Die historischen Beziehungen und die strategische
Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von
Amerika innerhalb des US-Kongresses begangen
Washington–Ganz in den Farben des Königreiches Marokko begehe
der US-Kongress am Dienstagabend, dem 06. Januar 2026 die strategische
Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und den Vereinigten Staaten von
Amerika.
Diese Partnerschaft wurzele in den ältesten und in den engststehenden
diplomatischen Beziehungen, die
Washington zu dessen Partnern weltweit pflege.
An diesem Galaabend halte sich der US-Kongress, der
Tempel der amerikanischen Demokratie, die Hochburg des politischen
Gedächtnisses der Nation und der Schauplatz der wichtigsten diplomatischen
Entscheidungen, die die Welt ausprägen, an dem marokkanischen Zeitgeist.
Die gesamte politische Crème de la Crème der
amerikanischen Hauptstadt fand sich im prunkvollen „Kennedy Caucus Room“ ein, zwecks
dessen einer seltenen Ehre gegenüber Stelldichein geben zu dürfen, die der
US-Kongress einem ausländischen Partner gegenüber zuteilwerden lasse.
Im Rahmen der Initiative „Project Legacy Morocco“ (Projekt
Erbe Marokko) kamen an diesem Abend über 200 Gäste mit einander zusammen,
darunter politische Würdenträger, Senatoren, Kongressabgeordnete, hochrangige
Militärs, Diplomaten und zahlreiche Vertreter der in den Vereinigten Staaten ansässigen
marokkanischen Gemeinschaft.
Die hohe Teilnehmerzahl belege die einhellige
Unterstützung, die das Königreich Marokko bei amerikanischen
Entscheidungsträgern über das gesamte politische Spektrum hinweg genieße, und
die außergewöhnliche Partnerschaft zwischen Rabat und Washington – ein Vorbild
für die effektiven und für die strukturierten Beziehungen, sich auf einer klarstehenden
Vision und auf einem unerschütterlichen Engagement gründend.
In deren Ansprachen unterstrichen mehrere republikanische
und demokratische Senatoren und Kongressabgeordnete die langjährige
Freundschaft und die besondere Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten von
Amerika und dem Königreich Marokko, die auf die historische Entscheidung des
Königreiches Marokko im Jahr 1777 zurückblicke, als die erste Nation die
Unabhängigkeit der jungen amerikanischen Republik anzuerkennen.
In diesem Zusammenhang rief der republikanische Senator,
Herr Tim SHEEHY, die Erinnerung daran wach, dass das Königreich Marokko zu
einer Zeit, als „die amerikanische Nation sich auf der internationalen Bühne zu
behaupten beabsichtigte, eines der wenigen Staaten war, der dessen Unterstützung anbot und deren Legitimität
anerkannte“.
„Heute, in diesen unsicheren Gezeiten, sei es im Kampf dem
Terror entgegen bzw. angesichts der neusten Bedrohungen, ist es wichtiger denn
je, in unsere Bündnisse investieren und diesen Beziehungen standhaft bleiben zu
haben“, lasse der junge Senator aus Montana argumentieren.
Der demokratische Senator, Herr Tim KAINE, stellte die
strategische Bedeutung der Achse Rabat-Washington klar heraus und hob das
Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika hervor, die in diesem Jahr den
250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit begehen, diese besondere Beziehung zu ihrem
ältesten diplomatischen Partner, zu dem Königreich Marokko, feiern zu dürfen.
Herr KAINE, in seiner Eigenschaft als der ehemalige Gouverneur
von Virginia, erklärte seinerseits, dass die Beziehungen zu dem Königreich Marokko
für die Vereinigten Staaten von Amerika weiterhin von großer Bedeutung seien und
in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen würden.
Der demokratische Kongressabgeordnete, Herr Jimmy PANETTA,
lasse bemerken, dass das Königreich Marokko
auch fast 250 Jahre später noch immer einer der ältesten Verbündeten Amerikas sei,
mit dem man qualitativ hochwertige Beziehungen auf der diplomatischen, auf der militärischen
und auf der wirtschaftlichen Ebene unterhalte.
In diesem Zusammenhang gelte es, anzumerken, dass das
Königreich Marokko nach wie vor das einzige Land auf dem afrikanischen
Kontinent sei, das ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von
Amerika abgeschlossen habe.
Der in Washington akkreditierte marokkanische Botschafter,
Herr Youssef AMRANI, betonte seinerseits, dass es dank der Entscheidungen und
der Weitsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI „heute nicht nur möglich
ist, die unzähligen Erfolge dieser historisch gewachsenen strategischen
Partnerschaft feiern zu dürfen, sondern überdies die vielverheißenden Aussichten
einer einzigartigen Freundschaft und eines vertieften Vertrauensverhältnisses.“
„Fast 250 Jahre der diplomatischen Beziehungen lassen
sich nicht improvisieren: Sie werden aufgebaut, gestärkt und bewahrt, da sie
vor allem ein unerschütterliches Engagement, eine stets unerschütterliche
Freundschaft und eine Vision widerspiegeln, die sich immer durch die besondere
Loyalität, durch das Verständnis und durch den Respekt ausgezeichnet hat.“
Herr AMRANI rief ferner in Erinnerung, dass die
strategische Partnerschaft des Königreiches Marokko den Vereinigten Staaten von
Amerika gegenüber „die natürliche Fortsetzung einer unumkehrbaren Entscheidung
ist, die mittels der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI und seiner
verehrten Vorgänger – des verschiedenen Königs Hassan II bis hin zu Sidi
Mohammed Ben Abdallah, dem Begründer dieser diplomatischen Beziehung–stetig
bereichert, gestärkt und strukturiert worden war.“
„Vor 250 Jahren hätte niemand vorausahnen dürfen, dass
zwei so geografisch weit voneinander entfernte Nationen zu den
außergewöhnlichen Partnern auswachsen würden, die sie heute sind, mit all den
einzigartigen Merkmalen, die ihre Beziehung kennzeichnen“, fügte Herr AMRANI
hinzu.
Als das einzige afrikanische Land, das ein
Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen habe,
war das Königreich Marokko auch das erste Land, das mit Washington das größte
gemeinsame Militärmanöver des Kontinentes durchführte, fuhr er fort.
„Wo naive Beobachter dies als den bloßen Zufall ansehen mögen,
gestehen scharfsinnigere geopolitische Analysen ein, dass es sich um eine
Diplomatie des Handelns, um eine auf der Überzeugung abstützende Freundschaft und vor allem um eine musterhafte
Verflechtung des atlantischen Willens
und der Visionen beiderseits des Atlantiks geht.“
Dieses Verständnis, dem Botschafter zufolge, habe eine
deutliche Annäherung in den grundlegendsten Belangen sowohl des Königreiches Marokko
als auch der Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht. Die amerikanische
Anerkennung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen südlichen
Provinzen sei ein klarstehendes Beispiel
dafür, lasse er behaupten.
„Unsere beiden Staaten kennen einander sehr gut,
verstehen einander gänzlich und leisten eine dauerhafte Unterstützung. Somit
seien wir einem ständigen Dialog fördernd, der weder von den derzeitigen Umständen
noch von den beschränkten Interessen bestimmt wird.“
Rabat und Washington bleiben daher durch „ein Fundament der
gemeinsamen Werte, der Errungenschaften und der Ambitionen verbunden, das es
uns bewerkstelligt, uns in eine stetig zuwachsende Dynamik der gemeinsamen
Erfolge begeben zu dürfen.
Dies deute darauf hin, dass die vergangenen 250 Jahre, so
außergewöhnlich sie auch gewesen sein mögen, nur der Auftakt zu einer
partnerschaftlichen Zukunft sind, die sich am Horizont keine Grenzen setzt“, sagte
der Botschafter zum Schluss.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

Aucun commentaire:
Enregistrer un commentaire