samedi 25 mai 2024

 

C24: Senegal bekundet seine „beständige Unterstützung“ der  Autonomieinitiative, „der besten Kompromisslösung“, gegenüber



Caracas–Senegal bekundete während des jüngst in Caracas abgehaltenen Regionalseminars der C24 seine „beständige Unterstützung“ der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber, sie als „die beste Kompromisslösung“ für den Regionalkonflikt rund  um die marokkanische Sahara betrachtend.

„Senegal möchte die Gelegenheit dieses Regionalseminars wahrnehmen dürfen, zwecks dessen seine beständige Unterstützung der  marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber bekunden zu dürfen, die es für seriös und glaubwürdig hält und welche im Einklang mit dem Völkerrecht, mit der Charta der Vereinten Nationen sowie mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung steht“, unterstrich der stellvertretende ständige Vertreter Senegals bei den Vereinten Nationen in New York, der Botschafter Herr Diamane DIOME.

Er verwies darauf, dass diese Autonomieinitiative „die beste Kompromisslösung“ für diesen Regionalkonflikt sei, fortfahrend, dass sein Land die verstärkte internationale Dynamik begrüße, die sie unterstützt und die vermittels der Unterstützung von mehr als 100 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zur Sprache komme.

„Es ist auch das Vertrauen in die Vorrangstellung dieser Autonomieinitiative“, das die Entscheidung von 30 Staaten aus Afrika, aus der arabischen Welt, aus Amerika und aus Asien bebildert, Generalkonsulate in Laâyoune und in Dakhla einweihen zu beabsichtigen, mit dem Ziel, zum Erstarken der Wirtschaft und der sozialen Möglichkeiten beisteuern zu dürfen, die die marokkanische Sahara als Zentrum für nachhaltige Entwicklung anbietet, verwies er darauf, hinzufügend, dass Senegal stolz darauf sei, diesen Ländern angehörig sein zu dürfen.

Er stellte fest, dass nebst diesen dreißig Generalkonsulaten auch mehrere Büros regionaler Organisationen in den pulsierenden Städten Laâyoune und Dakhla zur Verfestigung des Strebens nach Stabilität und nach Einfluss in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko ihren Beitrag leisten.

Herr DIOME begrüßte darüber hinaus das Engagement zu Gunsten von einem  konstruktiven Dialog der Vertreter der marokkanischen Sahara, die bei der Abstimmung vom 8. September 2021 demokratisch wiedergewählt worden sind, was im vorliegenden Falle durch ihre sechste Beteiligung in Folge am Regionalseminar der C24 sowie durch ihre regelmäßige Beteiligung an den jährlichen Tagungen dieses  Ausschusses und an den beiden Gesprächen am runden Tische in Genf bebildert wird.

„Dieses Engagement wird vermittels der bedeutsamen Investitionen und Projekte gestützt, die das Königreich Marokko im Rahmen des in 2015 in Stellung gebrachten neuen Entwicklungsmodells in der marokkanischen Sahara umgesetzt hat“, feststellend, dass diese Projekte nachweislich mit erheblichen Fortschritten bei den Menschenrechten, unter anderem durch die Resolution Nr. 2703 des Sicherheitsrats, mit einhergehen.

Er verwies in diesem Zusammenhang auf das Erstarken der Rolle der Regionalkommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates in Laâyoune und in Dakhla und auf die bilaterale Zusammenarbeit mit dem Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte, mit den Vertragsorganen des Menschenrechtsrates und mit den Sonderverfahren der Vereinten Nationen.

Er begrüßte außerdem die uneingeschränkte Einhaltung des Waffenstillstands durch das Königreich Marokko und seine „fruchtbare und gänzliche“ Zusammenarbeit mit der MINURSO,  etliche Beteiligten dazu auffordernd, in die gleichen Fußtapfen treten zu haben, zwecks dessen Frieden und Harmonie sowie Sicherheit walten zu lassen, die die definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts  und die Entwicklung der Population begünstigen dürften.

Der senegalesische Diplomat forderte auch etliche Parteien dazu auf, den Diskussionsprozess, der durch die Genfer Gespräche am runden Tische vom Dezember 2018 und vom März 2019, woran das Königreich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario beteiligt gewesen waren, freigesetzt worden ist, im gleichen Format fortsetzen und verfestigen zu haben.

Und er fuhr fort, dass sein Land etliche Beteiligte dazu aufrufe, Realismus, Kompromissbereitschaft und Treue sowie Gutgläubigkeit zur Schau tragen zu haben, zwecks dessen eine Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen, wie es vonseiten des Sicherheitsrates eingefordert wird.

Herr DIOME stellte zum Schluss fest, dass Senegal mit Befriedigung die Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, zur Kenntnis nimmt, die darauf abzielen, der  Wiederaufnahme des Prozesses auf politischem Wege unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen die Steine aus dem Weg räumen haben zu dürfen.

Quellen:

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C24: St. Vincent und die Grenadinen greifen dem Autonomieplan unter die Arme, einer „einzigartigen Lösung“ für die marokkanische Sahara-Frage



Caracas–St. Vincent und die Grenadinen bekundeten vor den Mitgliedern des UNO-Ausschusses der 24 (des C24) ihre Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan,  ihn als „die einzigartige Lösung“ für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara bezeichnend.

Frau Lasana ANDREWS, in ihrer Eigenschaft als Beraterin der ständigen Vertretung von St. Vincent und den Grenadinen bei den Vereinten Nationen, äußerte sich auf dem Regionalseminar der C24 für die Karibik, welches vom 14. bis zum 16. Mai 2024 zustande kam, dazu auffordernd, sich weiterhin am unter der Ägide der Vereinten Nationen geführten Prozess auf politischem Wege beteiligen und auf eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung der Frage der marokkanischen Sahara hinarbeiten zu haben, welche auf dem Kompromissgeist beruhe.

Sie würdigte zum Schluss die Anstrengungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, dem  Prozess auf politischem Wege die Steine aus dem Weg räumen zu dürfen.

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C24: Die Elfenbeinküste bekundet ihre „gänzliche Unterstützung“ der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber



Caracas–Die Elfenbeinküste bekundete während des Regionalseminars der C24 für die Karibik, das vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in Caracas, in der Republik Venezuela, zustande kam, ihre „gänzliche Unterstützung“ zu Gunsten von der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative, zwecks dessen dem Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ein Ende bereiten zu dürfen.

„Mein Land möchte seine gänzliche Unterstützung zu Gunsten von der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten umfassenden Autonomieinitiative für die Sahara bekunden, der vonseiten von mehr als 107 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen unter die Arme gegriffen wird“, bekräftigte Herr Yassi BROU, Ministerberater an der ständigen Vertretung der Elfenbeinküste bei den Vereinten Nationen in New York.“

Er unterstrich, dass die Autonomieinitiative, die im Einklang mit dem Völkerrecht, mit der Charta und mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen, im vorliegenden Falle  mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats und mit den einschlägigen Resolutionen der Generalversammlung, stehe, den Vorzug hat, die Besonderheiten der marokkanischen Sahara mit berücksichtigen zu dürfen.

„Sie gibt den Bewohnern die Möglichkeit, sich aktiv an der Gestaltung des politischen und sozioökonomischen Lebens dieser Region beteiligen zu dürfen“, argumentierte er, darauf verweisend, dass diese Bevölkerungsgruppen ihre lokalen und nationalen Vertreter im Rahmen der verschiedenen regelmäßig zustande gekommenen  demokratischen Wahlen des Königreichs Marokko frei gewählt worden sind.

In diesem Zusammenhang würdigte der ivorische Diplomat die Beteiligung bestimmter gewählter Amtsträger aus der marokkanischen Sahara an den Arbeiten dieses Regionalseminars, die diesen Wahlen entsprang.

Er stellte außerdem fest, dass das Klima des Friedens und der Stabilität in dieser Region ihre umfassende sozioökonomische Entwicklung begünstige, darauf verweisend, dass der lokalen Population die Erträge der massiven Investitionen zugute kommen, die das Königreich Marokko im Rahmen seines neuen in den südlichen Provinzen in Stellung gebrachten Entwicklungsmodells eingespritzt hat.

„Diese Erfolge haben den Lebensstandard der Einwohner deutlich aufgestockt und den menschlichen Entwicklungsindex der marokkanischen Sahara verbessert“, erklärte er.

Der Redner stellte überdies das Erstarken der Rolle der regionalen Menschenrechtskommissionen in Laâyoune und in Dakhla sowie die vorbildliche Zusammenarbeit des Königreichs Marokko mit dem Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte klar heraus.

Diese preiswerten Initiativen und Maßnahmen des Königreichs Marokko verdienen es, begrüßt zu werden und bezeugen von der Glaubwürdigkeit der umfassenden Autonomieinitiative, die den Bewohnern der marokkanischen Sahara zahlreiche und wichtige Vorrechte einräume.

Gleichzeitig brachte der ivorische Diplomat die „gänzliche“ Unterstützung seines Landes zu Gunsten von den Vereinten Nationen zur Sprache, „die den geeigneten Rahmen für die Beilegung dieses in die Länge gezogenen Regionalkonflikts darstellen“, die Fortsetzung des im Rahmen des Abkommens durchgeführten Prozesses auf politischem Wege unter der ausschließlichen Ägide der Vereinten Nationen einfordernd, mit dem Ziel, eine politische, realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung erzielen zu dürfen, die auf einem Kompromiss zwischen etlichen Beteiligten beruhe.

„Meine Delegation würdigt die Ausschließlichkeit der Vereinten Nationen bei der Suche nach einer Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara,  die Entschlossenheit des Generalsekretärs Herrn Antonio GUTERRES begrüßend, eine definitive Lösung auf friedensstiftendem Wege erzielen zu dürfen“, berichtete er davon.

Er begrüßte darüber hinaus den Besuch, den  der persönliche Gesandte des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herr Staffan de Mistura, am 4. April 2024, dem  Königreich Marokko abstattete.

Der ivorische Diplomat forderte den persönlichen Gesandten dazu auf, seine guten Dienste intensivieren zu haben, zwecks dessen den Prozess der Gespräche am runden Tische mit denselben Beteiligten und im gleichen Format sowie in der gleichen Dynamik wie in den  beiden vorherigen Gesprächen am runden Tische, die in 2018 und in 2019 in der Schweiz stattfanden, wieder aufnehmen zu haben.

Im Hinblick auf die Abhaltung der dritten Gespräche am runden Tische rief die Elfenbeinküste etliche Parteien dazu auf, sich entschlossen am UNO-Prozess beteiligen zu haben, wie es in der Resolution Nr. 2703 des Sicherheitsrats empfohlen wird, betonte er.

In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass sein Land „mit Befriedigung die erheblichen Bemühungen des Königreichs Marokko zur Kenntnis nimmt, in diesem Regionalkonflikt eine kompromissberuhende Lösung erzielen zu dürfen“.

Er begrüßte auch die Einhaltung der Militärabkommen durch das Königreich Marokko, etliche Beteiligte dazu auffordernd, den Waffenstillstand und die fruchtbare Zusammenarbeit mit der MINURSO einhalten zu haben.

Zum Schluss fordern wir etliche Beteiligte dazu auf, während des gesamten Prozesses auf politischem Wege mobilisiert bleiben zu haben, zwecks dessen eine Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara auf friedensstiftendem Wege erzielen zu dürfen.

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C24: Papua-Neuguinea stellt die breite internationale Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber klar heraus



Caracas–Papua-Neuguinea begrüßte während des Regionalseminars der C24 für die Karibik, das vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in Caracas zustande kam, die wachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieinitiative zwecks der definitiven Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

„Es ist erfreulich, die wachsende internationale Unterstützung zu Gunsten von diesem glaubwürdigen Kompromissvorschlag feststellen zu dürfen, und wir fühlen uns durch diese Unterstützung ermutigt, die dazu beisteuern würde, allen relevanten in diesem Regionalkonflikt involvierten Interessengruppen dabei behilflich sein zu dürfen, eine gütliche und dauerhafte Lösung auf friedensstiftendem Wege erzielen zu dürfen“, unterstrich der Geschäftsträger der Angelegenheiten von Papua-Neuguinea bei den Vereinten Nationen, Herr Fred SARUFA.

Er brachte überdies die felsenfeste Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem laufenden Prozess auf politischem Wege unter der exklusiven Ägide des UNO-Generalsekretärs zur Sprache, der dank der  Unterstützung seines persönlichen Gesandten, Herrn Staffan de Mistura, auf eine Lösung auf politischem Wege abziele, welche „für beide Parteien annehmbar, ausgehandelt und nachhaltig“ für diesen  aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt sei.

Der Sprecher forderte die Beibehaltung dieser „Dynamik“ ein, betonend, dass sein Land die Bemühungen zur Wiederaufnahme des „bedeutsamen“ Prozesses der Gespräche am runden Tische unter der Beteiligung des Königreichs Marokko, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario der Resolution 2703 des Sicherheitsrats nach einfordere.

Der Diplomat unterstrich darüber hinaus die uneingeschränkte Einhaltung des Waffenstillstands vonseiten des Königreichs Marokko und seine lobenswerte Zusammenarbeit mit der MINURSO, andere Parteien dazu auffordernd, in die gleichen Fußstapfen treten zu haben.

Er würdigte außerdem  die beständigen Bemühungen des Königreichs Marokko, einer nachhaltigen Entwicklung in den südlichen Provinzen vermittels von Investitionen in Infrastrukturen und in sozioökonomischen Projekten fördernd sein zu haben, betonend, dass diese Dynamik die Lebensbedingungen der lokalen Population  erheblich verbessern dürfte.

Herr SARUFA begrüßte darüber hinaus die Beteiligung demokratisch wiedergewählter Vertreter der Population der südlichen Provinzen an den beiden Gesprächen am runden Tische in Genf, am Regionalseminar der C24 sowie an den jährlichen Tagungen  desselben Ausschusses.

Er verwies darauf, dass die Einweihung von Generalkonsulaten mehrerer Staaten in den Städten der südlichen Provinzen, in Dakhla und in Laâyoune, eine Anerkennung der Anstrengungen des Königreichs Marokko darstellen sollte.

Der Vertreter von Papua-Neuguinea bei den Vereinten Nationen würdigte auch die „positiven“ Anstrengungen des Königreichs  Marokko zu Gunsten von dem Erstarken der Menschenrechte in dieser Region.

Er brachte auch die beständige Besorgnis seines Landes in Hinsicht auf die Verletzungen der Grundrechte der in den Lagern Tinduf gefangen gehaltenen Population zum Ausdruck, im vorliegenden Falle der Frauen und der Kinder, die Notwendigkeit in den Vordergrund spielend, dieser Situation umgehend ein Ende bereiten zu haben.

Zum Schluss forderte er ein, dass das Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen die Registrierung und die Zählung der Population der Lager Tinduf, im Südwesten Algeriens, durchzuführen hat.

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Sahara/C24: St. Kitts und Nevis unterstützen eine Lösung auf politischem Wege im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko



Caracas–St. Kitts und Nevis riefen während des Regionalseminars des C24 für die Karibik, das vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in Caracas zustande kam, zur Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko auf.

„Meine Delegation greift der Lösung dieses Regionalkonflikts unter der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko unter die Arme“, unterstrich der ständige Vertreter von St. Kitts und Nevis bei den Vereinten Nationen, der Botschafter Herr Mutryce Williams.

In diesem Zusammenhang rief er die Erinnerung an den jüngsten Besuch des Außenministers seines Landes in Rabat am 17. April wach, bei dem er die Unterstützung von St. Kitts und Nevis zu Gunsten von dem vonseiten der Vereinten Nationen geführten  Prozess auf politischem Wege bekundete. Wir sind uns darüber einig, eine gerechte und dauerhafte Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen, gleichzeitig die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative als „der einzig glaubwürdigen, ernsthaften und realistischen Lösung“ für diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt klar herausstellend.

Der Diplomat würdigte überdies die beständigen Anstrengungen des Königreichs Marokko, die sozioökonomische Entwicklung seiner südlichen Provinzen vermittels von Investitionen sicherstellen zu haben, im Besonderen im Rahmen des in 2015 in Stellung gebrachten neuen Entwicklungsmodells.

Gleichzeitig griff der Botschafter den Anstrengungen des UNO-Generalsekretärs und seines persönlichen Gesandten für die marokkanische Sahara unter die Arme, den Prozess der Vereinten Nationen auf politischem Wege in Richtung einer realistischen, pragmatischen, nachhaltigen und politischen Lösung hinführen zu dürfen, welche auf Kompromissen beruht, wie es vonseiten des Sicherheitsrates empfohlen worden ist und empfohlen wird.

Er forderte etliche Parteien dazu auf, sich weiterhin in Gutgläubigkeit  und in einem Geiste der Zusammenarbeit im Prozess auf politischem Wege  unter der Ägide der Vereinten Nationen engagieren zu haben.

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C24: Die Union der Komoren bekundet ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber



Caracas–Die Union der Komoren bekundete während des Regionalseminars der C24 für die Karibik, die vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in Caracas, in der Republik Venezuela, zustande kam, ihre Unterstützung zu Gunsten vom vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan zwecks der definitiven Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

„Die Union der Komoren greift zur Gänze der marokkanischen Autonomieinitiative unter die Arme“, unterstrich ihr ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, der Botschafter Herr Issimail CHANFI, feststellend, dass diese Autonomieinitiative, die vonseiten des Sicherheitsrates als seriös und glaubwürdig beschrieben worden ist, im Einklang mit den UNO-Resolutionen stehe, und eine Lösung darstelle, welche auf dem Kompromissgeist beruhe.

Der komorische Diplomat würdigte das Engagement und die beständigen Anstrengungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, den Prozess auf politischem Wege unter der exklusiven  Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen wiederbeleben zu beabsichtigen, darauf verweisend, dass sein Land die Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tische der Resolution 2703 des Sicherheitsrats nach einfordere.

In diesem Zusammenhang unterstrich er, dass das Engagement etlicher Parteien zu Gunsten von einer politischen, realistischen, pragmatischen und dauerhaften Lösung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara von ausschlaggebender Bedeutung sei.

Er begrüßte überdies die Einweihung eines Generalkonsulats in Laâyoune auf Betreiben seines Landes, die wachsende Anzahl von Generalkonsulaten arabischer, afrikanischer, amerikanischer und asiatischer Staaten sowie die beträchtliche Anzahl internationaler Organisationen klar herausstellend, die sich in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko niederließen.

„In diesem Raum, der gleichzeitig mediterran, atlantisch und afrikanisch ist, wird das wachsende Interesse an der Region sicherlich dazu beisteuern, die wirtschaftlichen und sozialen Möglichkeiten verbessern und erstarken zu dürfen“, behauptete er,  fortfahrend, dass die marokkanische Sahara ein „wahrhaftiges Zentrum“ für die Entwicklung und für den Einfluss in dieser Region darstelle.

Der komorische Botschafter gratulierte dem Königreich Marokko zu dessen „sehr lobenswerten“ Errungenschaften im Bereich der Menschenrechte, wie es in den Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen hervorgehoben und gepriesen wird.

In diesen Resolutionen wird tatsächlich die Verstärkung der Rolle der Regionalkommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates in Laâyoune und in Dakhla in den Vordergrund gespielt, die bilaterale Zusammenarbeit mit dem Amt des Hohen Kommissars für Menschenrechte, mit den Vertragsorganen des Menschenrechtsrats und mit den Verfahren des Menschenrechtsrates hervorhebend, rief er die Erinnerung daran wach.

Der Redner verwies auch darauf, dass sein Land die Einhaltung des Waffenstillstands vonseiten des Königreichs Marokko sehr begrüße und die anderen Parteien dazu auffordere, in die gleichen Fußtapfen treten zu haben.

Herr CHANFI verwies auf die besorgniserregende Situation in den Lagern Tinduf, im Südwesten Algeriens,  die „wiederkehrenden“ und „unannehmbaren“ Verletzungen der Rechte der abgeschotteten Bevölkerungsgruppen, im vorliegenden Falle von Frauen und von Kindern, an den Pranger stellend.

„Wir unterstrichen die Bedeutung einer umfassenden Volkszählung und einer Registrierung dieser Bevölkerungsgruppen in Übereinstimmung mit den internationalen Standards“, betonte er zum Schluss.

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Sahara/C24: Gambia bekundet seine „felsenfeste Unterstützung“ zu Gunsten von der Souveränität, zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko sowie zu Gunsten von der Autonomieinitiative



Caracas–Gambia bekundete vor den Mitgliedern des UNO-Ausschusses der 24 (des C24) seine „felsenfeste Unterstützung“ zu Gunsten von der nationalen Souveränität, zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko sowie zu Gunsten von der Autonomieinitiative als definitiver und ernsthafter Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara, welche auf dem Kompromissgeist beruhe.

„Gambia bekundet heute seine felsenfeste Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, die einen ernsthaften Kompromiss und eine tragfähige Lösung für diesen Regionalkonflikt darstellt“, unterstrich der ständige Vertreter Gambias bei den Vereinten Nationen, Herr Lamin DIBBA, während des Regionalseminars der C24 für die Karibik, welches vom 14. bis zum 16. Mai 2024 in Caracas, in der Republik Venezuela, zustande kam.

Er stellte fest, dass die Autonomieinitiative, der große internationale Unterstützung zugute kam und zugute kommt, zur Sicherheit und zur Stabilität der Region beisteuern dürfte, im Besonderen, da die Sahelzone sich beispiellosen Sicherheitsherausforderungen zu stellen hat.

Ihm zufolge stehe der vonseiten des UNO-Sicherheitsrates als ernsthaft und glaubwürdig beschriebene Autonomieplan im Einklang mit dem Völkerrecht.

Desgleichen begrüßte Gambia den vonseiten des Königreichs Marokko konsequent verfolgten „konstruktiven und kooperativen“ Ansatz sowie dessen Verpflichtung, im Rahmen des unter der Ägide der Vereinten  Nationen geführten Prozesses auf politischem Wege eine Lösung für diesen Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen“, fuhr der Diplomat fort.

Herr DIBBA forderte andere Interessengruppen dazu auf, eine konstruktive Haltung an den Tag legen zu haben, um den Prozess auf politischem Wege in Richtung einer auf dem Kompromissgeist beruhenden Lösung bewegen zu dürfen.

„Ich würdige die Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, die darauf abzielen, dem unter der exklusiven Ägide der Vereinten Nationen durchgeführten Prozess neue Impulse aufdrücken zu dürfen, zwecks dessen eine dauerhafte und gegenseitig annehmbare Lösung auf friedensstiftendem Wege für diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt erzielen zu dürfen“, forderte der Diplomat etliche Parteien dazu auf, sich weiterhin am Prozess der Gespräche am runden Tische beteiligen und eine pragmatische und realistische Lösung für diesen Regionalkonflikt  anstreben zu dürfen.

Der gambische Botschafter stellte außerdem die Rolle der Regionalkommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates in Dakhla und in Laâyoune sowie die uneingeschränkte Zusammenarbeit des Königreichs Marokko mit dem Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte und mit den Sonderverfahren des UNO-Menschenrechtsrats klar heraus.

Er würdigte darüber hinaus die Dynamik der sozioökonomischen Entwicklung, die in den südlichen Provinzen vermittels des in 2015 in Stellung gebrachten neuen Entwicklungsmodells freigesetzt wird, feststellend, dass dieser Ansatz die Investition des Königreichs Marokko auf langfristige Zeit in Frieden und in Entwicklung in dieser Region bebildere.

„Diese Initiative bringt zweifelsohne zahlreiche Möglichkeiten zu Gunsten von dem Wirtschaftswachstum nach sich und verbessert gleichzeitig den Lebensstandard der in dieser Region ansässigen  Population“, unterstrich er.

Gleichzeitig begrüßte der gambische Diplomat die Beteiligung  demokratisch gewählter Vertreter der marokkanischen Sahara am diesem Regionalseminar.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...