lundi 21 avril 2025

 

Das Königreich Spanien bekräftige, dass die Autonomieinitiative die „seriöseste, realistischste und glaubwürdigste Basis für eine Lösung des Regionalkonflikts“ rund um die marokkanische Sahara darstelle



Madrid–Das Königreich Spanien bekräftigte am Donnerstag, dem 17. April 2025, dass die Autonomieinitiative die „seriöseste, realistischste und glaubwürdigste Basis für die Lösung des Regionalkonflikts“ rund um die marokkanische Sahara darstelle.

Einer Presseerklärung zufolge im Anschluss an die Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, in Madrid bekräftigte der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für die Europäische Union und für die Zusammenarbeit, Herr José Manuel ALBARES BUENO, dass das Königreich Spanien die Bedeutung der Sahara-Frage für das Königreich Marokko sowie die ernsthaften und die glaubwürdigen Anstrengungen des Königreichs Marokko unter der Ägide der Vereinten Nationen um eine für beide Parteien annehmbare Lösung eingestehe.

In diesem Zusammenhang betrachte das Königreich Spanien die marokkanische Autonomieinitiative, die das Königreich Marokko in 2007 unterbreitet hat, als die seriöseste, realistischste und glaubwürdigste Basis für eine Lösung dieses Regionalkonflikts.

Diese Bestätigung der spanischen Position komme im Rahmen der internationalen Dynamik zustande, die unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI – möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen– zur Unterstützung der marokkanischen Souveränität über dessen Sahara und zur Unterstützung der Autonomieinitiative als der einzigen Lösung dieses Regionalkonflikts zustande gebracht worden war.

Das Königreich Spanien bekundete somit seine unerschütterliche Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative und verfestige die zustande gekommene  internationale Dynamik, die „in der jüngsten Resolution Nr. 2756 des UNO-Sicherheitsrats begrüßt wird“ und „darauf drängt, sie wahrnehmen zu haben“.

Mit seiner starken und seiner klarstehenden Position zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative sende das Königreich Spanien ein starkes und ein wichtiges Zeichen für dessen Engagement zugunsten dessen, Teil dieser internationalen Dynamik sein und zum Prozess auf politischem Wege beisteuern zu dürfen, zwecks dessen eine definitive, realistische und kompromissberuhende Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

Quellen:

http://www.corcas.com

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vendredi 18 avril 2025

 

Die Republik Kroatien betrachte den Autonomieplan als „die gute Basis“ für eine Lösung auf politischem Wege des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara



Zagreb–Die Republik Kroatien betrachte den in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara unterbreiteten Autonomieplan als „die gute Basis für eine Lösung auf politischem Wege“.

Diese Position bezog der kroatische Außenminister, Herr Gordan GRLIC-RADMAN, in einer gemeinsamen Pressemitteilung im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, die am Mittwoch, dem 16. April 2025 in der kroatischen Hauptstadt Zagreb zustande kamen.

Die Republik Kroatien betrachte den Autonomieplan zudem als „die ernsthafte und glaubwürdige Anstrengung“ und als „die gute Basis  für eine für beide Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats“, immer Herrn GRLIC-RADMAN zufolge.

Der kroatische Außenminister bekundete darüber hinaus die langjährige Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem vonseiten der Vereinten Nationen geführten Prozess, der auf eine gerechte, dauerhafte und auf eine für beide Parteien annehmbare Lösung auf politischem Wege abziele.

Die beiden Minister stimmten darüber überein, dass die Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege eine ausschließliche  Rolle einnehmen, deren Unterstützung zu Gunsten von der Resolution Nr. 2756 (2024) des UNO-Sicherheitsrats bekundend.

Diese Resolution stellte die Rolle und die Verantwortung der Parteien beim Ausschauhalten nach einer realistischen, pragmatischen und dauerhaften Einigung sowie nach einer kompromissberuhenden Lösung auf politischem Wege klar heraus.

Quellen:

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Die marokkanische Sahara: Die Republik Ungarn bekunde deren  Unterstützung zu Gunsten von dem in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan und vertrete die Ansicht, dass dieser die Basis für eine Lösung sein müsse 


 

Budapest–Die Republik Ungarn bekundete am Mittwoch, dem 16. April 2025 durch die Stimme ihres Außenministers, Herrn Péter SZIJJÁRTÓ, deren Unterstützung zu Gunsten von dem in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieplan und vertrete die Ansicht, dass dieser Autonomieplan die Basis für eine Lösung der marokkanischen Sahara-Frage unter der Ägide der Vereinten Nationen sein müsse.

Der Minister fuhr fort, dass sein Land die diesbezüglichen Positionen der Vereinigten Staaten und der Republik Frankreichs zur Kenntnis nehme.

Diese Position bezog Herr SZIJJÁRTÓ in einer Presseerklärung, welche im Anschluss an dessen Begegnung in der ungarischen Hauptstadt Budapest mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, zustande gekommen war.

Derselben Pressemitteilung zufolge gab Herr SZIJJÁRTÓ bekannt, dass er den im Königreich Marokko akkreditierten ungarischen Botschafter damit betraut habe, der marokkanischen Sahara einen Besuch abzustatten, und somit in die Fußstapfen der im Königreich Marokko akkreditierten Botschafter anderer wichtiger Staaten treten zu haben.

Darüber hinaus gab der ungarische Minister bekannt, dass die konsularischen Dienste der ungarischen Botschaft im Königreich Marokko zukünftig allen marokkanischen Staatsbürgern im gesamten Hoheitsgebiet des Königreichs Marokko zur Verfügung stehen.

Die Republik Ungarn bekundete somit deren Unterstützung zu Gunsten von dem Autonomieplan und verstärke die freigesetzte  internationale Dynamik, die in der jüngsten Resolution Nr. 2756 des UNO-Sicherheitsrats begrüßt werde, worin inständig dazu aufgefordert werde, diese Dynamik wahrnehmen zu haben.

Quellen:

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jeudi 17 avril 2025

 

Die marokkanische Sahara: Die Republik Estland bekunde deren  Unterstützung zu Gunsten von dem Autonomieplan als „guter, ernsthafter und glaubwürdiger Basis für eine Lösung auf einvernehmlichem Wege“



Tallinn, die Republik Estland–Die Republik Estland bekundete am Dienstag, dem 15. April 2025 deren Unterstützung zu Gunsten von dem im April 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieplan zur Lösung der marokkanischen Sahara-Frage.

Das Land bezeichnete den Autonomieplan als „gute, ernsthafte und glaubwürdige Basis für eine Lösung auf einvernehmlichem Wege“ und ermutigte andere Regierungen dazu, in die Fußstapfen dieser Position treten zu haben.

Diese Ankündigung machte der estnische Außenminister, Herr Margus TSAHKNA, während einer Pressekonferenz im Anschluss an dessen Gespräche in der Hauptstadt Tallinn mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, welcher  der Republik Estland einen offiziellen Besuch abstattet – den ersten Besuch eines marokkanischen Außenministers in der Republik Estland.

Diese Unterstützung zu Gunsten von dem Autonomieplan folge auf die internationale Dynamik, die unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI zur Unterstützung der marokkanischen Souveränität über dessen Sahara und des marokkanischen Autonomieplans zustande gebracht worden war.

Die Republik Estland stehe somit im Einklang mit dem Geist der jüngsten Resolution Nr. 2756 des UNO-Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, worin die zustande gekommene Dynamik begrüßt werde  und dazu aufgefordert werde, darauf aufbauen zu haben.

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Die Republik Moldau greife dem Autonomieplan unter die Arme und halte ihn für die „ernsthafteste und glaubwürdigste Basis zur Beilegung des Konflikts rund um die marokkanische Sahara“



Chișinău–Die Republik Moldau bekundete am Dienstag, dem 15. April 2025 in Chișinău deren Unterstützung zu Gunsten von dem  marokkanischen Autonomieplan zur definitiven Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara, ihn als „die ernsthafteste und glaubwürdigste Basis zur Lösung dieses Konflikts betrachtend“.

Diese Unterstützung ist in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekundet worden, die im Anschluss an die Gespräche zwischen dem Außenminister der Republik Moldau, Herrn  Mihai POPȘOI, und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, bekanntgegeben worden war, welcher der Hauptstadt Chișinău einen Arbeitsbesuch abstattet.

Die Republik Moldau bekundete zudem ihre „gänzliche Unterstützung zu Gunsten von den ernsthaften Anstrengungen“ des Königreichs Marokko zur Lösung der marokkanischen Sahara-Frage.

Bei dieser Gelegenheit bekundete der Chef der moldauischen Diplomatie die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von dem  unter der Ägide der Vereinten Nationen geführten Prozess, der auf eine gerechte, pragmatische, dauerhafte und für beide Parteien annehmbare  Lösung auf politischem Wege abziele.

Die beiden Minister einigten sich darüber hinaus auf die ausschließliche Rolle der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege, deren Unterstützung zu Gunsten von der  Resolution Nr. 2756 (2024) des UNO-Sicherheitsrats bekundend, die die Rolle und die Verantwortung der Parteien beim Ausschauhalten nach einer realistischen, pragmatischen und dauerhaften Einigung sowie nach einer kompromissberuhenden Lösung auf politischem Wege in den Vordergrund stelle.

Das Königreich Marokko und die Republik Moldau bekundeten  außerdem deren Unterstützung zu Gunsten von dem persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs und zu Gunsten von dessen Anstrengungen, den Prozess auf politischem Wege ausgehend von den  einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats sowie ausgehend von den Grundsätzen und von den Zielsetzungen der UNO-Charta vorantreiben zu haben.

Sie bekundeten zum Schluss deren Unterstützung zu Gunsten von der  MINURSO, immer der gemeinsamen Pressemitteilung zufolge.

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mercredi 16 avril 2025

 

Der Präsident des CORCAS trifft mit dem Präsidenten des Zentralamerikanischen Parlaments zusammen



Rabat-Khalihenna Ould Errachid, in seiner Eigenschaft als Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (des CORCAS), traf am Dienstag, dem 15. April 2025, mit dem Präsidenten des Zentralamerikanischen Parlaments (mit dem PARLACEN), Herrn Carlos René HERNÁNDEZ, zusammen, der derzeit an der Spitze einer hochrangigen Delegation dem Königreich Marokko einen Besuch abstattet.

Während dieser Begegnung, der der Generalsekretär des CORCAS, Dr. Maouelainin Ben Khallihenna Maouelainin, und Moulay Ahmed Mghizlat, in seiner Eigenschaft als Mitglied des CORCAS, beiwohnten, erörterte der Präsident des CORCAS mit dessen Gästen die jüngsten  Entwicklungen der marokkanischen Sahara-Frage.

Im Anschluss an eine Darlegung der Geschichte des Konflikts im Kontext des Kalten Krieges stellte der Präsident des CORCAS die Bedeutung der marokkanischen Lösung für die Beilegung dieses Konflikts klar heraus, nämlich die Bedeutung des Projekts der Autonomieinitiative  in der marokkanischen Sahara-Region.

Der Text dieses Vorschlags ist vonseiten der Saharawis, vertreten innerhalb des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten, formuliert und anschließend in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko den Vereinten Nationen unterbreitet. Er stehe der beherztesten  und der gerechtesten Autonomieinitiative gleich, die die Pattsituation durchbrechen sollte.

Diese Autonomieinitiative genieße derzeit eine nahezu einstimmige Unterstützung vonseiten der internationalen Gemeinschaft, nachdem in den letzten Jahren eine wahrhaftige Flutwelle positiver Stellungnahmen vonseiten der UNO-Mitgliedsstaaten zustande kam.

Sie stelle somit die einzige Basis für eine Beilegung des aus dem Boden gestampften Konflikts rund um die marokkanische Sahara dar.

Einer Erklärung MAP gegenüber zufolge im Anschluss an die Begegnung erklärte Herr HERNÁNDEZ, es gehe um eine Gelegenheit, mehr über den Autonomieplan in der marokkanischen Sahara-Region in Erfahrung bringen zu dürfen, den das Königreich Marokko in 2007 den Vereinten Nationen zwecks der Beilegung dieses Regionalkonflikts unterbreitet hatte, sowie über das Interesse des Königreichs Marokko an einer Lösung auf friedensstiftendem Wege dieses Problems.

In diesem Zusammenhang bezog er die Position der regionalen parlamentarischen Organisation zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von dessen  Souveränität über dessen südlichen Provinzen und bekundete das Bekenntnis dieses Gremiums zum Grundsatz der Achtung der territorialen Integrität von Staaten und der Nichteinmischung in deren inneren Belange.

Die Delegation des Zentralamerikanischen Parlaments wird den  südlichen Provinzen des Königreichs Marokko einen Besuch abstatten.

Das marokkanische Parlament ist dem Zentralamerikanischen Parlament im Juni 2015 als beobachtendes Mitglied beigetreten. Diese regionale Institution vereint sechs Staaten mit einander, nämlich Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Panama und die Dominikanische Republik.

Quellen:

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mardi 15 avril 2025

 

Die Republik Frankreich bekunde deren unantastbare Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara



Paris–In einer am Dienstag, dem 15. April 2025 vonseiten des Quai d'Orsay bekanntgegebenen Pressemittelung im Anschluss an die Begegnung  zwischen dem Minister für Europa und für auswärtige Angelegenheiten der Französischen Republik, Herrn Jean-Noël BARROT, und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA, bezog die Republik Frankreich deren unantastbare Position in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara.

Die Pressemitteilung des Quai d'Orsay bekräftigt aufs Neue die Position, die der Präsident, Herr Emmanuel MACRON, in dessen  Schrieb seiner Majestät dem König Mohammed VI gegenüber vom 30. Juli 2024 zur Sprache brachte.

Darin wird klar herausgestellt, dass „für Frankreich die Gegenwart und die Zukunft der Westsahara im Rahmen der marokkanischen Souveränität liegen“, gleichzeitig die Unantastbarkeit der französischen Position und das Engagement der Republik Frankreich aufs Neue bekräftigend, „auf nationaler und auf internationaler Ebene in Übereinstimmung mit dieser Position handeln zu haben“.

Darüber hinaus bekundete der französische Minister für Europa und für auswärtige Angelegenheiten seine „klarstehende und seine konsequente Unterstützung zu Gunsten von dem Autonomieplan im Rahmen der marokkanischen Souveränität“ als „dem einzigen Rahmen, innerhalb dessen dieses Problem beigelegt werden muss“, unterstreichend, dass dies „die einzige Basis“ für eine Lösung auf politischem Wege sei, immer dieser Pressemitteilung zufolge.

Herr Jean-Noël BARROT stellte den „zunehmend breiten internationalen Konsens“ zur Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative fest, betonend, dass die Republik Frankreich ihren Beitrag zur Gänze dazu leisten werde.

Die Republik Frankreich bekundete zudem ihr Engagement zugunsten dessen, „den bedeutenden Bemühungen des Königreichs Marokko um die wirtschaftliche und um die soziale Entwicklung“ in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter die Arme zu greifen, die Erinnerung an die verschiedenen in dieser Richtung ergriffenen Maßnahmen wachrufend und dessen Wunsch hegend, diese Dynamik fortsetzen zu haben, der Pressemitteilung zum Schluss zufolge.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...