vendredi 14 août 2020


Der Jahrestag des Rückgewinns von Oued Eddahab, eine Verkörperung der unerschütterlichen Bindung an der Marokkanität der Sahara
L’anniversaire de la récupération d’Oued Eddahab, une incarnation de l’attachement indéfectible à la marocanité du Sahara

Rabat-Das marokkanische Volk begeht am Freitag den 41. Jahrestag des Rückgewinns der Provinz Oued Eddahab, einen historischen Schritt auf dem Weg zur Vollendung der territorialen Integrität Marokkos, in einer Stimmung, die von der ständigen Mobilisierung aller Marokkaner zugunsten des ersten Anliegens des Königreichs geprägt ist.
Am 14. August 1979 begaben sich die Ulemas, die Notabeln und die Stammeshäuptlinge der Provinz Oued Eddahab zum Königspalast in Rabat, um seiner verstorbenen Majestät dem König Hassan II. gegenüber ihren Treueid zu leisten und ihre unerschütterliche Verbundenheit mit dem glorreichen Alawitenthron zu bekunden.
Durch diesen feierlichen und höchst patriotischen Akt legten die Einwohner von Oued Eddahab ans Tagelicht, dass sie ihre marokkanische Identität keineswegs verpfänden würden, indem sie ihre Verbundenheit mit ihrem Heimatland und seiner heiligen territorialen Integrität von Tanger bis Lagouira trotz der Manöver der Gegner bekräftigten.
Es war ein historischer Moment, der durch die Ansprache besiegelt wurde, worin der verstorbene Souverän erklärte: „Wir haben gerade an diesem gesegneten Tag Ihr Treueversprechen entgegengenommen, das wir als heilige Hinterlegung bewahren und wertschätzen werden. Jetzt müssen Sie diesen Eid beehren. Von unserer Seite aus machen wir es uns auch zur Pflicht, Ihre Verteidigung und Ihre Sicherheit sicherzustellen und unermüdlich für Ihr Wohlergehen einzustehen. Also heiße ich Sie, meine lieben Söhne, Willkommen in Ihrer Heimat. Wir richten dem Allmächtigen Gott unseren Dank dafür aus, dass er uns mit seinem Segen überschüttet hat, indem er den Süden unseres Landes mit seiner nördlichen Heimat verbindet und die Blutsbande zwischen ihren Söhnen wiederhergestellt hat. “
Während dieser Zeremonie verteilte seine verstorbene Majestät der König Hassan II. auch Waffen an die Vertreter der Stämme, eine starke und symbolische Geste der Fortsetzung des Kampfes zugunsten der Verteidigung der territorialen Integrität und der Wiederherstellung der Sicherheit in den zurückgewonnenen Provinzen.
Es verstrichen wenige Monate, bis die Begegnung zwischen dem Architekten des glorreichen  grünen Marsch und den Söhnen der Provinz Oued Eddahab anlässlich des historischen Besuchs des verstorbenen Souveräns in Dakhla erneut zustande kam.
Dieser Besuch versinnbildete erneut die perfekte Symbiose zwischen dem glorreichen Alawitenthron und den Söhnen der südlichen Provinzen. Diese unerschütterliche Verbindung, die den Zement des Zusammenhalts der Nation darstellt, hat alle Manöver zerschmettert, die von den Feinden der territorialen Integrität Marokkos ausgetüftelt wurden.
Seitdem steht das Königreich für die wirtschaftliche und soziale Förderung seiner südlichen Provinzen ein, um sie in den Prozess der globalen und nachhaltigen Entwicklung einzubinden.
Seine Majestät der König Mohammed VI. beharrt sich auf dem Weg seines Augustvaters und schenkt den südlichen Provinzen besonderes Augenmerk, um hier eine wirtschaftliche Entwicklung zu garantieren und die nationale Mobilisierung zu verfestigen, zwecks dessen  alle von den Feinden der territorialen Integrität Marokkos ausgeheckten Verschwörungen zunichte zu machen.
So haben 41 Jahre nach dem Rückgewinn von Oued Eddahab die Anstrengungen, diesen kostbaren Teil des Vaterlandes zu entwickeln, ihn nicht nur in Bezug in Bezug auf die Sahara und auf andere Regionen des Landes, sondern auch im Hinblick auf die Sahelzone zu einem regionalen Pol gemacht.
Daher wurden seit dem Wiederaufbau der südmarokkanischen Provinzen Großprojekte ins Rollen gebracht, um Investitions-und-Entwicklungsprojekte-und-Programme auf wirtschaftlicher, sozialer, städtischer, kultureller und menschlicher Ebene umzusetzen und ihnen als Umsetzungsort von Ausrüstung und Infrastruktur durch den Aufbau einer starken regionalen Wirtschaft, die Arbeitsplätze generiert, behilflich zu sein.
Vier Jahrzehnte nach ihrer Befreiung durchlaufen die Provinzen und Regionen Südmarokkos eine nachhaltige Dynamik in mannigfaltigen Bereichen.
Das neue Entwicklungsmodell für die südlichen Provinzen, das seine Majestät der König Mohammed VI. am 6. November 2016 anlässlich des 40. Jahrestages des glorreichen grünen Marsches in Laâyoune auf den Weg gebracht hat, bildet eine neue Etappe auf dem Weg der wirtschaftlichen sozialen kulturellen und ökologischen Entwicklung heraus.
In einer Pressemitteilung stellte der Hochkommissar betraut mit ehemaligen Widerstandskämpfern und ehemaligen Mitgliedern der Befreiungsarmee die Erklärung auf, dass das Begehen dieses Jubiläums eine Gelegenheit darstelle, die zahlreichen Projekte und Entwicklungsprogramme ins Rampenlicht zu rücken, die seit der Unabhängigkeit des Königreichs im Hinblick auf die Förderung der nationalen Wirtschaft und den Aufbau einer Gesellschaft auf Grundlage der Grundsätze der Solidarität sowie der sozialen und territorialen Gerechtigkeit unter Schutz der territorialen Integrität des Königreichs ins Leben gerufen wurden.
Dieselbe Quelle hebt überdies hervor, dass die Hochkommission trotz gegenwärtiger wirtschaftlicher Situation, die durch die Ausbreitung des Coronavirus ausgeprägt ist, wie anlässlich anderer glorreicher Nationalfeiertage, insbesondere via die digitale Kommunikation, an dieses Ereignis erinnern wollte.
Angesichts vorbeugender Bedingungen und vorsorglicher Maßnahmen, die durch soziale Distanzierung aufgezwungen werden, werden virtuelle Touren durch die Räume der historischen Erinnerung an den Widerstand und an die Befreiung in Dakhla und Aousserd ausgestrahlt.
Darüber hinaus wird ein Raum für Kinder eingerichtet, um sie aufzuklären, ihnen die Veröffentlichungen der Hochkommission vorzustellen und ihnen die erfolgreichen Erfahrungen von Projekten und Genossenschaften vorzustellen, die auf Betreiben der Kinder ehemaliger Widerstandskämpfer und ehemaliger Mitglieder der Befreiungsarmee im Kontext der Selbständigkeit und des Unternehmertums erstellt wurden.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com


jeudi 13 août 2020


Dakhla: Die blaue Flagge am Strand Oum Labouir
Dakhla: Le Pavillon Bleu hissé sur la plage Oum Labouir

Dakhla-Der Strand Dakhla Oum Labouir (in der Nähe Dakhla) hat kürzlich die blaue Flagge aufgehisst, ein Label des Programms „saubere Strände“, das von der Stiftung Mohammed VI.  für Umweltschutz und von der internationalen Stiftung für Umweltbildung (FEE) vergeben  wird.
Die sukzessive Auszeichnung dieses Badeortes zum neunten Mal belohnt die kollektiven und anhaltenden Anstrengungen der Territorialgemeinde Dakhla und mehrerer Partner auf verschiedenen Ebenen, die Sauberkeit des Strandes aufrechtzuerhalten und die Qualität des Badewassers zu garantieren, ganz von den unermüdlichen Maßnahmen zu schweigen, die in Bezug auf Information, Sensibilisierung und Aufklärung in den Bereichen Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit sowie Strandentwicklung-und-Management getroffen wurden.
Diese Kriterien stehen während der gesamten Saison unter der Aufsicht eines nationalen Komitees, das unter der Schirmherrschaft der Stiftung Mohammed VI. für Umweltschutz steht.
Desgleichen wurde der Strand Moussafir mit Ausblick auf die Bucht Dakhla sukzessiv zum achten Mal mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.
Angesichts der Ausbreitung der Covid-19-Pandemie bleibt die Wachsamkeit von Nöten und den Barrieregesten in diesen Badeorten wird eine ausschlaggebende Bedeutung beigemessen, im vorliegenden Fall dem obligatorischen Aufsetzen einer Schutzmaske, der physischen Distanzierung und der systematischen Desinfektion der Hände mit hydroalkoholischen Lösungen.
Es wird darauf verwiesen, dass 26 Strände und der Yachthafen Saïdia mit dem Label "blaue Flagge" für das Jahr 2020 ausgezeichnet wurden, die "die Sicherheit anbieten, die Sommerbesucher es nötig haben, um sich nach mehr als drei Monaten sanitärer Massenquarantäne zu entspannen", stellte die Stiftung Mohammed VI. für Umweltschutz in 2020 die Erklärung auf.
Diese 26 von insgesamt 39 Stränden, die deren Bewerbung einreichten, hielten die anspruchsvollen Kriterien dieses Labels ein, das von der Stiftung auf der Grundlage von vier Kriterien verliehen wird, die weit über die Qualität des Badewassers hinausgehen, nämlich Informationen, Sensibilisierung und Umwelterziehung, Gesundheits-und-Sicherheitsmaßnahmen sowie  schließlich Strandentwicklung-und-Management.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mercredi 12 août 2020


Die Front Polisario in einen Bestechungsskandal hineinverwickelt (karibische Medien)
الدومينيك : البوليساريو متورطة في فضيحة رشوة (إعلام)

Washington-Ein neuer Skandal zwischen der Front Polisario und deren algerischen Sponsoren spricht gerade in einem Land Lateinamerikas und der Karibik Bände.
Die karibische Tageszeitung WIC News berichtete am Montag, den 10. August 2020 davon,  dass die Separatistengruppe 500.000 US-Dollar dem Oppositionsführer des Commonwealth in Dominica, Lennox Linton, übergeben hatte, um seinen Wahlkampf für die Parlamentswahlen 2019 zu finanzieren.
"Der Fall geht auf Oktober 2017 zurück, als Linton und sein Stellvertreter Crispin Grigwar dem Führer der Front Polisario Brahim Ghali begegnete", schrieb die Tageszeitung und erwähnte einen Artikel aus der Veröffentlichung Ajit USA, der mit einem Foto der Begegnung illustriert war.
"Lennox Linton, Mitglied des Parlaments und Oppositionsführer, stattete Brahim Ghali im Oktober 2017 Besuch ab, wo Linton den separatistischen Zielen von Brahim Ghali Beistand leistete, der vor dem spanischen Nationalgericht schwer strafrechtlich verfolgt wird", berichtet WIC News davon.
"Lennox Linton erhielt die 500.000 US-Dollar von der Front Polisario als Kampagnenfinanzierung und Ghali bot ihm Dünger für die dominikanischen Landwirte an, jedoch hat Linton nicht nachgearbeitet, seit er die angeforderten Mittel erhalten hat", schob  dieselbe Quelle nach.
Um der Ernsthaftigkeit dieser Affäre beizustehen, stellt die karibische Tageszeitung die Angabe auf, dass der Skandal auch von anderen europäischen Medien, nämlich von CCE News, berichtet wurde, die sich ausführlich mit dieser neuen Bestechnungsaffäre befasste, woran die Separatistenbewegung beteiligt war.
WIC News blickt auch auf den verrufenen Ruf von Brahim Ghali zurück, der angesichts seiner blutrünstigen Aktivitäten in der Vergangenheit häufig als "Folterer" innerhalb der Separatistenbewegung bezeichnet wird und ihn zum "meistgesuchten Mann in Spanien" macht.
Ebenso stellt WIC News die Behauptung weiter auf, dass die Vereinten Nationen und die Europäische Union die Veruntreuung der Gelder durch Ghali und seine Freunde unter die Luppe nehmen.
"Im Lager Tinduf, das der Kontrolle der Front Polisario mit ungefähr 90.000 Menschen untersteht, erheben sich Stimmen, um die Veruntreuung der Hilfe, die unwirtlichen Bedingungen und die Unterdrückung der Opposition zu verurteilen", derselben Quelle zufolge.
Und WIC News kommt zum Schluss, dass „die Front Polisario sowohl die von den Vereinten Nationen als auch von der Europäischen Union bereitgestellte Hilfe weiterhin als Produkte veräußert, anstatt sie an die leidende Bevölkerung in diesen Lagern umzuverteilen".
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mardi 11 août 2020

Die Veruntreuung der humanitären Hilfe: Italienische Zeitschrift bereut, dass "Millionen Euro in Rauch aufgegangen sind"
Détournement de l’aide humanitaire : une revue italienne déplore “ces millions d’euros partis en fumée”
Rom-Angesichts des Aufschreis, der derzeit die nachhaltige Veruntreuung der für die Bevölkerung Tinduf bestimmten humanitären Hilfe in Europa durch die Front Polisario und Algerien zustande bringt, kommt die Zeitschrift "Insideover" auf  dieses Thema detailliert  zurück, indem sie "diese Millionen italienischer Euro" bereut, welche in Rauch aufgegangen sind.
In einem aufgefächerten Artikel, der kürzlich in dieser Zeitschrift veröffentlicht wurde und sich mit internationalen Themen der Redaktionsgruppe "Il Giornale" befasst, geht der in Algerien gebürtige und von der Regierung Algier selbstfinanzierte Journalist Mauro Indelicato auf die Entstehungsgeschichte der Front Polisario ein, die ausgehend von den Gebieten Tinduf agiert“.
Der Autor des Artikels berichtet davon, wie die algerische Armee in diesen regionalen Konflikt hineingezogen ist und wie sie den Menschen aufgezwungen hat, in die Lager Tinduf zu ziehen, daran erinnernd, dass die seitens Algeriens geschaffene Marionetteneinheit keine internationale Anerkennung genießt.
Der Artikel erinnert auch an die nachweisliche Absprache der Front Polisario mit dem islamistischen Terrorismus, daran erinnernd, dass ein gewisser Adnan Abu Walid Al-Sahrawi, ein der Gründungsmitglieder der Gruppe des Islamischen Staates der Großen Sahara, in Tinduf geboren und aufgewachsen, mit Daesh liiert ist.
Der italienische Journalist erinnert in diesem Zusammenhang an die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft, eine politische Lösung für diesen regionalen Konflikt zu erzielen, die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomievorschlags bekräftigend, der den Vereinten Nationen in 2007 unterbreitet wurde und von den Vereinten Nationen als „ernsthafte glaubwürdige realistische und machbare Lösung betrachtet wurde“.
In der Zwischenzeit, schiebt der Autor des Artikels nach, beherbergt die Region Tinduf weiterhin Lager, wo Bevölkerungsgruppen geparkt sind, denen alles fehlt", und genau in diesem Kontext könnte es eine wichtige politische Angelegenheit geben, die unser Land, nämlich Italien, betrifft”.
Mauro Indelicato stellt die Bemerkung auf, dass Italien zu den Staaten gehört, die Mittel zugunsten der Bevölkerung der Lager Tinduf parat stellen, daran erinnernd, dass „unser Land am 5. Februar großzügig einen Scheck von über einer halben Million zugunsten des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen im Rahmen der Finanzierung bestimmter Projekte zugunsten der in der Provinz Tinduf eingerichteten Lager eingelöst hat“.
Er erinnert auch daran, dass "Italien der WFP-Webseite zufolge ein wichtiger Partner des WFP in Algerien ist, dem in den letzten fünf Jahren insgesamt ungefähr 2,5 Millionen Dollar eingeräumt wurde".
Dem italienischen Journalisten zufolge ist das Schicksal dieses "viel Geldes" in viele Geheimnisse gehüllt, da die Mittel nicht auf transparenter Weise verwaltet und zugewiesen werden.
Mauro Indelicato führt in diesem Zusammenhang die Erhebung einer Steuer von 5% auf europäische Mittel für die Lager Tinduf durch die algerische Regierung auf.
"Es geht also um Geldsummen, die direkt in die Taschen der algerischen Steuerbehörden gelangen und ihre Begünstigten in den Lagern nicht entrichtet bekommen."
Der Journalist wirft in diesem Kontext die Frage auf, was mit den 2,5 Millionen Dollar geschehen ist, die Italien in den letzten 5 Jahren der Bevölkerung der Lager eingeräumt  hat.
Die tatsächliche und effektive Zahl der Begünstigten der humanitären Hilfe in Europa ist ein weiterer Grund zur Besorgnis auf Ebene des Europäischen Parlaments, stellt der Journalist die Feststellung auf, daran erinnernd, dass mehrere Abgeordnete das Problem der Volkszählung zur Sprache gebracht haben, die Algerien nicht durchführen möchte.
Mauro Indelicato, der auf die Schlussfolgerungen des Berichts des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) verweist, stellt fest, dass, wenn ein Teil dieses Geldes für die Anschaffung von Waffen eingesetzt wurde, das Rätsel um das Schicksal riesiger Summen dieser humanitären Hilfe, die von der Europäischen Union und seinem Land gewährt werden, ungelöst bleibt.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

lundi 10 août 2020


Die Autonomie, der einzig "realistische und erzielbare“ Weg, um dem regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara ein Ende zu setzen (die Herren Ould Errachid und El Khattat)
L’autonomie, seule voie “réaliste et réalisable” pour mettre un terme au différend régional sur le Sahara (MM. Ould Errachid et El Khattat)

Laâyoune-Die Präsidenten der Regionen Laâyoune-Sakia El Hamra und Dakhla-Oued Eddahab, Sidi Hamdi Ould Errachid und Yanja El Khattat bekundeten ihre "volle" und  "eindeutige" Unterstützung für die marokkanische Autonomie-Initiative als einzigen "realistischen und erzielbaren" Weg, der dem regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara ein Ende setzen darf.
„Es ist desgleichen äußerst wichtig zu betonen, dass wir in unserer Eigenschaft als Sahrawis, die durch direktes allgemeines Wahlrecht demokratisch gewählt wurden und unsere Marokkanität voll und ganz voraussetzen, bekräftigen, dass keine Lösung, die nicht entschlossen und irreversibel in den Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos fällt, nicht zulässig sein dürfte bzw. uns keineswegs anspricht“, stellten die Präsidenten der beiden Regionen der marokkanischen Sahara in einem dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, ausgerichteten Brief die Erklärung auf.
Die Herren Ould Errachid und El Khattat verweigern der bewaffneten Gruppe, der Front Polisario, das Recht und die Legitimität, die Sahrawis zu vertreten, wie sie zu Unrecht die Behauptung aufstellt, noch weniger die Vertretung der in der marokkanischen Sahara ansässigen Bevölkerung zu übernehmen. „Dies ist umso offensichtlicher, als diese bewaffnete Separatistengruppe insbesondere in den Lagern Tinduf mehr denn je kritisiert wird, worin  eine dissidierende Bewegung gerade in aller Öffentlichkeit erklärt hat, dass es an der Zeit sei, dem Mythos der Front Polisario als legitime Vertreterin der Sahrawis ein Ende zu setzen", schoben sie nach.
Sie stellten fest, dass ihre Initiative, sich der Generalversammlung der Vereinten Nationen zuzuwenden, sich auf ihrer perfekten Kenntnis der tatsächlichen Situation in ihren Wahlbezirken stützt. Dieses Wissen, so fuhren sie fort, haben wir uns durch die Wahrnehmung unserer Aufgaben auf diesem Gebiet angeeignet und das mit unserer Legitimität und Repräsentativität verbunden ist, die uns am Ende eines Prozesses transparenten und demokratischen Wahlsystems durch die Wahlurne verliehen wurden.
Sie erinnern an ihre „aktive“ Beteiligung als Präsidenten der beiden Regionen der marokkanischen Sahara und als Mitglieder der marokkanischen Delegation an den beiden Rundtischen, die am 5. und 6. Dezember 2018 sowie respektiv am 21. und 22. März 2019 in Genf unter der Ägide des ehemaligen persönlichen Gesandten der UNO-Generalversammlung für die Sahara, Horst Köhler, zustande gekommen sind.
„Wir haben wesentliche Beiträge zu Diskussionen im Hinblick auf die sozioökonomische Entwicklung der Region, das dort herrschende Klima der Freiheit, die demokratische Beteiligung der Bevölkerung der marokkanischen Sahara an der Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten und die Bemühungen zur Wiedereingliederung der Menschen geleistet, nachdem sie den Beschluss gefasst hatten, die Rückkehr in ihr Mutterland Marokko anzutreten, um dort in Würde zu leben“, fügten sie hinzu.
Die Präsidenten der Regionen Laâyoune-Sakia El Hamra und Dakhla Oued Eddahab prangerten ebenfalls in nachdrücklicher Weise die Empörung und die schwerwiegenden, massiven und anhaltenden Verstöße gegen die Würde und die Rechte der in den Lagern Tinduf inhaftierten Personen an.
Sie fügten hinzu, dass letzteren seit fast fünf Jahrzehnten die Schrecken des drakonischen autokratischen Regimes in einem gesetzlosen Gebiet aufgezwungen werden, in dem Algerien dessen Zuständigkeitsbefugnisse in den Händen bewaffneter Milizen übergegeben hat, wodurch diese Bevölkerungsgruppen außerhalb des Rahmens des staatlichen, rechtlichen und institutionellen Schutzes bleiben und nicht in der Lage sind, die Verstöße in einem Gebiet unter algerischer Gerichtsbarkeit zu kritisieren.
Sie erinnerten daran, dass der Menschenrechtsausschuss im Juli 2018 diese illegale Dezentralisierung verurteilt hatte, durch die sich Algerien seit mehr als vier Jahrzehnten seiner Verantwortung entzogen hat.
Die Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen betraut mit willkürlicher Inhaftierung hat in ihrem am 5. Juni 2020 verabschiedeten Entscheid in Bezug auf die Beschwerde eines Gegners der Führung der Front Polisario die Verantwortung des algerischen Staates für die massiven Menschenrechtsverletzungen in den Lagern Tinduf festgelegt, erinnerten sie sich auch.
Die Präsidenten der beiden Regionen bereuen, dass die Lager Tinduf in jüngster Zeit einen Anstieg der sozialen Proteste und eine Zunahme der Aufstände durchlaufen, feststellend,  dass diese Proteste von der Front Polisario und Algerien unterdrückt werden, die auf Panzer und militärische Mittel gegen eine Zivilbevölkerung Rückgriff ausüben.
Sie verurteilten auch die Tatsache, dass die Bevölkerung der Lager Tinduf als Instrument der politischen Erpressung eingesetzt wird und dass sie der Demütigung und der Armut ausgeliefert ist, um humanitäre Hilfe einzusammeln, sodass sie zugunsten der Oligarchen der Armut in die Irre geführt wird, hinzufügend, dass es sicherlich nicht unerheblich ist, dass die Europäische Union die Veruntreuung dieser Hilfe weiterhin genau unter die Luppe nimmt.
"Diese beschämende Ausbeutung unserer Brüder und Schwester in den Lagern Tinduf geht ungestraft und unter dem Deckmantel der seitens Algeriens aufrechterhaltenen Undurchsichtigkeit weiter", bedauerten sie, feststellend, dass Algerien es ablehnt, diese Bevölkerungsgruppen ordnungsgemäß zu erfassen und aufzulisten, und zwar unter offenkundiger Verachtung und Verletzung der vertraglichen Verantwortung des Gastlandes Algerien, der Bestimmungen des humanitären Völkerrechts und der sich seit 2011 wiederholenden und unaufhörlichen Aufforderungen des Sicherheitsrates.
Sie fuhren fort, "das deckt die Verachtung auf, worin die Würde und die Grundrechte dieser Bevölkerungsgruppen seitens Algerien missachtet werden, während es nicht an den Mitteln spart, um den Komfort der Nomenklatura der Front Polisario aufrechtzuerhalten”.
Den Herren Ouled Errachid und Yanja zufolge erhält die Front Polisario große Geldsummen, wenn auch nur für die Wartung immer teurer werdender Waffen in angeblich nicht militarisierten Flüchtlingslagern, in denen Zivilisten leben.
Gegensätzlich zu dieser katastrophalen Situation in den Lagern Tinduf stellten die beiden örtlichen Beamten in den Mittelpunkt, dass die Rechte der hiesigen Bevölkerung in der marokkanischen Sahara auf der Grundlage verfassungsrechtlicher Garantien und eines nationalen rechtlichen und institutionellen Rahmens wirksam geschützt und angekurbelt  werden, und dies in Übereinstimmung mit den internationalen Verpflichtungen Marokkos.
In diesem Kontext begrüßen sie die enormen Bemühungen, die Marokko seit mehr als vier Jahrzehnten zugunsten der Entwicklung seiner südlichen Provinzen geleistet hat, und betonten die neue Entwicklungsdynamik, die im Rahmen des Entwicklungsmodells der südlichen Provinzen mit einem Budget in Höhe von fast 8 Milliarden US-Dollar ins Rollen gebracht wurde.
Dieses Modell stellt einen wichtigen Hebel für die Entwicklung dar und wurde bereits auf den Weg gebracht, um diese Region zu einem authentischen Pol der Entwicklung und der regionalen und internationalen Zusammenarbeit zu machen. Diesen Projekten und diesen wichtigen damit verbundenen Investitionen wird von der EU Beistand geleistet und von der hiesigen Bevölkerung unter unserer regionalen Aufsicht durchgeführt“.
Laut der Präsidenten der beiden Regionen widerlegen diese Errungenschaften sowie die mit verschiedenen großen internationalen Akteuren unter vollständiger Einhaltung des Völkerrechts abgeschlossenen Entwicklungs-und-Kooperationsabkommen die Vorwürfe über die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen in der marokkanischen Sahara.
Sie verwiesen darauf, dass die Glaubwürdigkeit dieser Entwicklungsdynamik, die Bestandteil einer Perspektive der Offenheit und der wirtschaftlichen Integration auf regionaler, kontinentaler und internationaler Ebene ist, ein wachsendes Interesse in den beiden Regionen erweckt und dass letztere eine große Anzahl regionaler Veranstaltungen internationaler Organisationen diplomatischer, wirtschaftlicher, kultureller und sportlicher Art erfahren, an denen sich Tausende von Teilnehmern beteiligen.
"Dies bringt offensichtlich eine endgültige Widerlegung bestimmter Stimmen mit sich, die versuchen, die marokkanische Sahara als abgekapselte Region darzustellen", stellten sie fest.
Die Herren Ouled Errachid und Yanja begrüßten auch die gute Bewältigung der durch die Covid-19-Pandemie ausgelösten Gesundheitskrise durch Marokko, die eine ernsthafte Herausforderung für alle Länder der Welt darstellt, feststellend, dass das Königreich sich in der Lage befand, eine angemessene weithin begrüßte und anerkannte Reaktion umzusetzen sowohl national als auch international.
Sie erklärten, dass die Relevanz der rechtzeitig getroffenen Maßnahmen es ermöglichte, sich den vielfältigen Folgen der Krise sowohl im Hinblick auf das Bewusstsein, die Prävention als auch auf die Inbetriebnahme von Infrastrukturen in Rekordzeit wirksam zu stellen, zusätzlich zur Verfügungsstellung medizinischer Geräte, sozioökonomischer Unterstützung für gefährdete Kategorien, Fernunterricht bei gleichzeitiger Wahrung von Gelassenheit und Sicherheit im gesamten Staatsgebiet.

„Unsere beiden Regionen haben somit von der gleichen Mobilisierung und den gleichen Interventionsmaßnahmen wie im übrigen Marokko profitiert, die ein optimales Management der Bedrohung und hervorragende Ergebnisse mit sich brachten. Damit gehören unsere beiden Regionen zu den am wenigsten betroffenen Regionen Marokkos, sodass die Zahlen unter den Niedrigsten sowohl in Bezug auf die Anzahl der Kontaminationen als auch auf die Anzahl der  Todesfälle fungieren“, sagten sie aus.
In der Eigenschaft gewählter Beamte und Regionalbeamte sagten sie, sie hätten bei vielen Gelegenheiten die Gelegenheit wahrgenommen, von ihren Wählern Ausdruck der Zufriedenheit und des Stolzes hinsichtlich der wirksamen Mobilisierung von Behörden bei der Qualität ihrer Interventionen einzusammeln.
"Dies widerlegt eindeutig die groben Anschuldigungen der Gegner der territorialen Integrität unseres Landes, die versucht haben, diese Tortur auf unanständige Weise zu instrumentalisieren", stellten sie fest.
Mit diesem Brief sagten die Präsidenten der beiden Regionen, sie wollten jegliche Unklarheit über die empörenden Erfindungen wettmachen, die über die Situation in der marokkanischen Sahara vermittelt werden und die durch ein skrupelloses Propagandaunternehmen in Umlauf gebracht werden, durch das die anderen Parteien versuchen, die Realität zu verschleiern.
„Wir wollten daher bekannt machen, dass wir, die wir in der marokkanischen Sahara zugegen  sind und vor Ort handeln, jegliche Überbietung zu diesem Thema ablehnen. Unser Ansatz ist auch ein Schmerzensschrei angesichts der dramatischen Bedingungen, unter denen unsere Brüder und Schwester in den Lagern Tinduf ausharren. Diese Situation darf nicht länger toleriert werden“, unterstrichen sie.
Sie forderten daher dazu auf, dass diese Lager mit den Standards und Verpflichtungen in Einklang gebracht werden, die dem humanitären Völkerrecht und dem internationalen Menschenrechtsgesetz entstammen und die Algerien, einer echten Partei des Konflikts um die marokkanische Sahara, obliegen.
Die Herren Ould Errachid und Yanja vertreten die Ansicht, dass die Front Polisario und Algerien über die geringe Bedeutung befragt werden sollten, die sie dem Wohlergehen dieser Bevölkerungsgruppen und vor allem deren grundlegendsten Rechten beimessen, die ihnen natürlich gehören. "Es ist höchste Zeit, diese gesetzlose Zone, die die Lager Tinduf ist, ans Licht zu bringen und die Einschränkungen des Anspruchs auf Freizügigkeit dieser Bevölkerungsgruppen aufzuheben."
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

vendredi 7 août 2020


Dakhla: Der Tourismus trägt den Sieg über Covid-19 davon! (MyMaroc)
Dakhla : le tourisme l’emporte sur la Covid-19 ! (MyMaroc)

Rabat-Während viele Menschen ihre Pläne geändert bzw. rückgängig gemacht haben, nachdem die Verschließung von acht Städten im Königreich angekündigt wurde, um der  Ausbreitung des Covid-19 im Wege zu stehen, hielt die überwältigende Mehrheit der Touristen, die nach Dakhla verreisen wollten, ihre Reise aufrecht.
Dafür haben alle hiesigen Behörden in Dakhla keine Bemühungen gescheut, zwecks dessen  die Sicherheit der Bürger und Touristen sicherzustellen und die Attraktivität der Perle Südmarokkos ins Rampenlicht zu rücken.
Infolgedessen wurden die Hotels der Stadt sukzessiv unter vollständiger Einhaltung der Sicherheits-,-Gesundheits- und Sozialmaßnahmen wiedereröffnet.
Die Webseite "MyMaroc", ein Reiseführer für alle, die das Land anderweitig erkunden möchten, sammelte eine Reihe beruhigender Zeugnisse ein, die uns daran erinnern, "dass es jenseits der Krankheit und der Psychose das Leben noch besteht".
"Wir haben uns für Dakhla entschlossen, weil es nicht nur viele Fälle des Covid-19 gibt, sondern auch wegen ihrer Wüste, wegen ihres Meeres und um ein wenig zu fischen", erklärte  ein Tourist auf einem auf "MyMaroc" veröffentlichten Video.
Zum anderen stellt dies eine Gelegenheit dar, die außergewöhnliche Umgebung zu nutzen, um Kitesurfen zu treiben, eine Disziplin, die er in dieser Stadt entdeckt hat.
"MyMaroc" ist auf www.mymaroc.com parat und soll ein Schaufenster von allem sein, was Marokko schön macht, um Reisende zu inspirieren und zu führen.
Diese Webseite enthält auch eine Vielzahl nützlicher Informationen wie die wichtigsten touristischen Ziele des Landes, den Veranstaltungskalender, die Gesundheitsmaßnahmen, die seitens touristischer Einrichtungen bzw. sogar von Royal Air Maroc oder vom Nationalen  Flufghäfenamt zur Bewältigung des  Covid-19 getroffen wurden.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com


Zwei italienische NRO erbitten die Aufklärung des missbräuchlichen Einsatzes der  Hilfe durch Algerien und die Front Polisario
Deux ONG italiennes demandent des éclaircissements sur les détournements des aides par l’Algérie et le Polisario

Rom-Dem Skandal um die Veruntreuung durch Algerien und die Front Polisario der Nahrungsmittelhilfe für die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in den Lagern Tinduf ist  gerade ein neuer Aufschwung in Italien aufgedrückt worden. Der Online-Eintrag von zwei Menschenrechtsvereinen erbittet Aufklärung.
Die Vereine „Nessuno tocchi Caino“ und „Life Odv“ haben das Thema gerade zur Sprache gebracht und die internationale Gemeinschaft erbeten, das Schicksal der seitens Algeriens und der Front Polisario veruntreuten Nahrungsmittelhilfe aufzuklären.
So stellte Herr Domenico Letizia, Mitglied des Verwaltungsrates der NRO für die Verteidigung der Menschenrechte „Nessuno tocchi Caino“, die Erklärung auf, dass „die fragliche Beihilfe sich auf 105 Millionen Euro zwischen 1994 und 2004 belief“.
Diese Situation, die er als "sehr ernsthaft" bezeichnete, sollte seiner Meinung nach "die internationale Gemeinschaft dazu veranlassen, über die Alarmglocken nachzudenken, die Marokko seit Jahrzehnten auslöst".
Herr Elio De Rosa, Präsident des Vereins zur Verteidigung der Menschenrechte und der Zukurzgekommenen „Life Odv“, bekundete seinerseits, dass „die Veruntreuung der humanitären Hilfe für Menschen bestimmt ist, die sie wirklich es nötig haben und deren Not beschämend ist“.
"Die menschliche Tragödie der Frauen und Kinder, die unter unwirtlichen Bedingungen ausharren, wird durch diese Situation nicht nur verschlimmert, sondern es bestände überdies  die Gefahr der Instabilität aufgrund von Waffenaufkäufen mit Mitteln, die für die humanitäre Hilfe hätten vorgesehen sein sollten", hob er hervor.
Die Aussagen dieser beiden Beamten sind Teil eines Artikels der italienischen Webseite „www.informazione.campania.it“, der die Anprangerungen mehrerer Abgeordneter und die Veruntreuung der Nahrungsmittelhilfe für die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in Tinduf zum Inhalt hat.
Dem italienischen Standort zufolge "müssen wir sofort eintreten, um die von den Milizen der Front Polisario und Algeriens veruntreute europäische Hilfe unter Kontrolle zu halten".
Die Webseite stellt die Behauptung auf, dass "die gesamte Affäre der von der Front Polisario gemanagten Lager Tinduf das Ergebnis eines internationalen Betrugs beim Aufkauf von Waffen zu sein scheint", betonend, dass "der Zweck der Hilfe humanitär war und bleibt und nicht dem Aufkauf  von Waffen dienlich zu sein ist".
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...