mercredi 1 février 2023

 

Die Präsenz der sogenannten „DARS“ innerhalb der AU, ein „juristischer Wahnwitz und eine politische Fehlentscheidung“ (ehemalige afrikanische Minister) 



Rabat–Ehemalige Premierminister und ehemalige afrikanische Minister waren am Montag in Rabat einstimmig, die Präsenz der sogenannten „DARS“ innerhalb der AU als „einen juristischen Wahnwitz und als eine politische Fehlentscheidung“ betrachten zu haben.

Vom Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, empfangen, um ihm „das weiße Buch“ auszuhändigen, haben diese ehemaligen afrikanischen Verantwortlichen es nicht versäumt, die Präsenz dieser Puppenentität innerhalb der AU an den Pranger zu stellen.

„Das weiße Buch“ von den ehemaligen Premierministern und von ehemaligen afrikanischen Ministern auf der ersten Versammlung der Nachverfolgung des „Aufrufs von Tanger“ zur Vertreibung der sogenannten „DARS“ aus der AU verabschiedet, welche am vergangenen Samstag in Marrakesch abgehalten wurde, gesteht dieses Buch zu, dass die Präsenz der sogenannten „DARS“ innerhalb der AU, welche einer nichtstaatlichen separatistischen bewehrten Gruppe entstammt, die institutionelle Verletzlichkeit der Organisation bebildert und unbestritten der wirtschaftlichen regionalen und kontinentalen Integration im Wege steht.

Die Ausarbeitung des „weißen Buches“ zielt darauf ab, der marokkanischen Diplomatie unter die Arme zu greifen, welche sich Jahren hindurch engagiert hat, den Rest Afrikas von der Begründetheit der Demarche zu überzeugen,   welche darin besteht, die Vertreibung der „DARS“ nach sich zu ziehen, erklärte der Presse der ehemalige komorische Minister für auswärtige Angelegenheiten,      Fahmi Said Ibrahim El Macele.

Und es gilt, hinzuzufügen, dass diese Entität nirgends anerkannt wird und dass die AU nicht die einzige regionale Organisation sein sollte, welche „diesen Wahnwitz“ anzunehmen hat.

Seinerseits hat der ehemalige kapverdische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Luís Filipe Lopes Tavares, festgestellt, dass das Problem der marokkanischen Sahara ein afrikanisches Problem ist und dass „man nicht innerhalb unserer Organisation eine Entität aufzunehmen hat, welche nicht als Staat vonseiten der Vereinten Nationen anerkannt wird“.

Es geht um „einen juristischen Wahnwitz, um eine historische Anomalie und um eine politische Fehlentscheidung“, hat er unter Beschuss genommen, die Relevanz des „weißen Buches“ als Instrument des Plädoyers und der Pädagogie klar herausstellend.   

„Wir werden es so einrichten, dass diesem Anliegen vonseiten unseren Staats-und-Regierungsoberhäuptern Gehör geschenkt werden sollte, zwecks dessen die Triftigkeit der marokkanischen Sahara zur Schau zu tragen“, machte der ehemalige kapverdische Minister darauf aufmerksam, in Erinnerung rufend, dass historisch die unterschiedlichen Stämme der Sahara-Region immer Treueid den Sultans und den Königen Marokkos gegenüber geleistet haben.

„Der Beitritt der sogenannten „DARS“ der Organisation der Afrikanischen Union (OAU) in 1982 ist ein schwerwiegender politischer Schnitzer und wir sind alle felsenfest davon überzeugt, dass der Verstand, die Geschichte und das Völkerrecht an der marokkanischen Seite stehen“, hat er darüber hinaus die Behauptung davon aufgestellt.

„Der politische Willen ist da, um es so einzurichten, dass zumindest 37 bzw. 38 Mitgliedsstaaten der AU ihre Verantwortung ernst nehmen, für die Vertreibung einer Entität abzustimmen, welche nicht staatlich ist“, schlussfolgerte in diesem Sinne Herr Lopes Tavares.

Seinerseits hat der ehemalige senegalische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Mankeur Ndiaye, angegeben, dass die Versammlung mit Herrn Bourita als Zielsetzung hat, begreiflich zu machen, dass die Präsenz der „DARS“ innerhalb der AU eine Anomalie ist, betonend, dass deren Beitritt „einen juristischen Wahnwitz und eine politische Fehlentscheidung konstituiert“.

„Es ist an der Zeit, die Beteiligung der „DARS“ innerhalb der AU auszusetzen, denn ihre Zulassung ist eine schwerwiegende Verletzung der Charta der OAU“, bekräftigte Herr Ndiaye, erläuternd, dass die „DARS“ kein Staat ist und kein Staatskriterium erfüllt, denn sie verfügt über keine permanente Population und über kein Hoheitsgebiet bzw. über keine politische Befugnis und denn sie genießt keine Fähigkeit, zwecks dessen bei den anderen Staaten zu verkehren.

„Wir betreiben weiterhin die Sensibilisierungskampagne der Population, der Zivilgesellschaft und der afrikanischen Medien“, beschied der ehemalige Chef der senegalischen Diplomatie.           

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mardi 31 janvier 2023

 

Der Präsident des CORCAS unterhielt sich mit dem Präsidenten der Kommission betraut mit den auswärtigen Beziehungen im chilenischen Senat



Rabat-Khalihenna Ould Errachid, der Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), unterhielt sich am Montag, dem 30. Januar 2023, mit Jaime Quintana, dem Präsidenten der Kommission betraut mit den auswärtigen Beziehungen im chilenischen Senat, welcher dem Königreich Marokko einen Arbeitsbesuch bis zum 04. Februar 2023 abstattet.

Auf dieser Begegnung unterhielt sich der Präsident der Kommission betraut mit den auswärtigen Beziehungen im chilenischen Senat in Bezug auf die jüngsten Entwicklungen des Dossiers der marokkanischen Sahara.

Es geht im Besonderen um die marokkanische Initiative zur Einräumung der Autonomie der Region der marokkanischen Sahara.

In dieser Hinsicht hat der Präsident des CORCAS die Relevanz dieser Initiative zur Geltung gebracht, wovon der Text von den Saharawis, welche im Königlichen Konsultativrat für Sahara-Angelegenheiten vertreten sind,  formuliert wurde und im Anschluss daran vonseiten des Königreichs den Vereinten Nationen in 2007 in seiner Eigenschaft als beherzter und gerechter Initiative unterbreitet wurde, welche imstande ist, der Versandung ein Ende zu bereiten, worin sich die Situation festgefahren hat und sich festfährt.

Diese Initiative ist derzeit Gegenstand einer quasi einstimmigen Unterstützung vonseiten der internationalen Gemeinschaft, in dem sie diese zwei vergangene Jahre hindurch eine große Wirkung der positiven Positionen vonseiten der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen ausübt.

Ausgehend davon stellt sie die einzige Grundlage für die Beilegung für den aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara dar.

Dieser Versammlung wohnten vonseiten des CORCAS der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khallihenna Maouelainin und Moulay Ahmed Mghizlat, das Mitglied des Rates, bei.

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lundi 30 janvier 2023

 

Marrakesch: drei neue afrikanische Staaten unterzeichnen „den Aufruf von Tanger“ zur Vertreibung der sogenannten „DARS“ aus der Afrikanischen Union



Marrakesch–Drei neue afrikanische Staaten haben am Samstag in Marrakesch den solenneren Aufruf zur Vertreibung der sogenannten „DARS“ aus der Afrikanischen Union, genannt „den Aufruf von Tanger“, unterzeichnet.

Auf dieser ersten Versammlung der Nachverfolgung des Aufrufs von Tanger haben drei ehemalige Minister für auswärtige Angelegenheiten Lesothos, Madagaskars und Gambias diesen Aufruf unterzeichnet, welcher bereits am 04. November 2022 in Tanger unterzeichnet worden ist.

Es geht nämlich um die Herren Lesego Makgothi, den ehemaligen Minister für auswärtige Angelegenheiten Lesothos, Patrick Rajoelina, den ehemaligen Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Madagaskar und Lamine Kaba Badjo, den ehemaligen Minister für auswärtige Angelegenheiten der Republik Gambia.

Mit diesen neunen Staaten beläuft sich die Anzahl der Unterzeichner nunmehr auf 19 Staaten.

Es wird in Erinnerung gerufen, dass „der Aufruf von Tanger“ von ehemaligen Premierministern und von ehemaligen afrikanischen Ministern unterzeichnet worden ist, welche Guinea-Bissau, Dschibuti, Eswatini, Benin, den Komoren, Liberia, Gabun, Malawi, den Kapverden, Senegal, der Demokratischen Republik Kongo, Guinea und Kenia entstammen.

Die Unterzeichner des „solenneren Aufrufs zur Vertreibung der sogenannten „DARS“ aus der Afrikanischen Union, genannt „des Aufrufs von Tanger“, haben am Samstag in Marrakesch ihre erste Versammlung der Nachverfolgung dieses Aufrufs abgehalten.

Auf dieser Versammlung haben sie ihr gänzliches Engagement aufs Neue beteuert, sich gemeinsam und in  Koordination für die Vertreibung dieser nichtstaatlichen Entität aus der Afrikanischen Union einsetzen zu haben.

Die ehemaligen Premierminister und die ehemaligen afrikanischen Minister haben auch darauf aufmerksam gemacht, dass diese legitime Vertreibung aus legaler Sicht keineswegs als unerreichbare Zielsetzung betrachtet werden dürfte, denn sie ist in den Rahmen einer kontinentalen und internationalen günstigen Dynamik zu sehen, wo der Realismus und der Pragmatismus den Sieg davon tragen und denn sie stellt eine unabdingbare Voraussetzung für die Rückkehr zur Unparteilichkeit und zur Glaubwürdigkeit dieser panafrikanischen Organisation in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara dar.             

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Der Irak beteuert aufs Neue seine felsenfeste Position zur Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs



Bagdad–Der Irak hat am Samstag aufs Neue seine felsenfeste Position zur Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko aufs Neue beteuert.

„Ich bekunde aufs Neue die gleichbleibende Position des Iraks betreffs der Frage der marokkanischen Sahara zur Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko“, erklärte der irakische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Fouad Hussein, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita,  welche am Ende ihrer Gespräche in Bagdad abgehalten wurde.

Er fuhr fort, dass der Irak an der Seite Marokkos steht, was die Frage seiner nationalen territorialen Integrität angeht.

Desgleichen hat der Chef der irakischen Diplomatie die Unterstützung des Iraks den Bemühungen der Vereinten Nationen gegenüber bekräftigt, welche darauf abzielen, zu einer definitiven Lösung für diesen Konflikt gelangen zu dürfen, darauf aufmerksam machend, dass sein Land den UNO-Resolutionen diesbezüglich unter die Arme greift.

Darüber hinaus hat Herr Hussein auf die Wichtigkeit gepocht, auf friedensstiftende Wege auf Verhandlungswege zurückzugreifen, um diesen Konflikt beilegen zu dürfen, in dem die territoriale Integrität Marokkos unter Wahrung gehalten wird und in dem die Sicherheit und die Stabilität in der Maghreb-Region sichergestellt wird.

Die beiden Staaten haben eine gemeinsame Pressemitteilung auf dem offiziellen Besuch des irakischen Ministers für auswärtige Angelegenheiten Marokkos am 13. Mai 2022 bekanntgegeben, worin der Irak „seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und den Bemühungen der UNO sowie ihrer Zentralrolle gegenüber bekräftigt, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege gelangen zu dürfen“.

Seinerseits hat Marokko keine Mühe den unterschiedlichen Etappen des politischen Prozesses im Irak hindurch gespart, zwecks dessen seine Unterstützung und seine Hilfe dem irakischen Volk gegenüber in dessen Bemühungen parat zu stellen, welche darauf abzielen, demokratische repräsentative Institutionen all seiner Komponente in Stellung zu bringen und zum Wiederaufbau eines vereinten demokratischen und dessen arabischen Umfeld gegenüber aufgeschlossenen Iraks beisteuern zu dürfen.        

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samedi 28 janvier 2023

 

Bahrein beteuert aufs Neue seine felsenfeste und gleichbleibende Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos und der Marokkanität der Sahara gegenüber (Gemeinsame Pressemitteilung) 



Manama–Das Königreich Bahrein hat aufs Neue seine felsenfeste und gleichbleibende Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos und der Marokkanität der Sahara sowie den Bemühungen Marokkos gegenüber, welche darauf abzielen, zu einer politischen realistischen Lösung für diese Frage ausgehend vom Kompromiss und von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates unter der Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen gelangen zu dürfen.

Bahrein greift dem Autonomieplan in der marokkanischen Sahara im Rahmen der Souveränität des Königreichs und seiner territorialen Integrität in seiner Eigenschaft als Lösung unter die Arme, welche dem Völkerrecht und den Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung entsprechend ist, bekräftigte das Königreich Bahrein in einer gemeinsamen Pressemitteilung, welche die Arbeiten der 5. Tagung der Hohen Mischkommission bekrönt hat, welche am Donnerstag in Manama unter der Präsidentschaft des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, und dessen bahreinischen Amtskollegen, Abdullatif Ben Rashid Al Zayani, abgehalten wurde.

Manama hat überdies seine Rückweisung etlicher Beeinträchtigung der höchsten Interessen des Königreichs Marokko, seiner Souveränität bzw. seiner territorialen Integrität bekundet.

Seinerseits hat das Königreich Marokko seine Hochschätzung dem Königreich Bahrein gegenüber aufs Neue bekräftigt und dies infolge der Einweihung im Dezember 2020 eines Generalkonsulats in der Stadt Laâyoune und infolge der Anweisungen des bahreinischen Souveräns, seiner Majestät des Königs Hamad Ben Issa Al Khalifa, als Bestätigung des Engagements Bahreins zur Unterstützung der legitimen Anrechte des Königreichs Marokko und der Bebilderung der Tiefe der soliden historischen Beziehungen zwischen den beiden brüderlichen Königreichen.

Die Abhaltung der 5. Tagung der Hohen Mischkommission kommt im Rahmen der Begehung des 50. Jahrestages der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Königreichen zustande, unterstrich die gemeinsame Pressemitteilung.

In diesem Sinne haben die beiden Parteien „den gemeinsamen Willen und die gegenseitige Entschlossenheit, die Prozesse der bilateralen Kooperation in etlichen Bereichen und in den Entwicklungssektoren sowie ihren gleichbleibenden Willen zum Ausdruck gebracht, die Beziehungen der bilateralen Kooperation im politischen und im diplomatischen Bereich zu konsolidieren und gemeinsam für den Austausch der Unterstützung innerhalb der Organisationen und der regionalen und internationalen Instanzen im Dienste der gemeinsamen Interessen der beiden Staaten und der beiden brüderlichen Völker koordinieren zu haben.

Sie haben darüber hinaus auf die Wichtigkeit gepocht, die wirtschaftlichen und kommerziellen Beziehungen und die Investitionsbeziehungen zu entwickeln und die Geschäftsleute dazu einzuladen, in den vonseiten der beiden Staaten angebotenen Opportunitäten und Potentialitäten investieren zu haben.

Die beiden Parteien haben zuletzt die Notwendigkeit in den Vordergrund gestellt, den Austausch der kommerziellen Delegationen zu entwickeln, gemeinsame Salons in diesem Sinne in Stellung zu bringen und die Bemühungen zu verdoppeln, zwecks dessen die bilaterale Kooperation auf ein globaleres und auf ein breiteres Niveau hieven zu dürfen.      

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Marokko-Guatemala: die Wichtigkeit der parlamentarischen Kooperation für die Kräftigung der bilateralen Beziehungen wird ins Treffen geführt



Rabat–Der permanente Vertreter des Beraterhauses beim Parlament Zentralamerikas, Ahmed Lakhrif, hat am Dienstag die Wichtigkeit der parlamentarischen Kooperation zwischen Marokko und Guatemala in der Begleitung und in der Kräftigung der bilateralen privilegierten Beziehungen ins Treffen geführt.

Herr Lakhrif, zu Besuch in der Republik Guatemala, um an den Arbeiten der ordinären Tagung des Parlaments Zentralamerika teilzunehmen, hat den Stolz aller Komponente des marokkanischen Parlaments auf die beachtenswerte Dynamik der Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Guatemala gehegt, gibt eine Pressemitteilung des Beraterhauses an.

Sich auf dessen Gespräche mit der guatemaltekischen Vizeministerin für auswärtige Angelegenheiten, Ava Atzum Arevalo, äußernd, unterstrich Herr Lakhrif auch, dass die Begehung in 2021 des 50. Jahrestages der Herstellung der diplomatischen Beziehungen die Stabilität der historischen Beziehungen widerspiegelt, welche die beiden Staaten mit einander vereinen, welche heute als strategische Alliierten auf allen Ebenen betrachtet werden, fügt dieselbe Quelle hinzu.

Auf dieser Begegnung, der der Botschafter Marokkos in Guatemala, Tarik Louajri, beigewohnt hat, hat Herr Lakhrif auch die Wichtigkeit des Besuchs in Erinnerung gerufen, den der Präsident des Beraterhauses, Ennam Mayara, der Republik Guatemala im vergangenen Februar abgestattet hat, welchen die Audienz bekrönt hat, welche ihm der Präsident der Republik Guatemala,           Alejandro Giammattei, anberaumt hat.

Die guatemaltekischen Verantwortlichen haben anlässlich dessen ihr großes Interesse und ihren Willen zum Ausdruck gebracht, das Rückgrat der  Beziehungen ihres Landes mit dem Königreich zu stärken, im Besonderen während der Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, Mario Búcaro, und den Mitgliedern des Exekutivvorstandes des Kongresses der Republik Guatemala, immer der Pressemitteilung nach.

In demselben Kontext hat der Vertreter des Beraterhauses bekräftigt, dass die vonseiten des marokkanischen Parlaments an den Tag gelegte Vorgangsweise, welche in der Verstärkung der Beziehungen mit den nationalen Parlamenten und den regionalen Instanzen in der lateinamerikanischen Region besteht, in den Rahmen der strategischen Ausrichtung des Königreichs zu sehen ist, die Süd-Süd-Kooperation zu fördern, die Verbundenheit Marokkos mit seiner afrikanischen Tiefe und die Wichtigkeit von großem Ausmaß in den Vordergrund drängend, welche seine Majestät der König Mohammed VI der Entwicklung des afrikanischen Kontinents beimisst.

Herr Lakhrif hat darüber hinaus die gleichbleibende Position der Republik Guatemala betreffs der territorialen Integrität des Königreichs gewürdigt, und dies auf Wege der Unterstützung dem Autonomieplan unter marokkanischen Souveränität gegenüber in seiner Eigenschaft als einziger Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara, die Erinnerung daran wachrufend, dass sich diese Position durch die Einweihung eines Generalkonsulats dieses Landes in Dakhla kundtut.

Ihrerseits hat Frau Atzum Arevalo angegeben, dass sich Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs als Pioniermodell auf regionaler und kontinentaler Ebene aufspielt, was die Sicherheit, die Stabilität und die politische sowie institutionelle Reform angeht, die strukturierenden Projekte und die strategischen Baustellen begrüßend, welche in den südlichen Provinzen des Königreichs auf die Schiene gebracht wurden und werden.

Die Einweihung eines Konsulats ihres Landes in Dakhla ins Feld führend, hat sie aufmerksam darauf gemacht, dass diese Entscheidung mit der klaren Position Guatemalas bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara einhergeht, fortfahrend, dass die Einweihung dieses Konsulats einen Zusatzmeilenstein konstituiert, um die wirtschaftlichen Beziehungen und die bilateralen kommerziellen Austäusche zu fördern. Sie hat in diesem Sinne die strategische Bedeutung des Projektes des Hafens Dakhla-atlantique und die von ihm angebotenen Opportunitäten klar herausgestellt, um die Länder Amerikas und im Besonderen Guatemala mit Afrika verbinden zu dürfen.                     

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jeudi 26 janvier 2023

 

Marokkanische Sahara: Die Vereinigten Staaten beteuern aufs Neue ihre Unterstützung dem Autonomieplan als seriöser glaubwürdiger und realistischer Lösung gegenüber



Rabat–Die amerikanische stellvertretende Staatssekretärin betraut mit den internationalen Organisationen, Michele Sison, hat am Mittwoch in Rabat die Unterstützung der Vereinigten Staaten dem marokkanischen Autonomieplan als seriöser glaubwürdiger und realistischer Lösung gegenüber um den Sahara-Konflikt aufs Neue beteuert.

„Die Vereinigten Staaten betrachten weiterhin den Autonomieplan, welchen Marokko unterbreitet hat, als seriös glaubwürdig und realistisch“, gab Frau Sison auf einem Pressepunkt am Ende ihrer Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, an.

„Die Priorität der Vereinigten Staaten besteht darin, einem glaubwürdigen Prozess unter die Arme zu greifen, welcher eine würdevolle und nachhaltige Lösung für den Sahara-Konflikt nach sich zieht und welchem die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft zugute kommt“, fuhr die amerikanische Verantwortliche fort.

Diese Begegnung nahm überdies Bezug auf die kontinuierliche Unterstützung der Vereinigten Staaten Staffan de Mistura gegenüber in seiner Rolle als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, hat sie darauf aufmerksam gemacht.

„Wir haben unsere felsenfeste Unterstützung den Bemühungen der Friedenserhaltung der MINURSO und ihrer Wichtigkeit in der Wahrung der Bedingungen des Prozesses auf friedensstiftendem Wege unter der Ägide der UNO gegenüber erörtert“, hat Frau Sison darüber hinaus bekräftigt.         

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...