vendredi 6 août 2021

 

Die in Richtung Algerien ausgestreckte Hand, der "Schlüsselpunkt" der diesjährigen Thronrede (französischer Geopolitologe)



Paris-Marokko hält unermüdlich Ausschau nach Beschwichtigung und Versöhnung mit seinem östlichen Nachbarn, und die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ist einmal mehr ein Beispiel dafür, stellte der französische Geopolitologe Aymeric Chauprade die Behauptung auf, für den die in Richtung Algerien ausgestreckte Hand „der Schlüsselpunkt“ der Thronrede in diesem Jahr ist.

„Seine Majestät der König Mohammed VI. hielt in diesem Jahr 2021 eine Rede der Hoffnung angesichts der Covid-19-Pandemie ab, die alle Familien unterschiedslos betrifft. Er wies Bescheidenheit auf, indem er nicht daran erinnerte, dass Marokko eines der ersten Staaten der Welt ist, der die Impfung seiner Bevölkerung eingeleitet hat und eine Reaktion auf die Pandemie zur Schau getragen hat, die oft wirksamer als die einiger europäischer Staaten ist. Aber der Kernpunkt der Thronrede in diesem Jahr ist die Hand, die dem algerischen Nachbarn gegenüber erneut ausgestreckt wird“, betont Chauprade in einer Erklärung MAP gegenüber.

„Seine Majestät der König Mohammed VI. versuchte nicht mit großem Hochmut, über die Verantwortlichkeiten für die Art der Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu polemisieren. Er rief vielmehr dazu auf, im Interesse der beiden Völker und der Einheit des Maghreb die Meinungsverschiedenheiten der Vergangenheit zu überstehen und in die Zukunft hinauszublicken. Er plädierte für offene Grenzen zwischen zwei brüderlichen Staaten, nicht damit zaudernd, auf die Bedrohung und auf die menschliche Tragödie zu verweisen, die illegale Einwanderungsnetzwerke für alle Staaten der Region darstellen“, bemerkt Herr Chauprade.

"Marokko hält unermüdlich Ausschau nach Beschwichtigung und Versöhnung mit seinem Nachbarn, und die Rede seiner Majestät des Königs ist einmal mehr ein Beispiel dafür", erklärt der Autor von "Geopolitik eines Königs: Essay über ein modernes und multipolares Marokko", ein Werk über die zwanzigjährige Regierungszeit des Souveräns.

„Es ist zweifellos eine der Stärken dieses Königs, der sowohl die Souveränität seines Königreichs entschlossen verfechtet als auch in den letzten Jahren auf internationaler Ebene wichtige Erfolge erzielen durfte, wie die Anerkennung der Marokkanität der Sahara von den Vereinigten Staaten von Amerika und von vielen Schwellenstaaten in Afrika und Südamerika, die aber gleichzeitig dem aggressiven Nationalismus, der andere Staaten ausprägen kann, nicht erliegen“, bekräftigt der französische Geopolitologe abschließend.

Quellen:

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Königliche Rede: Eine aufrichtige Einladung und eine edle Geste zur Integration der Maghreb-Region (spanischer Jurist)



Madrid-Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. anlässlich des 22. Jahrestages der Thronbesteigung sei eine aufrichtige Einladung und eine edle Geste, um die von den Völkern der Region angestrebte maghrebinische Integration erzielen zu dürfen, unterstrich am Montag der spanische Rechtsanwalt Miguel Angel Puyol.

Der Souverän hat immer seine Bereitschaft zur Sprache gebracht, Partei für die Wiedereröffnung der Grenzen zu Algerien zu ergreifen, und hat weiterhin Einladungen diesbezüglich ausgerichtet, bemerkte Herr Puyol in einer Erklärung MAP gegenüber, nachschiebend, dass die Rede des Königs anlässlich des Thronfestes den Geist der ausgestreckten Hand und den guten Willen Marokkos dem algerischen Regime gegenüber veranschaulicht.

Der König, ein inbrünstiger Verfechter der maghrebinischen Integration, verpasste eine Lektion der Solidarität und des Geistes der Zusammenarbeit und der Großzügigkeit, indem er Algerien dazu einlud, die Schwierigkeiten zu überstehen und ein neues Kapitel zum Wohle der beiden Völker aufzuschlagen, da Marokkaner und Algerier seit eh und je Nachbarn und Brüder gewesen waren.

Die Integration des Maghreb käme den Staaten der Region zugute, aber auch der  Europäischen Union und den verschiedenen regionalen Gruppierungen, die einen starken und unumgänglichen Gesprächspartner haben wollen, zwecks dessen eine globale Entwicklung erzielen zu können, unterstrich Puyol.

Marokko hänge immer noch an der Einigung des Maghreb, und im Zuge dieser visionären Politik ebne seine Majestät der König den Völkern der Region den Weg zur Hoffnung und zum Fortschritt, sagte er abschließend.

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jeudi 5 août 2021

 

Rede vom Thron klingt wie eine "Botschaft der Vernunft" an Algerien (chilenische Medien)



Santiago-Die Thronrede 2021 klang wie "eine Botschaft der Vernunft", damit Marokko und Algerien die "kollektive Sicherheit" erzielen dürfen, die durch die gemeinsame Geographie und Geschichte der beiden Staaten geboten ist, schreibt die chilenische Nachrichtenseite El Periodista.

Die chilenischen Medien unterstreichen, dass dieser "vom Souverän ausgesprochene Satz auf einen starken Widerhall stoßen wird: "Wir vertreten die Auffassung, dass die Sicherheit und die Stabilität Algeriens und die Ruhe seiner Bevölkerung organisch mit der Sicherheit und der Stabilität Marokkos mit einhergehen".

Der Autor des Artikels stellte fest, dass "die Hand, die der Souverän dem algerischen Regime großzügig ausgestreckt hat, vielleicht nichts Neues ist, denn der König Marokkos nahm bereits mehrmals die Gelegenheit wahr, die Notwendigkeit zur Sprache zu bringen, die Herausforderungen und Missverständnisse zwischen den beiden Staaten zum Wohle beider Völker zu überstehen, was seit seiner Thronbesteigung stets seine Überzeugung sei.

"Aber heute, den chilenischen Medien nach, formuliert seine Majestät der König Mohammed VI. diese unverzichtbare Versöhnung mit Argumenten, die sowohl in den Geist als auch in das Intellekt mitschwingen und auch in die Herzen hineindringen."

Die Königliche Einforderung nach einer bedingungslosen Wiedereröffnung der Grenzen– deren anfängliche Beweggründe für die Verschließung in unserer Zeit bereits überholt sind– „kommt zu einer Zeit zustande, worin die politische und mediale Eskalation zwischen den beiden Staaten– instrumentalisiert von mächtigen Drittstaaten – einen gefährlichen Höhepunkt erzielt hat“, schiebt El Periodista nach.

Darüber hinaus verweisen die chilenischen Medien darauf, dass der Souverän in seiner Rede unterstrich, dass „diese Zeit für alle schwierig ist und dass ihm die schwierige Situation der Marokkaner bekannt ist (…) deshalb müssen wir alle wachsam bleiben und ständig die Anweisungen der Behörden einhalten“.

Die chilenische Webseite, die Ausschnitte aus der Königlichen Rede beinhaltet, unterstrich in diesem Zusammenhang, dass "die Gesundheitssouveränität ein wesentlicher Bestandteil der strategischen Sicherheit Marokkos war", das gerade ein bahnbrechendes Projekt zur Herstellung von Impfstoffen, Medikamenten und lebenswichtigen medizinischen Geräten für das Land und für dessen regionale Umfeld auf die Beine gestellt hat.

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Rede vom Thron: seine Majestät der König "bietet seine Diplomatie auf der Suche nach der Einheit und der Integration des Maghreb auf" (argentinische Nachrichtenagentur)



Buenos Aires-In seiner traditionellen Thronrede bekräftigte seine Majestät der König Mohammed VI. seinen Appell an die algerische Regierung, die bilateralen Beziehungen zu verbessern und „die Einheit und Integration des Maghreb“ zu fördern, schreibt die argentinische Nachrichtenagentur „Alternative Press Agency“.

Argentinischen Medien zufolge konzentrierte sich „die zentrale Achse“ der Königlichen Rede auf „den Stand der Beziehungen zum benachbarten Algerien und deren Auswirkungen für die Völker der Region sowie auf die Entwicklung und Integration Afrikas“.

Der Souverän beklagte „die medialen und diplomatischen Spannungen“, die die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarstaaten unterminieren und „dem  Image der beiden Staaten“ innerhalb internationaler Gremien abträglich sind.

Die argentinische Agentur verweist überdies darauf, dass „ohne Vorwürfe zu akzeptieren bzw. die derzeitigen algerischen Führer für die Situation zur Rechenschaft zu ziehen, seine Majestät der König Mohammed VI anerkannt hat, dass beide Regierungen politisch und ethisch für die weitere Verschließung der Grenzen seit 1994 verantwortlich sind.

„Seinen guten Willen“ bewies der Souverän den algerischen Führern gegenüber, indem er zusichert: „unsere Brüder in Algerien: Sie werden niemals die Bosheit Marokkos befürchten müssen, das in keiner Weise eine Gefahr bzw. Bedrohung für Sie darstellt“.

Schließlich erinnert die „Alternative Presse Agency“, dass seine Majestät der  den algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune dazu aufgefordert hat, sobald er es für angemessen hält, mit einander zusammenzuarbeiten, um die brüderlichen Beziehungen zu entwickeln, die unsere Völker im Laufe der Jahre aufgebaut haben, Jahre des gemeinsamen Kampfes „gegen den Joch des Kolonialismus.

Die argentinischen Medien, die an eine ähnliche Einladung des Souveräns an die algerische Führung in 2019 erinnern, befürchten jedoch, dass „Algerien erneut die Handreichung seiner Majestät des Königs (…) ignoriert und der Integration, falls erforderlich, des Maghreb in die Quere kommt“.

Die argentinische Nachrichtenseite befürchtet auch, dass „die Blindheit der algerischen Führer verhindert, dass sich Nordafrika zu einer sichereren und stabileren Region auswachsen wird, ungeachtet der Anstrengungen seiner Majestät des Königs, eine gerechte Verständigung zwischen zwei Staaten zu erzielen, welche Geographie, Geschichte und ein gemeinsamer Glaube tatsächlich zu Brüdern gemacht haben“.

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mercredi 4 août 2021

Die Königliche Rede anlässlich der Thronbesteigung, eine „Botschaft der Weisheit“ zugunsten des Friedens in der Maghreb-Region (Experten)



Rabat-Experten und Politologen unterstrichen einhellig die Bedeutung der Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. anlässlich des 22. Jahrestages seiner Thronbesteigung, was insbesondere „eine Botschaft der Weisheit“ zugunsten des Friedens in der Maghreb-Region zum Inhalt hat.

Es ist auch eine Rede, die die Entschlossenheit in den Mittelpunkt stellt, im Königreich vermittels der Bündelung und der Mobilisierung aller Fähigkeiten und Möglichkeiten der Nation in der Umsetzungsphase des neuen Entwicklungsmodells mehr Fortschritte zu erzielen. In den Augen von Experten ist die Königliche Rede überdies ein Aufruf zur Wachsamkeit angesichts der Ausbreitung des neuen Coronavirus.

Somit bekräftigte der Präsident des marokkanischen Zentrums für strategische Studien, Mohamed Benhammou, dass die Königliche Rede eine Geste „des Herzens, des Geistes und der Weisheit“ Algerien gegenüber sei, da es sich um einen „Aufruf zum Einsatz des Geistes und der Weisheit“ handele, die  historische Verantwortung zu übernehmen, voranzukommen und die Komplexe der Vergangenheit zu überstehen“.

Benhammou stellte fest, dass „die Hand, die seine Majestät der König Algerien gegenüber ausgestreckt hat, erneut bestätigt, dass die Überzeugungen und die Entscheidungen des Souveräns maghrebinisch sind“, unterstreichend, dass „die Verschließung der Grenzen eine unnatürliche Situation zwischen den beiden Staaten ist, mehrere Grundrechte und grundlegende menschliche Freiheiten berührend“, die Beweggründe für die Aufrechterhaltung dieser Verschließung als „ unbegründet und ungerechtfertigt“ einstufend.

In einer auf der Webseite Atlasinfo veröffentlichten Analyse betitelt  „Mohammed VI. streckt erneut die Hand der Versöhnung nach Algerien aus“ verwies der Politologe Mustapha Tossa darauf, dass die Königliche Rede einen Wendepunkt markiert und eine „große Perspektive“ für die Versöhnung zwischen Marokko und Algerien darstellt.

„Bezugnehmend auf den politischen Affekt ist es eine Erschütterungsrede, die als eine der wichtigsten in den Beziehungen zwischen Algerien und Marokko in die Annalen eingehen wird. Damit ist ein Wendepunkt eingeschlagen. Damit wird eine neue und große Perspektive gezogen, die der totalen Aussöhnung zwischen Algier und Rabat und der absoluten Befriedung der Gemüter dient, die Jahrzehnte hindurch durch Spannungen und Scharmützel gelähmt wurden“, stellte er die Behauptung auf.

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtsexperte Naoufal Bouamri unterstrich  seinerseits, dass die Rede des Königs einen „Aufruf an die algerische Führung darstelle, der Stimme der Weisheit, der Vernunft und der kollektiven Zukunft Vorrang zu geben, nachschiebend, dass „die verschiedenen Herausforderungen nur gemeistert werden dürften, wenn die Erwägungen überwunden werden, die die Beziehungen zwischen den beiden Staaten bewegt haben, im Besonderen  im Zusammenhang mit der Existenz einer eindringenden Körperschaft, die in der Region keinen Platz einzunehmen hat.“

Auf den sozialen Medien schrieb der Präsident des Vereins „Marocains pluriels“, Ahmed Ghayet, dass seine Majestät der König eine aufrichtige Botschaft an den algerischen Präsidenten und an das Volk ausgerichtet habe, indem er die Wiederöffnung der Grenzen als Vorschlag unterbreitete.

Der französische Essayist Jérôme Besnard bezeichnete den Königlichen Diskurs als "historisch und konstruktiv". Dies sei eine "Hoffnungsquelle für die Stabilität des Maghreb, die für die Sicherheit des Mittelmeerraums und Afrikas unerlässlich ist".

In einer anderen Anmerkung unterstrich der Akademiker El Hassan Abyaba, ehemaliger Minister für Kultur, Jugend und Sport, Regierungssprecher, dass seine Majestät der König in seiner Rede den Grundstein für eine neue Revolution des Königs und des Volkes mit dem Titel „nationaler Pakt für kollektive Entwicklung“ durch die effektive und pragmatische Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells gelegt hat.

Die Königliche Rede erstellt eine Bestandsaufnahme der Wirtschafts-und-Sozialpläne mit Ausblick auf die zukünftige öffentliche Politik, wie der Politologe und Akademiker Mustapha Sehimi seinerseits feststellte, dass dies eine neue Herausforderung für Marokko samt seinem „menschlichen und zivilisatorischen Kapital“ wieder aufnehmen wird, um ihm zu bewerkstelligen, „sich den Prüfungen zu stellen“.

„Diese Stärke und Widerstandsfähigkeit haben eine Grundlage: den nationalen Zusammenhalt, die sozialen Bindungen und die einstimmige Bindung an die Bestandteile des Königreichs mit dessen heiligen Symbolen“, sagte er, hinzufügend, dass der Souverän darüber hinaus die Mobilisierung aller Akteure und Organisationen am vordersten Front im Kampf gegen Covid-19 in den Vordergrund stellte, hinzufügend, dass geeignete Lösungen zur Bewältigung dieser Gesundheitskrise und ihrer sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen parat gestellt wurden, im Besonderen durch die Einrichtung eines Sonderfonds, eines ehrgeizigen Plans für die wirtschaftliche Erholung und des Fonds Mohammed VI. für Investitionen.

Der Politologe und Leiter des Zentrums Atlas für die Analyse politischer und institutioneller Indikatoren, Mohamed Bouden, vertrat seinerseits die Auffassung, dass die Thronrede auf der Verfestigung und der Verstärkung der Errungenschaften bei der Vollendung des Selbstbestimmungsprozesses pocht, wodurch die Angemessenheit in einer Reihe von Bereichen angekurbelt wurde, wodurch der Marsch zu weiteren Fortschritten und Entwicklungen und zur Weihe der Errungenschaften auf internationaler Ebene aufgestockt werden wird.

In Bezug auf die Coronavirus-Pandemie unterstrich der Forscher für Politik-und-Gesundheitssysteme, Tayeb Hamdi, dass der Souverän angesichts der anhaltenden Gesundheitskrise zu mehr Wachsamkeit aufforderte, feststellend, dass Wachsamkeit weiterhin fortbesteht, um diesen Kampf zu gewinnen, im Besonderen vermittels einer nationalen Impfkampagne, die effizient und „bemerkenswert“ durchgeführt wird.

Herr Hamdi hob auch die wesentlichen Punkte hervor, die den Erfolg Marokkos im Kampf gegen die Pandemie offenlegen, in diesem Zusammenhang auf eine Impfkampagne verweisend, die Seite an Seite mit den „großen Staaten“ auf die Schiene gebracht wurde. Er verwies auch auf die Gesundheitssouveränität Marokkos, in dem die Vereinbarungen im Hinblick auf das Projekt der Herstellung und Spritzen im Königreich des Anti-Covid19-Impfstoffs und anderer Impfstoffe unterzeichnet wurden, präzisierend, dass seine Majestät der König diese Souveränität als einen wesentlichen Bestandteil der strategischen Sicherheit des Landes bewertet hat.

Der Präsident des nationalen Gewerkschaftskollegs für private Mediziner (CSNMSP), Moulay Said Afif, stellte seinerseits die Erklärung auf, dass seine Majestät der König bekräftigt habe, dass das Coronavirus noch nicht vorbei sei und dass „wir alle unsere Verantwortung wahrzunehmen haben, indem wir die Präventivmaßnahmen einhalten“, damit sich die gesundheitliche Situation nicht verschlechtern würde“.

Darüber hinaus stellte das Mitglied des wissenschaftlichen Impfausschusses fest, dass Marokko dank der persönlichen Intervention des Souveräns in der Lage sei, über große Mengen an Impfstoffen bereit zu haben.

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mardi 3 août 2021

 

Algerien muss den Aufruf seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zur Wiedereröffnung der Grenzen ernsthaft in Erwägung ziehen (südafrikanisches Institut)



Johannesburg–Die algerische Führung muss den Aufruf seiner Majestät des Königs Mohammed VI., die Grenzen zwischen den beiden Nachbarstaaten wieder zu eröffnen, ernsthaft in Erwägung ziehen, teilte das südafrikanische  Institut für internationale Angelegenheiten (SAIIA) am Sonntag mit.

„Die Öffnung der Grenzen nach so vielen Jahren wird ein positiver Schritt für die Völker beider Staaten sein“, behauptete Steven Gruzd, Chef des Programms „Regierungsführung und Diplomatie in Afrika“ bei SAIIA, in einer Erklärung MAP gegenüber.

„Es ist an der Zeit, voranzukommen und der jahrzehntelangen Trennung zwischen den beiden Staaten und dem Leiden der Menschen in der Nähe der Grenzen ein Ende zu bereiten“, schob Gruzd nach.

"Es ist ungewöhnlich, dass die Grenzen zwischen Nachbarn geschlossen bleiben", sagte er, feststellend, dass die Öffnung der Grenzen eine gute Initiative wäre, die dazu beisteuern würde, die beiden Staaten näher mit einander zusammenzubringen.

Darüber hinaus fügte er hinzu: "Dieser Ansatz wird dazu den Beitrag leisten, dem Integrationsprojekt des Maghreb neues Leben einzuhauchen und die verschiedenen Teile einer Lösung für den Sahara-Konflikt näherzubringen".

Darüber hinaus werde die Öffnung der Grenzen einen besseren Handel und damit ein größeres Wirtschaftswachstum für die beiden Staaten bewerkstelligen, unterstrich er abschließend.

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lundi 2 août 2021

 

Malawi weiht ein Konsulat in Laâyoune ein



Laâyoune-Malawi hat am Donnerstag ein Generalkonsulat in Laâyoune eingeweiht und bei derselben Gelegenheit seine felsenfeste Unterstützung zugunsten Marokkos Souveränität über dessen Sahara und zugunsten seiner territorialen Integrität zur Sprache gebracht.

Die Einweihung dieses Konsulats kam im Beisein des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und seines Amtskollegen Malawis, Eisenhower Nduwa Mkaka, zustande.

Mehr als zwanzig Staaten haben bisher diplomatische Vertretungen in der marokkanischen Sahara eingeweiht.

In Laâyoune ist das malawische Konsulat das zwölfte Konsulat nach den  Konsulaten der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordaniens, Bahrains, der Elfenbeinküste, der Komoren, Gabuns, Sao-Tomé-et-Principe, der Zentralafrikanischen Republik, Burundis, Eswatinis und Sambias.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...