vendredi 3 novembre 2023

 

Das Königreich Marokko begeht am Montag, dem 06. November 2023 den 48. Jahrestag des Grünen Marsches



Das marokkanische Volk begeht an diesem Montag, dem 6. November 2023, mit Stolz den 48. Jahrestag des Grünen Marsches, eines Epos, das auf Grund seines Beitrags zur Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko eingemeißelt ist.

Mit dem Engagement von mehr als hundert Staaten zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative ist der Jahrestag des Grünen Marsches in diesem Jahr durch die Beschleunigung der immensen Dynamik der Unterstützung für immer breitere diplomatische Erfolge ausgeprägt, die die nationale Sache des Königreichs Marokko umgeben.

Auch der Prozess der Einweihung von Konsulaten in den beiden Städten Laâyoune und Dakhla hat sich weiter beschleunigen lassen.

Die Resolutionen des Sicherheitsrats, im vorliegenden Falle die vor einigen Tagen verabschiedete Resolution 2703, sowie die verschiedenen internationalen und regionalen Gremien bekräftigen einstimmig, dass die marokkanische Autonomieinitiative die definitive Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara darstelle.

Eine Dynamik, die der Tatsache entspringt, dass das Königreich Marokko seine gerechte Sache besser verfechtet, infolge des  definitiven  Zuschautragens der Unfruchtbarkeit und der Ungerechtigkeit der separatistischen These, die niemanden mehr in die Irre führt.

Die aktuelle Dynamik ist die würdige Tochter derjenigen, die vor 48 Jahren von der verschiedenen Majestät dem König Hassan II ins Leben gerufen wurde und wird und die es einer menschlichen Flut aus verschiedenen Regionen des Landes bewerkstelligte, sich friedenstiftend und organisiert in Richtung des Südens des Königreichs Marokko begeben zu dürfen, die schimärischen Grenzen überschreiten zu dürfen und mit Stolz die Nationalflagge in den Himmel dieses Territoriums emporschwingen zu dürfen, das schon immer ein integraler Bestandteil des Königreichs Marokko war.

Dieses bemerkenswerte Ereignis, das in goldenen Buchstaben in die Geschichte des Königreichs Marokko eingemeißelt ist, hat sich zum Symbol einer ganzen Nation ausgewachsen und widerspiegelt das Streben eines ganzen Landes nach nachhaltiger, globaler und harmonischer Entwicklung.

Dieser Grüne Marsch wird heute unter der Vorherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI mit einer Reihe von Großprojekten fortgesetzt, die einen echten wirtschaftlichen und sozialen Wandel in den südlichen Provinzen gekennzeichnet haben.

Ausgerüstet mit einem neuen Modell der wirtschaftlichen Entwicklung ist die Sahara-Region dabei, sich als Wirtschaftszentrum aufspielen zu lassen, das die Verbindung zwischen dem Königreich Marokko und seiner afrikanischen Tiefe gewährleiste.

Quellen:

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Marokkanische Sahara/der Sicherheitsrat: Gabun bekundet seine Unterstützung dem Autonomieplan in Hinsicht auf eine gerechte, dauerhafte und für beide Seiten annehmbare politische Lösung gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Nach der Abstimmung des UNO-Sicherheitsrates über die Resolution 2703 zur Verlängerung des Mandats der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum bekundete Gabun seine Unterstützung dem marokkanischen Autonomieplan in Hinsicht auf eine gerechte, dauerhafte und für beide Seiten annehmbare Lösung auf politischem Wege zum Regionalkonflikt rund  um die marokkanische Sahara gegenüber.

„Das Votum Gabuns widerspiegelt unsere Unterstützung der  marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber, die glaubwürdige und beruhigende Aussichten anbietet, die nicht nur den Weg dafür ebnen, der derzeitigen Sackgasse ein Ende bereiten zu dürfen, sondern überdies um eine gerechte, dauerhafte und für beide Seiten annehmbare Lösung auf politischem Wege erzielen zu dürfen“, erklärte der Botschafter und ständige Vertreter Gabuns bei den Vereinten Nationen, Herr Michel Xavier Biang, am Montag, dem 30. Oktober 2023.

Er fuhr fort, dass Gabuns positive Abstimmung darüber hinaus die Unterstützung seines Landes dem Prozess auf politischem Wege gegenüber zur Sprache bringe, der auf eine pragmatische, realistische und erreichbare Lösung auf politischem Wege ausgehend vom Kompromissgeist abziele.

Dem Diplomaten zufolge wird die Resolution 2703 den Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, in Hinsicht auf die Wiederbelebung des Prozesses auf politischem Wege unter die Arme greifen.

„Diese diplomatische Dynamik des persönlichen Gesandten hat es wert, vermittels der Wiederaufnahme des Prozesses der Gespräche am runden Tische unter Beteiligung etlicher Protagonisten wahrgenommen zu werden“, fügte Herr Biang hinzu.

„Wir fordern das Königreich Marokko dazu auf, seine Bemühungen zwecks der Einhaltung des Waffenstillstands fortsetzen und seine Zusammenarbeit mit der MINURSO erstarken zu haben“, erklärte der gabunische Diplomat überdies, „etliche anderen Parteien dazu auffordernd, im Interesse der Sicherheit und der Stabilität der gesamten Region in dessen Fußstapfen treten zu haben.“

Der Sicherheitsrat hat am Montag beschlossen, das Mandat der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum zu verlängern und bei dieser Gelegenheit die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative zur Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara aufs Neue begrüßen zu haben.

In dieser neuen Resolution bekundete das Exekutivorgan der Vereinten Nationen seine Unterstützung der in 2007 vonseiten des Königreichs  Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative als ernsthafter und glaubwürdiger Basis, die imstande ist, dem Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ein Ende bereiten zu dürfen, wie es in die Resolutionen des Sicherheitsrats eingebettet ist.

Quellen:

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Der Sicherheitsrat: Die Vereinigten Arabischen Emiraten  bekundeten ihre beständige Unterstützung dem Königreich  Marokko und seiner Souveränität über die gesamte Sahara gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Der Staat der Vereinigten Arabischen Emiraten bekundete vor dem UNO-Sicherheitsrat seine beständige Unterstützung dem Königreich Marokko, seiner Souveränität über die gesamte Sahara sowie seiner territorialen Integrität gegenüber.

In seiner Ansprache im Anschluss an die Abstimmung der Mitglieder des Sicherheitsrates über die Resolution 2703 zur Verlängerung des Mandats der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum am Montag, dem 30. Oktober 2023 verwies der stellvertretende ständige Vertreter der Vereinigten Arabischen Emiraten bei den Vereinten Nationen, Herr Mohamed Abushahab, darauf, dass sein Land „seine beständige Unterstützung dem Königreich Marokko und seiner Souveränität über die gesamte marokkanische Sahara gegenüber bekundet“ und jeden Angriff auf dessen territoriale Integrität abschlägt.

In diesem Zusammenhang unterstrich er, dass die vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete Autonomieinitiative, die der Sicherheitsrat bezogen auf 2007 als ernsthaft und glaubwürdig einstuft, die einzige Basis für eine gerechte, dauerhafte und pragmatische Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege im Regionalkonflikt rund  um die marokkanische Sahara darstelle.

Er hegte den Wunsch seines Landes, dass die Vereinten Nationen ihre konstruktiven Bemühungen fortzusetzen haben, um eine Lösung „für diese in die Länge gezogene Situation“ erzielen zu dürfen, mit dem Ziel, der Stabilität und der Sicherheit in einer Region fördernd zu sein, die sich einer Vielzahl von Herausforderungen zu stellen hat.

Der Diplomat würdigte die Verabschiedung der Resolution 2703 und entbot dem Auftragsschreiber, im vorliegenden Falle den Vereinigten Staaten und den Mitgliedern des Sicherheitsrates, die Danksagung seines Landes für ihr konstruktives Engagement durch die  Verhandlungen hindurch.

Er stellte fest, dass sein Land zu Gunsten von diesem ausgewogenen Text abgestimmt hat, der die jüngsten Entwicklungen in der marokkanischen Sahara-Frage mit berücksichtigt, im Besonderen die informellen bilateralen Beratschlagungen, die vom persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Herrn Staffan De Mistura, unverzüglich veranlasst wurden.

Er verwies darüber hinaus darauf, dass die neue Resolution die beständige Unterstützung des Sicherheitsrats der MINURSO sowie den  Bemühungen des persönlichen Gesandten gegenüber klar herausstelle, den Prozess auf politischem Wege unter der Ägide der Vereinten Nationen vorwärtsbringen zu haben.

Der emiratische Diplomat unterstrich in diesem Zusammenhang das Erfordernis, den Bemühungen des persönlichen Gesandten im Hinblick auf die Wiederaufnahme der Verhandlungen weiterhin unter die Arme greifen zu haben, fortfahrend, dass die Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tische unter Beteiligung etlicher Parteien dazu beisteuern würde, der politischen Sackgasse ein Ende bereiten zu dürfen.

Herr Abushahab hielt es außerdem für unentbehrlich, der MINURSO die Möglichkeit anzubieten, ihre Teamstandorte regelmäßig mit Nachschub versorgen zu dürfen, damit die Mission ihr Mandat wirksam wahrnehmen dürfte, zu diesem Zweck die Zusammenarbeit des Königreichs Marokko mit der MINURSO sowie dessen Engagement zu Gunsten von dem Waffenstillstand würdigend.

Er betonte zum Schluss, dass die Separatistenmiliz, nämlich die Front Polisario, uneingeschränkt mit der UNO-Mission zusammenzuarbeiten hat, um etliche Beschränkungen ihrer Aktionen vor Ort beenden und zum Waffenstillstand zurückkehren zu haben.

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Vor dem Sicherheitsrat bekundet Frankreich seine „historische, klarstehende und beständige Unterstützung“ dem  marokkanischen Autonomieplan gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Frankreich bekundete vor dem UNO-Sicherheitsrat seine „historische, klarstehende und beständige Unterstützung“ dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber.

„Ich erinnere mich an die historische, klarstehende und beständige Unterstützung Frankreichs dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber. Dieser Autonomieplan liegt bezog auf 2007 auf dem Verhandlungstisch. Jetzt ist es an der Zeit, vorankommen zu haben“, erklärte der Botschafter und ständige Vertreter Frankreichs bei den Vereinten Nationen, Herr Nicolas de Rivière, am Montag, dem 30. Oktober 2023 in der Begründung in Hinsicht auf die Zustimmung seines Landes zur Resolution 2703 des Sicherheitsrats, das Mandat der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum verlängernd.

Diese Resolution stellt aufs Neue die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative zur Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara klar heraus.

„Frankreich würdigt die Verabschiedung dieser Resolution, die das Mandat der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum verlängert“, erklärte Herr De Rivière, der „die gänzliche Unterstützung“ seines Landes zu Gunsten von den Bemühungen des persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs „mit einem Kommentar“ in Hinsicht auf die Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tische bekundete“.

Der Diplomat fuhr fort, dass Frankreich „alle Parteien dazu auffordert, sich einer pragmatischen, realistischen und dauerhaften Lösung ausgehend vom Kompromissgeist anschließen zu haben“.

Der französische Diplomat würdigte die Arbeit der MINURSO, die „eine Schlüsselrolle zu Gunsten von der Stabilität der Region einnimmt und dazu beisteuert, die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme der Beratschlagungen auf politischem Wege zustande bringen zu dürfen“, die Erinnerung an die Besorgnis seines Landes in Hinsicht auf die Verstöße gegen den Waffenstillstand wachrufend.

In seiner klarstehenden Botschaft an die Milizen der Front Polisario, deren Verstöße und Behinderungen der UNO-Generalsekretär in seinem jüngsten Bericht an den Pranger stellte, forderte der französische Botschafter „die Verantwortlichen dieser Verstöße dazu auf, das Waffenstillstandsabkommen zur Gänze einhalten zu haben, „um den Weg für das Fortbestehen des Prozesses auf politischem Wege ebnen zu dürfen“.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Herr Antonio Guterres, protestierte in seinem jüngsten Jahresbericht an den Sicherheitsrat zur marokkanischen Sahara gegen die wiederholten Verstöße und gegen die Behinderungen der Front Polisario der Bewegungsfreiheit und den operativen und logistischen Aktivitäten der MINURSO entgegen.

Herr Guterres nahm die Beschränkungen der Front Polisario unter Beschuss, die der UNO-Mission im Wege stehen, eine sichere und zuverlässige Logistik-und-Nachschubkette zu ihren Teamstandorten aufrechterhalten zu dürfen, davor warnend, dass diese Hindernisse die Fähigkeit der MINURSO, ihre Präsenz vor Ort aufrechterhalten zu dürfen, direkt aufs Spiel setzen.

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Marokkanische Sahara: Die Vereinigten Staaten bekundeten im Sicherheitsrat ihre Unterstützung dem Autonomieplan als „ernsthafter, glaubwürdiger und realistischer“ Lösung gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Die Vereinigten Staaten bekundeten  innerhalb des UNO-Sicherheitsrates ihre Unterstützung dem  marokkanischen Autonomieplan als „ernsthaften, glaubwürdigen und realistischen“ Ansatzes zur definitiven Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gegenüber.

„Die Vereinigten Staaten sehen Marokkos Autonomieplan weiterhin als ernsthaft, glaubwürdig und realistisch an“, behauptete die amerikanische Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Frau Linda Thomas-Greenfield, in ihrer Ansprache nach der Abstimmung der Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates über die Resolution 2703 am Montag, dem 30. Oktober 2023 zur Verlängerung des Mandats der MINURSO bis zum 31. Oktober 2024.

„Die Vereinigten Staaten freuen sich, dass der Sicherheitsrat vermittels  der Verabschiedung dieser Resolution ihre Unterstützung dem  persönlichen Gesandten Herrn Staffan de Mistura und der MINURSO gegenüber bekundet“, fuhr die Diplomatin fort.

Sie stellte fest, dass der Sicherheitsrat „heute eine klarstehende  Botschaft übermittelt hat, dass wir unsere Bemühungen zu erstarken  haben, um ohne weiteren Verzug eine Lösung auf dauerhaftem Wege“ der Sahara-Frage herbeiführen zu dürfen.

„Wir fordern etliche Parteien aufs Neue dazu auf, in Gutgläubigkeit  mit dem Persönlichen Gesandten zusammenarbeiten und auf eine dauerhafte Lösung auf politischem Wege hinarbeiten zu haben“, fügte  sie hinzu.

In einer Warnung an die bewehrten Separatistenmilizen der Front Polisario unterstrich die amerikanische Diplomatin das Erfordernis, die Bewegungsfreiheit der MINURSO einhalten und eine sichere und regelmäßige Logistik-und-Nachschubkette zu ihren Teamstandorten aufrechterhalten zu haben.

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Montag beschlossen, das Mandat der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum zu verlängern und bei dieser Gelegenheit die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative zur Beendigung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara begrüßen zu haben.

In dieser neuen Resolution bekundete das Exekutivorgan der Vereinten Nationen somit seine Unterstützung der in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten marokkanischen Autonomieinitiative als ernsthafter und glaubwürdiger Basis  gegenüber, die im Stande ist, diesem Regionalkonflikt ein Ende bereiten zu dürfen, wie dies in die Resolutionen des Sicherheitsrats eingebettet ist.

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jeudi 2 novembre 2023

 

Explosionen in Es-Smara: Das Königreich Marokko wird ausgehend von den laufenden Ermittlungen die notwendigen Schlussfolgerungen ziehen (Herrn Omar Hilale zufolge)



Vereinte Nationen (New York)–Das Königreich Marokko wird die notwendigen Schlussfolgerungen ausgehend von den  „überzeugenden“ Ergebnissen der von der Kriminalpolizei durchgeführten Untersuchung zu den vier Explosionen ziehen, die sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Stadt Es-Smara ereigneten, den Tod einer Person verursachend und drei Verletzte, darunter zwei in ernstem Zustand, hinterlassend, sagte Marokkos ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Herr Omar Hilale, in New York.

„Das Königreich Marokko ist ein legalistisches Land. Im Moment befinden wir uns in der laufenden Untersuchungs-und-Informationsbeschaffungsphase. Wir warten auf die definitiven  Ergebnisse dieser Untersuchung und werden dann dementsprechend agieren“, erwiderte Herr Hilale auf eine Frage auf einer Pressekonferenz am Montag, dem 30. Oktober 2023 im Anschluss an die Verabschiedung der Resolution 2703 durch den Sicherheitsrat zur Verlängerung des Mandats der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum.

Er rief die Erinnerung daran wach, dass der Generalstaatsanwalt am Berufungsgericht Laâyoune eine der Kriminalpolizei anvertraute Untersuchung in die Wege geleitet habe, um die wissenschaftlichen, aber auch ballistischen Details dieser Explosionen ermitteln zu dürfen.

Der Botschafter stellte fest, dass diese vier Explosionen, wie vonseiten  internationaler Presse-und-Radiosender Bericht erstattet wird, in der spirituellen Stadt der marokkanischen Sahara stattfanden, im vorliegenden Falle in der Stadt Malâinine, der große Anführer des Widerstands gegen die spanische Kolonialisierung, fuhr er fort.

Als Beleg dienten Fotos, die die Stadt Es-Smara vorzeigten, worin es keine militärischen Einrichtungen gibt, erläuterte Herr Hilale, hinzufügend, dass die vier Explosionen inmitten in der Nacht stattfanden, „in einer Stadt, die für ihre Ruhe, ihre Lebensqualität und vor allem für den Pazifismus ihrer Zivilbevölkerung bekannt ist“, feststellend, dass die Explosionen im selben Gebiet stattfanden: die erste im Industriegebiet, die zweite und dritte in Hay Essalam und die vierte in Hay El Wahda.

Er bereute den Tod eines Märtyrers, eines 23-jährigen jungen Mannes namens Hamza, der nicht in dieser Stadt lebt und seiner Tante Besuch abstatte, um um die Hand seiner Kusine anhalten zu können.

„Er lebt in Frankreich in der Stadt Tarbes. Er kam, um mit der Frau seines Herzens eine Zukunft aufbauen zu dürfen. Leider hat das Schicksal es anders entschieden und ich würde eher sagen, dass diejenigen, die diese feigen und verabscheuungswürdigen Explosionen verschuldet und verübt haben, anders entschieden haben“, empörte sich der Botschafter darüber.

Er bedauerte überdies die drei Verletzten, von denen sich zwei in einem ernsten Zustand und die sich immer noch in der Notaufnahme des Krankenhauses Laâyoune befinden.

Der Botschafter präzisierte weiter, dass unmittelbar nach diesen Explosionen die MINURSO, die Beobachtungsposten in Es-Smara unterhält, beschieden wurde. Elemente der UNO-Mission stellten fest, dass die Explosionen in Wohnvierteln und Häusern von Zivilisten stattfanden und einen Zivilisten töteten und verletzten.

„Sie werden dem UNO-Sekretariat gegenüber Bericht erstatten“, sagte er.

Der Botschafter berief sich auf eine Reihe von Verweisen, die „überzeugend sind und von denen einige in die gleiche Richtung weisen, die sich bereits auf den ersten Blick angekündigt hat“, die offizielle Pressemitteilung anführend, die von der bewehrten  Separatistengruppe der Front Polisario veröffentlicht worden ist.

„Es handelt sich um das Kommuniqué Nr. 901, aus dem hervorgeht, dass die sogenannte sahrauische Befreiungsarmee drei Regionen ins Visier genommen hat: Mahbes, Es-Smara und Farsia“, unterstrich er, hinzufügend, dass die separatistischen Milizen von Explosionen und Projektilen sprachen, die sie in der Nacht zum Samstag bis Sonntag abgefeuert haben.

Der zweite Hinweis, fuhr Herr Hilale fort, ist, dass die Radio-und-Fernsehkanäle sowie Presseagenturen der Welt die Front Polisario als Urheberin dieser Explosionen bezeichneten. Letztere hat diese Tatsachen zu keinem Zeitpunkt in Abrede gestellt.

„In Ermangelung eines Dementis ihrerseits macht sie alles verantwortlich und deutet im Grunde darauf hin, dass ihr Schweigen die Bestätigung davon macht, dass es ihre Milizen waren, die hinter diesen Explosionen steckten“, fuhr er fort.

Der Botschafter Hilale stellte außerdem fest, dass dem Völkerrecht, dem humanitären Völkerrecht und den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats entsprechend jeder Angriff auf Zivilisten bzw. jeder Angriff auf zivile Städte einem „terroristischen Akt und einer Kriegshandlung“ gleichstehe.

„Diese Explosionen, die einen Märtyrer geschaffen und ganz Marokko traurig gemacht haben, werden nicht ungestraft bleiben“, unterstrich  er, hinzufügend, dass die Täter dieser Explosionen „ihre rechtliche, aber auch politische Verantwortung auf sich zu nehmen haben.“ Nicht nur diejenigen, die diese Angriffe ausgeführt haben, sondern auch diejenigen, die dahinter steckten, diejenigen, die sie beschützten, diejenigen, die sie mit Raketen, Katjuschas und Mörsern ausrüsteten.

Er fügte hinzu, dass „jede Explosion Spuren und technische Verweise hinterlässt.“ Dies wird es dem Königreich Marokko ermöglichen, ihren Ursprung zurückverfolgen zu haben.“ „Das Königreich Marokko wird die Konsequenzen und die Schlussfolgerungen ziehen und die notwendigen Entscheidungen treffen“, sagte der Diplomat.

„Wir erwarten, dass dieser Bericht von den Vereinten Nationen veröffentlicht wird, damit jeder Bescheid weiß, wer es auf Zivilisten abgesehen hat, wer Unschuldige tötet, wer die Region destabilisiert und wer Gefahr läuft, Flächenbrände und Tragödien auszulösen“, sagte er. Er unterstrich und erklärte zum Schluss, dass das Königreich Marokko darauf baut, dass die Vereinten Nationen diesem verabscheuungswürdigen und verwerflichen Terroranschlag weiterhin Interesse schenken werden.

Quellen:

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Marokkanische Sahara: Das Königreich Marokko würdigt die Verabschiedung der Resolution 2703 durch den UNO-Sicherheitsrat (dem marokkanischen MAE zufolge)



Rabat–Das Königreich Marokko würdigt die Verabschiedung der Resolution 2703 zur Frage der marokkanischen Sahara durch den UNO-Sicherheitsrat am Montag, dem 30. Oktober 2023 die „in einem Zusammenhang zustande kommt, der durch die Fortsetzung der positiven Dynamik ausgeprägt ist, die dem Dossier unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen“, bekannt ist, erklärt das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner.

Vermittels der Resolution 2703 wird das Mandat der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum bis zum Ende Oktober 2024 verlängert werden.

Einer Pressemitteilung zufolge unterstrich das Ministerium die zuwachsende internationale Unterstützung von fast hundert Staaten  zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative, die Einweihung von mehr als dreißig Generalkonsulaten in Laâyoune und in Dakhla und die Nichtanerkennung von mehr als 84% der UNO-Mitgliedstaaten des Marionettengebildes sowie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Region im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen auf Grund des vonseiten des Königreichs empfohlenen Ansatzes zur Beilegung  dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara.

In diesem Zusammenhang bekräftigte der Sicherheitsrat vermöge der jüngsten Resolution seinen Ansatz mit Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara, sowohl in Hinsicht auf die Identifizierung der Parteien, als auch in Hinsicht auf die Identifizierung des Rahmens des Prozesses als auch auf die Bestätigung des Zweckes, macht dieselbe Quelle die Bestätigung davon.

In dieser Resolution heißt es weiterhin in der Pressemitteilung, dass die Parteien des Prozesses auf politischem Wege klarstehend  identifiziert seien und ihre politische, rechtliche und moralische Verantwortung bei der Suche nach einer definitiven Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara auf sich zu nehmen haben. Sie zitiert im Besonderen Algerien sechs Mal, so oft wie das Königreich Marokko, damit bestätigend, dass Algerien in der Tat die Hauptpartei in diesem aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara sei.

Desgleichen bekräftigte das Ministerium, dass die neue Resolution die Gespräche am runden Tische als alleinigen Rahmen des Prozesses auf politischem Wege festlegt, im Besonderen unter Beteiligung Algeriens, eines direkt beteiligten Interessenträgers.

Schließlich bestätigte der Sicherheitsrat, dass die definitive Lösung auf politischem Wege nur eine „realistische, pragmatische und nachhaltige Lösung auf politischem Wege ausgehend vom Kompromissgeist“ sein dürfte, gibt dieselbe Quelle an, darauf verweisend, dass diese Parameter aufs Neue mit der Unterstützung des Sicherheitsrates zu Gunsten von der Umsetzung mit einhergehen und die marokkanische Autonomieinitiative als „ernsthaft und glaubwürdig“ einstufen.

In diesem Zusammenhang sei es wichtig anzumerken, dass mehrere Staaten auf der ganzen Welt eindeutig ihre Unterstützung dieser Initiative als wesentlicher Grundlage für jede Lösung dieses Regionalkonflikts gegenüber zur Sprache bringen.

Darüber hinaus richtete die neue Resolution eine Aufforderung zur Ordnung an die Front Polisario bezüglich ihrer Verstöße und derer  Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der MINURSO aus, immer der Pressemitteilung zufolge, feststellend, dass sie Algerien aufs Neue  dazu aufforderte, die Registrierung der Population in den Lagern  Tinduf zulassen zu haben.

Stützend auf dessen Erfolgen und auf der konsequenten Herangehensweise des Sicherheitsrats ist das Königreich Marokko, wie seine Majestät der König Mohammed VI., möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, bekräftigt hat, weiterhin zur Gänze der Unterstützung der Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und seines persönlichen Gesandten gegenüber verpflichtet, mit dem Ziel, den Prozess der Gespräche am runden Tische wieder in Gang bringen zu dürfen, um zu einer Lösung auf politischem Wege ausgehend von der marokkanischen Autonomieinitiative unter strikter Achtung der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität des Königreichs gelangen zu dürfen, heißt es in der Pressemitteilung zum Schluss.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...