samedi 15 juillet 2023

 

Die Sicherheitsbedrohung der Front Polisario unter der Lupe einer serbischen Denkfabrik



Belgrad–Das Zentrum für internationale Beziehungen und für nachhaltige Entwicklung (CIRSD), eine führende serbische Denkfabrik, hat sich mit der Sicherheitsbedrohung durch die Front Polisario und mit ihrer Duldung vonseiten des algerischen Regimes zur Destabilisierung in der Sahelzone befasst.

Um Licht auf die genannte Bedrohung zu werfen, veröffentlichte die Denkfabrik unter dem Vorsitz des ehemaligen serbischen Außenministers, Vuk Jeremić, in der neuesten Ausgabe seiner vierteljährlichen Zeitschrift „Horizons“ eine Analyse.

In dieser Analyse betitelt „Die Sicherheitsbedrohung der Front Polisario“ erörtert der Direktor des marokkanischen Zentrums für strategische Studien, Herr Mohamed Benhamou, die Sicherheitsherausforderungen Afrikas, eines Kontinents, der „durch das Fortbestehen verschiedener innerstaatlicher Krisen und Konflikte weiterhin abgeschwächt wurde und abgeschwächt wird“.

„Interregionale Einmischung, verstärkt durch die Globalisierung, begünstigt die Ausbreitung neuer Bedrohungen, die die Gewalt weiterhin anstacheln und die Region in einen Teufelskreis hineinziehen dürften“, schrieb er in dieser Analyse, welche in einem Buch der Koalition für die Autonomie der Sahara (AUSACO) betitelt „Den Sahara-Konflikt neu überdenken: Zeitgeschichte und Perspektiven“ veröffentlicht wurde.

Herrn Benhamou zufolge prägen zwei wesentliche Gegebenheiten die neue afrikanische Sicherheitslandschaft aus: Einerseits gibt es die starke Einmischung  nichtstaatlicher Akteure, die den Bankrott bestimmter Staaten und die Porosität der Grenzen ausnutzen, um freizügig und mit Straflosigkeit agieren zu dürfen, und auf der anderen Seite kommt es zu einer Ausbreitung separatistischer Bewegungen, die von anderen Mächten ausgenutzt wurden und ausgenutzt werden, um Kriege per procura zwecks hegemonialer Zielsetzungen austragen zu dürfen.

In diesem Zusammenhang bleibe die Sicherheitslage in der Sahelzone besonders besorgniserregend, stellte der Experte die Behauptung davon auf, darauf verweisend, dass diese Region, ein wichtiger Raum zwischen dem Mittelmeer und Afrika südlich der Sahara, eine privilegierte Route für den illegalen Handel zwischen Afrika und Europa und „eine Grauzone sei, die angesichts endemischer Konflikte schwer unter Kontrolle zu halten ist.“

Die Analyse geht ausführlicherweise auf Marokkos „wahrhaftigen Mehrwert“ im ausgetragenen Kampf dem illegalen Handel entgegen in der Sahelzone sowie auf dessen Rolle bei der Stabilisierung der Region ein.

„Marokko ist sich dieser bedrohlichen Sicherheitslage bewusst und leistet einen bedeutsamen Beitrag zu den Anstrengungen zwecks der Bewahrung des Friedens und der Stabilität in der Region“, stellte Herr Benhamou fest, in Hinsicht auf die Strategie des Königreichs in Afrika und in Hinsicht auf die Verwundbarkeit Afrikas aufklärend, „die Notwendigkeit klar herausstellend,  dass Afrika als roter Faden zu den Stärken Marokkos zu gehören hat, mit den Risiken des Terrorismus und der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität umgehen sowie neue Ansätze zwecks der Lösung des Migrationsproblems ausarbeiten zu haben“.

Allerdings, immer dem Experten nach, stoßen die Anstrengungen des Königreichs Marokko auf den aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt  rund um die marokkanische Sahara.

Angetrieben von hegemonialen Ambitionen und von der Abschwächung des Königreichs Marokko zur zentralen Zielscheibe seiner Strategie nutzt das algerische Regime diesen Regionalkonflikt mittels beispielloser finanzieller, militärischer und diplomatischer Unterstützung der Front Polisario gegenüber aus, unterstrich er.

„Das eklatante Scheitern der separatistischen These dieser bewehrten  Bewegung, die Diktate ihrer Anführer und die prekären Lebensbedingungen in den Lagern Tinduf treiben deren Mitglieder in die Kriminalität hinein“, bemerkte Herr Benhamou, fortfahrend, dass zusätzlich zu ihrer Beteiligung am illegalen Handel, welcher durch die durchlässigen Grenzen und durch die Anarchie in den Lagern Tinduf begünstigt wird, „wachsen sich deren Anhänger  zur leichten Beute extremistischer Gruppen aus“.

Mit anderen Worten sei die Front Polisario seit langer Zeit ein Nährboden der Instabilität und der Unsicherheit in der Region, sagte er, was die starke Beteiligung Algeriens an der Aufrechterhaltung dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara angeht, die nachweislichen Vernetzungen aufzeigend, die die Front Polisario mit kriminellen Organisationen und mit kriminellen Terrornetzwerken unterhalte.

Herr Benhamou spielte überdies die Rolle Algeriens bei der Destabilisierung der Sahara-Sahel-Region in den Vordergrund, in dem Sinne, dass „das algerische Regime mit allen Mitteln versucht, Marokko abschwächen zu dürfen“.

Um diese strategische Zielsetzung zu erreichen, nutzt Algerien den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara aus, indem es zur Schaffung und zur vielfältigen Unterstützung der Front Polisario gegenüber beisteuert, betonte er, feststellend, dass eine gründliche Analyse der politischen algerischen Regierung eine eklatante Inkonsistenz zwischen ihnen und dem offiziellen Diskurs seiner Diplomatie, (die angeblich jede direkte Einmischung unter Berufung auf die Achtung des Völkerrechts ausschlägt) und die offensichtliche Realität der vielfältigen und unermüdlichen Unterstützung Algeriens der Front Polisario gegenüber aufdecke.

„Die zentrale Bedeutung der Frage der marokkanischen Sahara in der algerischen Doktrin und sein erklärter, aber nicht konkretisierter Wille, zu versuchen, Marokko neutralisieren zu dürfen, zeigten sich in seiner finanziellen, militärischen und diplomatischen Unterstützung der Front Polisario gegenüber,  fügte Herr Benhamou hinzu.

CIRSD ist eine Denkfabrik für die öffentliche Politik mit Sitz in Belgrad und New York. Ihre Aufgabe besteht darin, hochwertige unabhängige Analysen bereitzustellen und praktische und innovative Empfehlungen als Vorschläge zu unterbreiten, mit der Zielsetzung, die friedliche Zusammenarbeit zwischen Staaten erstarken, ein integrativeres und gerechteres internationales System ankurbeln und eine nachhaltige Entwicklung als Grundlage der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung befürworten zu dürfen.

Die im September 2014 ins Leben gerufene vierteljährlich erscheinende englischsprachige Zeitschrift „Horizons“ dient als hochrangige Plattform für einflussreiche Stimmen aus aller Welt, um fundierte Analysen parat stellen und einen fundierten Austausch zu den verschiedenen Themen der Entwicklungen bewerkstelligen zu dürfen, die international prägnant sind.

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jeudi 13 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara: Portugiesischer Experte stellt die wachsende Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber klar heraus



Lissabon–Der in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete  Autonomieplan zwecks der Beilegung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara erfreue sich wachsender Unterstützung auf europäischer und internationaler Ebene, stellte der portugiesische Experte und Politikwissenschaftler, Raul Braga Pires, am Dienstag, dem 11. Juli 2023, die Behauptung davon auf.

„Die beständige diplomatische Aktion des Königreichs Marokko in den letzten Jahren hat eine Reihe internationaler Positionen zu Gunsten des marokkanischen Autonomieplans zwecks der definitiven Beilegung dieser Frage ausgelöst“, unterstrich der politische Analyst in einem vom portugiesischen Radioportal TSF veröffentlichten Artikel.

Mittels seines unermüdlichen Einsatzes, mittels der Glaubwürdigkeit seines Handelns und mittels der Rechtmäßigkeit seines Anliegens durfte Marokko eine weitgehende europäische Unterstützung dem Autonomieplan als Lösung auf politischem Wege der Frage der marokkanischen Sahara im Rahmen der Souveränität, der nationalen sowie der territorialen Integrität gegenüber einheimsen, fügte er hinzu, darauf verweisend, dass sich das Königreich Marokko überdies den Großmächten gegenüber als verlässlicher Partner durchgesetzt  habe.

In diesem Kontext verwies Herr Braga Pires auf den jüngsten Besuch, den der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, Italien und Deutschland abgestattet hat, welcher es Marokko möglich machte, seine Beziehungen zu dessen Partner erstarken und dessen bilateralen Beziehungen der Zusammenarbeit vertiefen zu dürfen, die Erinnerung daran wachrufend, dass Rom und Berlin „die ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen“ des Königreichs Marokko zwecks der Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gewürdigt  haben.

„Die marokkanische Strategie trägt Früchte nach sich“, sagte der Experte, zum Schluss feststellend, dass die Errungenschaften des Königreichs Marokko, eines nachbarlichen Staates und eines strategischen Verbündeten Spaniens und Portugals, andere europäische Staaten dazu ermutigen werden, dem marokkanischen Autonomieplan als einziger ernsthafter und glaubwürdiger Lösung auf politischem Wege unter die Arme greifen zu haben.

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mercredi 12 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara-Frage: Angola befürwortet eine Lösung auf politischem Wege ausgehend vom Kompromissgeist



Rabat–Die Republik Angola befürwortet eine Lösung auf politischem Wege ausgehend vom Kompromissgeist für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara.

In der gemeinsamen Pressemitteilung, die am Dienstag, dem 11. Juli 2023, in Rabat zum Abschluss der Arbeiten der 3. Tagung des gemischten Ausschusses  für die marokkanisch-angolanische Zusammenarbeit unter dem gemeinsamen Vorsitz des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und des Ministers für Außenbeziehungen der Republik Angola, Herrn Téte Antonio, bekannt gegeben wurde, bekräftigte der Chef der angolanischen Diplomatie, dass sein Land „den Anstrengungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und seines persönlichen Gesandten, Herrn Staffan de Mistura, unter die Arme greife, zwecks dessen eine Lösung auf politischem Wege erzielen zu dürfen, die gerecht, dauerhaft und für beide Parteien annehmbar ist sowie auf dem Kompromissgeist beruht.“

Die beiden Minister bekundeten überdies ihr unerschütterliches Bekenntnis zu den Grundsätzen der internationalen Rechtmäßigkeit sowie der Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität der Staaten, immer der gemeinsamen Pressemitteilung zufolge.

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mardi 11 juillet 2023

 

Der deutsche Rundfunk verweist auf nachweisliche Vernetzungen zwischen Terrorgruppen und der Front Polisario in den Lagern Tinduf, im Südwesten Algeriens



Berlin–Der deutsche Rundfunk „BR24“ widmete am Samstag, dem 08. Juli 2023 einen ausführlichen Artikel in Hinsicht auf die Präsenz terroristischer Gruppen in Afrika sowie in Hinsicht auf ihre Propagandamethoden im Internet sowie in Hinsicht auf die Rekrutierung in instabilen Gebieten, im Besonderen in den Lagern Tinduf der Front Polisario, im Südwesten Algeriens.

Terrorgruppen wie der Islamische Staat (IS) und Al-Qaida hätten es in den Lagern Tinduf „leicht“, betonten die Medien betitelt „Terrorgruppen in Afrika: ein Nährboden für Anschläge in Europa?“.

Islamistische Gruppen „sind in Afrika sehr präsent und rekrutieren in riesigen Flüchtlingslagern. „Sie nutzen die Konflikte für ihre Propaganda im Internet aus, die bis nach Bayern reicht“, stellen wir fest.

Zur Untermauerung ihrer Ausführungen führten die Koautoren Sabrina Wolf und Joseph Röhmel den Fall eines gewissen Ismaïl, eines 38-jährigen Staatenlosen, eines Anhängers der Front Polisario, an. Letzterer wurde im Mai 2023 vom Nationalen Gerichtshof in Madrid wegen „Radikalisierung“ zu zwei Jahren Gefängnis mit einer Bewährungszeit in Höhe von fünf Jahren verhängt, gaben sie an, darauf verweisend, dass ein ganzes Netzwerk um Ismaïl aufgebaut wurde, um dem Dschihad vom Islamischen Staat (EI) fördernd sein zu dürfen.

Die spanischen Medien hätten in der Tat enthüllt, dass der sogenannte Ismail – mit bürgerlichem Namen Monni Ahmed Merhaba – in den Wochen vor seiner Festnahme tagtäglich Aufrufe zum Dschihad und zum Märtyrertum in Videos veröffentlicht hatte, die er selbst erstellt und via verschiedene mobile Anwendungen in Umlauf gebracht hatte. Er hatte ebenfalls seine Unterstützung dem Islamischen Staat sowie seinen Hass Spanien gegenüber zur Sprache gebracht, welches er als „Land des Unglaubens“ benannte.

Die spanischen Ermittler hätten die engen Vernetzungen von Ismaïl, der Abu Walid, dem ehemaligen Anführer des IS und Mitglied der Front Polisario, nahestand, mit anderen Unterstützern des IS und ein Netzwerk von Dutzenden Aktivisten der Front Polisario in den Lagern Tinduf aufgedeckt, die eine Rolle bei den Aktivitäten des Islamischen Staates in der Sahara und im Sahel eingenommen haben.

Den Untersuchungen entsprang überdies, dass das Facebook-Konto von Ismaïl und von seinen vielen Freunden eine starke Unterstützung für die Front Polisario gewann, die die Lager Tinduf unter Kontrolle hält, die zunehmend von extremistischer dschihadistischer Ideologie heimgesucht werden.

Die deutschen Medien beriefen sich auf mehrere Experten, unter anderem auf  Hans-Jakob Schindler, den leitenden Direktor des Projekts Kontraextremismus, einer internationalen Non-Profit-Organisation, die die Propaganda terroristischer Gruppen in Afrika beobachtet und auswertet.

„Afrika entwickelt sich immer mehr zum Brennpunkt des islamistischen Terrorismus und von diesem Kontinent aus dürften Anschläge zustande kommen“, unterstrich er, fortfahrend, dass es in Europa jederzeit möglich sei, „Menschen aus Konfliktregionen instrumentalisieren, radikalisieren und möglicherweise zum Engagement in Anschlägen motivieren zu dürfen".

Spanische Behörden und eine Organisation ehemaliger Geheimdienstoffiziere haben das Propagandanetzwerk um Ismail analysiert und festgestellt, dass alle Verweise nach Syrien, Spanien und in die Lager Tinduf nach Algerien führten und führen, beschied der deutsche Rundfunk „BR24“.

Die meisten Facebook-Konten des Netzwerks seien nicht öffentlich, sagten ehemalige Geheimdienstler, die der deutsche Rundfunk angesprochen hatte: „Die Kommunikation dort ist sehr eingeschränkt, das heißt, sie setzen ihre Facebook-Konten nur ein, um sich untereinander zu vernetzen.“ Im Anschluss daran benutzen sie den Nachrichtendienst Telegram bzw. andere Kommunikationsmittel.“

Des Prozesses hindurch Ismail entgegen sei bekannt geworden, dass er auch eine deutsche Telefonnummer verwendet habe, um seine Identität zu vertuschen, immer dem Bericht zufolge.

„Fest steht: Das Bundesamt für Verfassungsschutz stellte fest, dass Afrika eine zentrale Rolle in der Propaganda einnimmt“, immer den Medien zufolge. Der IS habe in seinem Online-Magazin Afrika „zum Auswanderungs-und-Dschihadgebiet“ „Al-Naba“ am 16. Juni 2022 erklärt.

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Marokkanische Sahara: Guinea bekundet seine felsenfeste Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und dem Autonomieplan als „einziger glaubwürdiger und realistischer Lösung“ zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts gegenüber



Dakhla–Die Republik Guinea bekundete am Montag, dem 10. Juli 2023 in Dakhla ihre „felsenfeste und beständige“ Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplaninitiative als „einziger glaubwürdiger und realistischer Lösung“ zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gegenüber.

Dieser Standpunkt wurde in einer gemeinsamen Pressemitteilung zur Sprache gebracht, die zum Abschluss der Arbeiten der 7. Tagung des gemeinsamen Zusammenarbeitsausschusses zwischen Marokko und Guinea unter dem gemeinsamen Vorsitz des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Integration und für die im Ausland lebenden Guineer, Herrn Morissanda Kouyaté, in Dakhla bekannt gegeben wurde.

Herr Kouyaté würdigte überdies die Anstrengungen der Vereinten Nationen als eines ausschließlichen Rahmens auf einvernehmlichem Wege, zwecks dessen eine realistische, praktische und dauerhafte Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

Der Chef der guineischen Diplomatie unterstrich zum Schluss, dass die Einweihung eines Generalkonsulats in Dakhla auf Betreiben der Republik Guinea im Januar 2020 in Übereinstimmung mit ihrer historischen Position stehe.

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lundi 10 juillet 2023

 

Europa forderte ein, der Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage unter die Arme greifen zu haben, zwecks dessen eine Destabilisierung an dessen Südgrenze unterbinden zu dürfen (einer belgischen Tageszeitung zufolge)



Rabat–Die belgische Tageszeitung mit großer Auflage „De Tijd“ forderte die Staaten Europas dazu auf, ihre Beziehungen zum Königreich Marokko erstarken und sich für die Beilegung der Sahara-Frage einsetzen zu haben, zwecks dessen  „den  katastrophalen Plänen“ im Wege stehen zu dürfen, die einer „perfiden Zusammenarbeit“ entspringen, wovon, was sie „die neue Achse des Chaos“ nennt, die die Region destabilisiere und „eine direkte Bedrohung für die Sicherheit in Europa“ darstelle.

In einer vom niederländischsprachigen Politikwissenschaftler, Fouad Gandoul,  unterzeichneten Kolumne stellte die auf Wirtschaftswissenschaften spezialisierte Zeitung die Behauptung davon auf, dass „die Entwicklungen in Algerien derart  seien, dass es kaum Raum für diplomatische Unklarheiten gäbe“, unterstreichend, dass „Europa sich zwischen kurzfristiger Realpolitik und der Gewährleistung der Gasversorgung und den Grundprinzipien zur Sicherstellung  nachhaltiger Stabilität und Sicherheit in Europa und in Nordafrika zu entscheiden hat.“

„Durch die Hisbollah, den bewehrten Flügel des Irans, und mit der Mittäterschaft Algeriens, Russlands engstem Verbündeten und strategischem Partner in Afrika, lastet bezogen auf 2017 eine wahrhaftige Bedrohung auf Marokko“, stellte der Autor fest, darauf verweisend, dass die separatistischen Milizen der Front Polisario vonseiten der Führungskräfte der Hisbollah und vonseiten iranischer Revolutionswärter ausgebildet werden.

Die Milizen der Front Polisario werden  mittels des illegalen Waffenhandels, der illegalen Migrationsrouten und der subversiven Militäraktivitäten in der Sahelzone in Zusammenarbeit mit internationalen Terrororganisationen bereichert, fuhr er fort, in den Vordergrund spielend, dass „dies die Stabilität in Nordafrika untergrabe und eine direkte Bedrohung für die Sicherheit in Europa darstelle“.

Er fügte hinzu, dass die Europäische Union und die Vereinigten Staaten zunehmend in Hinsicht auf die engeren Beziehungen zwischen Algerien, Russland und dem Iran und ihrer militärischen Ambitionen in Afrika besorgt seien und unter Berufung auf verschiedene Quellen verweist der Autor darauf, dass „die algerische Militärjunta mit Hilfe des Irans den Weg für die Anlegung russischer Militärstützpunkte in der Sahelzone zu ebnen beabsichtigt“.

Diese „perfide“ Zusammenarbeit, die der Autor „die neue Achse des Chaos“ nennt, stelle „eine direkte Bedrohung“ für Europa dar, erachtet der Politikwissenschaftler, betonend: „Es ist an der Zeit, koordiniert und stark zu handeln, um die desaströsen Pläne Russlands, des Irans und Algeriens in Afrika hintertreiben zu dürfen“.

Der Autor ergreife Partei für „das Erstarken der Beziehungen mit dem einzigen prowestlichen und stabilen Regime in Nordafrika, nämlich mit Marokko“, wie es beispielshalber Spanien getan hat, so dass „die Regelung des Status der marokkanischen Sahara“ ein Ausgangspunkt sei.

Er rief in diesem Zusammenhang die Erinnerung an die Äußerungen wach, die Antonio Guterres, der Generalsekretär der Vereinten Nationen, jüngst in Paris gemacht hatte, erklärend, dass ausschließlich Marokko die erforderliche Autorität in der Sahara parat hatte, als Spanien bezogen auf 1975 das kolonisierte Gebiet hinter sich ließ.

Der Politikwissenschaftler nahm überdies die jüngste Welle der Unterstützung der marokkanischen Position gegenüber unter die Lupe, im vorliegenden Falle vonseiten der Vereinigten Staaten, die die Souveränität Marokkos über dessen  Sahara anerkennen, wobei Washington den Autonomieplan Marokkos als den einzig glaubwürdigen und realistischen Weg zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts ansieht. Diesem Autonomieplan komme die Unterstützung Spaniens, der Niederlanden, Luxemburgs und Belgiens zugute, fügte er hinzu.

Der Autor verweist darauf, dass Experten der Madrider Behörde, nämlich des  Koordinierungsinstituts für Regierungsführung und für angewandte Wirtschaft (ICGEA), darüber hinaus den marokkanischen Autonomieplan als Mittel zur Stabilisierung der Region betrachten. Sie fordern zum Schluss andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union dazu auf, diesem Autonomieplan unter die Arme greifen zu haben, mit der Zielsetzung, beide Ufer des Mittelmeerraumes mit einander vereinen zu dürfen.

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Afrikanische Parlamentarier bekräftigen in Rabat ihren Respekt der Souveränität afrikanischer Staaten und ihrer territorialen Integrität gegenüber



Rabat–Die Vorsitzenden der Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten afrikanischer Parlamente bekräftigten am Freitag, dem 07. Juli 2023, in Rabat ihren Respekt der Souveränität afrikanischer Staaten und ihrer territorialen Integrität gegenüber, und dies zum Abschluss des afrikanischen parlamentarischen Symposiums mit dem Thema „Afrikanische parlamentarische Zusammenarbeit im Vorfeld drängender Herausforderungen“.

In der Abschlusserklärung am Abschluss dieses Symposiums brachten sie überdies ihre unfehlbare Verbundenheit mit den Werten der Demokratie und des Pluralismus zur Sprache, die wichtige Rolle der afrikanischen Parlamente bei der Ankurbelung einer nachhaltigen Entwicklung im gesamten Kontinent klar herausstellend.

In diesem Zusammenhang riefen sie die afrikanischen Parlamente dazu auf, „ihre Verantwortung als Kommunikations-und-Konsultationsmechanismen, die die Völker Afrikas mit einander vereinen dürften, in der Gänze wahrnehmen zu haben“, da „gebündelte Maßnahmen der Regierungen allein nicht genügend sind, um den Kontinent vor Sicherheitsfragilität bewahren zu dürfen“.

Darüber hinaus hegten die Vorsitzenden der Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten innerhalb afrikanischer Parlamente ihren Wunsch, beständig  zu Gunsten der Konsolidierung der gemeinsamen parlamentarischen Maßnahmen Afrikas mobilisiert zu bleiben, das Repräsentantenhaus für die Veranstaltung dieser bedeutsamen Veranstaltung preisend.

Dieses zweitägige Symposium brachte nebst den Vorsitzenden der auswärtigen Ausschüsse afrikanischer Parlamente auch Experten und Forscher mit einander zusammen, wobei drei Hauptthemen auf der Diskussionsliste gestanden haben: „Der parlamentarische Beitrag zur Förderung des Friedens und der Sicherheit in Afrika“, „Die Herausforderungen der Ernährungssicherheit in Afrika“ und „Die Rolle der Ausschüsse für auswärtige Angelegenheiten bei der Konsolidierung der panafrikanischen Zusammenarbeit“.

Das Symposium ist Bestandteil der parlamentarischen Diplomatie sowie des Engagements Marokkos unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, die Zusammenarbeit und die Solidarität in Afrika vorantreiben zu beabsichtigen.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...