mardi 13 décembre 2022

 

Marokkanische Sahara: Die künftige kanadische Strategie für Afrika sollte dem  Autonomieplan einen wichtigen Platz beimessen (kanadischer Experte)



Montreal–Die künftige kanadische Strategie für Afrika sollte dem  Autonomieplan einen wichtigen Platz beimessen, welchen Marokko unterbreitet hat, zwecks dessen dem Regionalkonflikt um die Sahara ein Ende bereiten zu dürfen, unterstrich der kanadische Experte, Jean Louis Roy.

In einem Artikel, welcher anlässlich der Feier des 60. Jahrestages der diplomatischen Beziehungen zwischen Marokko und Kanada betitelt „die marokkanische Erfahrung“ veröffentlicht wurde, stellte dieser kundiger Kenner Afrikas fest, dass der Autonomieplan sich im Besonderen durch seine Solidität und durch seine Glaubwürdigkeit abgrenzt.

Er hat darüber hinaus angegeben, dass Marokko „eine alte Zivilisation ist, welche sehr stolz auf sich selbst ist, sehr stolz darauf, zu dem sie sich ausgewachsen hat, und dies zum Preise der Schönheiten, welche sie auszeichnen und welche raffiniert, authentisch und einzigartig sind“, anmerkend, dass „diese wunderbaren Meisterwerkte, diese Kalligraphen durch Hände mitgetragen werden, welche auch auf die Computer künftiger Generationen trommeln“.

„Eine omnipräsente Vergangenheit, eine Zukunft, welche es auch ist. Diese Kohabitation der Antipoden die Zeit hindurch konstituiert die Signatur des Königreichs“, schätzt dieser ehemalige Chefredakteur der kanadischen Zeitung „Le Devoir“, hinzufügend, dass „wenn das Land zu sehr  21. Jahrhundert mit dessen ultramodernen Hafen Tanger, mit dessen Sonnenzentrale in Ouarzazate, mit dessen TGV, der Weltambition von Casablanca, ist, nabelte er nicht damit ab, zu glauben, zu hoffen und zu sein, was es mit dessen einstigen Vergangenheit verbindet“.

Eine andere Spezifität Marokkos ins Feld führend, zitiert der Journalist die Demokratie, angebend, dass „man im Königreich die Gewählten beordern lässt und dass man sich auf das Urteilsvermögen des Bürgers verlässt“.

„Der Statuts der Frau, aber auch das progressive Tageslegen der Sozialpolitiken bebildert dies unbestritten. Hier keine Verbiegungen der Normen. In Marokko zerfetzt man nicht die Verfassungen. Man unterzieht sie dem Referendum. Man hält sie ein und man wendet sie an“, machte der Autor des Artikels darauf aufmerksam, welcher auch die Gründung vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI der Wahrheitskommission Marokko in Erinnerung gerufen hat.

 

Überdies stellte Herr Roy „die großartige Expansion“ Marokkos seiner Bankinstitutionen, seiner finanziellen Institutionen und seiner Börsen, seiner Versicherungsfirmen, seiner Firmen der Kommunikation, des Transports, des Phosphates, seiner Hochschulen und seiner Universitäten auf dem afrikanischen Kontinent klar heraus, fortfahrend, dass es „um eine andere Bebilderung des gegebenen Wortes und des eingelösten Wortes ist“.

„Gewiss sind die Beziehungen Marokkos mit der Europäischen Union und mit den Vereinigten Staaten Amerikas so wichtig wie auch seine Beziehung zu China, welche jüngst bereichert wurde. Jedoch hat das Königreich die Wahl auf dessen Kontinent ausgefallen und es ist eine afrikanische Macht geworden“, wies er dieser Experte-Berater für Afrika hin, feststellend, dass diese Politik Marokko an die Spitze der Akteure eines Kontinents stellt, wovon der Markt eine großartige Expansion im nächsten Jahrhundertviertel erfahren wird, eines Kontinents, welches eine der zwei bzw. der drei wichtigsten Gemeinschaften der Internetbenutzer nach Indien und China beheimaten wird.

Dieser ehemalige Generaldirektor der Bibliothek und der Nationalarchives Quebec schätzt, dass die für die Zukunft annoncierte kanadische Initiative einen signifikativen Platz Marokko für all die zuvor genannten Beweggründe einräumen wird. Er bringt in dieser Hinsicht die Unterstützung dem marokkanischen Autonomievorschlag für die Sahara, dem Freihandelsabkommen Marokko-Kanada und strategischer der Kooperationseinigung für die gemeinsamen Einsätze gegenüber zur Sprache,, was die größte Baustelle des Jahrhunderts, nämlich die afrikanische Baustelle, anbelangt.  

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lundi 12 décembre 2022

 

Der Oberste Rat des GCC beteuert aufs Neue seine gleichbleibende Position zu Gunsten der marokkanischen Sahara



Riad–Der Oberste Rat des Kooperationsrates der arabischen Golfstaaten (GCC) hat am Freitag seine gleichbleibende Position und Entscheidung zu Gunsten der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten der Wahrung der Sicherheit und der Stabilität des Königreichs Marokko sowie zu Gunsten der Wahrung seiner territorialen Integrität aufs Neue beteuert.

Der Oberste Rat unterstrich am Ende seiner 43. Tagung, welche in Riad zustande kam, „die Wichtigkeit der strategischen privilegierten Partnerschaft zwischen dem Golfkooperationsrat und dem Königreich Marokko und die Inwerksetzung des gemeinsamen Aktionsplans sowie seine gleichbleibende Position und Entscheidung zu Gunsten der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten der Wahrung der Sicherheit und der Stabilität des Königreichs Marokko sowie zu Gunsten der Wahrung seiner territorialen Integrität“.

Der Oberste Rat des GCC hat desgleichen die Resolution 2654 des Sicherheitsrates der UNO begrüßt, welche am 27. Oktober 2022 beziehentlich der marokkanischen Sahara verabschiedet wurde.    

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vendredi 9 décembre 2022

 Marokkanische Sahara: Nigers Position ist „klar“ (nigerianischer Minister)



Rabat–Nigers Position zur Frage der marokkanischen Sahara sei „klar und eindeutig“, sagte am Freitag in Rabat Nigers Minister betraut mit der  Kommunikation, zuständig für die Beziehungen zu den Institutionen, Mahamadou Laoualy Dan Dano.

In einer Presseerklärung nach dessen Gespräch mit dem Ministerdelegierten für die Beziehungen zum Parlament, dem Regierungssprecher Mustapha Baitas, betonte Laoualy Dan Dano, dass „Niger ein alter Freund Marokkos ist und ein Freund Marokkos bleiben wird“.

Er sagte auch, dass dieses Treffen eine Gelegenheit sei, Erfahrungen in Bezug auf die Beziehungen zu Institutionen zu überprüfen und auszutauschen, und bezeichnete diese Gespräche, die sich auch auf die Stärkung der diplomatischen Beziehungen konzentrierten, als „für beide Seiten vorteilhaft“.

Seinerseits begrüßte Baitas die "fruchtbaren" Gespräche, die sich auf verschiedene Bereiche der Zusammenarbeit bezogen, insbesondere auf diejenigen von gemeinsamem Interesse.

Dieses Treffen, fügte er hinzu, sei eine Gelegenheit für den nigerianischen Minister, die Unterstützung seines Landes der Frage der territorialen Integrität Marokkos gegenüber zu bekräftigen und Möglichkeiten zur Stärkung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen zu untersuchen, die den Interessen beider Staaten dienen.

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jeudi 8 décembre 2022

 

Das 3. Forum der afrikanischen Vereine der wirtschaftlichen Intelligenz hält seine Tagungen in Dakhla ab  



Appel in Dakhla zur Verstärkung der Innovationsdynamik in Afrika angesichts der Weltkrisen

Dakhla–Die Teilnehmer an der 3. Begegnung des Forums der afrikanischen Vereine der wirtschaftlichen Intelligenz (FAAIE), welches in Dakhla unter dem Thema „Afrika der Innovation, Nationalpolitiken und Afrikanische Kooperation“ abgehalten wird, haben am Mittwoch zur Verstärkung der Innovationsdynamik in Afrika angesichts der Weltkrisen aufgefordert.

In den Empfehlungen, welche dieses Forums unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI bekrönt haben, haben die Präsidenten der afrikanischen Vereine, die Universitäre und die Experten im Bereich der wirtschaftlichen Intelligenz die Notwendigkeit unterstrichen, eine Innovation in Stellung zu bringen, welche imstande ist, den afrikanischen Staaten möglich zu machen, sich den Rückwirkungen in Verbindung mit der wirtschaftlichen, energetischen, klimatischen, gesundheitlichen und nummerischen Mutation zu stellen, welche in der Lage ist, die Ernährungssouveränität sicherzustellen und den Cyberrisiken die Stirn bieten zu dürfen.

Im Rahmen dieses Regionalforums mit einander zusammengebracht, welches auf Betreiben der Offenen Universität Dakhla unter dem Thema „Afrika der Innovation, Nationalpolitiken und Afrikanische Kooperation“ initiiert wird, haben die Teilnehmer angegeben, dass unterschiedliche Faktoren der Innovationsfähigkeit in den afrikanischen Staaten im Wege stehen, wovon das Bildungssystem unfähig ist, Eliten zu produzieren, welche imstande sind, ihr Land zu entwickeln, wie die Abwesenheit der Finanzierung, der Mangel an Kooperation zwischen den Unternehmen und den Universitäten im Bereich der Innovation und die Misswirtschaft, ganz vom schwachen Niveau der Kooperation zwischen den afrikanischen Staaten zu schweigen.

Die Weltindizien in Verbindung mit der wissenschaftlichen Forschung und mit der Innovation bleiben noch sehr schwach im afrikanischen Kontinent, haben sie festgestellt, das Gewicht auf den schwachen Beitrag zu den Recherchen und zu den Patenten mit Bezug auf die einschlägige Weltproduktion legend.

Sie haben auch das Gebot betont, Mittel zu finden, welche in der Lage sind, das Defizit der Infrastrukturen zu reduzieren, welche in Verbindung mit der Innovation stehen, Partei für ein nachhaltiges Management der  Ressourcen und zu Gunsten der Einführung von öffentlichen Politiken ergreifend, welche möglicherweise in vermehrtem Maße die Kompetenzen anziehen, wovon das afrikanische Kontinent wimmelt.     

Die Diskussionsteilnehmer haben auch dazu aufgerufen, das unternehmerische Geist bei den Jugendlichen und bei den Frauen in der Stadt und auf dem Land zu entwickeln, es für notwendig haltend, eine enge Kooperation zwischen den Universitäten und den Unternehmen im Bereich der Innovation herzustellen und diesen gut dazu zuzureden, in der wissenschaftlichen Forschung investieren zu haben.

Es ist anzumerken, dass die 3. Begegnung des Forums der afrikanischen Vereine der wirtschaftlichen Intelligenz darauf abzielt, die Realität der Strategien und der afrikanischen und internationalen Politiken im Bereich der Innovation und deren Rückwirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung im Kontinent vermittels einer wissenschaftlichen und akademischen Herangehensweise ans Licht zu bringen.

Diese Begegnung zeichnete sich durch die Beteiligung der nationalen Vereine der wirtschaftlichen Intelligenz des englischsprachigen, lusophonen und französischsprachigen Afrikas, der institutionellen Akteure sowie der afrikanischen und nichtafrikanischen Experten aus, welche  sich mit Afrika befassen.       

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mercredi 7 décembre 2022

 

Das Beispiel der anderen Regionen folgend eine immense Freude in den südlichen Provinzen nach der historischen Qualifikation Marokkos zum Viertelfinale der Weltmeisterschaft   



Die historische Qualifikation Marokkos zum Viertelfinale der Weltmeisterschaft    Katar 2022 hat Szenen der Freude in allen Regionen Marokkos, im Besonderen in den südlichen Regionen in Laâyoune und in Dakhla, ausgelöst.

Sich in den Nationalfarben ankleidend und die marokkanische Flagge emporschwingend, sind die Einwohner aller Regionen Marokkos zu Tausenden, Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder, zusammengelaufen, haben sich massiv auf die Plätze und auf die Hauptarterien der Städte und auf dem Land aller Regionen von Tanger bis Lagouira einsammeln lassen, um, wie es sich gebührt, diesen Sieg zu begehen, welcher ewig in die Geschichte der nationalen Fußballgeschichte eingemeißelt bleiben wird.

Alle Schichten der marokkanischen Bürger, Kinder, Jugendliche, Frauen und Erwachsene, haben die Straßen, die öffentlichen Plätze und die Gärten besetzt, um ihrer Freude freien Lauf zu lassen und vor dieser neuen Heldentat der Löwen des Atlas den Hut zu ziehen, welche ihrer Jagdbeute dem Team Spanien nach Belgien und Kanada beigemengt haben.

Die Marokkaner haben ihre Freude und ihre Befriedigung für diese hervorragende Leistung bekundet, welche die Bemühungen und die Zähigkeit aller Komponente der nationalen Mannschaft belohnt, welche mit Würde den marokkanischen Fußball auf der internationalen Bühne vertreten hat.

Der nationalen Mannschaft ist eine historische Leistung gelungen, in dem sie sich für das Viertelfinale der Fußballweltmeisterschaft qualifiziert hat, und dies nach ihrem Sieg gegen Spanien im Elfmeterschießen (3-0 Elfmeterschießen nach einem 0-0 nach den Spielverlängerungen), am Dienstagabend in Doha, dank Yassine Bounou, welcher dessen Käfig während des schicksalsschweren Zeitpunkts des Elfmeterschießens unversehrt beibehalten hat.

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mardi 6 décembre 2022

 

Das Londoner Verwaltungsgericht weist eine Justizaktion gegen das Assoziierungsabkommen Marokko-Großbritannien zurück  



London–Das Londoner Verwaltungsgericht hat am Montag das Ansuchen einer britischen NGO (WSC) zurückgewiesen, welche auf Saldo der Front Polisario tätig ist, welche das Assoziierungsabkommen Marokko-Großbritannien angefochten hat.

Vermittels dieses Rechtsspruchs bestätigt die britische Justiz die Rechtsgültigkeit des Assoziierungsabkommens, welches Marokko mit dem Vereinigten Königreich verbindet, und welches gänzlich der Population und der Entwicklung aller Regionen des Königreichs, vom Norden bis zum Süden, ohne Ausnahme, zugute kommt.

Sie versetzt somit einen neuen Rückschlag den Feinden der territorialen Integrität des Königreichs, welche versuchen, ihre repetitiven Misserfolge zu vertuschen, in dem sie vergeblich versuchen, die britische Justiz davon zu überzeugen, das kommerzielle Abkommen des Post-Brexit noch einmal zu überprüfen, welches vonseiten der beiden Königreiche abgeschlossen und unterstützt wurde und wird.

Soweit der Rechtsspruch gefällt wurde, hat die britische Regierung ihr Engagement aufs Neue beteuert, die Partnerschaft mit Marokko fortsetzen zu beabsichtigen.

„Wir würdigen den heutigen Rechtsspruch. Wir arbeiten weiter in enger Kollaboration mit Marokko zusammen, um die 2,7 Milliarden Pfund Sterling des Austausches zwischen unseren beiden Staaten zu maximieren“, hat der Sprecher des britischen Ministeriums für Außenhandel erklärt.

„Wir sind ungeduldig, unseren Austausch mit unseren marokkanischen Amtskollegen mittels des Assoziierungsrates nächsten Jahres weiterzuführen“, hat er zugesichert.

Das Assoziierungsabkommen zwischen Marokko und dem Vereinigten Königreich, welches in London am 26. Oktober 2019 abgeschlossen wurde, ist seit dem 01. Januar 2021 in Kraft getreten.

Das Abkommen stellt im Zusammenhang der bilateralen Beziehungen die gesamten Effekte wieder, welche sich die beiden Staaten beiderseitig im Rahmen des Assoziierungsabkommens Marokko-EU einräumen. Es sichert somit die Kontinuität der Austäusche zwischen Marokko und dem Vereinigten Königreich nach dem 31. Dezember 2020.

  

Die beiden Königreiche in die Lage versetzend, sich nachhaltig zu einer strategischen strukturierten Partnerschaft auszuwachsen, welche mit Instrumenten der operationellen und der institutionalisierten Kooperation ausgerüstet wird und welche von einer gemeinsamen Ambition mitgetragen wird, konstituiert das Abkommen eine Garantie für die marokkanischen und für die britischen Unternehmen, welche wirtschaftliche und kommerzielle Beziehungen in allen Sektoren der Kooperation unterhalten und welche das gesamte Territorium des Königreichs abdecken.    

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lundi 5 décembre 2022

 

Eine Delegation von französischen Senatoren würdigt den Entwicklungsaufschwung in Laâyoune



Laâyoune–Eine Delegation von französischen Senatoren hat am Samstag in Laâyoune die sozialwirtschaftlichen Errungenschaften und den Entwicklungsaufschwung in der Hauptstadt der marokkanischen Sahara gewürdigt.

Dieses Verreisen hat es möglich gemacht, sich nach eigener Anschauung nach der laufenden Dynamik der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in Laâyoune zu erkundigen und davon Kenntnis zu nehmen, unterstrichen die Mitglieder der Gruppe der interparlamentarischen Freundschaft Frankreich-Marokko am Ende dieses Besuchs auf Einladung der Beraterkammer.

In einer Erklärung an den Nachrichtensender ohne Unterbrechung MAP (M24) hat sich Herr Ronan le Gleut aus der Gruppe „die Republikaner“ vom Niveau der sozialwirtschaftlichen Entwicklung und von der Qualität sowie von ihren Architekturaspekten „beeindruckt“ erklärt.

Er hat auch das extrem starke Engagement zu Gunsten der Verbesserung des Gesundheitsangebots gewürdigt, im vorliegenden Falle das krankenhäusliche und universitäre Zentrum und die Medizinfakultät zur Erwähnung bringend.

Der französische Abgeordnete hat auch darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Besuch Zeugnis vom Willen der interparlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko des Senats ablegt, zur Stärkung und zur Vertiefung der marokkanisch-französischen Freundschaft beizusteuern.

Ihrerseits hat die Vizepräsidentin der interparlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko des Senats der französischen Republik, Michelle Gréaume, betont, dass dieser Besuch es möglich gemacht hat, nach eigener Anschauung die in der Region auf die Schiene gebrachten Investitionen und die Projekte sowie die Infrastrukturen festzustellen, welche dabei sind, ausgeführt zu werden.

„Wir haben das Niveau der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in Laâyoune wundergenommen“, erklärte Frau Gréaume aus der Gruppe „kommunistisch, republikanisch, bürgerlich und ökologisch“, anmerkend, dass dieser Schwung der Entwicklung es möglich machen wird, die Lebensqualität zu verbessern und breite Opportunität für die hiesige Population anzubieten.

Seinerseits hat der Präsident der Gruppe der parlamentarischen Kooperation und Freundschaft Marokko-Frankreich innerhalb der zweiten Kammer, Mohamed Zidouh, angegeben, dass dieser Besuch den Mitgliedern des französischen Senats bewerkstelligt hat, welche den unterschiedlichen politischen Sphären entspringen, nach eigener Anschauung die Entwicklung festzustellen, welche in den südlichen Provinzen des Königreichs erzielt wurde und wird.

Dank des Königlichen Willens wurde ein starker Impuls der Entwicklung in den südlichen Provinzen im letzten Jahrzehnt eingeflößt, stellte Herr Zidouh fest, die Bemühungen klar herausstellend, welche in der Region im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in diesen Provinzen an den Tag gelegt wurden und werden.

Dieser Besuch „wird den französischen Senatoren in die Lage versetzen, sich einen klaren Einblick zu verschaffen, damit sie das nationale Anliegen verfechten dürfen und von der Realität der Entwicklung in der Hauptstadt der marokkanischen Sahara künden“, hat er erläutert.

Somit hat sich die Delegation der französischen Senatoren in die aufwändigen Baustellen begeben, welche fertiggestellt sind bzw. dabei sind, ausgeführt zu werden, zwecks dessen Kenntnis von der Qualität der erzieherischen, sportlichen, sozialwirtschaftlichen und gesundheitlichen Infrastrukturen zu nehmen, welche in den Rahmen des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen zu sehen sind.

Es geht um Projekte mit Bezug auf den Aufbau eines krankenhäuslichen und universitären Zentrums, der Fakultät für Medizin und Pharmazie, des Sportsdorfes und des Phosphathafens.

Desgleichen haben die Mitglieder der Delegation ein Exposé angehört, welches von einem Verantwortlichen des Regionalzentrums für Investition (CRI) präsentiert wurde, worin er mit Ziffern zum Beweis die wirtschaftlichen Hauptmotoren aufgefächert hat, welche von der Fischerei bis zur Landwirtschaft,  vom Tourismus bis zu den erneubaren Energien sowie bis zu den Großprojekten der Infrastrukturen übergehen, um das Territorium anschließen und dessen Potenzial freizusetzen.

Früher an diesem Tag hat die französische parlamentarische Delegation jeweils Begegnungen mit dem Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, dem Gouverneur der Provinz Laâyoune, Abdeslam Bekrate und dem Präsidenten des Gemeinderates Laâyoune, Moulay Hamdi Ould Errachid, abgehalten, während der das Gewicht auf den Entwicklungsaufschwung gelegt wird, welchen die Region in den unterschiedlichen Bereichen durchläuft.

Es ist in Erinnerung zu rufen, dass die Delegation der französischen Senatoren am Freitag Begegnungen mit dem Präsidenten der Beraterkammer, Enaam Mayara und dem Minister für Ausrüstung und für Wasser, Nizar Baraka, abgehalten hat.

Die Delegation der französischen Senatoren, welche dem Königreich Marokko einen Arbeitsbesuch vom 01. bis zum 04. Dezember 2022 abstattet, setzt sich auch zusammen aus Frau Sylvie Goy Chavert aus der Gruppe „die Republikaner“ und aus Frau Angèle Préville aus der Gruppe „sozialistisch, ökologisch und republikanisch“.     

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...