lundi 22 novembre 2021

 

Herr Hilale an den Sicherheitsrat: „seit wann sind die Militanten der Menschenrechte im militärischen Drillich, die Kalaschnikow schräg umhängend?“


 

New York–Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale, hat am laufenden 17. November 2021 ein Schriftgut an den Präsidenten und an die Mitglieder des Sicherheitsrates ausgerichtet, in dem er die Täuschung der Schutzbehauptungen der Agentin der Front Polisario und Algeriens, Saultana Khaya, entblößen lässt.

„Sich im Besonderen um die Sogenannte Saultana Khaya handelnd, geziemt es, die Frage aufzuwerfen, seit wann die Militanten der Menschenrechte im militärischen Drillich sind, die Kalaschnikow schräg umhängend?“, stellte sich der marokkanische Botschafter die Frage. In diesem Rahmen hat Herr Hilale belastende Nachweise dem Sicherheitsrat in Form von Lichtbildern, welche diese Separatistin in Sold Algeriens und der Front Polisario im militärischen Dress und eine Kalaschnikow handhabend, vorgezeigt.

Ebenso hat der Botschafter den Mitgliedern des Sicherheitsrates gegenüber beteuert, dass „diese Person keineswegs eine pazifistische Militantin der Menschenrechte sei, sondern eine Aktivistin der separatistischen bewehrten Gruppe der Front Polisario, welche sich an mehreren Kursen und militärischen Übungen in den Lagern Tinduf in Algerien beteiligte, hinzufügend, dass Saultana Khaya zu der bewaffneten Gewalttätigkeit gegen die Zivilisten in der marokkanischen Sahara angetrieben hat und noch antreibt“.

Darüber hinaus hat Herr Hilale die „rekurrenten trügerischen Unterstellungen die Situation der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara betreffend unter Beschuss genommen, mit denen die bewehrte Gruppe der Front Polisario hausiert“.

„Diesem Lug und Trug widerspricht die Resolution 2602, welche am 29. Oktober 2021 verabschiedet wurde, vermittels derer sich der Sicherheitstrat aufs Neue zu den Maßnahmen und Initiativen hat gratulieren können, welche Marokko ergriffen hat, zwecks dessen den Rücken für die Förderung und für den Schutz der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara, für die von den Regionalausschüssen des marokkanischen Nationalrates für Menschenrechte in Laâyoune und in Dakhla wahrgenommene Rolle sowie für die Interaktion Marokkos mit den Mechanismen des Menschenrechtsrates der UNO zu stärken“, hat er aufs Neue beteuert.                     

Quellen:

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vendredi 19 novembre 2021

 

Kick-Off in Dakhla des ersten Forums MD Sahara  



Dakhla–Die Arbeiten der ersten Auflage des Forums diplomatisches Marokko Sahara gingen am Donnerstag in Dakhla unter dem Thema „die südlichen Provinzen: große diplomatische Öffnungen und neue Entwicklungswege“ auf Betreiben der Mediagruppe diplomatisches Marokko, ins Starten.

Die Einweihungszeremonie dieses Ereignis spielte sich im Beisein im Besonderen des Ministers für Hochschulwesen, für wissenschaftliche Forschung und für Innovation, Abdellatif Miraoui, der Ministerin für Solidarität, für die Sozialeingliederung und für die Familie, Aawatif Hayar, nebst dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, Lamine Benomar, der lokalen Gewählte an der Seite von Botschaftern, Konsuln und Generalkonsuln unzähliger Länder in Dakhla und in Laâyoune, ab.

Dieses Forum jährlicher Frequenz bietet sich an, zwei Tage hindurch renommierte Intervenierende, Amtsträger, Entscheidungsträger, Analysten und Experten im Beisein eines relevanten Publikums um Themen zusammenzubringen, welche hauptsächlich auf die Entwicklung der südlichen Provinzen und auf deren Rolle afrikanischer Drehscheibe Bezug nehmen.

Ein profiliertes Parterre, davon Diplomaten und marokkanische sowie ausländische Amtsträger, wird sich um bedeutungsträchtige Themen für die südlichen Provinzen zusammentun, mit dem Ziel, unter anderem diplomatische Einweihungen, neue Entwicklungswege und die Öffnung auf Afrika aber auch auf die Welt erörtern zu dürfen.

Diese erste Auflage, deren Abhaltung mit dem Zelebrieren des Unabhängigkeitsfestes zusammenfällt, versteht sich als eine Gelegenheit, die Potentialitäten und die Opportunitäten aufzuwerten, wovon die südlichen Provinzen des Königreichs (Infrastrukturen, diplomatische Vertretungen, nationale und internationale Investitionen) wimmeln.

Für die Redaktionsleiterin der Gruppe diplomatisches Marokko, Souad Mekkaoui, „das diplomatische Zeitgeschehen ist heute im Süden des Königreichs, es fällt uns also anheim, sich präsent zu zeigen, nicht nur mit unseren Federn, aber auch in dem all unsere Mitteln aufgeboten werden, zwecks dessen sich ein klein wenig am wirtschaftlichen Anstieg dieser Region beteiligen zu können“.

In diesem Zusammenhang unterstrich der Direktor der Veröffentlichung diplomatisches Marokko, Hassan Alaoui, dass wir in unserer Eigenschaft als marokkanische Mediengruppe, welche sich unabhängig und patriotisch versteht,  die Mission wahrgenommen haben, die Interessen unseres Landes sowie unserer nationalen Anliegen zu verfechten. Ein jährliches Ereignis in der marokkanischen Sahara ist eine Pflicht für das diplomatische Marokko“.

Konkreterweise verteilt sich das Programm dieser Veranstaltung um drei runde Tischen, welche das Augenmerk auf „Geostrategie und diplomatische Öffnung des Südens“, „die südlichen Provinzen: Lokomotive der regionalen und kontinentalen Entwicklung“, „Süd-Süd-Zusammenarbeit, Beschleunigungshebel der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Afrika“ lenken.

Diese runden Tisch hindurch nehmen die Beteiligten unter die Lupe eine Serie von Themen davon „die südlichen Provinzen: historische Realitäten, eine Königliche Vision und ein Leistungsterritorium“, „Marokko: Wiederaufbietung einer Diplomatie in Gange“, „Sahara-Sahel: Marokko ein Akteur der Stabilität“, „die fortgeschrittene Regionalisierung und die großen diplomatischen Öffnungen: neue Synergien für die Entwicklung“, „die südlichen Provinzen: Infrastrukturen und Energiepotential einer Weltklasse“, „die dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit in Afrika verbessern, in dem die afrikanischen Wirtschaften angekurbelt werden“ und „Dakhla: ein eeinterface der wirtschaftlichen Entwicklung und eine Drehscheibe der kontinentalen und internationalen Ausstrahlung“.

Krönender Abschluss. Das erste Forum MD Sahara wird mit dem  Ingangbringen des afrikanischen Observatoriums der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sanktioniert.

Bei der Einweihung dieses ersten Forums wurde ein institutioneller Film, welcher das Rad der Erfolgsetappen zurückdreht, welche die Vollendung der territorialen Integrität Marokkos auszeichnen, vorgeführt.                         

Quellen:

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Das Sultanat Oman beteuert aufs Neue seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber



Rabat–Der Botschafter des Sultanats Omans in Marokko, Said Ben Mohamed Al Baraami, hat am Donnerstag in Rabat die felsenfeste und konstante Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufs Neue beteuert.

„Unsere Position seit 1975 hat sich nicht verändert (…) und wir greifen die territoriale Integrität des Königreichs unter die Arme“, bekräftigte Herr Al Baraami in einer Erklärung MAP gegenüber anlässlich des Zelebrierens des 51. Jahrestages des nationalen Festes seines Landes, welches mit dem Zelebrieren seitens Marokkos des ruhmreichen Festes der Unabhängigkeit zusammenfällt.

Der omanische Diplomat hat überdies daran die Erinnerung wachgerufen, dass der Monat November mit dem Jahrestag des grünen Marsches zusammenfällt, anmerkend, dass das Sultanat Oman eines der Staaten war, welcher an diesem nationalen Epos in 1975 beteiligt gewesen war.

Das Sultanat Oman ist „an der Seite Marokkos“, hat er die Behauptung aufgestellt, zusichernd, dass sein Land bedenkt, dass „dieser Teil des marokkanischen Territoriums Bestandteil des Königreichs gewesen war und ist“.

Herr Al Baraami hat überdies seine Glückwünsche seiner Majestät dem König Mohammed VI und dem marokkanischen Volk gegenüber anlässlich des ruhmreichen Festes der Unabhängigkeit zum Ausdruck gebracht.

Er hat darüber hinaus die in seinem Land in Erfüllung gekommenen Realisationen zur Erwähnung gebracht, welches den 51. Jahrestag seines nationalen Festes begeht, welches mit dem 18. November jeden Jahres zusammenfällt, und dies in den Bereichen der Gesundheit, der Bildung, der Industrie, der Kommunikation, der Straßen, der neuen industriellen Städte, der Freihandelszonen, der Häfen und der Flughäfen.

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mercredi 17 novembre 2021

 

Das Unabhängigkeitsfest, ein Epos des Throns und des Volkes zu Gunsten der Freiheit und der Unabhängigkeit



Das marokkanische Volk begeht am morgigen Donnerstag mit Stolz den 66. Jahrestag des Unabhängigkeitsfestes, ein untilgbares und richtungsweisendes Datum in der Errichtung eines modernen Marokko.

Dieser Jahrestag kommt nach den Initiativen und Reden seiner Majestät des Königs Mohammed VI zustande, welche ein Jahr auszeichnen, welches diplomatisch betrachtet erfolgsträchtig ist, Erfolge, welche seitens Marokkos zu Gunsten der Verstärkung seiner territorialen Integrität und der definitiven Schlichtung des aus dem Boden gestampften Konflikts angehäuft wurden, welcher seitens der Gegner dieser Integrität seit mehr als 45 Jahren aufrechterhalten wird.

Diese Erfolge sind im Besonderen die Beschleunigung der Einweihung von Konsulaten der brüderlichen und befreundeten Staaten in den südlichen Provinzen und die Anerkennung der Vereinigten Staaten von Amerika der Marokkanität der Sahara mit einem krönenden Abschluss, nämlich mit der Verabschiedung durch den Sicherheitsrat der Resolution 2602.

Der andere krönende Abschluss dieses Jahres, voller positiver Wenden, war das demokratische Hochamt der allgemeinen Wahlen am 08. September 2021, welche noch mal die massive Beteiligung der Bürger der marokkanischen Sahara an der Abstimmung erfahren haben, welche sie es immer getan haben, zwecks dessen ihre Vertreter an den unterschiedlichen lokalen, regionalen und nationalen Instanzen erwählen zu dürfen.

Dem Zelebrieren des Unabhängigkeitsfestes ging am Dienstag das Zelebrieren des 66. Jahrestages der Rückkehr aus dem Exil des Vaters der Nation, seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V und der Mitglieder der erlauchten Königlichen Familie, eine ruhmreiche Etappe in der Geschichte des Kampfes zu Gunsten der Unabhängigkeit Marokkos, voraus, was die tiefgründigen Bande zwischen dem Thron und dem Volk inkarniert.

Im Grunde genommen ist die Rückkehr aus dem Exil seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V, welches 2 Jahre, 2 Monate und 27 Tage in Ajaccio in Korsika und in Antsirabe in Madagaskar gedauert hat, ein Moment  des Ruhms, welcher die perfekte Symbiose zwischen dem ruhmreichen Thron der Alawiten und dem Volk versinnbildlicht und den Durchbruch einer Ära der Befreiung des Landes vom Joch des Kolonialismus ansagt.

Sie prämiert auch eine lange Kampfperiode, welche vom marokkanischen Volk ausgetragen wird, und dies infolge des Entscheides des Protektorats, seiner  verschiedenen Majestät dem König Mohammed V, dem Symbol der Würde eines gesamten Volkes, mit Waffengewalt aufzuerlegen, sein Land hinter sich lassen zu müssen, zwecks dessen ihn zu isolieren und die Kraft der Bande zu drosseln, welche er mit dessen Volk und mit der nationalen Bewegung verbindet.

Dieses Datum drückt auch den Stempel einem ausschlagegebenden Wendepunkt der Geschichte des Königreichs Marokko auf. Eine Seite der Geschichte des Königreichs wurde somit umblättert, um eine Andere in die Wege zu leiten, nämlich eine Seite der Erbauung eines modernen Marokkos, welches entschlossen zukunftsausgerichtet ist.

Auf diese Weise und am 18. November 1955 stellte der Vater der Nation und an dessen Seite der Kornprinz und dessen Kampfgefährte, seine verschiedene Majestät der König Hassan II, die Erklärung auf: „wir jubeln darüber, das Ende des Regimes der Bevormundung und des Protektorats und den Durchbruch einer Ära der Freiheit und der Unabhängigkeit einläuten zu dürfen“, bei derselben Gelegenheit ankündigend, dass das marokkanische Volk vom Gefecht des „kleinen Djihads“ zum Gefecht des „großen Djihads“ zu übergehen hat.

Die Nachfolge vom Meister der Unabhängigkeit, seiner          verschiedenen Majestät des Königs Hassan II, antretend, hat er sich ins Zeug gelegt, das Land zu erbauen und die territoriale Integrität des Königreichs mit der Rückerlangung von Sidi Ifni in 1969 und der südlichen Provinzen zu Gunsten des glorreichen grünen Marsches in 1975 vollenden zu dürfen.

Respektgebietender Nachfolger des respektgebietenden Vorgängers führt seine Majestät der König Mohammed VI den Marsch dieses großen Djihads mit Entschlossenheit und Selbstlosigkeit fort, die Verteidigung der territorialen Integrität des Königreichs an die Spitze der Prioritäten erhebend und die sozialwirtschaftliche Entwicklung ins Herzen seiner Belange vermittels der Einweihung von umfangreichen Reformbaustellen stellend, welche alle Bereiche abdecken.                       

Quellen:

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mardi 16 novembre 2021

 

Der 23. Jahrestag des Ablebens seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II : eine Gelegenheit, der Geistesgröße und dem Oeuvre eines unvergleichlichen Leaders gedenken zu dürfen   



Rabat–Der 23. Jahrestag des Ablebens seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II, dem das marokkanische Volk am Montag, dem 09 Rabii II 1443 der Hedschra, entsprechend dem 15. November 2021 gedenkt, stellt die Gelegenheit dar, die Verdienste eines unvergleichlichen Genius und eines charismatischen Leaders zu würdigen, welcher als den Erbauer und den Vereiniger eines modernen Marokko zu betrachten ist.        

Diese Gedenkfeier, welche zum Zeitpunkt zustande kommt, wo das Königreich den 46. Jahrestag des ruhmreichen grünen Marsches begeht, nur vor einigen Tagen des Zelebrierens des Unabhängigkeitsfestes, bebildert vielsagend den Willen eines Volkes, sich seiner Geschichte zu bemächtigen und den Geist eines visionären Königs zu loben, dem gelungen ist, Marokko in die Modernität zu lenken, um summa summarum seine pluralistischen Ideen und seine tausendjährige Zivilisation wahren zu dürfen.

Im Grunde genommen und von dessen Thronbesteigung in 1961 an hat seine verschiedene Majestät der König Hassan II, möge Gott ihm dessen Barmherzigkeit ad infinitum zuteilwerden lassen, akribisch die Weichen respektiert, welche seitens dessen verehrten Vaters, seiner verschiedenen  Majestät des Königs Mohammed V, gestellt wurden und hat davon die Fundamente konsolidiert, zwecks dessen sich an den Werken der Errichtung und der Vereinheitlichung zu wagen, welche Marokko eine privilegierte Position innerhalb des Konzerts der Nationen hat einheimsen lassen und ihm ermöglicht haben, seine Stabilität zu konsolidieren, den Weg der Entwicklung einzuschlagen und seine territoriale Integrität vollenden zu dürfen.  

In der Tat unter der Regentschaft seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II ist Marokko gelungen, seine nationale Einheit im Besonderen vermittels der Rückerlangung der Provinzen Sidi Ifni (am 30. Juni 1969) und Oued Eddahab (am 14. August 1979) zu konsolidieren.  Der Scheitelstein dieses glorreichen Œuvres der Vollendung der territorialen Integrität war unbestritten die Organisation am 06. November 1975 des grünen Marsches, eines pazifistischen Oeuvres und eines denkwürdigen Epos, welches mit goldenen Lettern in die Annalen der Geschichte der Menschlichkeit als eine Demarche und als ein Modell der Beilegung der Konflikte auf friedlichem Wege eingemeißelt ist.

Darüber hinaus ist dem Meister des grünen Marsches, seiner verschiedenen  Majestät dem König Hassan II, von Beginn seiner Regentschaft an, bewusst geworden, wie es wichtig sei, eine nationale unabhängige solide und widerstandsfähige Wirtschaft auf die Beine zu stellen, in 1966 „die Politik der Staudämme“ in die Wege leitend, wovon er die Baustelle seiner Regentschaft gemacht hat. Diese Politik bewährte sich seit deren Inangriffnahme und hat sich als zu sehr nützlich herausgestellt, im Besonderen während der rekurrenten Zyklen der Dürre und der Wasserunterversorgung, welche einige Jahre später Marokko und andere Länder der Region durchlaufen haben.

Dieses bahnbrechende Programm, mit einer ehrgeizigen landwirtschaftlichen Politik gepaart, hat bewerkstelligt, sie ein für alle mal als die landwirtschaftliche Berufung des Königreichs aufspielen zu lassen und aus diesem Sektor einen Hebel der globalen Entwicklung machen zu dürfen.

Nebst dem Wirtschaftswachstum war der sehr vermisste Souverän darauf bedacht, das soziale Wohlergehen seiner Getreuen zu garantieren und die Werte der Kohäsion, der Solidarität und der gegenseitigen Hilfe zu bewahren, welche die marokkanische Gesellschaft auszeichneten und auszeichnen. Um das zu tun, hat er strategische Baustellen auf die Schiene gebracht, welche Bezug unter anderem auf die Förderung der Frauenrechte, auf die Konsolidierung der familiären Institution, auf die Entwicklung des sozialen Wohnungsbaues und auf den Respekt der Menschenrechte und des Pluralismus nahmen.

Nach außen hin hat ihm das Charisma, der Scharfblick und die Offenheit seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II den Respekt und die Bewunderung der Dirigenten und der Staatsoberhäupter eingebracht.

Unter seiner besonnenen Führung hat sich Marokko einen besonderen Platz im Konzert der Nationen anschmeiden lassen, ist ihm gelungen, sich innerhalb der internationalen Foren eine Stimme zu verschaffen, wie beispielsweise im arabisch-israelischen Konflikt, in den UN-Friedensmissionen und in der Gründung der afrikanischen Union und der Union des arabischen Maghreb, unter anderem.

Was die auswärtige Politik anbelangt, hat der verschiedene König einer sowohl  klaren als auch ausgeglichenen Vision beigepflichtet, welche eine Öffnung auf die westliche Welt und auf die Modernität predigt, die Identität und die Wurzeln Marokkos als eines islamischen, arabischen, afrikanischen und mittelmeerischen Landes bewahrend.

Überdies in seiner Eigenschaft als Kommandeur der Gläubiger sparte der sehr vermisste Souverän keine Mühe, für die Einheit der Rangs der gesamten islamischen Umma vor den Gefahren Partei zu ergreifen, welche das islamische Erdreich belauern, und sich dafür einzusetzen.

In dem es dem 23. Jahrestag des Ablebens seiner verschiedenen Majestät Hassan II gedacht wird, erweist das marokkanische Volk Ehre dem Gedächtnis eines Baumeisterkönigs, welcher Marokko ermöglicht hat, in die Ära der Modernität ebenbürtig hineinzutreten. Es ist auch die Gelegenheit für alle Marokkaner, dem glorreichen Thron der Alawiten gegenüber ihre Treue und ihre unverbrüchliche Anhänglichkeit aufs Neue zu beteuern und ihre Entschlossenheit zum Ausdruck zu bringen, das Oeuvre des verschiedenen Souveräns fortzuerrichten und den profilierten Baustellen beizutreten, welche unter dessen respektgebietenden Nachfolger, seiner Majestät dem König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteillassen, im Dienste eines modernen und aufblühenden Marokko, in die Wege geleitet wurden und werden.                                       

Quellen:

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Marokkanische Sahara: die Resolution 2602 des Sicherheitsrates konsekriert die Relevanz und die Zentralität des marokkanischen Autonomieplans (kenianisches Media)   



Nairobi–Die Resolution 2602 des Sicherheitsrates die marokkanische Sahara betreffend konsekriert die Relevanz und die Zentralität des marokkanischen Autonomieplans, welcher seitens Marokkos als einzigen Rahmen unterbreitet wurde, zwecks dessen zu einer politischen dauerhaften annehmbaren Lösung für den gekünstelten Konflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen, schreibt das kenianische Media “The Standard” in seiner montäglichen Ausgabe.

Am 29. Oktober 2021 hat der Sicherheitsrat, wovon Kenia ein nichtpermanentes Mitglied ist, die Resolution 2602 verabschiedet, welche die Relevanz und die Zentralität des marokkanischen Autonomieplans per 13 Stimmen zu 15 Stimmen konsekriert, unterstreicht das Massenmedia, anmerkend, dass „Kenia zum ersten Mal an der Seite der Vereinigten Staaten von Amerika und Frankreichs unter anderem abgestimmt hat“.

Infolge dieser Resolution, fügt die Veröffentlichung hinzu, hat sich der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, zur Abstimmung gratulieren können, bekräftigend, dass „sie die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative konsekriert, zwecks dessen diesen aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara schlichten zu dürfen“.

„Künstlich gezeugt“, denn die Scheinrepublik, „welche die Separatisten der Front Polisario beanspruchen, welche seitens Algier finanziell unterstützt  werden, dem Dasein in Wirklichkeit vor Ort entbehrt“, betont der Autor des Artikels, Tony Adam Mochama.

Das Territorium, das sie einfordert, untersteht in Wirklichkeit der effektiven Souveränität Marokkos seit 1975 und hat eine Beteiligung von 65% in den letzten Allgemeinwahlen verbucht, welche im vergangenen September abgehalten wurden, nämlich die höchste aller Regionen des Königreichs, ließ Tony Mochama beobachten, welcher auch ein prominenter kenianischer Schriftsteller ist, welcher auch mehrmals Literaturpreisträger gewesen war und ist.

Ab dem 16. Oktober 1975 hat der internationale Haager Gerichtshof die Bestätigung von der Existenz juristischer Bande und Treueidbande zwischen den Sultans Marokkos und den saharawischen Stämmen vor der Kolonialpräsenz gemacht, hat er darauf bestanden, zu präzisieren.

In seiner Resolution 2602 hat der Sicherheitsrat der UNO die Absicherung des Grenzpostens El Guergarat im November 2020 seitens Marokkos den Milizen der Front Polisario entgegen angeführt, welche das Wagnis eingegangen sind, den Verkehr der Güter und der Waren in der Region zu verstören, anmerkend, dass die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI anlässlich des 46. Jahrestages des grünen Marsches aufs Neue beteuert hat, dass die Marokkanität der Sahara nicht verhandelbar sei.

Durch die Veröffentlichung zur Erwähnung gebracht, führt der Botschafter Marokkos in Kenia, Herr Mokhtar Ghambou, die Positionsveränderung Kenias Marokko gegenüber auf den Sicherheitsrat zurück, im Besonderen auf die Aktion der Denkfabriken, der Medien und der Organisation der Zivilgesellschaft, den Wunsch hegend, aus eigener Anschauung festzustellen, wie sich die strategischen Alliierten Marokkos noch mehr für eine Partnerschaft einsetzen, welche Kenia gegenüber wohltuend sei.

Der marokkanische Diplomat hat zum Schluss auf das Erfordernis bestanden, in den bilateralen Beziehungen zwischen Marokko und Kenia vorzutreten, und dies in dem eine kenianische Botschaft in Rabat eingeweiht werden wird, darüber Aufschluss gebend, dass diese Demarche imstande ist, die Investitionen der marokkanischen Unternehmen wie des Giganten der Düngemittel der Gruppe OCP in Kenia einspritzen zu lassen.             

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lundi 15 novembre 2021

 

Die letzte Resolution des Sicherheitsrates der UNO gibt vor aller Augen den und Trug sowie die Illusionen der Separatisten und ihres algerischen Mentors preis   



Lima–Die letzte Resolution des Sicherheitsrates der UNO hat den Lug und Trug sowie die Illusionen der bewehrten Gruppe der Front Polisario und ihres algerischen Mentors betreffs eines sogenannten Geplänkels aufgedeckt, die Normalität klar herausstellend, welche in den südlichen marokkanischen Provinzen vorherrscht, titelt die peruanische Massentageszeitung La Razon.

Die Zeitung, welche ein Gespräch mit dem Botschafter Marokkos in Peru, Herrn Amin Chaoudri, veröffentlicht, betitelt: „Die marokkanische Sahara: eine Revolution ohne Präzedenz in Bezug auf die Entwicklung“, ließ beobachten, dass die Resolution 2602 die Fortschritte ins rechte Licht rückt, was die Infrastrukturen und die Entwicklung dank der fortlaufenden Entwicklung Marokkos anbelangt.

Der marokkanische Diplomat hat hinzugefügt, dass die Resolution ins Kielwasser der diplomatischen Errungenschaften des Königreichs segelt, im Besonderen die Wiederherstellung seitens der Königlichen Streitkräfte des Verkehrs am Grenzenposten El Guerguerat, die Anerkennung durch die Vereinigten Staaten von Amerika der Marokkanität der Sahara und die Einweihung von Konsulaten unzähliger Staaten in den Städten Laâyoune und Dakhla anführend.

„Marokko ist ein Land, das den Frieden und die Stabilität sowie die friedensstiftende Beilegung der Konflikte vermittels des Dialogs und der Einhaltung des Völkerrechts predigt. In diesem Sinne kann sich Marokko zur Verabschiedung dieser Resolution beglückwünschen, welche die Vorrangstellung der Autonomieinitiative betont, welche in 2007 seitens Marokkos als einziger realistischer Lösung unterbreitet wurde, zwecks dessen diesen aus dem Boden gestampften Konflikt schlichten zu dürfen, wie sie eine vertiefte Beunruhigung vor der Nichteinhaltung des Waffenstillstandes durch die separatistische bewehrte Gruppe der Front Polisario zum Ausdruck bringt“, hat Herr Chaoudri bekräftigt.

Dem Botschafter zufolge ist der in Gange seiende politische Prozess nicht eine Zweckbestimmtheit, sondern ein Mechanismus, zwecks dessen zu einer definitiven Lösung für diesen regionalen Konflikt gelangen zu dürfen, wie dies seine Majestät der König Mohammed VI. in dessen Rede anlässlich des 46. Jahrestages des grünen Marsches unterstrichen hat: „für Marokko ist seine Sahara nicht verhandelbar. Heute und wie in der Vergangenheit würde die Marokkanität der Sahara nie auf der Tagesordnung irgendeiner geheimgehaltener Verhandlungen stehen“.               

„Heute mehr als 24 Staaten, welche ihre konsularischen Vertretungen in den Städten Laâyoune und Dakhla eingeweiht haben, bestätigen tagklar und unzweideutig die territoriale Integrität Marokkos“, hat er darauf bestanden.

In Bezug auf Lateinamerika im Besonderen bekundet die Mehrheit der Staaten, über die Ideologien ihrer Regierungen und ihre derzeitigen politischen Systeme hinaus, ihre Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und den Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs sowie der Autonomieinitiative bei der UNO gegenüber, zwecks dessen diesem gekünstelten Konflikt ein Ende bereiten zu dürfen.

Der marokkanische Diplomat ließ beobachten, dass weder die Europäische Union, noch die Liga der arabischen Staaten, noch die Organisation  der islamischen Konferenz (OCI) noch die fünf Mitglieder des Sicherheitsrates nie die Scheinentität der „DARS“ anerkannt haben.

Derzeit wird die Sahara-Region als eine der stabilsten und aufblühendsten Regionen in Nordafrika dank der Vorzeigprojekte betrachtet, welche darauf abzielen, sie als einen wirtschaftlichen und industriellen Pole und als einen Raum der Zusammenarbeit und der Integration mit anderen afrikanischen Staaten aufspielen zu lassen.

Andererseits beteiligt sich die Population der marokkanischen Sahara regelmäßig am politischen wirtschaftlichen und soziokulturellen Leben des Landes, wie dies die letzten Wahlen bebildert, welche die höchste Beteiligungsquote auf nationaler Ebene, nämlich 70%, verbucht haben.          

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...