vendredi 18 septembre 2020

 

Der Konflikt um die marokkanische Sahara ist nur vom algerischen Regime abhängig, den sie "sehr kostspielig" verspeist (internationales Observatorium)





Tunis-Der Konflikt um die marokkanische Sahara "ist nur vom algerischen Regime abhängig, das ihn auf künstliche und sehr kostspielige Weise verspeist", erklärte der Generaldirektor des Observatoriums betraut mit geopolitischer Studien (OEG), Charles Saint-Prot.

"Es ist höchste Zeit für das algerische Regime, seine anti-marokkanische Besessenheit zu überdenken und dem Beistand für eine separatistische Verschwörung ein Ende zu bereiten", betonte Saint-Prot in einem Interview mit der tunesischen Wochenzeitung "The Expert" am Donnerstag, den 17. September 2020.

Er hob hervor, dass die internationale Gemeinschaft jetzt starken Druck auf Algier ausüben sollte, um einer Krise ein Ende zu bereiten, die nur das  Überbleibsel  des Kalten Krieges darstelle.

Der Forscher stellte die Erklärung auf, Algier müsse nachvollziehen, dass "die Diplomatie nicht Hass entspringen dürfte".

Der Generaldirektor des OEG erinnerte daran, dass dies ein künstlicher Konflikt sei, der Mitte der 1970er Jahre vom algerischen Regime und vom kommunistischen Block von Grund auf neu ausgeheckt wurde, feststellend, dass die marokkanische Sahara nach dem Abzug der spanischen Kolonisatoren auf natürliche Weise in das Herz des marokkanischen Mutterlandes hätte zurückkehren sollen, eine Rückkehr, die dem grünen Marsch im November 1975 zustande kam und das Ende der Kolonialisierung markierte.

„Zu dieser Zeit haben Algerien und der kommunistische Block die Separatistengruppe die Front Polisario ausgerufen, die nie als nationale Befreiungsbewegung anerkannt wurde, was ganz normal ist, da sie nicht am Kampf gegen die spanischen Besatzer teilgenommen hat und gerecht eine Marionette des algerischen Regimes sei“, schob der Forscher nach.

Er ließ bemerken, dass "die Blindheit des algerischen Regimes im sowjetischen Denken wirklich versteinert ist".

Er beschrieb auch die Beziehungen zwischen Marokko und Tunesien als ausgezeichnet, da es um „zwei ernsthafte kompetente und weise Staaten“ gehe.

"Natürlich kann es in bestimmten Punkten einen wirtschaftlichen Wettbewerb zustande kommen, aber dieser kann gemeistert werden", betonte er, hinzufügend,  "dass die Verantwortung des algerischen Regimes enorm ist, weil es allein der Zusammenarbeit im Maghreb im Wege stehe”.

In diesem Zusammenhang ließ er wissen, dass dieser „künstliche“ Konflikt um die marokkanische Sahara nur „ein Vorwand für die algerischen Führer ist, die einem großen Markt ohne Rechtsregeln bzw. Transparenz feindselig  gegenüberstehen, die ihre Korruption und die wahrhaft sowjetische Natur ihres Systems enthüllen“.

Auf das libysche Dossier zurückkommend rückte Saint-Prot die Bemühungen „weiser Staaten“ wie Tunesien oder Marokko ins Rampenlicht, eine Lösung für die Krise erzielen zu können.

In diesem Sinne erinnerte der Forscher an die jüngsten Erklärungen des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, worin er in den Vordergrund stellt, dass der interlibysche Dialog in Bouznika (6./10. September 2020) die Libyer einfach als ehrliche Dialogvermittler habe bestätigen dürfen und dass sie in der Lage sind, ihre Probleme bar der Aufsicht bzw. des Einflusses zu schlichten.

Die interlibyschen Diskussionen haben Fortschritte erzielt, begrüßte der Politikwissenschaftler, feststellend, dass die Afrikanische Union, die Europäische Union, Frankreich, die Vereinigten Staaten, unzählige  lateinamerikanische Länder und die Türkei die Veranstaltung und Marokkos positive Rolle bei der Einleitung dieses Prozesses im Einklang mit dem Abkommen von Shkirat in 2015 unter der Ägide der Vereinten Nationen begrüßten.

"Die Fortschritte sind beträchtlich", sagte er, feststellend, dass die Delegationen des Libyschen Hochstaatsrates (Tripolis) und des Parlaments Tobruk bekanntgaben, dass sie eine globale Einigung im Hinblick auf  die Kriterien und auf die Mechanismen transparent und objektiv erzielt hatten, die souveränen Positionen bekleiden zu können, da sie vereinbart haben, diesen Dialog fortzusetzen und sich Ende September 2020 erneut zusammenzutreffen, um die Aktivierung dieses Abkommens möglich zu machen, dem eine Unterstützung eines großen Teils der internationalen Gemeinschaft zugute kommen sollte.

Der Beteiligung am lybischen Dialog liegt zugrunde, im Interesse der Libyer und der gesamten Region einen starken Staat zu gründen, da die Welt in dieser Region des Mittelmeers einen stabilen Staat Nötig hat, erklärte der Generaldirektor des OEG, eines französischen Forschungszentrums, das in 2014 ins Leben gerufen wurde, mit dem Ziel, einen Beitrag zur Förderung und zur Beeinflussung der wissenschaftlichen Forschung in den verschiedenen Bereichen der Geopolitik und der internationalen Beziehungen leisten zu dürfen.

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jeudi 17 septembre 2020

 

Genf: Die Unwahrheiten in der marokkanischen Sahara vor dem CDH aufgedeckt



Genf-Die marokkanische Delegation auf der 45. Tagung des Menschenrechtsrates (CDH) hat am Dienstag, den 15. September 2020 in Genf die Unwahrheiten und die betrügerischen Thesen einer kleinen Gruppe, die der territorialen Integrität des Königreichs Marokko feindlich gegenübersteht, abgebaut, und deren Mitglieder selbst für Missbräuche und schwerwiegende Verletzungen im Bereich der Menschenrechte zur Rechenschaft gezogen.

In seiner Antwort enthüllte der ständige Vertreter des Büros Marokkos bei den Vereinten Nationen in Genf, Omar Zniber, die Lügen und die tendenziösen Auslegungen, die in der Erklärung von Osttimor im Namen einer kleinen Gruppe beinhaltet waren, welche dem Königreich Marokko gegenüber feindlich gesinnt steht.

„Den aufgestellten Behauptungen dieser Erklärung entgegen ist das in der Resolution 1514 der Generalversammlung von 1960 zur Sprache gebrachte Prinzip der Selbstbestimmung grundlegend und folgerichtig mit dem Prinzip der territorialen Integrität übereinstimmend, das die Grundlage für die Position des Königreichs Marokko herausbildet, was die Rückerlangung seiner südlichen Provinzen anbelangt“, ließ Herr Zniber bemerken.

In diesem Kontext sagte er: „Die Art und Weise, wie diese kleine Gruppe heute die Resolution 1514 der Generalversammlung auslegt, beruht auf einer Unkenntnis der Geschichte Marokkos und der Kämpfe, die die Bevölkerung im Norden ihrer Regionen bis zu deren Regionen des Südens ausgetragen hat. Diese haben sich während der Kolonialzeit für die Unabhängigkeit Marokkos eingesetzt und durchleben ihre Marokkanität voll und ganz, indem sie all ihre auf dem gesamten Staatsgebiet sichergestellten Rechte genießen."

Überdies stellte er fest, dass „unter der Mehrheit der in dieser kleinen Gruppe registrierten Staaten diejenigen fungieren, denen bei ihrer Unabhängigkeit eine  militärische, politische und diplomatische Unterstützung Marokkos zugute gekommen ist, im Besonderen Algerien, Südafrika, Namibia und Angola“.

Der Botschafter forderte diesbezüglich "die Mitglieder dieser Gruppe dazu auf, die Geschichte meines Landes aufmerksam und gewissenhaft zu durchlesen, bevor sie widersprüchlicherweise erklären, dass sie dessen territoriale Integrität respektieren".

Herr Zniber erinnerte überdies daran, dass die Frage der marokkanischen Sahara 1963 auf Betreiben Marokkos als Teil der Vollendung seiner territorialen Integrität in die UNO aufgenommen wurde, während die separatistische Einheit nicht einmal bestand.

"Wir stehen daher vor einer verkürzten und betrügerischen Auslegung der Elemente des Völkerrechts zugunsten einer separatistischen Bewegung, die seit mehr als 40 Jahren von ihren Gegnern, insbesondere Algerien, gegen Marokko instrumentalisiert wird", stellte er die Erklärung auf.

Algerien, das, wie jeder Bescheid weiß, trotz seiner Verweigerung seiner Eigenschaft als betroffene Partei im Zustandekommen des Konflikts sowie in seiner Schlichtung sich auf Ersuchen des Sicherheitsrates an den Rundtischen in der Sahara beteiligt hat, die ihm im Namen der internationalen Gemeinschaft eine besondere Verantwortung zugeschrieben haben, erinnerte der Botschafter daran.

Bezugnehmend auf die falschen Beschuldigungen bezüglich der Menschenrechtssituation und der Folgen des COVID 19 im Königreich, im Besonderen in den südlichen Provinzen, sagte Herr Zniber, er habe bereits vor dieser Versammlung im August 2020 die Gelegenheit wahrgenommen, die Rechte und die Freiheiten detailliert zu erörtern, die die Bevölkerung in diesen Provinzen genießt, wie auch die Vielzahl internationaler Beobachter, Journalisten und offizieller Delegationen, die diesen Provinzen ständig Besuch abstatten.“

Und um fortzufahren: „Diese Gruppe, in deren Namen Osttimor die Erklärung aufstellte, ging so weit, die Covid-19-Krise zu instrumentalisieren, als in Wirklichkeit die Provinzen Südmarokkos dank der Wachsamkeit die niedrigsten Kontaminationsraten auf nationaler Ebene verzeichnet haben, im Besonderen vermittels der wichtigen Infrastrukturen, die dort eingesetzt wurden und werden“.

Er lenkte die Aufmerksamkeit der Mitglieder des CDH auf den Inhalt der Botschaften, die von den Präsidenten der Regionalräte Laâyoune und Dakhla, deren Mitglieder demokratisch gewählt werden, sowie von einer großen Anzahl nationaler und internationaler NGOs, die das Klima der Stabilität, der Ruhe, der Achtung und der Förderung der Menschenrechte in den südlichen Provinzen Marokkos begrüßen, übermittel wurden, zur gleichen Zeit die irreführende und eigennützige Propaganda unserer Gegner anprangernd.

„In der Tat, fuhr er fort, werden Marokkos Anstrengungen zwecks der Verstärkung der Förderung und des wirksamen Schutzes der Menschenrechte auch in den beiden Regionen der marokkanischen Sahara fortgesetzt, die denselben Bestimmungen unterliegen, im vorliegenden Fall dem nationalen rechtlichen und institutionellen Rahmen, der in aller Gelassenheit und ohne Unterschied vollständig in die Dynamik der Entwicklung und des Genusses ihrer Rechte durch die Bürger im gesamten Hoheitsgebiet des Königreichs hineinfällt.“

Er wollte auch die Delegationen dieser kleinen Gruppe an die schwerwiegenden Verstöße und an die Menschenrechtsverletzungen in ihren jeweiligen Ländern erinnern, die größtenteils nicht nur Gegenstand von Berichten vor diesem Rat sind, sondern auch einigen ihrer aufdringlichsten Verfahren unterstehen, wo "die Mitglieder dieses Rates dazu aufgefordert werden, die Liste der Staaten dieser kleinen Gruppe unter dem Zusammenhang der Förderung und der Achtung der Menschenrechte sorgfältig abzulesen ".

Er bekundete auch das Engagement Marokkos, wie eine große Mehrheit der dieser Sitzung beiwohnenden Delegationen, ein ruhiges und konstruktives Klima in den Debatten innerhalb des Rates hineinbringen zu wollen, was nicht der geeignete Ort ist, um die Unterschiede und die Feindseligkeiten zu politischen Fragen außerhalb des Mandats dieser ehrenwerten Versammlung aufzubringen.“

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mercredi 16 septembre 2020

 

Genf: erneute Unterstützung zugunsten der territorialen Integrität Marokkos vor dem CDH



Genf-Eine aus mehreren Staaten bestehende Gruppe hat am Dienstag, den 15. September 2020 vor dem Menschenrechtsrat (HRC) in Genf ihre starke Unterstützung zugunsten der territorialen Integrität Marokkos und zugunsten den ernsthaften Bemühungen des Königreichs zwecks der Schlichtung des künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara zur Sprache gebracht.

In einer Erklärung, die während der 45. Sitzung des HRC aufgestellt wurde, betonte die Unterstützungsgruppe zugunsten der territorialen Integrität des Königreichs die Vorrangstellung der Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara, die vom Sicherheitsrat als ernsthafte und glaubwürdige Basis zwecks der endgültigen Beilegung dieses regionalen Konflikts anerkannt wurde.

In dieser Erklärung des ständigen Vertreters des Botschafters Marokkos beim UNO-Büro in Genf, Herrn Omar Zniber, hob die aus 26 Staaten bestehende Gruppe hervor: „Die Beilegung dieses politischen Konflikts wird zur Erfüllung  legitimer Bestrebungen der afrikanischen Völker einen Beitrag leisten und den arabischen Völkern in Fragen der Integration und der Entwicklung Beistand leisten, ein Ziel, woran Marokko stark gebunden ist.“

Die Gruppe erinnert daran, dass der Sicherheitsrat auch die seitens Marokkos getroffenen Initiativen zwecks der Förderung der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara begrüßte und seine Einforderung zur Verzeichnung der Bevölkerung in den Lagern Tinduf wiederholte."

Die Unterzeichnerstaaten dieser Erklärung verweisen auch darauf, dass Marokko eine konstruktive freiwillige und intensive Interaktion mit dem Menschenrechtssystem der Vereinten Nationen, insbesondere mit dem Büro des Hochkommissars betraut mit Menschenrechten (OHCHR) und mit dessen besonderen Verfahren betrieben hat.

In diesem Kontext führten 12 Sonderverfahren Besuche in Marokko durch, im Besonderen in den Städten der südlichen Provinzen, im vorliegenden Fall in Laâyoune und Dakhla, wo sie freien und uneingeschränkten Zugang zu allen Akteuren hatten, insbesondere zu Vertretern der lokalen Zivilgesellschaft, schob dieselbe Quelle nach.

In diesem Zusammenhang hat Marokko auf Betreiben der Regierung des Königreichs und auf Einladung der Regierung des Königreichs eine technische Mission des OHCHR zustande gebracht, um die Handlungsfähigkeit internationaler Institutionen zu verstärken, verweist die Gruppe darauf.

Die Sahara-Frage ist, wie dieselbe Quelle die Feststellung macht, ein politischer Konflikt, der in New York bearbeitet wird, wo der Sicherheitsrat Bemühungen leistet, zwecks dessen eine für beide Seiten akzeptable politische Lösung auf Verhandlungswege erzielen zu dürfen.

Die Mitgliedstaaten der Gruppe, die der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber Unterstützung leisten, stellen außerdem fest, dass „die Interaktion der Mitgliedstaaten mit dem Rat und dem Hochkommissar ihren bilateralen Charakter beibehalten und vor jeglicher Instrumentalisierung geschützt werden muss, da dies Debatten kontraproduktiver Politik innerhalb des Menschenrechtsrates mit sich bringen würde“.

Nebst Marokko wurde die Erklärung von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Kuwait, dem Sultanat Oman, Jordanien, den Komoren, der Demokratischen Republik Kongo, Gabun, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, dem Senegal, der Zentralafrikanischen Republik,  Guinea, der Elfenbeinküste, Sao Tome und Principe, Guatemala, St. Lucia, El Salvador, St. Kitts und Nevis, der Republikanischen Dominikanischen Republik, Dominica und Gambia unterzeichnet.

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mardi 15 septembre 2020

 

Wenn der Chef der irischen Diplomatie barsch einen Lobbyisten der Front Polisario ausweist




Dublin-Der irische Außenminister Simon Coveney bekundete die Position seines Landes in Bezug auf die marokkanische Sahara und ergriff Partei für eine politische Einigung im Rahmen des UNO-Prozesses.

In dessen Antwort auf die Frage eines Abgeordneten aus seinem Land zu den Beziehungen zu Marokko, dessen bemerkenswerte Fortschritte in den letzten Jahren die erhitzten Gemüter der Feinde der territorialen Integrität gequält haben, im Besonderen nach der Ankündigung der bevorstehenden Einweihung der irischen Botschaft in Rabat, betonte Herr Coveney, dass sein Land "den unter der Ägide der Vereinten Nationen eingeleiteten Prozess und die Anstrengungen  des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Beistand leistet, zwecks dessen eine endgültige politische Lösung der Sahara-Frage erzielen zu dürfen.

Der voreingenommenen Auslegung der APS entgegen blieb die Antwort des Chefs  der irischen Diplomatie von der unveränderlichen Position seines Landes in der Frage der Sahara geprägt, die in perfekter Übereinstimmung mit der der Vereinten Nationen steht.

Mit einem bösartigen Spiel mit Anführungszeichen und erfundenen und entkontextualisierten Zitaten schreibt die APS dem irischen Minister den  angeblichen Beistand seines Landes zugunsten des  „Selbstbestimmungsreferendums“ zu, einer Option, die seit langem von den Vereinten Nationen begraben wurde und worauf Herr Coveney keinen Bezug nahm.

Im Gegenteil pochte  der irische Außenminister in seiner Antwort auf der positiven Neutralität seines Landes und auf dem Entscheid der Vereinten Nationen.

"Wir hegen keine Stellungnahme zum Ergebnis dieses Entscheids", stellte Coveney die Erklärung auf.

Herr Coveney lehnte jede Instrumentalisierung der Menschenrechte ab, die eine Lieblingsbeschäftigung Algeriens und seiner Staffeln der Front Polisario darstellt, bekräftigend, dass er sich regelmäßig und bat etlicher Komplexität bzw. Selbstzufriedenheit mit den marokkanischen Behörden mit diesem Thema befasst. wann es immer die Gelegenheit dazu erlaubt.

„Meine Abteilung steht in ständigem Kontakt mit der marokkanischen Botschaft. Ich begegnete dem Botschafter des Königreichs im Juli 2019, als er den Sprecher des Repräsentantenhauses, Herrn Habib El Malki, bei seinem Besuch in Dublin begleitete. Während dieser Begegnung hatten wir einen sehr nützlichen Austausch über eine Reihe politischer, handelspolitischer und wirtschaftlicher Fragen, einschließlich der Menschenrechte", erinnerte der Chef der irischen Diplomatie daran.

Er schob nach, dass "hochrangige Beamte seiner Abteilung regelmäßig mit dem marokkanischen Botschafter zusammentrafen, um eine breite Palette von Fragen, einschließlich den Menschenrechten, erörtern zu können."

Die Achtung der Menschenrechte sei ein wesentlicher Bestandteil der irischen Außenpolitik, und wir bemühen uns andauernd darum, Menschenrechtsfragen auf den am besten geeigneten und effizientesten Wegen, auch auf bilateraler und europäischer Ebene, sowie im Rahmen der allgemeinen regelmäßigen Überprüfung des Mechanismus vermittels der Vereinten Nationen zu erörtern”.

Das Gleiche gilt für Marokko. Das Thema Menschenrechte wird in den verschiedenen Foren auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene offen und transparent erörtert, in denen die großen Fortschritte in diesem Bereich voll und ganz gepriesen werden.

Herr Coveney schloss seine Antwort mit der Aussage ab, er sei aufgeregt, die Beziehungen zum Königreich vertiefen zu dürfen.

"Ich freue mich darauf, unser bilaterales Engagement und den Dialog mit Marokko dank der Einweihung einer irischen Botschaft in Rabat vertiefen zu dürfen", erklärte der irische Außenminister.

Dieser Satz wurde selbstverständlich aus der APS-Sendung gestrichen, um den üblichen hasserfüllten Faden aufrechtzuerhalten, der nebst Vergiftung und Manipulation das Herzstück des Geschäfts dieser Agentur darstellt.

Unnötig zu erwähnen, dass die kürzlich von der APS veröffentlichte Sendung, die die Bestätigung aufstellt, dass eine Organisation namens „UNO-Office der Streitfälle in Genf“ eine Beschwerde einer Gruppe algerischer politischer Aktivisten „24 Stunden nach Einreichung und Überprüfung ihres Inhalts durch die gesetzlichen Vertreter des Präsidiums eingelegt hatte“.

Diese von Grund auf neu erstellte Sendung brachte der algerischen Agentur auch ein vernichtendes Update der Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte bei, in dem angegeben ist, dass die darin enthaltenen Informationen „von Anfang bis Ende vollständig hergestellt geworden sind und dass es keine Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen gibt, die als „UNO-Office der Streitfälle in Genf“ bezeichnet wird. Wovon Akt!

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lundi 14 septembre 2020

 

Start des regionalen Programms zum Empowerment der Frauen in der Region Dakhla Oued Eddahab




Dakhla-Das Frauenförderungsprogramm in der Region Dakhla Oued Eddahab ist am Samstag, den 12. September 2020 in Dakhla auf den Weg gebracht worden, zwecks dessen 500 Begünstigten die Möglichkeit anzubieten, ihre wirtschaftliche Eingliederung verstärken zu dürfen.

Dieses Programm ist Gegenstand einer Partnerschaftsvereinbarung zwischen dem Rat der Region Dakhla Oued Eddahab und dem Ministerium für Solidarität, soziale Entwicklung, Gleichstellung und Familie. Die Zielsetzung besteht darin, die Beteiligung von Frauen am sozioökonomischen Leben zu verfestigen und Kategorien aus benachteiligten Gruppen in schwierigen Situationen Vorrang einzuräumen.

Dieses 15-monatige Programm zielt darauf ab, den institutionellen Partnerschaftsrahmen für die Umsetzung eines Social-Engineering-Programms festzulegen, das 500 junge begünstigte Frauen aus der Region in die Lage versetzen sollte, eine wirtschaftliche Verankerung am Ende der Unterstützungs-und-Verstärkungsmaßnahmen sichergestellt zu bekommen.

Mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 35 Millionen Dirham, wovon der finanzielle Beitrag des Rates in der Größenordnung von 23 Millionen Dirham und der des Ministeriums 12 Millionen Dirham beträgt, plant dieses Programm die Schaffung von kollektiven Projekten und 500 Beschäftigungsmöglichkeiten für 200 Einzelpersonen ein.

Es sieht darüber hinaus die Förderung des wirtschaftlichen Empowerments von Frauen auf regionaler Ebene durch die Umsetzung von Unterstützungs-und- Kapazitätsaufbaumaßnahmen für potenzielle Beschäftigungsfähigkeitssektoren vor, die zuvor im Rahmen der Projektdurchführung ermittelt wurden.

Ebenso tendiert es dazu, einen regionalen Referenzrahmen für die Umsetzung einkommensschaffender Projekte und Aktivitäten zu entwickeln, der es den Begünstigten möglich macht, ihre Projekte in Erfüllung zu bringen und eine Verankerung der Kultur der Sozial-und-Solidarwirtschaft zu garantieren.

Überdies hat sich das Frauenförderungsprogramm in der Region Dakhla Oued Eddahab zum Ziel gesetzt, den Begünstigten während der Unternehmensgründungsphase und nach Start ihrer Tätigkeit bei der Organisation von Sitzungen und Einschulungen zur Unternehmensgründung und Workshops zur Projektentwicklung Beistand zu leisten, ihnen sogar finanzielle Unterstützung für den Start ihrer individuellen und kollektiven Projekte anbietend.

Bei dieser Gelegenheit hob der Präsident des Rates der Region Dakhla Oued Eddahab, Khattat Yanja, hervor, dass dieses Programm, das sich auf eine nachhaltige und integrierte Entwicklung in der Region stützt, die Konvergenz von Programmen und Projekten zwischen dem Ministerium für Solidarität, soziale Entwicklung, Gleichstellung und Familie einerseits und dem Regionalrat andererseits in Bezug auf sozialen Schutz und wirtschaftlichen Empowerment der Frauen via den Plan "Ikram 2" nachweislich macht.

In diesem Kontext betonte Herr Yanja den Aspekt der Zusammenarbeit mit dem Ministerium und verwies in diesem Zusammenhang auf das bald umgesetzte Partnerschaftsabkommen mit der Nationalen Gegenseitigen Hilfe mit Gesamtkosten in Höhe von 12,8 Millionen Dirham, dessen Ratsbeitrag 10,6 Millionen Dirham beträgt und auf die Entwicklung und Ausstattung bestimmter sozialer Zentren sowie die Unterstützung von Genossenschaften und Frauenverbänden Bezug nimmt.

Diese Vereinbarung betrifft im Besonderen den Aufbau und die Ausstattung eines multifunktionalen Raums für Frauen in Bir Gandouz, den Ausbau und die Ausstattung des Bildungs-und-Ausbildungszentrums „Badr“ im Distrikt Alwahda in Dakhla sowie die Unterstützung von 30 Frauengenossenschaften, denen die Ausbildung in Zentren im Rahmen der Nationalen Gegenseitigen Hilfe zugute kam.

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vendredi 11 septembre 2020

 

Die Separatisten zerreißen sich gegenseitig um algerische Petrodollars und verschließen ihren Propagandaoffice in Laâyoune


الانفصاليون يتصارعون في ما بينهم على البترو-دولار الجزائري ويغلقون بؤرتهم الدعائية في العيون

Laâyoune-Der Horizont verschwimmt sich für die Staffeln der Separatisten in den südlichen Provinzen, die sich gegenseitig zerreißen, weil sie anstreben, die Beute algerischer Petrodollars unter ihnen aufzuteilen, bevor sie sich auf den Weg zur reinen und einfachen Selbstauflösung ihres Propagandaoffices in Laâyoune machen, des „Kollektivs“ (Codesa) der sogenannten sahrawischen Menschenrechtsverteidiger, bestürzt über die durchschlagenden internationalen Erfolge Marokkos bei der Schlichtung des Sahara-Konflikts, die durch die sukzessiven Einweihungen der Konsulate in Laâyoune und Dakhla perfekt veranschaulicht werden, was die Separatisten dazu veranlasst, nur das Ausmaß des Schadens vor sich einzusehen.

Aber diesmal ist die Pille schwer hineinzuschlucken, da der Spender, der aufgrund des Austrocknens der Fremdwährungszuflüsse und der Korruption, die seine Wirtschaft plagt, kurz vor der Pleite steht, nicht zur Rettung aufbrechen  kann, um seine Schützlinge von ihrer schlechten Haltung abzugewinnen. Die Pleite  dieser separatistischen Gesellschaft kam in einer fatalistischen Erklärung von der  sogenannten Aminatou Haidar zum Ausdruck.

"Ich betrachte unsere vorliegende Pressemitteilung als die rechtliche und offizielle Ankündigung der Auflösung des „Kollektivs der sahrawischen Menschenrechtsverteidiger“ (CODESA) als die beste Wahl, die von der absoluten Mehrheit der Mitglieder dieser Gruppe angenommen wird", bestätigte diejenige, welche sich selbst zur "Präsidentin" dieses verrauchten "Kollektivs" benannte. Der Text listet mit ungewöhnlicher Frechheit die Gründe für diese Ermordung des Resonanzbodens der algerisch-polisarischen Propaganda in den südlichen Provinzen auf: "Unzufriedenheit" der Mehrheit der Mitglieder des Exekutivkomitees, "willkürliches" Management, Fehlen einer internen Demokratie und "zweifelhafte" Verteilung von Einladungen zu Reisen ins Ausland.

Und es ist dieser letzte Punkt, der die Frustrationen innerhalb dieser Gruppe der  Separatisten im Zuge der algerischen Dienste erhitzt.

CODESA, ein Unternehmensfonds von Aminatou Haidar und von deren Akolythen

Aminatou Haidar und ihre Akolythen haben CODESA seit den ersten Tagen seiner Gründung zu einem sehr lukrativen Unternehmen gemacht, um auf Kosten des algerischen Steuerzahlers einen äußerst komfortablen Lebensstil führen zu dürfen. Denn durch diese assoziative Blase erhalten diese Personen Petrodollartransfers aus Algier sowie Einladungen und Flugtickets, um die Welt bereisen zu können und Partei für ein zum Verlust verurteiltes Anliegen zu ergreifen.

Zum Verweis: Die Gründung des CODESA wurde in Algier beschlossen, um dem seitens Marokkos in den südlichen Provinzen auf den Weg gebrachten  tugendhaften Entwicklungsprozess auf Kosten enormer öffentlicher und privater Investitionen und der Aufopferung von Männern und Frauen im Wege zu stehen, Frauen, die an die Einheit ihres Landes gebunden bleiben.

Um diesem Unternehmen der Destabilisierung Glaubwürdigkeit einzuflößen,  war es notwendig, Personen zu rekrutieren, die in den Provinzen der Sahara leben, leicht zu manipulieren sind und für alle Kompromisse und Verrat bereit sind, als Gegenleistung für eine Handvoll Petrodollars. Sie werden dann nach Algier eingeladen, um Hass an der Quelle gegen Marokko zu speisen, bevor sie von den algerischen Truppen militärisch ausgebildet werden.

Zurück in Marokko nutzen sie das Klima der Freiheit und der Offenheit, das in Laâyoune, Dakhla bzw. Smara vorherrscht, um die Polizei zu provozieren und Unruhe zu stiften, bevor sie ihr abgedroschenes Lied über „Menschenrechtsverletzungen“ in Demonstrationen gegen die marokkanische Besatzung“ singen.

Die APS und einige spanische Medien erhalten Vorankündigung und damit war  die Sache erledigt!

Abgesehen davon, dass sich niemand vortäuschen lässt, verlauten die Sirenen des Separatismus nicht und diejenigen, die diesen Weg einschlagen, sind durch ihre grausamen Taten verwirrt. Die Bewohner von Laâyoune sowie die nationale und internationale öffentliche Meinung werden die traurige Erinnerung an die schmerzhaften Ereignisse von Gdeim Izik im November 2010 lange in Erinnerung beibehalten, die die Arbeit von Milizsoldaten waren, die im Umgang mit Waffen ausgestattet waren und von den algerischen Soldaten während der berühmten "Sommeruniversitäten“ für Führungskräfte der Front Polisario finanziert und eingeschult wurden.  

Die unerträglichen Szenen von elf Elementen der Polizei, die von Allradfahrzeugen geschlachtet bzw. niedergeschlagen wurden, und ihre verschmutzten Überreste werden immer in die Erinnerung aller Menschen eingraviert bleiben, die in Frieden und Gerechtigkeit verliebt sind und Auskünfte über das wahre Antlitz dieser „Verteidiger“ der Menschenrechte ausliefern.

Aus diesem Grund hat das Verschließen dieser Propagandakiste Niemanden in Laâyoune in Bewegung versetzt, da marokkanische Bürger sahrawischer Herkunft bereits den Weg der Autonomie eingeschlagen haben und der Haltung dieser Anstifter von Problemen keine Aufmerksamkeit beimessen.

Jetzt, da sich die Architekten dieses Betrugs in der Öffentlichkeit gegenseitig zerreißen, möchten die authentischen Sahrawis, dass diese verlorenen Menschen zur Besinnung kommen und die mutige Entscheidung ergreifen, das Schiff des Separatismus zu verlassen und mit den algerischen Diensten abzubrechen, um zum Aufbau einer besseren Zukunft in der marokkanischen Sahara im Rahmen der Autonomie ihren Beitrag zu leisten.

Das Vaterland ist gnädig und barmherzig!

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jeudi 10 septembre 2020

 

Marokkos Menschenrechtsbilanz ist "am positivsten" (Youssef Amrani)

Le bilan du Maroc en matière des droits de l’Homme est “des plus positifs” (M. Amrani)

Johannesburg-Marokko hat eine "positivste" Menschenrechtsbilanz in der Region verbucht, stellte Marokkos Botschafter in Südafrika, Youssef Amrani, am Dienstag, den 08. September 2020 die Erklärung auf.

"Menschenwürde ist kein einfacher Ehrgeiz bzw. Slogan, noch ein frommer Wunsch, aber sie ist in der Tat eine konstante und unveränderliche Verpflichtung eines Königreichs und einer Nation, die durch gegenseitige Abhängigkeiten von Wahlmöglichkeiten, Herzensverpflichtungen und gemeinsamen Schicksalen verbunden sind", sagte Herr Amrani in einer neuen Kapsel, die mit der Menschenrechtssituation in den südlichen Provinzen des Königreichs befasst ist.

Dies ist die fünfte Videosequenz in einer Reihe von acht thematischen Kapseln, die von der Botschaft des Königreichs Marokko in Pretoria im Rahmen ihrer Kommunikationskampagne betitelt „zwischen Mythen und Realitäten: das Nachvollziehen des regionalen Konflikts um die Sahara“ veröffentlicht wurden.

Die südafrikanische öffentliche Meinung hat eingesehen, dass die marokkanischen Realitäten nicht jene sind, die durch perfide Reden, die sich nur auf Verleugnung und Unwissenheit stützen, unaufhörlich wieder erhitzt werden, hob Amrani hervor.

„Die souveränen Schritte eines Marokkos, die die menschliche Dimension als unbestrittene Priorität festlegen, gehen keiner politischen Agenda nach. Ihr einziger Ehrgeiz und ihre einzigen Anforderungen sind das Wohlergehen und die Entwicklung des Bürgers und die einzige Perspektive, den Willen der  Bürger in Erfüllung zu bringen.“, schob er nach.

„In einer Zeit, wo manche gerne mit einem neugierigen Finger zeigen, der ebenso politisiert wie trügerisch ist, setzt die Menschenrechtssituation in unseren südlichen Provinzen in Marokko mit Zuversicht, Gelassenheit und Verantwortung fort. Ein demokratischer und überaus humanistischer Impuls, der im gesamten Staatsgebiet und zum Nutzen aller marokkanischen Bürger Aufblühen findet “, fügte der Diplomat hinzu.

Die vom Königreich initiierten Reformen, die von der internationalen Gemeinschaft weiterhin gepriesen werden, sind die eigentliche Substanz der Kohärenz der Wahlmöglichkeiten und der Relevanz der Maßnahmen, stellte er die Feststellung an.

In diesem Kontext erinnerte er daran, dass bürgerliche Freiheiten der Meinungsäußerung, der Presse, der Versammlung, der Vereinigung sowie die Gleichstellung der Geschlechter in der marokkanischen Verfassung vollkommen  verankert sind und sich im alltäglichen Leben der marokkanischen Bürger widerspiegeln.

„In allen politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Bereichen wird die Achtung der Freiheiten nicht nur garantiert und geschützt, sondern auch vertieft und verstärkt“, erklärte er, feststellend, dass seit vielen Jahren wichtige Maßnahmen und Reformen in diese Richtung auf den Weg gebracht wurden.

Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat Marokko zu den fünf Staaten zugezählt, die die Empfehlungen der Vereinten Nationen zum Schutze der Menschenrechte erfolgreich umgesetzt haben, erklärte Amrani.

"Es ist daher völlig unbegründet, dass Marokko die Menschenrechte in den südlichen Provinzen bzw. anderswo verletzt", fuhr er fort.

Zu diesem Zweck stellte Herr Amrani fest, dass das Königreich an der Spitze der internationalen Standards steht und die Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit der Justiz und die bürgerlichen Freiheiten auf seinem gesamten Hoheitsgebiet ausnahmslos kontinuierlich und unermüdlich verfestigt.

Er sagte, das Königreich habe alle Sonderberichterstatter des Menschenrechtsrates dazu eingeladen, Marokko und seinen südlichen Provinzen Besuch abzustatten.

"Wir haben 12 dieser speziellen Verfahren, woran Journalisten, Experten, Aktivisten und andere relevante Interessengruppen beteiligt waren, bar etlicher  Einschränkungen durchgeführt", sagte er.

„Marokko hat nichts zu verbergen und wir haben keine Komplexe, Tabus oder Lehren ausgehend von den Menschenrechtsfragen. Wir haben unsere Instrumente durch den Nationalen Menschenrechtsrat (CNDH) mit erweiterten Ermittlungs-und-Überwachungsbefugnissen ausgestattet“, stellte er in den Vordergrund.

Es ist bekannt, dass der CNDH die Pariser Grundsätze und die internationalen Standards, die seit 1993 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurden, vollständig respektiert, sagte er.

Der UNO-Sicherheitsrat begrüßte die Rolle der Regionalkommissionen des CNDH in Laâyoune und Dakhla, und Marokkos Interaktion mit den Mechanismen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen, ließ der Botschafter anmerken.

Die abgedroschenen Vorwürfe einer sogenannten Verletzung der Menschenrechte durch Marokko beschäftigen und hinterfragen die Redlichkeit, die Ernsthaftigkeit und die Verantwortung eines falschen Wortes und lassen  sich von den Realitäten vor Ort abtrennen, bekräftigte er abschließend.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...