mardi 18 juin 2019


Chile unterstützt den Autonomieplan im Hinblick auf eine realistische politische Lösung der Sahara-Frage
Le Chili salue le rôle déterminant du Maroc sous l’égide de SM le Roi dans la promotion des valeurs du dialogue interreligieux, de paix, de tolérance et de coexistence pacifique (Communiqué conjoint)

Santiago-Chile hat am Freitag, den 14. Juni 2019 seine Unterstützung für den vorgeschlagenen Autonomieplan des Königreichs Marokko und für seine ernsthaften Bemühungen um eine realistische tragfähige und endgültige politische Lösung des regionalen Konflikts um die Sahara zum Ausdruck gebracht.
In einer gemeinsamen Erklärung anlässlich des offiziellen Besuchs vom Außenminister Nasser Bourita in Chile am Freitag bekräftigte Chile seine "Unterstützung für die Bemühungen des UNO-Generalsekretärs und seines persönlichen Beauftragten sowie für die ernsthaften Bemühungen Marokkos und für den Autonomieplan im Hinblick auf eine realistische tragfähige und endgültige politische Lösung" der Sahara-Frage.
Bei diesem Anlass informierte Bourita die chilenische Partei über die neuesten Entwicklungen im regionalen Streit um die Sahara-Frage und über die wachsende Unterstützung der internationalen Gemeinschaft zugunsten der marokkanischen Autonomie-Initiative, die die Grundlage für eine realistische seriöse und glaubwürdige Lösung im Sinne der jüngsten Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen darstellt.
Nasser Bourita hat am Freitag einen offiziellen Besuch in Chile in Angriff genommen, bei dem er Gespräche mit hochrangigen Vertretern dieses Anden-Staates führte.
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lundi 17 juin 2019


El Salvador zieht die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurück (Pressemitteilung)
Le Salvador retire sa reconnaissance de la pseudo “RASD” (communiqué)

San Salvador-El Salvador hat beschlossen, die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen und die territoriale Integrität Marokkos zu unterstützen, teilte die salvadorianische Regierung am Samstag, den 15. Juni 2019 mit.
"Die Regierung El Salvador unterrichtet die Regierung des Königreichs Marokko über ihren Beschluss, die Anerkennung der sogenannten "DARS"  zu widerrufen und den Kontakt zu dieser Einrichtung zu unterbrechen", kündigte die salvadorianische Regierung in einer gemeinsam unterzeichneten Erklärung zwischen dem Minister für Auswärtiges und für Internationale Zusammenarbeit, Nasser Bourita und seiner salvadorianischen Amtskollegin Alexandra Hill Tinoco im Beisein des salvadorianischen Präsidenten Nayib Bukele.
"Diese Entscheidung wird den Vereinten Nationen und den zuständigen regionalen Organisationen mitgeteilt", heißt es zudem in der gemeinsamen Erklärung.
Ebenso "unterstützt die Regierung El Salvador die territoriale Integrität des Königreichs Marokko und seine nationale Souveränität sowie seine Autonomieinitiative als einzige Lösung für diesen regionalen Streit", schließt das gemeinsame Kommuniqué damit ab.
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vendredi 14 juin 2019


Eine Delegation gewählter Vertreter aus den südlichen Provinzen stattet Oslo einen Besuch ab

Une délégation d’élus des provinces du sud en visite à Oslo
Oslo-Eine Delegation gewählter Vertreter aus den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko traf sich am Dienstag, den 12. Juni 2019 in Oslo mit hochrangigen Beamten des norwegischen Außenministeriums und des Parlaments zusammen, zwecks dessen die neuesten Entwicklungen der Frage der marokkanischen Sahara zu erörtern.
Während dieser Gespräche, die im Beisein der marokkanischen Botschafterin in Norwegen, Lamia Radi, zustande kamen, stellte die marokkanische Delegation den vom Königreich vorgeschlagenen Autonomieplan vor, um eine endgültige politische Beilegung des künstlichen Streits um die marokkanische Sahara zu erzielen, gleichzeitig die verschiedenen eingeleiteten Aspekte der Entwicklung in den südlichen Provinzen hervorhebend.
Yanja El Khattat, Präsident des Regionalrates Dakhla-Oued Eddahab, beschrieb diese Begegnung in einer Erklärung an die MAP im Anschluss an diese Gespräche als "fruchtbar und positiv" und unterstrich, dass dies "den führenden norwegischen Beamten, die aufmerksam unseren Bemerkungen zuhörten, erlaubt hat", bestimmte Realitäten zu entdecken und sich eine klare Vorstellung der Tatsachen zu verschaffen".
"Wir haben sehr spezifische Informationen geliefert und die verschiedenen Aspekte der Entwicklung in unseren südlichen Regionen vorgestellt", sagte El Khattat, der diese Delegation leitet, hinzufügend, dass "wir auch die marokkanische Initiative zwecks einer dauerhaften, rationalen und gegenseitigen Entwicklung als gemeinsame Lösung zwischen den verschiedenen Parteien aufgedeckt haben, nämlich den Autonomieplan, der eine positive Lösung darstellt.“
Ihm zufolge ging es auch darum, Wege zur Entwicklung bilateraler Beziehungen auszuloten und die Rolle zu erörtern, die Marokko in der Maghreb-Region im Hinblick auf Sicherheit und Stabilität dank des Entwicklungsprozesses spielt, der auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI. in Gang gesetzt wurde.
Der Besuch dieser wichtigen Delegation, die die südlichen Provinzen vertritt, gefolgt von weiteren abzustattenden Besuchen in Island, Schweden, Deutschland und Irland, steht in einem "scharfen Zusammenhang" mit der Frage der territorialen Integrität des Königreichs, was insbesondere durch den Betrieb der zweiten Verhandlungsrunde in Genf und des Rückzugs des persönlichen Beauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die Sahara, Horst Köhler, gekennzeichnet ist, erklärte seinerseits Ahmed Lakhrif, Sekretär der Beraterkammer und ehemaliger Staatssekretär im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit.
Er versicherte auch, dass diese Gespräche es ermöglicht haben, die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit der marokkanischen Sahara zu erörtern, aber auch Wege zu bekundschaften, um bilaterale Beziehungen zwischen Marokko und Norwegen in verschiedenen Bereichen, einschließlich wirtschaftlicher, politischer, sozialer und kultureller Art, zu entwickeln, sich der wichtigen Rolle bewusst, die Parlamente bei der Entscheidungsfindung innerhalb der skandinavischen Ländern einnehmen.
"Wir haben einige Mystifizierungen behoben, um die Repräsentativität zu untermauern, da wir die wahren Vertreter der Bewohner der marokkanischen Sahara sind, weil wir die Mehrheit, nämlich "80% der Sahrawis in den südlichen Provinzen, herausbilden, was nicht der Fall auf anderer Seite ist".
Er fügte hinzu: "Wir genießen den Wohlstand, der der Bevölkerung der Region zugutekommt, und das vom Souverän angekündigte Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen, das für Marokko ein Stolz ist, schätzend, dass der Autonomieplan "die einzige Lösung für die friedliche Beilegung dieses künstlichen Konflikts im Interesse der Population“ darstellt.
Neben den Herren El Khattat und Lakhrif gehörten zu der marokkanischen Delegation auch Mohamed Razma, Vorsitzender des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten, für Grenzen und für Nationale Verteidigung im Haus der Ratsmitglieder, Fatima Seida, 2. Vizepräsidentin des Regionalrats Laâyoune Sakia-Al Hamra, und Mrabih Rabou Shaibata, Mitglied des Provinzrates Tarfaya.
Die Delegation traf sich mit Michael Tetzschner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und für Verteidigung im Norwegischen Parlament, Ingjerd Schou, dem norwegischen Abgeordneten und Mitglied dieses Ausschusses, und Vebjorn Dysvik, dem stellvertretenden Generaldirektor des Ministeriums für Regionale Angelegenheiten im Norwegischen Außenministerium, zusammen.
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Brasilien unterstützt Marokkos Bemühungen um eine "realistische Lösung" des Sahara-Konflikts
Le Brésil soutient les efforts du Maroc pour parvenir à “une solution réaliste” à la question du Sahara

Brasilia-Brasilien unterstützt Marokkos Bemühungen um eine "realistische" Lösung der zu lang anhaltenden Sahara-Frage, sagte der brasilianische Außenminister Ernesto Araujo am Donnerstag, den 13. Juni 2019 in Brasilia. die Bereitschaft seines Landes bekundend, zu den verschiedenen Bemühungen um Lösungen seinen Beitrag zu leisten, die "über die Rhetorik hinausgehen“.
"Was die für Marokko wichtige Frage der Sahara anbelangt, unterstützt Brasilien Marokkos Bemühungen um eine realistische Lösung der seit Jahrzehnten andauernden Sahara-Frage", sagte der Chef der brasilianischen Diplomatie auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Herrn Nasser Bourita, dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit, der Brasilien einen offiziellen Besuch abstattet.
Herr Araujo sagte auch, sein Land bringt  "großes Interesse daran auf, zu den verschiedenen Bemühungen der Welt beizutragen, Lösungen zu erzielen, die über die reine Rhetorik hinausgehen und neue Grundlagen für die Zusammenarbeit schaffen", bemerkend, dass Brasilien alle die ihm zur Verfügung stehenden Mittel dazu parat stellen werde.
Er wies ferner darauf hin, dass der Meinungsaustausch in Bezug auf heikle Fragen von grundlegender Bedeutung sei, die Beziehungen hervorhebend, die beide Staaten in Bezug auf Freundschaft und Vertrauen teilen.
Herr Bourita schnitt am Donnerstag einen Besuch in Brasilien an, wo er Gespräche mit mehreren hochrangigen südamerikanischen Beamten führte.
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jeudi 13 juin 2019


Sahara: Suriname bekräftigt seine Entscheidung, die Anerkennung der chimärischen „DARS“ zurückzuziehen, und drückt seine Unterstützung für eine friedliche Lösung innerhalb der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs aus
Sahara: Le Suriname réitère sa décision de retrait de la reconnaissance de la fantomatique RASD, exprime son soutien à une solution pacifique dans le cadre de la souveraineté et de l’intégrité territoriale du Royaume

Paramaribo-Suriname wiederholte am Mittwoch, den 12. Juni 2019 seine Entscheidung, die Anerkennung der chimärischen „DARS“ zurückzuziehen, und brachte seine Unterstützung zugunsten einer  endgültigen politischen Lösung des regionalen Konflikts um die Sahara im Rahmen der Souveränität Marokkos und seiner territorialen Integrität zum Ausdruck.
"Die Regierung der Republik Suriname bekräftigt ihren am 9. März 2016 gefassten und den Vereinten Nationen mitgeteilten Beschluss, wonach sie die Anerkennung der sogenannten „DARS“ widerrufen hat", heißt es in einer herausgegebenen gemeinsamen Erklärung anlässlich des offiziellen Besuchs des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit, Nasser Bourita, in Suriname.
Während Suriname seine "grundsätzliche Position zugunsten der international anerkannten Grundsätze des Dialogs und der friedlichen Beilegung von Streitigkeiten" bekräftigte, begrüßte es "die Verpflichtung der marokkanischen Regierung zu einer endgültigen und für beide Seiten annehmbaren politischen Lösung" und forderte "alle Parteien dazu auf, den Weg des Dialogs weiterhin einzuschlagen, um eine solche Lösung im Rahmen der marokkanischen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs zu erzielen", heißt es in dem nach den Gesprächen zwischen Herrn Bourita und seiner surinamischen Amtskollegin Yldiz Pollack-Beighle herausgegebenen Dokument.
Während dieser Gespräche informierte Herr Bourita Frau Pollack-Beighle über die neuesten Entwicklungen in Bezug auf die Sahara-Frage und bekräftigte die Zusage des Königreichs, mit den Vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um eine gerechte und endgültige Lösung für diesen regionalen Konflikt erzielen zu können.
Die Gespräche befassten sich auch mit einer Reihe von Fragen gemeinsamen Interesses in Bezug auf Handel, Investitionen, Konnektivität, kulturellen Austausch, Tourismus und Erfahrungsaustausch.
Herr Bourita schnitt am Mittwoch einen Besuch in Suriname an, wo er Gespräche mit mehreren hochrangigen Beamten dieses karibischen Staates führte.
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mercredi 12 juin 2019


Frage der marokkanischen Sahara: Marokko erfreut sich wachsender Unterstützung
in Lateinamerika
Question du Sahara marocain: le Maroc bénéficie d’un soutien croissant en Amérique latine

Lima-Marokko wird in der Frage der marokkanischen Sahara zunehmend von lateinamerikanischen Ländern unterstützt, berichtete die peruanische Nachrichten-Webseite "Peru Informa".In einem Artikel mit dem Titel "Marokko gewinnt mehr Unterstützung in Lateinamerika" betont der peruanische Experte und Gelehrte Ricardo Sanchez Serra, dass der von Marokko vorgelegte Autonomie-Vorschlag zur Beilegung des regionalen Streits um  die marokkanische Sahara "der wachsenden Unterstützung in Lateinamerika zugutekommt" und dass dieser Vorschlag den Geist der jüngsten Resolutionen des Sicherheitsrats widerspiegelt.
Die Autonomieinitiative steht im Einklang mit den Resolutionen der Vereinten Nationen, in denen eine "politische, realistische, tragfähige und nachhaltige Lösung des Sahara-Problems" eingefordert wird, und dürfte dem Leiden der in den Lagern von Tinduf südlich von Algerien Beschlagnahmten ein Ende setzen, sagte er.
Als Beispiel für die Niederlage der separatistischen These in Lateinamerika erinnerte der Autor des Artikels an die letzte Position von El Salvador, der durch eine Erklärung seines Außenministeriums bestätigte, dass er "seine diplomatischen Beziehungen gegenüber der Marionettenrepublik als Teil seiner neuen Außenpolitik revidiert“.
Im selben Zusammenhang erwähnte der peruanische Experte die Position der Behörden seines Landes, die im September 2017 die Einreise der Separatistin Khadijetou El Mokhtar, Usurpatorin des Status einer deportierten Botschafterin, ins Staatsgebiet untersagten.
Er bekräftigte ferner, dass Peru erklärt habe, es habe nicht die Absicht, die Beziehungen zur Marionetteneinheit aufrechtzuerhalten.
Und Sanchez Serra fügte hinzu, dass einige Gründer der " Front Polisario" zu dem Schluss gekommen sind, dass der regionale Konflikt um die marokkanische Sahara nur eine Karte darstellt, die von einer Partei eingesetzt wird, die den Traum der "Hegemonie" in der Region entgegenstreichelt und dass Algerien die " Front Polisario" als separatistische Bewegung "für Expansionszwecke“ verwendet.
Der peruanische Experte übte auch Kritik an den tragischen Zuständen der in den Lagern Tinduf in Algerien Beschlagnahmten, denen die grundlegendsten Rechte, einschließlich des Rechts auf Freizügigkeit, entzogen werden.
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Die Dominikanische Republik bekräftigt die Achtung der territorialen Integrität Marokkos und seiner nationalen Souveränität
Le Maroc et la République dominicaine déterminés à donner une nouvelle impulsion à la coopération bilatérale

Santo Domingo-Die Dominikanische Republik bekräftigte ihren Respekt für die territoriale Integrität und die nationale Souveränität Marokkos und unterstützt Marokkos Bemühungen, zwecks dessen eine politische Lösung zur Beendigung des regionalen Streits um die Sahara zu erzielen.
In einer gemeinsamen Erklärung, die am Dienstag, den 11. Juni 2019 nach einem Treffen in Santo Domingo zwischen dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit, Herrn Nasser Bourita, und dessen dominikanischen Amtskollegen, Herrn Miguel Vargas Maldonado, abgegeben wurde, ist die Dominikanische Republik der Ansicht, dass die Autonomie-Initiative, welche das Königreich in 2007 eingereicht hat, eine realistische glaubwürdige und gelassene Basis darstellt, um zu einer Verhandlung zwischen den betroffenen Parteien zu gelangen.
Marokko und die Dominikanische Republik haben bei dieser Gelegenheit ihren Willen bekräftigt, die bilateralen Beziehungen zu stärken und ihrer Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen von gemeinsamem Interesse neue Impulse einzuflößen, und dies im Rahmen des Kontinuums des politischen Dialogs zwischen den beiden Staaten.
Während seines Besuchs wurde der Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Zusammenarbeit vom Präsidenten der Dominikanischen Republik, Danilo Medina, im Präsidentenpalast in Santo Domingo, empfangen.
Herr Bourita übermittelte dem dominikanischen Präsidenten eine verbale Botschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI., worin der Souverän den Wunsch des Königreichs bekräftigte, seine bilateralen Beziehungen mit der Dominikanischen Republik zu festigen und die Partnerschaft zwischen den beiden befreundeten Staaten zu stärken.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...