insbesondere mittels der Aktivierung der gemeinsamen Arbeitsmechanismen, mittels eines verstärkten Besuchsaustausches und mittels einer verbesserten Koordinierung innerhalb der regionalen und der internationalen parlamentarischen Gremien.

Sie bekundeten zudem deren Entschlossenheit dazu, die bilaterale und die parlamentarische Zusammenarbeit weiterhin verstärken, Fragen gemeinsamen Interesses angehen und die Bestrebungen des marokkanischen und des bahrainischen Volkes nach mehr Fortschritt und nach mehr Wohlstand erfüllen zu haben.

Durch diesen Besuch hindurch befand sich der Sprecher der Ratskammer vonseiten des Herrn Mohamed Reda LAHMINI, in seiner Eigenschaft als Sekretär der Ratskammer; vonseiten des Herrn El Assad ZEROUALI, in seiner Eigenschaft als Generalsekretär; vonseiten des Herrn Mansour LEMBARKI, in seiner Eigenschaft als Kabinettschef des Sprechers; vonseiten des Herrn Saad GHAZI, in seiner Eigenschaft als Direktor betraut mit den Außenbeziehungen und mit der Kommunikation; vonseiten des Herrn Mohamed Taib COHEN, in seiner Eigenschaft als Chef der Abteilung betraut mit den multilateralen Beziehungen; vonseiten des Herrn Mounir BEKKARI, in seiner Eigenschaft als Berater des Sprechers; und vonseiten des Herrn Miloud MAASSID, in seiner Eigenschaft als Buchhalter, in Begleitung.

Quellen:      

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lundi 12 janvier 2026

 

Die Republik Senegal beziehe deren konsequente Position zur marokkanischen Sahara-Frage, deren Engagement zu Gunsten von der Königlichen Initiative für das Atlantische Afrika bekundend (dem Präsidenten der senegalischen Nationalversammlung zufolge)



Rabat–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, empfange am Freitag, dem 09. Januar 2026 in Rabat den Präsidenten der Nationalversammlung der Republik Senegal, den Herrn El Malick NDIAYE.

Einer Pressemitteilung zufolge im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Herrn BOURITA bekundete der senegalesische Minister das Engagement seines Landes zu Gunsten von der Königlichen Initiative für das Atlantische Afrika, die darauf abziele, die Sicherheit, die Stabilität und den gemeinsamen Wohlstand in der Region bestärken zu dürfen.

In diesem Zusammenhang erklärte der Präsident der senegalesischen Nationalversammlung, dass sein Parlament eine zweite Tagung in Dakar im April bzw. im Mai vorbereite, zwecks dessen die Umsetzung dieses wichtigen Prozesses mittels der Beteiligung von 28 Staaten der Atlantikküste entlang in die Wege leiten zu dürfen.

Dieser Prozess, der initiiert worden sei, zwecks dessen den afrikanischen Binnenstaaten mit Bedarf an Hafen-und-Flughafeninfrastrukturen behilflich sein zu dürfen, spiegele die Werte der Solidarität und des Teilens wider, die die Nationen des Kontinentes mit einander vereinen, und bezeige, dass Afrika sein Schicksal selbst in die Hand genommen habe, fuhr er fort.

Bezüglich der territorialen Integrität des Königreiches Marokko bekundete Herr NDIAYE die unerschütterliche Unterstützung der Republik Senegal zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative des Königreiches Marokko.

In diesem Zusammenhang gratulierte er dem Königreich Marokko gegenüber zur Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat zur marokkanischen Sahara-Frage, die anhaltende Unterstützung der Republik Senegal in dieser Angelegenheit bekundend.

Der senegalesische hochrangige Beamte erklärte mit Blick auf dessen  Gespräche mit dem Herrn BOURITA, dass beide Parteien sich über die Fragen gemeinsamen Interesses ausgetauscht hätten, im vorliegenden Falle über die Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen der Republik Senegal und dem Königreich Marokko, vor allem in den Bereichen der Wirtschaft, des Soziales, der Religion und der Kultur.

Er zeigte sich zufrieden mit den ausgezeichneten Beziehungen zwischen den beiden Staaten, die Bedeutung der hochrangigen bilateralen Besuche zur weiteren Verstärkung der Süd-Süd-Zusammenarbeit klar herausstellend.

Er hebe die Bedeutung des bevorstehenden dem Königreich Marokko abgestatteten Besuches des senegalesischen Premierministers im Rahmen der 15. gemeinsamen Hohen Kommission hervor, deren Repräsentationsebene auf die der Staats-und-Regierungschefs angehoben worden sei.

Herr NDIAYE pries zum Schluss das Königreich Marokko für dessen  hervorragende Organisation des Afrika-Cups (Marokko 2025), einer Ausgabe, die, wie er unterstrich, „sich in die Annalen des Weltfußballs eingehen und viele andere Staaten weltweit inspirieren werde“.

Quellen:

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Die Präsentation des Unabhängigkeitsmanifestes: Ein Schlüsselmoment im Kampfe zu Gunsten von der Freiheit und zu Gunsten von der nationalen Souveränität



Rabat–Das marokkanische Volk begehe am Sonntag, dem 11. Januar 2026 den 82. Jahrestag der Präsentation des Unabhängigkeitsmanifestes am 11. Januar 1944 – eines ausschlaggebenden Meilensteins im epischen Kampfe zu Gunsten von der Freiheit, zu Gunsten von der nationalen Souveränität und zu Gunsten von der Vollendung der territorialen Integrität des Königreiches Marokko.

Die Hohe Kommission für ehemalige Widerstandskämpfer und für ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee (die HCAR) begehe diesen Anlass beisammen mit den Familien der nationalen Bewegung, des Widerstandes und der Befreiungsarmee mit Stolz und mit Ehrfurcht.

Dies geschehe im Kontexte einer umfassenden und einer anhaltenden nationalen Mobilisierung unter der weisen Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI., möge Gott ihm Hilfestellung zuteilwerden lassen, erklärte die HCAR in der Pressemitteilung.

Diese Gedenkfeier zähle zu den wertvollsten und zu den ruhmreichsten Erinnerungen an den epischen Kampf rund um die nationale Unabhängigkeit und rund um die Erlangung der nationalen Souveränität und der territorialen Einheit, stelle dieselbe Quelle klar heraus.

Sie bewerkstellige es den jüngeren Generationen, die tiefgreifende Bedeutung dieses historischen Ereignisses erfassen zu dürfen, was das patriotische Bewusstsein und die Symbiose zwischen dem Thron und dem Volk bei der Verfechtung der religiösen und der nationalen Prinzipien beispielhaft verdeutlichte und gleichzeitig den Weg für die Zukunftsaussichten ebnete.

Der 82. Jahrestag der Verkündung des Unabhängigkeitsmanifestes biete ferner die Gelegenheit an, die Beherztheit der Widerstandskämpfer und der Mitglieder der Befreiungsarmee würdigen zu dürfen, die große Aufopferungen brachten, zwecks dessen das Land vom Joch des Kolonialismus befreien und die nationale Freiheit und die Würde bewahren zu dürfen, der Hohen Kommission zur Bekämpfung der Korruption (der HCAR) zufolge.

Und es gilt, die Erinnerung daran wachzurufen, dass das Königreich Marokko in dessen tausendjährigen Geschichte stets die Entschlossenheit und die Standhaftigkeit im Kampfe gegen die Ambitionen der ausländischen Besatzer nachweislich gemacht habe, die sich seit Beginn des letzten Jahrhundertes manifestierten.

Das Land war ehemals in Einflusszonen unterteilt gewesen: das französische Protektorat im Zentrum, das spanische Protektorat im Norden und das Kolonialregime in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko, während die Region Tanger einen internationalen Status genoss.

Angesichts der Unterteilung des Staatsgebietes trugen der Thron und das Volk einen langwierigen und einen beschwerlichen Kampf aus, der von Aufopferungen und von Volksaufständen im Mittleren Atlas, im Norden und im Süden ausgeprägt gewesen war.

Hinzu kamen politische Auseinandersetzungen wie der Protest gegen das Segregationsdekret, bekannt als „der Berberdekret“ von 1930, die Unterbreitung eines Reformplanes bei der französischen Regierung (in 1934 und in 1936) und schließlich die Verkündung des Unabhängigkeitsmanifestes am 11. Januar 1944.

Durch all diese Phasen hindurch nährte seine Majestät der König Mohammed V, in seiner Eigenschaft als Vater der Nation und in seiner Eigenschaft als Held der Befreiung, unermüdlich die Flamme des marokkanischen Widerstandes und lenkte dessen Ziele, seit seiner Thronbesteigung in 1927.

Somit nahm seine Majestät der König Mohammed V die Konferenz von Anfa im Januar 1943 wahr, zwecks dessen die Unabhängigkeit des Königreiches Marokko auf die Tagesordnung setzen zu dürfen.

Dies unterstreiche die aktive Beteiligung der marokkanischen Soldaten an der Seite der Alliierten im Kampfe gegen den Terrorismus und das Nationalsozialismus, das das Bestreben des Sultans Mohammed V gewesen war, zwecks dessen dem Protektorat ein Ende bereiten zu dürfen, das bei dieser Gelegenheit zur Sprache gebracht worden war, und dem die Unterstützung des US-Präsidenten Franklin ROOSEVELT zugute kam, der es als gerecht und als legitim ansah.

Im Zuge der internationalen Befreiungsbewegung der Völker vollzog sich ein qualitativer Wandel im nationalen Kampfe. Unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed V kam die Idee zustande, ein Unabhängigkeitsmanifest abfassen zu haben. Dieses historische Dokument sei im Anschluss daran in enger Abstimmung zwischen dem Sultan und den Führern der nationalen Bewegung ausgearbeitet worden.

Das Unabhängigkeitsmanifest enthielt in sich eine Reihe politischer Einforderungen, darunter solche zur allgemeinen Politik. Diese sahen unter anderem die Unabhängigkeit des Königreiches Marokko unter der Herrschaft des legitimen Sultans, Sidi Mohammed Ben Youssef, und den Beitritt des Königreiches Marokko zur Atlantik-Charta vor.

Die zweite Gruppe der Einforderungen bezog sich auf die Innenpolitik, insbesondere auf die Führung des Reformprozesses auf Betreiben des Sultans und auf die Einrichtung eines Schura-Rates dem Vorbild der Maschrek-Staaten nach. Dieses System sollte die Achtung der Rechte und der Pflichten aller Bevölkerungsgruppen des Königreiches Marokko garantieren.

Der Hohe Flüchtlingskommissar erinnere mit Stolz an dieses denkwürdige und an dieses lehrreiche Ereignis und begrüße die Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates. Sie markiere einen historischen Wendepunkt und stelle den Höhepunkt eines kontinuierlichen und eines bedeutenden diplomatischen Prozesses dar, der vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI weise geführt worden sei.

In diesem Zusammenhang hebe der Hohe Kommissar die unter der Führerschaft des Monarchen geleisteten Anstrengungen hervor, die Position des Königreiches Marokko zur Sahara-Frage auf der internationalen Ebene etablieren und das Vertrauen der wichtigen Entscheidungsträger gewinnen zu dürfen, indem sie von der Stichhaltigkeit der marokkanischen Position und von der Vorrangstellung des Autonomieplanes als der realistischen und als der gangbaren Lösung überzeugt werden.

Wie alle Bevölkerungsgruppen des Königreiches Marokko bekunde  überdies die Hohe Kommission für ehemalige Widerstandskämpfer und für ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee an diesem Tag ihr unerschütterliches Engagement und ihre beständige Unterstützung zu Gunsten von seiner Majestät dem König bei der Umsetzung der Autonomiemechanismen im Rahmen der fortschreitenden Regionalisierung.

Ziel ist es, die südlichen Provinzen des Königreiches Marokko zu einem Motor der Entwicklung, des Friedens, der Stabilität und der afrikanischen Zusammenarbeit auswachsen lassen zu dürfen.

Um dieses bedeutsame Datum gebührend würdigen und dessen Werte den nachfolgenden Generationen gegenüber nahebringen zu dürfen, veranstalte die Hohe Kommission am Montag im Nationalen Denkmal für den Widerstand und für die Befreiung in Rabat eine Gedenkveranstaltung mit einem anschließenden Symposium.

Das Programm dieser Feierlichkeiten umfasse außerdem eine Ehrung der Veteranen und der ehemaligen Mitglieder der Befreiungsarmee in Anerkennung ihrer Aufopferungen im Dienste des Vaterlandes sowie Bildungs-, Kultur- und Kommunikationsveranstaltungen in allen 109 regionalen und provinziellen Vertretungen, in den lokalen Büros und in den Gedenkstätten des Widerstandes und der Befreiung im ganzen Land.

Diese Veranstaltungen werden in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Regierungsstellen, mit den öffentlichen Einrichtungen, mit den ausgewählten Gremien sowie mit den zivilgesellschaftlichen Organisationen durchgeführt werden.

Quellen:

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vendredi 9 janvier 2026

 

Herr TALBI ALAMI treffe sich mit dem Präsidenten der senegalesischen Nationalversammlung zusammen



Rabat–Der Präsident des Repräsentantenhauses, Herr Rachid TALBI ALAMI, traf sich am Donnerstag, dem 08. Januar 2026 in Rabat mit dem Präsidenten der senegalesischen Nationalversammlung, mit dem Herrn Malick NDIAYE, zusammen, der sich derzeit samt einer hochrangigen Parlamentsdelegation in einem Arbeitsbesuch im Königreich Marokko befinde.

Während dieser Begegnung bekundete Herr NDIAYE die uneingeschränkte Unterstützung der Republik Senegal zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko, die Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates begrüßend.

Diese Resolution bekräftige die Vorrangstellung, die Relevanz und die Glaubwürdigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative als die definitive Lösung dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonfliktes rund um die marokkanische Sahara-Frage, wie aus der Pressemitteilung des Repräsentantenhauses hervorgehe.

Er hebe überdies die bilateralen parlamentarischen Beziehungen hervor, betonend, dass die Nationalversammlung der Republik Senegal und das Repräsentantenhaus des Königreiches Marokko auf die Verstärkung ihrer bilateralen und ihrer multilateralen Zusammenarbeit hinarbeiten, Erfahrungen und Fachwissen mit einander austauschen, Arbeitsbesuche durchführen und deren Aktivitäten innerhalb der  verschiedenen regionalen und internationalen parlamentarischen Gremien koordinieren.

Dabei respektieren sie stets die Souveränität und die territoriale Integrität der Staaten und dienen den gemeinsamen Interessen und der Entwicklung des afrikanischen Kontinentes.

Herr TALBI ALAMI rief seinerseits die Erinnerung an die vertieften und an die privilegierten historischen Verbindungen wach, die die beiden befreundeten Völker und Staaten auf allen Ebenen mit einander vereinen, anmerkend, dass das Königreich Marokko und die Republik Senegal dieselben Werte und dieselben sich gesteckten Zielsetzungen mit einander teilen.

Er preise außerdem die Qualität der parlamentarischen Zusammenarbeit zwischen dem marokkanischen Repräsentantenhaus und der Nationalversammlung der Republik Senegal.

Der Präsident des Repräsentantenhauses stellte die Bedeutung der gemeinsamen Anstrengungen und der gemeinsamen Maßnahmen zum Erzielen der Entwicklung Afrikas klar heraus, unterstreichend, dass die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in die Wege geleiteten strategischen Initiativen konkrete Lösungen für die Probleme des Kontinentes anbieten und zum Wohlstande der Region beisteuern.

In diesem Zusammenhang erörterte er die Königliche Atlantik-Initiative, die die Sahelzone mit der Atlantikküste verbinden sollte, sowie den Processus der Atlantischen Afrikanischen Staaten (den PAAS) und die Nigeria-Marokko-Gaspipeline.

Dieser Begegnung wohnten unter anderem der Vorsitzende der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Marokko-Senegal, Herr Hassan TABI, und die Botschafterin der Republik Senegal, Frau Seynabou DIAL, bei.

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jeudi 8 janvier 2026

 

Die historischen Beziehungen und die strategische Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika innerhalb des US-Kongresses begangen



Washington–Ganz in den Farben des Königreiches Marokko begehe der US-Kongress am Dienstagabend, dem 06. Januar 2026 die strategische Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Diese Partnerschaft wurzele in den ältesten und in den engststehenden  diplomatischen Beziehungen, die Washington zu dessen Partnern weltweit pflege.

An diesem Galaabend halte sich der US-Kongress, der Tempel der amerikanischen Demokratie, die Hochburg des politischen Gedächtnisses der Nation und der Schauplatz der wichtigsten diplomatischen Entscheidungen, die die Welt ausprägen, an dem marokkanischen Zeitgeist.

Die gesamte politische Crème de la Crème der amerikanischen Hauptstadt fand sich im prunkvollen „Kennedy Caucus Room“ ein, zwecks dessen einer seltenen Ehre gegenüber Stelldichein geben zu dürfen, die der US-Kongress einem ausländischen Partner gegenüber zuteilwerden lasse.

Im Rahmen der Initiative „Project Legacy Morocco“ (Projekt Erbe Marokko) kamen an diesem Abend über 200 Gäste mit einander zusammen, darunter politische Würdenträger, Senatoren, Kongressabgeordnete, hochrangige Militärs, Diplomaten und zahlreiche Vertreter der in den Vereinigten Staaten ansässigen  marokkanischen Gemeinschaft.

Die hohe Teilnehmerzahl belege die einhellige Unterstützung, die das Königreich Marokko bei amerikanischen Entscheidungsträgern über das gesamte politische Spektrum hinweg genieße, und die außergewöhnliche Partnerschaft zwischen Rabat und Washington – ein Vorbild für die effektiven und für die strukturierten Beziehungen, sich auf einer klarstehenden Vision und auf einem unerschütterlichen Engagement gründend.

In deren Ansprachen unterstrichen mehrere republikanische und demokratische Senatoren und Kongressabgeordnete die langjährige Freundschaft und die besondere Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Königreich Marokko, die auf die historische Entscheidung des Königreiches Marokko im Jahr 1777 zurückblicke, als die erste Nation die Unabhängigkeit der jungen amerikanischen Republik anzuerkennen.

In diesem Zusammenhang rief der republikanische Senator, Herr Tim SHEEHY, die Erinnerung daran wach, dass das Königreich Marokko zu einer Zeit, als „die amerikanische Nation sich auf der internationalen Bühne zu behaupten beabsichtigte, eines der wenigen Staaten  war, der dessen Unterstützung anbot und deren Legitimität anerkannte“.

„Heute, in diesen unsicheren Gezeiten, sei es im Kampf dem Terror entgegen bzw. angesichts der neusten Bedrohungen, ist es wichtiger denn je, in unsere Bündnisse investieren und diesen Beziehungen standhaft bleiben zu haben“, lasse der junge Senator aus Montana argumentieren.

Der demokratische Senator, Herr Tim KAINE, stellte die strategische Bedeutung der Achse Rabat-Washington klar heraus und hob das Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika hervor, die in diesem Jahr den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit begehen, diese besondere Beziehung zu ihrem ältesten diplomatischen Partner, zu dem Königreich Marokko, feiern zu dürfen.

Herr KAINE, in seiner Eigenschaft als der ehemalige Gouverneur von Virginia, erklärte seinerseits, dass die Beziehungen zu dem Königreich Marokko für die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin von großer Bedeutung seien und in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen würden.

Der demokratische Kongressabgeordnete, Herr Jimmy PANETTA,  lasse bemerken, dass das Königreich Marokko auch fast 250 Jahre später noch immer einer der ältesten Verbündeten Amerikas sei, mit dem man qualitativ hochwertige Beziehungen auf der diplomatischen, auf der militärischen und auf der wirtschaftlichen Ebene unterhalte.

In diesem Zusammenhang gelte es, anzumerken, dass das Königreich Marokko nach wie vor das einzige Land auf dem afrikanischen Kontinent sei, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe.

Der in Washington akkreditierte marokkanische Botschafter, Herr Youssef AMRANI, betonte seinerseits, dass es dank der Entscheidungen und der Weitsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI „heute nicht nur möglich ist, die unzähligen Erfolge dieser historisch gewachsenen strategischen Partnerschaft feiern zu dürfen, sondern überdies die vielverheißenden Aussichten einer einzigartigen Freundschaft und eines vertieften Vertrauensverhältnisses.“

„Fast 250 Jahre der diplomatischen Beziehungen lassen sich nicht improvisieren: Sie werden aufgebaut, gestärkt und bewahrt, da sie vor allem ein unerschütterliches Engagement, eine stets unerschütterliche Freundschaft und eine Vision widerspiegeln, die sich immer durch die besondere Loyalität, durch das Verständnis und durch den Respekt ausgezeichnet hat.“

Herr AMRANI rief ferner in Erinnerung, dass die strategische Partnerschaft des Königreiches Marokko den Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber „die natürliche Fortsetzung einer unumkehrbaren Entscheidung ist, die mittels der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI und seiner verehrten Vorgänger – des verschiedenen Königs Hassan II bis hin zu Sidi Mohammed Ben Abdallah, dem Begründer dieser diplomatischen Beziehung–stetig bereichert, gestärkt und strukturiert worden war.“

„Vor 250 Jahren hätte niemand vorausahnen dürfen, dass zwei so geografisch weit voneinander entfernte Nationen zu den außergewöhnlichen Partnern auswachsen würden, die sie heute sind, mit all den einzigartigen Merkmalen, die ihre Beziehung kennzeichnen“, fügte Herr AMRANI hinzu.

Als das einzige afrikanische Land, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe, war das Königreich Marokko auch das erste Land, das mit Washington das größte gemeinsame Militärmanöver des Kontinentes durchführte, fuhr er fort.

„Wo naive Beobachter dies als den bloßen Zufall ansehen mögen, gestehen scharfsinnigere geopolitische Analysen ein, dass es sich um eine Diplomatie des Handelns, um eine auf der Überzeugung abstützende  Freundschaft und vor allem um eine musterhafte  Verflechtung des atlantischen Willens und der Visionen beiderseits des Atlantiks geht.“

Dieses Verständnis, dem Botschafter zufolge, habe eine deutliche Annäherung in den grundlegendsten Belangen sowohl des Königreiches Marokko als auch der Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht. Die amerikanische Anerkennung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen südlichen Provinzen sei ein klarstehendes  Beispiel dafür, lasse er behaupten.

„Unsere beiden Staaten kennen einander sehr gut, verstehen einander gänzlich und leisten eine dauerhafte Unterstützung. Somit seien wir einem ständigen Dialog fördernd, der weder von den derzeitigen Umständen noch von den beschränkten Interessen bestimmt wird.“

Rabat und Washington bleiben daher durch „ein Fundament der gemeinsamen Werte, der Errungenschaften und der Ambitionen verbunden, das es uns bewerkstelligt, uns in eine stetig zuwachsende Dynamik der gemeinsamen Erfolge begeben zu dürfen.

Dies deute darauf hin, dass die vergangenen 250 Jahre, so außergewöhnlich sie auch gewesen sein mögen, nur der Auftakt zu einer partnerschaftlichen Zukunft sind, die sich am Horizont keine Grenzen setzt“, sagte der Botschafter zum Schluss.

Quellen:

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mardi 30 décembre 2025

 

Das Regionalforum zur Evaluierung des Außenhandelsprogramms 2025–2027 in der Stadt Ad-Dakhla



Ad-Dakhla–In der Stadt Ad-Dakhla kam am Freitag, dem 26. Dezember 2025 eine regionale Kommunikationsbegegnung zum Außenhandelsentwicklungsprogramm 2025–2027 unter dem Motto „Die Regionen: ein Hebel für die Exporte“ zustande.

Das vonseiten des Staatssekretariates für den Außenhandel organisierte Forum bot die Gelegenheit an, die Möglichkeiten zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen den regionalen Unternehmen und dem staatlichen Außenhandelsförderprogramm 2025–2027 evaluieren und analysieren zu dürfen sowie die Zielsetzungen dieses ehrgeizigen Programms klar herausstellen zu dürfen.

An der Begegnung, der der Gouverneur der Provinz Aousserd, Herr Mohammed ROCHDY, beiwohnte, beteiligten sich zahlreiche Wirtschaftsakteure aus der Region Dakhla-Oued Eddahab sowie weitere Akteure der Branche. Die sich gesteckte Zielsetzung bestehe darin, die Chancen und die Vorteile des Programms für den Zugang von Unternehmen zu internationalen Märkten aufklären zu dürfen.

In dessen Ansprache während dieser Veranstaltung unterstrich der Staatssekretär für den Außenhandel, Herr Omar HEJIRA, dass das Forum den direkten Dialog mit den Unternehmern, mit den Investoren und mit den verschiedenen Akteuren des regionalen Import-Export-Sektors bewerkstelligte und ihnen die Gelegenheit anbot, ihre Anliegen und ihre Vorschläge unterbreiten zu dürfen.

Herr HEJIRA hob zudem die Notwendigkeit hervor, die Kommunikation intensivieren und die Kooperationsmöglichkeiten mit allen Exportgruppen identifizieren zu haben, um die Exportzahlen erreichen zu dürfen, die dem Potenzial der Region – sowohl hinsichtlich der Infrastrukturen als überdies hinsichtlich der Exportkapazität – entsprechend seien.

Er betonte ferner die Bedeutung der Region Dakhla-Oued Ed Dahab, die sich durch ihre strategische Lage auszeichne und Exporten nach Afrika fördernd sein dürfe. Darüber hinaus verfüge sie über bedeutende Infrastrukturen, insbesondere durch den Fortschritt des Projektes des Hafens Dakhla Atlantic.

Das Außenhandelsprogramm 2025–2027 fokussiere sich gemäß den Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI vorrangig auf die Verstärkung des Handels, insbesondere mit afrikanischen Staaten, erklärte er.

Nebst den Präsentationen mit den detaillierten Erläuterungen zu den verschiedenen Verfahren und Maßnahmen des Programms befasste sich die Begegnung mit den vielfältigen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Export, mit der Finanzierung und mit den Zollverfahren sowie mit den Möglichkeiten zur Erleichterung des Zugangs zu ausländischen Märkten und zur Verbesserung der Unterstützungsstrukturen für hiesige Unternehmen der verschiedenen Branchen.

Der Außenhandelsfahrplan 2025–2027, das Ergebnis eines Beratschlagungsprozesses in den zwölf Regionen des Königreiches Marokko, gliedere sich in vier strategische Achsen: in gezielte und in individuelle Unterstützung der exportierenden Unternehmen, in die Verstärkung der staatlichen Exportgarantie zur Absicherung ihrer Verfahren und in die Erschließung der neuen Märkte, in die aktive, dynamische und in die innovative Förderung der marokkanischen Exporte weltweit sowie in die Umsetzung von sechs wesentlichen fachbereichsübergreifenden Reformen zwecks der Verstärkung der Gesamtleistungsfähigkeit des Export-Ökosystems.

Quellen:

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jeudi 25 décembre 2025

 

Präsentation in Rabat des 5. Bandes des Buches „Erinnerung an die Identität und an die Heimat: Erinnerungen an Ad-Dakhla“ von Hassan LAHOUIDAG



Rabat–Der fünfte Band des Buches „Erinnerung an die Identität und an die Heimat: Erinnerungen an Ad-Dakhla“ von Hassan LAHOUIDAG ist am Dienstag, dem 23. Dezember 2025 in Rabat im Rahmen der 7. Ausgabe des Kulturforums „Florilège“ präsentiert  worden, das vonseiten des Vereins Ribat Al-Fath für die Nachhaltige Entwicklung veranstaltet worden war.

Dieser Band sei Teil des Dokumentarfilmprojektes „Erinnerung an die Identität und an die Heimat: Erinnerungen an Ad-Dakhla“, das die Erinnerungen, die gelebten Erfahrungen und die Phasen des zivilgesellschaftlichen Engagements im Dienste der nationalen Interessen beschildere.

In dessen Einleitung erklärte der Autor, dass sein Werk die Erfolge der Königlichen Diplomatie im Hinblick auf die territoriale Integrität des Königreiches Marokko aufkläre, insbesondere die zuwachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von dem Anspruch des Königreiches Marokko auf die Sahara und die Autonomieinitiative als die einzige Lösung für diesen aus dem Boden gestampften Konflikt.

Die Publikation hebe überdies die großangelegten Projekte hervor, die in der marokkanischen Sahara in die Wege worden waren, insbesondere mittels des Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko, erklärte er, darauf verweisend, dass die Veröffentlichung des Buches mit dem 50. Jahrestag des Glorreichen Grünen Marsches zusammenfalle.

Herr Mustapha EL JAOUHARI, in seiner Eigenschaft als Vizepräsident des Vereins Ribat Al-Fath für die Nachhaltige Entwicklung, hielt eine sorgfältige Lektüre und eine wissenschaftliche Analyse dieses Werkes für erforderlich, da es die Sahara-Frage in ihren historischen Dimensionen darstelle und sich auf die Berichte aus den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko gründe.

Die Veröffentlichung dieses Bandes komme zu einem Zeitpunkt zustande, der vom 50. Jahrestag des Glorreichen Grünen Marsches und von der zuwachsenden internationalen Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan ausgeprägt sei, fuhr er fort, klar herausstellend, dass die Stadt Ad-Dakhla ein Raum für die Entwicklung, für die Einflussnahme und für die Sensibilisierung für die wichtigen nationalen Anliegen sei.

Die 7. Ausgabe des Kulturforums „Florilège“, das unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI stattfinde, dauere noch bis zum 25. Dezember 2025 an.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...