dimanche 11 février 2024

 

Die Republik der Union der Komoren bekundet ihre unerschütterliche Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber



Rabat–Die Republik der Union der Komoren bekundete ihre unerschütterliche Unterstützung der Marokkanität der Sahara und dem  Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität als einziger ernsthafter und pragmatischer Lösung für diesen Regionalkonflikt gegenüber, sagte der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit der Republik der Union der Komoren, Herr Dhoihir Dhoulkamal, am Dienstag, dem 06. Februar 2024, in Rabat.

„Wir bekunden aufs Neue unsere unerschütterliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber und greifen weiterhin dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan als einziger ernsthafter und pragmatischer Lösung für diesen Regionalkonflikt unter die Arme“, erklärte der komorische Minister in einer Presseerklärung im Anschluss an dessen Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der hochrangigen Ministerkonferenz zu Staaten mit mittlerem Einkommen.

Herr Dhoulkamal rief bei dieser Gelegenheit die Erinnerung daran wach, dass die Republik der Union der Komoren das erste Land gewesen war, das ein Konsulat in Laâyoune einweihte, klar herausstellend: „Wenn wir der Region Besuch abstatten und uns den Entwicklungsstand ansehen, der unter dem Impuls seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, erzielt worden ist“, können wir nun die Welt dazu ermutigen und sie weiterhin dazu auffordern, dieser pragmatischen Vision gegenüber Beistand leisten zu haben, der darin besteht, diese Lösung umsetzen zu haben, die als die Einzige Frieden und Stabilität in der Region nach sich ziehen wird.

Er würdigte überdies die engen und fruchtbaren Beziehungen, die die beiden Staaten bezogen auf ein Jahrhundert unterhalten, darauf verweisend, dass die Republik der Union der Komoren weiterhin mit dem Königreich Marokko zusammenarbeiten werde, zwecks dessen  diese Partnerschaft auf eine höhere neue Ebene hieven zu dürfen.

Der Chef der komorischen Diplomatie erinnerte in diesem Zusammenhang an die verschiedenen abgeschlossenen  Vereinbarungen in den Bereichen der Bildung, der neuen Technologien und der Energien, das Königreich Marokko als einen der großen Förderer und der großen Sponsoren des in diesem Land zustande gekommenen Plans aufspielen lassend.

In Hinsicht auf die hochrangige Ministerkonferenz zu Staaten mit mittlerem Einkommen unterstrich der Minister die Führungsrolle des Königreichs Marokko, die es bewerkstelligen werde, „mit einer vereinten Stimme sprechen zu haben, damit sich die globale Finanz-und-Regierungsführung weiterhin auswächst, zwecks dessen uns Lösungen anbieten zu dürfen, die unsere Schwachstellen mit in Rücksicht nehmen.“

In diesem Sinne stellte er fest, dass diese Konferenz es Staaten mit mittlerem Einkommen möglich gemacht habe, eine Gruppe herausbilden zu dürfen, die „gemeinsame Lösungen für Anfälligkeiten der Umwelt und für die exogenen und endogenen Krisen, die diese Staaten  heimsuchen, parat stellen wird“.

Am Montag und am Dienstag kommt in Rabat die hochrangige Ministerkonferenz zu Staaten mit mittlerem Einkommen zustande, woran sich 32 Staaten, wovon viele auf Ministerebene vertreten sind, sowie 23 Entwicklungsagenturen der Vereinten Nationen und andere internationale und regionale Institutionen beteiligen.

Unter dem Motto „Lösungen für die Entwicklungsherausforderungen der Staaten mit mittlerem Einkommen in einer sich verändernden Welt“ veranstaltet, ist diese hochrangige Ministerkonferenz Bestandteil der Präsidentschaft des Königreichs Marokko der Gruppe der Freunde der Staaten mit mittlerem Einkommen unter der Ägide der Vereinten Nationen, die es bezogen auf das Jahr 2023 innehatte und innehat, und dies in der Kontinuität seines Eintretens für die Interessen der Entwicklungsstaaten, unter der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten von einem aktiveren und vereinenden Multilateralismus.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

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mardi 6 février 2024

Die Republik Kap Verde bekundet ihre Unterstützung der  territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber



Rabat–Der kapverdische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für die regionale Integration, Herr Rui Alberto de Figueiredo Soares, bekundete am Montag, dem 05. Februar 2024 in Rabat, die Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber.

In einer Presseerklärung im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der hochrangigen Ministerkonferenz zu Staaten mit mittlerem Einkommen, bekräftigte Herr Soares die Anerkennung der Republik Kap Verde der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen marokkanische Sahara gegenüber, die Position seines Landes beziehend, die in dem gemeinsamen Kommuniqué zur Sprache gebracht worden ist, das vonseiten der gemeinsamen Kommission in 2023 in Rabat bekanntgegeben worden ist.

Zur Erinnerung: Die Republik Kap Verde hatte in dieser Pressemitteilung ihre Unterstützung der territorialen Integrität des Königreich Marokko und dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan gegenüber bekundet, der die einzig glaubwürdige und realistische Lösung für die Beilegung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara darstelle.

Die Position der Republik Kap Verde, die in Übereinstimmung mit dem neuen Ansatz der Vereinten Nationen in Hinsicht auf dessen marokkanische Sahara stehe, schließe sich den Positionen fast aller afrikanischer Staaten, der Vereinigten Staaten von Amerika und Europas an.

Die hochrangige Ministerkonferenz zu Staaten mit mittlerem Einkommen kam am Montag und am Dienstag in Rabat zustande, woran sich 32 Staaten, darunter viele auf Ministerebene, sowie 23 Entwicklungsagenturen der Vereinten Nationen und andere internationale und regionale Institutionen beteiligten.

Diese Konferenz wird auf Betreiben des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, gemeinsam mit der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen und mit dem  Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen in Afrika unter dem Motto „Lösungen für die Entwicklungsherausforderungen von Staaten mit mittlerem Einkommen in einer sich verändernden Welt“ veranstaltet.

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Marokkanische Sahara: Dem Königreich Marokko „wird immer Gabuns bedingungslose und beständige Unterstützung zugutekommen“ (dem gabunischen Außenminister zufolge)



Rabat–Dem Königreich Marokko „wird immer die bedingungslose und beständige Unterstützung Gabuns in Hinsicht auf die Frage der Marokkanität der Sahara zugutekommen“, bekräftigte am Montag, dem 05. Februar 2024 in Rabat, der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für subregionale Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Gabuner, Herr Régis Onanga Ndiaye.

„Ich möchte bekräftigen, dass das Königreich Marokko ein privilegierter Partner Gabuns bleibt und dem Königreich Marokko in diesem Zusammenhang immer die bedingungslose und beständige  Unterstützung meines Landes in der Frage der Marokkanität der Sahara zugutekommen wird“, unterstrich Herr Onanga Ndiaye in einer Presseerklärung im Anschluss an dessen Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der hochrangigen Ministerkonferenz zu mittelschweren Staaten mit hohem Einkommen.

Der Chef der gabunischen Diplomatie verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass sein Land sowohl auf bilateraler als auch auf multilateraler Ebene stets seine Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber bekundet habe, feststellend, dass „diese Position klarstehend ist und keinen Zweifel zulässt, wie wovon die Einweihung eines Generalkonsulats Gabuns in Laâyoune die Bestätigung gemacht hat, das vermittels der Unterstützung der höchsten marokkanischen Behörden sehr gut funktioniere.

Er würdigte überdies die hervorragenden politischen und diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten, sowohl auf ministerieller und kommerzieller Ebene als auch in den Entwicklungsfragen, die Hoffnung auf eine weitere Verstärkung der bilateralen Zusammenarbeit sowie auf die hervorragende Qualität der Beziehungen zwischen den beiden Staaten hegend, im Besonderen  im Bereich der innovierenden Fragen.

Der gabunische Minister bekräftigte darüber hinaus die Bedeutung der bevorstehenden Einberufung einer gemeinsamen Kommission zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Gabun,  die Anwesenheit zahlreicher marokkanischer Unternehmen begrüßend, die zur Entwicklung des Industriegefüges und der Handelsaktivitäten in der Republik Gabun beisteuern.

Herr Onanga Ndiaye gab außerdem an, dass er mit Herrn Bourita die politische Situation in Gabun besprochen habe, feststellend, dass die beiden Parteien den Zeitplan für den Übergang und für dessen  Entwicklung, „der unter den besten Bedingungen zustande kommt, unter die Lupe genommen haben“.

„Ich möchte dem Königreich Marokko für die Unterstützung und für die Begleitung meine Danksagung entbieten, die es Gabun sowohl bilateral als auch multilateral anbietet, „da das Königreich Marokko den Vorsitz innerhalb des Friedens-und-Sicherheitsrates der Afrikanischen Union innehat, wo die Frage Gabuns erörtert wird“, bemerkte er.

Am Montag und am Dienstag kommt in Rabat die hochrangige Ministerkonferenz zu Staaten mit mittlerem Einkommen zustande, woran sich 32 Staaten, wovon viele auf Ministerebene vertreten sind, sowie 23 Entwicklungsagenturen der Vereinten Nationen und andere internationale und regionale Institutionen beteiligten.

Diese hochrangige Ministerkonferenz ist Bestandteil der Präsidentschaft des Königreichs Marokko der Gruppe der Freunde der Staaten mit mittlerem Einkommen im Rahmen der Vereinten Nationen, die er bezogen auf 2023 innehat, und wird unter dem Motto „Lösung für die Entwicklungsherausforderungen von Staaten mit mittlerem Einkommen in einer sich verändernden Welt“ veranstaltet, und dies in der Kontinuität seines Eintretens zu Gunsten von den  Interessen der Entwicklungsstaaten, unter der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI, zu Gunsten von einem aktiven und vereinten Multilateralismus.

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lundi 5 février 2024

 

Die Republik Guinea-Bissau bekundet ihre Unterstützung der  Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen gesamte Hoheitsgebiet gegenüber (dem Außenminister zufolge)



Rabat–Die Republik Guinea-Bissau bekundet ihre Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen gesamte Hoheitsgebiet gegenüber, sagte der guinea-bissauische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für die Gemeinschaften, Herr Carlos Pinto Pereira, am Freitag, dem 02. Februar 2024 in Rabat.

„Die Republik Guinea-Bissau erkenne die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen gesamte Hoheitsgebiet an und verpflichtet sich dazu, Etliches unternehmen zu haben, zwecks dessen  sicherstellen zu dürfen, dass diese Realität international anerkannt werden wird“, unterstrich Herr Pereira in einer Presseerklärung im Anschluss an dessen Begegnung mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita.

„Unsere Positionen sind auf internationaler Ebene in mehreren Bereichen eng und ähnlich, im Besonderen in Hinsicht auf die Frage der territorialen Integrität des Königreichs Marokko“, stellte er die Behauptung davon auf.

Darüber hinaus verwies er darauf, dass das Königreich Marokko und die Republik Guinea-Bissau eine echte Freundschaft mit einander pflegen, ein weiteres Erstarken der Beziehungen einfordernd, das die beiden Staaten bilateral und multilateral auf Ebene der Afrikanischen Union und auf Ebene der Vereinten Nationen mit einander vereint.

Herr Pereira stellte zum Schluss klar heraus, dass sein Land die Zusammenarbeit mit dem Königreich Marokko in mehreren Bereichen zu verfestigen beabsichtige, vor allem in den Bereichen der Bildung, der Berufsausbildung, des Tourismus, der Fischerei und der Industrie, worin das Königreich Marokko das beträchtliche Fachwissen parat hat.

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Herr Hilale: Das Königreich Marokko wird es nie zulassen, dass sich seine Sahara zu einem diplomatischen Manöverfeld für Südafrika auswachsen wird



Vereinte Nationen (New York)–Im Anschluss an den jüngsten Besuch des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, in Südafrika, führte MAP ein Interview mit dem Botschafter und mit dem ständigen Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, Herrn .Omar Hilale.

Frage 1:

Der persönliche Gesandte des Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herr Staffan de Mistura, stattete am vergangenen Mittwoch auf Betreiben der Regierung dem Landes Südafrika einen Besuch ab. Wurde das Königreich Marokko in Hinsicht auf diesen Besuch konsultiert?

Antwort:

Das Königreich Marokko wurde zu keinem Zeitpunkt konsultiert bzw.  überdies nur auf dem Laufenden gehalten. Im Gegenteil, als wir vor einigen Wochen diesen eingeplanten Besuch in Erfahrung gebracht haben, haben wir Herrn de Mistura sowie dem UNO-Sekretariat gegenüber direkt vonseiten des Königreichs Marokko dessen kategorische Ablehnung einer solchen Reise sowie unsere Ablehnung jeder Interaktion mit Pretoria in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara unter Berufung auf legitime und objektive Beweggründe zur Sprache gebracht. Ich wage, die Hoffnung hegen zu dürfen, dass es sich dabei nicht um Misstrauen von Herrn de Mistura dem Königreich Marokko gegenüber handele, sondern um einen schlichten Schnitzler bei der Einschätzung der wahrhaftigen Haltung Südafrikas. Unabhängig davon warnte ihn das Königreich Marokko deutlich vor den Folgen einer solchen Reise dem Prozess auf politischem Wege gegenüber.

Frage 2:

Was sind diese legitimen und objektiven Beweggründe dem  Königreich Marokko zufolge seiner Reise nach Pretoria entgegen?

Antwort:

Das Königreich Marokko erinnerte den persönlichen Gesandten an die Grundlagen seines Mandats, nämlich an dessen Ernennungsschreiben durch den UNO-Generalsekretär, worin festgelegt wird, dass er ausschließlich mit den vier Interessengruppen des Prozesses auf politischem Wege zusammenzuarbeiten hat, sowie an die seitdem verabschiedeten Resolutionen des Sicherheitsrats 2007, mit einschließlich an die Resolution 2703, welche am 30. Oktober 2023 verabschiedet worden ist.

Diese Resolutionen beziehen sich nicht auf das Land Südafrika und schon gar nicht auf die angebliche Rolle bzw. auf den Beitrag dieses Landes zum Prozess auf politischem Wege. Indem ich dem persönlichen Gesandten gegenüber die vielfältigen Elemente aufzähle, die Südafrika von jeglicher Einmischung in die Frage der marokkanischen Sahara ausschließen, möchte ich mich darauf beschränken, in Erinnerung daran wachzurufen, dass dieses Land die chimärische Entität anerkenne und der Front Polisario politisch, diplomatisch, medial und militärisch unter die Arme greife.

Von all diesen Beweggründen aus wird das Königreich Marokko es nie zulassen, dass Südafrika in der marokkanischen Sahara-Frage eine Rolle einnehmen wird. Pretoria war und ist der Frage der marokkanischen Sahara gegenüber giftig.

Frage 3:

In dessen Pressekonferenz im Anschluss an dessen Begegnung mit dem persönlichen Gesandten stellte das südafrikanische Außenministerium die Behauptung davon auf, er habe es über die derzeit vonseiten der Vereinten Nationen erörterten Ansätze in Kenntnis gesetzt. Auf welche Ansätze verweist es?

Antwort:

Ich nehme es Wunder, denn ich weiß keinen Bescheid, wovon das  südafrikanische Außenministerium spricht. Dem Königreich Marokko gegenüber ist kein Vorgehen bekannt. Und wenn es Ansätze gäbe, müssten diese mit dem Königreich Marokko und mit den anderen Parteien besprochen werden und nicht mit Südafrika.

Dem Königreich Marokko zufolge gibt es nur einen Ansatz. Es handele sich um Gespräche am runden Tische, woran sich  ausschließlich das Königreich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario beteiligen, wie es in den sukzessiven Resolutionen des Sicherheitsrats empfohlen wurde und wird. Von diesem Bewegrund aus dürfte das Königreich Marokko die Hoffnung hegen, dass Herr de Mistura seine Anstrengungen stärker darauf zu fokussieren hat, Algerien davon überzeugen zu haben, seinen Platz an den Gesprächen am runden Tische wiedergewinnen zu dürfen, wie in den Jahren 2018 und 2019.

Es hat vonseiten des Sicherheitsrats ein klarstehendes und starkes Mandat erhalten, den Weg für eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt ebnen zu haben, welche kompromissberuhend sei.

Zu diesem Zweck hat seine Majestät der König Mohammed VI den Weg für eine definitive Beilegung dieses Regionalkonflikts vermittels der marokkanischen Autonomieinitiative im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko vorgezeichnet.

Die Vision unseres Souveräns bezieht ihre Stärke aus dem Völkerrecht und ihre Legalität aus der Einhaltung der durch die Resolutionen des Sicherheitsrats festgelegten Parameter. Die breite Anerkennung und die internationale Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber und die Autonomieinitiative erstarken tagtäglich die Königliche Vision zu Gunsten von unseren geliebten südlichen Provinzen, die endgültig und ewig marokkanisch sind und es bleiben werden.

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samedi 3 février 2024

 

Ein britischer Parlamentarier fordert die Regierung seines Landes dazu auf, die Marokkanität der Sahara anerkennen zu haben



Rabat–Herr Daniel Kawczynski, ein Parlamentarier der britischen Konservativen Partei, forderte am Dienstag, dem 30. Januar 2024, in Rabat die Regierung des Vereinigten Königreichs dazu auf, die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara anerkennen zu haben.

„Ich habe in unserem Parlament (...) viele Fragen gestellt, um in Erfahrung bringen zu dürfen, wann wir die marokkanische Sahara als integralen Bestandteil des Königreichs Marokko anerkennen werden“, unterstrich Herr Kawczynski in einer Presseerklärung anlässlich der Tagung im Anschluss an die Begegnung zwischen einer Delegation britischer Parlamentarier und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita.

Der britische hochrangige Beamte stellte überdies den privilegierten Status des Königreichs Marokko als „äußerst wichtiger Verbündeter“ des Vereinigten Königreichs klar heraus.

Er wollte darüber hinaus die Bedeutung in den Vordergrund spielen, die das Vereinigte Königreich seiner Partnerschaft mit dem Königreich Marokko beimisst, die Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI würdigend, diese Partnerschaft erstarken zu haben.

Dies ist nicht das erste Mal, dass ein britischer Abgeordneter die gänzliche Anerkennung der Marokkanität der Sahara einfordere. Am vergangenen Samstag forderte auch das Mitglied des britischen Oberhauses, Herr Daniel Hannan, die Anerkennung „der gänzlichen  Souveränität“ des Königreichs Marokko auf dessen Sahara und die Verstärkung der Handelsbeziehungen zwischen den beiden Königreichen ein.

Der britische Abgeordnete Herr Liam Fox richtete seinerseits am 7. Januar 2024 einen Schrieb an den Außenminister Herrn David Cameron aus, worin er die Bedeutung einer „proaktiveren und günstigeren Position des Vereinigten Königreichs“ in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara in den Vordergrund stellte.

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Ständige Vertreter des UNOG würdigen den Entwicklungsstand in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra



Laâyoune–Eine Delegation ständiger Vertreter im Büro der Vereinten Nationen in Genf (UNOG) würdigte am Dienstag, dem 30. Januar 2024, den Entwicklungsstand in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra in den verschiedenen Bereichen.

Einer Presseerklärung zufolge behaupteten die Mitglieder der Delegation während eines Laâyoune dreitägigen abgestatteten Besuchs, sie seien „beeindruckt“ von den erzielten sozioökonomischen Erfolgen und von der Qualität der Infrastrukturen  und der Investitionen in dieser Region.

In diesem Zusammenhang brachte der ständige Vertreter im Büro der Vereinten Nationen in Genf, der Bahrainer Herr Hassan Moussa Shafiai, seine Bewunderung den in der Stadt Laâyoune erzielten Erfolgen gegenüber zur Sprache, unterstreichend, dass die Entwicklung rasch voranschreite, im Besonderen in den Bereichen der Gesundheit, der Bildung, der Energie und der Ausbildung.

Diese Errungenschaften, fuhr er fort, spiegeln die besondere Bedeutung wider, die das Königreich Marokko der Frage der Entwicklung gegenüber beimisst, wobei die Zielsetzung darin bestehe, die Bedingungen schaffen zu dürfen, die eine Verbesserung des Lebensstandards der hiesigen Population bewerkstelligen, darauf verweisend, dass alles, was vor Ort begutachtet wurde, auch so innerhalb  internationaler Gremien in Genf klar herausgestellt werden wird.

Er betonte, dass das Königreich Bahrain eines der ersten Staaten gewesen war, welcher ein Konsulat in der marokkanischen Sahara eingeweiht hat, was die Exzellenz der tiefgründigen und ausgezeichneten  Beziehungen zwischen den beiden Staaten widerspiegele, gleichzeitig die Unterstützung des Königreichs Bahrain, der Golfregion und der  internationalen Foren dem Königreich Marokko gegenüber in Bezug auf die marokkanische Sahara bekundend.

Der ständige Vertreter Äquatorialguineas beim Büro der Vereinten Nationen, Herr Juan Ndong Nguema Mbengono, verwies seinerseits darauf, dass dieser Besuch eine Gelegenheit anbiete, das in der Region vorherrschende Klima der Sicherheit, der Ruhe und der Stabilität sowie die damit in Verbindung stehenden Bemühungen zur Verstärkung der Basisinfrastrukturen in der Region unter die Lupe nehmen zu dürfen.

Dieser Besuch, fuhr er fort, stelle auch eine Gelegenheit dar, „unsere Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber bekunden zu dürfen“ und die brüderlichen Beziehungen zwischen seiner Majestät dem König Mohammed VI und seiner Exzellenz dem Präsidenten Herrn Teodoro Obiang Nguema in den Vordergrund spielen zu dürfen.

Herr Ali Mohamed Saeed Majawar, ständiger Vertreter der Republik Jemen im Büro der Vereinten Nationen, betonte seinerseits, dass dieser Besuch eine Gelegenheit darstelle, sich nach den in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra auf die Beine gestellten  Entwicklungsprojekten erkundigen zu dürfen, im vorliegenden Falle nach den Bereichen der Bildung und der Gesundheit.

Dieser Besuch, fügte er hinzu, ebnete den Mitgliedern der Delegation den Weg, sich über die durchgeführten, eingeplanten bzw. laufenden Projekte in der Stadt Laâyoune informieren zu dürfen, die Unterstützung der Republik Jemen der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber bekundend.

Darüber hinaus standen „die Investitionsmöglichkeiten und das Potenzial der Region Laâyoune-Sakia El Hamra im Mittelpunkt einer Begegnung, bei der die Mitglieder der Delegation mit dem Generaldirektor des Regionalen Investitionszentrums, Herrn Mohammed Jaafar, zusammenkamen, der einen Vortrag über das Potenzial, über die Infrastrukturen, über die verschiedenen Produktionssektoren und über die Investitionsmöglichkeiten“, die die Region anbietet, sowie über die Erfolge und über die Projekte abhielt, die vermittels des in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Stellung gebrachten Entwicklungsmodells in den  südlichen Provinzen des Königreichs durchgeführt worden sind.

Diese Begegnung bot die Gelegenheit an, die zentrale Rolle der Region auf Grund ihrer geografischen Lage zwischen Europa und Afrika und auf Grund ihrer maritimen Fassade sowie auf Grund der Verbindungsstrukturen neuester Generation sowie auf Grund der stimulierenden sektoriellen Investitionen, zu denen überdies  die erneuerbaren Energien, die Landwirtschaft, die Energie und die qualifizierten Arbeitskräften gehören, hervorheben zu dürfen, was der Verstärkung der Wettbewerbsfähigkeit und der Vervielfältigung des territorialen Angebots fördernd sei.

Während einer Begegnung der Delegation des UNOG mit den Scheichs der sahrauischen Stämme sind die historischen Verbindungen hervorgehoben worden, die die Stämme der Sahara durch die  Geschichte hindurch mit den Sultanen des Königreichs Marokko mit einander verbunden haben und verbinden.

Bei dieser Gelegenheit bekundeten die Scheichs der sahrauischen Stämme ihre Verbundenheit mit dem glorreichen alawitischen Thron sowie mit der territorialen Integrität des Königreichs Marokko, ihre Mobilisierung hinter seiner Majestät dem König Mohammed VI zum Ausdruck bringend, um allen verzweifelten Angriffsversuchen der  Einheit des Königreichs Marokko und seiner Souveränität zum Trotz entgegentreten zu dürfen.

Dieser Besuch bot den Mitgliedern der Delegation die Gelegenheit an, sich über eine Reihe von Entwicklungsprojekten in Laâyoune informieren zu dürfen, darunter über die Stadt der Berufe und der Kompetenzen, über die Fakultät für Medizin und Pharmazie, über das Zentrum für Onkologie sowie über eine Reihe von sozialwirtschaftlichen Einrichtungen.

Die Mitglieder der Delegation werden nebst dem Industriekomplex Phosboucraa auch die Stiftung Phosboucraa und das Afrikanische Institut für Forschung der nachhaltigen Landwirtschaft (ASARI) in Laâyoune besichtigen, das Teil der Polytechnischen Universität Mohammed VI ist.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...