mardi 15 janvier 2019


Marokko befasst den Sicherheitsrat und den Generalsekretär der Vereinten Nationen mit den Verstößen der Front „Polisario“
Le Maroc saisit le Conseil de Sécurité et le Secrétaire Général des Nations-Unies au sujet des violations du “polisario”

Das Königreich Marokko hat am Donnerstag, den 10. Januar 2019 den Sicherheitsrat und den Generalsekretär der Vereinten Nationen mit den Verstößen  und den Provokationen der Front „Polisario“ in der Pufferzone von Guergarate sowie östlich des Verteidigungsapparats der marokkanischen Sahara befasst.
„Im Namen der Regierung des Königreichs Marokko möchte ich Sie in Kenntnis setzen, dass die Front „Polisario“ deren Verstöße und Provokationen in der Pufferzone von Guergarate aufrechterhält sowie östlich des Verteidigungsapparats in der marokkanischen Sahara“, liest man in den beiden Schreiben, welche der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale, dem Sicherheitsrat und dem Generalsekretär der Vereinten Nationen adressiert hat.
In dieser Hinsicht lenkt Marokko mit unterstützenden Belegen und Lichtbildern die Aufmerksamkeit des Sicherheitsrates und des Generalsekretärs der UNO auf die drei nachstehenden Verstöße:              
“- Am 06. Januar 2019 haben die bewaffneten Milizen der Front Polisario auf militärische Manöver und Kampfübungen mit schweren Ausrüstungen und reellen Munitionen in der Ortschaft Mheiriz östlich des Verteidigungsapparats in der marokkanischen Sahara verfahren.
– Am 07. Januar 2019 hat die Front Polisario auf die Verlegung einer sogenannten administrativen Struktur in selbiger Ortschaft von Mheiriz verfahren.
–Am 08. Januar 2019 hat die Front Polisario zwei militärische Fahrzeuge in der Pufferzone von Guergarate aufgeboten.
Konsequenterweise hat das Königreich Marokko darauf bestanden, diese destabilisierenden Akten „kräftig zu verurteilen“, welche auf das militärische Abkommen Nr. 1 und „gefahrvoll das Waffenstillstandsabkommen bedrohen“, bekräftigend, dass sie „eine Herausforderung für den Sicherheitsrat in seiner Autorität darstellt“.
“Diese Agierungen konstituieren einen flagranten Verstoß gegen die Bestimmungen der Resolution 2414 vom 27. April 2018, wodurch der Sicherheitsrat die Front „Polisario“ dazu aufgefordert hat, sich unverzüglich von der Pufferzone von Guerguerate zurückzuziehen und sie dazu angewiesen hat, sich nicht destabilisierenden Akten der Verlegung von administrativen Strukturen östlich des Verteidigungsapparats in der marokkanischen Sahara auszuliefern“, betont der Text der beiden Schreiben, welche dem Rat und dem Generalsekretär adressiert wurden.
Schlimmer liest man in den beiden Schreiben, stellen diese Agierungen „eine zu verurteilbare Ableugnung der Engagements der Front Polisario dar, weder nicht mehr in die Pufferzone von Guergarate zurückzukehren, noch andere Strukturen östlich des Verteidigungsapparats zu verlegen“.
Die beiden Unterlagen erinnern auch daran, dass diese Engagements von der Front „Polisario“ dem persönlichen Gesandten Horst Köhler während dessen Besuch in den Lagern von Tindouf am 26. Juni 2018 bekundet wurden und von ihm den Mitgliedern des Sicherheitsrates am 08. August 2018 mitgeteilt wurden sowie im Bericht des Generalsekretärs am 03. Oktober 2018 wieder aufgenommen wurden.
Zu guter Letzt überschreiten diese Verstöße die Resolution 2440 vom 31. Oktober 2018, wodurch der Sicherheitsrat Kenntnis von den „Versicherungen genommen hat, welche die Front Polisario dem persönlichen Gesandten gemacht hat, nicht administrative Strukturen in der Sahara zu verlegen von dessen Willen, seinen Verpflichtungen nachzugehen, was die Pufferzone in Guerguerate angeht, entsprechend der Resolution 2414.
Die Schreiben Marokkos erinnern in diesem Sinne daran, dass der Sicherheitsrat im Besonderen die Front „Polisario“ darum ersucht hat, voll und ganz die Engagements zu respektieren, welche sie beim persönlichen Gesandten auf sich genommen hat, was Bir Lahlou, Tifariti und die Pufferzone in Guerguerate angeht.
Das Königreich Marokko prangerte die Doppelzüngigkeit der Front „Polisario“ an, die die Existenz einer humanitären Krise in den Lagern von Tindouf vorgibt, und ersucht um die Aufstockung der humanitären Hilfe, zur gleichen Zeit Millionen Dollars in militärischen Manövern einsteckend, wozu  die internationale Gemeinschaft im Allgemeinen und in den Geberstaaten im Besonderen interpelliert wird.
„Es erscheint evident, dass man, wenn man auf die Eskalade und auf die Provokationen verfährt, und in dem man sich über die Gesetze hinwegsetzt, zielt die Front „Polisario“ darauf an, die Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und dessen Persönlichen Gesandten zu torpedieren, um den politischen Prozess wieder anzukurbeln, am darauffolgenden Tag des Erfolgs des runden Tisches in Genf am vergangenen 05. und 06. Dezember 2018 und des 2. runden Tisches, welcher in den künftigen Wochen eingeplant ist“, ließ das Königreich Marokko feststellen.
In seinen beiden Schreiben hat der Botschafter Hilale daran erinnert, dass der Sicherheitsrat ausdrücklich den Fortbestand des politischen Prozesses von der definitiven Einstellung der Verstöße der Front „Polisario“ vor Ort abhängig gemacht hat, hervorhebend, dass die Resolution 2440 klar stipuliert, dass „die volle Einhaltung der Front „Polisario ihrer Verpflichtungen dabei behilflich sein wird, den politischen Prozess aufrechtzuerhalten“.
Der Botschafter Marokkos hat zu guter Letzt den Generalsekretär und den Sicherheitsrat davor gewarnt, dass das Königreich Marokko nicht die Rekurrenz dieser Provokationen tolerieren wird, welche seriös den Frieden und die regionale Sicherheit gefährden und die Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und dessen persönlichen Gesandten kompromettieren, so sowie die MINURSO zur gleichen Zeit dazu auffordernd, diese Verstöße zu verurteilen und von der Front „Polisario“ einzufordern, sie unverzüglich einzustellen, sich für deren Verpflichtungen einzusetzen und die Resolutionen des Sicherheitsrates zu respektieren.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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lundi 14 janvier 2019


Marokko und die europäische Union unterzeichnen das Fischereiabkommen, das die Region der Sahara miteinschließt
Maroc-UE: signature à Bruxelles de l’accord de pêche

Marokko und die europäische Union (UE) haben am Montag, den 14. Januar 2019 in Brüssel das Fischereiabkommen abgeschlossen, welches sie miteinander vereint und welches die Zugangsbedingungen für die europäische Flotte fixiert und die Anforderungen einer nachhaltigen Fischerei vorsieht.
Dieses Abkommen, das die Fischereizone abdeckt, welche sich parallel 35 bis zum Parallel 22, nämlich vom Kap Spartel im Norden Marokkos bis zum Kap Blanca im Süden des Königreichs erstreckt, wurde von Fouad Zazough, dem Botschafter und Generalleiter der bilateralen Beziehungen im Ministerium für Auswärtiges und für internationale Zusammenarbeit, dem Botschafter Rumäniens Odobescu Luminiţa Teodora, im Namen der rumänischen Präsidentschaft der EU und Aguiar Machado Joao, dem Generaldirektor der Direktion für Seeangelegenheiten des europäischen Ausschusses im Beisein im Besonderen von Frau Zakia Drouich, Generalsekretärin der Abteilung der Seefischerei unterzeichnet.
Das paraphierte Fischereiabkommen abgeschlossen am 24. Juli 2018 in Rabat verstärkt die strategische multidimensionale Partnerschaft zwischen Marokko und der EU.
Es präzisiert unter anderem die Fischereizonen und die Zugangsbedingungen für die europäische Flotte mit einer Aufstockung des finanziellen Ausgleiches, der bei einem jährlichen Durchschnitt von 40,0 M€ à 52,2 M€ (+30%) liegt.     
Das Abkommen beinhaltet auch die Bestimmungen, welche darauf abzielen, die Auswirkungen und die Gewinne für die lokalen Populationen der betroffenen Zonen zu optimieren.
Darüber hinaus zwecks der Wahrung der Nachhaltigkeit der Fischbestände und des Schutzes der Seeumgebung, wurden die technischen Anforderungen in diesem Abkommen integriert, welches von den zuständigen Kommissionen des europäischen Parlaments gebilligt wird, vor dessen endgültigen Verabschiedung im Plenum.
Quellen:


Unabhängigkeitsmanifest: ein wichtiges Datum für die Unabhängigkeit und für die Einheit Marokkos
Manifeste de l’Indépendance : Une leçon d’histoire et de citoyenneté positive

Der Unabhängigkeitsmanifest, der am 11. Januar 1944 präsentiert wurde, dessen 75. Jahrestages am vergangen Freitag, den 11. Januar 2019 das marokkanische Volk gedachte, stellt einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg des nationalen Kampfes der Freiheit, der Unabhängigkeit und der Rückerlangung der Einheit und der territorialen Integrität des Königreichs dar.
Sein Gedenken ist ein Aufruf an die künftigen Generationen, die Lehren aus der modernen Geschichte Marokkos zu ziehen und darauf hinaufzublicken sowie deren positiven Beitrag zu festigen.
Auf diesem Weg haben marokkanische Patrioten und an ihrer Spitze seine verstorbene Majestät Mohammed V. und seine verstorbene Majestät Hassan II. den Kampf zugunsten der Unabhängigkeit unternommen, um die territoriale Integrität Marokkos zu vervollkommen, das Königreich somit in die Lage versetzend, Tarfaya in Jahr 1958, Sidi Ifni in 1969 und die südlichen Provinzen (Sakia El Hamra und Oued Eddahab) in 1975 und in 1979 zurückzuerlangen.
In dieser Schnurgeradigkeit dieses Epos setzt Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. die Aktion fort, zwecks der Wahrung der Einheit und der nationalen Integrität, in dem der demokratische Übergang konsolidiert wurde und in dem die Werte des bürgerschaftlichen Engagements und der Entwicklung vertieft wurden.
Quellen:
http://www.corcas.com
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jeudi 10 janvier 2019


Marokkos neuer Satellit entdeckt Manöver der Front Polisario in der Sahara
Morocco’s New Satellite Detects Polsiario’s Maneuvers in Western Sahara

Marokkos zweiter Überwachungssatellit Mohammed VI-B startete im November 2018.
Der marokkanische Überwachungssatellit Mohammed VI-B hat provokative Manöver der Front Polisario am Sonntag, den 6. Januar 2019, in Mehriz, einer Stadt östlich der marokkanischen Verteidigungsmauer in der Sahara, entdeckt.
Am Sonntag führte die "Armee" der Front Polisario ein militärisches Manöver in der Stempelzone durch.
Die Bewegung wird die Spannung zwischen der Front Polisario und Marokko verschärfen. Von den Vereinten Nationen wird außerdem abgewartet, dass sie eine Erklärung veröffentlichen, worin sie Besorgnis über die Verletzung der Front Polisario des 1991 zwischen den beiden Parteien unterzeichnete Waffenstillstandsabkommen äußern.
Neben den militärischen Manövern hat der selbsternannte Polisario-Präsident Ibrahim Ghali auch Einrichtungen östlich der marokkanischen Verteidigungsmauer eingeweiht.
Die Nachrichtenagentur der sogenannten (DARS) berichtete, Ghali habe am Montag eine Zeremonie geleitet, um in Mehriz einen "Verwaltungskomplex in der vierten Militärregion" zu eröffnen.
Nach der Berichterstattung über die Einweihungszeremonie löschte die separatistische Nachrichtenagentur die Veröffentlichung aus. Auf der Seite des Artikels erscheint jetzt "nichtgefundene Seite".
Die Eröffnung der Einrichtungen ist eine krasse Verletzung der UNO-Resolutionen, die eindringlich vor jeglichen Aktionen in Pufferstreifen und in der Region östlich der marokkanischen Verteidigungsmauer warnte.
Die Verstöße begannen zwei Monate nach der Verabschiedung der Resolution 2440, worin die Front Polisario eindeutig dazu aufgefordert wird, ihre Verpflichtungen gegenüber den Vereinten Nationen in Bezug auf alle beschränkten Regionen in Sahara einzuhalten.
Es ist nicht das erste Mal, dass die marokkanische Militärüberwachung die provokativen Manöver der Front Polisario in der Region entdeckt hat. Im Jahr 2018 verfolgte der marokkanische Satellit Mohammed VI-A die Bewegung der Front Polisario und nahm angeblich Bilder einer Kollusion zwischen der Front Polisario und Hisbollah auf. Marokko brach daraufhin im Mai 2018 dessen diplomatischen Beziehungen zum Iran auf.
Der im Jahr 2017 gestartete Satellit Mohammed VI-A kann täglich 500 Bilder aufnehmen.
Quellen:
http://www.corcas.com
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mercredi 9 janvier 2019



Der Präsident des Rates berät sich mit dem Parlamentspräsidenten der Republik Irland


Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), beriet sich am Mittwoch, den 09. Januar 2019 im Sitz des Rates in Rabat mit Herrn Seán Ó Fearghaíl, dem Parlamentspräsidenten der Republik Irland, welcher dem Königreich Marokko einen Arbeitsbesuch während des Zeitraums vom laufenden 07. bis zum 11. Januar 2019 abstattet.
Khalihenna Ould Errachid erörterte während dieser Begegnung, der der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin und der erste Vizepräsident des Rates, Herr Khaddad El Moussaoui, beiwohnten, die rezenten Entwicklungen der Frage der marokkanischen Sahara unter der Schirmherrschaft des neuen persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, die Aufmerksamkeit seines Gast darauf lenkend, dass die marokkanische Lösung für diesen regionalen Konflikt, die darin besteht, der Region eine weiträumige Autonomie zu gewähren, welche auf dem Tisch der Verhandlungen steht, selbst von den Saharawis ausgearbeitet wurde, welche davon betroffen sind, und welche innerhalb des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) vertreten sind.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die Republik Irland beabsichtigt, eine Botschaft in Rabat im nächsten Jahr zu öffnen, um die bilateralen Beziehungen zu verstärken.
Quellen:
http://www.corcas.com
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mardi 8 janvier 2019


Das Sultanat Oman erneuert seine Unterstützung für die territoriale Integrität Marokkos
Le Sultanat d’Oman renouvelle son soutien à l’intégrité territoriale du Maroc

Das Sultanat Oman bekräftigt seine Unterstützung für die territoriale Integrität Marokkos und lobte die Weisheit der marokkanischen Führung, die sich für eine friedliche Lösung dieser Frage einsetzt.
Das Sultanat Oman hat seine Unterstützung für die territoriale Integrität Marokkos erneut bekräftigt und begrüßte "die Weisheit der marokkanischen Führung, die sich für eine friedliche Lösung der Frage der marokkanischen Sahara einsetzt", heißt es in der gemeinsamen Erklärung am Abschluss der 5. gemischten marokkanisch-omanischen Kommission, gemeinsam mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit, Nasser Bourita, und seinem omanischen Amtskollegen Youssef Bin Alawi.
Die Rolle, die Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. gespielt hat, um Frieden und Stabilität auf regionaler und internationaler Ebene zu festigen und die Bemühungen des Souveräns um Frieden und Entwicklung im Land und auf dem afrikanischen Kontinent zu stärken, hat die omanische Seite in den Vordergrund gestellt.
Das Sultanat Oman bemüht seinerseits unter Führung von Sultan Qabus Ibn Said um  Schaffung von Frieden und Sicherheit auf regionaler und internationaler Ebene, betonte die marokkanische Seite.
Quellen:
http://www.corcas.com
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lundi 7 janvier 2019


Dakhla: Eröffnung des 2. internationalen Forums der Jugend und der Frauenführerinnen
Dakhla : Ouverture des travaux du 2ème Forum international des jeunes et des femmes leaders

Die Arbeit der zweiten Ausgabe des internationalen Forums der Jugend und der Frauenführerinnen, organisiert von der marokkanischen Vereinigung für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung, wurde am Freitag, den 04. Januar 2019 in Dakhla eröffnet. Diese Ausgabe (4. bis 6. Januar) wird in Partnerschaft mit der Wilaya der Region Dakhla-Oued Eddahab, dem Rat der Region und dem regionalen Investitionszentrum (CRI) unter dem Thema "Wirtschafts- und Solidaritätsinvestitionen, Hebel für die globale Wirtschaft, initiiert Entwicklung", organisiert.
In einer Rede zur Eröffnung dieses Treffens erklärte die Präsidentin der marokkanischen Vereinigung für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung, Oum Elfadili Saber, dass dieses Forum Teil von Initiativen ist, die auf die Überwachung junger Menschen und Frauen mit einer innovativen Vision und auf den Aufbau von Partnerschaften auf nationaler und internationaler Ebene sowie auf die Erschließung der bahnbrechenden Erfahrungen befreundeter Länder abzielen.
Diese Veranstaltung spiegelt auch die Bemühungen wider, sich dem afrikanischen Kontinent und den befreundeten Ländern durch die Zivilgesellschaft zu öffnen, und bietet die Gelegenheit, den gemeinsamen Willen zur Zusammenarbeit zwecks eines ehrgeizigen Entwicklungsprozesses zu bekräftigen. Sie fügte hinzu und betonte die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs, dank großer Projekte, die umgesetzt wurden, um den Wünschen der lokalen Bevölkerung, insbesondere der Jugend, gerecht zu werden.
Der Präsident der internationalen Föderation für nachhaltige Entwicklung, Cherif Tahan, stellte im Rahmen des Programms der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung fest, dass dieses Treffen einen Beitrag zur Erreichung der 2015 angenommenen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) leistet und wies darauf hin, dass Marokko an der Spitze der arabischen Länder steht, die die Konvention der 17 SDGs unterzeichnet haben, die viele Bereiche betreffen, einschließlich die Bekämpfung der Armut und der Verwirklichung von Gleichheit und Wohlstand. Die Erreichung dieser Ziele sei ein wichtiges Thema für die arabischen Gesellschaften, weshalb es notwendig sei, die Bemühungen aller Beteiligten, sowohl der Behörden als auch der Zivilgesellschaft, einzubinden, sagte Tahan.
Am Rande der Eröffnung dieses Forums wurden zwei Partnerschaftsabkommen für die Koordinierung und Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Tourismus, Handel, Investitionen und Weiterbildung zwischen der marokkanischen Vereinigung für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung und auf anderer Seite der internationalen Föderation für nachhaltige Entwicklung und der Al-Raid-Vereinigung für kulturelle und soziale Maßnahmen unterzeichnet.
Das Programm dieses internationalen Forums sieht die Präsentation nationaler und internationaler bahnbrechender Erfahrungen vor und die Durchführung einer wissenschaftlichen Konferenz zu vier Achsen: "Das Entwicklungsprojekt: Herausforderungen und Perspektiven", "Investitionen in das kulturelle Erbe als Hebel für eine nachhaltige Entwicklung", "Jugendintegration und Perspektiven der Selbstständigkeit" und "Migration: welcher Horizont für das globale Entwicklungsprojekt".
Diese Veranstaltung zeichnet sich durch die Organisation einer Show im Stadtzentrum von Dakhla aus, die der Ausstellung von kooperativen Produkten gewidmet ist, sowie eine Kunstshow für Solidarität zur Unterstützung der marokkanischen Liga für den Schutz von Kindern (Antenne Dakhla-Oued Eddahab) und das Screening eines Dokumentarfilms über die Aktivitäten der Liga. Die Teilnehmer an dieser Ausgabe werden vor allem von einem Touristenausflug profitieren, um sich über das natürliche Potenzial, die Investitionsmöglichkeiten und die großen Entwicklungsprojekte in der Region Dakhla-Oued Eddahab zu erkundigen.
Quellen:
http://www.corcas.com
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...