vendredi 9 août 2024

 

Frankreichs Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara, ein „wahrhaftiger  diplomatischer Wendepunkt“ (einem Experten zufolge)



Paris–Frankreichs Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara stelle „einen wahrhaftigen  diplomatischen Wendepunkt“ dar, stellte der Direktor des Instituts für internationale und für strategische Beziehungen (IRIS), Herr Pascal BONIFACE, fest.

„Manchmal ist ein Wort genügend, um eine Politik grundlegend ändern zu können“, bemerkte Herr BONIFACE, der in einem auf der Webseite des IRIS veröffentlichten Video die neue Position Frankreichs im Hinblick auf die Frage der marokkanischen Sahara kommentierte.

In einem an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb, so wird die Erinnerung daran wachgerufen, teilte der französische Präsident, Herr Emmanuel MACRON, dem Souverän gegenüber offiziell mit, dass er „die Ansicht vertritt, dass die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara Teil der marokkanischen Souveränität sind“, gleichzeitig Frankreichs Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan als „der einzigen Grundlage für das Erzielen einer gerechten und dauerhaften Lösung auf politischem Wege und auf verhandeltem Wege im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen“ bekundend.

In diesem Schrieb sei es der Begriff „der Einzige“, der alles ändere, bemerkte der Experte, die Erinnerung daran wachrufend, dass Frankreich bis jetzt dem in 2007 unterbreiteten marokkanischen Autonomieplan unter die Arme gegriffen habe, der nun Paris nach „der einzige Autonomieplan Plan“ sei, der eine definitive Beilegung der Frage der marokkanischen Sahara nach sich führen dürfe.

Die neue Position Frankreichs komme zu einem Zeitpunkt zustande, an dem „das Königreich Marokko auf diplomatischer Ebene Punkte erzielt hat“, im vorliegenden Falle bei den Vereinigten Staaten und bei dem Staat Spanien bzw. vermittels der Rückkehr des Königreichs Marokko in den Schoss der Afrikanischen Union, die dem Königreich Marokko gegenüber „weitere Unterstützung eingebracht“ habe, unterstrich der Direktor des IRIS, dies somit als „einen neuen Sieg“ für die marokkanische Diplomatie betrachtend.

Während er die Förderung durch Paris der im Königreich Marokko „sehr präsenten und sehr aktiven“ französischen Wirtschaftsgruppen begrüße, in den südlichen Provinzen investieren zu wollen, rechne der Analyst mit dem bevorstehenden vonseiten des französischen Staatsoberhaupts dem Königreich Marokko abzustattenden Besuch, zwecks dessen diese Dynamik erstarken zu dürfen.

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jeudi 8 août 2024

Marokkanische Sahara: Finnland greife als erstes nordisches Land dem Autonomieplan unter die Arme (der Zeitung Les Echos zufolge)



Paris–Im Anschluss an die Entscheidung des französischen Präsidenten, Herrn Emmanuel MACRON, der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara unter die Arme greifen zu beabsichtigen, war Finnland am Dienstag, dem 06. August 2024, das erste nordische Land, das dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan unter die Arme griff, schrieb die französische Tageszeitung „Les Echos“.

Die Zeitung, die die Erinnerung an die Geschichte des vonseiten des Staates Algerien angeheizten Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara wachrief, stellte klar heraus, dass „sich die Partisanen der algerischen Position selten sehen lassen“.

„Im Laufe der Jahre ist ihre Zahl wie Chagrinleder zusammengeschrumpft“, stellte die Tageszeitung fest, die die vielen Staaten auflistet, die ihre Anerkennung der gespenstischen „DARS“ zurückgezogen haben, und jene, die sie nie anerkannt haben.

Die Zeitung, die zum Schluss die Staaten aufgreift, die der gänzlichen Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan unter die Arme greifen, rief in Erinnerung, dass Frankreich Ende Juli 2024 „noch weiter ging und bekräftigte, dass ‚die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara Teil der marokkanischen Souveränität sind‘“.

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Marokkanische Sahara: Finnlands neue Position „ist Teil der internationalen Dynamik, die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI vorangetrieben wird“ (Herrn BOURITA zufolge)



Helsinki–Finnlands neue Position ist Teil „der internationalen Dynamik, die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI vorangetrieben wird, und dies zur Unterstützung des Autonomieplans sowie zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen  Sahara“, erklärte der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seiner finnischen Amtskollegin, Frau Elina VALTONEN, und dies im Anschluss an deren Gespräche, welche in Helsinki zustande gekommen sind.

„Wir begrüßen die neue Position Finnlands, die erste in der Region, und die Teil der internationalen Dynamik ist, eine Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen“, bekräftigte Herr BOURITA,  die Hoffnung hegend, dass sie „dazu beisteuern würde, eine Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen“.

Die finnische Außenministerin bekräftigte ihrerseits die kurz zuvor in einem gemeinsamen Kommuniqué bezogene Position, die im Anschluss an deren Gespräche mit Herrn BOURITA bekannt gegeben worden ist, klar herausstellend, dass Finnland „den in 2007 unterbreiteten Autonomieplan als einen ernsthaften und als einen glaubwürdigen Beitrag zum Prozess auf politischem Wege unter der Ägide der Vereinten Nationen sowie als eine gute Basis für eine vonseiten beider Parteien annehmbare Lösung auf vereinbartem Wege betrachtet“.

Frau VALTONEN verwies darauf, dass diese Gespräche es im Besonderen bewerkstelligt hätten, die Frage der marokkanischen Sahara und „die Bedeutung einer Suche nach einer vonseiten beider Parteien annehmbaren Lösung unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen“ ansprechen zu dürfen.

Dem gemeinsamen Kommuniqué zufolge bekundete Finnland in diesem Zusammenhang seine Unterstützung zu Gunsten von dem „Prozess auf politischem Wege, der auf eine gerechte, dauerhafte und vonseiten beider Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege  abzielt“.

Derselben Erklärung zufolge bezogen die beiden Minister ihre gemeinsame Position hinsichtlich der ausschließlichen Rolle der Vereinten Nationen in diesem Prozess auf politischem Wege, ihre Unterstützung zu Gunsten von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates sowie die Unterstützung ihrer jeweiligen Länder zu Gunsten von den Bemühungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen bekundend, diesen Prozess vorantreiben zu wollen.

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mercredi 7 août 2024

 

Marokkanische Sahara: Frau Rachida DATI begrüße einen historischen Tag zu Gunsten von den französisch-marokkanischen Beziehungen



Paris–Im Zusammenhang mit der Ankündigung des französischen Präsidenten, Herrn Emmanuel MACRON, dass Frankreich der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara unter die Arme greife, begrüßte die französische Kulturministerin Frau Rachida DATI „einen historischen Tag zu Gunsten von den französisch-marokkanischen Beziehungen“.

„Es ist eine Ehre für mich, diesem historischen Tag für die französisch-marokkanischen Beziehungen im Königreich Marokko beiwohnend sein zu dürfen. Dieser Verlauf der Geschichte ist wesentlich und unumkehrbar. Wir alle sind seine Architekten“, erklärte Frau DATI auf ihrem X-Konto.

Die französische Ministerin, die sich an den Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Inthronisierung des Souveräns beteiligte, begrüßte seine Majestät den König und das französische Staatsoberhaupt „für deren  ehrgeizigen Visionen“.

„Seiner Majestät dem König Mohammed VI und dem Präsidenten der Republik Herrn Emmanuel MACRON gegenüber gebührt Tribut für deren ehrgeizigen Visionen zu Gunsten von unseren beiden Völkern, die Bescheid wissen, dass unsere Zukunft von einem Ufer des Mittelmeers zum anderen nur eine gemeinsame Zukunft sein dürfte. Es lebe das Königreich Marokko und es lebe Frankreich!“, schreibt Frau DATI.

Der Schrieb des französischen Präsidenten, Herrn Emmanuel MACRON, an seine Majestät den König Mohammed VI erstarkt die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen südlichen Provinzen, sagte sie der Presse gegenüber und dies am Rande des dienstäglichen Empfangs, der in M’diq vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI anlässlich des Throntages geleitet worden war.

Die französische Ministerin hegte die Hoffnung, dass diese neue Pariser Position die Entwicklung wichtiger strategischer Partnerschaften für das Königreich Marokko, für Frankreich, aber auch für die Europäische Union bewerkstelligen würde, die Erinnerung an die historischen Bindungen und an die Freundschaft wachrufend, die das Königreich Marokko und Frankreich mit einander verbinden.

In einem an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb wird die Erinnerung daran wachgerufen, dass der französische Präsident, Herr Emmanuel MACRON, dem Souverän gegenüber offiziell mitgeteilt hat, dass er „die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara als Teil der marokkanischen Souveränität betrachtet“.

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Marokkanische Sahara: Finnland greift der Autonomieinitiative  unter marokkanischer Souveränität unter die Arme, „den in 2007 unterbreiteten Autonomieplan als gute Basis“ zwecks einer definitiven  Beilegung betrachtend



Helsinki–Finnland betrachte den marokkanischen Autonomieplan als „gute Basis für eine Beilegung“ des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Diese Position ist in der gemeinsamen Pressemitteilung bezogen worden, die am Dienstag, dem 06. August 2024 in Helsinki, im Anschluss an die Begegnung zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, und der finnischen Außenministerin, Frau Elina VALTONEN, bekanntgegeben worden war.

„Finnland betrachtet den in 2007 unterbreiteten Autonomieplan als ernsthaften und glaubwürdigen Beitrag zum Prozess auf politischem Wege unter der Ägide der Vereinten Nationen und als gute Basis für eine vonseiten beider Parteien annehmbare Lösung auf vereinbartem Wege“, fuhr die Pressemitteilung fort, Finnlands Unterstützung zu Gunsten von dem „Prozess auf politischem Wege bekundend, der auf eine gerechte, dauerhafte und für beide Parteien  annehmbare  Lösung auf politischem Wege abzielt.“

Dieser Pressemitteilung zufolge bezogen die beiden Minister überdies ihre gemeinsame Position zur exklusiven Rolle der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Weg, ihre Unterstützung zu Gunsten von den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und die Unterstützung ihrer respektiven Länder zu Gunsten von den Bemühungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zur Sprache bringend, die darauf abzielen, diesen Prozess vorwärtsbringen zu dürfen.

Die neue Position Finnlands ist Teil der Dynamik der internationalen Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara und zu Gunsten von dem  Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität, dem in den  letzten Jahren vonseiten vielzähliger Staaten unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, unter die Arme gegriffen worden ist und unter die Arme gegriffen wird.

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mardi 6 août 2024

 

Marokkanische Sahara: Die Position Frankreichs würde die Behandlung des Problems innerhalb des Sicherheitsrats nicht verfehlen (Herrn LOULICHKI zufolge)



Rabat–Die neue Position, die Frankreich zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara zur Sprache gebracht hat, würde die Behandlung dieses Problems innerhalb des UNO-Sicherheitsrates nicht verfehlen, sagte Herr Mohammed LOULICHKI, Senior Fellow an der Denkfabrik Policy Center for the New South (PCNS).

„Die französische Position dient als Referenz für mehrere französischsprachige Staaten und wird meiner Meinung nach die Behandlung des Problems der marokkanischen Sahara innerhalb des  Sicherheitsrates und dessen Untersuchung vonseiten der Europäischen Union nicht verfehlen“, sagte Herr LOULICHKI, welcher für MAP den Umfang und die Auswirkungen dieser Position kommentierte, die der französische Präsident Herr Emmanuel MACRON in einem an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb zum Ausdruck brachte.

In diesem Schrieb teilte Herr MACRON dem Souverän gegenüber offiziell mit, dass er „die Ansicht vertritt, dass die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara Teil der marokkanischen Souveränität sind“, während er seiner Majestät dem König gegenüber „die Unantastbarkeit der französischen Position in dieser Frage der nationalen Sicherheit für das Königreich Marokko“ zusicherte und dass sein Land „die Absicht hegt, auf nationaler und internationaler Ebene im Einklang mit dieser Position handeln zu haben“.

Mit dieser Position einhergehend, die überdies die Bemühungen des Königreichs Marokko zur Lösung der Sahara-Frage begrüße, fordert Frankreich auch „diejenigen, die dem Prozess im Wege stehen, dazu auf, mit den Vereinten Nationen zusammenarbeiten zu haben“, bemerkte der ehemalige Botschafter und ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen.

„Frankreich betrachtet das Königreich Marokko als Pol der Stabilität und beabsichtigt, Alles unternehmen zu haben, um diesen Pol des wirtschaftlichen Einflusses und der Süd-Süd-Zusammenarbeit aufrechterhalten zu dürfen“, unterstrich Herr LOULICHKI.

Dies sei eine „wohlüberlegte“ Entscheidung, „die vonseiten des Staates Frankreich und vonseiten von seinen Behörden getroffen worden ist“, sagte er, bekräftigend, dass sie innerhalb des  Sicherheitsrats „Dynamik“ zustande bringe.

Und um in diesem Zusammenhang klar herausstellen zu haben, dass die französische Position „vor allem eine souveräne Entscheidung“ sei, die „sich Niemandem entgegen richtet“.

Diese Entscheidung sollte „sich zu einer Einladung an die anderen Parteien auswachsen, diesen Streit definitiv beilegen zu haben, damit wir die Energien der Völker des Maghreb freisetzen und zum Frieden sowie zur Stabilität in dieser Region beisteuern dürften“, sagte Herr LOULICHKI zum Schluss.

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Pariser Bürgermeisterin begrüße die Entscheidung Frankreichs, der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara unter die Arme greifen zu beabsichtigen  



Paris–Die Pariser Bürgermeisterin Frau Anne HIDALGO (PS) begrüßte die Entscheidung Frankreichs, der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara unter die Arme greifen zu beabsichtigen.

„Die Entscheidung bezüglich der marokkanischen Sahara ist eine wohlüberlegte Entscheidung, denn es gibt immer noch eine marokkanische Geschichte“, sagte Frau HIDALGO am Donnerstagabend auf LCI.

„Herr Pedro SANCHEZ hatte diesen Weg eingeschlagen, und für Spanien sowie für die spanische Linke war es komplizierter, diesen Weg einschlagen zu haben. Ich denke, es ist eine gute Sache. Auf jedem  Fall denke ich, dass dies wieder den Weg für einen Dialog mit dem Königreich Marokko ebnet, und ich bin sehr glücklich darüber“, fügte sie hinzu.

Die Pariser Bürgermeisterin stellte überdies die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit ihren marokkanischen Amtskollegen klar heraus.

„Ich bin Vorsitzende der Internationalen Vereinigung französischsprachiger Bürgermeister und ich habe das Glück, marokkanische Bürgermeisterkollegen in Rabat, in Casablanca und in Marrakesch zu haben, mit denen ich auf wirklich außergewöhnlicher Weise zusammenarbeite. Somit bin ich sehr glücklich, dass wir mit dem Königreich Marokko ein neues Kapitel aufschlagen“, fuhr sie fort.

In einem an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb wird die Erinnerung daran wachgerufen, dass der französische Präsident, Herr Emmanuel MACRON, dem Souverän gegenüber offiziell mitgeteilt hat, dass er „die Ansicht vertritt, dass die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara Teil der marokkanischen Souveränität sind“.

Das französische Staatsoberhaupt sicherte seiner Majestät dem König gegenüber in demselben Schrieb „die Unantastbarkeit der französischen Position im Hinblick auf diese nationale Sicherheitsfrage für das Königreich Marokko“ zu und dass sein Land „die Absicht hegt, auf nationaler und internationaler Ebene im Einklang mit dieser Position handeln zu haben“.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...