mardi 15 août 2023

 

Die AU hat der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara gegenüber Beistand zu leisten, zwecks dessen die Stabilität des Kontinents sicherstellen zu dürfen (einer südafrikanischen Zeitung zufolge)



Johannesburg-Die weitverbreitete südafrikanische Zeitung „The Star“ argumentierte, dass Alles dafür spreche, dass die Afrikanische Union (die AU) deren Position in Bezug auf den Sahara-Konflikt neu überdenke und der Souveränität Marokkos auf dessen gesamte Territorium gegenüber Beistand leiste.

„Mittels der Unterstützung der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara gegenüber würde die AU einen in die Länge ziehenden Konflikt beilegen und den Fortschritt des Kontinents in Übereinstimmung mit den Bestrebungen der Agenda 2063 vorantreiben dürfen“, schrieb die Zeitung vor kurzem.

Betitelt „Die Dringlichkeit, den Sahara-Konflikt beizulegen: Eine Notwendigkeit für die Afrikanische Union, die Souveränität Marokkos erstarken zu dürfen“ argumentierte „The Star“, dass mehrere Beweggründe die dringende Notwendigkeit rechtfertigen, dass die AU ihre Position neu zu überdenken und die Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara anzuerkennen hat.

Ausgehend von den in dessen Buch betitelt „Afrika im Wandel“ zusammengestellten Forschungen erklärte der Autor des Artikels, Herr Willah Joseph Mudolo, dass die historischen Verbindungen des Königreichs Marokko mit der Sahara unwiderlegbar seien, daran die Erinnerung wachrufend, dass mehrere marokkanische Dynastien vor der spanischen Besetzung über das Gebiet geboten, welches ein integraler Bestandteil des Königreichs Marokko ist.

In diesem Kontext rief er in Erinnerung, dass das Madrider Abkommen in 1975, welches der spanischen Besetzung ein Ende bereitete, auch die Verwaltungskontrolle an das Königreich Marokko übertrug.

Desgleichen bezeugen die bedeutsamen Investitionen des Königreichs Marokko in der Sahara von dessen Engagement zu Gunsten der sozioökonomischen Entwicklung in der Region, behauptete er, fortfahrend, dass das Königreich Marokko Milliarden Dollar in die Bereiche Infrastruktur, Bildung und Gesundheit eingespritzt habe, zwecks dessen das Leben der Population verbessern zu dürfen.

Überdies argumentierte er: „Marokkos ehrgeiziger Autonomieplan für die Region dürfte einen Weg für eine erstarkte politische Beteiligung der davon betroffenen Bevölkerungsgruppen ebnen.“

Die Zeitung stellte überdies fest, dass eine Analyse der regionalen Stabilität überzeugende und unwiderlegbare Argumente zur Unterstützung der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara liefere.

Das Fortdauern dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara biete einen fruchtbaren Boden für Drogenhandel und für Schmuggelaktivitäten an und stachelte die verhängnisvollen Pläne der in der Subregion tätigen Terrorgruppen an, warnte er davor.

Daher stellte er fest, dass die Unterstützung der marokkanischen Souveränität gegenüber die Stabilität vonstatten bringen würde, was einen ausschlaggebenden  Faktor für die regionale Sicherheit und umfassendere kontinentale Integrationsanstrengungen im Rahmen der Afrikanischen Kontinentalen Freihandelszone (Zlecaf) darstelle.

„Zum Schluss würde eine Resolution zu Gunsten des Königreichs Marokko die territoriale Integrität der afrikanischen Staaten unter Schutz halten, ein Grundprinzip, das im Gründungsgesetz der AU eingebettet ist“, plädierte der Forscher,  argumentierend, dass dieser Präzedenzfall Sezessionsbewegungen und Fragmentierungsbewegungen afrikanischer Staaten entgegen sei, somit die kontinentale Einheit fördernd.

In diesem Sinne verwies „The Star“ auch darauf, dass das Königreich Marokko, eine der dynamischsten Volkswirtschaften Afrikas sei, welches im letzten Jahrzehnt ein erhebliches Wachstum verbucht hat, die strategische Lage dieses  Landes als Tor zu Europa sowie seine politische Stabilität und seine Fortschrittlichkeit, was die Wirtschaftspolitik angeht, klar herausstellend, es zu einem Schlüsselakteur für die sozioökonomische Transformation Afrikas ausmachend.

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vendredi 11 août 2023

 

Der 44. Jahrestag der Rückerlangung der Region Dakhla Oued Eddahab



Dakhla-Am kommenden Montag, dem 14. August 2023, wird das marokkanische Volk den 44. Jahrestag der Rückerlangung der Region Dakhla Oued Eddahab begehen, da dies einen gewichtigen historischen Meilenstein im Prozess der Vollendung der Unabhängigkeit und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko darstellt.

Am 14. August 1979 fanden sich Delegationen von Gelehrten, Würdenträgern, Honoratioren und Scheichs aus allen Stämmen der Region Dakhla Oued Eddahab in Rabat ein, um den Treueschwur seiner verschiedenen Majestät dem König Hassan II gegenüber– möge seine Seele in Frieden ruhen– zu erneuern und davon Bestätigung zu machen.

Nach jahrzehntelanger spanischer Kolonialpräsenz in den südlichen Provinzen ging der Befreiungsmarsch der restlichen usurpierten Teile weiterhin vonstatten, angefangen mit der Stadt Tarfaya am 15. April 1958 und im Anschluss daran  Sidi Ifni am 30. Juni 1969. Die südlichen Provinzen wurden mittels des grünen Marsches am 6. November 1975 und dank des Genies und der Klugheit seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II zurückerobert. Zweitens ging es um die Kämpfe und um die Heldentaten der kämpfenden Population in diesen Regionen und zum Schluss um die Rückerlangung der Region Dakhla Oued Eddahab am 14. August 1979.

Dieses historische Epos stellt eine Gelegenheit dar, die gewichtigen und ausschlaggebenden Konnotationen und die versinnbildlichten Dimensionen auf dem epischen Weg der Vollendung der nationalen Unabhängigkeit, der Rückerlangung der territorialen Integrität und des kontinuierlichen Prozesses  des erfolgsgekrönten Aufbaus und der beständigen Entwicklung durch die  Herrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI. hindurch, möge Gott ihm Sieg und Beistand zuteilwerden lassen, klar herausstellen zu dürfen.

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jeudi 10 août 2023

 

Dakhla: Organisation der Tagen der offenen Tür für die im Ausland lebenden Marokkaner vom 10. bis zum 18. August 2023



Dakhla-Die Gemeinde Dakhla-Oued Eddahab organisiert „die Tage der offenen Tür für die im Ausland lebenden Marokkaner“ während ihres sommerlichen Aufenthalts in Marokko vom 10. bis zum 18. August 2023.

Den Organisatoren zufolge zielt diese Initiative darauf ab, den im Ausland lebenden Marokkanern während ihres sommerlichen Aufenthalts in ihrem Herkunftsland Marokko unter die Arme greifen zu dürfen, indem ihre Verwaltungsverfahren bewerkstelligt und ihnen die notwendige technische Unterstützung bereitgestellt werden, damit sie ihre Verwaltungsaufgaben so schnell wie möglich und unter den bestmöglichen Bedingungen erledigen dürften, somit die periodischen Inhalte der Ministerin für Planung, für Bauwesen und für Wohnungswesen des Staatsgebiets sowie für die Stadtpolitik umsetzend, mit dem Ziel, Marokkanern auf der ganzen Welt während ihres sommerlichen Aufenthalts in Marokko für den Jahrgang 2023 beistehen zu dürfen.

Die Pressemitteilung fügte hinzu, dass die Gemeinde Dakhla-Oued Eddahab im Rahmen ihrer Beteiligung an den Bemühungen des Königreichs Marokko, die Verwaltungsverfahren für die im Ausland lebenden Marokkaner, die sich im Sommer in Marokko aufhalten, zu bewerkstelligen versucht und zusätzlich zur Veranstaltung  der Tagen der offenen Tür eine Reihe von Maßnahmen ergriffen hatte, mit einschließlich die Stellungsbringung einer einzigen privaten Anlaufstelle, welche Allen während ihres sommerlichen Aufenthalts in der Sozialagentur zugänglich ist, um ihre Anfragen binnen der erforderlichen Fristen bearbeiten und ihnen die technische und administrative Unterstützung anbieten zu dürfen, die sie möglicherweise nötig haben.

Dieses Verfahren bezog sich darüber hinaus auf die Organisation des Bereitschaftsdienstes über die offiziellen Arbeitszeiten hinweg und an Samstagen, indem alle Anweisungen erteilt und Fragen der Mitglieder der marokkanischen Gemeinschaft im Ausland beantwortet werden, und zwar unter die folgenden Telefonnummer: Festnetz: 0528897801 bzw. gegebenenfalls 0528931735 und Handy: 0661552458 bzw. ggf. 0661718797 bzw. ggf. 0661492469 bzw. ggf. per E-Mail:agencedakhla@gmail.com.

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mardi 8 août 2023

 

Marokko fordert den Sicherheitsrat dazu auf, Sanktionen gegen diejenigen verhängen zu haben, die die Hinterziehung humanitärer Hilfe verschulden



Vereinte Nationen (New York)-Marokko forderte den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in New York dazu auf, Sanktionen gegen diejenigen verhängen zu haben, die die Hinterziehung humanitärer Hilfe verschulden.

Diese Aufforderung wurde vom stellvertretenden ständigen Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, Herrn Omar Kadiri, auf einer öffentlichen Debatte in Hinsicht auf Hungersnot und auf globale Ernährungsunsicherheit infolge von Konflikten unter dem Vorsitz des amerikanischen Außenministers, Herrn Antony Blinken, zur Sprache gebracht, dessen Land die rotierende Präsidentschaft des Sicherheitsrates für den Monat August 2023 innehabe.

Der Diplomat rief in diesem Zusammenhang die Erinnerung daran wach, dass der Sicherheitsrat vor fünf Jahren einstimmig die Resolution 2417 verabschiedet  hatte, worin der Zusammenhang zwischen bewehrten Konflikten und Gewalt einerseits und konfliktbedingter Ernährungsunsicherheit und bedrohender Hungersnot andererseits klar herausgestellt worden ist.

Diese Resolution nahm unter anderem aufs Schärfste die Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht unter Beschuss, wie unter anderem die vorsätzliche Unterbindung der Einlieferung humanitärer Hilfe, unterstrich Herr Kadiri, darauf verweisend, dass der Sicherheitsrat laut dem Absatz 9 dieser Resolution Sanktionen den Individuen bzw. den Organisationen entgegen zu verhängen hat, die die Hinterziehung  humanitärer Hilfe verschulden und der Einlieferung, der Verteilung bzw. dem Zugang zu dieser Hilfe im Wege gestanden haben und im Wege stehen.

Der Diplomat hielt es außerdem für angebracht, die Rolle der Kommission für Friedenskonsolidierung (PBC) erstarken zu haben, damit sich die Ernährungssicherheit zu einem zentralen Element der Konsolidierung und der Nachhaltigkeit des Friedens auswachsen dürfte, unter Rücksichtnahme der Besonderheiten der davon betroffenen Staaten und vermöge der Bündelung der dafür erforderlichen  Anstrengungen.

Herr Kadiri spielte überdies in den Vordergrund, dass die Ernährungssicherheit und die Nachhaltigkeit der Lebensmittelsysteme strategische Prioritäten für das Königreich Marokko auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene darstellen, darauf verweisend, dass diese Prioritäten im Vordergrund der Süd-Süd-Zusammenarbeit des Königreichs Marokko mit brüderlichen Staaten, im Besonderen mit afrikanischen Staaten, stünden, und dies im Einklang mit den Hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Er rief in Erinnerung, dass das Königreich Marokko auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI anlässlich der COP22 in Marrakesch „die dreifache Initiative A“ zur Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel ins Leben gerufen habe, fortfahrend, dass „die dreifache Initiative S“ ihrerseits die Initiative sei, welche darauf abziele, der Nachhaltigkeit, der Stabilität und der Sicherheit in Afrika mittels des Vektors der Landwirtschaft unter die Arme greifen zu dürfen.

In ähnlicher Weise seien auf dem afrikanischen Aktionsgipfel, der am Rande der COP22 veranstaltet wurde, in Afrika drei Klimakommissionen in Stellung gebracht worden, um den Klimawandel, nämlich den Hauptverursacher der Ernährungsunsicherheit, befehden zu dürfen, erklärte er, hinzufügend, dass das Königreich Marokko die wirksame Umsetzung ihrer wichtigen Mandate politisch, finanziell und technisch begleite.

Der stellvertretende ständige Vertreter Marokkos bei den Vereinten Nationen verwies auch darauf, dass das Königreich im Rahmen der Verstärkung der Ernährungssicherheit in Afrika dem Kontinent über mehrere Jahrzehnte hinweg Millionen Tonnen Düngemittel parat gestellt hat und parat stellt, die auf afrikanische Böden und auf Kulturpflanzen zugeschnitten sind. Er stellte fest, dass das Königreich Marokko in 2023 mehr als 4 Millionen Tonnen Düngemittel zu Gunsten afrikanischer Landwirte zur Verfügung gestellt hat und zur Verfügung stellt, mehr als das Doppelte im Vergleich zu 2021, und somit mehr als 44 Millionen afrikanischen Landwirten unter die Arme greift. „Das Königreich Marokko verteilt auch Millionen Tonnen Düngemittel an Entwicklungsstaaten in anderen Regionen“, stellte er die Behauptung davon auf.

Marokko setze darüber hinaus weiterhin sein großangelegtes Programm zur Verbesserung der Ernährungssicherheit in Afrika mittels eines wissenschaftlichen und ganzheitlichen Ansatzes um, sagte er, hinzufügend, dass die Maßnahmen des Königreichs Marokko darauf abzielen, staatliche Ressourcen, Entwicklungspartner und Mittel des privaten Sektors mobilisieren und aufeinander abstimmen zu dürfen, um sie Afrikas Nahrungsmittelproduktionspotenzial vermittels der Süd-Süd-und-Dreieckskooperation freigeben zu dürfen, mit der Zielsetzung, der  Ernährungsunsicherheit ein Ende setzen und ausgehend davon potenzielle Konflikte unterbinden zu dürfen.

Und um zu betonen, dass das Königreich Marokko dem Generalsekretär seine gänzliche Unterstützung der Umsetzung der Globalen Krisenreaktionsgruppe für Ernährung, Energie und Finanzen gegenüber bekundete und gleichzeitig zu aktiver internationaler Solidarität aufrief, zwecks dessen die ernsthaften Bedrohungen, bedingt durch Hunger und Ernährungsunsicherheit in mehreren Regionen der Welt, im Besonderen in Afrika, beenden zu dürfen.

Der Diplomat verwies auch darauf, dass die Welt derzeit eine Vielzahl von Spannungen durchlebe, die eine mehrdimensionale Krise, bedingt nämlich durch Ernährung, Energie, Klima und Finanzen, verschärft hätten, wovon die am stärksten gefährdeten Staaten und Volkswirtschaften, im Besonderen in Afrika, betroffen seien.

Er vertritt die Ansicht, dass die Umsetzung des Nachhaltigen Entwicklungsziels 2 (SDG 2) zur Ausmerzung des Hungers, zur Sicherstellung der Ernährungssicherheit und zur Verbesserung der Ernährung stark gefährdet ist, und dies in einem so fragilen Kontext, der von miteinander verbundenen Krisen ausgeprägt ist und „unsere kollektive Reaktionsfähigkeit unterminiert“.

Herrn Kadiri zufolge fordert diese Situation eine kollektive Reaktion ein, die humanitär, entwicklungsfreundlich und friedensausgerichtet sei, sowie ein Erstarken des Zusammenhangs zwischen Frieden und Ernährungssicherheit, mit besonderem Fokus auf die Vorbeugung.

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lundi 7 août 2023

 

Im ersten Halbjahr 2023 passierten mehr als 106.000 Fluggäste den Flughafen Dakhla



Dakhla–Angaben des Nationalen Flughafenoffices zufolge belief sich die Anzahl der Fluggäste, die im ersten Halbjahr 2023 den Flughafen Dakhla passierten, auf insgesamt 106.614 Fluggäste.

In seiner jüngsten Bilanz zum kommerziellen Flugverkehr gab das Office an, dass dieses Volumen einer Wiedereinziehungsquote der Fluggäste in Höhe vom 87 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahrgang 2019 (nämlich 122.412 Fluggäste) entsprechend ist.

Dieselbe Quelle fuhr fort, dass der Flughafen Dakhla allein im Juni 17.834 Fluggäste in Empfang genommen habe, verglichen mit 20.551 Fluggästen im gleichen Zeitraum des Jahrganges 2019, was einer Wiedereinziehungsquote in Höhe vom 87 Prozent entsprechend ist.

Auf nationaler Ebene verzeichneten die Flughäfen des Königreichs Marokko im ersten Halbjahr 2023 einen Anstieg des gewerblichen Verkehrs von 12.197.957 Fluggästen und von 97.071 Flügen, mit anderen Worten eine Wachstumsrate für den kommerziellen Flugverkehr vom geschätzten 5 Prozent und eine geschätzte Wiedereinziehungsquote für den Flugzeugsverkehr um 98 Prozent im Vergleich zu dem, was im gleichen Zeitraum im Jahrgang 2019 verzeichnet worden ist.

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mercredi 2 août 2023

 

Es-Semara: Einweihung und Starten mehrerer Entwicklungsprojekte anlässlich des Thronjahrestages



Es-Semara–Anlässlich der Feierlichkeiten zum 24. Jahrestag der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Thron seiner glorreichen Vorfahren wurden in der Provinz Es-Semara mehrere Entwicklungsprojekte eingeweiht und gestartet.

Somit startete der Gouverneur der Provinz Es-Semara, Herr Hamid Naimi, im Besonderen in Begleitung gewählter Beamter und Chefs externer Dienste, das Projekt zur Entwicklung des Niederspannungsnetzes auf einer Leitung in Höhe von 13,8 Km, wofür ein Betrag in Höhe von 2,3 Millionen Dirham eingespritzt worden ist.

Ziel dieses Projekts, das einen Ausführungszeitraum von 8 Monaten vorsieht, besteht in der Aufstockung der Verteilungskraft elektrischer Energie und in der  Verbesserung der Qualität des elektrischen Stroms.

Desgleichen weihten Herr Naimi und die ihn begleitende Delegation den Platz Meknès auf einer Gesamtfläche von etwa 2 Hektaren ein, wofür ein Betrag in Höhe von 8,72 Millionen Dirham mobilisiert worden ist.

In der Gemeinde Sidi Ahmed Laaroussi haben sie mit den Elektrifizierungsarbeiten von 25 Kanoun gestartet und die Gesamtkosten beliefen sich auf 1,1 Millionen Dirham.

Dieses Projekt, das binnen von 8 Monaten abgeschlossen sein wird, umfasst den Aufbau einer Freileitung (22kV) über 200 Meter und eines Niederspannungsnetzes via eine Leitung von 5,7 Km sowie die Installation eines elektrischen Transformators mit einer Leistung von 50kV.

Die offizielle Delegation erkundigte sich überdies nach dem Projekt zum Aufbau eines Wasserreservoirs mit einer Kapazität in Höhe von 30 m3 (320.000 Dirham), dessen Fortschritt bereits 95% erreicht hat.

Herr Naimi weihte darüber hinaus den ehemaligen städtischen Schlachthof der Gemeinde Es-Smara (2,53 Millionen Dirham) ein, der auf einer Gesamtfläche von 660 m2, davon von 284 m2 überdacht, entwickelt worden ist.

Gleichzeitig sind ein Aufnahmezentrum von 500 m2 (2,2 Millionen Dirham) und ein Vereinsraum (1,82 Millionen Dirham) eingeweiht worden, nachdem das Aufnahmezentrum auf einer Gesamtfläche von 700 m2 saniert worden ist.

In der ländlichen Gemeinde Houza übergaben Herr Naimi und die ihn begleitende Delegation einen Tankwagen mit einer Kapazität von 14 M3 (798.000 Dirham) zum Nutzen der Bewohner  und der Züchter im Rahmen des Nachholprogramms der Defiziten in den Infrastrukturen und in den grundlegenden sozialen Diensten in den am wenigsten ausgerüsteten  Gebieten.

Darüber hinaus sind den ländlichen Gemeinden der Provinz Es-Smara Ausrüstung (500.000 Dirham) parat gestellt worden, um Ausbohrungen mit der Solarenergie ausstatten zu dürfen. Hinzu kam die Verteilung der Kunststofftanks zu Gunsten der Züchter der Gemeinden Tifariti und Amgala (892.000 Dirham).

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mardi 1 août 2023

 

Laâyoune: Einweihung und Starten mehrerer Entwicklungsprojekte anlässlich des Thronjahrestages



Laâyoune–Dem Entwicklungsprozess in der Provinz Laâyoune wurde durch das  Starten und durch die Einweihung mehrerer Entwicklungsprojekte anlässlich der Feierlichkeiten zum 24. Jahrestag der Thronbesteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf dem Thron seiner glorreichen Vorfahren unter die Arme gegriffen.

So haben der Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, der Gouverneur der Provinz Laâyoune, Abdeslam Bekrate, im Besonderen in Begleitung des Präsidenten der Gemeinde, Moulay Hamdi Ould Errachid, und der in Laâyoune akkreditierten und gewählten Generalkonsuln arabischer und afrikanischer Staaten und gewählter Beamte eine Reihe eingeplanter Projekte in der Stadt Laâyoune und in den umliegenden Gemeinden (El Marsa und Foum El Oued) gestartet und eingeweiht.

In Laâyoune weihten der Wali und die ihn begleitende Delegation auf einer Länge von 600 Metern ein Viadukt auf der Umgehungsstraße der Stadt Laâyoune ein, welches Teil der Schnellstraße Tiznit-Dakhla ist, welche Teil des neuen Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen ist, wofür ein Gesamtbetrag in Höhe von 107,6 Millionen Dirham eingespritzt wurde.

Der Wali und die ihn begleitende Delegation weihten im Anschluss daran die große Bibliothek der Stadt Laâyoune ein, mit einem Budget in Höhe von zirka  86,6 Millionen Dirham, davon 70,1 Millionen Dirham für den Aufbau und für die Entwicklung und 16,5 Millionen Dirham für die Ausrüstung.

Auf einer Fläche von 23.500 m², davon 5.500 m² überdacht, umfasst diese Kulturstruktur ein Auditorium mit einer Kapazität von zirka 450 Sitzplätzen, einen Lesesaal, eine Videothek, eine Ausstellungsgalerie, einen für die Presse reservierten Raum und einen Multimediaraum sowie Verwaltungsbüros und Verwaltungsräume.

Sie weihten überdies den Platz Al Alaouine auf einer Gesamtfläche von 4.600 m² ein, ausgerüstet mit einer Tiefgarage (3.800 m²) mit einer Kapazität von mehr als 100 Autos, sowie den Platz Oum Saad auf einer Gesamtfläche von 60.000 m² für ein Jahresbudget in Höhe von 60 Millionen Dirham, darunter unter anderem Grünflächen, Springbrunnen und Spielplätze sowie einen Skatepark.

Gleichzeitig wurden das Projekt zur Rationalisierung des Stromverbrauchs in Laâyoune und der Sitz der Regionaldirektion für Jugend sowie das Jugendzentrum Al Wahda (mehr als 9,69 Millionen Dirham) auf die Beine gestellt und errichtet.

Darüber hinaus haben der Wali der Region und die ihn begleitende Delegation das Zentrum zum wirtschaftlichen Erstarken der Frauen in prekären Situationen ins Leben gerufen, das in Zusammenarbeit mit der Wilaya der Region und dem Provinzausschuss für menschliche Entwicklung in Laâyoune durchgeführt worden ist.

Darüber hinaus haben sie im Beisein des Polizeipräfekten von Laâyoune, Herrn Hassan Abou Dahab, einen Verkehrsraum im Hauptquartier der Polizeipräfektur in Laâyoune eingeweiht, mit der Aufgabe, die Situation in der Stadt umgehend überwachen und unter Kontrolle halten zu haben.

Dieser moderne Kommunikationsraum zielt auch darauf ab, die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern, den Verkehrsfluss zu unterstützen und in diesem Rahmen sowohl auf Notrufe auf der Leitung 19 (45 gleichzeitige Telefonanrufe) reagieren zu können als auch die Eingriffe der Polizei auf der öffentlichen Straße mittels eines computerisierten und betriebsbereiten Raums handhaben zu dürfen.

In der Stadt El Marsa startete die offizielle Delegation den Aufbau einer Abwasserbehandlungsanlage (STEP), ein von der Gruppe OCP geleitetes Projekt, wofür insgesamt 110 Millionen Dirham mobilisiert wurden.

Mit diesem beispiellosen Projekt möchte sich die Gruppe OCP aktiv an den Bemühungen der Stadt Al Marsa zur Schadstoffreduzierung, zur Verbesserung der Umwelt und zur Erhaltung konventioneller Wasserressourcen beisteuern.

Das Projekt, dessen Fertigstellungszeit sich auf 24 Monate erstreckt, wird in der Betriebsphase 50.000 Arbeitstage und 15 direkte Arbeitsplätze zustande bringen dürfen.

In derselben Stadt wurde der Grundstein für den Aufbau einer Grundschule, eines Sportplatzes und für die Ausstattung einer Grünfläche (8,78 Millionen Dirham), des ersten Abschnitts eines überdachten Raums (30 Millionen Dirham) und Bauwerke zur Verstärkung des zweiten Abschnitts des Trinkwasserversorgungssystems in der Stadt Laâyoune (81 Millionen Dirham) gelegt.

Auf der Ebene der Gemeinde Foum El Oued starteten der Wali und die ihn begleitende Delegation die Arbeiten zur Aufteilung der Straße, die die Gemeinde mit der Stadt Al Marsa verbindet. Dieses Projekt wird in 12 Monaten abgeschlossen sein und die Gesamtkosten sind auf 19,79 Millionen Dirham veranschlagt worden.

Ebenso begannen sie mit den Aufbauarbeiten der ersten Phase der Markthalle (zirka 5 Millionen Dirham) und des städtischen Hygienebüros (940.950 Millionen Dirham).

Gleichzeitig wurden die Arbeiten des ersten Abschnitts der zweiten Tranche zum Schutze der Küste von Foum El Oued vor Erosion für einen Gesamtbetrag in Höhe von 30 Millionen Dirham in die Wege geleitet.

Darüber hinaus begaben sich Herr Bekrate und die ihn begleitende Delegation zur Einweihung des örtlichen Erste-Hilfe-Postens des Katastrophenschutzes in Foum El Oued, um die Hilfe vor Ort sicherstellen und die Einsatzzeiten verkürzen zu dürfen.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...