jeudi 8 septembre 2022

 

Die Republik Tschad beschließt, ein Generalkonsulat in Dakhla einzuweihen



Rabat–Die Republik Tschad hat über eine mittwöchentliche Verbalnote die marokkanischen Behörden über ihre Entscheidung in Kenntnis gesetzt, demnächst ein Generalkonsulat in Dakhla in der marokkanischen Sahara einweihen zu wollen, gibt das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner an.

Diese Entscheidung ist im Rahmen der brüderlichen Beziehungen zwischen seiner Majestät dem König Mohammed VI – möge Gott ihm Beistand gegenüber zuteilwerden lassen – und seiner Exzellenz Mahamat Idriss Déby Itno,  dem Präsidenten der Republik Tschad, zu sehen, präzisiert das Ministerium in einer Pressemitteilung.

Die Entscheidung dieses afrikanischen brüderlichen Staates bestätigt und widerspeigelt die Qualität der bilateralen Bande vermittels seiner Unterstützung der Souveränität des Königreichs auf dessen Sahara, seiner territorialen Integrität und seiner nationalen Einheit gegenüber, fügt dieselbe Quelle hinzu.     

Quellen:

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 Herr Bourita: „Die Position Marokkos im Verhältnis zum  äußerst bedenklichen und nicht hinnehmbaren Empfang vonseiten des tunesischen Staatsoberhaupts des Chefs der separatistischen Miliz ist gleichgeblieben“ 


   

Kairo–Die Position Marokkos im Verhältnis zum äußerst bedenklichen und nicht hinnehmbaren Empfang vonseiten des tunesischen Staatsoberhaupts des Chefs der separatistischen Miliz „ist gleichgeblieben“, bekräftigte der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita.

„Die Position Marokkos im Verhältnis zum äußerst bedenklichen und nicht hinnehmbaren Empfang vonseiten des tunesischen Staatsoberhaupts des Chefs der separatistischen Miliz ist gleichgeblieben. Sie wurde vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner in seiner Pressemitteilung vom 26. August 2022 bezogen und vom gesamten marokkanischen Volk sowie von dessen treibenden Kräften geteilt“, unterstrich Herr Bourita in einer Erklärung an die Medien von Kairo aus.

Der Verweis vonseiten des Generalsekretärs der Liga der arabischen Staaten, Herr Ahmed Aboul Gheit, auf dessen Pressepunkt, welcher die Folge des Ende der Arbeiten der 158. Session des Rates der Liga ist, auf die Beilegung des Konflikts zwischen Marokko und Tunesien, „bezieht sich exklusiv auf den Absatz, wovon Einfügen die tunesische Delegation in das Thema der TICAD vorgeschlagen hat und den Marokko kategorisch zurückgewiesen hat“, präzisierte der Minister.

In der Tat hat der Miteinbezug einer gewissen Anzahl von brüderlichen arabischen Staaten, im vorliegenden Falle Jordaniens, gestattet, zu einem Text auf Kompromisswege zu gelangen, welcher sich auf die Zusammenarbeit zwischen Japan und den arabischen Staaten beruft, ohne keineswegs den Gipfel der TICAD zur Erwähnung zu bringen, gab überdies Herr Bourita an.         

Quellen:

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mercredi 7 septembre 2022

 

Der bevorstehende arabische Gipfel sollte ausgehend von einem Verantwortungsengagement fern vom kleinkarierten Verspekulieren abgehalten werden  (Herr Bourita)



Kairo–Der bevorstehende arabische Gipfel sollte ausgehend von einem Verantwortungsengagement fern vom kleinkarierten Verspekulieren bzw. von überalterter Logik abgehalten werden, bekräftigte am Dienstag in Kairo der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita.

In einer Ansprache, welche vor dem Rat der Liga der arabischen Staaten auf dessen ministerieller Ebene während seiner 158. ordinären Session gehalten wurde, hat Herr Bourita erklärt, dass „der internationale und arabische Kontext anfordert, dass der bevorstehende Gipfel ausgehend von einem Verantwortungsengagement fern vom kleinkarierten Verspekulieren bzw. von überalterter Logik abgehalten werden sollte, in dem das nötige Vertrauen konsolidiert wird und in dem die Rollen jeder Partei respektiert werden“.

Marokko, unter dem Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI, hat sich mitten ins Herz zu der gemeinschaftlichen arabischen Aktion engagiert, sowohl innerhalb der Hauptstrukturen der Liga der arabischen Staaten, als auch innerhalb der Instanzen, welche ihr unterstehen, wie davon die Organisation vonseiten des Königreichs Marokko von sieben arabischen Gipfeln bezeugt, welche dazu beigesteuert haben, die arabische Stimme zu einen und einen neuen Schwung der gemeinschaftlichen arabischen Aktion einzuhauchen, hat er die Behauptung aufgestellt.

Andererseits hat Herr Bourita zu „einer objektiven Auslegung der Realität der arabischen Welt angeraten, welche einer Serie von internen und externen diversen Auseinandersetzungen und externen und internen Manövern preisgegeben ist, welche darauf abzielen, die Unstimmigkeit zu säen, den separatistischen Bestrebungen unter die Arme zu greifen, die Grenzkonflikte, die ethnischen und die sektiererischen Konflikte sowie die Stammeskonflikte auszulösen, die Region auszuzehren und deren Reichtümer auszuschöpfen“.

Er hat ebenso unterstrichen, dass die Hauptproblematik in der Abwesenheit einer gemeinschaftlichen klaren Vision besteht, um sich diesen Herausforderungen zu stellen, derart, dass die Sicherheit, die Stabilität und die territoriale sowie die nationale Einheit der Staaten gewahrt werden.

Die arabische Welt „ist mit einem schwierigen Wendepunkt konfrontiert,  welcher uns dazu niederkniet, die Hindernisse dringend zu überstehen, welche der Erstarkung der Kohäsion und der Solidarität zwischen unseren arabischen Staaten im Wege stehen und unsere Aufmerksamkeit sowie unsere Bemühungen von den großen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen ablenken, welche mit Schärfe auf die arabische Agenda stehen und welche obendrein effizient bearbeitet werden sollen“, fuhr er fort.

Im selben Kielwasser segelnd hat der Minister bekräftigt, dass „solide Weichen  für eine arabische integrierte Partnerschaft zugegebener Zeit gestellt werden müssen, welche darauf abzielen, die Mechanismen einer gemeinschaftlichen arabischen Aktion zu entwickeln und ein kollektives modernes effizientes und erneuerbares System aufzubauen“.

Dieses System sollte objektive Bedingungen für die Interkooperation anbieten, welche imstande sind, der Investition fördernd zu sein, die Wirtschaft und den Faktor Mensch zu rehabilitieren, die Performances zu verbessern, den Miteinbezug in die Gemeinschaft des Wissens und der Kommunikation zu bewerkstelligen und die Prinzipien der Demokratie und der Menschenrechte zu konsekrieren, in Berücksichtigung der Besonderheiten und der Komponenten jeden Staates und jeden Volkes und deren unabhängigen Willens und deren Rhythmen der Entwicklung, hat er gesagt.

Der Minister hat andererseits betont, dass der Triumph der palästinensischen Sache im Lichte der sukzessiven Entwicklungen, denen sie beiwohnt, die Verabschiedung von realistischen und pragmatischen Herangehensweisen einfordert, um effizienter zu werden, und dies fern von der Logik der Überbietung und der politischen Manipulation.

Herr Bourita hat in dieser Hinsicht zugesichert, dass Marokko unter dem Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI die legitimen Ansprüche des palästinensischen Volkes verfechten wird, an erster Stelle seinen Anspruch, einen palästinensischen unabhängigen Staat mit Al-Qods als östlicher Hauptstadt zu den Grenzen von 1967 zu errichten, welcher nebeneinander mit Israel im Frieden und in der Sicherheit zusammenlebend.

Diese Fragestellung konstituiert eine der Konstanten der auswärtigen Politik des Königreichs Marokko, wie sie seit der Unabhängigkeit ausgearbeitet wurde, hat er bekräftigt. Der Minister hat somit in Erinnerung gerufen, dass seine Majestät der König in seiner Eigenschaft als Präsident des Ausschusses Al-Qods immerfort auf diplomatischer und politischer Ebene sowie vor Ort Partei für die Verfechtung der heiligen Stadt und für die Wahrung ihres religiösen kulturellen juristischen und historischen Charakters sowie für die Verbesserung der Lebensbedingungen und für den Widerstand ihrer Einwohner via ihren exekutiven Organ, die Agentur Bayt Mal Al-Qods, ergreift.

Die Situation unter die Lupe nehmend, welche durch die Pandemie des Coronavirus aufgedrängt wird, hat Herr Bourita erklärt, dass Marokko, dem Prinzip der Solidarität und der Interdependenz Glauben schenkend, keine Mühe gespart hat, um seine Unterstützung den arabischen und afrikanischen Staaten gegenüber auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu leisten, zwecks dessen dazu zu verhelfen, die Konsequenzen der Pandemie überwinden zu können.

Er hat sich auch mit dem Anliegen des Klimas und dessen äußerst wichtiger Bedeutung auseinandergesetzt, in diesem Kontext klar herausstellend, dass die Hoffnungen auf die Konferenz der Parteien an der Konvention der Vereinten Nationen über den Klimawandel gesetzt sind, welche Ägypten im bevorstehenden November in sich beheimaten wird, um positive Errungenschaften in diesem Sinne erzielen zu dürfen.  

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mardi 6 septembre 2022

 

Jordanien beteuert aufs Neue seine gleichbleibende Position, welche der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter die Arme greift



Amman–Das Haschemitische Königreich Jordanien hat am Montag seine gleichbleibende Position aufs Neue beteuert, welche der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter die Arme greift.

Diese Position wurde aufs Neue auf einer montäglichen Begegnung zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, und dem jordanischen Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Expatriierte, Ayman Safadi, in Amman aufs Neue bezogen, während der die beiden hochrangigen Verantwortlichen die Mittel erörtert haben, die Zusammenarbeit in den diversen Bereichen zu aktivieren und die Zusammenarbeitsfelder auszubauen, was somit die Tiefe der brüderlichen Beziehungen widerspiegelt, welche vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI und vonseiten seines Bruders seiner Majestät des Königs Abdallah II beschirmt wurden und werden.

Auf einem Pressepunkt am Ende dieser Gespräche hat Herr Safadi die gleichbleibende Position des Königreichs Jordanien aufs Neue bekräftigt, welche der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter die Arme greift, sowie das Erfordernis klar herausgestellt, die Frage der marokkanischen Sahara ausgehend von der Autonomieinitiative und in einer Art beizulegen, welche die territoriale Integrität des Königreichs Marokko und die Souveränität des Königreichs auf dessen gesamte Territorium garantiert und wahrt.

Er hat überdies zum Ausdruck gebracht, dass Jordanien stolz auf die strategischen und historischen  Beziehungen ist, welche die beiden Königreiche mit einander vereinen, welche sich daran machen, diese Banden in den diversen Bereichen in Anwendung der Anweisungen der Staatsoberhäupter der beiden Staaten zu entwickeln.

Der jordanische Minister hat angegeben, mit dessen marokkanischen Amtskollegen über die praktischen erforderlichen Maßnahmen zu diskutieren,  um die Kooperation entsprechend der Gipfelserklärung zu aktivieren, welche aus der Begegnung seiner Majestät des Königs Mohammed VI und dessen Bruders seiner Majestät des Königs Abdallah II in Casablanca in 2019 hervorgegangen ist, und dass sie beschlossen haben, so bald wie möglich die Vorbereitungen auf die Abhaltung in Amman des gemischten Hochausschusses in Angriff zu nehmen, welcher sich in Marokko in 2016 zusammengetan hat.

Er hat hinzugefügt, dass es in dieser Versammlung vereinbart wurde, der  Freizügigkeit der Bürger zwischen den beiden Königreichen die Steine aus dem Weg zu räumen, in dem die Fragen in Verbindung mit den Sichtvermerken bearbeitet werden.

Bezugnehmend auf die palästinensische Frage hat Herr Safadi erklärt: „Wir stimmen darauf ab, dass es um eine Zentralfrage geht und dass die einzige Lösung, um zu einem gerechten und globalen Frieden gelangen zu dürfen, über die Zweistaatenlösung erfolgt, welche einen palästinensischen unabhängigen und souveränen Staat mit der besetzten Al-Quds als Hauptstadt innerhalb der Grenzen vom 04. Juni 1967 verkörpert, um in Sicherheit und im Frieden an der Seite des Staates Israel leben zu dürfen“.

„Wir haben die Bemühungen erörtert, welche wir weiterhin an den Tag legen werden, um seriöse und effiziente Verhandlungen wieder aufzunehmen, welche wir in Richtung eines gerechten Friedens ausgehend von der Zweistaatenlösung vorwärtsbringen werden“, hat er die Behauptung davon aufgestellt.

Die beiden Minister haben auch in diesem Gespräch, welches am Vorabend der Versammlung des ministeriellen Rates der Arabischen Liga in Kairo zustande kam, die Mittel unter die Lupe genommen, um die arabische gemeinschaftliche Aktion im Dienste der arabischen Fragen zu aktivieren, an derer ersten Stelle das palästinensische Anliegen fungiert.

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lundi 5 septembre 2022

 

Eine belgische parlamentarische Delegation vom Niveau der Entwicklung in Laâyoune-Sakia El Hamra „beeindruckt“



Laâyoune–Die Mitglieder der belgischen parlamentarischen Delegation auf Besuch in Laâyoune haben sich von der bemerkenswerten Entwicklung „beeindruckt“ erklärt, welche die Region Laâyoune-Sakia El Hamra erfährt und von den Baustellen, welche in etlichen Bereichen auf die Beine gestellt wurden und werden.

In diesem Rahmen hat sich der Chef der Delegation, der Abgeordnete David Leisterh, vom Niveau der sozialwirtschaftlichen Entwicklung und von der Qualität der sportlichen Infrastrukturen in der Region „beeindruckt“ erklärt.

In einer Presseerklärung hat Herr Leisterh die Qualität der Entwicklungsprojekte in etlichen Bereichen in Laâyoune und die ehrgeizigen Infrastrukturen gewürdigt, welche Arbeitsstellen generieren, welche sich den Herausforderungen der Region stellen.

Auf einer Begegnung mit dem Präsidenten des Gemeinderates, Moulay Hamdi Ould Errachid, haben die Mitglieder der Delegation Kenntnis von etlichen laufenden Entwicklungsprojekten in Laâyoue genommen, welche im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen zu sehen sind, welche von seiner Majestät dem König Mohammed VI in 2015 auf die Schiene gebracht wurden.

Seinerseits hat Moulay Hamdi Ouled Errachid betont, dass dieser Besuch eine Gelegenheit für die Delegation der belgischen Parlamentarier konstituiert hat, aus eigener Anschauung das Klima des Friedens und der Sicherheit in der Region festzustellen und Kenntnis von den Bemühungen zu nehmen, welche an den Tag gelegt werden, um die Basisinfrastrukturen in der Region zu erstarken, nebst den Maßnahmen, welche vom Staat getroffen werden, um einen neuen Schwung der Entwicklung vermittels des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen einhauchen zu dürfen.

Anlässlich dessen haben die Mitglieder der Delegation Darlegungen Gehör geschenkt und haben Besichtigungen vor Ort abgestattet, um sich aus der Nähe über die Potentialitäten der Region und über die Infrastrukturen zu informieren, worüber sie in den diversen sozialwirtschaftlichen Sektoren verfügt, sowie über die Anstrengungen, welche an den Tag gelegt werden, um eine nachhaltige sozialwirtschaftliche Entwicklung in den südlichen Provinzen sicherstellen zu können.

Die Delegation begab sich in zahlreiche sozialwirtschaftliche strukturierende Projekte, nämlich in das universitäre krankenhäusliche Zentrum, in die Fakultät für Medizin und Pharmazie, in die Mediathek, in den Frauenklub und in die sportlichen Infrastrukturen.  

Es ist in Erinnerung zu rufen, dass die belgische parlamentarische Delegation am Freitag eine Serie von Begegnungen mit dem ersten Vizepräsidenten des Senats, Mohamed Hanine, mit dem Vizepräsidenten des Repräsentantenhauses, Hassan Benomar, sowie mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner,    Nasser Bourita, abgehalten.

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Marokkanische Sahara: die Position Japans ist gleichgeblieben (japanischer Minister für Auswärtiges)  



Rabat–Der japanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Yoshimasa Hayashi, hat am Freitag die Position seines Landes aufs Neue beteuert, welche die Sahara nicht als Staat anerkennt, seine Reue der Abwesenheit Marokkos von der internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) gegenüber zur Sprache bringend.

In einer Pressemitteilung, welche vom japanischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten am Ende der Gespräche in Videokonferenz von Herrn Hayashi mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, bekannt gegeben wurde“, hat der Chef der japanischen Diplomatie unterstrichen, dass die Position seines Landes, welche die Sahara nicht als Staat anerkennt, gleichgeblieben ist, und klar auf dem Gipfel der TICAD-8 bekundet wurde.

Er hat überdies seine Reue zum Ausdruck gebracht, nicht zu sehen, wie Marokko sich an der TICAD-8 beteiligt, derselben Quelle zufolge.

Die gleiche Pressemitteilung hat darüber hinaus festgestellt, dass die beiden Minister klar herausgestellt haben, dass die TICAD ein wichtiges Forum ist, um die Entwicklung in Afrika zu erörtern und dass die beiden Staaten deren Zusammenarbeit weiterhin pflegen werden, um diese Zielsetzung zu erreichen.

Eine Pressemitteilung, welche vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner bekannt gegeben wurde, hatte angegeben, dass der japanische Minister auf diesem Gespräch die Reue seines Landes aufs Neue bekräftigt hat, sich auf die Abwesenheit Marokkos beziehend, welche es als „unumgänglichen Partner“ qualifiziert hat.

Der Minister hat aufs Neue bestätigt, dass Japan die Marionettenentität zum Gipfel der TICAD-8 nicht eingeladen hat und dass Tunesien angeraten hat, diesbezüglich etliche erforderliche Maßnahmen zu treffen, der Pressemitteilung zufolge.

Diese „unmissverständliche“ Position wurde auf der Pressekonferenz aufs Neue bezogen, welche in Tokyo abgehalten wurde, hat er angegeben.

In dem Herr Hayashi seine Danksagungen der Verständigung Marokkos gegenüber der Position Japans gegenüber entboten hat, hat er den Wunsch seines Landes gehegt, weiterhin mit Marokko im Rahmen der TICAD zusammenarbeiten zu haben.    

Seinerseits hat Herr Bourita in Erinnerung gerufen, dass die TICAD ein Forum der Partnerschaft und der Entwicklung ist, welches nicht die politischen angezettelten Manöver einiger bekannter Parteien in Sicherheit bringt, somit Ehre der Stabilität und der Beständigkeit der Position erweisend, welche von der japanischen Delegation in Tunis aufgebracht wurde, stellte die Pressemitteilung  abschließend fest.     

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vendredi 2 septembre 2022

 

Herr Bourita annonciert die bevorstehende Abhaltung einer ministeriellen Versammlung der Staaten, welche Konsulate in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko eingeweiht haben  



Dakhla–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, hat am Mittwoch, dem 31. August 2022 in Dakhla die bevorstehende Versammlung einer ministeriellen Versammlung annonciert, und dies der Staaten, welche Konsulate in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko eingeweiht haben.

„Wir werden uns in den bevorstehenden Monaten für die Abhaltung einer Versammlung einsetzen, sowohl in Laâyoune als auch in Dakhla, im Beisein aller Staaten, welche Konsulate in den südlichen Provinzen eingeweiht haben, um das Rückgrat dieser Dynamik zu stärken und eine noch größere Koordination unter diesen Staaten entfachen zu dürfen“, gab Herr Bourita auf einem gemeinsamen Pressepunkt mit dessen kapverdischen Amtskollegen, Rui Alberto De Figueiredo Soares, an, welcher nach der Einweihung in Dakhla eines Generalkonsulats der Republik Cabo Verde abgehalten wurde.

Diese Initiative, fuhr Herr Bourita fort, ist im Rahmen des Prozesses der Erstarkung der Dynamik der Einweihung der Konsulate zu sehen, welchen seine Majestät der König Mohammed VI in dessen Ansprache klar herausgestellt hat, welche an die Nation anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes gehalten wurde, der positiven Evolution Interesse schenkend, welche die Frage der territorialen Integrität des Königreichs durchläuft.

Der Fakt, dass „ungefähr 40% der afrikanischen Staaten Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben“, wie davon seine Majestät der König Zeugnis abgelegt hat, widerspiegelt die generelle Orientierung innerhalb des afrikanischen Kontinents, welche darauf abzielt, der territorialen Integrität Marokkos und dessen legitime auf diesen Teil seines Hoheitsgebiets erhobenen Ansprüchen unter die Arme zu greifen“, stellte er fest.

Herr Bourita und der kapverdische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für die Regionalintegration, Rui Alberto De Figueiredo Soares, haben am Mittwoch in Dakhla die Einweihungszeremonie des Generalkonsulats der Republik Cabo Verde mit präsidiert, was somit ihrer felsenfesten Unterstützung der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara und der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber deren Stempel aufdrückt.     

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...