jeudi 9 octobre 2025

 

Der US-Senat bestätige den Herzog BUCHAN III in seiner Eigenschaft als den im Königreich Marokko akkreditierten US-Botschafter



Washington–Der US-Senat bestätigte am Dienstag, dem 07. Oktober 2025 die Nominierung vom Herzog BUCHAN III zum im Königreich Marokko akkreditierten US-Botschafter.

Die Nominierung vom Herrn BUCHAN III sei im vergangenen März vonseiten des Präsidenten, des Herrn Donald TRUMP, bekanntgegeben. Herr TRUMP unterstrich, dass der neue im Königreich Marokko akkreditierte US-Botschafter „eine Schlüsselrolle bei der Verstärkung des Friedens, der Freiheit und des Wohlstandes für unsere beiden Staaten einnehmen  wird“.

Während dessen Anhörung vor dem Auswärtigen Ausschuss des US-Senates am 29. Juli 2025 betonte der neue US-Botschafter, dass das Königreich Marokko dank seiner strategischen Lage eine „Säule der Stabilität“ sei und somit für die nationale Sicherheit der USA „unverzichtbar“ sei.

Er bekundete dessen Engagement zu Gunsten von der Verstärkung „der langjährigen Sicherheitsbeziehungen“ zwischen Washington und Rabat angesichts der gemeinsamen Herausforderungen, die Erinnerung daran wachrufend, dass das Königreich Marokko zu einem der ältesten Partner der Vereinigten Staaten von Amerika gehörig sei.

„Unser Friedens-und-Freundschaftsvertrag entstammt dem Jahrgang  1786. Seit fast 240 Jahren haben unsere bilateralen Beziehungen Amerikanern und Marokkanern die Sicherheit, die Stärke und den Wohlstand eingebracht“, sagte er.

Das Königreich Marokko, dem neuen Botschafter zufolge, sei zudem „ein vorbildlicher Wirtschaftspartner“, hinzufügend, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und das Königreich Marokko enge Handelsbeziehungen unterhalten.

In diesem Zusammenhang ergreife er Partei für die Förderung der amerikanischen Investitionsmöglichkeiten „im gesamten Königreich, wo Amerika eine Spitzentechnologie einbringen könne, zwecks dessen die  Ambitionen des Königreiches Marokko in den Bereichen der Technologie, des Transports, der Landwirtschaft und der Energie unterstützen zu dürfen“.

Der neue Botschafter beziehe zudem die Position der Vereinigten Staaten von Amerika, die der US-Außenminister, Herr Marco RUBIO,  am 8. April 2025 bekundet hatte. Diese erkennen die Souveränität des Königreiches Marokko über dessen Sahara an und unterstützen „den  ernsthaften, glaubwürdigen und realistischen Autonomievorschlag als die einzige Basis für eine gerechte und dauerhafte Lösung des Konfliktes“ rund um die marokkanische Sahara-Frage.

Er fuhr fort, dass der Chef der US-Diplomatie zudem die Einforderung des Präsidenten, des Herrn Donald TRUMP, bekräftige, dass die Parteien „unverzüglich Gespräche aufzunehmen haben, wobei der marokkanische Autonomievorschlag der alleinige Rahmen sein sollte, zwecks dessen eine für beide Parteien annehmbare Lösung aushandeln zu dürfen“.

In diesem Zusammenhang bekundete der neue US-Botschafter seine Entschlossenheit dazu, „Fortschritten in Richtung dieses sich gesteckten Zieles fördernd sein zu haben“.

Die Bestätigung vom Herzog BUCHAN III durch den US-Senat komme zudem einen Tag zustande, nachdem die US-Regierung annonciert gehabt hatte, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die amerikanischen Investitionen in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko fördern werden.

Der Herzog BUCHAN III war zuvor US-Botschafter in Spanien und in Andorra (2017–2021).

Der in 1963 in North Carolina geborene Herzog blicke auf eine langjährige Laufbahn in der Investment-und-Finanzwelt zurück.

Quellen:

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Die Republik Frankreich wolle ein Entwicklungspartner in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko werden (Herrn Christophe LECOURTIER zufolge)



Rabat–Die Republik Frankreich wolle ein Entwicklungspartner in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko werden, zum Wohle der Population, die unter der Führerschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI eine bessere Zukunft anstrebe, bekräftigte der im Königreich Marokko akkreditierte französische Botschafter, Herr Christophe LECOURTIER.

In einem Interview MAP gegenüber am Vorabend des marokkanisch-französischen Wirtschaftsforums in der Stadt Ad-Dakhla stellte Herr LECOURTIER das enorme wirtschaftliche Potenzial dieser Provinzen klar heraus, sowohl dank ihrer Vorzüge, insbesondere im Bereiche der erneuerbaren Energien, als auch dank ihrer geografischen Lage, die sie zu einem wahrhaftigen Zentrum in der Sahelzone und in Westafrika ausmache.

„Dies ist eine Vision, die die Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI vertritt. Wir teilen sie und wollen aktiv zu dieser Entwicklung beisteuern, zum Wohle der Population, die eine bessere Zukunft anstrebe. Wir wollen Partner in dieser Zukunft werden“, sagte er.

Der französische Diplomat verwies ferner darauf, dass die südlichen Provinzen des Königreiches Marokko einen neuen Horizont für die multidimensionale Zusammenarbeit der Republik Frankreich mit dem Königreich Marokko darstellen.

Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Eröffnung neuer französischer Schulen, eines zukünftigen Kulturzentrums, eines Zentrums für die Bearbeitung von Visaanträgen sowie die Ausweitung der Reichweite der französischen Entwicklungsagentur (der AFD) auf die südlichen Provinzen des Königreiches Marokko.

In diesem Zusammenhang vertrete er die Ansicht, dass die Durchführung eines marokkanisch-französischen Wirtschaftsforums in der Stadt Ad-Dakhla auf Betreiben des Allgemeinen Verbandes der marokkanischen Unternehmen (des CGEM) und des MEDEF International über den französisch-marokkanischen Business Leaders Klub im Beisein eines Publikums von Geschäftsleuten aus beiden Ländern ein „sehr klarstehendes“ Signal dafür aussende, dass diese Veranstaltung, die traditionell in Rabat bzw. in Casablanca stattfinde, auch in der Stadt Ad-Dakhla abgehalten werden dürfe.

Er fuhr fort: „Während dieses Forums, das unter dem Motto „Die Regionen Südmarokkos: Auf dem Weg zu neuen Perspektiven für die Entwicklung der Wirtschaftspartnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Frankreich“ stehe, werden wir alle fantastischen Möglichkeiten erörtern, die Ad-Dakhla und die angrenzenden Regionen anbieten.“

„Wir werden sie auch im breiteren Rahmen der Entwicklung des Königreiches Marokko umsetzen“, fügte Herr LECOURTIER hinzu,  die Chancen in den Vordergrund stellend, die das Königreich Marokko heute anbietet, vor allem zu Gunsten von dessen Population  und zu Gunsten von dessen Partner, allen voran zu Gunsten von der  Republik Frankreich.

Der Botschafter verwies außerdem darauf, dass das Königreich Marokko in den Wertschöpfungsketten mehrerer für die Republik Frankreich wichtiger Branchen präsent sei, insbesondere in der Automobil-und-Luftfahrtindustrie.

Das Königreich Marokko sei voll und ganz an der Entwicklung der französischen Industrie beteiligt, sodass der Anteil der im Land erzielten Wertschöpfung zuwachse. „Unsere Wettbewerbsfähigkeit ist nun daran gebunden“, sagte er.

Er stellte außerdem fest, dass die Handelsbilanz zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Frankreich ausgeglichen sei, „weil wir uns dafür einsetzen, im Königreich Marokko Wert für den marokkanischen Markt, aber auch für die Wiederausfuhr nach Europa schaffen zu dürfen.“

„Unser Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Staaten weiterhin ausbauen zu dürfen, nicht nur im Handelsbereich, sondern auch bei der Ansiedlung und bei dem Know-how-Transfer für eine gemeinsame Entwicklung“, erklärte er.

Rund 1.000 französische Unternehmen hätten derzeit Tochtergesellschaften im Königreich Marokko, fuhr er fort, darauf verweisend, dass französische KMU, die manchmal Schwierigkeiten hätten, in europäische Märkte zu expandieren, von einer Niederlassung im Königreich Marokko profitieren würden, da das Land eine echte Entwicklung durchlaufe, ganz zu schweigen von der Ausdehnung, die es in die Länder Subsahara-Afrikas darstelle.

Angesichts der Tatsache, dass mehr als zwei Drittel des wirtschaftlichen, des kommerziellen und des menschlichen Austausches zwischen dem Königreich Marokko und Europa stattfinden, plädierte Herr LECOURTIER zu Gunsten von einer „fortgeschritteneren“ Partnerschaft, zum Schluss sagend, dass alle Partner, insbesondere das Königreich Marokko, davon profitieren dürften.

Quellen:

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mercredi 8 octobre 2025

 

Das Königreich Marokko prangere die humanitäre Anomalie in den Lagern Tinduf an, die sofortige Registrierung der Beschlagnahmten durch den UNHCR einfordernd



Genf–Das Königreich Marokko prangerte am Dienstag, dem 07. Oktober 2025 in Genf die seit 50 Jahren bestehende eklatante humanitäre Anomalie in den Lagern Tinduf, im algerischen Südwesten, an, den Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen (des UNHCR) dazu auffordernd, sein Mandat uneingeschränkt wahrnehmen zu haben, insbesondere im Hinblick auf die unabhängige und auf die sofortige Registrierung der Beschlagnahmten und auf die Gewährleistung eines freizügigen und eines ungehemmten humanitären Zuganges zu diesen Lagern.

„Die humanitäre Neutralität darf niemals mit der Passivität angesichts von der Ungerechtigkeit verwechselt werden“, erklärte der ständige Vertreter des Königreiches Marokko in Genf, der Botschafter, Herr  Omar ZNIBER, während der Generaldebatte der 76. Tagung des Exekutivausschusses des UNHCR.

Der marokkanische Diplomat warnte vor den Exzessen einer gewissen internationalen Trägheit und stellte eine Situation an den Pranger, die „abnormal und einzigartig innerhalb der Annalen des UNHCR“ sei und seit einem halben Jahrhundert bestehe.

Herr ZNIBER stellte die Notwendigkeit klar heraus, die grundlegenden humanitären Prinzipien wie die Neutralität, die Unparteilichkeit, die Transparenz, die Rechenschaftspflicht und den zivilen Charakter der Lager „skrupellos einhalten zu haben“.

Er unterstrich insbesondere die Dringlichkeit einer „unabhängigen und einer sofortigen Registrierung“ der in den Lagern Tinduf gefangen gehaltenen Population, die Erinnerung daran wachrufend, dass diese Empfehlung des Generalinspektorbüros des UNHCR aus dem Jahrgang 2005 auch zwanzig Jahre später noch „nur auf dem Papier“ stehe.

„Jede mobilisierte Ressource muss zu einer dauerhaften Lösung beisteuern, ohne von ihrem humanitären Ziel abgelenkt zu werden“, fügte er hinzu, „die Verstärkung der Überwachungs-und–Kontrollmechanismen einfordernd, zwecks dessen sicherstellen zu dürfen, dass alle bereitgestellten Hilfsgüter die angestrebten  Nutznießer erreichen dürfen.“

Der Botschafter bekundete zudem die Besorgnis des Königreiches Marokko im Hinblick auf den Mangel an dem freizügigen und an dem ungehemmten humanitären Zugang zu den Lagern Tinduf sowie im Hinblick auf die Missachtung des zivilen Charakters der Asyleinrichtungen.

Das Königreich Marokko, so rief er in Erinnerung weiter, sei „nach wie vor ein Asylland und ein engagierter humanitärer Akteur“, da es eine humane Migrationspolitik umgesetzt habe, die vermittels von den soliden rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen abgestützt werde. Es leiste zudem zur internationalen humanitären Hilfestellung dessen Beitrag, unter anderem auf Betreiben des  UNHCR.

Das Königreich Marokko hegte die Hoffnung, dass die Grundsätze der Rechenschaftspflicht, der Transparenz und der Mitverantwortung auch in Zukunft die Arbeit des UNHCR lenken werden, die Notwendigkeit betonend, dass die Organisation der Vereinten Nationen ihre operative Effizienz verbessern und ihre Prozesse zu Gunsten von den  Mitgliedstaaten weiterhin zu öffnen habe.

Während der 76. Tagung des Exekutivausschusses des UNHCR bekräftigte er, dass das Königreich Marokko „sein tiefes Bekenntnis zu den Grundsätzen und zu den Werten, die die internationale humanitäre Hilfe lenken, und zur Rolle des UNHCR in dieser Hinsicht bekundet“.

Angesichts der weltweiten Vertreibung von über 120 Millionen Menschen aus ihrer Heimat bestehe „unsere gemeinsame Verantwortung und die Verantwortung des UNHCR darin, unsere Anstrengungen bündeln zu haben, zwecks dessen Antworten erzielen  zu dürfen, die der Menschenwürde und unseren rechtlichen Verpflichtungen gerecht werden“, sagte Herr ZNIBER zum Schluss.

In dessen Antwort bekräftigte der Hochkommissar des UNHCR, Herr Filippo GRANDI, die Beibehaltung des unpolitischen Charakters des Flüchtlingsschutzes.

„Ich dränge aufs Neue auf die Dringlichkeit und auf die Bedeutung einer Lösung auf politischem Wege für diese Situation, die sich schon viel in die Länge gezogen hat“, erklärte er mit Bezug auf die Fristsetzungen für die Sahara-Frage vor dem UNO-Sicherheitsrat.

„Andererseits werden wir uns weiterhin für die humanitäre Hilfe in Tinduf einsetzen und Aufmerksamkeit dem zivilen Charakter dieser Lager schenken“, fuhr er fort.

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mardi 7 octobre 2025

 

Marokko-EU: Das abgeänderte Agrarabkommen bestätige die Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen (einem spanischen Wissenschaftler zufolge)



Madrid–Die Unterzeichnung des Briefwechsels zur Abänderung des Agrarabkommens durch das Königreich Marokko und durch die Europäische Union (durch die EU) am Freitag, dem 03. Oktober 2025 in Brüssel bestätige die anhaltende Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko, erklärte der spanische Wissenschaftler, Herr Rafael ESPARZA MACHÍN.

„Der Population der südlichen Provinzen des Königreiches Marokko kommt direkt die  massiven öffentlichen Investitionen in den Infrastrukturen, in der Gesundheit, in der Bildung, in der Beschäftigung und in der sozialen Absicherung zugute“, unterstrich  Herr ESPARZA MACHÍN in seiner Pressemitteilung MAP gegenüber.

Das Volumen dieser Investitionen spiegele den Wunsch des Königreiches Marokko wider, seine südlichen Provinzen zu einem wahrhaftigen Zentrum des Wohlstandes und der Stabilität auf der regionalen Ebene auswachsen lassen zu dürfen.

Herr ESPARZA MACHÍN betonte außerdem, dass dieses Agrarabkommen die bestehenden politischen Mechanismen bestärke und den Weg für eine ambitioniertere und für eine strukturiertere Zusammenarbeit mit der EU im Hinblick auf eine vertiefte strategische Partnerschaft ebne.

Dem Wissenschaftler zufolge würdige diese Abänderung die bemerkenswerten Transformationen, die die marokkanische Sahara durchlaufen habe, die heute zu den modernsten und zu den dynamischsten Regionen des afrikanischen Kontinentes gehörig sei.

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Das abgeänderte Agrarabkommen zwischen dem Königreich Marokko und der EU sei ein wichtiger diplomatischer und wirtschaftlicher Erfolg für das Königreich Marokko (Herrn Yanja EL KHATTAT zufolge)



Dakhla–Der Präsident des Regionalrates Dakhla-Oued Eddahab, Herr Yanja EL KHATTAT, bekräftigte am Freitag, dem 03. Oktober 2025, dass das abgeänderte Agrarabkommen zwischen dem Königreich Marokko und der Europäischen Union (der EU) einen wichtigen diplomatischen und wirtschaftlichen Erfolg für das Königreich Marokko darstelle.

In einer Pressemitteilung MAP gegenüber unterstrich Herr EL KHATTAT, dass dieses Abkommen das Prinzip der Inklusivität verankere und den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko die gleichen Vorzugsbedingungen gewähre wie den anderen Regionen des Königreiches Marokko. Dies bestätige die territoriale Integrität des Königreiches Marokko.

Dieses Abkommen, so fuhr er fort, bestärke die Position des Königreiches Marokko in seiner Eigenschaft als strategischer Partner, dem die Europäer ein großes Vertrauen schenken, die strategische Vision der EU zu Gunsten von ihren zukünftigen Beziehungen zum Königreich Marokko widerspiegelnd.

In diesem Zusammenhang stellte er fest, dass dieses Abkommen „die territoriale Einheit des Königreiches Marokko vom Norden bis zu dem  Süden konkret widerspiegele und bestätige, dass kein Teil des Landes zum Nachteile eines anderen von den Vorzugsbedingungen profitieren darf“.

Es bezeige eindeutig den tiefen Respekt der Europäer vor der marokkanischen Souveränität und verdeutliche die Stärke der historischen Beziehungen zwischen der EU und dem Königreich Marokko.

Herrn EL KHATTAT zufolge stelle dieses Abkommen überdies einen Erfolg für die ernsthaften Bemühungen rund um die Entwicklung der marokkanisch-europäischen Beziehungen dar, zwecks dessen die sozioökonomische Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko unterstützen zu dürfen, die vermittels von  dem neuen Entwicklungsmodell in diesen Provinzen vorangetrieben werde, das in 2015 vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI. in die Wege geleitet worden sei.

In diesem Zusammenhang fügte er hinzu, dass dieser Ansatz voraussichtlich dazu beisteuern werde, die landwirtschaftlichen Investitionen in dieser Region bestärken und Investoren breite Perspektiven beebnen zu dürfen.

Er stellte fest, dass der europäische Markt von nun an für marokkanische Produkte aus allen Regionen, im vorliegenden Falle aus den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko, geöffnet sei.

Dieses Abkommen werde positive Auswirkungen ausüben, insbesondere im Hinblick auf die Investitionen, auf die Schaffung von Arbeitsplätzen und auf den Wohlstand sowie auf die Entwicklung des Agrarsektors in dieser Region mit einem großen Potenzial, sagte Herr EL KHATTAT zum Schluss.

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mardi 2 septembre 2025

 

Eine kenianische Parlamentsdelegation begrüße die Entwicklungsdynamik im Königreich Marokko



Rabat–Eine kenianische Parlamentsdelegation, die dem Königreich Marokko Besuch abstatte, hochpries die Entwicklungsdynamik im Königreich Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Während einer Begegnung am Montag, dem 01. September 2025 in Rabat mit Vertretern des Ausschusses für Inneres, für lokale Behörden und für Infrastrukturen sowie des Ausschusses für die Finanzen, für die Einplanung und für die wirtschaftliche Entwicklung innerhalb des  Beraterhauses bekundete die kenianische Delegation ihren Eindruck von den bedeutenden Fortschritten in den verschiedenen Bereichen im Königreich Marokko.

In diesem Zusammenhang lobte der Vorsitzende des Sonderausschusses für öffentliche Investitionen und für Sonderfonds des Komitates innerhalb des kenianischen Senates, Herr Godfrey OSOTSI, im Besonderen die Qualität der umfangreichen Infrastrukturen im Königreich Marokko, gleichzeitig den Wunsch hegend, sich von den marokkanischen Erfahrungen in der Dezentralisierung und in den Investitionen inspirieren lassen zu dürfen.

„Das Königreich Marokko, ein Land, in dem Frieden und Sicherheit vorherrschen, lässt durch dessen bemerkenswerte Entwicklung auf allen Ebenen beeindrucken“, bemerkte er, betonend, dass diese Begegnung die Gelegenheit anbiete, mehr über die Pioniererfahrung des Königreiches Marokko in den verschiedenen Bereichen gemeinsamen Interesses in Erfahrung bringen zu dürfen.

Er unterstrich zudem die Entschlossenheit des kenianischen Senates dazu, die Zusammenarbeit mit dem Beraterhaus weiterhin verfestigen zu dürfen, zwecks dessen den Anliegen des afrikanischen Kontinentes fördernd sein zu dürfen, die Schaffung einer Freundschaftsgruppe zwischen den beiden gesetzgebenden Institutionen für wichtig haltend.

In Bezug auf die Frage der territorialen Integrität des Königreiches Marokko bezog Herr OSOTSI die Position der Republik Kenia aufs Neue, welche den marokkanischen Autonomieplan als den einzigen nachhaltigen Ansatz zur Lösung des Konfliktes rund um die marokkanische Sahara-Frage betrachte.

Der Vorsitzende des Ausschusses für Inneres, für lokale Behörden und für Basisinfrastrukturen innerhalb des Beraterhauses, Herr Moulay Abderrahmane BLILA, stellte seinerseits fest, dass der Besuch der kenianischen Delegation darauf abziele, die ausgezeichneten bilateralen Beziehungen weiterhin verstärken zu dürfen.

Dieser Besuch komme zu einem Zeitpunkt der bemerkenswerten Dynamik in den marokkanisch-kenianischen Beziehungen zustande, insbesondere im Anschluss an den dem  Königreich Marokko vonseiten des kenianischen Premierministers im Mai 2025 abgestatteten Besuch, sagte er, die Entschlossenheit des Beraterhauses dazu bekundend, der Zusammenarbeit zwischen den beiden gesetzgebenden Institutionen im Dienste der gemeinsamen Interessen der beiden Staaten fördernd sein zu dürfen.

Darüber hinaus boten die Gespräche die Gelegenheit an, die zahlreichen Initiativen des Königreiches Marokko unter der weitsichtigen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI zur Förderung der Entwicklung des afrikanischen Kontinentes sowie die  Erfahrung des Königreiches Marokko bei der Verwaltung der öffentlichen Gelder und der Förderung der privaten Investitionen hervorheben zu dürfen, ließ er zum Schluss anmerken.

Der Besuch der kenianischen Parlamentsdelegation im Königreich Marokko (vom 1. September 2025 bis zum 7. September 2025) sei  Teil der Bemühungen zur Förderung der marokkanisch-kenianischen Beziehungen.

Durch ihren Aufenthalt im Königreich Marokko hindurch werde die Delegation die Stadt Ad-Dakhla besuchen und dort mit lokalen hochrangigen Beamten zusammentreffen.

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lundi 1 septembre 2025

 

US-Kongressabgeordnete bekundeten die Anerkennung der marokkanischen Souveränität über die Sahara durch die USA und forderten verstärkte US-Investitionen in der Region ein



Rabat–Mitglieder des US-Kongresses bekundeten am Freitag, dem 29. August 2025 in Rabat die Anerkennung der marokkanischen Souveränität über die Sahara durch die USA.

Im Anschluss an deren Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, mit dem Herrn Nasser BOURITA, unterstrichen sie zudem die Aussichten auf eine Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und den USA.

„Wir begrüßen die Aussichten auf eine Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und den USA, im Besonderen in der marokkanischen Sahara“, behauptete der Kongressabgeordnete, Herr Mike LAWLER,  die Anerkennung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen Sahara durch Washington klar herausstellend.

Herr LAWLER bekundete darüber hinaus die Unterstützung der USA zu Gunsten von dem in 2007 vonseiten des Königreiches Marokko unterbreiteten  Autonomieplan, die Hoffnung hegend, dass diese Anerkennung verstärkte US-Investitionen in den südlichen Provinzen des Königreiches Marokko nach sich bringen und somit die jahrhundertealten Beziehungen zwischen den beiden Staaten verstärken würde.

Er rief in diesem Zusammenhang die Erinnerung daran wach, dass das Königreich Marokko in 1777 das erste Land gewesen war, das die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika anerkannte.

Er überbot dem Königreich Marokko gegenüber unter der weitsichtigen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI dessen Danksagung für dessen Bemühungen, der Stabilität und dem Frieden auf regionaler und auf kontinentaler Ebene fördernd sein zu haben, die historische Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Königreich Marokko lobend, im vorliegenden Falle in den Bereichen der Sicherheit und der wirtschaftlichen Entwicklung.

Der Kongressabgeordnete, Herr Ritchie TORRES, begrüßte überdies die freundschaftlichen Bande und die strategische Partnerschaft zwischen den beiden Staaten, die Anerkennung der Souveränität des Königreiches Marokko über dessen Sahara durch die USA – eine Position, die der Präsident, Herr Donald TRUMP, jüngst bezogen hatte, begrüßend.

Das Königreich Marokko, das an einem strategischen Knotenpunkt zwischen Europa, dem Nahen Osten und Afrika liege, sei der beste Freund der Vereinigten Staaten von Amerika in Nordafrika, ließ er zum Schluss bemerken.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...