lundi 10 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Guatemala beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan und der territorialen Integrität Marokkos gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Guatemala hat in New York seine Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber aufs Neue beteuert, zwecks dessen zu einer politischen Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara ausgehend von der Autonomieinitiative und im Rahmen des Respekts der territorialen Integrität des Königreichs und seiner nationalen Souveränität gelangen zu dürfen.

„Guatemala beteuert aufs Neue seine Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber, zwecks dessen Ausschau nach einer politischen Lösung für den Regionalkonflikt um die Sahara zu halten und bedenkt, dass die Autonomieinitiativen, welche in 2007 unterbreitet wurde, eine realistische und glaubwürdige Herangehensweise und eine ernsthafte Grundlage konstituiert, zwecks dessen eine Lösung zwischen den Parteien auf Verhandlungswege im Rahmen des Respekts der territorialen Integrität des Königreichs und seiner nationalen Souveränität erzielen zu dürfen“, bekräftigte der Vertreter Guatemalas vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO.

Der  guatemaltekische Diplomat hat festgestellt, dass sein Land den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara, Staffan de Mistura, unter die Arme greift, zwecks dessen zu einer politischen Lösung für diesen Regionalkonflikt gelangen zu dürfen.

Guatemala zufolge ist die Beilegung dieses Konflikts „vonnöten“ nicht nur für die Population der marokkanischen Sahara, sondern auch für die Stabilität, für die Sicherheit und für die Integration der Region des Maghreb.

Andererseits hat Guatemala die Bemühungen von Herrn de Mistura begrüßt, in der Absicht die Wiederbelebung des Prozesses auf politischem Wege unter den ausschließlichen Auspizien des Generalsekretärs der UNO und entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates bewerkstelligen zu dürfen.

Die gänzliche Unterstützung Guatemalas dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber in den südlichen Provinzen wurde von der guatemaltekischen Vizeministerin für auswärtige Angelegenheiten, Frau Ava Atzum Arevalo Tribouillier de Moscoso, am Ende ihrer montäglichen Gespräche in Rabat mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, aufs Neue bekräftigt.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung, welche am Ende eines Gesprächs mit Herrn Bourita und dessen guatemaltekischen Amtskollegen, Mario Bucaro Flores, am Rande der 77. Tagung der Generalversammlung der UNO bekannt gegeben wurde, hat Guatemala darüber hinaus seine Entscheidung annonciert, ein Konsulat in der Stadt Dakhla zu eröffnen, „zwecks dessen Nutzen aus deren wirtschaftlichen Potenzial und aus deren Öffnung zum Rest des afrikanischen Kontinents ziehen zu dürfen,“, ruft man in Erinnerung.  

Es hat überdies „seine klare Position“ dem Regionalkonflikt betreffs der marokkanischen Sahara gegenüber aufs Neue bekundet, erachtend, dass „die Autonomie unter marokkanischer Souveränität die einzige Lösung für diesen Konflikt konstituiert“.   

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

 

vendredi 7 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Äquator greift einer gegenseitig annehmbaren Lösung auf politischem Wege unter die Arme



Vereinte Nationen (New York)–Äquator hat vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO in New York seine Unterstützung einer gegenseitig annehmbaren Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara gegenüber und dies entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates.  

Die Frage der marokkanischen Sahara „fordert eine politische gegenseitig annehmbare Lösung ein“, und dies entsprechend der Resolution 2602, welche im Oktober 2021 vom Sicherheitsrat verabschiedet wurde, unterstrich der Vertreter Äquator bei der UNO.

Der Sicherheitsrat hat den Prozess der Gespräche am runden Tisch in all dessen Resolutionen seit 2018, davon in der Resolution 2602, zur Kenntnis genommen, etabliert und konsekriert. Er hat überdies dessen Format sowie die Beteiligten, welche nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario sind, konsekriert.

Diese Resolution konsekriert die Vorrangstellung der Autonomieinitiative in ihrer Eigenschaft als ernsthafte und glaubwürdige Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara.  

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

 

 

Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara vom Sicherheitsrat : Konsekrieren der Gespräche am runden Tisch und Verlängerung des Mandats der MINURSO




Vereinte Nationen (New York)–Der Sicherheitsrat der UNO hält im laufenden Oktobermonat drei Versammlungen ab, um die Frage der marokkanischen Sahara untersuchen zu dürfen, mit dem Ziel, das Mandat der MINURSO zu verlängern und die Unterstützung den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten gegenüber aufs Neue zu beteuern, welche darauf abzielen, den Prozess auf politischem Wege voranbringen zu dürfen, in dem Algerien in seiner Eigenschaft als Hauptpartei in diesem Regionalkonflikt dazu veranlasst wird, den Prozess der Gespräche am runden Tische entsprechend den einschlägigen Resolutionen, im Besonderen der Resolution 2602, wiederaufnehmen zu haben.

Kraft dieser Resolution, welche am 29. Oktober 2021 verabschiedet wurde, hat der Sicherheitsrat ein für alle mal die Parameter der politischen Lösung konsekriert, welche der definitiven Beilegung dieses Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara vorausgehen.

Unter diesen Parametern fungiert der Prozess der Gespräche am runden Tisch, welcher der einzige Rahmen ist, welcher vom Rat in Stellung gebracht wurde, zwecks dessen den politischen Prozess fortführen zu dürfen, welchem die Machenschaften und die Flucht nach vorne vonseiten Algeriens und seines Hampelmannes der Front Polisario im Wege stehen. Dieser Prozess der Gespräche am runden Tisch wurde klar in allen Resolutionen des Sicherheitsrates beteuert und aufs Neue beteuert, und dies seit ihrem Etablieren in 2018 vom ehemaligen Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, Horst Köhler. Diese Resolutionen definieren auch die vier Beteiligten an diesem Prozess, welche nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario sind.

Mag es dem algerischen Regime und seinen bewehrten separatistischen Milizen in den Lagern Tinduf recht sein oder nicht, hat dieser Rat selbst noch einmal die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative in ihrer Eigenschaft als einziger seriöser und glaubwürdiger Lösung für diesen Regionalkonflikt im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs aufs Neue bekräftigt. Die Lösung für diesen Konflikt darf nur politisch realistisch pragmatisch nachhaltig auf Kompromisswege sein und es werden.

Die Versammlungen des Sicherheitsrates kommen in einem Kontext zustande, welcher sich durch die diplomatischen großangelegten Erfolge, welche das Königreich Marokko eingebracht hat, sowie durch eine größerwerdende Unterstützung der Marokkanität der Sahara, der Legitimität der Ansprüche des Königreichs auf dessen südlichen Provinzen und der Autonomieinitiative gegenüber auszeichnet.

Es geht im Besonderen um die Anerkennung der Vereinigten Staaten von Amerika der gänzlichen Souveränität Marokkos auf dessen südlichen Provinzen und der starken und unmissverständlichen Unterstützung der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen, wovon die Mehrheit dem Autonomieplan beispielshalber Spanien, Deutschland und die Niederlanden unter die Arme greifen, was eine europäische Dynamik zu Gunsten der Autonomie generiert hat.

Zwecks der Untersuchung der Frage der marokkanischen Sahara sieht der Rat, welcher bereits den Jahresbericht des Generalsekretärs über das nationale Anliegen parat hat, eine Versammlung der beitragenden Staaten der Truppen der MINURSO am 10. Oktober 2022 und Beratschlagungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit am 17. Oktober 2022 vor. Auf dieser Versammlung sollte der Sicherheitsrat einen Briefing des Sondervertreters des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Alexander Ivanko, und des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, erhalten.

Die Verabschiedung der Resolution bezüglich der marokkanischen Sahara vonseiten des Sicherheitsrates ist am 27. Oktober 2022 eingeplant.

Diese Daten intervenieren nach zwei Besuchen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, in der Region,  während derer er allen Parteien an diesem Konflikt begegnet gewesen war, mit dem Ziel, den UNO-Prozess der Gespräche am runden Tisch wieder zu beleben, mit der Absicht, zu einer politischen realistischen pragmatischen und nachhaltigen Lösung gelangen zu dürfen, wovon das Inbild selbst die marokkanische Autonomieinitiative ist.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 5 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Luxemburg betrachtet den Autonomieplan als „eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“ (Gemeinsame Pressemitteilung)



Rabat–Luxemburg betrachtet den Autonomieplan, welchen in 2007 Marokko unterbreitet hat, als „eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“, was die Frage der Sahara angeht.

In einer gemeinsamen Presseerklärung, welche am Ende der Gespräche am Dienstag in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und dem Minister für auswärtige und für europäische Angelegenheiten des Großherzogtums Luxemburgs, Herrn Jean Asselborn, welcher dem Königreich einen Arbeitsbesuch abstattet, „betrachtet Luxemburg den Autonomieplan, welcher in 2007 unterbreitet wurde, als eine ernsthafte und glaubwürdige Bemühung Marokkos und als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“.

In diesem Sinne hat Herr Asselborn die schon lange bestehende Unterstützung Luxemburgs dem Prozess unter der Ägide der Vereinten Nationen gegenüber aufs Neue beteuert, zwecks dessen eine politische realistische pragmatische dauerhafte und gegenseitig annehmbare Lösung für alle Parteien erzielen zu dürfen.

Einer gemeinsamen Pressemitteilung zufolge verbleiben Marokko und Luxemburg mit einander so die Exklusivität der UNO im Prozess auf politischem Wege und beteuern aufs Neue ihre Unterstützung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates der UNO gegenüber, welche die Rolle und die Verantwortung der Parteien in der Suche nach einer politischen realistischen pragmatischen nachhaltigen Lösung auf  Kompromisswege feststellt.  

Die beiden Minister haben überdies die Ernennung des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Staffan De Mistura, begrüßt und haben ihre Unterstützung seinen Bemühungen gegenüber aufs Neue bekräftigt, zwecks dessen den Prozess auf politischem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vorwärtsbringen zu dürfen.

Dem Autonomieplan, ruft man in Erinnerung, kommt heute eine starke Dynamik und eine klare Unterstützung von europäischen Staaten, wie Spanien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Zypern, Luxemburg, Ungarn, Rumänien, Portugal und Serbien, zugute.  

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

 

Marokkanische Sahara: CELAC beteuert aufs Neue ihre Unterstützung einer Lösung auf politischem Wege gegenüber



Vereinte Nationen (New York)–Die Gemeinschaft der lateinamerikanischen Staaten und der Karaiben (CELAC) hat in New York ihre „felsenfeste“ Unterstützung den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO gegenüber aufs Neue beteuert, welche darauf abzielen, zu einer Lösung auf politischem Wege für die Frage der marokkanischen Sahara ausgehend von den Resolutionen des Sicherheitsrates gelangen zu dürfen, welche seit 2007 verabschiedet wurden.

„Wir greifen felsenfest den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und seines Sonderbeauftragten für die Sahara unter die Arme, zwecks dessen zu einer politischen gerechten dauerhaften und gegenseitig annehmbaren Lösung gelangen zu dürfen“, unterstrich der Vertreter Äquators bei der UNO auf einer Intervention vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der UNO im Namen der CELAC.

Die CELAC bekundete ihre Unterstützung den multilateralen Bemühungen im Rahmen des UNO-Prozesses auf politischem Wege gegenüber unter der Ägide des Generalsekretärs und seines Sonderbeauftragten für die marokkanische Sahara, Staffan de Mistura, welche darauf abzielen, eine definitive Lösung für diesen Regionalkonflikt entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates erzielen zu dürfen, welche seit 2007 verabschiedet wurden.       

Marokko hat in 2007 den Autonomieplan unterbreitet, welcher eine größerwerdende  und unmissverständliche Unterstützung innerhalb der internationalen Organisation der Vereinten Nationen genießt und welcher als eine ernsthafte und glaubwürdige Lösung für diesen Regionalkonflikt in den 18 Resolutionen des Sicherheitsrates betrachtet wird, welche seit 2007 verabschiedet wurden.    

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 4 octobre 2022

 

Marokkanische Sahara: Guatemala bekundet aufs Neue seine gänzliche Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber



Rabat–Die guatemaltekische Vizeministerin für auswärtige Angelegenheiten, Ava Atzum Arevalo Tribouillier de Moscoso, beteuerte aufs Neue am Montag in Rabat die gänzliche Unterstützung ihres Landes dem Autonomieplan in den südlichen Provinzen gegenüber in seiner Eigenschaft als einzige Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara.

„Wir greifen zur Gänze Marokko und seiner Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara unter die Arme, welche wir als die einzige Lösung für diesen Konflikt betrachten“, erklärte die guatemaltekische Vizeministerin am Ende ihres Gesprächs mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner,
  Nasser Bourita.

„Wir wissen, dass Marokko ein Land ist, welches von einem immensen Potenzial wimmelt. Auf Grund dessen werden wir ein Generalkonsulat in unseres Landes in Dakhla eröffnen“, bekräftigte die Vizeministerin.

„Ich bin heute in Marokko, um den Besuch unserer Ministerin für auswärtige Angelegenheiten vorzubereiten, welche im nächsten Monat unser Konsulat in Dakhla einweihen wird“, fuhr sie fort.

Guatemala annoncierte am 23. September 2022 durch die Stimme ihrer Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, Mario Bucaro Flores,  seine Entscheidung, ein Konsulat in Dakhla zu eröffnen, seine Unterstützung aufs Neue dem Autonomieplan unter marokkanischer Souveränität gegenüber bekräftigend, welcher die einzige Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara sei und bleibe.

„Für uns sind die Konzepte der Souveränität, des Friedens und der territorialen Integrität sehr wichtig. Wir greifen der Position Marokkos hinsichtlich dieser Frage unter die Arme und wir werden es für ewig tun“, erklärte die Chefin der guatemaltekischen Diplomatie in einer Presseerklärung am Ende eines Gesprächs mit Herrn Bourita am Rande der 77. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

In diesem Kontext hat Frau Bucaro Flores zuhöchst die Reformen, welche Marokko unter dem Leadership seiner Majestät des Königs Mohammed VI auf die Schiene gebracht hat, sowie seine Rolle und seine Beisteuerung zur Beilegung der Konflikte in Afrika und in der arabischen Welt vermittelst von Mitteln auf friedenstiftendem Wege begrüßt.          

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

 

Jemen beteuert aufs Neue seine gleichbleibende Position zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara



Rabat–Der jemenitische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Expatriierte, Ahmed Awad Bin Mubarak, bekräftigte am Montag in  Rabat die gleichbleibende Position seines Landes zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara.

„Wir beteuern aufs Neue die gleichbleibende Position Jemens zu Gunsten der territorialen Integrität des Königreichs und zu Gunsten der Marokkanität der Sahara. Es geht um eine Position, welche wir zu wiederholten Malen aufgebracht haben“, behauptete der jemenitische Minister auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dessen Amtskollegen, Nasser Bourita, am Ende ihrer Gespräche.

Der Chef der jemenitischen Diplomatie unterstrich, dass etliche Lösung des aus dem Boden gestampften Konflikts um die Frage der marokkanischen Sahara „nur im Rahmen der marokkanischen Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos erzielt werden dürfte“, feststellend, dass „wir vermöge dieser authentischen Position Jemens an der Seite unserer marokkanischen Brüder stehen“ und dies im Rahmen der arabischen Solidarität und der Charta der Arabischen Liga sowie der internationalen Pakte.

Seinerseits hat Herr Bourita seine Danksagungen Jemen gegenüber für seine gleichbleibende Position zur Unterstützung der Marokkanität der Sahara entboten, welche innerhalb regionaler und internationaler Foren bekundet wurde und wird.    

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...