vendredi 15 novembre 2024

 

Eine Vereinbarung zwischen dem Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamt und Ryanair zwecks der Einführung zweier Flugrouten zwischen Dakhla und Madrid sowie Lanzarote



Dakhla–Das Marokkanische Nationale Fremdenverkehrsamt und die irische Fluggesellschaft Ryanair unterzeichneten eine Vereinbarung zwecks der Entwicklung des Touristenziels Dakhla vermittels von der  Einführung neuer Direktfluglinien, die das Juwel Südmarokkos mit den wichtigsten europäischen Touristenexportmärkten miteinander verbinden.

Am Mittwoch, dem 13. November 2024 war in Dakhla im Beisein der  Frau Fatima-Zahra AMMOR, der Ministerin für Tourismus, für Handwerk sowie für Sozial-und-Solidarwirtschaft, und Herrn Eddie WILSON, des Präsidenten und des Geschäftsführers der Fluggesellschaft Ryanair, eine Absichtserklärung zwischen dem Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamt und Ryanair unterzeichnet worden.

Diese Vereinbarung erstrecke sich über die nächsten vier Touristensaisons und plane die Programmierung von vier neuen internationalen Fluggesellschaften nach Dakhla ein. Im Rahmen dieser Vereinbarung verpflichtet sich das irische Unternehmen dazu, die Luftanbindung der Stadt Dakhla an deren umfangreiches internationales Netzwerk verbessern zu dürfen.

Die erste Phase dieser Vereinbarung umfasse den Start von zwei Fluglinien ab dem Monat Januar 2025, die den Flughafen Dakhla mit Madrid (in Spanien) und mit Lanzarote (in den kanarischen Inseln) mit einer Frequenz von zwei Flügen pro Woche miteinander verbinden. Nach der Einführung dieser Flugroute wird Ryanair nach Royal Air Maroc, nach Binter Canarias und nach Transavia der vierte Partner des Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamts werden, welches  eine direkte Flugroute nach Dakhla anbiete.

In Presseerklärungen bestätigte Frau AMMOR, dass das Ziel der Einführung dieser zweien neuen Fluglinien darin bestehe, die Fluganbindung an die Stadt Dakhla verbessern zu dürfen, die eine große Entwicklung im Tourismussektor erlebe, im vorliegenden Falle da sie ein federführendes Reiseziel im Wassersport sei.

Sie fuhr fort: „Wir freuen uns darüber, dass große internationale Fluggesellschaften wie Ryanair uns tatkräftig unter die Arme greifen, zwecks dessen Rekordzahlen erzielen zu dürfen, wie es sie derzeit in der Tourismusbranche zu verbuchen gilt.“

Einer ähnlichen Presseerklärung zufolge unterstrich Herr Eddie WILSON, in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Fluggesellschaft Ryanair, dass die Einführung dieser zweien Fluglinien, die Dakhla mit den Zielen Madrid und Lanzarote miteinander verbinden, zur Aufstockung der Tourismusströme auf der Ebene der Region Dakhla-Oued Eddahab beisteuern würde, dessen Hoffnung hegend, dass dies der Beginn eines stärkeren Ausbaues der Flugverbindungen sei, da Dakhla eine Hafenstadt und ein wunderbares Touristenziel sei.

In diesem Zusammenhang fügte Herr WILSON hinzu: „Wir sind mit unserem Betrieb in Marokko sehr zufrieden. Das Flughafensystem ist sehr berufsmäßig und wir haben seit 2006 erhebliche Investitionen eingespritzt sowie wir arbeiten gut mit den marokkanischen Behörden zusammen, zwecks dessen mit der Wirtschaft Schritt halten“ und die Luftanbindung an das Königreich Marokko verbessern zu dürfen. Es gehe wirklich um eine wunderbare Partnerschaft.“

Einer weiteren Pressemitteilung zufolge wird abgewartet, dass die neue Fluglinie, die die Stadt Dakhla mit der spanischen Hauptstadt miteinander verbindet, die erste direkte Verbindung zum internationalen Flughafen Barajas sein wird, der als eines der wichtigsten europäischen Luftdrehkreuze gilt. Die Flugroute Lanzarote-Dakhla runde darüber hinaus das Angebot ab den Kanarischen Inseln, ab dem Hauptmarkt Ryanair, ab, der eine bedeutende Expansion in Richtung europäischer Ziele durchlaufe.

Diese neuen Fluggesellschaften werden es dem Flughafen bewerkstelligen, seine derzeitige internationale Kapazität verdoppeln zu dürfen, wodurch sich die Zahl der Passagiere auf rund 47.000 Passagiere erhöhen lässt und Spanien vor Frankreich zum ersten Exportmarkt nach Dakhla auswachsen lassen würde.

In demselben Kommuniqué hieß es weiter, dass die Einführung neuer Fluggesellschaften, die die wichtigsten europäischen Hauptstädte mit dem Flughafen Dakhla miteinander verbinden, voraussichtlich dazu den Beitrag leisten würde, den Weg für europäische Touristen in dieses Reiseziel ebnen zu dürfen, das derzeit einen wichtigen Aufschwung erlebe, und somit zu dessen gänzlichen Entfaltung und zu dessen gänzlichen Entwicklung beitragen wird.

Es werde darauf verwiesen, dass die Einführung dieser beiden Direktflugrouten in die erste Phase des ehrgeizigen Entwicklungsprogramms falle, das zwischen Ryanair und dem Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamt unterzeichnet worden war, darauf abzielend, Dakhla mit den wichtigsten europäischen Flughäfen miteinander verbinden und der Konnektivität sowie der Förderung der touristischen Qualifikationen dieses Reiseziels ankurbelnd sein zu dürfen.

Im gleichen Rahmen werden gemeinsame Kommunikations-und-Werbekampagnen zwischen dem Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamt und Ryanair veranstaltet werden, zwecks dessen die touristischen Möglichkeiten des marokkanischen Reiseziels im Allgemeinen klar herausstellen und die jüngst neuen aktualisierten Flugrouten präsentieren zu dürfen.

In Übereinstimmung mit dieser historischen Vereinbarung, die im Dezember 2023 zwischen dem Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamt und Ryanair unterzeichnet worden war, bestätigt diese Absichtserklärung aufs Neue die Stärke und den Reichtum der touristischen Qualifikationen, die in der marokkanischen Destination im Überfluss vorhanden sind, und die Aufmerksamkeit, die Ryanair diesem Ziel schenkt.

Bemerkenswert ist, dass das Flugsegment eine grundlegende Säule des strategischen Plans „Light in Action“ darstelle, der weiterhin  verstärkt werden wird, zwecks dessen eine immer bessere Präsenz der marokkanischen Touristenziele auf globaler Ebene erzielen zu dürfen.

Bei dieser Vertragsunterzeichnungszeremonie war eine hochrangige Delegation von Ryanair beisammen, angeführt vom Präsidenten und vom Geschäftsführer, Herrn Eddie WILSON, von der Ministerin, Frau Fatima-Zahra AMMOR, vom Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab und vom Gouverneur der Provinz Dakhla-Oued Eddahab, Herrn Ali KHALIL, vom Gouverneur der Provinz, Herrn Mohammed ROCHDY, vom Präsidenten des Regionalrates, Herrn El Khattat YANJA, vom Präsidenten des Gemeinderates, Herrn Erragheb HORMATALLAH, vom Präsidenten des regionalen Tourismusrates, und von den Direktoren des Marokkanischen Nationalen Fremdenverkehrsamts, samt den Vertretern vom Nationalen Tourismusverband.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

jeudi 14 novembre 2024

 

Die Französische Republik verpflichtet sich dazu, zur sozioökonomischen Entwicklung der Region Dakhla-Oued Eddahab beisteuern zu haben (Herrn LECOURTIER zufolge)



Dakhla–Die Französische Republik verpflichtet sich dazu, zur sozioökonomischen Entwicklung der Region Dakhla-Oued Eddahab im Rahmen der vielfältigen Zusammenarbeit zwischen Frankreich und dem Königreich Marokko beisteuern zu haben, sagte der im Königreich Marokko akkreditierte französische Botschafter, Herr Christophe LECOURTIER, am Dienstag, dem 12. November 2024 in Dakhla.

„Wir arbeiten darauf hin, den Wunsch der Französischen Republik in Erfüllung bringen zu haben“, mit dem Königreich Marokko auf gemeinsamem Wege zur Konsolidierung der Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko auf wirtschaftlicher und auf sozialer Ebene beisteuern zu haben, sagte Herr LECOURTIER in einer Presseerklärung anlässlich seines der Region abgestatteten Besuchs an der Spitze einer hochrangigen Delegation.

Dieser Besuch ziele darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und der Französischen Republik in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Sozialwesen und Bildung in konkrete Maßnahmen umsetzen zu dürfen, sagte er, fortfahrend, dass diese Reise die Unterstützung versinnbildliche, die der französische Präsident, Herr Emmanuel MACRON, in dem seiner Majestät dem König Mohammed VI ausgerichteten Schrieb zur Sprache gebracht habe, worin er bekräftigte, dass die Gegenwart und die Zukunft der marokkanischen Sahara Bestandteil der marokkanischen Souveränität seien.

Der französische Diplomat erklärte, dass dieser Besuch darüber hinaus  dazu dienen sollte, sich mehr nach den in der Region im Rahmen des Regionalen Entwicklungsprogramms (des PDR) durchgeführten bzw.  umzusetzenden Projekten erkundigen und die Rolle unter die Lupe nehmen zu dürfen, die die französischen Partner in diesem Prozess wahrnehmen dürften.

„Mehrere französische Unternehmen sind bereits in der Region aktiv“, ließ er feststellen, den Wunsch seines Landes hegend, in den bevorstehenden Monaten neue Projekte mit Interessenvertretern in der Region durchführen zu dürfen.

Der Präsident des Regionalrats Dakhla-Oued Eddahab, Herr El Khattat YANJA, erklärte seinerseits, dass der Besuch des französischen Botschafters und der ihn begleitenden Delegation die felsenfeste Entschlossenheit der Französischen Republik nachweislich mache, deren Position der Unterstützung zu Gunsten von der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen südlichen Provinzen in die Tat umsetzen zu dürfen.

Die französische Delegation, so fügte er hinzu, setzte sich zusammen aus Investoren, die die in der Region Dakhla-Oued Eddahab reichlich vorhandenen Investitionsmöglichkeiten mit vielverheißendem  Potenzial in vielen Bereichen auszuloten beabsichtigen, präzisierend, dass die Region im Rhythmus einer bedeutsamen Entwicklungsdynamik lebe, nachdem seine Majestät der König Mohammed VI in 2015 das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko in die Wege geleitet habe.

Nebst dem Präsidenten des Regionalrats führte Herr LECOURTIER Gespräche mit dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, mit dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Herrn Ali KHALIL, und mit  dem Präsidenten des Stadtrats Dakhla, Herrn Erragheb HORMATALLAH.

Bei dieser Gelegenheit schenkten Herr LECOURTIER und die ihn begleitende Delegation Gehör einer Präsentation über das Regionale Entwicklungsprogramm (über das PDR), wofür ein Budget von mehr als 4,36 Milliarden Dirham parat gestellt worden war.

Die französische Delegation schenkte zum Schluss einer Präsentation des Direktors des Regionalen Investitionszentrums, Herrn Mounir HOUARI, Gehör über die verschiedenen Aspekte der Entwicklung, die die Region erlebe, im vorliegenden Falle über großangelegte Infrastrukturprojekte, über die Investitionsmöglichkeiten und über die den Investoren eingeräumten Fazilitäten.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko seien „der neue Horizont für die Aktionen und für die Strategien“ Frankreichs (Herrn LECOURTIER zufolge)



Laâyoune–Die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko bilden „den neuen Horizont für die Aktionen und für die Strategien Frankreichs heraus“, erklärte der im Königreich Marokko akkreditierte französische Botschafter, Herr Christophe LECOURTIER, am Dienstag, dem 12. November 2024 in Laâyoune.

Einer Presseerklärung zufolge anlässlich eines der Region Laâyoune-Sakia El Hamra abgestatteten Besuchs an der Spitze einer großen Delegation unterstrich Herr LECOURTIER, dass seine Reise darauf abziele, die Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und Frankreich in den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Sozialwesen, Bildung und Hochschulwesen in konkrete Maßnahmen umsetzen zu dürfen.

„Unser Wunsch ist es, die zustande kommenden Projekte, so rasch wie möglich umsetzen zu dürfen“, ließ der Botschafter feststellen, der in Begleitung mehrerer Mitarbeiter der französischen Botschaft gewesen war, präzisierend, dass „wir jetzt imstande sind, uns Projekte als Reaktion auf die verschiedenen Möglichkeiten vorstellen zu dürfen, welche im vorliegenden Falle dem wirtschaftlichen Bereiche in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko entspringen“.

In diesem Zusammenhang brachte er den Besuch einer großen Wirtschaftsdelegation in Laâyoune und in Dakhla zur Erwähnung, deren Ziel darin besteht, die verschiedenen Investitionsmöglichkeiten in den verschiedenen Bereichen ausloten zu dürfen.

Dieser Besuch, sagte er, widerspiegele die Unterstützung, die der französische Präsident, Herr Emmanuel MACRON, in dessen Schrieb  seiner Majestät dem König Mohammed VI gegenüber bekundet habe, in dem er bekräftigte, dass die Gegenwart und die Zukunft der marokkanischen Sahara Bestandteil der marokkanischen Souveränität seien.

Durch seinen Besuch hindurch führte der französische Diplomat Gespräche mit dem Präsidenten des Regionalrats, Sidi Hamdi OULD ERRACHID, und mit dem Präsidenten des Gemeinderats Laâyoune, Moulay Hamdi OULD ERRACHID, wobei er sich im Besonderen auf die Dynamik der umfassenden Entwicklung in der Region konzentrierte.

Die französische Delegation traf sich darüber hinaus mit dem Wali der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, mit dem Gouverneur der Provinz Laâyoune, Herrn Abdeslam BEKRATE, zusammen.

Der Botschafter und die ihn begleitende Delegation beteiligten sich außerdem an einer Wirtschafts-Roadshow, die vonseiten der französischen Industrie-und-Handelskammer im Königreich Marokko initiiert worden war und woran rund fünfzig französische Unternehmensleiter und wirtschaftliche Entscheidungsträger teilnahmen.

Ziel dieser Wirtschafts-Roadshow ist es, Investitions-und-Partnerschaftsmöglichkeiten in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra erkunden zu dürfen, zwecks dessen operative Beziehungen zu marokkanischen Interessenvertretern und zu marokkanischen Projektträgern aufbauen, Kooperationsaussichten erkunden und konkrete Investitionsprojekte entdecken zu dürfen.

Zum Schluss besichtigte Herr LECOURTIER die französische Schule Paul Pascon, welche dem Internationalen Office für Schule und für Hochschulwesen (dem OSUI) untersteht, sowie mehrere Projekte, bei denen er sich aus erster Hand nach den beständigen Anstrengungen  um eine umfassende und um eine integrierte Entwicklung in der Region Laâyoune-Sakia El Hamra erkundigen durfte.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 13 novembre 2024

 

Der Präsident der Nationalversammlung der Republik Benin bekunde die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko



Rabat–Der Präsident der Nationalversammlung der Republik Benin, Herr Louis Gbéhounou VLAVONOU, bekundete am Dienstag, dem 12. November 2024 in Rabat die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko.

Der beninische hochrangige Beamte, der an der Spitze einer großen parlamentarischen Delegation dem Königreich Marokko einen offiziellen Besuch abstattet, bezog diese Position während einer Begegnung mit dem Präsidenten des Repräsentantenhauses, Herrn Rachid TALBI ALAMI, einer Pressemitteilung dieser Kammer zufolge.

Während dieser Begegnung bekundete Herr VLAVONOU die Unterstützung seines Landes zu Gunsten von der vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative, den Fortschritt und die Entwicklung klar herausstellend, die das Königreich Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI erlebe, derselben Quelle nach.

Er unterstrich überdies, dass das Königreich Marokko ein Vorbild auf dem afrikanischen Kontinent sei, hinzufügend, dass sein dem  Königreich Marokko abgestatteter Besuch darauf abziele, der parlamentarischen Zusammenarbeit zwischen den gesetzgebenden Institutionen beider Staaten fördernd sein zu dürfen.

Herr VLAVONOU betonte darüber hinaus die Rolle der parlamentarischen Diplomatie bei der Verstärkung der Freundschafts-und-Kooperationsbeziehungen zwischen den beiden Staaten, die Bedeutung der Arbeit der parlamentarischen Freundschaftsgruppe und des Austauschs von Besuchen zwecks der Verstärkung der Koordinierung zwischen den beiden gesetzgebenden Institutionen auf bilateraler und auf multilateraler Ebene in den Vordergrund drängend.

Herr TALBI ALAMI begrüßte seinerseits diesen Besuch des Präsidenten der beninischen Nationalversammlung und der ihn begleitenden Delegation, erachtend, dass er zur Verstärkung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten beisteuern würde, im vorliegenden Falle auf parlamentarischer Ebene und dies laut der in 2018 zwischen den beiden Institutionen unterzeichneten Absichtserklärung.

Er bekundete die Bereitwilligkeit des Repräsentantenhauses, seine Erfahrungen und sein Fachwissen in Bezug auf parlamentarisches Handeln und auf Digitalisierung mit der Nationalversammlung der Republik Benin teilen zu beabsichtigen.

Bei dieser Gelegenheit entbot Herr TALBI ALAMI dessen Danksagung der positiven und der konsequenten Position der Republik Benin im vergangenen Oktober vor dem Vierten Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen gegenüber, worin  dieser Staat dem vonseiten des Königreichs Marokko unterbreiteten  Autonomieplan zwecks der Beilegung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara unter die Arme griff.

Während dieser Begegnung setzte der Sprecher des Repräsentantenhauses seinem beninischen Amtskollegen gegenüber im Hinblick auf die Atlantikinitiative seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Kenntnis, die darauf abziele, dem Zugang der Sahelstaaten zum Atlantik ankurbelnd sein zu dürfen, sowie im Hinblick auf die Fortschritte des Königreichs Marokko in den verschiedenen Bereichen wie im Bereiche der erneuerbaren Energien, der Meerwasserentsalzung und der fremden Investitionen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 12 novembre 2024

 

Redner in Lyon stellen den Entwicklungsboom in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI klar heraus



Lyon–Redner, die auf Betreiben des Generalkonsulats des Königreichs Marokko in der französischen Stadt in Lyon miteinander zusammenkamen, stellten den Entwicklungsboom klar heraus, den die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI durchliefen und durchlaufen.

Diese Konferenz, die am Mittwoch, dem 06. November 2024 anlässlich des 49. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches unter dem Motto „Die Provinzen im Süden des Königreichs Marokko: Potenzial und Investitionsmöglichkeiten“ im Beisein der in Lyon akkreditierten Generalkonsulin des Königreichs Marokko, Frau Fatima BAROUDI, und mehrerer französischer Persönlichkeiten sowie der marokkanischen Diaspora veranstaltet worden war, stellte  eine Gelegenheit dar, die großangelegten Erfolge hervorheben zu dürfen, die unter der Führung des Souveräns auf nationaler Ebene, im vorliegenden Falle im Hinblick auf die marokkanische Sahara, erzielt worden waren.

Die verschiedenen Redner konzentrierten sich bei dieser Gelegenheit auf die strukturierenden Entwicklungsprojekte, die im Königreich Marokko gestartet und von der klarsichtigen Vision des Souveräns vorangetrieben worden waren, die den Weg für eine nachhaltige und eine erneuerte Dynamik der Entwicklung, des Fortschritts und des Wohlstands in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko geebnet haben.

Vermittels von dieser Vision, unterstrich sie, haben sich die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko zu einem Zentrum der Entwicklung und des Wohlstands und zu einem bevorzugten Ziel für großangelegte Strukturierungsprojekte und für eingespritzte Investitionen ausgewachsen, die sie zu einem Knotenpunkt für das afrikanische Kontinent und zu einer Verbindung zwischen Europa und Afrika ausmachten.

Die anwesenden französischen Wirtschaftsakteure und die der Diaspora entstammenden Wirtschaftsakteure durften die verschiedenen Präsentationen im Rahmen dieser Konferenz großes Gehör schenken und gleichzeitig ihre Bereitwilligkeit dazu bekunden, dem Königreich Marokko bei dessen Entwicklungs-und-Fortschrittsanstrengungen unter die Arme greifen zu haben, im vorliegenden Falle in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko.

Herr Henri Louis VEDIE, in seiner Eigenschaft als emeritierter Professor der HEC Paris, konzentrierte seine Ansprache auf die Entwicklungsanstrengungen in diesen Provinzen seit der Organisation des Grünen Marsches auf Betreiben seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II bis dato, das vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in die Wege geleitete neue Entwicklungsmodell in den Vordergrund drängend.

In seiner Eigenschaft als Experte für die marokkanische Wirtschaft betonte Herr VEDIE die Reformprojekte, die die Region zu einem Zentrum der Anziehungskraft und der Wettbewerbsfähigkeit im Agrarsektor und im Seefahrtssektor ausgemacht haben, ganz von ihrem enormen touristischen Potenzial schweigen zu dürfen.

Herr Tariq ESSAID, in seiner Eigenschaft als Unternehmensberater, präsentierte seinerseits die Bestimmungen der Investitionscharta hinsichtlich der Schaffung von Mechanismen zur Investitionsförderung, zur Verbesserung des Geschäftsumfelds und zur  Förderung einer einheitlichen und einer dezentralisierten Regierungsführung.

Im Namen des Regionalzentrums für Investitionen der Region Dakhla-Oued Eddahab (des CRI) nahm Herr Nabil AMEZIANE die praktischen Modalitäten der Investitionen in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter die Lupe, im Besonderen vermittels von der Einrichtung von einheitlichen Anlaufstellen wie vermittels von der Einrichtung einer einheitlichen Anlaufstelle in Dakhla zur verbesserten Armengreifung der Investoren.

Im Anschluss daran schaute sich das Publikum zwei Dokumentarfilme an, wovon der erste die Glanzpunkte des glorreichen Grünen Marsches nachzeichnete, während der zweite dazu anregte, den Reichtum und die verschiedenen Investitionsmöglichkeiten, die die Region Dakhla-Oued Eddahab anbietet, entdecken und wertschätzen zu dürfen.

Zum Schluss erstatteten die Wirtschaftsakteure, die sich für Investitionen in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko entschieden hatten, Bericht von ihren erfolgsgekrönten Geschichten in dieser Region, wo ihnen ein vorteilhaftes und ein förderndes Geschäftsumfeld zugute kam.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Afrikas Stimme müsse international „gehört und respektiert werden“ (Herrn BOURITA zufolge)



Sotschi–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, ergriff am Sonntag, dem 10. November 2024 in Sotschi Partei dafür, dass Afrikas Stimme international gehört und respektiert werden müsse.

„Damit die afrikanische Stimme gehört werden dürfe und Einfluss auf die Weltpolitik ausüben dürfe, ist es wichtig, an bestimmte Grundprinzipien erinnert zu werden“, sagte Herr BOURITA in seiner Ansprache während der 1. Ministerkonferenz des Partnerschaftsforums Russland-Afrika, woran er sich mit dessen  Amtskollegen aus Russland und aus den afrikanischen Staaten beteiligte.

In diesem Sinne bekräftigte er, dass „es in Afrika keinen gemeinsamen Frieden und keinen gemeinsamen Wohlstand zum Wohle der Völker unserer Region geben kann, ohne die Souveränität und die territoriale Integrität seiner Mitgliedsstaaten strikt respektieren zu haben“, fortfahrend, dass es auf dem Kontinent überdies keinen gemeinsamen Frieden und keinen gemeinsamen Wohlstand geben kann, ohne die Regeln der gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den afrikanischen Staaten einhalten zu haben.

Herr BOURITA rief die Erinnerung daran wach, dass die Partner des Kontinents die Logik des Paternalismus und der Gängelei aufzugeben haben, da Afrika imstande sei, dessen Probleme meistern zu können. Er stellte fest, dass es in Afrika keinen gemeinsamen Frieden und keinen gemeinsamen Wohlstand geben dürfe, soweit sich einige afrikanische Staaten einparteilich und bar jeglicher Form der Legitimität als mutmaßliche Führer des Kontinents aufschwingen, während sie in der Wirklichkeit nur handeln, um streng nationalen Agenden dienhaft sein zu dürfen.

„Auf Kosten der Einhaltung dieser Grundprinzipien wird die afrikanische Stimme erstarkt werden und wird Einfluss auf die Weltpolitik ausüben“, unterstrich der Minister, feststellend, dass „es nicht Afrika ist, das den Rest der Welt bräuchte. In Wirklichkeit ist es der Rest der Welt, der Afrika immerhin bräuchte.“

Herrn BOURITA zufolge „hat unser Kontinent in aller Welt eine einzigartige Stimme, die Stimme eines Kontinents, das reich an Geschichte und an Vielfalt ist und das stolz darauf ist, sich als die Wiege der Menschheit, aber auch als ihre Zukunft mit großangelegtem wirtschaftlichem und demografischem Potenzial aufspielen zu dürfen.“

Der Minister präzisierte weiterhin, dass die Partnerschaft zwischen Russland und Afrika, die offenkundig über ein Wachstumspotenzial verfügt, auf den grundlegenden Prioritäten des afrikanischen Kontinents aufzubauen habe.

Im Hinblick auf den bevorstehenden Gipfel Russland-Afrika, betonte Herr BOURITA, es wäre wünschenswert, „unsere Überlegungen auf die Aussichten zu Gunsten von einer Zusammenarbeit zwischen Afrika und Russland fokussieren zu haben, im vorliegenden Falle in den Bereichen der Ernährungssicherheit und der Energiesicherheit.“

Er bekräftigte zum Schluss, dass das Königreich Marokko dieser Begegnung zwischen dessen Identitätskontinent und dessen  strategischen Partner, im vorliegenden Falle mit Russland, gegenüber zur Gänze dienstbereitwillig sei, präzisierend, dass „das Königreich Marokko beiden gegenüber stets konstant und konsequent gewesen war, was die dringende Notwendigkeit angeht, sein Engagement zu Gunsten von konkreten Maßnahmen, zu Gunsten von ehrgeizigen Initiativen und zu Gunsten von großangelegten Strukturierungsprojekten im Dienste der menschlichen Entwicklung, der Lebensmittel-, Energie- und Klimasicherheit – kurz gesagt im Dienste der Sicherheit – umsetzen zu dürfen.“

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

lundi 11 novembre 2024

 

Focus in Tarragona in Spanien auf die Frage der marokkanischen Sahara und auf den marokkanischen Autonomieplan



Madrid–Die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative als die einzige Lösung für den aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara stand im Vordergrund einer Begegnung, welche am Mittwochabend, dem 06. November 2024 im Kulturzentrum in Tarragona (im spanischen Nordosten) veranstaltet worden war.

Diese Begegnung, die durch die Präsentation zweier Werke gekennzeichnet gewesen war, wovon eines der Frage der marokkanischen Sahara zugewidmet gewesen war, war anlässlich des 49. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches vonseiten der Internationalen Allianz ohne Grenzen für Rechte und für Freiheiten in Partnerschaft mit dem Generalkonsulat des Königreichs Marokko mit Sitz in Tarragona initiiert worden.

Dieses kulturelle und literarische Ereignis, das durch die Anwesenheit mehrerer spanischer Persönlichkeiten und Mitglieder der in Katalonien ansässigen marokkanischen Gemeinschaft gekennzeichnet gewesen war, bot einen Raum für Dialog und für Kommunikation über die historischen, über die rechtlichen und über die geopolitischen Aspekte der Frage der marokkanischen Sahara sowie über die Vorrangstellung des Autonomieplans unter marokkanischer Souveränität an.

Bei dieser Gelegenheit ist das Werk „Das Sahara-Problem: Eine geopolitische Perspektive“ des mexikanischen Schriftstellers, Herrn  Roman Lopez VILLICANA, präsentiert worden. Es greife die historischen Daten und die historischen Fakten auf, die die starken säkularen Verbindungen der saharawischen Stämme mit den erhabenen alawitischen Sultanen, im vorliegenden Falle vermittels  von dem Pakt Beia, offenkundigen.

Der mexikanische Politikwissenschaftler hatte auf dem Ausschauhalten nach Dokumenten und nach Informationen zu diesem Thema einen mehrmonatigen Besuch den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko abgestattet, einen Aufenthalt, der ihm bei der Erstellung dieses Werks behilflich gewesen war.

Das zweite Werk betitelt „Heimliche Gespräche über Tanger“, das vom Forscher und vom Übersetzer, Herrn Abdelkhalek NAJMI,  abgefasst worden war, enthielt mehr als 30 Interviews mit zeitgenössischen spanischen Schriftstellern.

Die beiden Werke sind insbesondere vom spanischen Akademiker,  Herrn Oliver Klein BOSQUET, vom in Tarragona akkreditierten Generalkonsul des Königreichs  Marokko, Herrn Ikram CHAHINE, von der Parlamentarierin Frau Aicha EL GOURGI und vom Rechtsanwalt, Herrn Hilal Tarkou LAHLIMI, präsentiert und erörtert worden.

Die Redner gingen auf die historischen und auf die geografischen Dimensionen der nationalen Frage ein, die Entwicklungsdynamik klar herausstellend, die die südlichen Provinzen des Königreichs Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI durchlaufen haben und durchlaufen.

Bei dieser Gelegenheit bekundeten die Mitglieder der in Katalonien ansässigen marokkanischen Gemeinschaft ihren Stolz im Hinblick auf  die große Umsorge, die seine Majestät der König Mohammed VI den im Ausland ansässigen Marokkanern weiterhin entgegenbringt, in diesem Zusammenhang die Hohen Königlichen Anweisungen begrüßend, die in seiner Ansprache anlässlich des 49. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches beinhaltet gewesen waren.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...