vendredi 24 mai 2024

 

Auftakt der Arbeiten der 5. Internationalen Tage der Makroökonomie und der Finanzen in Dakhla



Dakhla–Die Arbeiten der 5. Ausgabe der „Internationalen Tage der Makroökonomie und der Finanzen“ (JIMF) starteten am Mittwoch, dem 22. Mai 2024 in Dakhla, unter dem Thema „wirtschaftliche Integration in Afrika: Der Weg zu Gunsten von einer wohlhabenderen Zukunft“.

Auf Betreiben der Bank Al-Maghrib, des Forschungslabors für Innovation, für Verantwortung und für nachhaltige Entwicklung (des INREDD) der Universität Cadi-Ayyad Marrakesch und des Zentrums Bernoulli für Wirtschaft (des BCE) der Universität Basel, in Zusammenarbeit mit dem Regionalrat Dakhla-Oued Eddahab, veranstaltet, ist dieses Forum Bestandteil von Initiativen, die darauf abzielen, einen konstruktiven Austausch zwischen Forschern und Entscheidungsträgern fördern und Empfehlungen zu kritischen Fragen der Wirtschaftspolitik formulieren zu dürfen.

Zielsetzung dieser dreitägigen Veranstaltung sei außerdem, die Herausforderungen und die Chancen der wirtschaftlichen Integration in Afrika ausloten und Empfehlungen dazu formulieren zu dürfen, die darauf abzielen, diese Integration weiterhin erstarken und gleichzeitig den Wohlstand sowie eine nachhaltige und integrative Entwicklung des Kontinents fördern zu dürfen.

Dieses Wirtschaftsforum konzentriert sich tendenziell überdies auf die Herausforderungen der wirtschaftlichen Integration Afrikas, auf die Chancen und auf die Herausforderungen der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (der AfCFTA) sowie auf internationale Integrationserfahrungen in der Wirtschaft und in den Technologien, in der Forschung und in der Innovation als Hebel der Integration in Afrika.

Das Programm dieser Begegnung umfasst thematische Tagungen und Panels mit den Schwerpunkten „Fortschritte und Herausforderungen der wirtschaftlichen Integration in Afrika“, „die Atlantische Initiative und die wirtschaftliche Integration“, „die territoriale Entwicklung und die wirtschaftliche Integration“ und „die Geldpolitik, die ausländischen Direktinvestitionen und die wirtschaftliche Integration in Afrika".

Die Tagungsordnung dieses Forums umfasst darüber hinaus Panels zu den Themen „konstruktive nationale Regierungsführung zu Gunsten von einer nachhaltigen regionalen Integration in Afrika“, „Klimawandel, Regierungsführung und Entwicklung in Afrika“, „die Herausforderungen des Klimawandels im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Integration“ und „die Ketten des globalen Werts  und die wirtschaftliche Integration“.

Die Einweihungstagung dieser Konferenz war ausgeprägt von dem Beisein im Besonderen des Wali der Bank Al-Maghrib, Herrn Abdellatif JOUAHRI, des Ministers für Industrie und für Handel, Herrn Ryad MEZZOUR, des Präsidenten des Wirtschafts-,Sozial-und Umweltrats (des CESE), Herrn Ahmed Réda CHAMI, des Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, des Gouverneurs Oued Eddahab, Herrn Ali KHALIL und des Präsidenten des Regionalrats Dakhla-Oued Eddahab, Herrn El Khattat YANJA, sowie der Chefs betraut mit den externen Diensten und der Präsidenten lokaler Behörden sowie der Professoren und der Akademiker, der Forscher und der Wirtschaftsakteure.

Diese Internationalen Tage der Makroökonomie und der Finanzen werden vermittels der Beteiligung mehrerer Redner bereichert, darunter vermittels der Beteiligung der Botschafter aus mehreren Ländern der Sahelzone, vermittels der Beteiligung der Präsidenten der Wirtschafts-,-Sozial-und-Umwelträten und vermittels der Beteiligung lokaler Akteure aus mehreren Städten und Regionen des Kontinents sowie vermittels der Beteiligung der Präsidenten renommierter afrikanischer Universitäten.

Es gilt zu beachten, dass 18 Forschungsarbeiten bei der 5. Ausgabe der „Internationalen Tage der Makroökonomie und der Finanzen“ zum Thema der Veranstaltung präsentiert worden sind, die vonseiten von  Forschern vonseiten von 12 nationalen und internationalen Universitäten durchgeführt worden sind.

Quellen:

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Abschluss der 2. Internationalen Teemesse in Laâyoune



Laâyoune-Die zweite Ausgabe der Internationalen Teemesse, die vom 21. bis zum 24. Mai 2024 unter dem Thema „der marokkanische Tee: Identität und Erbe“ veranstaltet worden ist, schließt heute in Laâyoune ihre Pforten.

Diese vom marokkanischen Verein „Chemin de la Culture du Thé et de la Communication“ („Weg der Teekultur und der Kommunikation“) ins Leben gerufene Veranstaltung ziele darauf ab, Fachleute der Branche zusammenbringen und ihnen die Möglichkeit geben zu dürfen, Partnerschaften aufbauen, die jüngsten Erkenntnisse und Markttrends entdecken und deren Produkte vermarken zu dürfen, einer Pressemitteilung der Veranstalter zufolge.

Diese Internationale Teemesse in Laâyoune sollte ein unverzichtbares Event für Fachleute der Branche und eine einzigartige Gelegenheit darstellen, den Reichtum und die Vielfalt der Teekultur entdecken zu dürfen.

Diese Internationale Teemesse umfasst Ausstellungen von Produkten und Dienstleistungen rund um den Tee, Teezubereitungswettbewerbe sowie Konferenzen und Workshops zur Teekultur, zu ihrer Produktion, zu ihrer Verarbeitung und zu ihrer Vermarktung sowie Teeverkostungen und folkloristische Shows.

Auf dem marokkanischen Teemarkt gebe es mehr als 300 Marken und Sorten, geben die Initiatoren dieser Veranstaltung an, darauf verweisend, dass die Anzahl der marokkanischen Importeure etwa fünfzig Importeure übersteige.

Diese Veranstaltung sei überdies eine Gelegenheit, die Geschichte des Tees, seinen Beförderungsweg, die verwendeten Utensilien sowie die Zeremonien und die Rituale, die mit dessen Zubereitung und mit dessen  Verbrauch einhergehen, Revue passieren lassen zu dürfen.

Tee ist in den marokkanischen Traditionen und in den marokkanischen Praktiken so weit verwurzelt, dass er sich zum Sinnbild der Gastfreundschaft und des Willkommenseins ausgewachsen hat. Er tritt oft in Werbespots zur touristischen Werbung für das Reiseziel Marokko auf.

Quellen:

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jeudi 23 mai 2024

 

Bern erklärt, dass es weder beim Büro der Vereinten Nationen in Genf noch bei der Schweizer Regierung eine offizielle Vertretung der Front Polisario gäbe



Bern–Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten erklärte, „dass es weder beim Büro der Vereinten Nationen in Genf noch beim Bundesrat (bei der Schweizer Regierung) eine offizielle Vertretung der Front Polisario gibt“, den Separatisten somit eine neue Brüskierung verhängend.

Einer Klarstellung in einer Verbalnote an die Botschaft des Königreichs Marokko in Bern zufolge stellte das Schweizer Bundesdepartement klar, dass „das Büro der Front Polisario in Genf keinerlei Privilegien und keinerlei Immunität in der Schweiz genießt“.

Dies sei eine neue Niederlage, die die Front Polisario bei ihrem Versuch, ihre irreführenden Thesen in Umlauf bringen zu dürfen, in Kauf genommen hat.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten unterstrich in diesem Zusammenhang, dass der sogenannte Vertreter der Front Polisario in der Schweiz aufs Neue darauf verwiesen wurde, der Verwendung von Namen und Titeln ausweichen zu haben, die den Eindruck erwecken würden, es handele sich um eine offizielle Vertretung der Front Polisario.

Dies sei eine vernichtende Brüskierung, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten und das Büro der Vereinten Nationen sowie die internationalen Organisationen in Genf der Front Polisario gegenüber im Anschluss an die desorientierten Agitationen des sogenannten Vertreters der Front Polisario in der Schweiz zugefügt habe, der sich als Botschafter der Separatisten in diesem Land tarnte.

Nach den unzähligen Brüskierungen, die mehrere Staaten der Front Polisario zugefügt haben, und nach den mehrfachen Agitationen der Separatisten, die ins Scheitern kamen, ist sich die internationale Gemeinschaft dessen bewusst, dass sie sich verweigert, sich von einem intellektuellen und historischen Lug und Trug der Front Polisario und ihres Mentors, im vorliegenden Falle des Staates Algerien, in Geiselhaft für Jahrzehnte genommen werden zu lassen.

Quellen:

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lundi 20 mai 2024

 

Herr Hilale prangerte den Druck des algerischen Botschafters den  Delegationen gegenüber an, die der Marokkanität der Sahara in Caracas unter die Arme greifen



Caracas–Die Debatte über die Frage der marokkanischen Sahara beim Seminar der C24, das vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in Caracas zustande kam, ging mit einer scharfzüngigen Antwort zwischen dem Botschafter, dem ständigen Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, Herrn Omar Hilale, und dem algerischen Botschafter, Herrn Amar Benjama, zu Ende. Der marokkanische Diplomat stellte energisch die Einschüchterungsversuche seines algerischen Kollegen den Delegationen gegenüber an den Pranger, die während dieser Begegnung der Marokkanität der Sahara gegenüber unter die Arme greifen.

Er drückte den Beteiligten gegenüber seinen Schock und seine Empörung über diese Belästigung aus, die Erinnerung daran wachrufend, dass „Begegnungen der C24 schon immer ein Raum der Meinungsfreiheit gewesen waren, der es vonseiten Aller einzuhalten gilt.“ Anstatt jedoch meine Fragen zur Verantwortung seines Landes im Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara beantworten zu haben, terrorisierte mein algerischer Kollege eine Delegation vom  dem einfachsten Beweggrund aus, weil diese Marokkanität der Sahara verfechtet wird“, protestierte der marokkanische Diplomat.

Herr Hilale fuhr fort: „Der algerische diplomatische Terrorismus ist den befreundeten Delegationen, die der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter die Arme greifen, sowohl bei der C24, beim Vierten Ausschuss als auch bei der Generalversammlung in New York, überdies in ihren jeweiligen Hauptstädten, in ihren jeweiligen Ländern und bedauerlicherweise heute in Caracas, wohlbekannt“, ihm zurufend: „Wir sind nicht in Algier, Herr Botschafter.“

Der marokkanische Botschafter verurteilte darüber hinaus die Einmischung Algeriens in die souveränen Entscheidungen der Staaten, entblößend, dass Algier nicht damit zauderte, sein Mandat innerhalb des Sicherheitsrates ausnutzen zu dürfen, zwecks dessen befreundete Staaten erpressen zu dürfen, die innerhalb des Rates vertreten sind, mit der beschämenden Transaktion: „Ändern Sie Ihre Position in Hinsicht auf die Sahara-Frage und Sie werden die Unterstützung Algeriens bekommen“, bekräftigend, dass es sich für Algerien um eine verlorene Sache handele, da diese Staaten sich keineswegs einschüchtern lassen.

Herr Hilale ließ es bemerken, dass das Betragen seines Kollegen nicht überraschend sei, da es die Fortsetzung einer in dessen Land wohletablierten Praxis sei, die regelmäßig vonseiten der UNO-Gremien und vonseiten der internationalen Organisationen ihrer verruchten Bilanz in Sachen Menschenrechtsverletzungen wegen klar herausgestellt wird.

Er erklärte, dass es in Algerien „keine Meinungsfreiheit, keine Bewegungsfreiheit und keine Versammlungsfreiheit“ gäbe. Alle Menschenrechtsorganisationen wurden aufgelöst. Ihr Land hat gerade das libertärste Strafgesetzbuch erlassen, das die Verurteilung von 30 Jahren Gefängnis für jeden vorsieht, der einfach nur seine Meinung äußert, und Sie kommen nach Caracas, um Unterricht in Sachen Selbstbestimmung, Freiheit und Unabhängigkeit erteilen zu lassen.“

Darüber hinaus reagierte Herr Hilale in einer zweiten Antwort auf die unanständige Verschmelzung des algerischen Botschafters zwischen der Frage der marokkanischen Sahara und der palästinensischen Sache sowie auf dessen tendenziösen Bemerkungen zur amerikanischen Anerkennung der Marokkanität der Sahara, die beständige und unerschütterliche Unterstützung des Königreichs Marokko der  palästinensischen Sache gegenüber in den Vordergrund spielend.

Er wandte sich direkt seinem algerischen Kollegen zu, die Behauptung davon aufstellend: „Sie sind stolz darauf, die palästinensische Sache innerhalb des Sicherheitsrates verfechten zu dürfen. Es ist Ihre Rolle als Vertreter der arabischen Staaten in diesem Gremium, aber Sie untersagen Ihrem Volk, zu Gunsten von der palästinensischen Sache demonstrieren zu dürfen, weil Sie Angst vor dem algerischen Volk hegen, wenn es auf die Straße gehe. Ihnen zum Trotz unterliegen diese Demonstrationen der Unterstützung zu Gunsten von der palästinensischen Population im Gaza-Streifen im Königreich Marokko keinen Einschränkungen.“

Schließlich entblößte der Botschafter Hilale die Erfindung seines algerischen Kollegen, der nach sein Land auf die Sahara-Frage keinen Anspruch erhebe, in Erinnerung rufend, dass „Algerien sich das Recht einräumen ließ, sich in die inneren Angelegenheiten des Königreichs Marokkos einmischen, das Recht, den Prozess auf politischem Wege unter der Ägide der Vereinten Nationen blockieren, das Recht, eine separatistische Gruppe Unterschlupf gewähren und bewehren zu dürfen, die Vernetzungen zum Terrorismus in der Sahel-Sahara-Zone unterhält.“ Und zum Schluss: „Dies ist das wahre Antlitz und die  wahrhaftigen  Einforderungen des Staates Algerien.“

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samedi 18 mai 2024

 

Der Hafen Dakhla Atlantique, ein großangelegtes Projekt im Dienste der afrikanischen Integration (dem amerikanischen Nachrichtensender CNN zufolge)



Washington–Der amerikanische Nachrichtensender CNN widmete dem Hafen Dakhla Atlantique einen Bericht zu und nannte ihn ein großangelegtes Projekt, das die wirtschaftliche Integration auf dem gesamten afrikanischen Kontinent fördern werden würde.

In ihrer Sendung „Connecting Africa“ verwiesen die US-Medien darauf, dass der marokkanische Traum von der Schaffung eines Wirtschafts-und-Handelszentrums, das Westafrika und darüber hinaus offenstehe, Gestalt annehme.

Dies ist ein Projekt, das Teil einer globalen Strategie des Königreichs Marokko ist, die auf das Erstarken seiner Hafeninfrastruktur abziele, stellte CNN fest, darauf verweisend, dass der Hafen Dakhla Atlantique strategisch positioniert ist, zwecks dessen die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko zu einem Tor für den Handel im afrikanischen Kontinent auswachsen lassen zu dürfen.

„Die geografische Lage ist der Schlüssel zum Erfolg des Hafens Dakhla Atlantique“, der das Königreich Marokko und Afrika verbinden und die Integration auf dem afrikanischen Kontinent erstarken würde, sagte Frau Nisrine Iouzzi, Chefin der vorläufigen Geschäftsführung, die mit der Überwachung des Aufbaus des Hafens Dakhla Atlantique betraut ist.

Vermittels einer Investition von rund 10 Milliarden Dirham besteht dieses großangelegte Projekt vor allem aus drei verschiedenen Becken, die dem Handel, der Seefischerei und der Schiffsreparatur zugewidmet sind, sagte sie, hinzufügend, dass dieser Hafen einen jährlichen Verkehr von 35 Millionen Tonnen erzeugen sollte.

Der Generaldirektor des regionalen Investitionszentrums der Region Dakhla-Oued Ed-Dahab, Herr Mounir Houari, verwies seinerseits darauf, dass hochmoderne Infrastrukturen wie der Hafen Dakhla Atlantique, das Straßennetz und die Energieprojekte für erneuerbare Energien für Investoren anziehend sein dürften, die auf wachstumsstarke Märkte wie Westafrika setzen.

Mit dem Inkrafttreten der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (der ZLECAf), die darauf abzielt, Verkehr und Handel durch die Schaffung eines Binnenmarktes für Waren und für Dienstleistungen ankurbeln zu dürfen, wird der Hafen Dakhla Atlantique die Aufrechterhaltung der Rohstoffproduktion auf dem afrikanischen Kontinent bewerkstelligen, erklärte er, fortfahrend, dass weniger als 5% dieser natürlichen Ressourcen in Afrika aufgrund des Mangels an Industrie-und-Exportinfrastrukturen umgewandelt werden würden.

Er verwies darauf, dass diese Dynamik dazu beisteuern werden würde, mehr Arbeitsplätze in den afrikanischen Ländern generieren, ihre Fähigkeiten und ihr Know-how verbessern und ihre eigenen Industrien erstarken zu dürfen.

Dieses Megaprojekt zur Strukturierung des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen, welches Gegenstand einer Vereinbarung, die im Februar 2016 vor seiner Majestät dem König Mohammed VI unterzeichnet worden ist,  ist, versinnbildlicht Marokkos Engagement zu Gunsten von Afrika und dessen Engagement zu Gunsten von den Bemühungen zur Verfestigung der Kooperations-und-Partnerschaftsbeziehungen mit den anderen Staaten des afrikanischen Kontinents.

Der Hafen Dakhla Atlantique sollte überdies die Wirtschafts-und-Handelsbeziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dessen  afrikanischen Tiefen erstarken und eine maritime Schnittstelle für die wirtschaftliche Integration und ein Zentrum mit kontinentalem und internationalem Einfluss darstellen dürfen.

Quellen:

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Die Lager Tinduf im Südwesten Algeriens, „eine Spannungsquelle und eine Zeitbombe“, die die Sicherheit der Region bedrohen (einer ivorischen Zeitung zufolge)



Abidjan–Die im Südwesten Algeriens gelegenen Lager Tinduf stellen „eine Spannungsquelle und eine Zeitbombe“ dar und bedrohen die Sicherheit der Region, schreibt die ivorische Zeitung „Le Mandat“.

Diese Region ist bereits von ernsthaften Herausforderungen befallen, im vorliegenden Falle vom Terrorismus, der in mehreren Staaten der Sahel-Sahara-Zone Hunderte zivile Opfer zustande bringt, unterstrich der Autor des am Donnerstag veröffentlichten Artikels mit dem Titel „Terrorismus und Kriminalität nehmen in der Sahelo-Sahara-Zone zu.“

Mehreren internationalen Experten zufolge, fügte die ivorische Zeitung hinzu, gelten die Lager Tinduf als Reserve für die Rekrutierung von Terroristen für verschiedene in dieser Region aktive Terrororganisationen, mit dem Segen und der besoldeten Duldung der Führer der Front Polisario.

Die Zeitung betonte überdies, dass die Verantwortlichen der Front Polisario auf Befehl des Militärregimes eines Landes agieren, das dieser sogenannten Einheit weiterhin etliche notwendige politische, diplomatische, finanzielle und militärische Unterstützung zugewährt.

„Ungefähr eine Billion Dollar (Billionen) wurden von diesem Land zum Schaden seiner eigenen Population verschwendet, zwecks dessen  diese verlorene Sache unterstützen und fünfzig Jahre des Leidens und des Schmerzes aufrechterhalten zu dürfen, die der isolierten Population der Lager Tinduf zugefügt werden, indem sie ihnen ihre Freiheit, ihre grundlegendsten Rechte auf Bewegungs-und-Meinungsfreiheit und auf ein würdevolles Leben entbehrt haben“, immer  der Tageszeitung zufolge.

Und darauf zu verweisen, dass diese Situation seit Jahrzehnten von der internationalen Gemeinschaft an den Pranger gestellt wird, ohne dass eine genaue Zählung der besagten „Flüchtlinge“ durch den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) durchgeführt worden ist, was weiterhin dem gleichsteht, dass dieses destabilisierende Regime seine Wut dem Königreich Marokko entgegen Luft mache, und dies im Verhältnis zu dessen Entschlossenheit, weiterhin als Quelle der Unterstützung und der Finanzierung etlicher Bewegungen fungieren zu dürfen, die Hass, Zerstörung und Angriffe auf die Sicherheit mehrerer Staaten des Kontinents befürworten, und dass die Front Polisario seit fast fünf Jahrzehnten Spaltung, Chaos und Gewalt auf unserem Kontinent, im Besonderen in der Sahel-Sahara-Zone, verursache.

In diesem Zusammenhang habe die Front Polisario mehreren Quellen aus aller Welt nach Allianzen mit den Geheimdiensten und mit den in der Sahel-Sahara-Zone aktiven Terrorgruppen geschmiedet, fuhr der Autor des Artikels fort.

„Um sich finanzieren bzw. ihre Führer bereichern zu dürfen, beteiligt sich die Front Polisario aktiv am Menschenhandel mit afrikanischen Migranten, am Schmuggel aller Art und nutzt die Verbreitung und Fülle von Waffen aus, die sich aus dem internationalen Handel in der Sahel-Sahara-Zone ergeben, bemerken die ivorischen Medien.

Es wird auch dokumentiert, dass mehrere ihrer Mitglieder sich terroristischen Bewegungen angeschlossen haben, um die destruktive Agenda dieser Marionetteneinheit umsetzen zu dürfen, die das Königreich Marokko und andere Staaten in der Subregion (in Mali, Niger, Burkina Faso) ins Visier nimmt, verweist dieselbe Quelle darauf,  feststellend, dass diese Ausrichtung durch die große Anzahl aggressiver Erklärungen veranschaulicht wird, die vonseiten der  Vertreter der Front Polisario während ihrer „Konferenzen“ abgegeben werden und welche das Begehen terroristischer Handlungen dem Königreich Marokko entgegen einfordern.

Die Zeitung kommt zu dem Schluss, dass die Front Polisario durch die Stimme des Sogenannten Herrn El Bachir Mustapha Sayed, Mitglied des sogenannten „Nationalsekretariats der Front Polisario“, in einer ernsthaften Entwicklung einen klaren Aufruf zur Durchführung von Terroranschlägen in der marokkanischen Sahara ins Leben gerufen hat.

Quellen:

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Der 33. arabische Gipfel schließt seine Arbeiten mit der Verabschiedung der Bahrain-Erklärung ab



Manama–Der 33. Gipfel der Liga der arabischen Staaten, der am Donnerstag, dem 16. Mai 2024 in Manama (im Königreich Bahrain) stattfand, schloss seine Arbeiten mit der Verabschiedung der Bahrain-Erklärung ab.

Seine Majestät der König Mohammed VI wurde bei diesem Gipfel durch den Regierungschef, Herrn Aziz Akhannouch, vertreten.

Der marokkanischen Delegation angehörig waren der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser Bourita, der im Königreich Bahrain akkreditierte marokkanische Botschafter, Herr Mustapha Benkhayi, und der marokkanische Botschafter in Kairo und ständiger Delegierter des Königreichs Marokko bei der Arabischen Liga, Herr Mohamed Ait Ouali.

Der Gipfel stand im Zeichen der Ansprache seiner Majestät des Königs, möge Gott ihm Beistand gegenüber zuteilwerden, worin der Souverän unterstrich, dass wir in diesen schwierigen Gezeiten, in denen sich die palästinensische Frage nach der eklatanten israelischen Aggression gegen den Gazastreifen befinde, nur noch entschlossener zu seien haben, die palästinensische Sache in dem Mittelpunkt etlicher Maßnahmen stellen zu haben, die auf die Schaffung eines gerechten und dauerhaften Friedens in der Region des Nahen Ostens abzielen.“

Seine Majestät der König bekräftigte außerdem, dass „die Zukunft der arabischen Nation weiterhin von der Fähigkeit abhängig sei, eine gemeinsame strategische Vision entwerfen zu haben, die von einem aufrichtigen politischen Willen ausgetragen wird, zwecks dessen ihre Einheit verfestigen und ihre Reihen im Dienste der gemeinsamen Interessen unserer Völker zusammenbinden zu dürfen.“ und zwar so, dass ihre Bestrebungen nach mehr Verständnis, Interaktion und Komplementarität zwischen ihren verschiedenen Komponenten verwirklicht werden.“

Die Bahrain-Erklärung, die am Ende des 33. arabischen Gipfels verabschiedet worden ist, unterstützte die Rolle des Vorsitzes des Komitees Al-Quds und der Agentur Bayt Mal Al-Quds, die von seiner Majestät dem König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand gegenüber zuteilwerden, wahrgenommen wird.

Diese Unterstützung brachten arabische Anführer in ihrer Resolution mit dem Titel „Situative Entwicklungen und israelische Verstöße in der besetzten Stadt Al-Quds“ zur Sprache.

Der arabische Gipfel in Manama würdigte überdies marokkanische Initiativen im Kampf gegen Terrorismus, Extremismus und Klimawandel,  gleichzeitig die Bemühungen des Königreichs Marokko klar herausstellend, die Krise in Libyen lösen zu beabsichtigen.

Arabische Anführer bekundeten ihre kategorische Ablehnung jeglicher Form der Unterstützung bewehrter Gruppen bzw. bewehrter Milizen, die ausländische Pläne verfolgen bzw. sie ausführen, die den obersten Interessen arabischer Staaten zuwiderlaufen würden.

Sie bekundeten ihre Solidarität allen arabischen Staaten gegenüber bei der Verfechtung ihrer Souveränität und ihrer territorialen Integrität sowie beim Schutze ihrer nationalen Institutionen vor jedem Anlauf ausländischer Aggressionen, der Hegemonie bzw. des Angriffs auf die Souveränität und auf die obersten arabischen Interessen.

Sie bezogen darüber hinaus die beständige arabische Position dem Terrorismus entgegen in all dessen Formen und in all dessen Erscheinungsformen und deren gänzliche Ablehnung seiner Beweggründe und seiner Vorwände, während sie gleichzeitig daran arbeiteten, seine Finanzierungsquellen austrocknen und internationale Bemühungen bündeln zu haben. Zielsetzung ist die Bekämpfung extremistischer Terrororganisationen, die Blockierung ihrer Finanzierung und die Bekämpfung der gefährlichen Folgen dieses Phänomens für die Region und der Bedrohungen, die es für den Weltfrieden und für die internationale Sicherheit darstelle.

Der arabische Gipfel widmete einen großen Teil seiner Diskussionen der palästinensischen Frage zu, wobei in der Bahrain-Erklärung in diesem Zusammenhang die Stationierung internationaler Friedenstruppen unter der Ägide der Vereinten Nationen in den besetzten palästinensischen Gebieten eingefordert worden ist, um auf die Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung hinarbeiten haben zu dürfen.

In diesem Zusammenhang unterstrich die Erklärung die Verantwortung des UNO-Sicherheitsrates, klarstehende Schritte zur Umsetzung der Zwei-Staaten-Lösung unternehmen zu haben, mit der Notwendigkeit, einen Zeitplan für den politischen Prozess und für die Verabschiedung einer Resolution zur Gründung des unabhängigen, souveränen und lebensfähigen palästinensischen Staates mit Al-Quds-Ost als Hauptstadt festlegen zu dürfen, der Seite an Seite mit dem Staat Israel zusammenlebe, und dies in Übereinstimmung mit den Resolutionen der internationalen Rechtmäßigkeit und in Übereinstimmung mit dem relevanten Referenzrahmen, mit inbegriffen in Übereinstimmung mit der arabischen Friedensinitiative.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...