lundi 24 juillet 2023

 

Die Anerkennung der Marokkanität der Sahara vonseiten des Staates  Israel: Eric Ciotti richtet einen Appell an Frankreich aus



Paris–Der Chef der Partei der Republikaner, Eric Ciotti, würdigte am Montag die Anerkennung der Marokkanität der Sahara vonseiten des Staates Israel, Frankreich dazu auffordernd, zur Beilegung dieser „strategischen Frage“ beisteuern zu haben.

„Ich würdige die Anerkennung der Marokkanität der Sahara vonseiten des Staates Israel. Die Souveränität Marokkos sei unwiderlegbar“, reagierte Herr Ciotti in einem Tweet.

Der Chef der Partei der Republikaner (der Rechte) forderte dazu Frankreich auf, „diese strategische Frage beilegen zu haben“.

In einer Erklärung des Königlichen Hauses wurde früher am Tag bekannt gegeben, dass seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, einen Brief des Premierministers des Staates Israel, seiner Exzellenz Herrn Benyamin Netanyahu, entgegengenommen hat, worin  der Chef der israelischen Regierung seine Majestät den König auf die Entscheidung des Staates Israel aufmerksam machte, „die Souveränität des Königreichs Marokko über das Gebiet der marokkanischen Sahara  anzuerkennen“.

In diesem Zusammenhang verwies der israelische Premierminister darauf, dass sich diese vonseiten seines Landes bezogene Position „in etlichen relevanten Akten und Dokumenten der israelischen Regierung widerspiegeln“ ließ. Er unterstrich weiterhin, dass diese Entscheidung „den Vereinten Nationen, etlichen regionalen und internationalen Organisationen, denen Israel angehörig ist, sowie etlichen Staaten, mit denen Israel diplomatische Beziehungen unterhält, übermittelt werden wird“.

In dessen Schrieb ausgerichtet an den Souverän teilte der israelische Premierminister mit, dass der Staat Israel „die Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Dakhla“ im Vorfeld der Anwendung dieser staatlichen Entscheidung positiv im Blick habe.

Quellen:

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vendredi 21 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara: Die israelische Anerkennung ist „ein wichtiger diplomatischer Sieg“ mit großer politischer Tragweite (El Khattat Yanja)



Dakhla–Die Entscheidung des Staates Israel, die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara anzuerkennen, sei ein „wichtiger diplomatischer Sieg“ mit großer politischer Tragweite und mit wirtschaftlichen Auswirkungen auf alle südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, erklärte der Präsident des Rates der Region Dakhla-Oued Eddahab, Herr El Khattat Yanja.

In einer Erklärung MAP gegenüber bezeichnete Herr Yanja diese Anerkennung als ein „äußerst wichtiges Ereignis mit großer politischer Tragweite und mit beständigen wirtschaftlichen Auswirkungen“, darauf verweisend, dass sie Bestandteil der großen Unterstützung sei, die verschiedene Staaten der Welt den Anstrengungen Marokkos in Hinsicht auf eine definitive Beilegung der Sahara-Frage entgegenbringen.

Diese Entscheidung „befestigt die Position des Königreichs Marokko auf internationaler Ebene erheblich, und dies angesichts der starken Beziehungen, welche der Staat Israel zu mehreren Staaten und zu den Weltmächten wie den Vereinigten Staaten, Deutschland und Spanien unterhält“, fuhr Herr Yanja fort, unterstreichend, dass Tel Aviv seine guten Beziehungen zu vielen Staaten der Welt wahrnehmen werden wird, um dem Königreich Marokko in seiner territorialen Integrität weiterhin unter die Arme greifen zu können.

Der Präsident des Regionalrats bekräftigte überdies, dass diese israelische Position „einen weiteren eklatanten Rückschlag“ und einen „harten Schlag für die separatistischen Thesen“ darstellen sollte, feststellend, dass sie nicht von der Reihe der Anerkennungen mehrerer Staaten auf der ganzen Welt bezüglich der  Relevanz des marokkanischen Autonomieplans als einziger Grundlage für eine Beilegung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara abgetrennt werden dürfte.

Die bevorstehende Einweihung eines israelischen Generalkonsulats in Dakhla sei darüber hinaus ein „entscheidender Wendepunkt in der Anerkennung der Souveränität Marokkos über dessen südlichen Provinzen“ und eine wichtige Entscheidung, die die Rolle der Region Dakhla als wirtschaftliches Tor zu Afrika südlich der Sahara erstarken dürfte, argumentierte er.

„Als gewählte Beamte und Vertreter der Bewohner der Stadt Dakhla hochschätzen wir diese wichtige Entscheidung des Staates Israel herzlich und sehen sie als angemessenen Wert an“, weil sie das Königreich Marokko in dessen legitimen Ansprüchen auf dessen Sahara unterstütze und den Weg für neue Investitions-und-Entwicklungsaussichten in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko ebnet, fügte er hinzu.

In einer Erklärung des Königlichen Hauses wurde früher am Tag bekannt gegeben, dass seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, einen Brief des Premierministers des Staates Israel, seiner Exzellenz Herrn Benyamin Netanyahu, entgegengenommen hat, worin  der Chef der israelischen Regierung seine Majestät den König auf die Entscheidung des Staates Israel aufmerksam machte, „die Souveränität des Königreichs Marokko über das Gebiet der marokkanischen Sahara  anzuerkennen“.

In diesem Kontext verwies der israelische Premierminister darauf, dass sich diese vonseiten seines Landes bezogene Position „in allen relevanten Akten und Dokumenten der israelischen Regierung widerspiegeln“ ließ.

Er unterstrich weiterhin, dass diese Entscheidung „den Vereinten Nationen, etlichen regionalen und internationalen Organisationen, denen Israel angehörig ist, sowie etlichen Staaten, mit denen Israel diplomatische Beziehungen unterhält, übermittelt werden wird“.

In seinem Schrieb ausgerichtet an den Souverän teilte der israelische Premierminister mit, dass der Staat Israel „die Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Dakhla“ im Vorfeld der Umsetzung dieser staatlichen Entscheidung positiv im Blick habe.

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Marokkanische Sahara: Die israelische Anerkennung, eine Errungenschaft, die zu den Siegen hinzukommt, die mittels der Weitsicht seiner Majestät des Königs erzielt wurden und erzielt werden (Sidi Hamdi Ould Errachid)



Rabat–Die Entscheidung des Staates Israel, die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara anzuerkennen, ist eine Errungenschaft, die zu den Siegen hinzukommt, die das Königreich Marokko mittels der Weisheit und der Weitsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI erlangt hat, behauptete  am Montag, dem 17. Juli 2023 der Präsident des Rates der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, Herr Hamdi Ould Errachid.

Diese in ihrem rechtlichen Charakter und in ihren Bedingungen starke Anerkennung sei eine große Errungenschaft der marokkanischen Diplomatie, erklärte Herr Ould Errachid in einer Presseerklärung.

Die Population der südlichen Provinzen hochschätze alle Schritte des Souveräns, die die großen Errungenschaften nach sich geführt haben, welche allen Marokkanern zugute kommen, fuhr er fort.

In einer Erklärung des Königlichen Hauses wurde früher am Tag bekannt gegeben, dass seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, einen Brief des Premierministers des Staates Israel, seiner Exzellenz Herrn Benyamin Netanyahu, entgegengenommen hat, worin  der Chef der israelischen Regierung seine Majestät den König auf die Entscheidung des Staates Israel aufmerksam machte, „die Souveränität des Königreichs Marokko über das Gebiet der marokkanischen Sahara  anzuerkennen“.

In diesem Kontext verwies der israelische Premierminister darauf, dass sich diese vonseiten seines Landes bezogene Position „in allen relevanten Akten und Dokumenten der israelischen Regierung widerspiegeln“ ließ.

Er unterstrich weiterhin, dass diese Entscheidung „den Vereinten Nationen, etlichen regionalen und internationalen Organisationen, denen Israel angehörig ist, sowie etlichen Staaten, mit denen Israel diplomatische Beziehungen unterhält, übermittelt werden wird“.

In seinem Schrieb ausgerichtet an den Souverän teilte der israelische Premierminister mit, dass der Staat Israel „die Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Dakhla“ im Vorfeld der Umsetzung dieser staatlichen Entscheidung positiv im Blick habe.

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jeudi 20 juillet 2023

 

Washington: Die amerikanische Entscheidung in Hinsicht auf die Marokkanität der marokkanischen Sahara bleibt „unverändert“



Washington-Der Sprecher des amerikanischen Außenministeriums, Herr Matthew Miller, erklärte auf einer Pressekonferenz am Dienstag, dem 18. Juli 2023, in Washington, dass sich die amerikanische Entscheidung bezüglich der marokkanischen Sahara nicht geändert habe.

Wir rufen in Erinnerung daran wach, dass der amerikanische Außenminister,  Herr Anthony Blinken, in Washington die Unterstützung seines Landes der  marokkanischen Autonomieinitiative in Hinsicht auf eine definitive Beilegung  des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gegenüber bekundete, klar herausstellend, dass die Vereinigten Staaten weiterhin darüber nachdenken,  diese  Autonomieinitiative als „seriös, glaubwürdig und realistisch“ einstufen zu haben.

Überdies führte seine Majestät der König Mohammed VI am 10. Dezember 2020 ein Telefongespräch mit dem ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Herrn Donald Trump, bei dem dieser seiner Majestät dem König mitteilte, dass er ein präsidiales Dekret mit solider rechtlicher Grundlage und politischer Kraft erlassen habe, welches eine unmittelbare Wirkung ausübte und zum ersten Mal in seiner Geschichte die gänzliche Souveränität des Königreichs Marokko über die gesamte Region der marokkanischen Sahara anerkannte.

In diesem ersten konkreten Akt dieses Souveränitätsmeilensteins haben die Vereinigten Staaten beschlossen, in Dakhla ein Generalkonsulat einzuweihen, das vor allem wirtschaftliche Funktionen innehaben wird, mit dem Ziel, amerikanischen Investitionen fördernd sein und der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung unter die Arme greifen zu dürfen, im Besonderen zum Wohle der Population in den südlichen Provinzen.

Darüber hinaus gab der Staat Israel am Montag, dem 18. Juli 2023, seine Anerkennung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen marokkanische Sahara bekannt, nachdem seine Majestät der König Mohammed VI eine Botschaft des israelischen Premierministers Herrn Benjamin Netanjahu entgegengenommen hatte, worin er ihn über die Entscheidung seines Landes in Kenntnis setzte, „Marokkos Souveränität über das Gebiet der marokkanischen Sahara anzuerkennen“.

Herr Netanjahu teilte seiner Majestät dem König außerdem mit, dass der Staat Israel im Vorfeld dieser staatlichen Entscheidung „positiv“ über die Einweihung eines Generalkonsulats in Dakhla nachdenke.

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Seine Majestät der König: Die Entscheidung des Staates Israel, die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara anzuerkennen und die Einweihung eines Konsulats in Dakhla positiv zu bedenken, ist „sowohl fair als auch weitsichtig“



Rabat–Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, richtete eine Botschaft an den Premierminister des Staates Israel, Herrn Benyamin Netanjahu, aus, worin der Souverän bekräftigte, dass die „wichtige“ Entscheidung des Staates Israel, die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara anzuerkennen und die Einweihung eines Konsulats in der Stadt Dakhla positiv zu bedenken, „gleichzeitig fair und weitsichtig sei“.

"Herr Premierminister, ich möchte meinen aufrichtigen Dank und meine große Wertschätzung für Ihren Schrieb entbieten, worin Sie mich über die Entscheidung des Staates Israel in Kenntnis gesetzt haben, die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara anzuerkennen und die Einweihung eines Konsulats in der Stadt Dakhla positiv zu bedenken“, betonte seine Majestät der König in dieser Botschaft, präzisierend, dass diese Entscheidung „vom marokkanischen Volk und von dessen lebenden Kräften sehr hochgeschätzt wurde“.

Seine Majestät der König verweist darauf, dass die Frage der marokkanischen Sahara „die nationale Sache des Königreichs und die Priorität seiner Außenpolitik“ sei, fortfahrend, dass „die wichtige Entscheidung, die Sie getroffen haben, sowohl fair als auch weitsichtig ist“.

„Es ist gerecht, dass Marokko in dessen authentischen Rechtstiteln und in dessen  unwiderlegbaren historischen Ansprüchen über dessen südlichen Provinzen bestätigt wurde und bestätigt wird“, stellte der Souverän fest, hinzufügend, dass „die effektive Rechtsprechung des marokkanischen Staates und die rechtlichen Treuebindungen sowie die Beziehungen, die schon immer zwischen den Königen des Königreichs Marokko und der marokkanischen Population  und zwischen ihnen und den am Herzen liegenden Staaten fortbestanden haben“, seit jeher bewiesen und unbestreitbar sind.“

„Ihre Entscheidung ist auch weitsichtig, denn sie ist Bestandteil der unumkehrbaren internationalen Dynamik, die dazu führt, dass viele Staaten aus allen Regionen der Welt eine definitive Lösung auf politischem Wege dieses anachronistischen Regionalkonflikts ausgehend von der marokkanischen Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara und im Vorfeld der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs befürworten“, fährt seine Majestät der König fort.

Der Souverän rief überdies die Erinnerung daran wach, dass sich die bilateralen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Staat Israel seit Dezember 2020 in allen Bereichen weiterhin verstärkt haben.

„Die Dynamik, die sie erleben, ist beispiellos, sowohl in Hinsicht auf den Austausch von Besuchen hochrangiger Beamte und von Geschäftsleuten als auch in Hinsicht auf die Entwicklung des konventionellen Rahmens, der  Diversifizierung der Zusammenarbeit und des Erstarkens des Handels“, stellte  seine Majestät der König fest, sich über die Tiefe der zwischen dem Königreich Marokko und dem Staat Israel bestehenden menschlichen Bindungen – im Besonderen in Hinsicht auf die dem Königreich Marokko entstammende jüdische Gemeinschaft- welche eine katalytische Rolle wahrnimmt, freuend.

Der Souverän sagte, er sei zuversichtlich, dass die klarstehende Position, die Herr Netanyahu im Namen des Staates Israel in Hinsicht auf die Marokkanität der Sahara bezieht, „wahrscheinlich die Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Staat Israel weiterhin erstarken würde“, ihm seine Standhaftigkeit und sein ständiges Engagement zusichernd.

„Wie ich Ihnen während unseres Telefongesprächs zum 25. Dezember 2020 mitgeteilt habe, sind Sie herzlich dazu eingeladen, dem Königreich Marokko zu den bestmöglichen Terminen Besuch abzustatten, die auf diplomatischem Weg festgelegt werden werden“, betonte seine Majestät der König in dieser Botschaft.

In diesem Kontext bekräftigte der Souverän, dass diese Begegnung „den Weg für neue Aussichten für die bilateralen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Staat Israel ebnen würde“ und „auch eine Gelegenheit darstellen würde, den Friedensaussichten für alle Völker der Region fördernd sein zu dürfen“, und dies unter Rücksichtnahme des Inhalts der zum 22. Dezember 2020 zwischen dem Königreich Marokko, den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Staat Israel unterzeichneten dreigliedrigen Erklärung und auch in Hinsicht auf die Grundsätze, die als Leitfaden für die Beilegung des israelisch-palästinensischen Konflikts dienen sollten“.

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mardi 18 juillet 2023

 

Pressemitteilung des Königlichen Hauses

Rabat–Hierbei ist eine Pressemitteilung des Königlichen Hauses:

„Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, hat einen Brief vonseiten des Premierministers des Staates Israel, seiner Exzellenz Herrn Benjamin Netanyahu, entgegengenommen.

Mittels dieses Briefes machte der israelische Premierminister seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, auf die Entscheidung des Staates Israel aufmerksam, „die Souveränität Marokkos über das Gebiet der Westsahara anerkennen zu haben“.

In diesem Kontext verwies der israelische Premierminister darauf, dass sich diese vonseiten seines Landes bezogene Position „in etlichen relevanten Akten und Dokumenten der israelischen Regierung widerspiegeln“ würde.

Er unterstrich weiterhin, dass diese Entscheidung „den Vereinten Nationen, etlichen regionalen und internationalen Organisationen, denen Israel angehörig ist, sowie etlichen Staaten, womit Israel diplomatische Beziehungen unterhält, übermittelt werden wird“.

In dessen Brief ausgerichtet an den Souverän teilte der israelische Premierminister mit, dass Israel „die Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Dakhla“ positiv überprüft, und dies im Zuge der Verwirklichung dieser staatlichen Entscheidung.



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lundi 17 juillet 2023

 

Die Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara, eines der fortschrittlichsten Modelle in der Welt (Webinar)



New York–Der vonseiten des Königreichs Marokko zwecks der Beilegung  des  Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara unterbreitete Autonomievorschlag in der marokkanischen Sahara ist eines der fortschrittlichsten Modelle in der Welt, den Beteiligten am „internationalen akademischen Seminar zur territorialen Autonomie“ zufolge.

Auf dieser Begegnung, welche von der ständigen Vertretung Marokkos bei den Vereinten Nationen in New York veranstaltet wurde, stellten die verschiedenen Redner die Modelle der Autonomie in mehreren Regionen der Welt vor, im Besonderen in der Prinzeninsel, einer Insel in der Republik São Tomé und Príncipe (in Afrika), in den Kaimaninseln (in der Karibik) und in Rotuma (in Ozeanien).

Die vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara stelle eines der fortschrittlichsten Modelle in der Welt in Hinsicht auf die weitreichenden Vorrechte dar, die der Region übertragen werden, unterstrich der ehemalige französische Diplomat Marc Finaud gleich zum Beginn.

Mehrere Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats haben diese Autonomieinitiative gewürdigt und sie als ernsthafte und glaubwürdige Anstrengung des Königreichs Marokko betrachtet, eine Lösung der Sahara-Frage nach sich führen zu dürfen, fuhr Herr Finaud, ein ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts der Vereinten Nationen für die Abrüstungsforschung (UNIDIR), fort.  

Dr. Alan Howard, emeritierter Professor für Anthropologie an der Universität Hawaii in Manoa, verwies seinerseits darauf, dass die marokkanische Autonomieinitiative im Gegensatz zum in Rotuma angenommenen Autonomiemodell es der hiesigen Population möglich machte und macht, ihre Belange zur Gänze selbst regeln und dabei ihre kulturellen Besonderheiten berücksichtigen zu dürfen.

Er stellte fest, dass das marokkanische Modell die Population der Sahara-Region in den Mittelpunkt des Entscheidungsprozesses in Hinsicht auf lokale Angelegenheiten stellte, was die Glaubwürdigkeit und die Effizienz des marokkanischen Modells erstarken dürfte.

Gerhard Seibert, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Internationale Studien (CEI) des Universitätsinstituts Lissabon, stellte seinerseits fest, dass das in der Prinzeninsel angenommene Autonomiemodell nicht die Unabhängigkeit des Justizsystems auf lokaler Ebene vorsehe.

Die Prinzeninsel habe sich bezogen auf 1995 zu einer autonomen Region mit einer regionalen gesetzgebenden Versammlung und einer regionalen Regierung auswachsen dürfen, fügte er hinzu, darauf verweisend, dass Regionalwahlen in den Jahren 1995, 2006, 2010, 2014, 2018 und 2022 zustande gekommen seien.

Vaughan Carter, Vorsitzender der Verfassungskommission der Kaimaninseln, erstattete einen Überblick über den langwierigen Entwicklungsprozess des Autonomiemodells, feststellend, dass die Autonomie es den Kaimaninseln möglich gemacht habe, die lokale Wirtschaft entwickeln zu dürfen.

Der Industrie-und-Dienstleistungssektor sei durch die Eigenständigkeit erheblich gewachsen, stellte er die Behauptung davon auf.

Auf diesem Webinar stellte der ständige Botschafter Marokkos bei den Vereinten Nationen, Herr Omar Hilale, klar heraus, dass diese Begegnung den Aufbau der akademischen Forschung ausgehend vom Modell der Autonomie erstarkt, darauf verweisend, dass das Königreich Marokko seine Anstrengungen zur Lösung der Sahara-Frage ernst und aufrichtig geleistet habe und leiste.

Und um in den Vordergrund spielen zu dürfen, dass fast 100 Staaten die Ansicht vertreten, dass der marokkanische Autonomievorschlag eine realistische Lösung darstelle, um dem Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ein Ende bereiten zu dürfen.

Die Autonomie sei ein Experiment, das in verschiedenen Regionen der Welt erfolgsgekrönt sei, Frieden nach sich gebracht und Hoffnung geweckt habe, betonte der Diplomat.

„Was wir als Vorschlag unterbreiten, steht in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und mit der Legalität sowie mit dem, was anderswo in Kraft ist“, sagte Herr Hilale.

Vor der Ausarbeitung dieses Autonomievorschlags verreisten marokkanische Abgesandte rund um die Welt, um sich nach ähnlichen Erfahrungen erkundigen zu können, rief der marokkanische Botschafter die Erinnerung daran wach.

Während dieses Webinars unterstrichen die verschiedenen Redner, wie wichtig es sei, regelmäßigen Beratschlagungen fördernd zu sein, zwecks dessen die verschiedenen Autonomiemodelle in aller Welt verbessern und ausbauen zu dürfen, damit sie auf die Bedürfnisse und auf die Ambitionen der hiesigen Population zugeschnitten werden dürften.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...