jeudi 24 octobre 2024

 

Die Republik Ecuador beschließt, ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ auszusetzen



Rabat–Die Republik Ecuador hat am Dienstag, dem 22. Oktober 2024 beschlossen, ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ auszusetzen, welche sie in 1983 mit der Eröffnung einer sogenannten Botschaft in 2009 anerkannt hatte.

Die ecuadorianische Außenministerin, Frau Gabriela SOMMERFELD, brachte in einem Telefongespräch ihren marokkanischen Amtskollegen gegenüber, Herrn Nasser BOURITA, über diese Entscheidung und über den Benachrichtigungsschrieb in Erfahrung, den sie an die sogenannte Vertretung der Separatisten in Quito zugeschickt hatte.

Diese Entscheidung der Republik Ecuador stehe in Übereinstimmung mit der Dynamik, die seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, in den letzten Jahren vorangetrieben hat, zwecks dessen die Marokkanität der Sahara und den Autonomieplan als die einzige Basis für eine Lösung dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara konsekrieren zu dürfen.

Diese Entscheidung, die Anerkennung der sogenannten „DARS“ auf Betreiben des Staates Ecuador auszusetzen, lässt ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und diesem lateinamerikanischen Staat aufschlagen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Marokkanische Sahara: Die Republik Burkina Faso bekunde aufs Neue ihre Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative



Vereinte Nationen (New York)–Die Republik Burkina Faso bekundete in New York ihre Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, die das Königreich Marokko in 2007 unterbreitet  hatte, mit dem Ziel, dem Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ein Ende bereiten zu dürfen.

In seiner Ansprache vor dem 4. Ausschuss der UNO-Generalversammlung stellte der Vertreter der Republik Burkina Faso klar heraus, dass sein Land „der marokkanischen Autonomieinitiative beipflichte und dessen Unterstützung dazu bekunde, wofür der UNO-Sicherheitsrat die vonseiten des Königreichs Marokko geleisteten Anstrengungen würdige“.

Diese Anstrengungen, behauptete er, würden erheblich zur Lebensqualität der Population der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko beisteuern.

Er begrüßte überdies die internationale Dynamik zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara, die sich in der Eröffnung von rund dreißig Generalkonsulaten in der Sahara-Region widerspiegele, im vorliegenden Falle in der Eröffnung des Generalkonsulats der Republik Burkina Faso.

Der Diplomat unterstrich darüber hinaus die Anstrengungen der MINURSO, zwecks dessen die Einhaltung des Waffenstillstands sicherstellen zu dürfen.

Die Republik Burkina Faso hat zum Schluss ihre Unterstützung zu Gunsten von dem unter der Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen durchgeführten Prozess auf politischem Wege aufs Neue bekundet, zwecks dessen eine realistische, dauerhafte und kompromissberuhende Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen, wie es in den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates seit 2007 empfohlen wird.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Marokkanische Sahara: Im Rahmen der vonseiten seiner Majestät des Königs vorangetriebenen internationalen Dynamik betrachte Estland die marokkanische Autonomieinitiative als „eine gute, ernsthafte und glaubwürdige Basis“



Rabat–Im Rahmen der vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI vorangetriebenen internationalen Dynamik zur Unterstützung des Autonomieplans und zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara bekräftigte die Republik Estland, dass die marokkanische Autonomieinitiative „eine gute, ernsthafte und glaubwürdige Basis“ für eine definitive Lösung für diesen Regionalkonflikt darstelle.

„Estland betrachtet den Autonomieplan, den das Königreich Marokko im April 2007 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen gegenüber unterbreitet hat, als eine gute, ernsthafte und glaubwürdige Basis für eine definitive Lösung“ der Frage der marokkanischen Sahara, der gemeinsamen Erklärung zufolge, die im Anschluss an die Begegnung  am Montag, dem 21. Oktober 2024 in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, und seinem estnischen Amtskollegen, Herrn Margus TSAHKNA, bekanntgegeben worden ist.

In diesem Zusammenhang bekundete der estnische hochrangige Diplomat die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem unter der exklusiven Ägide der Vereinten Nationen geführten Prozess für „eine gerechte, pragmatische, dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege“ der marokkanischen Sahara-Frage.

„Das Königreich Marokko und Estland pflichten der Ausschließlichkeit der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege bei, ihre Unterstützung zu Gunsten von der Resolution Nr. 2703 des UNO-Sicherheitsrats der Vereinten Nationen bekräftigend, worin  die Rolle und die Verantwortung der Parteien beim Ausschauhalten nach einer realistischen, pragmatischen und dauerhaften Lösung auf politischem Wege ausgehend vom Kompromissgeist festgestellt worden ist“, hieß es in der Erklärung auf gemeinsamem Wege.

Desgleichen wollten die beiden Staaten die Vorrangstellung der Grundprinzipien der Charta der Vereinten Nationen bekräftigen, mit inbegriffen der Achtung der Souveränität und der territorialen Integrität der Staaten.

Diese neue Position Estlands folge auf die Spuren der überwiegenden Mehrheit der europäischen Staaten und sei Teil der Dynamik der internationalen Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

Antigua und Barbuda bekunden ihre Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Territorium, mit einschließlich über die Sahara-Region



Rabat–Antigua und Barbuda bekundeten am Montag, dem 21. Oktober 2024 in Rabat ihre Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Territorium, mit einschließlich über die Sahara-Region, ihre Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan als der einzigen Lösung für diesen Regionalkonflikt aufs Neue bekräftigend.

Im Anschluss an eine Begegnung zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, und seinem Amtskollegen aus Antigua und Barbuda, Herrn Everly Paul CHET GREEN, unterzeichneten die beiden Parteien ein gemeinsames Kommuniqué, in dem Antigua und Barbuda ihre uneingeschränkte Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Territorium, mit einschließlich über die Sahara-Region, bekundeten.

Gleichzeitig bekundeten Antigua und Barbuda ihre Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan als der einzig glaubwürdigen, ernsthaften und realistischen Lösung für die definitive  Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

Die vonseiten Herrn CHET GREEN bezogene Position vonseiten der Republik Antigua und Barbuda ist Teil der internationalen Dynamik, die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI zur Unterstützung des marokkanischen Autonomieplans und zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen  Sahara vorangetrieben wird.

In dem vonseiten der beiden Ministern unterzeichneten gemeinsamen Kommuniqué begrüßte Herr CHET GREEN überdies die Anstrengungen der Vereinten Nationen als des exklusiven Rahmens für eine realistische, praktische und dauerhafte Lösung für diesen Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara.

In ihrer Eigenschaft als Mitglied der Organisation Ostkaribischer Staaten (der OECS) begrüßten Antigua und Barbuda zum Schluss die Eröffnung einer Botschaft der OECS in Rabat (am 18. Oktober 2018) und eines Generalkonsulats in Dakhla (am 31. März 2022), die eine bedeutende Gelegenheit anbieten, das Handelswesen zwischen dem Königreich Marokko und den sechs ostkaribischen Staaten weiterhin verstärken zu dürfen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com


mercredi 23 octobre 2024

 

UNO/Sahara: Dschibuti begrüße die „ernsthaften und die glaubwürdigen“ Bemühungen des Königreichs Marokko um eine Lösung auf einvernehmlichem Wege



Vereinte Nationen (New York)–Dschibuti begrüßte in New York die „ernsthaften und die glaubwürdigen“ Bemühungen, die das Königreich Marokko im Rahmen der Autonomieinitiative unermüdlich geleistet habe, zwecks dessen eine Lösung auf einvernehmlichem Wege für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

„Diese in vielerlei Hinsicht preiswerte Autonomieinitiative bietet in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Völkerrechts, mit der Charta der Vereinten Nationen sowie mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats und der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine solide und konstruktive Basis für eine Lösung auf friedlichem politischem Wege an“ für diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt, unterstrich Herr Youssouf Aden MOUSSA, in seiner Eigenschaft als Berater der ständigen Vertretung Dschibutis bei den Vereinten Nationen.

Herr Aden MOUSSA, der sich am Dienstag, dem 15. Oktober 2024 vor dem 4. Ausschuss der UNO-Generalversammlung äußerte, stellte fest, dass die Autonomieinitiative einen „wichtigen Vorschlag darstelle, der die Bereitwilligkeit des Königreichs Marokko zur Schau trage, eine dauerhafte Lösung auf friedlichem Wege für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen, indem es den Weg des Dialogs und der Verhandlungen in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Völkerrechts einschlägt“.

„Diese Autonomieinitiative stellt eine für alle beteiligten Parteien annehmbare Lösung auf einvernehmlichem Wege dar“ und sollte einen Beitrag zum Frieden und zur Stabilität leisten, behauptete er, etliche Parteien dazu auffordernd, diese Gelegenheit wahrnehmen zu haben, zwecks dessen „eine nachhaltige und friedliche Zukunft aufbauen und Niemanden im Stich lassen zu dürfen“.

Er bekundete darüber hinaus die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von den Bemühungen, die im Rahmen des unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen durchgeführten Prozesses auf politischem Wege geleistet werden, zwecks dessen eine realistische, pragmatische, dauerhafte und kompromissberuhende Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen, wie es von den Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats empfohlen wird.

Und um zum Schluss kommen zu dürfen, dass nur eine Lösung auf politischem Wege für diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara und die Verstärkung der Zusammenarbeit innerhalb der Maghreb-Region „erheblich zur Verstärkung der Stabilität und der Sicherheit“ in der gesamten Sahelzone beisteuern würden.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

UNO: Die Union der Komoren begrüße die Dynamik der internationalen Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan



Vereinte Nationen (New York)–Die Union der Komoren begrüßte am Dienstag, dem 15. Oktober 2024 in New York die starke Dynamik der internationalen Unterstützung zu Gunsten von der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative zwecks der  Beendigung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

„Wir begrüßen begeistert die starke Dynamik auf internationaler Ebene zu Gunsten von dem Autonomieplan samt der Unterstützung vonseiten von hundert Staaten, die diese Autonomieinitiative als eine realistische und solide Basis für eine Lösung auf politischem Wege“ für diesen aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt betrachten, unterstrich der komorische Vertreter am Dienstag vor dem 4. Ausschuss der UNO-Generalversammlung.

In diesem Zusammenhang bezeichnete er die marokkanische Autonomieinitiative als „einen ernsthaften und glaubwürdigen Vorschlag“ für eine dauerhafte Lösung auf Kompromisswege, zumal sie in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht und mit der Charta der Vereinten Nationen stehe und die vonseiten des UNO-Sicherheitsrats festgelegten Parameter zur Gänze einhalte.

Der Diplomat begrüßte überdies die Eröffnung mehrerer Generalkonsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla, was seiner Meinung nach ein weiterer Beweis für die internationale Unterstützung zu Gunsten von der Stabilität und zu Gunsten von den wirtschaftlichen Möglichkeiten sei, die die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko anbieten.

Gleichzeitig stellte er die „beträchtlichen“ vonseiten des Königreichs Marokko in dessen südlichen Provinzen eingespritzten Investitionen klar heraus, feststellend, dass diese Dynamik das Engagement des Königreichs Marokko zu Gunsten von dem Erstarken der hiesigen  Population auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene zeige.

„Diese Anstrengungen haben es bewerkstelligt, die Menschenrechtslage in der Sahara-Region erheblich verbessern zu dürfen“, behauptete er, gleichzeitig die aktive Beteiligung demokratisch gewählter Vertreter der marokkanischen Sahara an den Regionalseminaren und an ihren jährlichen Tagungen des C24 sowie an den Gesprächen am runden Tische in Genf zur Erwähnung bringend.

Nachdem er die felsenfeste Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem Prozess auf politischem Wege zur Sprache gebracht hatte, der unter der exklusiven Ägide des UNO-Generalsekretärs durchgeführt wird, zwecks dessen eine definitive Lösung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen, forderte der Diplomat eine Beschleunigung der Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tische im gleichen Format und mit den gleichen Beteiligten, im vorliegenden Falle mit dem Königreich Marokko, mit Algerien, mit Mauretanien und mit der Front Polisario, ein.

Der Redner begrüßte außerdem die Rolle der MINURSO bei der Überwachung des Waffenstillstands, darauf verweisend, dass das Königreich Marokko dieses Abkommen weiterhin uneingeschränkt einhalte und aktiv mit dieser UNO-Mission zusammenarbeite.

Zum Schluss forderte er die anderen Parteien dazu auf, zum Waffenstillstand zurückkehren und etliche Maßnahmen einstellen zu haben, die dem Prozess der Vereinten Nationen auf politischem Wege zuwiderlaufen dürften.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 22 octobre 2024

 

Marokkanische Sahara: Äquatorialguinea greife den Bemühungen des Königreichs Marokko unter die Arme, begrüße die Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara



Vereinte Nationen (New York)–Äquatorialguinea hat seine Unterstützung zu Gunsten von den Bemühungen des Königreichs Marokko um eine gerechte und dauerhafte Lösung auf politischem Wege der Sahara-Frage bekundet, die Autonomieinitiative als „realistische, pragmatische Lösung“ für diesen Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara betrachtend.

„Es ist wichtig, die kontinuierlichen Bemühungen des Königreichs Marokko und sein Engagement zu Gunsten von der Förderung eines konstruktiven Dialogs begrüßen zu dürfen, der eine gerechte und dauerhafte Lösung auf politischem Wege nach sich ziehen sollte, die den Weg für eine nachhaltige und prosperierende Entwicklung in der marokkanischen Sahara ebnen würde“, unterstrich der Vertreter Äquatorialguineas vor dem 4. Ausschuss der UNO-Generalversammlung.

Er stellte fest, dass sich dieses Engagement in den Maßnahmen zwecks der Förderung der sozioökonomischen Dynamik vermittels von dem in 2015 in die Wege geleiteten neuen Entwicklungsmodell in den  südlichen Provinzen des Königreichs Marokko widerspiegele. Dieses Entwicklungsmodell habe erheblich zum Erstarken der hiesigen  Population und zur Verbesserung der Indizien der menschlichen Entwicklung in der Sahara-Region seinen Beitrag geleistet, behauptete er.

Der Diplomat pries überdies die marokkanische Autonomieinitiative, die in den verschiedenen bezogen auf den Jahrgang 2007 verabschiedeten einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates als seriös und glaubwürdig beschrieben worden ist, fortfahrend, dass diese Autonomieinitiative, die in Übereinstimmung  mit dem Völkerrecht, mit der Charta der Vereinten Nationen und mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates und der Generalversammlung stehe, eine „realistische und pragmatische Lösung“ für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara darstelle.

Er stellte darüber hinaus die Anstrengungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, klar heraus, die darauf abzielen, den Prozess auf politischem Wege unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs aufs Neue in Gang bringen und eine realistische, pragmatische und dauerhafte Lösung für diesen Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

Zum Schluss brachte der Diplomat die Aufforderung seines Landes zu Gunsten von der Wiederaufnahme des Prozesses der Gespräche am runden Tische im gleichen Format und mit den gleichen Beteiligten auf.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...