vendredi 22 décembre 2023

 

Der Präsident der Nationalversammlung der Republik Senegal bekundet die felsenfeste Unterstützung seines Landes der Marokkanität der Sahara gegenüber



Dakar–Der Präsident der Nationalversammlung der Republik Senegal, Herr Amadou Mame Diop, bekundete am Mittwoch, dem 20. Dezember 2023 in Dakar die felsenfeste und unerschütterliche Unterstützung seines Landes der Marokkanität der Sahara gegenüber.

Herr Diop, der sich im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Präsidenten des Repräsentantenhauses, Herrn Rachid Talbi El Alami, während eines der Republik Senegal abgestatteten Arbeitsbesuchs an der Spitze einer hochrangigen parlamentarischen Delegation äußerte, fügte hinzu, dass die beiden Staaten eine Konvergenz und einen Meinungsaustausch zu internationalen Fragen gemeinsamen Interesses gehabt hätten.

Er pries die Führungsrolle seiner Majestät des Königs Mohammed VI bei der Verstärkung der bilateralen Beziehungen, seiner Majestät dem König gegenüber seine tiefe Dankbarkeit für das Interesse entbietend, welches der Souverän der Entwicklung der bilateralen Beziehungen entgegenbrachte und entgegenbringt, wie beispielhalber die acht offiziellen Besuche, welche der Souverän der Republik Senegal  abgestattet hatte und seine historische Ansprache, die er in 2016 in Dakar anlässlich des 41. Jahrestages des Grünen Marsches gehalten hatte.

Herr Talbi El Alami unterstrich seinerseits, dass dies der erste Besuch eines Präsidenten des Repräsentantenhauses der Nationalversammlung der Republik Senegal gegenüber gewesen sei, den warmherzigen Empfang würdigend, den die senegalesischen Abgeordneten bei dieser Gelegenheit der marokkanischen parlamentarischen Delegation gegenüber bereitet hatten.

In diesem Zusammenhang stellte er die historischen und brüderlichen Beziehungen klar heraus, die die beiden Völker mit einander verbinden.

Was die nationale Sache angeht, rief der Präsident des Repräsentantenhauses die Erinnerung an die beständige Position der Republik Senegal wach, die der Marokkanität der Sahara unter die Arme greife.

Die marokkanische parlamentarische Delegation setzte sich zusammen aus den Herren Ahmed Touizi, dem Vorsitzenden der Fraktion der Authentizität und der Modernität, Abderrahim Chahid, dem Vorsitzenden der sozialistischen Fraktion–der Opposition- Ittihadi–, Chaoui Belassal, dem Vorsitzenden der Fraktion der demokratischen und der sozialen Verfassung, und Rachid Hamouni, dem Vorsitzenden der Fraktion des Fortschritts  und des Sozialismus.

Diese Gespräche kamen im Beisein des in der Republik Senegal akkreditierten Botschafters seiner Majestät des Königs, Herrn Hassan Naciri, zustande.

Im Rahmen dieses Arbeitsbesuchs ist ein Protokoll zur parlamentarischen Zusammenarbeit zwischen dem Repräsentantenhaus und der Nationalversammlung der Republik Senegal unterzeichnet worden.

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jeudi 21 décembre 2023

 

Marokkanische Sahara: Die Russische Föderation greift einer Lösung auf dauerhaftem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats (dem russischen Außenminister zufolge)



Marrakesch–Der russische Außenminister, Herr Sergej Lawrow,  bekräftigte am Mittwoch, dem 20. Dezember 2023 in Marrakesch, dass die Russische Föderation einer Lösung auf dauerhaftem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara unter die Arme greife.

„Wir greifen der Erzielung einer Lösung auf dauerhaftem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats unter die Arme, die Absicht hegend, an dieser Grundsatzlinie festhalten zu beabsichtigen, die auf den Fortschritt und auf die angemessenen Entscheidungen abzielt“, was die Frage der marokkanischen Sahara angeht, erklärte Herr Lawrow während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, im Anschluss an deren Gespräche über die bilateralen Beziehungen am Ende der 6. Ausgabe des russisch-arabischen Weltkooperationsforums.

Der Chef der russischen Diplomatie brachte zum Schluss die Unterstützung der Russischen Föderation den  Vermittlungsbemühungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Staffan de Mistura, gegenüber zur Sprache.

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mercredi 20 décembre 2023

 

Der Jemen bezieht seine felsenfeste und beständige Position zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko



Marrakesch–Der jemenitische Außenminister, Herr Ahmed Awad Bin Mubarak, bezog am Dienstag, dem 19. Dezember 2023 in Marrakesch die felsenfeste und beständige Position seines Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara.

„Wir beziehen unsere Position, welche der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der Marokkanität der Sahara unter die Arme greift, eine felsenfeste Position, die wir ständig zur Sprache gebracht haben und zur Sprache bringen“, erklärte Herr Bin Mubarak während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, im Anschluss an deren Gespräche am Vorabend der 6. Ausgabe des Arabisch-Russischen Kooperationsforums.

Der jemenitische Minister unterstrich überdies die Solidität der historischen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Jemen, das Interesse seiner Majestät des Königs Mohammed VI und der marokkanischen Regierung an der Entwicklung und an der Verstärkung der Beziehungen zwischen diesen beiden Staaten hegend.

Herr Bin Mubarak rief darüber hinaus die Erinnerung an die klarstehende und prinzipielle Position des Königreichs Marokko zu Gunsten von der Einheit und von der Stabilität des Staates Jemen sowie an die Unterstützung des Königreichs Marokko der  verfassungsmäßigen Rechtmäßigkeit, dem Präsidialrat und den  Friedensbemühungen im Land gegenüber wach, welche auf internationalen Benchmarks beruhend sind, die Gegenstand eines Konsenses sind.

Er stellte auch die Koordinierung zwischen den beiden Staaten mit  Bezug auf die meisten regionalen Fragen, im Besonderen innerhalb internationaler Organisationen, klar heraus.

Der jemenitische Minister stellte fest, dass dessen Gespräche mit Herrn Bourita auf mehrere gemeinsame Standpunkte fokussierten, das Interesse des Königreichs Marokko an der humanitären Frage im Jemen würdigend, die durch die politische Krise und durch den „terroristischen“ Putsch der Huthi der verfassungsmäßigen Legalität entgegen ausgelöst worden ist”.

Er fuhr fort, dass die derzeitige Situation im Jemen die Art der gemeinsamen Entscheidungen der beiden Staaten bestätige, hinzufügend, dass diese Gespräche eine Gelegenheit darstellen, Herrn Bourita in Hinsicht auf die jüngsten Entwicklungen in der jemenitischen Angelegenheit und in Hinsicht auf die geleisteten Anstrengungen zur Etablierung des Prozesses auf politischem Wege in Kenntnis setzen und angesichts der Ereignisse in der Region sowie angesichts der im Gazastreifen verschuldeten Angriffe Frieden im Land erzielen zu dürfen.

Nachdem Herr Bin Mubarak die Konvergenz der Positionen der beiden Staaten mit Bezug auf zahlreiche Anliegen festgestellt hatte, verwies er darauf, dass sich die Vorbereitungen zu Gunsten von der  Abhaltung der Begegnungen zwischen den beiden Parteien im Gange befinden, zwecks dessen mit der Überarbeitung mehrerer Absichtserklärungen, im vorliegenden Falle auf konsularischer Ebene, starten und gleichzeitig die Organisation des Arabisch-Russischen Forums im Königreich Marokko beheimaten zu dürfen.

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mardi 19 décembre 2023

 

Dichter der Hassania in den südlichen Regionen begehen die fünfte Ausgabe des Festivals der Beduinenlyrik



Laâyoune-Die Stadt Laâyoune war letzter Woche durch drei Tagen hindurch Gastgeberin der fünften Ausgabe des Festivals der Beduinenlyrik, woran sich etwa fünfzig Dichter aus den drei südlichen Regionen des Südens des Königreichs Marokko beteiligten.

Zielsetzung dieser Veranstaltung, organisiert von der Abteilung für Kultur des Ministeriums für Jugend, für Kultur und für Kommunikation, unter der Aufsicht der Regionaldirektion für Kultur der Region Laâyoune Sakia El Hamra und in Partnerschaft mit dem Rat der Region, der Agentur für den Süden und mit den gewählten Räten, besteht darin, der Szene der Kultur und der Kunst in der Region neue Dynamik einhauchen und die lokale Kultur sowie das lokale Erbe hervorheben sowie  aufwerten zu dürfen.

Das Festival, das dieses Jahr vom 15. bis zum 17. Dezember 2023 unter dem Motto „das Lied der Hassani-Kultur: Werte, Ausstrahlungskraft und Zugehörigkeit“ veranstaltet worden ist, ergreift Partei dafür, das Gedicht der Hassani-Beduinen vermittels der Dokumentation, der Inventarisierung und der Wiederbelebung bewahren und Traditionen und Atmosphäre der marokkanischen Hassani-Beduinen-Gedichtsysteme aufwerten zu dürfen sowie die Möglichkeit für die Öffentlichkeit, an der Atmosphäre der Festivalaktivitäten live teilnehmen zu lassen.

Der regionale Direktor betraut mit der Kulturabteilung, Herr Hamoudi Fellali, behauptete, dass dieses Forum, das sich zu einem jährlichen Timing ausgewachsen hat, in den Rahmen der Aktivierung der Anforderungen der Pflege der Hassani-Kultur falle, da es sich als einen integralen Bestandteil der Einheit der marokkanischen kulturellen Identität herausgestellt hat.

Er fuhr fort, dass diese Veranstaltung in Verbindung mit dem umfassenden Entwicklungsprozess stehe, der in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI zustande gekommen ist und zustande kommt, darauf verweisend, dass diese Veranstaltung darauf abziele, der Kulturszene in dieser Region neue Dynamik verleihen und das Hassani-Erbe als Hebel für die Entwicklung betrachten zu dürfen.

Herr Al-Filali erstattete Bericht, dass sich diese Veranstaltung, die vom Platz des Kulturhauses Umm Al-Saad ging, durch die Würdigung einiger literarischer und poetischer Inspirationen, durch die Durchführung einer audiovisuellen Dokumentation des literarischen Produkts und durch die Herausgabe eines besonderen Buches des Festivals auszeichnete, zusätzlich zu den Dichterlesungen, die im Rahmen von Hassani-Lyrik-Wettbewerben zum Wohle junger Menschen vorgeführt geworden sind, nebst der Vergabe von Preisen und dies zum Wohle der Öffentlichkeit.

An dieser fünften Ausgabe beteiligten sich Dichter aus den verschiedenen Regionen der Region Laâyoune-Sakia El Hamra sowie Dichter aus den Regionen Guelmim-Oued Noun und Dakhla-Oued Eddahab sowie Hassani-Musikkapellen, einer vielfältigen Perspektive entsprechend, die die kulturelle Dynamik in den südlichen Regionen des Königreichs Marokko widerspiegele.

An der Einweihungszeremonie dieser Veranstaltung beteiligten sich der Gouverneur der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, der Gouverneur der Region Laâyoune, Herr Abdel Salam Bakrat, der Präsident des Regionalrates, Herr Sidi Hamdi Ould Errachid, und eine Reihe gewählter Vertreter, diese lokale Veranstaltung durch die Ehrung von Dichtern in den südlichen Regionen des Königreichs Marokko ausprägend.

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Marokkanische Sahara: Die Republik Malawi bekundet ihre beständige Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der  Autonomieinitiative als der einzig glaubwürdigen und realistischen Lösung gegenüber



Rabat–Die Außenministerin der Republik Malawi, Frau Nancy Tembo, bekundete am Montag, dem 18. Dezember 2023 in Rabat die Unterstützung ihres Landes der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber.

Diese Position wurde in der gemeinsamen Pressemitteilung bezogen, die im Anschluss an die Begegnung zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und dessen malawischen Amtskollegin bekannt gegeben wurde.

Lilongwe, dieser Pressemitteilung zufolge, greift der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und den Bemühungen der Vereinten Nationen als des ausschließlichen Rahmens für eine realistische, praktische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara unter die Arme.

Die Republik Malawi bekundet überdies ihre beständige Unterstützung der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieinitiative als der einzig glaubwürdigen und realistischen Lösung zwecks der Beilegung dieses Regionalkonflikts gegenüber.

Bei ihrem offiziellen Besuch, welchen sie dem Königreich Marokko vom 17. bis zum 21. Dezember 2023 anlässlich der Einweihung der Botschaft ihres Landes in Rabat und der Inbetriebnahme des  Generalkonsulats ihres Landes in Laâyoune abgestattet hatte, annoncierte die Chefin  der malawischen Diplomatie, dass sie ihren Besuch in den südlichen Provinzen als die Gelegenheit wahrnimmt, zwecks dessen das wirtschaftliche und soziale Wachstum sowie die politische und demokratische Dynamik, die diese Region erlebte und erlebt, aus eigener Anschauung beobachten zu dürfen.

Dieser Besuch stellte darüber hinaus eine Gelegenheit dar, um die bei der Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen erzielten Fortschritte bekundschaften zu dürfen, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI ins Leben gerufen worden ist.

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Kolumbianische Senatoren heben den Wohlstand in der marokkanischen Sahara hervor, die Position ihrer Regierung anprangernd (einer Pressemitteilung zufolge)



Bogotá–Kolumbianische Senatoren stellten die „großangelegte  sozioökonomische Entwicklung“ sowie die Sicherheit und die Ruhe klar heraus, die in den südlichen Provinzen vorherrschten und vorherrschen, die Anerkennung der sogenannten „DARS“, die „einem Staat nicht gleichstehe, durch die derzeitige Regierung in Bogotá an den Pranger stellend".

Aus einer vonseiten von drei Senatoren, „vonseiten von legitimen Vertretern des kolumbianischen Volkes“, unterzeichneten Pressemitteilung, die jüngst den südlichen Provinzen Besuch abgestattet haben, ging hervor, dass „wir die großangelegte  sozioökonomische Entwicklung dieses Teils des Königreichs Marokko und die Situation des Friedens, der Sicherheit und der Ruhe vor Ort aus eigener Anschauung feststellen durften“, worin seine Bewohner lebten und leben, zur Gänze im Gegensatz zu der beklagenswerten Situation in den Lagern Tinduf.“

Die drei Unterzeichner dieser Pressemitteilung, die auf der offiziellen Webseite des Senats bekannt gegeben wurde, sind Herr German Blanco Alvarez, in seiner Eigenschaft als Präsidenten der Freundschaftsgruppe Kolumbien-Marokko innerhalb des kolumbianischen Senats, Frau Paola Holguin Moreno und Herr José Luis Pérez Oyuela, welche Mitglieder der Kommission für auswärtige Angelegenheiten sind.

„Seit Beginn unserer Reise und während wir in der marokkanischen Sahara gewesen waren, haben wir die Frage aufgeworfen, wo das Land ist, womit die derzeitige kolumbianische Regierung diplomatische Beziehungen unterhält, wenn dieses Land nicht existiere!“, hinzufügend: „Dank dieses Besuchs, beim wir die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko kennenlernen durften, worüber viele Menschen vorgefasste Meinungen gehabt hatten, vielleicht ohne die Fakten kennen zu dürfen, durften wir dies am Ende bestätigen“: Es gibt kein Gespenst und keine selbstausgerufene  Republik, denn wir haben nur das marokkanische Territorium, die marokkanischen Institutionen und die marokkanischen Behörden und vor allem eine Population vor uns gehabt, die keinen Zweifel daran hegte, dass sie zur Gänze  marokkanisch ist.

Die drei Senatoren unterstrichen, dass der Zweck ihres Besuchs darin besteht, „die freundschaftlichen Beziehungen verstärken, die die Republik Kolumbien seit fast einem halben Jahrhundert mit dem Königreich Marokko pflegt, und überdies unsere Unterstützung dessen  Souveränität und dessen territoriale Integrität gegenüber bekunden zu dürfen, wie wir durch die beiden Anträge zur Sprache gebracht hatten“, die wir im Oktober 2022 und im November 2023 dem Senat der Republik Kolumbien unterbreitet hatten.“

Sie riefen in Erinnerung, dass sie während ihres Aufenthalts im Königreich Marokko „sehr fruchtbare Begegnungen mit den Präsidenten der beiden Kammer des marokkanischen Parlaments, Herrn Enaam Mayara, von der Beraterkammer, und Herrn Rachid Talbi El Alami, vom Repräsentantenhaus, sowie mit Herrn Khalihenna Ould Errachid, dem Präsidenten des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (des CORCAS) gehabt hatten“

Die kolumbianischen Senatoren riefen die Erinnerung daran wach, dass sie „die Angebundenheit und die gänzliche Zugehörigkeit der sahrawischen Bürger zu ihrem Heimatland dem Königreich Marokko feststellen durften, fortfahrend, dass „die Vereinten Nationen die sogenannte „DARS“ nicht anerkennen und dass 85% ihrer Mitgliedsstaaten (165/193) sie auch nicht anerkennen. Darüber hinaus haben in den letzten Jahrzehnten mehr als 60 Staaten weltweit dieser separatistischen Bewegung die Anerkennung abgezogen.

„Vor Ort“, fügen sie hinzu, „haben wir mehrere Begegnungen mit regionalen und lokalen Behörden abgehalten, die bei den Wahlen in 2021 mit der höchsten Wahlbeteiligung auf nationaler Ebene als legitime Vertreter des Volkes der marokkanischen Sahara ausgewählt worden sind.“

Desgleichen „haben fast 40% der afrikanischen Staaten dort Konsulate eingeweiht, somit ihre felsenfeste Unterstützung der  Souveränität und der Einheit des Königreichs Marokko gegenüber bekundend.“

Und die kolumbianischen Senatoren stellten fest: „Dieser Besuch bestätigte uns aufs Neue, was wir allen Behörden unseres Landes gegenüber zum Ausdruck gebracht hatten“, nämlich die Bedeutung des Königreichs Marokko, welches in 1963 als Gründungsmitglied der Organisation der Afrikanischen Einheit (OAU), welche heute als die Afrikanische Union (AU) bekannt ist, eine große Führungsrolle in Afrika übernimmt, seine Bemühungen um Entwicklung, Frieden und Sicherheit auf den afrikanischen Kontinent fokussierend, welche auch für all unserer Staaten von grundlegender Bedeutung sind.“

Bei ihren Begegnungen mit hochrangigen marokkanischen Beamten durften die Senatoren den Antrag einreichen, der im November 2023 vonseiten des Senats angenommen und vonseiten der 65 der derzeit 105 aktiven Senatoren unterzeichnet worden ist, die die Regierungskoalitionsparteien sowie die Unabhängigen und die Opposition vertreten. Somit bekundet der kolumbianische Senat „die bedingungslose Unterstützung der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko gegenüber“, immer der Pressemitteilung zufolge.

„Am 30. Oktober 2023, erinnert dieselbe Quelle daran, verabschiedete der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Resolution Nr. 2703 zur Frage der marokkanischen Sahara, welche das Mandat der MINURSO  um einen einjährigen Zeitraum bis zum Ende 2024 verlängert und dabei die „marokkanische Autonomieinitiative“ mit berücksichtigt. „Die vonseiten des Königreichs Marokko in 2007 unterbreitete  Lösung wurde als die praktikabelste Lösung auf politischem Wege zur Beendigung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara betrachtet.“

Auf der anderen Seite, so die Unterzeichner weiter, „waren wir von dem sehr hohen Niveau der touristischen Infrastrukturen im Königreich Marokko und von der Art und Weise beeindruckt, wie es ihm gelungen ist, seine Identität, seine tausendjährige Geschichte und die Vielfalt seiner drei Komponenten bewahren zu dürfen, somit etliche  Fortschritte in der Luft-und-Land-und-Seemobilität erzielend, zwecks dessen es heute zu einem der wichtigsten Touristenziele aufschwingen zu lassen.

„Von all diesen Gründen aus bekräftigen wir mit felsenfester  Überzeugung und in unserer Eigenschaft als legitime Vertreter des kolumbianischen Volkes die freundschaftlichen Bande, die den Staat Kolumbien mit dem Königreich Marokko verbinden, unseren Wunsch hegend, unsere institutionellen Beziehungen im Rahmen der Zuständigkeiten des Senats weiterhin verfestigen zu beabsichtigen“, die es uns möglich machten, sowohl nationale als auch internationale Themen  unter die Lupe nehmen zu dürfen, die wir für das Interesse unseres Landes als relevant ansehen, behauptet die Pressemitteilung der kolumbianischen Senatoren zum Schluss.

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Marokkanische Sahara: Die Vereinigten Staaten beziehen ihre unveränderte Position, ihre Unterstützung dem  marokkanischen Autonomieplan als seriös, glaubwürdig und realistisch gegenüber bekundend (dem Außenministerium zufolge)



Washington–Die „klarstehende und beständige“ Position der Vereinigten Staaten in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara bleibe „unverändert“, bekräftigte das amerikanische Außenministerium am Sonntag, dem 17. Dezember 2023, Washingtons Unterstützung dem marokkanischen Autonomieplan als „ernsthaft, glaubwürdig und realistisch“ gegenüber bekundend.

In einer Pressemitteilung, die am Vorabend des dem Königreich Marokko abgestatteten Besuchs des stellvertretenden US-Sekretärs für Nordafrika, Herrn Joshua Harris, vom 17. bis zum 18. Dezember 2023  bekannt gegeben wurde, erklärte das amerikanische Außenministerium, dass der amerikanische hochrangige Beamte während dessen Gespräche in Rabat bekräftigte, dass es keine Änderung an der klarstehenden und beständigen Position der Vereinigten Staaten gäbe und geben würde.“

Diese Bestätigung aufs Neue der beständigen Position Washingtons stellt eine zunichtemachende Ablehnung der Unterstellungen einiger algerischer Medien dar, die im Anschluss an den jüngsten Besuch des amerikanischen hochrangigen Diplomaten in Algier eine angebliche Änderung der Position der Vereinigten Staaten in Hinsicht auf die  Frage der marokkanischen Sahara angedeutet haben.

„Die Vereinigten Staaten greifen dem UNO-Sondergesandten de Mistura zur Gänze bei der Bewerkstelligung des Prozesses auf Verhandlungswege unter die Arme, der auf eine gerechte, dauerhafte und beiderseits annehmbare Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara abzielt“, immer der Erklärung zufolge.

Dieselbe Quelle rief die Erinnerung zwar daran wach, dass die Vereinigten Staaten „erachten, dass eine Lösung auf Verhandlungswege und auf politischem Wege ohne weiteren Verzug erzielt werden müsste“, stellte jedoch fest, dass „das Ergebnis der Verhandlungen, die unter der ausschließlichen Ägide der Vereinten Nationen durchgeführt worden sind, von den Parteien auf einvernehmlichem Wege vereinbart worden sind und deren Meinung widerspiegelten“, ein Bekenntnis zu den UNO-Anstrengungen in dem  Geiste vom Realismus und von den Kompromissen darstellen und die definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts nach sich ziehen würde.“

„In diesem Sinne sehen die Vereinigten Staaten den marokkanischen Autonomievorschlag weiterhin als ernsthaft, glaubwürdig und realistisch an“, bekräftigte die amerikanische Diplomatie.

Der der marokkanischen Hauptstadt Rabat abgestattete Besuch des stellvertretenden US-Sekretärs für Nordafrika wird überdies auf die „Verstärkung der Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und dem Königreich Marokko und auf eine Reihe von Prioritäten im Hinblick auf die regionale Sicherheit“ fokussieren, hieß es in der Pressemitteilung zum Schluss.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...