jeudi 5 août 2021

 

Rede vom Thron: seine Majestät der König "bietet seine Diplomatie auf der Suche nach der Einheit und der Integration des Maghreb auf" (argentinische Nachrichtenagentur)



Buenos Aires-In seiner traditionellen Thronrede bekräftigte seine Majestät der König Mohammed VI. seinen Appell an die algerische Regierung, die bilateralen Beziehungen zu verbessern und „die Einheit und Integration des Maghreb“ zu fördern, schreibt die argentinische Nachrichtenagentur „Alternative Press Agency“.

Argentinischen Medien zufolge konzentrierte sich „die zentrale Achse“ der Königlichen Rede auf „den Stand der Beziehungen zum benachbarten Algerien und deren Auswirkungen für die Völker der Region sowie auf die Entwicklung und Integration Afrikas“.

Der Souverän beklagte „die medialen und diplomatischen Spannungen“, die die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarstaaten unterminieren und „dem  Image der beiden Staaten“ innerhalb internationaler Gremien abträglich sind.

Die argentinische Agentur verweist überdies darauf, dass „ohne Vorwürfe zu akzeptieren bzw. die derzeitigen algerischen Führer für die Situation zur Rechenschaft zu ziehen, seine Majestät der König Mohammed VI anerkannt hat, dass beide Regierungen politisch und ethisch für die weitere Verschließung der Grenzen seit 1994 verantwortlich sind.

„Seinen guten Willen“ bewies der Souverän den algerischen Führern gegenüber, indem er zusichert: „unsere Brüder in Algerien: Sie werden niemals die Bosheit Marokkos befürchten müssen, das in keiner Weise eine Gefahr bzw. Bedrohung für Sie darstellt“.

Schließlich erinnert die „Alternative Presse Agency“, dass seine Majestät der  den algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune dazu aufgefordert hat, sobald er es für angemessen hält, mit einander zusammenzuarbeiten, um die brüderlichen Beziehungen zu entwickeln, die unsere Völker im Laufe der Jahre aufgebaut haben, Jahre des gemeinsamen Kampfes „gegen den Joch des Kolonialismus.

Die argentinischen Medien, die an eine ähnliche Einladung des Souveräns an die algerische Führung in 2019 erinnern, befürchten jedoch, dass „Algerien erneut die Handreichung seiner Majestät des Königs (…) ignoriert und der Integration, falls erforderlich, des Maghreb in die Quere kommt“.

Die argentinische Nachrichtenseite befürchtet auch, dass „die Blindheit der algerischen Führer verhindert, dass sich Nordafrika zu einer sichereren und stabileren Region auswachsen wird, ungeachtet der Anstrengungen seiner Majestät des Königs, eine gerechte Verständigung zwischen zwei Staaten zu erzielen, welche Geographie, Geschichte und ein gemeinsamer Glaube tatsächlich zu Brüdern gemacht haben“.

Quellen:

http://www.corcas.com

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mercredi 4 août 2021

Die Königliche Rede anlässlich der Thronbesteigung, eine „Botschaft der Weisheit“ zugunsten des Friedens in der Maghreb-Region (Experten)



Rabat-Experten und Politologen unterstrichen einhellig die Bedeutung der Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. anlässlich des 22. Jahrestages seiner Thronbesteigung, was insbesondere „eine Botschaft der Weisheit“ zugunsten des Friedens in der Maghreb-Region zum Inhalt hat.

Es ist auch eine Rede, die die Entschlossenheit in den Mittelpunkt stellt, im Königreich vermittels der Bündelung und der Mobilisierung aller Fähigkeiten und Möglichkeiten der Nation in der Umsetzungsphase des neuen Entwicklungsmodells mehr Fortschritte zu erzielen. In den Augen von Experten ist die Königliche Rede überdies ein Aufruf zur Wachsamkeit angesichts der Ausbreitung des neuen Coronavirus.

Somit bekräftigte der Präsident des marokkanischen Zentrums für strategische Studien, Mohamed Benhammou, dass die Königliche Rede eine Geste „des Herzens, des Geistes und der Weisheit“ Algerien gegenüber sei, da es sich um einen „Aufruf zum Einsatz des Geistes und der Weisheit“ handele, die  historische Verantwortung zu übernehmen, voranzukommen und die Komplexe der Vergangenheit zu überstehen“.

Benhammou stellte fest, dass „die Hand, die seine Majestät der König Algerien gegenüber ausgestreckt hat, erneut bestätigt, dass die Überzeugungen und die Entscheidungen des Souveräns maghrebinisch sind“, unterstreichend, dass „die Verschließung der Grenzen eine unnatürliche Situation zwischen den beiden Staaten ist, mehrere Grundrechte und grundlegende menschliche Freiheiten berührend“, die Beweggründe für die Aufrechterhaltung dieser Verschließung als „ unbegründet und ungerechtfertigt“ einstufend.

In einer auf der Webseite Atlasinfo veröffentlichten Analyse betitelt  „Mohammed VI. streckt erneut die Hand der Versöhnung nach Algerien aus“ verwies der Politologe Mustapha Tossa darauf, dass die Königliche Rede einen Wendepunkt markiert und eine „große Perspektive“ für die Versöhnung zwischen Marokko und Algerien darstellt.

„Bezugnehmend auf den politischen Affekt ist es eine Erschütterungsrede, die als eine der wichtigsten in den Beziehungen zwischen Algerien und Marokko in die Annalen eingehen wird. Damit ist ein Wendepunkt eingeschlagen. Damit wird eine neue und große Perspektive gezogen, die der totalen Aussöhnung zwischen Algier und Rabat und der absoluten Befriedung der Gemüter dient, die Jahrzehnte hindurch durch Spannungen und Scharmützel gelähmt wurden“, stellte er die Behauptung auf.

Der Rechtsanwalt und Menschenrechtsexperte Naoufal Bouamri unterstrich  seinerseits, dass die Rede des Königs einen „Aufruf an die algerische Führung darstelle, der Stimme der Weisheit, der Vernunft und der kollektiven Zukunft Vorrang zu geben, nachschiebend, dass „die verschiedenen Herausforderungen nur gemeistert werden dürften, wenn die Erwägungen überwunden werden, die die Beziehungen zwischen den beiden Staaten bewegt haben, im Besonderen  im Zusammenhang mit der Existenz einer eindringenden Körperschaft, die in der Region keinen Platz einzunehmen hat.“

Auf den sozialen Medien schrieb der Präsident des Vereins „Marocains pluriels“, Ahmed Ghayet, dass seine Majestät der König eine aufrichtige Botschaft an den algerischen Präsidenten und an das Volk ausgerichtet habe, indem er die Wiederöffnung der Grenzen als Vorschlag unterbreitete.

Der französische Essayist Jérôme Besnard bezeichnete den Königlichen Diskurs als "historisch und konstruktiv". Dies sei eine "Hoffnungsquelle für die Stabilität des Maghreb, die für die Sicherheit des Mittelmeerraums und Afrikas unerlässlich ist".

In einer anderen Anmerkung unterstrich der Akademiker El Hassan Abyaba, ehemaliger Minister für Kultur, Jugend und Sport, Regierungssprecher, dass seine Majestät der König in seiner Rede den Grundstein für eine neue Revolution des Königs und des Volkes mit dem Titel „nationaler Pakt für kollektive Entwicklung“ durch die effektive und pragmatische Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells gelegt hat.

Die Königliche Rede erstellt eine Bestandsaufnahme der Wirtschafts-und-Sozialpläne mit Ausblick auf die zukünftige öffentliche Politik, wie der Politologe und Akademiker Mustapha Sehimi seinerseits feststellte, dass dies eine neue Herausforderung für Marokko samt seinem „menschlichen und zivilisatorischen Kapital“ wieder aufnehmen wird, um ihm zu bewerkstelligen, „sich den Prüfungen zu stellen“.

„Diese Stärke und Widerstandsfähigkeit haben eine Grundlage: den nationalen Zusammenhalt, die sozialen Bindungen und die einstimmige Bindung an die Bestandteile des Königreichs mit dessen heiligen Symbolen“, sagte er, hinzufügend, dass der Souverän darüber hinaus die Mobilisierung aller Akteure und Organisationen am vordersten Front im Kampf gegen Covid-19 in den Vordergrund stellte, hinzufügend, dass geeignete Lösungen zur Bewältigung dieser Gesundheitskrise und ihrer sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen parat gestellt wurden, im Besonderen durch die Einrichtung eines Sonderfonds, eines ehrgeizigen Plans für die wirtschaftliche Erholung und des Fonds Mohammed VI. für Investitionen.

Der Politologe und Leiter des Zentrums Atlas für die Analyse politischer und institutioneller Indikatoren, Mohamed Bouden, vertrat seinerseits die Auffassung, dass die Thronrede auf der Verfestigung und der Verstärkung der Errungenschaften bei der Vollendung des Selbstbestimmungsprozesses pocht, wodurch die Angemessenheit in einer Reihe von Bereichen angekurbelt wurde, wodurch der Marsch zu weiteren Fortschritten und Entwicklungen und zur Weihe der Errungenschaften auf internationaler Ebene aufgestockt werden wird.

In Bezug auf die Coronavirus-Pandemie unterstrich der Forscher für Politik-und-Gesundheitssysteme, Tayeb Hamdi, dass der Souverän angesichts der anhaltenden Gesundheitskrise zu mehr Wachsamkeit aufforderte, feststellend, dass Wachsamkeit weiterhin fortbesteht, um diesen Kampf zu gewinnen, im Besonderen vermittels einer nationalen Impfkampagne, die effizient und „bemerkenswert“ durchgeführt wird.

Herr Hamdi hob auch die wesentlichen Punkte hervor, die den Erfolg Marokkos im Kampf gegen die Pandemie offenlegen, in diesem Zusammenhang auf eine Impfkampagne verweisend, die Seite an Seite mit den „großen Staaten“ auf die Schiene gebracht wurde. Er verwies auch auf die Gesundheitssouveränität Marokkos, in dem die Vereinbarungen im Hinblick auf das Projekt der Herstellung und Spritzen im Königreich des Anti-Covid19-Impfstoffs und anderer Impfstoffe unterzeichnet wurden, präzisierend, dass seine Majestät der König diese Souveränität als einen wesentlichen Bestandteil der strategischen Sicherheit des Landes bewertet hat.

Der Präsident des nationalen Gewerkschaftskollegs für private Mediziner (CSNMSP), Moulay Said Afif, stellte seinerseits die Erklärung auf, dass seine Majestät der König bekräftigt habe, dass das Coronavirus noch nicht vorbei sei und dass „wir alle unsere Verantwortung wahrzunehmen haben, indem wir die Präventivmaßnahmen einhalten“, damit sich die gesundheitliche Situation nicht verschlechtern würde“.

Darüber hinaus stellte das Mitglied des wissenschaftlichen Impfausschusses fest, dass Marokko dank der persönlichen Intervention des Souveräns in der Lage sei, über große Mengen an Impfstoffen bereit zu haben.

Quellen:

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mardi 3 août 2021

 

Algerien muss den Aufruf seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zur Wiedereröffnung der Grenzen ernsthaft in Erwägung ziehen (südafrikanisches Institut)



Johannesburg–Die algerische Führung muss den Aufruf seiner Majestät des Königs Mohammed VI., die Grenzen zwischen den beiden Nachbarstaaten wieder zu eröffnen, ernsthaft in Erwägung ziehen, teilte das südafrikanische  Institut für internationale Angelegenheiten (SAIIA) am Sonntag mit.

„Die Öffnung der Grenzen nach so vielen Jahren wird ein positiver Schritt für die Völker beider Staaten sein“, behauptete Steven Gruzd, Chef des Programms „Regierungsführung und Diplomatie in Afrika“ bei SAIIA, in einer Erklärung MAP gegenüber.

„Es ist an der Zeit, voranzukommen und der jahrzehntelangen Trennung zwischen den beiden Staaten und dem Leiden der Menschen in der Nähe der Grenzen ein Ende zu bereiten“, schob Gruzd nach.

"Es ist ungewöhnlich, dass die Grenzen zwischen Nachbarn geschlossen bleiben", sagte er, feststellend, dass die Öffnung der Grenzen eine gute Initiative wäre, die dazu beisteuern würde, die beiden Staaten näher mit einander zusammenzubringen.

Darüber hinaus fügte er hinzu: "Dieser Ansatz wird dazu den Beitrag leisten, dem Integrationsprojekt des Maghreb neues Leben einzuhauchen und die verschiedenen Teile einer Lösung für den Sahara-Konflikt näherzubringen".

Darüber hinaus werde die Öffnung der Grenzen einen besseren Handel und damit ein größeres Wirtschaftswachstum für die beiden Staaten bewerkstelligen, unterstrich er abschließend.

Quellen:

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lundi 2 août 2021

 

Malawi weiht ein Konsulat in Laâyoune ein



Laâyoune-Malawi hat am Donnerstag ein Generalkonsulat in Laâyoune eingeweiht und bei derselben Gelegenheit seine felsenfeste Unterstützung zugunsten Marokkos Souveränität über dessen Sahara und zugunsten seiner territorialen Integrität zur Sprache gebracht.

Die Einweihung dieses Konsulats kam im Beisein des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und seines Amtskollegen Malawis, Eisenhower Nduwa Mkaka, zustande.

Mehr als zwanzig Staaten haben bisher diplomatische Vertretungen in der marokkanischen Sahara eingeweiht.

In Laâyoune ist das malawische Konsulat das zwölfte Konsulat nach den  Konsulaten der Vereinigten Arabischen Emirate, Jordaniens, Bahrains, der Elfenbeinküste, der Komoren, Gabuns, Sao-Tomé-et-Principe, der Zentralafrikanischen Republik, Burundis, Eswatinis und Sambias.

Quellen:

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jeudi 29 juillet 2021

 

Das marokkanische Volk begeht den 22. Jahrestag der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI seiner glorreichen Vorfahren



Das marokkanische Volk als Ganzes begeht an diesem Freitag, dem 30. Juli 2021, den 22. Jahrestag der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. auf dem Thron seiner glorreichen Vorfahren, ein Moment des Gedenkens an eine gemeinsame Geschichte, der die perfekte Symbiose zwischen dem Thron und dem Volk in dessen Marsch in die Zukunft widerspiegelt.

Das Thronfest stellt den starken symbolischen Moment der Erneuerung der Treubande zwischen dem König und dem marokkanischen Volk dar, indem es die Bande der Treue und des Zusammenhalts verstärkt.

Es ist sowohl eine Gelegenheit, das Erreichte des vorangegangenen Zeitraums zu bewerten als auch die Maßnahmen zu verstärken, um den Aufbau des modernen Marokkos fortzusetzen und bei derselben Gelegenheit seine höchsten Interessen, seine territoriale Einheit und seine Souveränität über das gesamte Territorium des Landes abzuschirmen.

Im zweiten Jahr in Folge hat das Königreich weiterhin die notwendigen Schritte zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie unternommen und hat damit weiterhin als ein erfolgreiches Muster in einer sehr schwierigen Situation in der Welt gegolten.

Marokko tat dies, indem es seinen diplomatischen Erfolg zugunsten unseres nationalen Anliegens fortsetzte.

Dies zeigt einmal mehr, dass die Starrköpfigkeit der Feinde unserer territorialen Integrität die einzige Tücke für die Schlichtung der marokkanischen Sahara ist.

Dies zeigt überdies, dass Marokko vermittels seiner Autonomieinitiative die gerechte und für beide Seiten annehmbare Lösung anbietet, da die Saharawis  durch ihre Vertreter innerhalb des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), der am 25. März 2006 von seiner Majestät dem König gegründet wurde, es sind, welche sie ausgearbeitet haben, eine Initiative, die Marokko dann im April 2007 den Vereinten Nationen unterbreitete, und ihr Seriosität und Glaubwürdigkeit von der gesamten Völkergemeinschaft zuerkannt wurde.

Quellen:

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mercredi 28 juillet 2021

 

Der malawische Außenminister kündigt die bevorstehende Eröffnung eines Konsulats in Laâyoune an



Rabat-Der malawische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit Eisenhower Nduwa Mkaka gab am Dienstag in Rabat die Entscheidung seines Landes bekannt, am Donnerstag ein Konsulat in Laâyoune zu eröffnen.

Auf einer Pressekonferenz im Anschluss an dessen Gespräche  mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, ließ der Chef der Diplomatie Malawis behaupten, dass sein Land beschlossen habe, auch eine Botschaft in Rabat zu eröffnen.

Der malawische Minister bekundete bei dieser Gelegenheit die felsenfeste und ständige Unterstützung seines Landes zugunsten der Souveränität des Königreichs über dessen Sahara sowie zugunsten seiner territorialen Integrität.

Herr Nduwa Mkaka bedankte sich auch bei seiner Majestät dem König Mohammed VI, nachdem das Königreich sanitäre Ausrüstungen an mehr als zwanzig afrikanische Staaten aus den fünf Regionen des Kontinents gespendet hatte.

Im gleichen Zuge pries er die Herstellung und das Bespritzen des Anti-Covid-19-Impfstoffs durch Marokko, „eine Initiative, die erneut die Position des Königreichs als führende Figur im Kampf gegen diese Pandemie bestätigt“.

Darüber hinaus argumentierte Herr Nduwa Mkaka, dass „unsere beiden Staaten  traditionelle Beziehungen mit einander pflegen, die auf gegenseitiger Brüderlichkeit beruhen“, feststellend, dass sich seine Gespräche mit Herrn Bourita überdies auf bilaterale Investitionen und auf „aktuelle Themen wie den Kampf gegen den Terrorismus und die gegenseitige Unterstützung innerhalb internationaler und kontinentaler Organisationen bezogen“.

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lundi 26 juillet 2021

 

Die Einweihung des EST: das Hochschulangebot in Dakhla verstärkt sich



Dakhla-Das Hochschulangebot wurde in der Region Dakhla-Oued Eddahab mit der Einweihung der Hochschule für Technologie (EST) Dakhla, welche der Universität Ibn-Zohr Agadir untersteht, am Samstag verstärkt.

Mit einer Kapazität von 1.000 Studierenden trägt diese Einrichtung, die ein Budget von knapp 40 Millionen DH (MDH) benötigte und vom Regionalrat bis zu 12 MDH unterstützt wurde, zur Diversifizierung des Hochschulangebots der Region bei und wird den Bildungshorizont der Studierenden vermittels der  Öffnung neuer Fachrichtungen erweitern.

Das EST Dakhla, dessen Studium im nächsten akademischen Jahr 2021-2022 starten wird, zielt darauf ab, einerseits eine qualitativ hochwertige Ausbildung zu gewährleisten, die den Erwartungen der Studierenden entspricht, und andererseits zur Entwicklung des sozioökonomischen Umfelds der Region beizusteuern.

Auf einer geschätzten Gesamtfläche von 12.840 m2 aufgebaut, ist diese Einrichtung mit modernen Lehrmitteln ausgestattet, zusätzlich zum Aufbau  eines Amphitheaters für 250 Unterrichtsplätze, von Klassenzimmern, einer Verwaltung, einer Sportanlage und von Sanitäranlagen.

Bei dieser Gelegenheit wurden Erläuterungen zu den von dieser Schule angebotenen Ausbildungsgängen abgegeben, bevor die verschiedenen Nebengebäude und Einrichtungen dieser Ausbildungsstätte besichtigt wurden.

In einer Erklärung MAP gegenüber unterstrich der Generalsekretär des Ministeriums für Hochschulbildung und für wissenschaftliche Forschung, Mohamed Khalfaoui, dass EST Dakhla, das das Universitätsangebot in der Region verstärken wird, Techniker in drei Bereichen ausbilden wird, nämlich in IT, Managementtechniken und Elektrotechnik.

Diese Schulungen werden wahrscheinlich die Entwicklung der Region unter die Arme greifen, indem sie die Qualifizierung des Humankapitals auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene sicherstellen, fuhr Herr Khalfaoui fort, feststellend, dass diese Struktur eine wichtige Rolle bei der Förderung der wissenschaftlichen Forschung einnehmen wird und nebst der nationalen Schule für Business und Management (ENCG) in Dakhla einen Universitätskern herausbilden.

Der Präsident der Universität Ibn-Zohr, Abdelaziz Bendou, verwies seinerseits darauf, dass diese Universitätsgründung Teil der Königlichen strategischen Vision ist, die sich auf den Aufbau von Universitätsstrukturen in jeder Provinz, im Besonderen in den Provinzen des Südens, konzentriert, um die wissenschaftliche Forschung anzukurbeln.

Diese Struktur, die die Hochschulbildung in dieser Region fördern soll, bildet in der Regel Absolventen in verschiedenen Bereichen wie Informatik und Elektrotechnik aus, sagte Bendou, nachschiebend, dass Studenten aus niedergelassenen afrikanischen Gemeinschaften in Dakhla die Dienste dieser Schule zugute kommen werden, um die diplomatische Präsenz in der Region zu unterstützen.

Diese Universitätseinrichtung wurde im Besonderen im Beisein des Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, des Gouverneurs der Provinz Oued Eddahab, Lamine Benomar und des Präsidenten des Regionalrates, des Generaldirektors der Organisation der islamischen Welt für Bildung, Wissenschaft und Kultur (ICESCO), Salem Ben Mohamed El Malek, sowie der Generalsekretäre der Abteilungen für nationale Bildung und für Berufsbildung, Hochschulbildung und wissenschaftliche Forschung eingeweiht.

Diese Initiative ist Teil der Bestimmungen des Rahmengesetzes Nr. 51-17 über das System der allgemeinen und beruflichen Bildung und der wissenschaftlichen Forschung, das unter anderem darauf abzielt, das ganze Jahr über Lernmöglichkeiten und Ausbildung ein langes Leben zu ermöglichen und die Zugangsbedingungen zu erleichtern sowie die Schul-und-Hochschulstrukturen zu verstärken.

Desgleichen geht es darum, die Arbeit einer fortgeschrittenen Regionalisierung umzusetzen und die territoriale Gerechtigkeit zu gewährleisten, während gleichzeitig das Wirtschaftswachstum und die Entwicklung des Humankapitals  in den südlichen Regionen in Übereinstimmung mit der strategischen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zugunsten der Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs gefördert werden.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...