mercredi 2 décembre 2020

 

Kolumbien fordert Respekt für den freien Güter-und-Personenverkehr in El Guergarat ein



Rabat-Das kolumbianische Ministerium betraut mit Auswärtigem forderte auf  einem am Freitagabend veröffentlichten Tweet ein, den freien Güter-und-Personenverkehr am Grenzposten El Guergarat zu bewerkstelligen und aufrechtzuerhalten, zum gleichen Augenblick seine Besorgnis im Hinblick auf die vor Ort aufgezeichneten Handlungen zur Sprache bringend.

Kolumbien bekundet seinen Beistand zugunsten der Bemühungen um eine ausgehandelte, gerechte, dauerhafte und gegenseitig akzeptable politische Lösung gemäß dem in den verschiedenen einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen auf die Schiene gebrachten Prozess.

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El Guerguerat: Der Ausschuss betraut mit den Außenbeziehungen der paraguayischen Abgeordnetenkammer begrüßt die „souveräne“ Intervention Marokkos und spricht sich zugunsten des Autonomieplans aus



Asunción-Der Ausschuss betraut mit den Außenbeziehungen der Abgeordnetenkammer Paraguays begrüßte die souveränen Maßnahmen Marokkos, die es bewerkstelligt haben, die freizügige Zivil-und- Handelsbewegung am Grenzposten El Guerguerat wiederherzustellen, und brachte seinen Beistand zugunsten des seitens des Königreichs vorgeschlagenen Autonomieplans zur Sprache.

"Wir stehen den souveränen Maßnahmen des Königreichs Marokko zur Wiederherstellung des freizügigen Personen-und-Güterverkehrs bei und halten es für unerlässlich, die Freizügigkeit bei dieser Passage sicherzustellen", stellte der Ausschuss in einem von dessen Präsidenten Walter Enrique Harms unterzeichneten Schreiben die Erklärung auf.

Der Ausschuss bekundete überdies dessen "uneingeschränkten Beistand zugunsten der marokkanischen Autonomieinitiative als einzige politische Lösung im Rahmen der marokkanischen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs" zwecks der Beilegung dieses gekünstelten Konflikts um die marokkanische Sahara.

Herr Walter Harms stellte die Behauptung auf, dass der Ausschuss „mit Besorgnis die Ereignisse in der Pufferzone El Guerguerat im Süden Marokkos verfolgt, die durch das Beisein der Milizsoldaten der bewehrten Gruppe der Front Polisario zustande gebracht wurden, die den Verkehr unterbanden und Provokationen und Banditentum verschuldeten“.

„Vermittels dieser gefährlichen Provokationen versucht die Front Polisario, den Status dieser Pufferzone zu beeinträchtigen, kommerzielle Aktivitäten in Gefahr zu bringen und den politischen Prozess unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zu unterminieren, und dies unter völligem Verstoß gegen das  Völkerrecht und unter Missachtung der Appelle des UNO-Generalsekretärs “, schob der Ausschuss nach.

Darüber hinaus forderte der Ausschuss alle an diesem Konflikt beteiligten Stockholder dazu auf, Zurückhaltung und Vorsicht walten zu lassen, zwecks dessen den von den Vereinten Nationen geförderten politischen Prozess aufrechterhalten zu können.

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mardi 1 décembre 2020

 

El Guerguarat: Die Handlungen der Front Polisario sind "unzulässig" und die Intervention Marokkos steht im Einklang mit der internationalen Legalität (mexikanische NGOs)



Mexiko-Stadt-Die Stiftung Global Africa Latina (Sektion Mexiko), der Lenkungsausschuss für Frauen an der Pazifikküste der Partei der institutionalisierten Revolution und das Observatorium für die Zukunft der Menschenrechte stellten das "rücksichtslose" und "unzulässige" Verhalten" der Milizen der Front Polisario an den Pranger, um den zivilen und kommerziellen Verkehr in der Pufferzone El Guerguarat zu unterbinden, bekräftigend, dass die Intervention Marokkos zur Wiederherstellung der Ordnung und der Transit-und- Handelsfreizügigkeit im Einklang mit der internationalen Legalität steht.

Die drei mexikanischen Organisationen haben in einer am Donnerstag MAP ausgerichteten Pressemitteilung ihre Unterstützung zugunsten der seitens Marokkos verfolgte Politik der Zurückhaltung gegenüber den „gefährlichen und unzulässigen Provokationen“ der Front Polisario und zugunsten der Entscheidung des Königreichs, in El Guerguarat einzugreifen, zur Sprache gebracht, die Angabe aufstellend, dass das Königreich keine andere Wahl vor sich hatte, als seine Rechte in Bezug auf die Freizügigkeit geltend zu machen und die absichtliche Belagerung durch die Milizen der Front Polisario in diesem strategischen Gebiet der marokkanischen Sahara aufzuheben.

Diesen Organisationen zufolge, die für die Verfechtung der Rechte und Freiheiten und für die Förderung der Süd-Süd-Zusammenarbeit einstehen, hatte das Königreich „keine andere Lösung, als seine politische und souveräne Verantwortung zu übernehmen, um dem Belagerungszustand ein Ende zu bereiten, der dem rücksichtslosen Verhalten der Front Polisario und derer, die die Fäden in der Hand haben, entspringt, um die Freizügigkeit der zivilen und kommerziellen Bewegung wiederherstellen zu dürfen.

Für die internationale Gemeinschaft und für die Organisationen, die sich mit Frieden und Sicherheit befassen, sind die Handlungen der Front Polisario und ihrer Milizen ein weiterer Beweis dafür, dass es sich um Banditentum handelt, im Besonderen nach ihrem Anlauf, den freien Personen-und-Warenverkehr zu unterbinden, ohne die ständige Einschüchterung des zivilen und militärischen Personals der MINURSO zu schweigen.

Unterzeichnet von Andres Rivera, dem Leiter der Sektion Mexiko der Stiftung Global Africa Latina, der Vorsitzende des PRI-Lenkungsausschusses für Frauen an der Pazifikküste, Guadalupe Urban, und der Vertreterin des Observatoriums für die Zukunft der Menschenrechte, Monica Perez, bestätigt diese Veröffentlichung der Presse gegenüber, dass diese von der internationalen Gemeinschaft „dokumentierten“ und „unakzeptablen“ Handlungen „vorsätzliche Destabilisierungshandlungen in der Region“ sind, die darauf abzielen, den rechtlichen Status der Pufferzone zu beeinträchtigen, gegen Vereinbarungen zu verstoßen  und eine echte Bedrohung für die Sicherheit und für die Stabilität in der Sahara darzustellen“.

Seit 2016 hat die Front Polisario diese "gefährlichen und unzulässigen" Handlungen in der Pufferzone vervielfacht, laut der Erklärung, nachschiebend, dass diese separatistische Gruppe den strengen Warnungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen gleichgültig gegenübersteht, indem sie gegen  Militärabkommen und Resolutionen des Sicherheitsrates, im Besonderen gegen  die Resolutionen 2414 und 2440 verstößt, worin die Front Polisario dazu  angewiesen wurde, deren stabilitätsgefährdenden Handlungen einzustellen.

Die drei mexikanischen Organisationen, die Frieden und Menschenrechten auf der Grundlage allgemeiner Grundsätze des Völkerrechts beisteuern, stellen fest, dass das Königreich Marokko den Generalsekretär der Vereinten Nationen und seine hochrangigen Beamten umgehend über diese schwerwiegenden Entwicklungen regelmäßig in Kenntnis gesetzt hat, heißt es in der Erklärung, unter Verweis darauf, dass auch Mitglieder des Sicherheitsrates und viele Nachbarstaaten auf dem Laufenden gehalten wurden.

Sie bereuen, dass die Front Polisario, diese Terroristengruppe, die die Region destabilisiert und Schmuggelhandel tätigt, allen Appellen der MINURSO und des Generalsekretariats der Vereinten Nationen gegenüber taube Ohren gepredigt hat", und dass auch die Appelle der meisten Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates "angesichts klarer Bedrohungen dieser bewehrten Separatisten auf unfruchtbaren Boden gefallen sind".

Die Pressemitteilung kommt zu dem Schluss, dass „Marokko beschlossen hat, im Vorfeld seiner Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten als ein Staat zu agieren, der dem Frieden im Maghreb fördernd ist, und wir bekunden unsere Solidarität mit der marokkanischen Zivilgesellschaft und mit den Kooperationsorganisationen und stehen der Entscheidung des Königreichs bei,  die der internationalen Legalität entspricht, zwecks dessen diese Krise zu beenden“.

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Die Schweiz: Das internationale Netzwerk arabischer und afrikanischer Journalisten begrüßt Marokkos Vorgehen auf friedlichem Wege in El Guerguarat



Genf-Das in Lausanne ansässige internationale Netzwerk arabischer und afrikanischer Journalisten (RIJAA) hat Marokkos friedliche Aktion zur Absicherung des Durchgangs El Guerguarat und zur Wiederherstellung der Freizügigkeit in der Region begrüßt.

Einer Pressemitteilung zufolge begrüßt das RIJAA „die Intervention der Königlichen Streitkräfte auf friedlichem Wege, die es bewerkstelligt hat, die geeigneten Bedingungen für die Wiederaufnahme des normalen Flusses von Individuen, Waren und Nahrungsmitteln zwischen Europa und Westafrika und der Sahel-Sahara-Region einzubündeln“.

Das Netzwerk fordert außerdem „alle betroffenen Stockholder dazu auf, die Resolutionen der Vereinten Nationen einzuhalten, vor allem den seit 1991 rechtsbegründenden Waffenstillstand, und jede Handlung zu unterlassen, die angesichts ihrer katastrophalen Auswirkungen die Flamme des Krieges anfachen und der wirtschaftlichen und der sozialen Entwicklung der Völker in der gesamten Region in die Quere kommen dürfte“.

Das RIJAA hob in diesem Sinne hervor, dass die seitens Marokkos getroffenen  Maßnahmen „konkret den Geist der Solidarität und der Zusammenarbeit zwischen den afrikanischen Staaten versinnbildlich sind, im Besonderen im Zuge der Covid-19-Krise“, darauf verweisend, dass diese Maßnahmen bei   einer großen Anzahl arabischer und afrikanischer Staaten sowie bei  internationalen Organisationen und Gremien auf fruchtbaren Boden gefallen  sind.

Das internationale Netzwerk arabischer und afrikanischer Journalisten forderte darüber hinaus ein, "bei der Berichterstattung über die jüngsten Entwicklungen in der Region der Objektivität und der Einhaltung der Regeln der Ethik und des berufsmäßigen Verhaltens Folge zu leisten".

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El Guerguarat: Die Blockade des freizügigen Personen-und-Warenverkehrs setzt  Frieden und Sicherheit in der Region aufs Spiel (Vizepräsident der tschechischen Abgeordnetenkammer)



Prag-Die Blockade des freizügigen Personen-und-Warenverkehrs durch die Front Polisario setzt Frieden und Sicherheit in der Region des Maghreb und der Sahelzone aufs Spiel, stellte der Vizepräsident der tschechischen Abgeordnetenkammer und Vorsitzender der Gruppe der tschechisch-marokkanischen Freundschaft, Vojtech Filip, die Erklärung auf.

Die Blockade des freizügigen Personen-und-Warenverkehrs durch die Front Polisario bringt nicht nur die legitimen Ansprüche des Königreichs Marokko in Gefahr, sondern auch den Frieden und die Sicherheit in der Region des Maghreb und der Sahelzone sowie das von den Vereinten Nationen in 1991 ausgehandelte Waffenstillstandabkommen,'' stellte Herr Filip am Abschluss einer Begegnung mit der in der tschechischen Republik akkreditierten marokkanischen Botschafterin, Frau Hanane Saadi, die Behauptung auf.

Die tschechische Republik pries Marokkos Engagement zugunsten der Einhaltung des von den Vereinten Nationen gesponserten Waffenstillstandsabkommens vom Jahr 1991 und fordert die Front Polisario dazu  auf, sich demselben anzuschließen.

Die tschechische Republik bekräftigte zum Schluss, "der umgehenden  Wiederaufnahme des politischen Dialogs unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen beizusteuern, zwecks dessen eine dauerhafte Lösung der Sahara-Frage zu erzielen und bei derselben Gelegenheit die Grundsätze des Völkerrechts einhalten zu können".

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El Guerguarat: Kroatien preist Marokkos Engagement zugunsten des Waffenstillstands (kroatischer Außenminister)



Zagreb-Der kroatische Minister betraut mit Auswärtigem und Europaangelegenheiten Gordan Grlić Radman stellte die Erklärung auf, dass sein Land "das Engagement Marokkos zugunsten des Waffenstillstands sowie zugunsten der Freizügigkeit der Zivil-und-Handelsbewegung via El Guerguarat" preist.

Der kroatische Außenminister, der diese Position während seiner Beteiligung an der am Donnerstag abgehaltenen Ministervideokonferenz zum Thema „EU-Südnachbarschaft für eine renovierte Partnerschaft“ zur Sprache brachte, forderte überdies die Wiederaufnahme des politischen Prozesses unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen ein, einer Erklärung des kroatischen Ministeriums für Auswärtiges und für Europaangelegenheiten zufolge, die am Abschluss  dieser Videokonferenz veröffentlicht wurde.

Der kroatische hochrangige Beamte hob zum Schluss die "ausschlaggebende Bedeutung" der politischen Stabilität der südlichen Partner der Europäischen Union (der EU) hervor, die Behauptung aufstellend, es sei "wichtig, dass die EU und ihre Partner in der Region die Förderung einer stärkeren und strukturierteren Zusammenarbeit, der Sicherheit, des nachhaltigen Wirtschaftswachstums und der regionalen Integration" nebst dem Kampf gegen die Covid-19-Pandemie bewerkstelligen“.

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lundi 30 novembre 2020

 

Das peruanische Parlament begrüßt die marokkanische Intervention zwecks der Absicherung der Pufferzone El Guerguerat



Lima-Das peruanische Parlament begrüßte die Intervention Marokkos zur Wiederherstellung der Sicherheit in der Region El Guerguerat nach den Destabilisierungsmanövern der  Front Polisario an der marokkanisch-mauretanischen Grenze und forderte die internationale Gemeinschaft dazu auf, diesen Provokationen ein Ende zu bereiten.

"Wir gratulieren dem Königreich Marokko zu seiner Initiative zur Wiederherstellung der Sicherheit im Grenzgebiet El Guerguerat und fordern die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Front Polisario zu unterrichten, damit sie ihren Provokationen ein Ende bereitet", stellte das Parlament eine Mitteilung auf, zugunsten einer „politischen, realistischen, praktischen und dauerhaften Lösung des regionalen Konflikt um die Sahara“ im Rahmen der seitens Marokkos unterbreiteten Autonomieinitiative eintretend.

In einem Anlauf, der im Zuge der internationalen Abschottung der Front Polisario zustande kommt, haben die Separatisten Akten des Banditentums  begangen, den Zivil-und-Handelsverkehr in der Pufferzone El Guerguerat unterbindend und die Mitglieder der MINURSO provozierend, heißt es in der Erklärung, worin diese Handlungen als einen „offensichtlichen Verstoß gegen alle Resolutionen, Militärabkommen und den Waffenstillstand des UNO-Sicherheitsrates qualifiziert wurden und sich der internationalen Legalität und dem politischen Prozess widersetzen, zwecks dessen den gekünstelten Konflikt um die marokkanische Sahara zu lösen.

Angesichts dieser gefährdenden Situation schob das peruanische Parlament nach, dass Marokko, das die größte Zurückhaltung aufgebracht hat, auf friedlichem Wege intervenierte und eine Sicherheitskette einrichtete, um den Waren-und-Personenfluss durch die Pufferzone El Guerguerat abzusichern, entsprechend Einsatzregeln, die vorschreiben, jeglichem Kontakt mit Zivilisten, die von der Front Polisario instrumentalisiert wurden, nicht in den Weg zu kommen und nur zur Selbstverteidigung auf den Einsatz von Waffen zurückzugreifen, immer der Erklärung zufolge.


Das peruanische Parlament stellte fest, dass die unzulässigen   Destabilisierungshandlungen der Front Polisario ihrer „exklusiven  Verantwortung“ unterstehen und die Separatistengruppe alle Konsequenzen ihrer Manöver übernimmt, hervorhebend, dass die marokkanische Bevölkerung in der Sahara ihre Vertreter den Lügen der Front Polisario entgegen demokratisch wählt, während sich die Front Polisario als Vertreterin der Sahrawis behauptet.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...