mardi 21 juillet 2020


Sahara: Südamerika ergreift mehr denn je Partei für die marokkanische Position
Sahara : L’Amérique du sud plus que jamais acquise à la position marocaine

Buenos Aires-Südamerikanische Staaten, die einst Opfer irreführender und böswilliger Propaganda waren, sind sich in den letzten Jahren mehr denn je bewusst geworden, dass der Diskurs des sogenannten Mobbings der Front Polisario und ihres algerischen Mentors der  Wahrheit und der politischen bzw. historischen Logik entbehrt.
Auf dem gesamten Subkontinent haben sich die Formen der Ablehnung der separatistischen These vervielfacht, entweder in Form eines Rückzugs der Anerkennung der sogenannten „DARS“ oder einer eindeutigen Bestätigung der Unterstützung des marokkanischen Autonomievorschlags in den südlichen Provinzen.
Diplomatische Leistungen insbesondere dank einer aufgeklärten Königlichen Vision zur Stärkung und zur Diversifizierung multilateraler Zusammenarbeit.
Der letzte Rückschlag, den die Front Polisario einkassierte, wurde seitens Boliviens beigebracht, das am 20. Januar 2020 beschloss, die Anerkennung der Marionettenrepublik auszusetzen und im veralteten Oratorium „etliche Verbindungen zu dieser Scheinentität abzubrechen“.
Bolivien bekräftigte außerdem, dass es das Prinzip der „konstruktiven Neutralität“ in Bezug auf den künstlichen Konflikt um die marokkanische Sahara übernehmen und künftig daran arbeiten werde, den im Rahmen der Vereinten Nationen geleisteten Bemühungen im Hinblick auf eine gerechte Arbeit beizustehen, zwecks dessen eine dauerhafte und für beide Seiten akzeptable politische Lösung gemäß den Grundsätzen und Zielsetzungen der Vereinten Nationen zu erzielen.
Weiter südlich in Paraguay verabschiedete das Parlament dieses Staates einstimmig eine neue Resolution, worin  die Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs bekräftigt wurde.
Der Text, der eine neue Errungenschaft für das nationale Anliegen darstellt, bringt das Festhalten der paraguayischen Gesetzgeber an den UNO-Parametern zur Sprache, um eine Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen, der nur politisch, realistisch, pragmatisch, dauerhaft und auf Kompromissbasis zustande kommen dürfte, wo Algerien als Streitpartei mit einbezogen wird.
Dieselbe Geschichte in Brasilien, das Herz Südamerikas und ein sehr einflussreicher Staat in der Region, wo die Unterstützung zugunsten der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara erst durch die Verabschiedung eines Antrags zugunsten der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität des Königreichs durch den Senat am 4. September mit großer Mehrheit erneuert wurde.
Der Präsident des Senats, Davi Alcolumbre, der im Juni 2019 den Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen  Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, empfangen hatte, bekundete dem brasilianischen Außenminister Ernesto Araujo gegenüber den Willen der Vertreter des brasilianischen Volkes, Marokko in seinem legitimen Souveränitätsrecht über alle seine Gebiete Beistand zu leisten.
Somit gewinnt Marokko in allen Hauptstädten der südamerikanischen Staaten, ausgenommen bestehender Ideologien und politischer Systeme, weiterhin Unterstützung für sein Anliegen und Anerkennung für seine Bemühungen zugunsten Frieden und Gerechtigkeit.
Dabei erhielt das Königreich auf der 20. Sitzung des Andenpräsidentenrates, die kürzlich in Bogotá, Kolumbien, stattfand, den Status eines Beobachtermitglieds innerhalb der Andengemeinschaft der Nationen (CAN).
Dieser Status, der dem Königreich als erstem arabischen und afrikanischen Staat verliehen wurde, verstärkt seine Position als privilegierter Gesprächspartner in der Region Lateinamerika. Neben der CAN sitzt das Königreich bereits als Beobachter innerhalb neun anderer lateinamerikanischer Organisationen mit parlamentarischer, politischer und wirtschaftlicher Berufung.
In Uruguay bekundete der neue Präsident Luis Alberto Lacalle Pou Anfang März in Montevideo anlässlich des Empfangs des Präsidenten der Ratskammer Hakim Benchamach, der seine Majestät den König Mohammed VI. bei der Einrichtungszeremonie des neuen Staatsoberhauptes vertrat, den Wunsch, die Zusammenarbeit mit Marokko anzukurbeln.
Die Beziehungen zu Kolumbien, der viertgrößten Wirtschaftsmacht Lateinamerikas, haben sich in allen Bereichen zum Nutzen der Völker beider Staaten weiterhin verfestigt und weiterentwickelt.
Kolumbien, das als einer der ersten Staaten in der Region seine Anerkennung der sogenannten „DARS“ auf der Seite der internationalen Legalität zurückgezogen hat, drückt ständig seine Unterstützung für den seitens Marokkos vorgeschlagenen Autonomieplan aus, zwecks dessen eine politische und realistische Lösung für den regionalen anhaltenden Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen.
Vermittels der Stimme seiner stellvertretenden Ministerin für multilaterale Angelegenheiten, Adriana Mejia Hernandez, die im vergangenen Februar Marokko Besuch abstattete, bekräftigte Kolumbien seine Unterstützung zugunsten der Position Marokkos, zwecks dessen eine Lösung für den Sahara-Konflikt zu erzielen.
Im Juni 2019 begrüßte der südamerikanische Staat via seinen ehemaligen Außenminister Carlos Holmes Trujillo den marokkanischen Autonomievorschlag in den südlichen Provinzen und dies während seines Arbeitsbesuchs im Königreich, wo er eine Botschaft vom Präsidenten Iván Duque Márquez seiner Majestät dem König Mohammed VI. gegenüber überbrachte.
Der kolumbianische Kongress seinerseits hat in den letzten Jahren eine Reihe von Resolutionen verabschiedet, die der territorialen Integrität des Königreichs eindeutig Beistand leisten und den Vorschlag Marokkos im Hinblick auf die Autonomie in seinen südlichen Provinzen begrüßen.
Darüber hinaus haben die Beziehungen zu Ecuador dank des unermüdlichen Handelns der marokkanischen Diplomatie unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. eine beispiellose Dynamik durchlaufen.
Zum ersten Mal in der Geschichte bilateraler Beziehungen stattete ein hochrangiger ecuadorianischer Beamter, in diesem Fall der frühere stellvertretende Außenminister Andrés Terán, im vergangenen September dem Königreich einen Arbeitsbesuch ab, in dem er die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßte, zwecks dessen eine realistische Lösung auf Kompromisswege für den Sahara-Konflikt zu erzielen.
Diese neue Position von Quito der territorialen Integrität Marokkos gegenüber stellt einen Sieg für das Königreich dar, da dieser Staat einer der Hauptbefürworter der Separatisten in der Region war.
In Bezug auf die parlamentarische Diplomatie stattete Herr Benchamach Ecuador im Juni 2019 an der Spitze einer parlamentarischen Delegation Besuch, der als erster Präsident einer marokkanischen gesetzgebenden Institution in diesem Andenland in die Realität des künstlichen Konflikts rund um die marokkanische Sahara Einblick gewährt hat.
Hinzu kommt die Ankündigung der ecuadorianischen Nationalversammlung, im vergangenen Januar die erste interparlamentarische Freundschaftsgruppe zwischen Ecuador und Marokko zustande zu bringen.
Die reiche Zusammenarbeit zwischen Marokko und Chile prägten in diesem Jahr intensive Aktivitäten: die Beteiligung Marokkos an den Arbeiten des 12. nationalen Kongresses der einheitlichen Zentralarbeiter Chiles (CUT), die Unterzeichnung eines Abkommens betreffs der Kooperation zwischen dem Zentrum Mohammed VI. für den Dialog der Zivilisationen und der Universität von La Frontera, aber auch die Gründung der Stiftung Lateinamerika-Afrika-Allianz für das 21. Jahrhundert und die Intensivierung des Austauschs zwischen den parlamentarischen Institutionen beider Staaten.
Den Beziehungen zwischen Marokko und Argentinien wurde ebenfalls eine anhaltende Dynamik eingeflößt, die sich dank des Willens beider Staaten, ihr gesamtes Potenzial in den Dienste der gemeinsamen Entwicklung, der mehrdimensionalen Zusammenarbeit und der besseren Koordinierung innerhalb internationaler Foren zu stellen, weiterhin verstärkt.
Gleicher Stempel drückt den Kooperationsbeziehungen zwischen dem Königreich und Peru auf, da die beiden Staaten ihren Wunsch bekräftigt haben, das Niveau der bilateralen Partnerschaft hinaufzuhissen und ihr Spektrum im Rahmen der Impulse zugunsten den bilateralen Beziehungen durch den historischen Besuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI. in Peru in 2004 auszubauen.
Peru war einer der ersten Staaten, der die Beziehungen zur Schattenrepublik ausgesetzt hat, einer Einheit, die auf einem Kontinent, auf dem Separatisten derzeit in ein Mahlscheiben  hineinverwickelt sind, welche niemanden mehr anspricht, keine Zuflucht mehr findet.
Quellen:
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lundi 20 juillet 2020


Laâyoune: Mehr als 16 Millionen Dirham zur Unterstützung schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen
Laâyoune: Plus de 16 MDH pour accompagner les personnes vulnérables
Laâyoune-Der provinzielle Menschenentwicklungsausschuss (CPDH) Laâyoune hat am Freitag die Mobilisierung eines geschätzten Betrags in Höhe von 16,1 Millionen Dirham eingeräumt, um Bevölkerungsgruppen in gefährdeten Situationen Beistand zu leisten.
Dieser Beitrag, der Teil des mehrjährigen Plans (2020/2023) zwecks der menschlichen Entwicklung in der Provinz darstellt, zielt darauf ab, sich um den Schutz von Kindern und Jugendlichen, um die  sozioökonomische Integration sowie um die Hilfe älterer Menschen, Behinderten und Patienten zu bemühen.
Der CPDH hat darüber hinaus mehr als 14,3 Millionen Dirham parat gestellt, um das Einkommen und den wirtschaftlichen Einstieg junger Menschen aufzubessern, um die Beschäftigungsfähigkeit aufzustocken und um produktiven Projekten zur Seite zu stehen.
Im Rahmen des Humankapitalschubs der aufstrebenden Generationen wurde überdies beschlossen, ein Budget von zirka 7,5 Millionen Dirham zu mobilisieren, das für die Unterstützung der Schule, für die Entwicklung der Grundschulbildung und für die Verbesserung der Gesundheit von Mutter und Kind eingespritzt wird.
Darüber hinaus ist ein Betrag von 800.000 Dirham eingeplant, um den Mangel an Infrastruktur und Grundversorgung in unterversorgten Gebieten zu beheben.
Und um die Königliche Initiative "eine Million Schultaschen" für das Schuljahr 2020/2021 zu unterstützen, hat der CPDH beschlossen, einen Gesamtbetrag in Höhe von über 1,79 Millionen Dirham für 18.481 Kits verfügbar zu machen.
Beruhend auf den Werten sozialer Gerechtigkeit und Würde stützt sich die dritte Phase der INDH (2019-2023) auf der Konsolidierung der in den vorangegangenen Phasen erzielten Gewinne, während die Entwicklung des Humankapitals und der Lage aufstrebender Generationen sowie die Unterstützung von Kategorien in gefährdeten Situationen angekurbelt werden sollten.
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Italien muss das Schicksal der humanitären Hilfe unter die Lupe nehmen, die es den Lagern Tinduf eingeräumt hat
L’Italie doit enquêter sur le sort de l’aide humanitaire qu’elle a octroyée aux camps de Tindouf

Rom-Die italienische Regierung muss das Schicksal der humanitären Hilfe unter die Lupe nehmen, die den Lagern Tinduf in Algerien eingeräumt wird, stellte Marco Iaconetti, Experte für internationale Politik, die Erklärung auf.
In Presseartikeln, die er nach den jüngsten Enthüllungen im Hinblick auf die fortfahrende  Hinterziehung der humanitären Hilfe Europas durch die Front Polisario und Algerien veröffentlichte, erinnerte Iaconetti daran, dass Italien, ein Gründungsmitglied der EU, Teil der Geber humanitärer Hilfe zugunsten der Lager Tinduf sei.
"Wie die Webseite des WFP berichtet, hat Italien in den letzten fünf Jahren insgesamt rund 2,5 Millionen US-Dollar parat gestellt", sagte er.
"Millionen Euro haben Italien verlassen, um Nahrungsmittel-,-Gesundheits-, Logistik- und vieles mehr Hilfsprogrammen für eine Bevölkerung beizustehen, die in der algerischen Wüste unter unwirtlichen Bedingungen zu überleben hat", fasst der italienische Experte ab, bemerkend: "Es ist durchaus legitim, die Frage aufzuwerfen, ob das Geld des italienischen Steuerzahlers "nicht unter den veruntreuten Beträgen landete, sodass die italienische Regierung die Absicht zu hegen hat, eine Untersuchung zu diesem Thema ins Rollen zu bringen".
Er merkte an, dass dies eine sehr relevante Frage sei, "weil die italienische Regierung mitten in der Covid-19-Krise dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) eine weitere halbe Million Euro für die Hilfe der Flüchtlinge aus der algerischen Sahara in Tinduf zur Verfügung gestellt habe”.
Er zeigte auch deutlich auf, dass "die Hilfe für die am stärksten benachteiligten Menschen ein heiliges Prinzip sei, das ein Beleg für die italienische Solidarität in der Welt sei, aber es ist eine Pflicht gegenüber dem italienischen Steuerzahler, dafür einzustehen, dass diese Hilfsmittel nicht unter schlechten Händen ihr Ende finden".
Der italienische Experte stellte fest, dass "Millionen Euro von europäischen Steuerzahlern auf dem Spiel stehen, während die Bedingungen der Flüchtlinge unverändert geblieben sind", angebend, dass "die Zielsetzung der Hilfe humanitär sein sollte, aber in Wirklichkeit stellte es sich heraus, dass „ein großer Teil dieser Hilfe für den Aufkauf von Waffen eingesetzt werde“.
Dieser Kontext begünstige die Radikalisierung Jugendlicher in den Lagern Tinduf und ihren Anschluss den Reihen terroristischer Gruppen, die eine Bedrohung für die Region und für Europa darstellen.
Der Experte verwies auch auf die Entführung internationaler Helfer in den Lagern Tinduf  und erinnerte an den Fall der Italienerin Rossella Urru, die "am 23. Oktober 2011 in den Lagern Tinduf mit zwei ihrer spanischen Kollegen seitens der Al-Qaida-Terroristen entführt wurde".
"Neben der Rentabilität der Entführungen ist die Sklaverei ein weiteres ernsthaftes Phänomen, das seit Jahren von Menschenrechts-NGOs in diesen Lagern angeprangert wird", erinnert sich der italienische Experte. "Oft handelt es sich um sehr junge Mädchen, welche ihr Vater wegen finanzieller Entschädigung und im Austausch an ältere Ehemänner verkauft."
Und zum Schluss, dass diese Maßnahmen bar einer entschlossenen Reaktion der internationalen Gemeinschaft nicht ohne Weiteres unbemerkt bleiben dürften.
Quellen:
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vendredi 17 juillet 2020


Die EU fordert ein, eine Untersuchung der weiteren Hinterziehung der humanitären Hilfe durch Algerien und die Front Polisario vorzunehmen
L’UE appelée à enquêter sur la poursuite du détournement de l’aide humanitaire par l’Algérie et le polisario

Brüssel-Der europäische Steuerzahlerverband hat die Europäische Union dazu aufgefordert, eine eingehende Untersuchung der fortgesetzten Veruntreuung der für die Lager Tinduf bestimmten humanitären Hilfe durch Algerien und die Front Polisario durchzuführen.
In einem Artikel über die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit diesem Fall, insbesondere auf Ebene des Europäischen Parlaments, hielt die europäische Informationsseite "Eutoday.net" ein Interview mit Walter Grupp, dem Direktor des Brüsseler Büros des Taxpayer’s Association of Europe, ab, in dem sie in den Mittelpunkt stellt, dass dies seit der Veröffentlichung des Berichts OLAF in 2015 nichts vorgenommen wurde.
"Ich stehe auf dem Standpunkt, dass jemand auf Ebene dieser Institutionen (Anmerkung des Herausgebers: Europäische Kommission und Auslandsdienst) dieses Problem nicht auf die ernste Schulter nimmt", erklärte er, dazu einfordernd, dass das Geld des europäischen Steuerzahlers durch eine Untersuchung in diesem Fall unter Schutz gehalten wird.
Eutoday traf auch mit dem bulgarischen Europaabgeordneten Ilhan Kyuchyuk zusammen, der kürzlich die Frage der Hinterziehung der humanitären Hilfe von der Europäischen Kommission ansprach.
„Das Europäische Parlament überwacht die Situation genau vor Ort und ergreift erforderlichenfalls Maßnahmen. Das Geld der europäischen Steuerzahler muss ordnungsgemäß eingesetzt werden, und wir dürfen die Augen vor einer solchen Veruntreuung von Geldern nicht verschließen", sagte er der europäischen Nachrichtenseite gegenüber.
Eutoday merkt an, dass "abgesehen von den beteiligten Parteien und der politischen Natur des Konflikts dies eine interne europäische Debatte über die Transparenz und die Wahrheit über die Arbeit unserer europäischen politischen Institutionen und Systeme sei".
Es geht auch darum, für die Interessen der Beschlagnahmten in Tindouf einzustehen. "Diese sehr schutzbedürftigen Menschen müssen nicht nur kein Trinkwasser und keinen Strom mehr haben und in Zelten unter unwirtlichen Lebensbedingungen ausharren, sondern auch unter der Gier der Führer der Front Polisario leiden, die sich auf Kosten ihres Elends bereichern lassen“.
"Ihre Bedingungen verschlechtern sich und das sind die menschlichen Kosten für die Hinterziehung der Nahrungsmittelhilfe", bereut Eutoday.
Quellen:
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Die marokkanische Autonomie-Initiative, eine realistische, pragmatische und nachhaltige Lösung für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara
L’Initiative marocaine d’Autonomie, une solution réaliste, pragmatique, et durable au différend régional sur le Sahara marocain

Rabat-Ruandische Persönlichkeiten einigten sich während einer Konferenzdebatte im Rahmen des Programms „Sahara Debatte“, das vom Journalisten Hisham Alaoui moderiert wurde, auf den realistischen, pragmatischen und nachhaltigen Charakter der marokkanischen Autonomie-Initiative.
So betonte André Gakwaya, Journalist und Direktor der ruandischen Agentur „Rwanda News Agency“, in seiner Intervention die Relevanz und die Weitsicht der marokkanischen Autonomie-Initiative als einzige Lösung für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara.
Zur Erinnerung: Die Unterbreitung der marokkanischen Autonomie-Initiative in 2007 bildet die Grundlage für die anhaltende Dynamik des politischen Prozesses der Vereinten Nationen. In allen seit 2007 verabschiedeten Resolutionen hält der Sicherheitsrat diese Initiative für "ernsthaft und glaubwürdig".
Der Journalist bekundete auch seine Bewunderung für die Bemühungen Marokkos um die Entwicklung der Region im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen, das in 2015 von seiner Majestät dem König Mohammed VI. ins Leben gerufen wurde. Er stellte daher in den Vordergrund, dass dieses Modell durch einen Budgetumschlag von 81 Milliarden Dirham und dank eines ganzheitlichen und integrierten Ansatzes  untermauert wird.
Dank des wirtschaftlichen Aufschwungs in den südlichen Provinzen haben laut Gakwaya zehn afrikanische Staaten Generalkonsulate in Laâyoune und Dakhla eingeweiht, um deren  Rolle als regionales Wirtschaftszentrum anzuerkennen.
Herr Gakwaya schätzte, dass es eine irreversible Dynamik zugunsten der Bestätigung des marokkanischen Stils der Sahara in Afrika gibt, daran erinnernd, dass 44 Staaten ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ seit 2000 zurückgezogen haben.
Herrn Gakwayazufolge zufolge setzte der auf dem 31. Gipfel der Staats-und-Regierungschefs in 2018 verabschiedete Entscheid 693 der Kakophonie ein Ende, indem er die Bestätigung der Exklusivität der Vereinten Nationen bei der Suche nach einer endgültigen Beilegung für die Frage der marokkanischen Sahara aufstellte.
Zu einem anderen Thema stellten die Redner dieser Debatte den wichtigen Beitrag Marokkos zur Entwicklung und zur Integration Afrikas sowie die historischen, menschlichen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Marokko und seinem Kontinent in den Mittelpunkt.
So betonte Evode Imena, ehemaliger Minister für Bergbau in Ruanda, dass die Rückkehr Marokkos in den Schoss der Afrikanischen Union "ein sehr wichtiger Schritt sowohl für Marokko als auch für den Rest Afrikas" sei.
Der ehemalige Minister vertritt die Ansicht, dass Marokkos geografische Lage eine Verbindung zwischen Afrika und Europa darstelle, betonend, dass wir dank der Rückkehr Marokkos in die Afrikanische Union „eine vielfältigere Gemeinschaft aufbauen dürften, aber eine einheitliche Gemeinschaft“.
Der Präsident der Vereinigung ehemaliger ruandischer Studenten in Marokko, François Xavier Nshimiyina, erinnerte daran, dass Marokkos Beitrag zur Entwicklung Afrikas nicht mit seiner Rückkehr in die Afrikanische Union in 2017 angeschnitten wurde.
Ihm sprang Herr Gakwaya bei, der auf dem Standpunkt stand, dass Marokko stets darum bemüht war, seine Erfahrungen mit den afrikanischen Bruderländern im Geiste der Solidarität in den Schlüsselbereichen Gesundheit, Bildung und nachhaltiger Entwicklung auszutauschen.
Es sei daran zu erinnern, dass Marokko seit 1999 fast 1000 bilaterale Kooperationsabkommen mit den anderen afrikanischen Staaten abgeschlossen hat, ausgehend von der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zugunsten einer einheitlichen und aktiven Süd-Süd-Zusammenarbeit.
In seiner Analyse der menschlichen Bindungen, die Marokko mit seinem Kontinent verbinden, verwies Herr Gakwaya auf die Bemühungen Marokkos, die Integration von Migranten auf seinem Territorium im Rahmen der in 2014 auf den Weg gebrachten nationalen Einwanderungsstrategie und des Asyls anzukurbeln.
Diese Integrationsbemühungen finden ihre Inspiration im pluralistischen und offenen Charakter des Königreichs, so Gakwaya, der die Erklärung aufstellte, er sei beeindruckt von "der Toleranz, dem Austausch und der Geselligkeit", welche das Zusammenleben der Religionen in Marokko auszeichnen.
Diese Videokonferenz kam im Rahmen der Sahara-Debatte zustande, eines Programms, das eine offene und demokratische Plattform sein sollte, um die Frage der marokkanischen Sahara in gelassener und leidenschaftlicher Weise aufklären zu dürfen.
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jeudi 16 juillet 2020


Dakhla zum ständigen Sitz des Afrikanischen Netzwerks der Häuser der Frankophonie ausgewählt
اختيار الداخلة مقرا دائما لشبكة إفريقيا لدور الفرانكفونية

Dakhla-Die Stadt Dakhla wurde zum Sitze des Afrikanischen Netzwerks der Häuser der Frankophonie ausgewählt, während Driss Guerraoui von den Mitgliedern des Verwaltungsrates des Netzwerks einstimmig zum Präsidenten auserkoren wurde.
Darüber hinaus ist das Haus der Frankophonie in Dakhla seit dem 7. Juli 2020 Gründungsmitglied des Internationalen Netzwerks des Hauses der Frankophonie und Guerraoui Mitglied seines vorläufigen Büros. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Afrikanischen Netzwerks hervor.
Ziel dieses internationalen Netzwerks besteht darin, ein "globales Dorf frankophoner Häuser" zu schaffen, das dazu aufgefordert wird, der Stimme der Zivilgesellschaft in Ländern Gehör zu schenken, die die französische Sprache als gemeinsam haben.
Neben dem Haus der Frankophonie in Dakhla gehören dem Verwaltungsrat des Afrikanischen Netzwerkes die Häuser der Frankophonie Burundi (Bujumbura), Kamerun (Yaoundé), Côte d'Ivoire (Abidjan), Tunesien (Tunis) und die Demokratische Republik Kongo (Kinshasa), Äquatorialguinea (Bata) und Senegal (Ngoundiane).
Das Haus der Frankophonie Dakhla wurde am 25. Dezember 2019 unter der Ägide der Fernuniversität Dakhla gegründet und ist eine marokkanische Nichtregierungsstruktur, die einen Raum für Reflexion, Debatte und Handeln im französischsprachigen Raum darstellt, fuhr die Pressemitteilung fort.
In diesem Gefolge, schiebt dieselbe Quelle nach, wird dieser Verband in direkter Konsultation zwischen der Präsidentschaft der Fernuniversität Dakhla und gewählten Beamten, lokalen Behörden, der Zivilgesellschaft und Akteuren des Bildungssystems Maßnahmen ergreifen, die einen Mehrwert für die Bevölkerung und für die Bildungs-und-Entwicklungsstrukturen der Stadt und der Region mit sich bringen dürfen.
Sie wird auch Partnerschaften mit anderen frankophonen Häusern in anderen Regionen der Welt sowie mit Institutionen, Verbänden und NRO auf den Weg bringen, die dieselben Zielsetzungen verfolgen, zusätzlich zu ihrer Interessenvertretung zugunsten wichtiger Themen der Stadt und der Region Dakhla und durch sie die südlichen Provinzen des Königreichs, schließt die Pressemitteilung damit ab.
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Algerien und die Front Polisario wollen die internationale Gemeinschaft in die Irre führen, indem sie das Thema Menschenrechte in der marokkanischen Sahara instrumentalisieren (bulgarische Zeitung)
L’Algérie et le «polisario» veulent induire la communauté internationale en erreur à travers l’exploitation du thème des droits de l’Homme au Sahara marocain (journal bulgare)

Sofia-Algerien und die Front Polisario versuchen, die internationale Gemeinschaft durch ihren Anlauf, die Frage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara auszunutzen, in die Irre zu führen, erklärte die bulgarische elektronische Zeitung "Novini" am Dienstag, den 14. August 2020.
In einem Artikel betitelt "Algerien und die Front Polisario versuchen, die internationale Gemeinschaft irrezuführen, indem sie die Frage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara ausnutzen" wird in der Tageszeitung in den Vordergrund gestellt, dass in dem dem  Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte ausgerichteten Brief die Präsidenten der Regionen Laâyoune Sakia El Hamra und Dakhla Oued Eddahab, nämlich Sidi Hamdi Oued Errachid und Yenja El Khattat die Vorwürfe Algeriens und der Front Polisario zur Lage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara kategorisch verwerfen  und die Propaganda unter Anführung Algerien und der Front Polisario anprangern, um der Bevölkerung der beiden Regionen die Vorteile der Entwicklung zu berauben.
Die beiden Beamten stellten in den Mittelpunkt, dass Algerien wegen seiner Politik der Ablenkung und der Fehlinformation verhaftet werden muss, um die Aufmerksamkeit auf das Drama der in Tinduf entführten Menschen zu lenken, stellt die Zeitung fest, nachschiebend, dass der Brief der Präsidenten der beiden Regionen ihrer vollkommenen Kenntnis der Situation in ihren Wahlkreisen, ihrer Verantwortung und angesichts der demokratischen Legitimität und der Repräsentativität der Wahlen in den beiden Regionen entspringt, die der  marokkanischen Sahara angehören.
Die Präsidenten der beiden Regionen stellten in ihrem Brief zugleich fest, dass der UNO-Beamte sehr guten Bescheid weiß, dass die marokkanische Sahara Gegenstand eines jahrzehntelangen Konflikts sei, den Algerien als Hauptakteur, das die Front Polisario manipuliert, im Laufe der Zeit aufrechtzuerhalten versucht, um die internationale öffentliche Meinung durch die Ausnutzung des Themas Menschenrechte zwecks rein politischer Zwecke abzulenken und in die Irre zu führen, schreibt noch die Zeitung.
Die Präsidenten der Regionen Laâyoune Sakia El Hamra und Dakhla Oued Eddahab erinnerten diesbezüglich an ihren repräsentativen Status in der Sahara, zusätzlich zu den langen Jahren, die sie in den Lagern Tinduf zugebracht hatten, wo sie verschiedene Positionen innerhalb der Front Polisario innehatten, bevor sie nach Marokko zurückkehren, was ihnen die Legitimität verleiht, auf die Vorwürfe dieser unmoralischen Ausbeutung der Menschenrechte und der für diese Akte zuständigen UNO-Gremien durch Algerien und die Front Polisario aufmerksam zu machen, hebt die Veröffentlichung hervor.
Die beiden Beamten stellten fest, dass diese Desinformationsstrategie, die das Königreich Marokko als Zielscheibe hat, auf der Manipulation bestimmter junger Menschen beruht, die keine Unterstützung durch die lokale saharawische Bevölkerung beziehen, um absichtlich Spannungen zu erzeugen. und um zu versuchen, ihnen durch die Unterstützung der separatistischen Propaganda eine unverhältnismäßige Dimension zu verleihen und an imaginäre Verstöße und Ereignisse der Menschenrechte glaubhaft zu machen, um die internationale Meinung in die Irre zu führen und deren Aufmerksamkeit zu erregen, indem die Angabe aufgestellt wird, dass die hiesige Bevölkerung von wirklichem Schutz durch Verfassungsgarantien profitiert und ein nationaler rechtlicher und institutioneller Rahmen im Einklang mit den internationalen Verpflichtungen des Königreichs besteht.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...