lundi 13 janvier 2020


Die Regierung von Antigua und Barbuda bekräftigt deren "konstante" Position in Bezug auf die Marokkanität der Sahara (antiguayanischer Außenminister)
Le gouvernement d’Antigua-et-Barbuda réitère sa position “constante” concernant la marocanité du Sahara (MAE antiguayen)

Rabat-Der Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Einwanderung und Handelswesen  von Antigua und Barbuda, Everly Paul Chet Greene, bekräftigte am Freitag, den 10. Januar 2020 in Rabat die "konstante" Position seines Landes in Bezug auf die Marokkanität der Sahara und die Souveränität des Königreichs über dessen südlichen Provinzen, in dem er betonte, dass der marokkanische Autonomieplan „glaubwürdig, ernsthaft und realistisch“ sei.
Die antiguayanische Regierung bekräftigt "deren konstante Position in Bezug auf die Marokkanität der Sahara und auf die Souveränität des Königreichs über dessen südlichen Provinzen und wir glauben, dass dieser regionale Konflikt im Rahmen des Autonomieplans beigelegt werden muss, den wir für glaubwürdig, ernsthaft und realistisch halten", bekräftigte Herr Greene auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, nach deren Gesprächen.
Er bekundete die Zusicherung der Regierung von Antigua und Barbuda, dem Autonomieplan auf Ebene aller regionalen und internationalen Foren Beistand zu leisten.
Herr Greene pochte auch auf der Notwendigkeit, eine politische Lösung für diesen regionalen Konflikt im Rahmen der Souveränität des Königreichs und der Achtung seiner territorialen Integrität zu erzielen.
Der Minister von Antigua und Barbuda richtete überdies seiner Majestät dem König Mohammed VI. seinen Dank für den Entscheid, eine Botschaft der Staaten der Organisation Ostkaribischer Staaten (OECS) in Marokko zu eröffnen, um weiterhin die Beziehungen zwischen den beiden Staaten  zu verfestigen.
"Diese Initiative bietet den Staaten dieser Region eine sehr gute Gelegenheit an, sich dem afrikanischen Kontinent zu öffnen", gab der antiguanische Minister die Erklärung ab.
Er erklärte sich auch sehr zufrieden mit der Qualität des Austauschs, den Zusagen der beiden Staaten und dem Niveau ihrer freundschaftlichen Beziehungen.
Greene vermerkte, dass die Beziehungen zwischen Antigua und Barbuda und Marokko als Muster dienen können, da sie aufweisen, dass geografisch entfernte Nationen miteinander zusammenarbeiten können.
Er sagte, dass er durch die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen der Regierung des Königreichs Marokko und der Regierung von Antigua und Barbuda in Form eines „Fahrplanprogramms für die Zusammenarbeit für den Zeitraum 2020-2022“ geehrt wurde, das die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen der Ausbildung, der Landwirtschaft und des Tourismus zum Gegenstand hat sowie ein gemeinsames Kommuniqué, worin die beiden Staaten ihren Willen zum Ausdruck bringen, ihre bilateralen Beziehungen weiterhin anzukurbeln.
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Der Generalsekretär der UNO fordert ein, "eine reguläre Zivil-und-Handelsbewegung in der Pufferzone Guerguarate zuzulassen"
Sahara marocain: le Secrétaire général de l’ONU exige le respect de la libre circulation civile et commerciale régulière à Guergarat

New York-Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, forderte am Samstag, den 11. Januar 2020 ein, "eine reguläre Zivil-und-Handelsbewegung in Guerguarate zuzulassen" und "Maßnahmen zu unterlassen, die in Bezug auf Drohungen und Provokationen eine Änderung des Status quo in der Pufferzone darstellen könnten". Die Front Polisario ziele  darauf ab, den Kurs der Rallye "Eco Race Africa", die Marokko mit Mauretanien verbindet, zu unterbinden.
In einer seinem Sprecher zugeschriebenen Erklärung bekundete der Generalsekretär seine "Besorgnis" über die zunehmenden Spannungen in der Wüste im Zusammenhang mit der Überquerung der Rallye "Eco Race Africa".
Er stellte in den Vordergrund, dass "es wichtig sei, eine regelmäßige zivile und kommerzielle Bewegung zuzulassen und keine Maßnahmen zu ergreifen, die eine Änderung des Status quo in der Pufferzone Guerguarate darstellen könnten", und forderte "alle Akteure dazu auf, maximale Zurückhaltung aufzubringen, um Spannungen abzubauen".
Der Generalsekretär bekräftigte ferner: "Die Vereinten Nationen verpflichten sich dazu, den Parteien bei der Suche nach einer gerechten nachhaltigen und akzeptablen politischen Lösung für die Konfliktparteien in der Wüste gemäß den Resolutionen des Sicherheitsrats zu Beistand zu leisten."
Es ist anzumerken, dass die Rallye "Africa Eco Race", die Monaco mit Dakar verbindet und durch Marokko, einschließlich durch die südlichen Provinzen, führt, ihre zwölfte Ausgabe in diesem Jahr erreicht hat.
Am vergangenen Dienstag wurde vom Hafen Tangier Med aus der offizielle Startschuss für die Rallye gegeben, woran 688 Fahrer mit 266 Fahrzeugen aus den vier Rennkategorien beteiligt sind, die für Motorräder, Allradfahrzeuge, modifizierte Fahrzeuge (SSV) und Lastwagen bestimmt waren.
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jeudi 9 janvier 2020


Jazouli begrüßt die Position Japans zur territorialen Integrität des Königreichs
M. Jazouli salue la position du Japon relative à l’intégrité territoriale du Royaume

Rabat-Der Delegierte Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner Mohcine Jazouli begrüßte den Standpunkt Japans bezüglich der territorialen Integrität des Königreichs.
"Ich möchte Japan für dessen Position zu unserer territorialen Integrität meinen Dank ausrichten", erklärte Jazouli auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 08. Januar 2020 in Rabat nach der 5. Sitzung des Gemischten Ausschusses Marokko-Japan, wofür er gemeinsam mit dem japanischen Staatsminister für Auswärtige Angelegenheiten, Herrn Keisuke Suzuki, den Vorsitz führte.
"Japan erkennt keine separatistische Einheit an, wie es auf dem Japan-Afrika-Gipfel (TICAD-VII), der im vergangenen August 2019 in Yokohama in Japan, zustande kam, in Erinnerung gerufen wurde", fuhr der stellvertretende Minister in diesem Sinne fort.
Im vergangenen August 2019 bekräftigte der japanische Außenminister Taro Kono bei der Eröffnung des 7. Gipfeltreffens der Staats-und-Regierungsoberhäupter des TICAD die offizielle Position seines Landes in Bezug auf die Nichtanerkennung der chimärischen „DARS“, betonend, dass „die Präsenz einer Einheit, die Japan nicht als Staat anerkennt, beim  TICAD-VII keinen Einfluss auf die Position des Landes in Bezug auf den Status dieser Einheit innehatte“.
„Japan erkennt die Westsahara nicht als Staat an. Dies ist eine konstante und irreversible  Position. Japan hegt keineswegs die Absicht, dessen Position umzustellen“, sagte der Generaldirektor betraut mit den Angelegenheiten des Nahen Ostens und Nordafrikas des japanischen Außenministeriums, der Botschafter Katsuhiko Takahashi, vor Beginn des Gipfeltreffens.
Unter dem Motto „die Förderung der Entwicklung Afrikas durch Menschen, Technologie und Innovation“ organisiert hatte der Gipfel, der Konsultationen und Debatten zum Thema der Entwicklung des afrikanischen Kontinents und zu anderen Themen im Zusammenhang mit Sicherheit und Stabilität zum Inhalt haben sollte, die Beteiligung von mehr als 4.500 Persönlichkeiten erfahren.
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"25 Jahre in den Gefangenenlagern von Tinduf" vom Kapitän Ali Najab, "die Pflicht der Erinnerung" und eine tragische Geschichte über die Brutalität der Henker der Front Polisario
“25 ans dans les geôles de Tindouf” de Ali Najab, un “devoir de mémoire” et un récit tragique sur la brutalité des bourreaux polisariens

Rabat-Kapitän Ali Najabs Buch "25 Jahre in den Gefängnissen von Tinduf", das in 2019 vom Verlagshaus "La Croisée des Chemins " veröffentlicht wurde, wurde am Dienstag, den 7. Januar 2020, in der Nationalbibliothek des Königreichs Marokko präsentiert.
Farben des Leidens, erlebt und bezeugt von Ali Najab über ein Vierteljahrhundert. Dieser mutige Kapitän der marokkanischen Luftwaffe, der von den Söldnern der Front Polisario festgenommen wurde, wurde auf Betreiben des algerischen Regimes dazu verhängt, die Grausamkeiten des Gefängnisses und die Brutalität seiner Gefängniswärter in Kauf zu nehmen.
Fast 16 Jahre nach seiner Freilassung entschloss sich der Kapitän Naguib dazu, das Leid und die familiäre Zerlotterung, die er in den Haftlagern der Separatisten der Front Polisario auf algerischem Boden in 25 Jahren auf sich genommen hatte, mit seinem marokkanischen und internationalen Publikum zu teilen.
Das Buch "25 Jahre in den Gefängnissen von Tinduf" präsentiert die Biographie seines Autors, die mit großer Bitterkeit, aber auch mit großer Genauigkeit erzählt wird, die Fakten, die für ein historisches Dokument, das sicherlich zu einer Referenz werden wird, notwendig sind-aber auch das Grauen des Gefängnisses und die Barbarei des Aufsehers. Ein Soldat, der tief mit seinem Zuhause verbunden ist.
Ali Najab nimmt den Leser mit auf eine Reise zwischen den beiden Rändern dieses Buches, das mehr als 562 Seiten umfasst, und beschreibt die Details eines Lebens, das eine vielverheißende Zukunft versprach. Angefangen mit seiner Kindheit und den ersten Schritten im Stamm der Ait und Ryan, am Fuße des Atlas, bis zu seinem Engagement in die Luftwaffe in 1965 und bis zu seinen Konfigurationen in Marokko, Frankreich, den Vereinigten Staaten und dem Iran, erzählt der Kapitän Najab von seinen Reisen und glücklichen Tagen.
Nachdem er als Kriegspilot in die südlichen Provinzen gezogen war, war der Befehlshaber des F5-Geschwader-Bataillons und Chef der operativen Ausrüstung auf der militärischen Basis Laâyoune das Ziel einer feindlichen Rakete in der Nähe von Smara am 10. September 1978, die ihn zwang, aus seinem Flugzeug herauszuspringen, um daraufhin in die Hände seiner Gefängniswärter zu fallen.
Dieser Luftunfall "stellte einen ausschlagegebenden Wendepunkt in meinem Leben und in meiner militärischen Laufbahn dar", schreibt Herr Najab, der sein Buch "ein Buch für alle Gefangenen" wie ein Fenster für seine "Leidensgenossen" und für die unmenschliche Behandlung, die er von seinen Folterern erhielt, zum Inhalt haben will. Einschließlich, unbehandelt da gelassen zu werden, bis er verstirbt oder einfacherweise hingerichtet wird.
Das Buch des Autors, das in einundzwanzig Kapitel unterteilt ist, präsentiert wichtige Ereignisse, insbesondere die Institutionalisierung der Folter in den Gefängnissen der Front Polisario in Tinduf und Boufarik (in Nordalgerien), den Einsatz von Gefangenen in antimarokkanischen Propagandaprogrammen, die im Radio oder von der Presse ausgestrahlt werden, sowie die Zwangsarbeit von Gefangenen.
Die Historikerin und Sammlerin Jamea Baida kommentierte in der Redaktion des Buches, dass der Autor seine Wahl auf "die Pflicht zur Erinnerung" gefallen habe, was darauf hindeutet, dass der Kapitän Ali Najab seinen "Groll" bekundete, insbesondere, als er "jungen Leuten begegnete, die die Geschichte von Barcelona und Real Madrid kennen, aber keinen Bescheid über den Sahara-Konflikt oder über die Geschichte Marokkos wissen."
In diesem Zusammenhang hob Frau Beida hervor, dass das Buch des Autors von „25 Jahren in den Gefängnissen von Tinduf“ in den Rahmen dieser Informationspflicht zugunsten der Jugend über die Vergangenheit ihres Heimatlandes fällt, und zwar durch eine informative Erzählung, die sich auch durch die Offenlegung von „unbekannten Aspekten des Krieges in der Wüste“ auszeichnet.
Hubert Ceylan, Anwalt an der Pariser Anwaltskammer, der eine Einführung in dieses Buch abfasste, verwies darauf, dass der Kapitän Najab in seinem Buch auch auf das Konzept der Freiheit verweise, in den Vordergrund stellend, dass der ehemalige Gefangene seinen Gefangenen bewies, dass "Freiheit nicht inhaftiert werden kann".
Er fügte hinzu: "Der Mann gab nicht auf (...) und er blieb stolz auf seine inneren Stärke. Seine glatte und reine Idee, die sich nun von dem Leiden befreite, das er erlitt, konnte einem schönen und organisierten Schreibstil stattgeben."
Das Buch erschien in 2019 beim Verlagshaus „La Croisée des Chemins“.
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mercredi 8 janvier 2020


Die Republik Gambia eröffnet ein Generalkonsulat in Dakhla
جمهورية غامبيا تفتح قنصلية عامة بالداخلة

Dakhla-Die Republik Gambia hat am Dienstag, den 07. Januar 2020 ein Generalkonsulat in Dakhla eröffnet.
Die Eröffnungszeremonie dieses Generalkonsulats wurde vom Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen  Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und seinem gambischen Amtskollegen, Mamadou Tangara, eingeleitet.
In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem gambischen Amtskollegen erklärte Bourita, die Eröffnung eines Generalkonsulats Gambias in Dakhla entspreche der festen Position dieses afrikanischen Landes der Frage der marokkanischen Sahara gegenüber und betonte, dass Gambia innerhalb aller regionalen und internationalen Foren stets eine Stimme gewesen sei, die für die internationale Legitimität und für die historischen Ansprüche des Königreichs eintrete.
Er stellte die Bedeutung dieses Moments in der Geschichte solider und historischer bilateraler Beziehungen unter der Schirmherrschaft der Staats- und Regierungsoberhäupter der beiden Staaten in den Vordergrund, seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und des Präsidenten Gambias, Adama Barrow, welche in den letzten Jahren eine große Entwicklung durchliefen und verwiesen darauf, dass der Gemischte Ausschuss demnächst in Banjul zustande kommen wird, wo eine Reihe von Abkommen in etlichen Bereichen unterzeichnet werden werden.
Der Minister verwies darauf, dass das Interesse und der Wunsch in vielen Staaten bestehen, Vertretungen in den südlichen Provinzen des Königreichs zu eröffnen, um der marokkanischen Sahara sowohl rechtlich als auch diplomatisch Beistand zu leisten, feststellend, dass zusätzliche Konsulate aus afrikanischen und nichtafrikanischen Staaten in Dakhla und in Laâyoune eröffnet werden werden.
Bourita bekräftigte, dass die Eröffnung des Konsulats der Republik Gambia heute und die vorherige Eröffnung des Konsulats der Republik Komoren in Laâyoune bestätigt, dass die marokkanische Sahara ein vordringliches und irreversibles Anliegen darstelle, da dies in den Rahmen der natürlichen Praxis Marokkos zugunsten seiner Souveränität über seine südlichen Provinzen falle.
Er fügte hinzu, dass dieser Entscheid auch die Entwicklung in der nationalen Frage in Richtung der Übereinstimmung mit der internationalen Legitimität und der Unterstützung der triftigen Positionen des Königreichs Marokko wiederspiegelt und darauf hinweist, dass es heute eine konkrete Dynamik freikommt, welche durch die Positionen vieler Staaten und Nationen, welche der marokkanischen Positionen im Einklang mit den Resolutionen des Sicherheitsrates beispringen, verkörpert wird sowie angesichts der Tatsache, dass "die Sahara nur marokkanisch sein kann."
Der Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen  Marokkaner betrachtete die Eröffnung dieser konsularischen Vertretungen zusätzlich zu ihrer politischen Symbolik als wirtschaftlichen Hebel, da diese Konsulate eine wirtschaftliche und kommerzielle Rolle bei der Verbesserung der kommerziellen Beziehungen zwischen dem Königreich und seiner afrikanischen Tiefe einnehmen. Hierbei übernimmt  die Stadt Dakhla eine Rolle als Tor und als Handels- und-Wirtschaftspol im Süden Marokkos, die Aufgeschlossenheit des Königreichs gegenüber dem Kontinent in Übereinstimmung mit der von seiner Majestät dem König Mohammed VI. nachgekommenen  afrikanischen Politik reflektierend.
Er stellte in den Mittelpunkt, dass Dakhla eine grundlegende Rolle als Bindeglied zwischen Marokko und seiner afrikanischen Tiefe spielt und dass die Stadt ein Institut für berufliche und höhere Ausbildung beherbergt, das den afrikanischen Brüdern zur Verfügung gestellt werden kann, um Unterricht und Ausbildung in gemeinsamen Bereichen zwischen den beiden Staaten wie Fischerei, Tourismus und Landwirtschaft gespendet zu bekommen.
Gambias Außenminister Mamadou Tangara erklärte, der Entscheid seines Landes, ein Generalkonsulat in Dakhla zu eröffnen, sei ein souveräner Akt, der dank des Willens der beiden Staats-und-Regierungsoberhäupter der beiden Staaten im Einklang mit diplomatischen Normen und Maßstäben stehe.
In diesem Zusammenhang betonte der gambische Beamte, dass dieser Entscheid in den Rahmen der Vorgehensweise Gambias falle, da seine Anerkennung der marokkanischen Sahara in diesem Zusammenhang erneut die Position seines Landes bestätige, die "in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara und der territorialen Integrität Marokkos keineswegs zwielichtig sei".
Herr Tangara pries auch die Eröffnung eines Generalkonsulats in Dakhla, das seiner Meinung nach ein „historisches Ereignis“ darstelle, da Gambia als erstes afrikanisches Land eine diplomatische Vertretung in dieser Stadt eröffnete. Er vermerkte, dass „dies nur der Beginn einer sehr starken Dynamik im Bereich der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten darstelle“, insbesondere nach der Eröffnung einer Botschaft Gambias in Rabat und eines Honorarkonsulats in Casablanca.
Er fügte hinzu, dass "das Königreich Marokko eine wirksame Souveränität über seine Sahara ausübt und dass der Entscheid Gambias, eine konsularische Vertretung in dieser Region des Königreichs zu eröffnen, ein Ausbau der in der Generalversammlung der Vereinten Nationen und innerhalb anderer internationalen Foren zum Ausdruck gebrachten Positionen zur Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos sei."
Er erklärte, dass "jede geübte Kritik an diesem Entscheid eine Einmischung in die diplomatischen Beziehungen zweier souveräner afrikanischer Staaten, nämlich Marokko und Gambia, darstellt".
Es sei darauf hinzuweisen, dass die Elfenbeinküste im Juni 2019 ein Honorarkonsulat in Laâyoune eröffnet hat. Im Dezember 2019 folgte die Eröffnung eines Generalkonsulats in derselben Stadt durch die Republik der Komoren.
Der Einweihungszeremonie des Generalkonsulats der Republik Gambia in Dakhla wohnten insbesondere der Botschafter und Generaldirektor der Marokkanischen Agentur für Internationale Zusammenarbeit, Mohamed Mithqal, der Wali der Region Dakhla Oued-Eddahab, der Gouverneur der Provinz Oued-Eddahab, Lamine Benomar, der Gouverneur der Provinz Aousserd, Abderrahman Al Jawhari und der Vorsitzende des Rates der Region Khattat Yanja.
An der Eröffnungszeremonie beteiligten sich auch der Botschafter Gambias in Rabat, Seifi Louis Seizai, der Generalkonsul der Republik der Komoren in Laâyoune Sayed Hassan sowie eine Reihe von Gewählten und Chefs ausländischer Interessenvertretungen und Vertretern von Organisationen der Zivilgesellschaft.
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mardi 7 janvier 2020


Nach der Elfenbeinküste und den Komoren eröffnet Gambia am Dienstag ein Konsulat in Dakhla
La Gambie annonce l’ouverture prochaine d’un consulat général à Dakhla

Gambia eröffnet am Dienstag, den 07. Januar 2019 ein Konsulat in Dakhla. Diplomatischen Quellen zufolge werden mehrere gambische und marokkanische Beamte der im Dezember 2019 angekündigten Einweihung des neuen Konsulats beiwohnen.
Im vergangenen Monat hat die Union der Komoren ein Generalkonsulat in Laâyoune eingeweiht, den Spuren der Elfenbeinküste folgend. Im Juni 2019 eröffnete das westafrikanische Land in Laâyoune ein Honorarkonsulat für die Regionen Laâyoune-Sakia El Hamra und Dakhla-Oued Eddahab.
"Mindestens vier afrikanische Staaten werden Konsulate in Laâyoune eröffnen", teilte der Außenminister Nasser Bourita im Dezember 2019 mit.
Die Separatistenbewegung und Algerien halten die Eröffnung eines Konsulats der Komoren in Laâyoune als „Verstoß gegen alle internationalen Konventionen, vor allem gegen die Gründungsakte der Afrikanischen Union“ bezeichnet.
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jeudi 2 janvier 2020


Die Teilnehmer an der 13. Ausgabe des Kreuzfahrtfahrzeugs Tangier-Lagouira treffen in Dakhla ein
Arrivée à Dakhla des participants au 13è Raid Tanja-Lagouira

Dakhla-Die Teilnehmer an der dreizehnten Ausgabe der "Kreuzfahrt mit Allradfahrzeugen Tanger- Lagouira", die unter dem Motto "Freundschaft, Solidarität, Entdeckung und Investition" organisiert wurde, kamen am Dienstag, den 31. Dezember 2019 in die Stadt Dakhla an, die letzte Etappe dieser Kreuzfahrt, um deren außergewöhnliche touristische und sozioökonomische Attraktivität zu erkunden.
Bei der Ankunft am Platz Hassan II. (Stadtzentrum) wurden die Teilnehmer von den Bewohnern und von einer Reihe hiesiger Akteure in einer festlichen Stimmung begrüßt.
An dieser am 27. Dezember in Tanger gestarteten Ausgabe nahmen rund zwanzig Autos mit Allradantrieb mit rund vierzig Fans der Wüste teil, darunter vier mit spanischer Abstammung.
Der Direktor der "Nord-Süd-Vereinigung“, Omar Alaoui Balghithi, teilte in einer Erklärung MAP gegenüber mit, dass die aktuelle Ausgabe von sozialen und humanitären Initiativen geprägt sei, die von den Teilnehmern des Kreisverkehrs organisiert wurden, einschließlich von der Verteilung der Sportbekleidung an die bedürftigsten Gruppen auf Ebene von Guelmim, Al-Taah, Tarfaya und Dakhla.
Al-Balghithi fügte hinzu: „Wir hegen die Hoffnung, durch diese Veranstaltung die Qualifikationen und Fähigkeiten der südlichen Regionen des Königreichs vorzustellen und den Austausch mit der Zivilgesellschaft in der Region anzukurbeln.“ Auf der anderen Seite machte er die Erklärung, dass an dieser Umrundung eine große Anzahl marokkanischer und ausländischer Geschäftsleute beteiligt sei, um die südlichen Regionen des Königreichs zu beleuchten und das Reiseziel im Rahmen der Investitionsförderung anzüglicher zu machen.
Diese von der Nord-Süd-Vereinigung (dem marokkanischem Verband für Kommunikation, sozioökonomische Entwicklung und Investitionsförderung) in Zusammenarbeit mit dem Regionalrat für Tourismus Dakhla-Oued Eddahab und in Abstimmung mit anderen Wohltätigkeitsorganisationen aus den südlichen Regionen organisiert, bietet diese Ausgabe den Teilnehmern die Möglichkeit an, nach Marokko zu verreisen, um Investoren aus Marokko und dem Ausland über zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in den südlichen Regionen des Königreichs auf dem Laufenden zu halten, da dies eine konkrete Beteiligung an der Entwicklung des Tourismus hierzulande und einen nationalen Solidaritätsprozess darstelle.
Vor der Ankunft in Dakhla konnten die Teilnehmer die Städte Casablanca, Marrakesch, Tiznit, Tan-Tan, Guelmim, Laâyoune und Boujdour besichtigen.
Dieses Floß ist unabhängig von jeglichem Wettkampf organisiert, da es sich bei dieser Veranstaltung nicht um ein Rennen um Geschwindigkeit handelt, sondern um ein außergewöhnliches menschliches Abenteuer und um eine Einladung für Fans dieses Sports, Entdeckung von der marokkanischen Natur und von der materiellen und immateriellen Hauptstadt des Königreichs zu machen.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...