mercredi 5 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Luxemburg betrachtet den Autonomieplan als „eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“ (Gemeinsame Pressemitteilung)



Rabat–Luxemburg betrachtet den Autonomieplan, welchen in 2007 Marokko unterbreitet hat, als „eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“, was die Frage der Sahara angeht.

In einer gemeinsamen Presseerklärung, welche am Ende der Gespräche am Dienstag in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und dem Minister für auswärtige und für europäische Angelegenheiten des Großherzogtums Luxemburgs, Herrn Jean Asselborn, welcher dem Königreich einen Arbeitsbesuch abstattet, „betrachtet Luxemburg den Autonomieplan, welcher in 2007 unterbreitet wurde, als eine ernsthafte und glaubwürdige Bemühung Marokkos und als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“.

In diesem Sinne hat Herr Asselborn die schon lange bestehende Unterstützung Luxemburgs dem Prozess unter der Ägide der Vereinten Nationen gegenüber aufs Neue beteuert, zwecks dessen eine politische realistische pragmatische dauerhafte und gegenseitig annehmbare Lösung für alle Parteien erzielen zu dürfen.

Einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge verbleiben Marokko und Luxemburg mit einander so die Exklusivität der UNO im Prozess auf politischem Wege und beteuern aufs Neue ihre Unterstützung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates der UNO gegenüber, welche die Rolle und die Verantwortung der Parteien in der Suche nach einer politischen realistischen pragmatischen nachhaltigen Lösung auf  Kompromisswege feststellt.  

Die beiden Minister haben überdies die Ernennung des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Staffan De Mistura, begrüßt und haben ihre Unterstützung seinen Bemühungen gegenüber aufs Neue bekräftigt, zwecks dessen den Prozess auf politischem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vorwärtsbringen zu dürfen.

Dem Autonomieplan, ruft man in Erinnerung, kommt heute eine starke Dynamik und eine klare Unterstützung von europäischen Staaten, wie Spanien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Zypern, Luxemburg, Ungarn, Rumänien, Portugal und Serbien, zugute.  

Quellen:

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Marokkanische Sahara: CELAC beteuert aufs Neue ihre Unterstützung einer Lösung auf politischem Wege gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Die Gemeinschaft der lateinamerikanischen Staaten und der Karaiben (CELAC) hat in New York ihre „felsenfeste“ Unterstützung den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO gegenüber aufs Neue beteuert, welche darauf abzielen, zu einer Lösung auf politischem Wege für die Frage der marokkanischen Sahara ausgehend von den Resolutionen des Sicherheitsrates gelangen zu dürfen, welche seit 2007 verabschiedet wurden.

„Wir greifen felsenfest den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und seines Sonderbeauftragten für die Sahara unter die Arme, zwecks dessen zu einer politischen gerechten dauerhaften und gegenseitig annehmbaren Lösung gelangen zu dürfen“, unterstrich der Vertreter Äquators bei der UNO auf einer Intervention vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO im Namen der CELAC.

Die CELAC bekundete ihre Unterstützung den multilateralen Bemühungen im Rahmen des UNO-Prozesses auf politischem Wege gegenüber unter der Ägide des Generalsekretärs und seines Sonderbeauftragten für die marokkanische Sahara, Staffan de Mistura, welche darauf abzielen, eine definitive Lösung für diesen Regionalkonflikt entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates erzielen zu dürfen, welche seit 2007 verabschiedet wurden.       

Marokko hat in 2007 den Autonomieplan unterbreitet, welcher eine größerwerdende  und unmissverständliche Unterstützung innerhalb der internationalen Organisation der Vereinten Nationen genießt und welcher als eine ernsthafte und glaubwürdige Lösung für diesen Regionalkonflikt in den 18 Resolutionen des Sicherheitsrates betrachtet wird, welche seit 2007 verabschiedet wurden.    

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mardi 4 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Guatemala bekundet aufs Neue seine gänzliche Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber



Rabat–Die guatemaltekische Vizeministerin für auswärtige Angelegenheiten, Ava Atzum Arevalo Tribouillier de Moscoso, beteuerte aufs Neue am Montag in Rabat die gänzliche Unterstützung ihres Landes dem Autonomieplan in den südlichen Provinzen gegenüber in seiner Eigenschaft als einzige Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara.

„Wir greifen zur Gänze Marokko und seiner Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara unter die Arme, welche wir als die einzige Lösung für diesen Konflikt betrachten“, erklärte die guatemaltekische Vizeministerin am Ende ihres Gesprächs mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner,
  Nasser Bourita.

„Wir wissen, dass Marokko ein Land ist, welches von einem immensen Potenzial wimmelt. Auf Grund dessen werden wir ein Generalkonsulat in unseres Landes in Dakhla eröffnen“, bekräftigte die Vizeministerin.

„Ich bin heute in Marokko, um den Besuch unserer Ministerin für auswärtige Angelegenheiten vorzubereiten, welche im nächsten Monat unser Konsulat in Dakhla einweihen wird“, fuhr sie fort.

Guatemala annoncierte am 23. September 2022 durch die Stimme ihrer Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, Mario Bucaro Flores,  seine Entscheidung, ein Konsulat in Dakhla zu eröffnen, seine Unterstützung aufs Neue dem Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität gegenüber bekräftigend, welcher die einzige Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara sei und bleibe.

„Für uns sind die Konzepte der Souveränität, des Friedens und der territorialen Integrität sehr wichtig. Wir greifen der Position Marokkos hinsichtlich dieser Frage unter die Arme und wir werden es für ewig tun“, erklärte die Chefin der guatemaltekischen Diplomatie in einer Presseerklärung am Ende eines Gesprächs mit Herrn Bourita am Rande der 77. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

In diesem Kontext hat Frau Bucaro Flores zuhöchst die Reformen, welche Marokko unter dem Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf die Schiene gebracht hat, sowie seine Rolle und seine Beisteuerung zur Beilegung der Konflikte in Afrika und in der arabischen Welt vermittelst von Mitteln auf friedenstiftendem Wege begrüßt.          

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Jemen beteuert aufs Neue seine gleichbleibende Position zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara



Rabat–Der jemenitische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Expatriierte, Ahmed Awad Bin Mubarak, bekräftigte am Montag in  Rabat die gleichbleibende Position seines Landes zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara.

„Wir beteuern aufs Neue die gleichbleibende Position Jemens zu Gunsten der territorialen Integrität des Königreichs und zu Gunsten der Marokkanität der Sahara. Es geht um eine Position, welche wir zu wiederholten Malen aufgebracht haben“, behauptete der jemenitische Minister auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dessen Amtskollegen, Nasser Bourita, am Ende ihrer Gespräche.

Der Chef der jemenitischen Diplomatie unterstrich, dass etliche Lösung des aus dem Boden gestampften Konflikts um die Frage der marokkanischen Sahara „nur im Rahmen der marokkanischen Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos erzielt werden dürfte“, feststellend, dass „wir vermöge dieser authentischen Position Jemens an der Seite unserer marokkanischen Brüder stehen“ und dies im Rahmen der arabischen Solidarität und der Charta der Arabischen Liga sowie der internationalen Pakte.

Seinerseits hat Herr Bourita seine Danksagungen Jemen gegenüber für seine gleichbleibende Position zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara entboten, welche innerhalb regionaler und internationaler Foren bekundet wurde und wird.    

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lundi 3 octobre 2022

 

Die Lager Tinduf sind gänzlich vonseiten Algeriens in „skandalösen Bedingungen“ verwahrlost   



Rabat–Die Lager Tinduf haben sich zu „einer Pflanzstätte der Delinquenz“ ausgewachsen, welche gänzlich vonseiten Algeriens in „skandalösen Bedingungen“ verwahrlost sind“, bekräftigte der Präsident der Stiftung „Frankreich-Marokko, Frieden und nachhaltige Entwicklung“, Hubert Seillan.

„Die Lager Tinduf haben sich zu „einer Pflanzstätte der Delinquenz“ ausgewachsen, auf Grund ihrer gänzlichen Verwahrlosung vonseiten Algeriens in Bedingungen, welche der Einstellung der Menschenrechte wegen durchweg skandalös sind“, stellte Herr Seillan fest, welcher auf der Sendung „Questions d’Actu“ intervenierte, welche am Donnerstagabend auf dem Nachrichtenkanal Medi1 TV ausgestrahlt wurde.

Herr Seillan, welcher die ungeschmälerte Verantwortung Algeriens im Fortbestehen des Leidenswegs der Population der Lager Tinduf unter Beschuss genommen hat, ist darüber hinaus auf die Bemühungen eingegangen, welche vonseiten Marokkos zwecks der Entwicklung der südlichen Provinzen und der definitiven Beilegung des aus dem Boden gestampften Konflikts um die marokkanische Sahara an den Tag gelegt wurden und werden.

Der Präsident der Stiftung „Frankreich-Marokko, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ hatte jüngst im Kongresspalast Laâyoune sein Werk „Die marokkanische Sahara: der Raum und die Zeit“ präsentiert und unterzeichnet, welches beim Verlagshaus “La croisée des chemins“ veröffentlicht wurde.

Die Stiftung „Frankreich-Marokko, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ hat diese Woche Paris dazu aufgefordert, seine Position bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara abzuklären, in dem es „ein klares Engagement“ aufzubringen hat.

„Die Position Frankreich ist heute ziemlich ambigue“,  brachte der Präsident der Stiftung auf dieser Sendung ”Questions d’Actu” vor.

Herr Seillan hat angegeben, der französischen Obrigkeit dazu angeraten zu haben, ihre Position „vermittels unzähliger Appels“ abzuklären, welche dem französischen Präsidenten ausgerichtet wurden, die vollendente marokkanische saharawische Tatsache anzuerkennen“.

Hubert Seillan, auch Rechtsanwalt an der Pariser Rechtsanwaltskammer, hat Marokko als Land eingestuft, welches in vielerlei Hinsicht beeindruckt“, anmerkend, dass das Königreich „mit einer Verfassung“ ausgerüstet ist, bei der die ausgeglichenen Bedingungen mit der Tradition und den Idealen der Demokratie einhergehen“.     

Er hat in diesem Sinne betont, dass die marokkanische Demokratie „einen reellen Tatbestand“ konstituiert, „den vorsätzlichen Willen eines gesamten Volkes klar herausstellend, sich vermöge massiver Investitionen verändern zu beabsichtigen (…)“.

Der Präsident der Stiftung „Frankreich-Marokko, Frieden und nachhaltige Entwicklung“ hat überdies die Bemühungen in den Vordergrund gedrängt, welche vonseiten Marokkos im Dienste des Friedens und der Stabilität in der Region an den Tag gelegt wurden und gelegt werden.

Diese Sendung, woran sich der Rechtsprofesseur und der Politologe, Mustapha Sehimi, und der Professor an der Universität Mohammed V Rabat-Agdal, Abdelhamid Benkhattab, beteiligt haben, war die Gelegenheit, die diplomatischen Errungenschaften, welche Marokko im Dossier der territorialen Integrität des Königreichs erzielt hat, sowie die internationale Dynamik zu Gunsten der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara ans Licht zu bringen.

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samedi 1 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Mauretanien beteuert aufs Neue seine Unterstützung den UNO-Bemühungen gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Der mauretanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für die Mauretanier im Ausland, Salem Ould Merzoug, hat am Montag in New York die „gleichbleibende“ Position seines Landes zur Unterstützung der Bemühungen der Vereinten Nationen aufs Neue bekundet, welche darauf abzielen, zu einer nachhaltigen und von allen Parteien annehmbaren Lösung für den Regionalkonflikt der marokkanischen Sahara gelangen zu dürfen.

„Mein Land beteuert aufs Neue seine gleichbleibende Position bezüglich des Sahara-Konflikts, in dem es den Bemühungen der Vereinten Nationen und allen einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates unter die Arme greift, welche darauf abzielen, zu einer nachhaltigen und von aller Welt annehmbaren Lösung gelangen zu dürfen“, unterstrich Herr Ould Merzoug.

Der Chef der mauretanischen Diplomatie äußerte sich auf dem hochrangigen Segment der 77. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen. 

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Japan beteuert aufs Neue seine Position der Nichtanerkennung der separatistischen Entität



Tokyo–Der japanische Premierminister, Herr Fumio Kishida, beteuerte aufs Neue auf mittwöchentlichen Gesprächen mit dem Regierungschef, Herrn Aziz Akhannouch, die Position Japans der Nichtanerkennung der separatistischen Entität.

Auf diesen Gesprächen, welche im Gaspalast Atasaka in der japanischen Hauptstadt zustande kamen, hat Herr Kishida Herrn Akhannouch seinen Wunsch zugesichert, zu sehen, wie Marokko als wichtiger Partner sich an allen Versammlungen beteiligt, welche Japan organisiert, um die Aktion der beiden Staaten innerhalb der Institutionen und der internationalen Foren koordinieren zu können.

Der japanische Premierminister hat im Besonderen darauf bestanden, die Exzellenz der Beziehungen klar herauszustellen, welche die marokkanische Königliche Familie und die Japanische imperialistische Familie mit einander vereinen.

Er hat die wichtige Rolle seiner Majestät des Königs Mohammed VI in der Wahrung des Friedens und der Sicherheit in der Welt begrüßt.

Darüber hinaus hat der japanische Premierminister das Interesse gehegt, welches Japan der Entwicklung der Zusammenarbeit und der Austäusche mit Marokko schenkt, und dies im Besonderen in den Bereichen der Landwirtschaft und der Düngemittel.

Herr Kishida würdigte überdies die avantgardistische Politik, welche Marokko unter den aufgeklärten Anweisungen seiner Majestät des Königs im Bereich der erneubaren Energien in Stellung gebracht hat.

Herr Kishida hat sich andererseits zum Inkrafttreten in diesem Jahr des Abkommens der Förderung und des Schutzes der Investitionen und der Konvention der Nichtdoppelbesteuerung zwischen Marokko und Japan sowie der Niederlassung von mehr als 70 japanischen Unternehmen in Marokko gratulieren dürfen, welche mehr als 50.000 direkte Arbeitsstellen generieren, was aus Japan der erste ausländische Privatarbeitgeber im Königreich ausmacht.

Auf dieser Begegnung hat Herr Akhannouch aufs Neue vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI wegen des Todes des ehemaligen japanischen Premierministers, Shinzo Abe, kondoliert.

Er hat auch die Bereitwilligkeit Marokkos aufs Neue bekundet, mehr japanische Unternehmen in Marokko zu beheimaten und die Zusammenarbeit mit Japan in allen Bereichen zu entwickeln.

Die Gespräche waren die Gelegenheit für die Herren Akhannouch und Kishida, um einen Überblick über die internationale Situation zu geben, im Besonderen in den Bereichen der alimentären und energetischen Sicherheit.

Sie haben sich in dieser Hinsicht zur Solidität der zwischen Marokko und Japan bestehenden Beziehungen gratulieren können und haben ihren Wunsch gehegt, sie mehr zu vertiefen.

Herr Akhannouch hat am Dienstag seine Majestät den König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, in der Staatsbeisetzungsfeier des ehemaligen japanischen Premierministers, seiner Verschiedenheit Shinzo Abe, vertreten, welche im Nippon Budōkan in Tokyo stattgefunden hat.

Anlässlich dieser Zeremonie hat sich der Chef der Regierung ins Palast Akasaka begeben, wo er vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI dem japanischen Premierminister sowie der Witwe des Verstorbenen, Frau  Akie Abe, kondoliert hat.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...