jeudi 14 janvier 2021

 

Die internationale Föderation der asiatischen und afrikanischen Gewerkschaften steht der Souveränität Marokkos über dessen gesamte Sahara gegenüber bei



Kairo-Die internationale Föderation der asiatischen und afrikanischen Gewerkschaften hat am Montag seine Solidarität Marokko gegenüber bekundet und seinen Beistand zugunsten der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs über das gesamte Gebiet der marokkanischen Sahara zur Sprache gebracht.

In einer aufgestellten Erklärung bekräftigte der Präsident der internationalen Föderation der asiatischen und afrikanischen Gewerkschaften, Soud Al-Hujailan, den Beistand der Föderation, zu deren Mitgliedern mehr als 40 Gewerkschaftszentren in 30 Staaten auf beiden Kontinenten gehören, die seitens Marokkos als einzige Basis für eine gerechte und dauerhafte Lösung des künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara unterbreitete  Autonomieinitiative bejubelnd.

"Die Autonomie unter marokkanischer Souveränität ist die einzig gangbare Lösung für diesen künstlichen Konflikt", stellte er die Behauptung auf.

In diesem Kontext sicherte Al-Hujailan zu, dass die Föderation bei der Verfechtung der Souveränität und der Ansprüche im Rahmen der territorialen Integrität und der marokkanischen Souveränität dem Königreich Marokko gegenüber solidarisch sei.

Er brachte darüber hinaus den Beistand der internationalen Föderation der asiatischen und afrikanischen Gewerkschaften zugunsten allen Maßnahmen zum Ausdruck, die das Königreich unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. trifft, um den vor kurzem hierzulande zustande gekommenen Spannungen in der Pufferzone El Guerguerat ein Ende zu breiten, die einen ausschlagegebenden und effizienten Einsatz zwecks der Wahrung der Sicherheit und der Stabilität in diesem Teil des marokkanischen Hoheitsgebiets  mit sich brachte.

Quellen:

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Sahara: Der Autonomievorschlag ist die realistischste Lösung und die Front  Polisario verharrt sich in einer "schwierigen" Situation (in Marokko akkreditierter deutscher Botschafter)



Rabat-Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rabat, Götz Schmidt-Bremme, bekundete, dass der seitens Marokkos unterbreitete  Autonomievorschlag die „realistischste Lösung“ für den Konflikt um die marokkanische Sahara bleibe, feststellend, dass die Front Polisario heute mit   einer schwierigen Situation zu hadern hat.

In einem am Dienstag herausgegebenen Videointerview mit der Zeitung  Hespress.com stellte der deutsche Diplomat die Behauptung auf, dass es „schwierig sei, eine realistischere und zuverlässigere Lösung“ für den regionalen Konflikt um die Sahara zu erzielen als den seitens Marokkos unterbreiteten  Autonomievorschlag, unter Verweis darauf, dass die internationale Gemeinschaft damit einverstanden sei, diesen Vorschlag als realistische und praktische Lösung einzustufen.

Desgleichen schätzte der deutsche Botschafter, dass die Verweigerung der Front Polisario, den marokkanischen Vorschlag auf Verhandlungswege anzunehmen, eine Gefahr für die Region mit der Ausbreitung des gewalttätigen Extremismus darstellen könnte, was darauf verweist, dass sich die separatistische Front momentan in einer „schwierigen Situation“ befinde und zwei sukzessive Rückschläge nicht verkraftet habe, nämlich die Ereignisse in der Pufferzone El Guerguerat und den Entscheid der Vereinigten Staaten, die Marokkanität der Sahara anzuerkennen.

Der in Rabat akkreditierte deutsche Botschafter kommentierte den US-Entscheid, die Erklärung aufstellend, er habe diese Thematik mit David Fischer, dem US-Botschafter in Marokko, erörtert und in diesem Kontext hervorgehoben, dass der Konflikt um die Sahara seit mehr als vierzig Jahren andauere und dass es jetzt höchste Zeit sei, ihn zu schlichten.

Überdies begrüßte Herr Schmidt-Bremme die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Marokko und Israel, da die Tatsache, dass seine Majestät der König Mohammed VI. den Vorsitz innerhalb des Al-Quds-Ausschusses innehat, und die Präsenz von mehr als einer Million abstämmiger Juden Marokkos in Israel alles Kanäle sind, die dies bewerkstelligen, sodass das Königreich somit eine Einwirkung auf die Frage des israelisch-palästinensischen Konflikts ausüben kann.

In diesem Sinne stellte er in den Vordergrund, dass Marokko und Deutschland dieselbe Vision der Zwei-Staaten-Lösung als Basis für die Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts teilen.

Auf eine Frage im Hinblick auf deutsche Investitionen in den südlichen Provinzen des Königreichs gab Herr Schmidt-Bremme an, dass die Regierung seines Landes deutschen Unternehmen keine Einschränkungen bzw. Richtlinien in Bezug auf diese Regionen aufbürdet, in denen sie Investitionen einspritzen möchten, nachschiebend, dass deutsche Unternehmen bereits in der Region vertreten sind.

Und um zu bestätigen, dass es keinen offiziellen deutschen Entscheid gebe, der  im Rahmen der Europäischen Union (EU) einen Boykott von Investitionen in der marokkanischen Sahara einfordert, stellte er in den Mittelpunkt, dass die Partnerschaft zwischen Marokko und der EU auch die südlichen Regionen des Königreichs mit einschließt.

Bezugnehmend auf die deutsch-marokkanischen Beziehungen betonte der Diplomat, dass das Königreich der stabilste und verlässlichste Partner des Maghreb überhaupt sei, feststellend, dass die Beziehungen zwischen Berlin und Rabat „ausgezeichnet und frei von bilateralen Problemen“ seien.

In diesem Zusammenhang stellte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rabat fest, dass sich der Handel zwischen den beiden Staaten in den letzten 15 Jahren verzehnfacht hat, was darauf verweist, dass beispielsweise deutsche Unternehmen in der Region Tanger-Tetouan-Al Hoceima der COVID-19-Pandemie trotz erfolgreich waren und zur Entwicklung ihrer Produktivität und zum industriellen Gefüge der Region in 2020 beigesteuert haben.

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mercredi 13 janvier 2021

 

Marokko und die USA durch eine kontinuierliche und nachhaltige  Freundschaft miteinander vernäht (Herr Boehler)



Dakhla-Marokko und die Vereinigten Staaten sind durch eine kontinuierliche und nachhaltige Freundschaft miteinander vernäht, eine Freundschaft, die sich dank der Vision und der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. weiterhin entwickeln wird, einer sonntäglichen Erklärung des CEO der amerikanischen Finanzierungsgesellschaft für Internationale Entwicklung  (DFC) und geschäftsführender Vorsitzender von Prosper Africa, Adam Boehler, zufolge.

„Ich richte meinen Dank seiner Majestät dem König Mohammed VI. gegenüber für seine Vision und für seine Führung aus. Dies ist der Grund, warum wir heute hier in Dakhla zugegen sind“, stellte Herr Boehler in einer aufgezeichneten Rede die Behauptung auf, die anlässlich des Besuchs einer hochrangigen amerikanischen Delegation in den Räumlichkeiten des künftigen US-Konsulats in Dakhla ausgestrahlt wurde, im Besonderen im Beisein des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita.

Er merkte an, dass wir durch die bevorstehende Einweihung eines US-Konsulats in Dakhla "in die Verbesserung des Lebens marokkanischer Bürger in den südlichen Provinzen und im ganzen Land investieren werden".

Herr Boehler betonte, dass nicht nur auf "großen Infrastrukturprojekten, sondern vor allem auf den Lebensbedingungen und dem Wohlergehen eines jeden Marokkaners" fokussiert werde, der Vision seiner Majestät des Königs entsprechend.

Ende Dezember letzten Jahres kündigte die amerikanische Finanzierungsgesellschaft für Internationale Entwicklung Initiativen an, um Investitionen in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar in Marokko und in der Region einzuspritzen.

Diese Reihe von Initiativen zielt darauf ab, die US-Investitionen in Marokko aufzustocken und seine Rolle als wirtschaftliches Zentrum des Kontinents zu konsolidieren, schob Adam Boehler in seiner Erklärung nach.

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Der Besuch der US-Delegation in Dakhla spiegelt die unerschütterliche Unterstützung zugunsten des Prozesses der Einweihung des US-Konsulats wider



Dakhla-Der Besuch einer hochrangigen US-Delegation unter dem Vorsitz  des stellvertretenden US-Außenministers betraut mit Fragen des Nahen Ostens und Nordafrikas in Dakhla spiegelt die unerschütterliche Unterstützung der Vereinigten Staaten im Hinblick auf die Einweihung ihres Generalkonsulats in Dakhla, wider, stellte der amerikanische Botschafter in Rabat, David Fischer, am Sonntag die Erklärung auf.

"Mit unserer heutigen Anwesenheit haben wir einen weiteren wichtigen Schritt zur Sicherung der Partnerschaft zwischen unseren großen Nationen geleistet", ließ Fischer behaupten, der sich nach einem Besuch auf einer Pressekonferenz,  durchgeführt von der amerikanischen Delegation in den Räumlichkeiten des künftigen US-Generalkonsulats in Dakhla, im Besonderen im Beisein des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, äußerte.

Der amerikanische Diplomat erinnerte daran, dass der Präsident Donald Trump im vergangenen Dezember ein Präsidialdekret bezüglich des Entscheids der Vereinigten Staaten von Amerika verkündet hatte, die volle Souveränität des Königreichs Marokko über die gesamte marokkanische Sahara anzuerkennen.

"Im vergangenen Monat hat der Präsident Trump das Unvermeidliche anerkannt und das Offensichtliche erklärt: Die Sahara ist marokkanisch und Marokko hat die einzige gerechte und dauerhafte Lösung in der Hand, um das Schicksal des Territoriums zu besiegeln", betonte er unter Bezugnahme auf den vom Königreich unterbreiteten Autonomieplan.

"Wir sind heute hier, um der Proklamation vom Präsidenten Trump Wirklichkeit aufzustempeln, indem wir die Präsenz der US-Regierung in den südlichen Provinzen beträchtlich ausbauen", hob er hervor.

Herr Fischer richtete überdies seinen Dank seiner Majestät dem König Mohammed VI. gegenüber aus, "dessen fester Einsatz zugunsten der amerikanisch-marokkanischen Freundschaft wesentlich war, um diesen Besuch zu bewerkstelligen".

Er merkte an, dass die US-Regierung bereits einen Schritt auf dem Weg zur  Einrichtung einer diplomatischen Niederlassung in Dakhla unternommen und ein virtuelles Konsulat mit Online-Präsenz eingeweiht habe. "Dies sei jedoch nur der erste Schritt."

"Der Prozess der Einweihung eines neuen Konsulats ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen", ließ er bemerken, nachschiebend, dass Dakhla, die "ein klares Potenzial für eine noch bessere Zukunft parat habe", ein ähnliches Engagement verdient wie das in Casablanca, "wo wir vermittels bedeutender Investitionen ein großartiges neues Konsulat aufbauen, das der Größe dieser Stadt entspricht.“

Der US-Diplomat erinnerte daran, dass jede US-Regierung seit Bill Clinton dem marokkanischen Autonomieplan als Weg zur Friedensstiftung beigestanden habe.

"Die Vereinigten Staaten haben seit Barack Obamas Regierung in die Zukunft der südlichen Provinzen investiert, hauptsächlich via Finanzmittel aus der Nahost-Partnerschaftsinitiative des Außenministeriums, die auf der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Verstärkung der Zivilgesellschaft fokussiert", erinnert er daran.

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mardi 12 janvier 2021

 

"Noch nie waren die Beziehungen zwischen den USA und Marokko so stark", begrüßt David Schenker von Laâyoune aus



Laâyoune-Der US-Außenminister, der im Außenministerium für Fragen des Nahen Ostens und Nordafrikas betraut ist, Herr David Schenker, der am Samstag Laâyoune Besuch abstattete, begrüßte die hervorragenden Beziehungen zwischen seinem Land und Marokko, die „noch nie so stark waren“.

„Dies ist ein ausschlaggebender Moment in den Beziehungen zwischen den USA und Marokko. Noch nie waren diese Beziehungen so eng wahrgenommen", betonte der US-Beamte, der sich bei der Einweihungsfeier des Zentrums für Bildung und Sport „TIBU Laâyoune Center by US Embassy Morocco" äußerte.

Herr Schenker verwies diesbezüglich auf die historische Ankündigung der Vereinigten Staaten vom vergangenen Monat, die volle Souveränität des Königreichs Marokko über die gesamte marokkanische Sahara anzuerkennen und ein Konsulat in Dakhla einweihen zu wollen.

Der US-Beamte stellte fest, dass das Jahr 2021 die zweihundert Jahre her markiert, seit die Vereinigten Staaten ihre erste diplomatische Mission in Marokko eingeweiht  haben. "In Tanger befindet sich die älteste diplomatische Einrichtung der Welt", erinnert er daran.

Der US-Außenminister schob nach, dass die enge Partnerschaft mit der NGO „TIBU Marokko“, die Partei für die Bildung junger Menschen, ihre soziale Eingliederung und ihre menschliche Entwicklung durch Basketball ergreift, nicht nur Teil des Engagements der Vereinigten Staaten zugunsten der marokkanischen Jugend und der tiefen Freundschaft zwischen den beiden Staaten darstelle.

In diesem Kontext stellte er den Beistand seines Landes zugunsten des  Bildungsministeriums seit mehr als einem Jahrzehnt bei der Reform des Bildungssystems mit einer Investition von 250 Millionen Dollar durch eine Reihe von Programmen in den Vordergrund, darunter die Förderung des Lesens unter Grundschülern und die Lehrerausbildung, ganz von den Englischlernprogrammen zu schweigen.

Auf der Wirtschaftsebene erinnerte Shenker daran, dass Marokko der einzige afrikanische Staat ist, der ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten abgeschlossen hat. "Letzte Woche haben wir den 15. Jahrestag  seit dem offiziellen Inkrafttreten unseres Abkommens begangen", stellte er die Behauptung auf.

Er stellte die Erklärung auf, dass aktuell mehr als 150 amerikanische Unternehmen im Königreich präsent sind, um Arbeitsplätze für die marokkanische Wirtschaft zu generieren.

Er hegte den Wunsch, dass sich diese Beziehungen künftig weiterentwickeln und "sich hier in Laâyoune weiterhin verstärken", hinzufügend, dass er "erfreut darüber sei, die Expansion des TIBU in den südlichen Provinzen zu bewerkstelligen".

Er pries darüber hinaus die Unterstützung der lokalen Behörden und des für dieses Projekt zuständigen Ministeriums, das sich "positiv auf das Leben von Hunderten junger Menschen in der Region einwirken wird", daran erinnernd, dass TIBU Tausende junger Marokkaner erreichen will, inbegriffen Menschen mit benachteiligtem Hintergrund und mit besonderen Bedürfnissen.

"Durch Sport könnte TIBU jungen Marokkanern Selbstvertrauen, Teamwork, bürgerschaftliches Engagement und Leadership beibringen", sagte er, nachschiebend, dass die diplomatische Vertretung der USA in Rabat eng mit der NGO TIBU in den letzten zehn Jahren bei mehreren Vorzeigeprojekten-und-Programmen zusammengearbeitet habe.

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Die marokkanisch-amerikanischen Beziehungen entwickeln sich mit einer „beispiellosen“ Geschwindigkeit (Herr Bourita)



Dakhla-Die marokkanisch-amerikanischen Beziehungen in Dakhla Marokko entwickeln sich der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. nach und in Abstimmung mit der amerikanischen Regierung "beispiellos", stellte der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, am Sonntag in Dakhla die Erklärung auf.

Diese Beziehungen haben in den letzten Jahren eine sehr wichtige Entwicklung durchlaufen, und zwar durch Besuche hochrangiger Delegationen aus den Vereinigten Staaten von Amerika, die Unterzeichnung mehrerer Übereinkommen im Hinblick auf die Entwicklung des Handels und die Koordinierung zwischen den beiden Staaten, hob Bourita auf einer gemeinsamen Pressekonferenz nach seinen Gesprächen mit dem mit Fragen des Nahen Ostens und Nordafrikas betrauten US-Außenminister David Schenker hervor.

Herr Bourita merkte überdies an, dass diese historischen Verbindungen auf gemeinsamen Werten und Interessen und einer kohärenten Vision in mehreren internationalen Fragen beruhen. Die Stärke dieser Beziehung liege nämlich in der Tatsache, dass Marokko das einzige Land in der Region ist, das es noch nie Mechanismen in seinen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten gegeben hat.

Die beiden Staaten seien durch ein Freihandelsabkommen, einen strategischen Dialog, Kooperationsprogramme sowie eine Reihe von Abkommen im kommerziellen und kulturellen Bereich miteinander verbunden, pries der Minister, daran erinnernd, dass Marokko zum Status eines strategischen Verbündeten der Vereinigten Staaten von Staaten außerhalb der NATO befördert wurde.

In diesem Kontext stellte er die Behauptung auf, dass all diese Mechanismen diesen Verbindungen einen besonderen und herausragenden Charakter einflössen, an das ständige Bestreben des Souveräns erinnernd, sich neuen Partnern aufzumachen und bei derselben Gelegenheit die Beziehungen zu seinen historischen Partnern weiterhin zu verfestigen.

"Die Vereinigten Staaten waren in allen Fragen immer ein außergewöhnlicher Partner Marokkos", schob er nach, in den Mittelpunkt stellend, dass sich die Beziehungen zwischen den beiden Staaten auf vier Grundlagen stützen.

Die erste betrifft die politische und diplomatische Komponente durch den strategischen Dialog und durch die Koordinierung der Positionen der beiden Staaten, die in einer Reihe internationaler Fragen dieselbe Vision teilen, während die zweite auf der Sicherheit und der militärischen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten beruht, zwei Staaten im Bereich der Bekämpfung des Terrorismus und der organisierten Kriminalität sowie der Koordinierung zwischen den marokkanisch-amerikanischen Sicherheitsdiensten zugunsten des  Friedens und der Stabilität.

In diesem Sinne stellte er in den Vordergrund, dass sich Marokko in Nordafrika und in der Sahelzone immer zu einem Zentrum der Stabilität und ein zentraler Stockholder  im Kampf gegen Terrorismus und organisiertes Verbrechen auf der ganzen Welt ausgewachsen habe, daran erinnernd, dass ein Militärabkommen auf Anweisung seiner Majestät des Königs am 10. Oktober 2020 zwischen den Vereinigten Staaten und dem Königreich Marokko abgeschlossen wurde, sofern die Militärberatungskommission nächste Woche miteinander zusammentritt, zwecks dessen die Elemente des genannten Abkommens umzusetzen.

Bezugnehmend auf die dritte Wirtschaftsachse betonte Herr Bourita das Freihandelsabkommen, das es bewerkstelligt hat, das Volumen des bilateralen Handels seit dessen Unterzeichnung zu vervierfachen, und zwar mit einer Aufstockung von anderthalb Milliarden auf mehr als fünf Milliarden Dollar in Bezug auf den Handel, der sich bald in Richtung Afrika entwickeln wird, was darauf verweist, dass die Einweihung des Generalkonsulats der Vereinigten Staaten von Amerika in Dakhla diese Vision einer afrikanischen Tiefe in den Bereichen Handel und Investitionen verkörpert.

Die vierte Säule, die die menschliche Komponente darstellt, umfasst Elemente im Zusammenhang mit der Ausbildung durch vier bzw. fünf amerikanische Schulen in den Städten des Königreichs sowie Vereinbarungen im kulturellen Bereich und Stipendien zu den Gunsten von Marokkanern in den Vereinigten Staaten, was dazu beisteuern wird, auf menschlicher Ebene ein Verständnis zwischen den Vereinigten Staaten und dem Königreich Marokko stiften zu dürfen.

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Jahrestag des Unabhängigkeitsmanifests: Begehen eines ganzen Abschnitts der Geschichte des Kampfes gegen den Kolonialisten



Rabat-Das marokkanische Volk und an seiner Spitze die Familie der nationalen Bewegung, des Widerstands und der Befreiungsarmee begehen am Montag mit Stolz und Größe den 77. Jahrestag der Vorlage des Unabhängigkeitsmanifests am 11. Januar 1944, eine Gelegenheit, welche Teil der Geschichte des Kampfes zugunsten der Wiederherstellung der Unabhängigkeit sei.

Das Gedenken dieses historischen Ereignisses, das tief in der Erinnerung aller Marokkaner eingebettet ist, ist auch eine authentische Gelegenheit, die Kultur der Zugehörigkeit und des Engagements der Nation unter den jüngeren Generationen erneut zu verwurzeln.

Es ist auch eine Gelegenheit, den Männern und Frauen der nationalen Widerstands-und-Befreiungsbewegung, die ohne zu zaudern, keinen Raum für die betrügerischen Ziele des Kolonialisten zu schaffen und sich selbst aufgeopfert haben, um das Land vom Joch des Kolonialismus zu befreien und die Freiheit sowie nationale Würde zu befreien, einen lebhaften Tribut zu zollen.

Seit dem Höhepunkt seiner 12 Jahrhunderte hat das Königreich immer heftig gegen die Pläne des Kolonialisten gekämpft, der fast ein halbes Jahrhundert hindurch die Kontrolle über die Möglichkeiten und Reichtümer des Landes erlangen wollte, indem er es in Zonen aufteilte, die zwischen dem  französischen Protektorat in Zentralmarokko und dem spanischen Protektorat im Norden und im Süden des Königreichs aufgeteilt waren, während Tanger zu einer internationalen Zone ausgerufen wurde.

Die Befreiung des gesamten Staatsgebiets wurde vermittels der enormen Aufopferung des glorreichen Throns der Alaouiten und des marokkanischen Volkes bewerkstelligt, denen es nach Jahren unerbittlichen Kampfes gelungen ist, die perfiden Ambitionen des Kolonialisten zu biegen und die nationale Unabhängigkeit sowie die Einheit und die volle Souveränität des Königreichs wiederherzustellen.

Tatsächlich ist die Geschichte des nationalen Unabhängigkeitskampfes mit ausschlaggebenden Momenten übersät, wie dem Aufstand gegen das „Berber-Dahir“ von 1930, der Vorlage eines Reformplans (in 1934 und in 1936) vom marokkanischen Aktionskomitee an die französische Regierung, das als Embryo der nationalen Bewegung gilt, und der Unterbreitung des Unabhängigkeitsmanifests am 11. Januar 1944.

In diesen verschiedenen Stadien hat seine Majestät der verstorbene König Mohammed V., Vater der Nation und Held der Befreiung, immer wieder das Gefühl des Widerstands der Marokkaner geweckt und seine Ziele gesteckt, und dies seit der Thronbesteigung seiner glorreichen Vorfahren am 18. November 1927.

Der verstorbene Souverän nahm tatsächlich die Abhaltung der Anfa-Konferenz im Januar 1943 wahr, um das Thema der marokkanischen Unabhängigkeit auf die Tagesordnung zu setzen und die effektive Beteiligung marokkanischer Soldaten nebst den Alliierten ins Rampenlicht zu rücken. Vermittels dieser Initiative wird der Sultan Mohammed V vom Präsidenten Franklin Roosevelt dessen Unterstützung zugunsten der Unabhängigkeit des Königreichs nach Kriegsende bestätigt.

Im Januar 1944 wurde das Unabhängigkeitsmanifest von siebenundsechzig Mitgliedern der nationalen Bewegung, darunter von einer Frau, unterzeichnet und an die Kolonialbehörden und an die Vertretungen der drei Mächten (der USA, Großbritanniens und der ehemaligen Sowjetunion) übergeben, in dem die Unabhängigkeit Marokkos eingefordert worden war. Es ging um eine starke und unkomplizierte Botschaft, die die kategorische Verweigerung der Marokkaner zur Sprache brachte, weiterhin unter Anleitung zu leben, und den Wunsch einer ganzen Nation symbolisierte, den Lauf der Geschichte wiedergutzumachen.

In einer bei dieser Gelegenheit aufgestellten Pressemitteilung betont  die Hochkommission für ehemalige Widerstandskämpfer und ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee (HCAR), dass das Unabhängigkeitsmanifest eine Reihe politischer Einforderungen beinhielt, inbegriffen solcher, die auf die allgemeine Politik berufen und unter anderem Dinge für die Unabhängigkeit Marokkos unter der Führung vom Sultan Sidi Mohammed Ben Youssef und den Beitritt Marokkos zur Atlantik-Charta vorsahen, der die Unterstützung des ehemaligen amerikanischen Präsidenten erhalten hatte, der logischerweise Marokkos Ehrgeiz, seine Freiheit wieder zu erlangen, in Betracht zog.

Das Unabhängigkeitsmanifest sei eine nationale Revolution im wahrsten Sinne des Wortes und spiegelte die Gewissenhaftigkeit und das Gefühl der Reife der Marokkaner wider. Diese Revolution bezeugte außerdem von ihrer Fähigkeit und ihrem Willen, ihre legitimen Rechte zu verfechten, sowie von ihrem Bestehen danach, den Weg des erbitterten Kampfes gegen den ausländischen Expansionismus fortzusetzen.

Die HCAR ergriff diese Gelegenheit beim Schopfe, um ihren Stolz und ihr Vertrauen in die weise und weitsichtige Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und in die historischen Errungenschaften sowie in die strategischen Entwicklungen unseres ersten nationalen Anliegens, nämlich der territorialen Integrität des Königreichs zum Ausdruck zu bringen, dass dazu führte, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die volle und vollständige Souveränität Marokkos über dessen Sahara anerkannten, was einen entscheidenden Wendepunkt im Verlauf des künstlichen regionalen Konflikts markiert, den die Feinde unserer territorialen Integrität zum Nachteil historischer Tatsachen fortführen wollen, die die ewige und unveränderliche Marokkanität der Sahara nachweislich machen.

Die Hochkommission begrüßt überdies den amerikanischen Entscheid, ein Generalkonsulat in der Stadt Dakhla einzuweihen, das hauptsächlich  wirtschaftlicher Natur sein wird, mit dem Ziel, amerikanische Investitionen anzukurbeln und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zum Profit der Bevölkerung der südlichen Provinzen zu fördern und um die diplomatische Dynamik zu verstärken, die der Einweihung zahlreicher Konsulate in der marokkanischen Sahara entspringt, die sich bis heute auf 19 Konsulate belaufen, die zwischen Laâyoune (10) und Dakhla (09) aufgeteilt sind.

Dieser Entscheid wird darüber hinaus die marokkanische Position innerhalb  internationaler Arenen verfestigen, die Isolation der Feinde der territorialen Integrität des Königreichs verschärfen und dazu beisteuern, sich ihren Manövern und Verschwörungen zu stellen, die darauf abzielen, die legitimen Rechte unseres Landes zu unterminieren.

In diesem Kontext kündigt die HCAR am Montag die Organisation einer symbolträchtigen Feier an, bei der Reden über dieses unbeschreibliche nationale Ereignis abgehalten werden, das reich an Lektionen ist, dessen Inhalt und edle Botschaften in Erinnerung zurückbleiben und an die jüngeren Generationen neu gelehrt werden müssen.

11 ehemalige Kombattanten und Mitglieder der Befreiungsarmee in der Präfektur Rabat werden desgleichen gewürdigt, und finanzielle und soziale Hilfe wird an Mitglieder der Widerstandsbewegung und der Befreiungsarmee umverteilt.

Darüber hinaus haben die Regional-und-Provinzdelegationen sowie die hiesigen  Büros der HCAR zusammen mit dem Raumnetz, das dem historischen Gedächtnis des Widerstands und der Befreiung gewidmet ist und das 95 Einheiten auf nationalem Gebiet umfasst, Bildungsprogramme, Kultur-und-Kommunikationsaktivitäten in Abstimmung und in Partnerschaft mit Regierungssektoren, öffentlichen Einrichtungen, gewählten Gremien, Verbänden und Organisationen der Zivilgesellschaft eingeplant.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...