lundi 8 décembre 2025

Das Königreich der Niederlande bekräftige, dass die Autonomieinitiative im Rahmen der marokkanischen Souveränität die praktikabelste Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara-Frage sei  


Den Haag–Im Rahmen der internationalen Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreiches Marokko über die marokkanische Sahara und zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI (möge Gott ihm Hilfestellung zuteilwerden lassen) bekräftige das Königreich der Niederlande, dass „die Autonomieinitiative  im Rahmen der marokkanischen Souveränität die praktikabelste Lösung ist, zwecks dessen diesem Regionalkonflikt definitiv ein Ende bereiten zu dürfen“.

Diese Position sei in dem gemeinsamen Kommuniqué bezogen worden, das der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, und der niederländische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Asyl und für Migration, Herr David VAN WEEL, im Anschluss an deren Begegnung am Freitag, dem 05. Dezember 2025 in der niederländischen Hauptstadt  Den Haag bekanntgegeben haben.

In dem gemeinsamen Kommuniqué hieß es außerdem, dass das Königreich der Niederlande die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates begrüße und die Bemühungen des Generalsekretärs und seines persönlichen Gesandten zur Bewerkstelligung und zur Durchführung von den Verhandlungen ausgehend von der marokkanischen Autonomieinitiative mit der sich gesteckten Zielsetzung unterstütze, zwecks dessen eine gerechte, dauerhafte und für beide Parteien annehmbare Lösung, wie sie in den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates eingefordert werde, zur Gänze erzielen zu dürfen.

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vendredi 5 décembre 2025

 

Marokkanische Sahara: Das Königreich Spanien begrüße die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797, die die Autonomieinitiative im Rahmen der marokkanischen Souveränität als die realistische Lösung hervorhebe



Madrid–Das Königreich Spanien begrüßte die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797, die die Autonomieinitiative im Rahmen der marokkanischen Souveränität als die realistische Lösung hervorhebe.

In dem Kommuniqué, das am Donnerstag, dem 04. Dezember 2025 zum Abschluss der 13. hochrangigen Begegnung in Madrid bekanntgegeben worden war, begrüßte das Königreich Spanien die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat am 31. Oktober 2025.

Diese Resolution stelle ferner klar heraus, dass die Autonomieinitiative im Rahmen der marokkanischen Souveränität die realistische Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara darstelle.

Das Königreich Spanien bekräftige die in dem gemeinsamen Kommuniqué vom 7. April 2022 zwischen dem spanischen Regierungspräsidenten und seiner Majestät dem König Mohammed VI (möge Gott ihm Hilfestellung zuteilwerden lassen) bezogene, konsequente und konstruktive Position und zeigte sich zufrieden mit den jüngsten Entwicklungen der Vereinten Nationen im Hinblick auf die Frage der marokkanischen Sahara.

Das Königreich Spanien unterstütze „vollumfänglich die Bemühungen des Generalsekretärs und seines persönlichen Gesandten, Verhandlungen ausgehend von dem vonseiten des Königreiches  Marokko unterbreiteten Autonomieplan bewerkstelligen und durchführen zu dürfen“.

Dieses Kommuniqué, das während der 13. hochrangigen Begegnung zwischen den beiden Königreichen bekanntgegeben worden war, widerspiegele die aktive Unterstützung des Königreiches Marokko zu Gunsten von dem derzeitigen Fahrplan der Vereinten Nationen, der die marokkanische Autonomieinitiative in den Mittelpunkt des Beilegungsprozesses stelle.

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jeudi 4 décembre 2025

 

Der Oberste Rat des Golf-Kooperationsrates (des GCC) bekräftige die Marokkanität der Sahara und begrüße bei dieser Gelegenheit die Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates



Manama–Der Oberste Rat des Golf-Kooperationsrates (des GCC) bekräftigte am Mittwoch, dem 03. Dezember in der bahrainischen Hauptstadt Manama die Marokkanität der Sahara, dessen  Unterstützung zu Gunsten von der Autonomieinitiative zwecks der Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage bekundend.

In dessen abschließenden Kommuniqué zu dessen 46. Tagung in Manama begrüßte der Oberste Rat zudem die Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates, verabschiedet am 31. Oktober 2025, die die Autonomieinitiative als den wichtigen Schritt hin zu einer realistischen und zu einer erzielbaren Lösung verankere.

Der Oberste Rat begrüßte ferner die Entscheidung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, diese Autonomieinitiative dem UNO-Sicherheitsrat unterbreiten und den 31. Oktober eines jeden Jahres zum Nationalfeiertag unter dem Namen „Tag der Einheit“ dekretieren  zu dürfen.

Diese Position stehe im Einklang mit der beständigen und mit der felsenfesten Unterstützung der Staaten des GCC zu Gunsten von dem  Königreich Marokko unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI und zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko sowie zu Gunsten von dessen Souveränität über dessen gesamte Territorium.

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mercredi 3 décembre 2025

 

Marokkanische Sahara: Die Republik Niger begrüße die Verabschiedung der historischen Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat zur Unterstützung des marokkanischen Autonomieplanes



Rabat–Die Republik Niger begrüßte am Dienstag, dem 02. Dezember 2025 die Verabschiedung der historischen Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat.

Diese Resolution unterstütze im Rahmen der marokkanischen Souveränität den vonseiten des Königreiches Marokko unterbreiteten  Autonomieplan als die ernsthafte, glaubwürdige und dauerhafte Basis  für die Lösung der Frage der marokkanischen Sahara.

Diese Position bezog der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Niger, Herr Bakary YAOU SANGARÉ, im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, mit dem Herrn Nasser BOURITA, am Rande der Konferenz über die Terrorismusopfer in Afrika, die vom 2. Dezember 2025 bis zum 3. Dezember 2025 in Rabat zustande gekommen ist.

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Die Republik Burkina Faso bekunde deren felsenfeste  Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko und begrüße die Verabschiedung der wegweisenden Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat, die den marokkanischen Autonomieplan heilige


 

Rabat–Die Republik Burkina Faso bekundete am Dienstag, dem 02. Dezember 2025 deren felsenfeste und unerschütterliche Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreiches Marokko,  die Verabschiedung der wegweisenden Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat begrüßend.

Diese Resolution verankere im Rahmen der marokkanischen Souveränität den vonseiten des Königreiches Marokko unterbreiteten  Autonomieplan als die ernsthafte, glaubwürdige und dauerhafte Basis  für die Lösung der Frage der marokkanischen  Sahara.

Diese Position bezog der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für die regionale Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Burkiner, Herr Karamoko Jean Marie TRAORÉ, während dessen  Begegnung mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und die im Ausland lebenden Marokkaner, mit dem Herrn Nasser BOURITA, am Rande der Konferenz über die Opfer des Terrorismus in Afrika, die vom 2. Dezember 2025 bis zum 3. Dezember 2025 in Rabat zustande gekommen ist.

Herr TRAORÉ bekundete in diesem Zusammenhang die Unterstützung der Republik Burkina Faso zu Gunsten von der vonseiten des Königreiches Marokko unterbreiteten  Autonomieinitiative, die er als einzig glaubwürdige und realistische Lösung zwecks der Beilegung dieses Konfliktes benannte.

Der burkinische Außenminister begrüßte zudem die Eröffnung des Generalkonsulates in der Stadt Ad-Dakhla am 23. Oktober 2020.

Herr BOURITA entbot seinerseits der Republik Burkina Faso gegenüber dessen Danksagung für diese konsequente und unumstößliche Position.

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mardi 2 décembre 2025

 

Marokkanische Sahara: Die Resolution Nr. 2797 bestätige die Zentralbedeutung des Autonomieplanes als die definitive Lösung (Herrn Youssef AMRANI zufolge)



Washington–Die Resolution Nr. 2797 des UNO-Sicherheitsrates stelle nicht nur einen Fortschritt dar, sondern „bestätigt die Zentralbedeutung, die Legitimität und die Relevanz“ des Autonomieplanes als die definitive Lösung des Regionalkonfliktes rund um die marokkanische Sahara-Frage, erklärte der in Washington akkreditierte marokkanische Botschafter, Herr Youssef AMRANI, am Montag, dem 01. Dezember 2025.

In einem Podcast der einflussreichen amerikanischen Denkfabrik  Hudson Institute erörterte der Botschafter die Hintergründe dieser historischen Resolution, die „eine eindeutige Klarheit“ zustande bringe und die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft zu Gunsten von der Autonomieinitiative im Rahmen der marokkanischen Souveränität unumstößlich bekunde.

In diesem vom Herrn Michael DORAN, in seiner Eigenschaft als leitender Wissenschaftler und als Direktor des Zentrums für Frieden und für Sicherheit im Nahen Osten, moderierten Podcast unterstrich Herr AMRANI, dass die einstimmige Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 „ein seltenes politisches Signal im derzeitigen diplomatischen Klima darstellt und eine tiefgreifende Reife der internationalen Gemeinschaft zu Gunsten von einer strukturellen, bewussten und ausdrücklichen Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber offenbart“.

„Mehr als 120 Staaten weltweit erkennen den Autonomieplan als den einzigen Weg an, um den Prozess auf politischem Wege voranbringen zu dürfen“, fügte er hinzu.

Und dies aus gutem Grund: Der vonseiten des Königreiches Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieplan erfülle alle Anforderungen des Völkerrechtes und stelle somit einen Weg dar, der perfekt mit den Vorgaben der Charta der Vereinten Nationen und mit den Parametern der aufeinanderfolgenden einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates übereinstimme, erklärte der marokkanische Diplomat.

Er fuhr fort, dass er nicht nur mit dem Völkerrecht vereinbar sei, „sondern nun den einzigen vonseiten des UNO-Sicherheitsrates definierten Rahmen als die Basis für die Verhandlungen anbiete, die vonseiten des persönlichen Gesandten“ des UNO-Generalsekretärs erleichtert werden.

„Diese Perspektive verwirft alle diplomatischen Utopien, die auf den überholten Prinzipien bzw. auf den Prognosen beruhen und die einzig gangbare Option außer Acht lassen“, erklärte er.

Herr AMRANI ließ weiterhin anmerken, dass dies eine grundlegende Entwicklung sei, die sich direkt auf der strategischen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI gründe – „auf einer Vision, die auf der Klarheit, auf der Konsequenz und auf dem Streben nach den realistischen Lösungen abstütze und sie uns bewerkstellige, über bloße Posituren hinausgehen und eine definitive Beilegung dieses Konfliktes anstreben zu haben.“

Im Anschluss an diesen Austausch ordnete der Botschafter die unter der Ägide der Vereinten Nationen vorangetriebene Dynamik in den breiteren Kontext eines „Marokko im Wandel“ ein, das sich seit über zwei Jahrzehnten in einem kontinuierlichen Modernisierungsprozess befinde.

Er rief die Erinnerung daran wach, dass diese tiefgreifende Entwicklung, die vonseiten der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI ausgetragen werde, zu einer verstärkten institutionellen Stabilität, zu einer gesteigerten Wirtschaftskraft und zu einer größeren Fähigkeit beigesteuert habe, Lösungen vorschlagen zu dürfen, wo andere lediglich zusehen bzw. ausschließlich reagieren.

In Bezug auf die Frage nach der afrikanischen Ausrichtung des Königreiches Marokko stellte Herr AMRANI den einigenden Charakter der Königlichen Atlantikinitiative klar heraus, die er als „Vektor der Integration, vor allem aber als Entwicklungsgürtel“ benenne, da sie die Chancen und die Herausforderungen des afrikanischen Kontinentes mittels von gemeinschaftlichen Anstrengungen verbinde und die Potenziale, die Ambitionen, die Verpflichtungen und das Fachwissen aller bündele.

Er ließ in diesem Zusammenhang feststellen, dass die Königliche Vision darauf abziele, die afrikanische Atlantikküste in einen Raum der Vernetzung, der Mobilität und des Wohlstandes verwandeln zu dürfen. Er unterstrich ferner, dass das Königreich Marokko derzeit die afrikanischen Korridore des 21. Jahrhunderts schaffe, indem es die Bestrebungen und den Wohlstand mittels von Strukturierungsprojekten ins Leben rufe.

Unter Bezugnahme auf die Afrika-Atlantik-Gaspipeline, auf die integrierten Industriezonen und auf den Atlantikhafen Dakhla stellte  er in den Vordergrund, dass diese Vision auf einer Logik der gemeinsamen Entwicklung und der positiven Interdependenz beruhe, in der „die marokkanische Sahara zu einem Wachstumszentrum, zu einem Knotenpunkt zwischen den Kontinenten und zu einem Hebel für die regionale Integration auswachsen wird“.

„Die Vernetzung ist die neue Lehre des afrikanischen Fortschrittes, und das Königreich Marokko ist heute einer ihrer aktivsten und glaubwürdigsten Arbeitsmänner“, stellte er die Behauptung davon auf.

In Bezug auf die strategische Partnerschaft zwischen Rabat und Washington rief Herr AMRANI in Erinnerung, dass diese Partnerschaft auf der 250-jährigen historischen Freundschaft zwischen den beiden Staaten beruhe. Er hob hervor: „Die tiefgreifende Übereinstimmung in den Prioritäten der Sicherheit, der Stabilität und der Entwicklung mache unsere Partnerschaft zu einer Notwendigkeit und zu einem ausschlaggebenden Instrument für den Wohlstand beiderseits des Atlantiks.“

„Wir haben mit den Vereinigten Staaten von Amerika ein beispielhaftes Vertrauensverhältnis aufgebaut, das weit über den diplomatischen Bereich hinausreiche. Wir handeln gemeinsam, koordinieren unsere Maßnahmen und verfolgen unseren Visionen nach, die sich oft miteinander im Einklang befinden“, sagte er zum Schluss.

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lundi 1 décembre 2025

 

Die Bundesrepublik Somalia bekunde deren Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen gesamte  Territorium und begrüße die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat



Rabat–Die Bundesrepublik Somalia bekundete am Freitag, dem 28. November 2025 deren Unterstützung zu Gunsten von der territorialen Integrität und zu Gunsten von der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen gesamte Territorium, die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat begrüßend.

Während der bilateralen Begegnung in Rabat mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, mit dem Herrn Nasser BOURITA, bezog der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit der Bundesrepublik Somalia, Herr Abdisalam ABDI ALI, die unerschütterliche Position seines Landes zur Unterstützung der territorialen Integrität und zur Unterstützung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen gesamte  Territorium.

Einem gemeinsamen Kommuniqué zufolge, das im Anschluss an die Gespräche zwischen den beiden Ministern bekannt gegeben worden war, nahm Herr ABDI ALI mit großer Zufriedenheit die Verabschiedung der Resolution Nr. 2797 durch den UNO-Sicherheitsrat zur Kenntnis. Diese Resolution verankere den vonseiten des Königreiches Marokko unterbreiteten Autonomieplan im Rahmen der marokkanischen Souveränität als die Basis für eine gerechte und für eine dauerhafte Beilegung dieses Konfliktes.

Während dieser Gespräche pries Herr ABDI ALI die ernsthaften und die realistischen Bemühungen des Königreiches Marokko, diesem aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt ein Ende bereiten zu wollen, die gänzliche Unterstützung der Bundesrepublik Somalia zu Gunsten von den Bemühungen des UNO-Generalsekretärs und seines Sondergesandten für die marokkanische Sahara bekundend.

Herr BOURITA entbot seinerseits die Dankbarkeit des Königreiches Marokko der Bundesrepublik Somalia gegenüber für deren  Abstimmung zur Resolution Nr. 2797, die am 31. Oktober 2025 vonseiten des UNO-Sicherheitsrates verabschiedet worden war.

Er bekundete zum Schluss seinem somalischen Amtskollegen gegenüber das Engagement des Königreiches Marokko zu Gunsten von der Achtung der territorialen Integrität und der Souveränität der Bundesrepublik Somalia über deren gesamte Staatsgebiet.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...