mercredi 19 avril 2023

 

Der Skandal der Hinterziehung der humanitären Hilfe vonseiten Algeriens und der Front Polisario, die für die Lager Tinduf bestimmt ist, wird aufs Neue  durch den Bericht des WFP klar herausgestellt (kamerunischer Experte)



Libreville–Die systematische Hinterziehung der humanitären Hilfe zu Gunsten der Population der Lager Tinduf, die Marokko seit vielen Jahren der internationalen Gemeinschaft gegenüber immer wieder an den Pranger gestellt hat und stellt, wurde durch den Bericht des Welternährungsprogramms (WFP) in seiner Bewertung „das strategische Programm des Staates Algerien 2019/2022“ aufs Neue bestätigt, betonte  der kamerunische Experte Alphonse Zozime Tamekamta.

Somit, fügte der Universitätsprofessor hinzu, habe das WFP unwiderlegbar die Hinterziehung und den Verkauf von Nahrungsmitteln aus dieser humanitären Hilfe auf den Märkten außerhalb der Lager Tinduf sowie in den Nachbarstaaten  dokumentiert, obwohl die Population der Lager Tinduf unter entsetzlichen Bedingungen ausharrt, ausgeprägt durch chronische Unterernährung im Besonderen bei Frauen und Kindern.

„Noch schwerwiegender ist, dass das WFP aufs Neue seine Besorgnis im Hinblick auf die fehlende Verzeichnung und Zählung der Population der Lager Tinduf und auf die Möglichkeiten der Hinterziehung zum Ausdruck gebracht  hatte, die diese einzigartige Situation den Weg dafür ebnet“, empörte er sich darüber.

Es ist darüber hinaus ein Kuriosum in der Welt in Hinsicht auf das humanitäre Völkerrecht, da diese Bevölkerungsgruppe seit fast 50 Jahren nie identifiziert, noch als Flüchtlinge verzeichnet bzw. gezählt wurde, was ihr etliche vermittels der Vereinbarung vom 28. Juli 1951 über den Status von Flüchtlingen sichergestellten Rechte vorenthalten hat, fuhr der Professor für Geschichte der internationalen Beziehungen (afrikanische Konfliktforschung und Friedensforschung) an der Universität Yaoundé fort.

Der Bericht verwies überdies auf die Unmöglichkeit für die spezialisierten Agenturen der UNO, ungehinderten Zugang zu den Lagern Tinduf erhalten zu dürfen, die interne Kontrolle der Umverteilung der humanitären Hilfe durch die Front Polisario als „von Natur aus voreingenommen“ beschreibend, stellte er fest.

„Diese vonseiten Algeriens diesen Milizen gegenüber gewährte Kontrolle über die Umverteilung der humanitären Hilfe ist Teil des breiteren Rahmens illegaler Übertragung der Befugnisse über die Lager Tinduf dem humanitären Völkerrecht nach an eine bewehrte separatistische Gruppe, die enge Vernetzungen  zu terroristischen Gruppen unterhält, die im Sahel einsatzfähig sind“, stellte  Alphonse Zozime Tamekamta die Behauptung davon auf.

Die lukrativen Möglichkeiten, die sich durch die systematische Hinterziehung  der humanitären Hilfe für die Anführer der Front Polisario eröffnen lassen, ermöglichen ihnen somit, einen luxuriösen Lebensstil aufrechtzuerhalten, auf Rechnung der europäischen Steuerzahler und auf Rechnung der Frauen und der Kinder der Lager Tinduf, welche den Qualen einer chronischen Anämie ausgesetzt sind, bereute der kamerunische Experte.

Lange zuvor, so unterstrich er, habe das Amt für Betrugsbekämpfung der Europäischen Union (OLAF) in einem in 2015 veröffentlichten Bericht auf eine mehr als vier Jahrzehnte lang systematische Hinterziehung der humanitären Hilfe für die sequestrierten Saharawis in den Lagern Tinduf auf algerischem Gebiet verwiesen.

Dieser Bericht, der auf einer vonseiten OLAF durchgeführten Untersuchung beruht, drängt die Verantwortung Algeriens, eines aktiven Komplizen bei der Hinterziehung dieser Hilfe, in den Vordergrund, welche normalerweise damit startet, sobald sich die Fracht im algerischen Hafen Oran einfindet.

„Diese Hinterziehungen wurden in anderen Inspektionsberichten des Büros des Hochflüchtlingskommissars der Vereinten Nationen sowie anderer zwischenstaatlicher und nichtstaatlicher Organisationen festgestellt“, stellte der Experte fest.

Das Europäische Parlament hatte seinerseits eine Resolution verabschiedet, worin festgestellt wurde, dass „Algerien eine Steuer in Höhe von 5% auf diese Hilfe erhoben habe und Anträge auf eine Zählung der Flüchtlinge abgelehnt habe, die vom Amt des Hochflüchtlingskommissars der Vereinten Nationen bezogen auf 1977, 2003, 2005 und 2015 formuliert worden waren“, rief er in Erinnerung, feststellend, dass die besagte Resolution die EU auch dazu aufforderte, die Verwendung europäischer humanitärer Hilfe durch die Front Polisario bezogen auf 2015 unter die Lupe nehmen zu haben.

In 2021, bringt Alphonse Zozime Tamekamta zur Erwähnung, machte der Bericht des UNO-Generalsekretärs auf die Veruntreuung von Geldern und von Nahrungsmittelhilfen aufmerksam, die für die von der Front Polisario  sequestrierte Population bestimmt waren und sind.

Alle Resolutionen des Sicherheitsrates bezogen auf 2011 fordern Algerien dazu auf, die Volkszählung der Population der Lager Tinduf in Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht genehmigen zu haben, wird darauf verwiesen.

Die neue Resolution 2654 des Sicherheitsrates hat (in der Präambel Nr. 23) Algerien „aufs Neue dazu aufgefordert“, die Population der Lager Tinduf „ordnungsgemäß verzeichnen zu haben“.

Algerien hat nie damit aufgehört, sich den strengen und unanfechtbaren Anordnungen des Sicherheitsrates zu widersetzen und sich hinter falschen Vorwänden bar etlicher Basis zu verstecken, fuhr er fort.

Algerien hat die moralische und rechtliche Verantwortung auf sich zu nehmen, die Situation der sequestrierten Population nicht mehr instrumentalisieren zu haben und sie wohlwollend wahrzunehmen, auch wenn kolossale Summen nach sich gebracht werden, den luxuriösen Lebensstil einer Handvoll von Anführern der Front Polisario aufrechtzuerhalten und sie mit militärischer Ausrüstung auszustatten, unterstrich er.

„Schlimmer noch, Algerien hat die rechtliche, politische, historische und moralische Verantwortung auf sich zu nehmen, sich in gutem Glauben auf der Suche nach einer endgültigen Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt beteiligen zu haben, der sich viel zu lange festgefahren hat und sich festfährt, im Einklang mit den Resolutionen des Sicherheitsrates, zwecks dessen eine würdevolle  Rückkehr der Population der Lager Tinduf in den Schoss der marokkanischen Sahara bewerkstelligen zu dürfen“, schließt Alphonse Zozime damit Tamekamta ab.

Quellen:

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vendredi 14 avril 2023

 

Eine britische Parlamentsdelegation erkundigt sich nach der Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Eddahab



Dakhla–Die Mitglieder einer britischen parlamentarischen Delegation erkundigten sich am Mittwoch und am Donnerstag auf einem Arbeitsbesuch in Marokko nach der Entwicklungsdynamik in der Region Dakhla-Oued Eddahab.

Bei dieser Gelegenheit verfolgten die Mitglieder dieser Delegation unter dem Vorsitz der Präsidentin der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Vereinigtes Königreich-Marokko, Heather Wheeler, Ausstellungen und machten Besichtigungen vor Ort, um mehr über das Potenzial dieser Region und über die Infrastrukturen in Erfahrung bringen zu dürfen, worüber sie in verschiedenen sozioökonomischen Sektoren verfügt.

Auf einer Begegnung mit dem Vizepräsidenten des Regionalrates, Moulay Boutal Lembarki, erkundigten sich die Mitglieder der Delegation nach den verschiedenen Entwicklungsprojekten, die in Dakhla im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen durchgeführt wurden und werden, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ins Leben gerufen wurde, sowie nach der Rolle dieses gewählten Gremiums bei der Verwaltung hiesiger Belange.

Die Mitglieder der Delegation schenkten überdies einer Präsentation des Generaldirektors des Regionalen Investitionszentrums (CRI), Mounir Houari, Gehör, worin er mit unterstützenden Zahlen die wichtigsten produktiven Sektoren der Region in den Vordergrund gedrängt hat, unter anderem  die Meeresfischerei, die Landwirtschaft, den Tourismus und die erneuerbaren Energien.

In ähnlicher Weise hielt die Delegation eine Begegnung mit der Präsidentin der regionalen Menschenrechtskommission in Dakhla-Oued Eddahab, Maimouna Essayed, ab, worin das Gewicht auf die Maßnahmen dieser Kommission zum Schutze, zur Förderung und zur Verankerung der Kultur der Menschenrechte auf  regionale Ebene gelegt wurde.

Diese Begegnungen boten der britischen Delegation die Gelegenheit an, sich nach den großen Fortschritten in der Region und nach den laufenden Entwicklungsprogrammen sowie nach den positiven Auswirkungen des im Aufbau befindlichen neuen Hafens erkundigen zu dürfen, der diese Region zu einem echten Knotenpunkt für westafrikanische Staaten machen würde.

In einer Erklärung der Presse gegenüber behauptete Frau Wheeler, dass „dieser Besuch die Gelegenheit anbot, sich eingehend nach den in der Region erzielten allgemeinen Fortschritten und nach den Bestrebungen der hiesigen Beamten zu Gunsten ihrer Entwicklung erkundigen zu dürfen“.

Frau Wheeler sagte überdies, sie sei beeindruckt vom Entwicklungsstand der Stadt Dakhla und von der Qualität der Projekte und der Infrastrukturen, die durchgeführt wurden und werden, um die Lebensqualität der hiesigen  Bevölkerung ausbessern zu dürfen.

In diesem Zusammenhang würdigte sie die Königliche Vision, Dakhla zu einer echten Hafenplattform machen zu dürfen, fortfahrend, dass der neue Hafen Dakhla Atlantique einen positiven Einfluss auf das soziale Gefüge der Stadt Dakhla im Besonderen und der Region im Allgemeinen ausüben würde.

Herr Houari verwies seinerseits darauf, dass dieser Besuch eine Gelegenheit sei, der britischen Delegation eine Präsentation über das Investitionspotenzial und über die produktiven Sektoren der Region präsentieren zu dürfen, im Besonderen über die vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf die Schiene gebrachten Strukturierungsprojekte, welche den Eckpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung der Region ausmachen.

Bei dieser Gelegenheit wurde der Schwerpunkt auf den Sektor der erneuerbaren Energien gelegt, da die Region in diesem Bereich allmählich mit dem Wind segelt, unterstrich er, darauf verweisend, dass diese Begegnung eine Gelegenheit gewesen sei, Möglichkeiten zwecks der Konsolidierung der Wirtschaftsmechanismen und der Zusammenarbeit mit britischen Unternehmen erörtern zu dürfen.

In diesem Sinne haben die beiden Parteien Möglichkeiten zum Erstarken der Zusammenarbeit zwischen britischen und hiesigen Unternehmen unter die Lupe genommen, zwecks dessen die Produkte der Region ankurbeln zu dürfen, Exporteuren beim Zugang zum britischen Markt behilflich zu sein und eine Reihe von Sektoren zu entwickeln, im vorliegenden Falle die erneuerbaren Energien und die Meeresfischerei, fügte er hinzu.

Während des der Region abgestatteten Besuchs besichtigte die britische Parlamentsdelegation die abgeschlossenen und laufenden Großprojekte und durfte sich hautnah von den Bemühungen um eine umfassende und integrierte Entwicklung in der Region überzeugen lassen.

So besichtigte die Delegation eine Industrieeinheit für die Herstellung und für die Entwicklung kleiner pelagischer Arten, die Teil der in der Region durchgeführten sozioökonomischen Entwicklungsprojekte ist und somit zu ihrem Wachstum beisteuert.

Darüber hinaus besichtigte sie das Projekt des neuen Hafens Dakhla Atlantique, die nationale Fachhochschule für Handel und Management, das Haus der handwerklichen Frau und eine Frauenkooperative zur Herstellung und zur Vermarktung vom Couscous.

Auf ihrem Arbeitsbesuch in Marokko hielt die Präsidentin der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Vereinigtes Königreich-Marokko mehrere Begegnungen  mit einer Reihe von hochrangigen Beamten ab und machte Besichtigungen vor Ort, um sich nach den nationalen politischen und parlamentarischen Erfahrungen und nach den in Marokko durchgeführten Großprojekten erkundigen zu dürfen, mit dem Ziel, einen konstruktiven und nachhaltigen Dialog zwischen den Parlamentariern der beiden Staaten anknüpfen zu dürfen.

Quellen:

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jeudi 13 avril 2023

 

Boliviens erneute Anerkennung einer schattenhaften Republik ist eine schlechte Entscheidung, die dringend korrigiert werden sollte (einer  bolivianischen Parlamentarierin zufolge)



Buenos Aires-Boliviens Entscheidung, Beziehungen zu der von der Front Polisario ausgerufenen sogenannten Republik herzustellen, sei eine schlechte Entscheidung gewesen und die derzeitige Regierung müsse sie dringend korrigieren, behauptete die bolivianische Parlamentarierin Tatiana Anez aus der Oppositionskoalition „Creemos“ unter dem Vorsitz des inhaftierten Gouverneurs der Region Santa Cruz, Luis Fernando Camacho.

„Wir fordern die derzeitige Regierung dazu auf, Weisheit aufbringen zu haben und sich nicht mehr in die inneren Angelegenheiten der Staaten einzumischen; Es ist wichtig, die Souveränität der Staaten einhalten zu haben“, fuhr Anez fort.

Sie prangerte in diesem Kontext das Vorgehen des ehemaligen bolivianischen Präsidenten Evo Marales an, der "ihrer Meinung nach nicht damit aufhörte, sich in die inneren Angelegenheiten des benachbarten Staates Peru einzumischen, was den Beziehungen zwischen den beiden Staaten und den beiden Völkern Abbruch tat und tut".

Die Abgeordnete Anez fügte hinzu, dass die Koalition, der sie angehört, die Entscheidung der ehemaligen Präsidentin Jeanine Anez in 2020 gewürdigt habe, die Anerkennung einer sogenannten Republik aussetzen und „alle Beziehungen zu dieser fiktiven Entität beenden zu haben“.

Die Position der ehemaligen Präsidentin wurde sehr eingeschätzt, weil sie sich dafür aussprach, dass Bolivien Beziehungen zu einem Staat von der Größe des Königreichs Marokko zu unterhalten habe, sich dafür einsetzend, diese separatistische Gruppe aus Bolivien verscheuchen zu haben, die hierzulande und in der gesamten Region Unruhen stiftete und stiftet.

Die Abgeordnete Anez sagte, dass „wir zweifellos daran arbeiten müssen, die Beziehungen zum Königreich Marokko erstarken zu haben, weil sie sehr wichtig sind und in den Rahmen von Entscheidungen zu sehen sind, denen es vonseiten der internationalen Gemeinschaft unter die Arme gegriffen wird“.

Bezugnehmend auf die Rolle der bolivianischen Parlamentarier in diesem Zusammenhang sagte Anez: „Wir hegen die Absicht, die Beziehungen zu Marokko zu einer Priorität und zu einem ausschlaggebenden Thema zu hieven. Wir arbeiten überdies daran, schriftliche Anträge einzureichen, damit die bolivianische Regierung uns über die Umstände aufklärt, unter denen sie die Entscheidung getroffen hat, diese Art von Beziehungen zu dieser schattenhaften Republik aufzubauen".

Die bolivianische Abgeordnete drängte in den Vordergrund, dass „die Regierung dazu verpflichtet ist, die Vertreter des bolivianischen Volkes darüber in Kenntnis zu setzen, was diese illegale Bewegung in unserem Land unternahm und unternimmt“, die Frage aufwerfend, was Bolivien davon hätte, illegale Beziehungen zu einer international nicht anerkannten Entität aufzubauen.

Als Parlamentarier "verpflichten wir uns dazu, die Souveränität der Staaten einhalten zu haben", bekräftigte Anez, die Fortsetzung des Dialogs zur Umsetzung der UNO-Resolutionen einfordernd, um dem regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara ein Ende bereiten zu dürfen.

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lundi 10 avril 2023

Brasilien erhält seine „legalistische und weise“ Haltung der marokkanischen Sahara gegenüber aufrecht (einem Botschafter zufolge)



Brasilia–Brasilien erhält seine „legalistische und weise“ Position zur marokkanischen Sahara aufrecht und verfechtet eine Lösung auf politischem Wege innerhalb des UNO-Sicherheitsrates, stellte der Botschafter Marokkos in Brasilia, Nabil Adghoghi, die Behauptung davon auf.

„Brasilien hat in seiner legalistischen, weisen und sehr ehrenhaften bezogenen Position diese fiktive Einheit („der DARS“) nie anerkannt und verfechtet weiterhin eine Lösung auf politischem Wege innerhalb des UNO-Sicherheitsrates“ als Ausweg aus dem aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara, unterstrich der Diplomat in einer Kolumne, welche in der brasilianischen Tageszeitung Correio Braziliense veröffentlicht wurde.

„Die jüngste Resolution des UNO-Sicherheitsrates, die im Oktober 2022 verabschiedet wurde, bestätigte aufs Neue die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative, die von der internationalen Gemeinschaft als ernsthaft, realistisch und pragmatisch eingestuft wurde und wird“, machte er darauf aufmerksam.

Und um fortzufahren, dass „sich heute 90 Staaten für diese Initiative aussprachen und aussprechen“, feststellend, dass „Marokko die internationale Gemeinschaft dazu auffordert, dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bei seiner Suche nach einer Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt unter die Arme greifen zu haben, der fast ein halbes Jahrhundert hindurch der Integration des Maghreb im Wege gestanden hat und steht“.

„Es ist dringend erforderlich“, fügte Herr Adghoghi hinzu, das algerische Regime davon zu überzeugen, seiner kriegshetzerischen Rhetorik, seinen virulenten Geschichten und seinem provozierenden Gebaren ein Ende bereiten zu haben. Der Maghreb hat dringend aus dem Status quo herauszukommen, den Algerien seit mehr als einem halben Jahrhundert mit geschlossenen Landgrenzen, verbotenem Luftraum, vernachlässigbarem horizontalem Austausch und nichtbestehenden menschlichen Bewegungen aufgebürdet hat und aufbürdet.“

In dieser Kolumne, die überdies von der diplomatischen Zeitschrift Embassy News veröffentlicht wird, erstattet der Botschafter einen historischen Überblick über den Kontext und über die Genese dieses Regionalkonflikts inmitten außergewöhnlicher kolonialer Realitäten.

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vendredi 7 avril 2023

 

Peru hat seine Beziehungen zu Marokko anstatt zu einer terroristischen Bewegung zu erstarken (Vizepräsident des Journalistenverbands)



Lima–Der Vizepräsident des peruanischen Journalistenverbands, Ricardo Sanchez Serra, bereute die Tatsache, dass Peru sich gut mit einer terroristischen Bewegung gestellt habe, die ständig gegen die Menschenrechte verstößt, anstatt seine Beziehungen zu Marokko, einem wahrhaftigen Freund und einem einflussreichen Land auf internationaler Szene, erstarken zu haben.

In einer auf der Informationsseite „CafeViena“ veröffentlichten Kolumne prangerte Sanchez Serra „die ideologische Wahl“ Perus zu Gunsten einer terroristischen Bewegung an, die gegen die Menschenrechte verstößt, anstatt seine Beziehungen zu Marokko zu erstarken und „eine positive Neutralität innerhalb der Vereinten Nationen“ in Hinsicht auf die territoriale Integrität des Königreichs aufbringen zu haben.

Der Autor des Artikels schreibt, dass die Anführer der Front Polisario, die Partei für den Terrorismus ergreifen, annonciert hätten, Terroranschläge in den marokkanischen Städten verschulden zu beabsichtigen. Darüber hinaus sind die Vernetzungen der Front Polisario zu dem von dem Iran geförderten transnationalen Terrorismus nachweislich.

Der peruanische Journalist schätzte ein, dass die in den Lagern Tindouf im algerischen Süden sequestrierten Saharawis keinen Flüchtlingsstatus genießen, unter den allerschlimmsten Formen der Unterdrückung ausharren und ihre Lebensbedingungen unausstehlich sind.

Sanchez Serra greift in diesem Zusammenhang die jüngste Erklärung des marokkanischen Justizministers, Abdellatif Ouahbi, anlässlich der 52. Tagung des Menschenrechtsrates in Genf auf, worin er unterstrichen hatte, dass die Bewohner der Lager Tinduf „Hinrichtungen, außergerichtliche und willkürliche Verhaftungen, gewaltsames Verschwindenlassen, die Praxis aller Formen von Folter, Vergewaltigung, Menschenhandel und Rekrutierung von Kindern in Kauf zu nehmen haben", hinzufügend, dass "der Leidensweg der marokkanischen Saharawis, die unter äußerst schwierigen Bedingungen in den Lagern Tinduf in Algerien ausharren, sowie deren Alltag fast schon andauernd ein halbes Jahrhundert hindurch (…) durch  „Einschränkung des Versammlungsrechts und der Bewegungsfreiheit  ausgeprägt sind“.

Der Kolumnist bekräftigte, dass er während eines Aufenthalts in den Lagern Tinduf die Sequestrierungsbedingungen dieser marokkanischen Saharawis  am eigenen Leib verspürt habe, fortfahrend, dass sich das, was er eingesehen habe, als ein  „Sklavenlager“ für eine Population herausgestellt habe, die im Elend und bar etlichen Horizonts ausharrte, während den Saharawis in den südlichen Provinzen des Königreichs etliche Bedingungen eines menschenwürdigen Lebens in Freiheit und Demokratie zugute kommen.

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mercredi 5 avril 2023

 

Der Botschafter Marokkos in Südafrika dekonstruiert das Argument von Pretoria in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara



Pretoria–Der Botschafter Marokkos in Südafrika, Herr Youssef Amrani, hat die irreführenden südafrikanischen Anschuldigungen in Hinsicht auf die  marokkanische Sahara-Frage entschieden zurückgewiesen, die vor kurzem vom stellvertretenden Außenminister, Herrn Alvin Botes, in einer Tribüne zum Thema der marokkanischen Sahara geäußert wurden und die in der Zeitschrift der Partei "ANC Today" veröffentlicht worden waren.

In seiner Antwort auf diese abfälligen unbegründeten und unangebrachten Anschuldigungen dekonstruiert der marokkanische Diplomat die südafrikanische Rhetorik in Hinsicht auf die marokkanische Sahara-Frage und räumt aus dem Weg die Missverständnisse, die irreführenden Anschuldigungen und die intellektuellen Mängel einer ideologisch voreingenommenen und engstirnigen Sichtweise.

Darüber hinaus wirft diese blinde Ausrichtung auf algerische Thesen legitime Fragen über ihren Zweck und über ihren Nutzen auf und entschleiert die Essenz des Ehrgeizes, der Vision und des Ideals, einen starken und geeinten afrikanischen Kontinent aufbauen zu beabsichtigen. Er ruft das historische Engagement Marokkos im Kampf gegen Kolonialisierung und Apartheid in Erinnerung, das maßgeblich zur Gründung der Befreiungsbewegung in Südafrika beigesteuert habe.

Diese historische Wahrheit zu verleugnen, die der verstorbene Nelson Mandela selbst zugegeben hat, ist ein Verschmähen für die Opfer des marokkanischen Volkes in dessen Kampf gegen den Kolonialismus und ignoriert seine unerschütterliche und freiwillige Unterstützung den brüderlichen afrikanischen Völkern gegenüber sowie seine Solidarität mit ihnen, um dasselbe Ziel erreichen zu dürfen, stellte er die Behauptung davon auf.

Herr Amrani verwies auf die Widersprüche, welche die südafrikanische Position hinausposaunt, die Frage stellend, wie Südafrika, das während seines Mandats im Sicherheitsrat in 2007 für die Resolution in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara, für die Vorrangstellung der „Autonomie-Initiative“ und für den Prozess auf politischem Wege abgestimmt hatte, es noch überholte und seit mehr als 20 Jahren aufgegebene Thesen fördert? Ohne jeglichen Sinn für Kohärenz bzw. für Vernunft darauf zu beharren, das Referendum als Allheilmittel für die Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage zu betrachten, hält es nur ein veraltetes Konzept einer vergangenen Vergangenheit am Leben, das eindeutig vonseiten der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft aufgegeben und begraben wurde", fuhr der Botschafter fort.

Um auf diese ungerechtfertigte und unbegründete Semantik in Hinsicht auf die  Frage der Menschenrechte zurückzukommen, erklärte der Botschafter unnachgiebig, dass Marokko nichts zu verbergen habe und weder Komplexe noch Tabus noch Lektionen zu ziehen habe. In der Tat hat Marokko, eine tausendjährige Nation, deren DNA von den Idealen des Friedens, der Toleranz und der Offenheit ausgeprägt ist, die Grundsätze der Menschenrechte in ihrer Universalität in die Verfassung des Königreichs unwiderruflich eingebettet. Die massive Beteiligung der Bevölkerung der südlichen Provinzen an den allgemeinen und lokalen Wahlen im September 2021 spiegelt eindeutig ihre gänzliche Unterstützung dem Prozess des demokratischen Aufbaus des Königreichs gegenüber wider.

In dessen Schreiben bereute jedoch der Botschafter, dass der Artikel die falschen Behauptungen über die sogenannte „Aktivistin“ namens Sultana Khaya bestätigte und sogar so weit dazu ging, vom Hauptthema abzuweichen und einfach die Propaganda der Front Polisario in Umlauf zu bringen, rief Amrani in diesem Zusammenhang die Erinnerung daran wach, sodass sich mehrere Beamte und Organe der Vereinten Nationen bewusst von deren Täuschungen und Anschuldigungen distanzierten, nachdem die unehrlichen Absichten, Lügen    und Methoden dieser Person entblößt worden waren.

Ebenso widerlegte der marokkanische Botschafter mit unterstützenden Zahlen die Behauptungen, dass „Marokko die Ressourcen der Sahara-Region ausbeutet“. Er versäumte es nicht, daran zu erinnern, dass Marokko seit seiner Unabhängigkeit den Aufbau von Infrastrukturen und die sozioökonomische Entwicklung der Region zu dessen Hauptprioritäten gezählt hat und zählt. Diese bemerkenswerte Dynamik menschlicher und integrativer Entwicklung wurde durch die Verabschiedung des den südlichen Provinzen gewidmeten Entwicklungsmodells vor 8 Jahren erstarkt, das unter gänzlicher Beteiligung der hiesigen Bevölkerung in allen Phasen seiner Einplanung und seiner Umsetzung entworfen wurde.

Die Ergebnisse dieser Vision haben von nun an 80 % des eingeräumten Budgets erreicht, was mehr als 7,5 Milliarden Dollar ausmacht, während die wichtigsten sozioökonomischen Indikatoren eine bessere Leistung in den südlichen Provinzen aufzeigten und aufzeigen, als im Rest des Königreichs, im Besonderen in Bezug auf das BIP pro Kopf, das 50% über dem Landesdurchschnitt liegt, bzw. in Bezug auf die Armutsquote, die dreimal unter dem Landesdurchschnitt liegt, unterstrich  er.

Der Botschafter Amrani prangerte unmissverständlich die politische Instrumentalisierung der Menschenrechtsfrage an, den stellvertretenden Minister in Bezug auf die Blindheit und auf das schuldhafte Schweigen Pretorias zur katastrophalen humanitären Lage in den Lagern Tinduf, im algerischen Südwesten, befragend. Wie wäre es möglich, dass Tindouf das einzige „Flüchtlingslager“ in dieser Welt ist, in dem der UNHCR seine Arbeit nicht verrichten dürfte? Wie wäre es annehmbar, dass Algerien den Schutz der Menschenrechte auf sein eigenes Hoheitsgebiet an eine bewehrte Separatistengruppe übertragen hat und überträgt? warf er die Frage auf.

Diese Übertragung de facto der Befugnisse Algeriens auf die Front Polisario auf dessen Territorium hat die Bevölkerung der Lager in eine prekäre, verlassene und unsichere Situation hineingebracht und ihnen den Zugang zu Rechtsmitteln unter gänzlicher Verletzung internationaler vonseiten Algeriens unterzeichneter Konventionen und Verträge verwehrt. Es könnte keine Übertragung der Souveränität und damit der Verantwortung eines Staates an eine bewehrte Miliz auf diesem Territorium geben, präzisierte er in Hinsicht auf dieses Thema.

Für das marokkanische Volk sei die Sahara-Frage mehr als nur ein Punkt auf der Tagesordnung des Sicherheitsrates, erklärte der Botschafter. Es geht darum, ein historisches Unrecht Marokko gegenüber bei der Verwirklichung seiner territorialen Integrität wiedergutmachen zu haben. Dies sei eine Frage, die eng mit der Souveränität der marokkanischen Nation verbunden sei, fügte er hinzu.

Der marokkanische Autonomieplan wird nicht nur vom UNO-Sicherheitsrat und von den Großmächten als glaubwürdig, seriös und realistisch eingestuft, sondern überdies als Auslöser für den UNO-geführten Prozess auf politischem Wege  betrachtet, dem wir alle beizustehen suchen, fügte er hinzu. Im aktuellen komplexen geopolitischen Kontext sticht der Autonomieplan wirklich als Zeugnis der Offenheit Marokkos zu Gunsten einer konstruktiven und pragmatischen Lösung hervor, ohne die territoriale Integrität des Königreichs unterminieren zu dürfen. Er ist ein Beweis für das aufrichtige Engagement des Königreichs zu Gunsten eines dauerhaften Friedens, zu Gunsten der Homogenität, der Integration und des Wohlstands in der Region und auf dem gesamten Kontinent.

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lundi 3 avril 2023

 

Frankreich hat in die Fußstapfen anderer Staaten zu treten, zwecks dessen  die territoriale Integrität Marokkos anerkennen zu haben (französischer Politiker)



Casablanca–Der Kandidat für die partiellen Parlamentswahlen des 9. Wahlkreises der im Ausland ansässigen Franzosen, M'jid El Guerrab, forderte am Donnerstagabend, dem 30. März 2023 in Casablanca, Frankreich dazu auf, in die Fußstapfen anderer Staaten treten zu haben, zwecks dessen die territoriale Integrität Marokkos anerkennen zu haben.

„Worauf warten wir noch darauf, dass Frankreich diesem Beispiel des Marsches  der Anerkennung der territorialen Integrität des marokkanischen Hoheitsgebietes  zu folgen hat“, erklärte Herr El Guerrab auf einer Begegnung, welche im Beisein von mehreren Dutzend Mitgliedern der in Marokko ansässigen französischen Gemeinschaft veranstaltet wurde.

Herr El Guerrab spielte die „Stärke“ und die „Kraft“ der französisch-marokkanischen Freundschaft in den Vordergrund, die auf wirtschaftlicher Ebene den Rang Frankreichs als des ersten ausländischen Investors im Königreich widerspiegelt, die Erinnerung an mehr als 950 Tochtergesellschaften französischer Unternehmen wachrufend, welche in Marokko aktiv sind, zusätzlich zu rund dreißig 40 CAC-Unternehmen, fortfahrend, dass das Königreich das erste Ziel für die französischen Investitionen auf dem afrikanischen Kontinent sei, was „vom vollen Vertrauen und von der Wertschätzung bezeugt, die die beiden Staaten füreinander hegen“.

Der französische Politiker verwies überdies darauf, dass sich Marokko bei der Energiewende zu einem führenden Element ausgewachsen habe und ein Beispiel für das Überstehen der Gesundheitskrise Covid 19 gewesen sei, in diesem Zusammenhang die Erinnerung rufend, dass die Franzosen in Marokko geimpft wurden und somit den Marokkanern als vollwertig betrachtet wurden und werden.

In diesem Sinne möchte Herr El Guerrab seinen Dank an seine Majestät den  König Mohammed VI. entbieten, weil die Franzosen Marokkos die erste französische Gemeinschaft auf dieser Welt waren, die geimpft wurden, darauf aufmerksam machend, dass „sich die französische Einwanderung in Richtung  Marokko als ein Erfolg herausgestellt hat“.

„Marokko kommt zustande. Marokko stellt seine internationalen Friedensambitionen vermöge großartiger Siegen auf die Probe“, freute sich Herr El Guerrab, hinzufügend, dass sich Frankreich am Treffpunkt der Geschichte dieser Welt im Wandel zu befinden hat.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...