mercredi 15 janvier 2020


Die Sklaverei, wie sie in den Lagern von Tinduf Gang und Gäbe ist (italienische Nachrichtenseite)
Les pratiques esclavagistes, monnaie courante dans les camps de Tindouf (média italien)

Roma-Die Sklaverei in den Lagern von Tinduf in Algerien, worüber seit Jahren von Menschenrechtsorganisationen berichtet wird, rückt mit einem neuen Fall des Verkaufs eines jungen Mädchens in den Vordergrund, enthüllt die italienische Nachrichtenseite „agcnews.eu“.
"Agcnews.eu" verweist darauf, dass es einem jungen sahrauischen Mädchen, das gerade einmal 18 Jahre alt ist, angesichts dieses grausamen Schicksals auf wundersamer Weise in den Weihnachtsferien gelungen ist, über den Flughafen Algier den Griffen ihrer Henker nach Barcelona mit falschen Dokumenten zu entfliehen.
Die italienische Nachrichtenseite erinnert daran, dass dies nicht das erste Mal ist, dass junge Mädchen von ihren Eltern "verkauft" werden, bevor sie "zwischen einer Heirat mit einem Ältesten oder einem Sterbenden wählen".
Für die italienische Nachrichtenseite ist diese Situation ein neues Beispiel für die Sklaverei und die Unterdrückung, die die Polizei gegen Frauen ausübt. Den Angaben der italienischen Nachrichtenseite zufolge ist dies eine traurige Realität in den Lagern von Tinduf, "diesen abgelegenen Ortschaften, die keiner Kontrolle unterstehen".
Es gibt viele Fälle von Mädchen, die in den Lagern von Tinduf entführt wurden und zu einer Zwangsheirat gezwungen werden, bemerkt agcnews.eu und erinnert sich an Hija Maloma, 21 Jahre alt, die in 2016 von der Front Polisario entführt worden war, als sie deren biologische Eltern wiedersehen wollte.
Die italienische Nachrichtenseite erinnert auch an die Fälle von Darya Embark und Mahjouba Mohammed, denen das gleiche Schicksal zuteilgeworden war.
Sie merkte an, dass Vereine spanischer Familien, die Mädchen adoptiert haben, die der Sklaverei in den Lagern von Tinduf entkommen waren, diese mittelalterliche Praxis weiterhin anprangern und einfordern, dass ihre Urheber der Gerichtsbarkeit überführt werden.
Quellen:
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Sahara: Antonio Guterre‘s Sprecher weicht einer Frage in Bezug auf die Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten aus
La brève présence de deux observateurs de la Minurso au soi-disant congrès du polisario “n’implique aucune position politique” (ONU)

Der Sprecher des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, wich am Montag, den 13. Januar 2020 einer Frage in Bezug auf die Ernennung eines neuen persönlichen Beauftragten für die marokkanische Sahara während der täglichen Unterrichtung der Vereinten Nationen aus.
"Was steht dem Generalsekretär im Wege, einen neuen persönlichen Beauftragten für die marokkanische Sahara zu ernennen, seitdem diese Angelegenheit auf mehr als sechs Monate zurückliegt?", warf ein Reporter Stephane Dujarric gegenüber die Frage auf.
„Es besteht keinen Grund, der es unterbindet“, antwortete Dujarric darauf. „Die Suche dauert an, und wenn wir jemanden ankündigen müssen, werden wir das tun“, fügte er hinzu, ohne auf weitere Details einzugehen.
Aus gesundheitlichen Gründen trat der persönliche Gesandte des ehemaligen Generalsekretärs Horst Köhler vor einem halben Jahr zurück.
Die Front Polisario legte Protest gegen den „Verzug“ bei der Ernennung eines neuen persönlichen Gesandten in einem Brief an Guterres ein, der im vergangenen Dezember 2019 eingegangen ist.
Quellen:
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mardi 14 janvier 2020


Marokkanische Sahara: Die Vereinten Nationen sind zufrieden, dass die Rallye „Africa Eco Race“ in Guergarat "friedlich" zustande gekommen ist
Sahara marocain: l’ONU satisfaite que le rallye Africa Eco Race ait traversé Guergarat “paisiblement”

New York-Die Vereinten Nationen zeigten sich zufrieden, dass die Etappe der Rallye "Africa Eco Race" zwischen Marokko und Mauretanien am Montag, den 13. Januar 2020 "friedlich" durch die Pufferzone in Guergarat zustande kam.
"Wir freuen uns, dass die Rallye „Africa Eco Race“ heute friedlich durch Guergarat zustande kam", erklärte  Stéphane Dujarric, Sprecher des UNO-Generalsekretärs, auf seiner Pressekonferenz in New York.
Herr Dujarric erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der Chef der UNO am Samstag nach Drohungen, Verhaltensweisen und Getue der Front Polisario, die den Durchgang der Rallye „Africa Eco Race“ in Guergarat unterbinden sollten, zu "größter Zurückhaltung und zum Abbau von Spannungen" aufgerufen hatte.
In der Tat forderte Antonio Guterres die "Aufrechterhaltung des regulären Zivil-und-Handelsverkehrs" in Guergarat ein, dazu auffordernd, keine Maßnahmen zu ergreifen, die den Status quo in der Pufferzone verändern könnten.
"Es ist wichtig, die Aufrechterhaltung des regulären Zivil-und-Handelsverkehrs zuzulassen und keine Maßnahmen zu ergreifen, die dafür geeignet sind, den Status quo in der Pufferzone Guergarat zu ändern", betonte er.
Der Sprecher des Generalsekretärs der Vereinten Nationen bekräftigte am Montag auch die "Verpflichtung der Vereinten Nationen dazu, den Parteien dabei behilflich zu sein, eine gerechte nachhaltige und gegenseitig akzeptable politische Lösung des Sahara-Konflikts in Übereinstimmung mit den Resolutionen des Sicherheitsrates zu erzielen".
Es sei daran zu erinnern, dass die Rallye „Africa Eco Race“, die Monaco über Marokko miteinschließlich über die südlichen Provinzen mit Dakar verbindet, in diesem Jahr zum zwölften Mal zustande kommt.
Der Start dieser Ausgabe fand an vergangener Woche im Hafen von Tangier Med unter Beteiligung von 688 Teilnehmern und 266 Fahrzeugen statt. In diesem Jahr nehmen 34 Nationalitäten aus den fünf Kontinenten an der Rallye „Africa Eco Race“ teil.
Quellen:
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lundi 13 janvier 2020



Der Präsident des Rates empfängt eine Parlamentarierin der Regierungspartei aus  Mexiko


Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), empfing am Montag, den 13. Januar 2020 im Hauptquartier des Rates in Rabat Frau Carmen Bautista Pelaez, eine Parlamentarierin der Regierungspartei der Bewegung Nationale Erneuerung (MORENA) aus der Republik Mexiko.
Während dieser Begegnung präsentierte der Präsident des Rates seinem mexikanischen Gast, der den Vorsitz der mexikanisch-marokkanischen Parlamentarischen Freundschaftsgruppe innerhalb des mexikanischen Repräsentantenhauses innehat, einen Vortrag über die Entwicklungen des Konflikts der marokkanischen Sahara und über die Phasen, die er durchlief.
In Verbindung mit diesen Phasen stehend, fuhr Herr Khalihenna Ould Errachid fort, leisteten die Saharawis ihren Beitrag zur Entwicklung einer fortschrittlichen politischen Lösung, durch die sie ihre öffentlichen Angelegenheiten managen würden, und zwar durch das Projekt einer ausgeweiteten Autonomie, das der Rat und das Königreich Marokko den Vereinten Nationen in 2007 unterbreitet hatten, seit dem politische Verhandlungen unter der Ägide der UNO erneut aufgenommen wurden, sodass sich diese mutige vorgelegte marokkanische Initiative zwecks der Schlichtung des Konflikts international durchsetzte und verstärkt in etlichen UNO-Resolutionen wegen ihres Realismus und wegen ihrer Glaubwürdigkeit hochgepriesen wurde.
Dieser Begegnung wohnten der Generalsekretär des Rates Dr. Maouelainin Ben Khalihanna Maouelainin und Moulay Ahmed Mghizlate, Mitglied im Rat, bei.
Es sei darauf zu verweisen, dass Frau Carmen Bautista Pelaez vom 10. bis zum 17. Januar 2020 dem Königreich Marokko einen Arbeitsbesuch unter der Leitung einer hochrangigen parlamentarischen Delegation abstattet.
Quellen:
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Die Regierung von Antigua und Barbuda bekräftigt deren "konstante" Position in Bezug auf die Marokkanität der Sahara (antiguayanischer Außenminister)
Le gouvernement d’Antigua-et-Barbuda réitère sa position “constante” concernant la marocanité du Sahara (MAE antiguayen)

Rabat-Der Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Einwanderung und Handelswesen  von Antigua und Barbuda, Everly Paul Chet Greene, bekräftigte am Freitag, den 10. Januar 2020 in Rabat die "konstante" Position seines Landes in Bezug auf die Marokkanität der Sahara und die Souveränität des Königreichs über dessen südlichen Provinzen, in dem er betonte, dass der marokkanische Autonomieplan „glaubwürdig, ernsthaft und realistisch“ sei.
Die antiguayanische Regierung bekräftigt "deren konstante Position in Bezug auf die Marokkanität der Sahara und auf die Souveränität des Königreichs über dessen südlichen Provinzen und wir glauben, dass dieser regionale Konflikt im Rahmen des Autonomieplans beigelegt werden muss, den wir für glaubwürdig, ernsthaft und realistisch halten", bekräftigte Herr Greene auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, nach deren Gesprächen.
Er bekundete die Zusicherung der Regierung von Antigua und Barbuda, dem Autonomieplan auf Ebene aller regionalen und internationalen Foren Beistand zu leisten.
Herr Greene pochte auch auf der Notwendigkeit, eine politische Lösung für diesen regionalen Konflikt im Rahmen der Souveränität des Königreichs und der Achtung seiner territorialen Integrität zu erzielen.
Der Minister von Antigua und Barbuda richtete überdies seiner Majestät dem König Mohammed VI. seinen Dank für den Entscheid, eine Botschaft der Staaten der Organisation Ostkaribischer Staaten (OECS) in Marokko zu eröffnen, um weiterhin die Beziehungen zwischen den beiden Staaten  zu verfestigen.
"Diese Initiative bietet den Staaten dieser Region eine sehr gute Gelegenheit an, sich dem afrikanischen Kontinent zu öffnen", gab der antiguanische Minister die Erklärung ab.
Er erklärte sich auch sehr zufrieden mit der Qualität des Austauschs, den Zusagen der beiden Staaten und dem Niveau ihrer freundschaftlichen Beziehungen.
Greene vermerkte, dass die Beziehungen zwischen Antigua und Barbuda und Marokko als Muster dienen können, da sie aufweisen, dass geografisch entfernte Nationen miteinander zusammenarbeiten können.
Er sagte, dass er durch die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der Regierung des Königreichs Marokko und der Regierung von Antigua und Barbuda in Form eines „Fahrplanprogramms für die Zusammenarbeit für den Zeitraum 2020-2022“ geehrt wurde, das die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen der Ausbildung, der Landwirtschaft und des Tourismus zum Gegenstand hat sowie ein gemeinsames Kommuniqué, worin die beiden Staaten ihren Willen zum Ausdruck bringen, ihre bilateralen Beziehungen weiterhin anzukurbeln.
Quellen:
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Der Generalsekretär der UNO fordert ein, "eine reguläre Zivil-und-Handelsbewegung in der Pufferzone Guerguarate zuzulassen"
Sahara marocain: le Secrétaire général de l’ONU exige le respect de la libre circulation civile et commerciale régulière à Guergarat

New York-Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, forderte am Samstag, den 11. Januar 2020 ein, "eine reguläre Zivil-und-Handelsbewegung in Guerguarate zuzulassen" und "Maßnahmen zu unterlassen, die in Bezug auf Drohungen und Provokationen eine Änderung des Status quo in der Pufferzone darstellen könnten". Die Front Polisario ziele  darauf ab, den Kurs der Rallye "Eco Race Africa", die Marokko mit Mauretanien verbindet, zu unterbinden.
In einer seinem Sprecher zugeschriebenen Erklärung bekundete der Generalsekretär seine "Besorgnis" über die zunehmenden Spannungen in der Wüste im Zusammenhang mit der Überquerung der Rallye "Eco Race Africa".
Er stellte in den Vordergrund, dass "es wichtig sei, eine regelmäßige zivile und kommerzielle Bewegung zuzulassen und keine Maßnahmen zu ergreifen, die eine Änderung des Status quo in der Pufferzone Guerguarate darstellen könnten", und forderte "alle Akteure dazu auf, maximale Zurückhaltung aufzubringen, um Spannungen abzubauen".
Der Generalsekretär bekräftigte ferner: "Die Vereinten Nationen verpflichten sich dazu, den Parteien bei der Suche nach einer gerechten nachhaltigen und akzeptablen politischen Lösung für die Konfliktparteien in der Wüste gemäß den Resolutionen des Sicherheitsrats zu Beistand zu leisten."
Es ist anzumerken, dass die Rallye "Africa Eco Race", die Monaco mit Dakar verbindet und durch Marokko, einschließlich durch die südlichen Provinzen, führt, ihre zwölfte Ausgabe in diesem Jahr erreicht hat.
Am vergangenen Dienstag wurde vom Hafen Tangier Med aus der offizielle Startschuss für die Rallye gegeben, woran 688 Fahrer mit 266 Fahrzeugen aus den vier Rennkategorien beteiligt sind, die für Motorräder, Allradfahrzeuge, modifizierte Fahrzeuge (SSV) und Lastwagen bestimmt waren.
Quellen:
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jeudi 9 janvier 2020


Jazouli begrüßt die Position Japans zur territorialen Integrität des Königreichs
M. Jazouli salue la position du Japon relative à l’intégrité territoriale du Royaume

Rabat-Der Delegierte Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner Mohcine Jazouli begrüßte den Standpunkt Japans bezüglich der territorialen Integrität des Königreichs.
"Ich möchte Japan für dessen Position zu unserer territorialen Integrität meinen Dank ausrichten", erklärte Jazouli auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 08. Januar 2020 in Rabat nach der 5. Sitzung des Gemischten Ausschusses Marokko-Japan, wofür er gemeinsam mit dem japanischen Staatsminister für Auswärtige Angelegenheiten, Herrn Keisuke Suzuki, den Vorsitz führte.
"Japan erkennt keine separatistische Einheit an, wie es auf dem Japan-Afrika-Gipfel (TICAD-VII), der im vergangenen August 2019 in Yokohama in Japan, zustande kam, in Erinnerung gerufen wurde", fuhr der stellvertretende Minister in diesem Sinne fort.
Im vergangenen August 2019 bekräftigte der japanische Außenminister Taro Kono bei der Eröffnung des 7. Gipfeltreffens der Staats-und-Regierungsoberhäupter des TICAD die offizielle Position seines Landes in Bezug auf die Nichtanerkennung der chimärischen „DARS“, betonend, dass „die Präsenz einer Einheit, die Japan nicht als Staat anerkennt, beim  TICAD-VII keinen Einfluss auf die Position des Landes in Bezug auf den Status dieser Einheit innehatte“.
„Japan erkennt die Westsahara nicht als Staat an. Dies ist eine konstante und irreversible  Position. Japan hegt keineswegs die Absicht, dessen Position umzustellen“, sagte der Generaldirektor betraut mit den Angelegenheiten des Nahen Ostens und Nordafrikas des japanischen Außenministeriums, der Botschafter Katsuhiko Takahashi, vor Beginn des Gipfeltreffens.
Unter dem Motto „die Förderung der Entwicklung Afrikas durch Menschen, Technologie und Innovation“ organisiert hatte der Gipfel, der Konsultationen und Debatten zum Thema der Entwicklung des afrikanischen Kontinents und zu anderen Themen im Zusammenhang mit Sicherheit und Stabilität zum Inhalt haben sollte, die Beteiligung von mehr als 4.500 Persönlichkeiten erfahren.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...