vendredi 10 janvier 2025

 

Französische Senatoren „beeindruckt“ von der Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko



Rabat–Eine Delegation französischer Senatoren, die derzeit dem Königreich Marokko Besuch abstattet, sagte, sie sei „beeindruckt“ von der Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko sowie vom Ausmaß der laufenden Projekte, im vorliegenden Falle in der Stadt Ad-Dakhla.

„Wir sind beeindruckt von der Bedeutung“ sowohl der Projekte, „die wir beobachtet haben, als auch derjenigen, die uns in Ad-Dakhla präsentiert worden sind“, sagte der Senator, Herr Max BRISSON,  (Fraktion die Republikaner, Atlantische Pyrenäen) der Presse gegenüber im Anschluss an dessen Begegnung am Donnerstag, dem 09. Januar 2025 in Rabat mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser BOURITA.

„Wir waren nicht nur von der Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko beeindruckt, sondern auch davon, wie diese Projekte in eine geostrategische, geopolitische und geoökonomische Vision der Region hineinpassen“, fuhr Herr BRISSON fort, der sich im Namen dieser Delegation von Senatoren äußerte, die Mitglieder der interparlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko innerhalb des Senats sind.

Nebst Herrn BRISSON sind zu der französischen Delegation die Senatorinnen Frau Anne-Catherine LOISIER (Fraktion Gemäßigte Union, Côte-d’Or) und Frau Laure DARCOS (Fraktion die Unabhängigen, Essonne) gehörig. Sie stattete am Mittwoch, dem 08. Januar 2025 der  Stadt Ad-Dakhla Besuch ab, wo sie dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Herrn Ali KHALIL, dem Vizepräsidenten des Regionalrats, Herrn Moulay Boutal LEMBARKI, und dem Präsidenten des Stadtrats Ad-Dakhla, Herrn Erragheb HORMATALLAH, begegnete und mehrere großangelegte Projekte in der Region Dakhla-Oued Eddahab besichtigte, im vorliegenden Falle die Meerwasserentsalzungsanlage und die Baustelle des neuen Hafens Dakhla Atlantique.

Die Senatorin bezeichnete die Gespräche zwischen der französischen Delegation und Herrn BOURITA, die im Beisein des Präsidenten der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Marokko-Frankreich innerhalb der Beraterkammer, Herrn Mohamed ZIDOUH, zustande kamen, als „fruchtbar“, die „brüderlichen und die warmherzigen“ Beziehungen zwischen den beiden Staaten sowie den Schwung begrüßend, der ihnen durch den dem Königreich Marokko abgestatteten Staatsbesuch des französischen Präsidenten, Herrn Emmanuel MACRON, eingehaucht worden war.

Durch diese Begegnung mit Herrn BOURITA hindurch sind mehrere Themen erörtert worden, zwecks dessen zur weiteren Verstärkung der französisch-marokkanischen Beziehungen beisteuern zu dürfen, sagte der französische Parlamentarier.

„Wir müssen unsere Beziehungen mit Leben erfüllen und einige der Seiten aufschlagen, die sich seine Majestät der König und der Präsident der Republik zwecks der Erneuerung dieser Beziehungen, die unsere beiden Staaten mit einander vereinigen, wünschen“, sagte er.

Herr BRISSON annoncierte zum Schluss, dass das Königreich Marokko bei der bevorstehenden Ausgabe der Pariser Buchmesse zum Ehrengast auserkoren werden wird.

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jeudi 9 janvier 2025

 

Eine Delegation französischer Senatoren begrüße die Entwicklungsdynamik in der Stadt Ad-Dakhla



Ad-Dakhla–Eine Delegation französischer Senatoren begrüßte am Mittwoch, dem 08. Januar 2025 in Ad-Dakhla die sozioökonomischen Erfolge und die Entwicklungsdynamik, die die Region Dakhla-Oued Eddahab erlebe.

Dieses vonseiten der Beraterkammer initiierte Verreistwerden  bewerkstelligte den Mitgliedern der Interparlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko, sich aus erster Hand von den Vorzügen und vom Potenzial der Region Dakhla-Oued Eddahab felsenfest überzeugen, Investitionen anziehen, Partnerschaften aschließen und den Handel verstärken zu dürfen.

Einer Presseerklärung zufolge unterstrich der französische Senator,  Herr Max BRISSON, die engen Beziehungen zwischen dem französischen Senat und der Beraterkammer des Königreichs Marokko, seine Bewunderung für die Dynamik der umfassenden Entwicklung zur Schau tragend, die die Region Dakhla-Oued Eddahab unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI erlebe.

„Wir sind über alle Strukturprojekte in Kenntnis gesetzt worden, die in der Region Dakhla-Oued Eddahab Form annehmen, im vorliegenden Falle in den Bereichen erneuerbare Energien, Tourismus, Fischerei und Landwirtschaft“, stellte er die Behauptung davon auf, seinen Wunsch dazu hegend, die bilateralen Beziehungen in diesen Sektoren verstärken zu haben.

Der Vorsitzende der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Marokko-Frankreich innerhalb der Beraterkammer, Herr Mohamed ZIDOUH, stellte seinerseits klar heraus, dass dieser Besuch die starken Beziehungen zwischen den beiden Staaten versinnbildliche, die im vorliegenden Falle im Anschluss an den dem Königreich Marokko vonseiten des Präsidenten Herrn Emmanuel MACRON abgestatteten Staatsbesuch noch weiterhin gestärkt worden seien, und dies auf Einladung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Dieser der Stadt Ad-Dakhla abgestattete Besuch, Herrn ZIDOUH zufolge, stelle für die französischen Senatoren eine Gelegenheit dar, sich aus erster Hand von der Entwicklungsdynamik felsenfest überzeugen zu dürfen, die die Region Dakhla-Oued Eddahab erlebe, sowie sich nach den Strukturprojekten erkundigen zu dürfen, die bereits abgeschlossen sind bzw. derzeit umgesetzt werden, im vorliegenden Falle nach dem neuen Hafen Dakhla Atlantique und nach der Meerwasserentsalzungsanlage.

Durch dieses Verreistwerden hindurch begegneten die Mitglieder der interparlamentarischen Freundschaftsgruppe Frankreich-Marokko dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Herrn Ali KHALIL, dem Vizepräsidenten des Regionalrats, Herrn Moulay Boutal LEMBARKI, und dem Präsidenten des Stadtrats Ad-Dakhla, Herrn Erragheb HORMATALLAH, wobei der Schwerpunkt auf dem Entwicklungsboom lag, den die Region Dakhla-Oued Eddahab in den verschiedenen Bereichen erlebe.

Desgleichen schenkten die Mitglieder der Delegation einer Präsentation des Direktors des regionalen Investitionszentrums der Region Dakhla-Oued Eddahab, Herrn Mounir HOUARI, Gehör, worin  er die wichtigsten wirtschaftlichen treibenden Kräfte der Region Dakhla-Oued Eddahab, von der Fischerei über die Landwirtschaft, über den Tourismus sowie über die erneuerbaren Energien bis hin zu den großangelegten Infrastrukturprojekten und zu den Investitionsmöglichkeiten ausführlich und mit argumentationsuntermauernden Zahlen darlegte.

Zum Schluss besichtigten sie vor Ort mehrere großangelegte  Projekte in der Region Dakhla-Oued Eddahab, im vorliegenden Falle die Meerwasserentsalzungsanlage und die Baustelle des neuen Hafens Dakhla Atlantique.

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mardi 7 janvier 2025

 

Die Beteiligten an der 16. Ausgabe der Rallye „Africa Eco Race“ legen einen Zwischenstopp in der Stadt Ad-Dakhla ein



Ad-Dakhla–Die Beteiligten an der 16. Ausgabe der Rallye „Africa Eco Race“, die Monaco mit Dakar verbindet, sind am Samstagnachmittag, dem 04. Januar 2025 in Ad-Dakhla eingetroffen, bevor sie am Montag, dem 06. Januar 2025 ihr Rennen in Richtung Mauretanien fortsetzen werden.

Dieses Sportereignis, das vom 28. Dezember 2024 bis zum 12. Januar 2025 unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Partnerschaft mit dem Verein Marokkanische Sahara der Rallyes stattfinde, rechne mehr als 500 Beteiligte aus 27 Staaten hinzu, die mit den Kategorien Motorrad, Auto, Quad, LKW und SSV (Geländewagen) teilhaben.

Auf einer Distanz von etwa 6.000 Km durchquerten die Beteiligten durch 15 Wettkampftage hindurch die Wüsten Marokkos und Mauretaniens, bevor sie Dakar erreichten, genauer gesagt den Retba-See, wo die Wettkämpfe der letzten Etappe stattfinden werden.

Die Etappe in Marokko sei eine der wichtigsten Etappen des Africa Eco Race. Sie verbinde Tanger via fünf Etappen mit den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, und zwar zwischen Tanger und Tarda (Errachidia) über 755 Km, Tarda und Tagounite (Zagora) über 357 Km, Tagounite und Touizgui (Assa-Zag) über 547 Km, Touizgui und El Aaiún (507 Km) und El Aaiún nach Ad-Dakhla (500 Km).

Einer Presseerklärung zufolge unterstrich der Generalkoordinator der Rallye, Herr Anthony SCHLESSER, dass dieser in der Stadt Ad-Dakhla eingelegte Zwischenstopp den Beteiligten die Möglichkeit gebe, sich ausruhen zu dürfen und auf die nächsten Etappen vorbereitet zu werden.

Herr SCHLESSER begrüßte darüber hinaus den herzlichen Empfang, welcher ihnen in der Stadt Ad-Dakhla zuteil geworden war, feststellend, dass die Beteiligten an diesem Wettrennen deren Bewunderung für die Naturschätze zur Schau getragen haben, die in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko im Überfluss vorhanden seien.

Die Veranstaltungen dieses Wettbewerbs finden in Form vom Gleichmaßrennen auf Strecken statt, die auch leicht sandige und hügelige Strecken umfassen, wodurch die Ausdauer, die Verlässlichkeit und das fahrerische Können der Beteiligten auf die Probe gestellt werden.

Der Sicherheitsgründe halber ist jedes Fahrzeug mit einem Satellitenverfolgungssystem ausgerüstet, das seine satellitengestützte Ortsbestimmung ermögliche, und verfüge über eine Sprechfunkfunktion, um die Renn-PCs anzurufen bzw. von ihnen angerufen zu werden.

Den Veranstaltern zufolge sei diese Allrad-Rallye ein wahrhaftiges Abenteuer, da sie deren Beteiligte in eine typische Atmosphäre hineintauchen lasse, auf ganz neuen Strecken, welche ein gutes Umfeld für das Fahren anbieten, im Herzen unvergesslicher Landschaften.

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Im Rahmen der vonseiten seiner Majestät des Königs eingehauchten Impulse zur Frage der marokkanischen Sahara beschließe die Republik Ghana, deren diplomatische Beziehungen der sogenannten „DARS“ gegenüber aussetzen zu beabsichtigen



Rabat–Die Republik Ghana habe beschlossen, deren diplomatische Beziehungen der sogenannten „DARS“ gegenüber aussetzen zu beabsichtigen.

Diese Entscheidung sei in einem offiziellen Schrieb des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und für regionale Integration der Republik Ghana mitgeteilt worden, welcher an das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner des Königreichs Marokko ausgerichtet worden war.

Die Republik Ghana „hat beschlossen, die Regierung des Königreichs Marokko, die Afrikanische Union und die Vereinten Nationen spornstreichs via diplomatische Kanäle über deren Position in Kenntnis setzen zu wollen“.

Im selbigen offiziellen Schrieb bekundete die Republik Ghana deren  Unterstützung zu Gunsten von den „gutgläubigen Anstrengungen des Königreichs Marokko, eine vonseiten aller Parteien annehmbare Lösung erzielen zu wollen“.

Die Erinnerung werde daran wachgerufen, dass die Republik Ghana die  sogenannte „DARS“ in 1979 anerkannt habe.

Vermittels von den Impulsen, die seine Majestät der König Mohammed VI – möge Gott ihm behilflich werden– der Frage der marokkanischen Sahara eingehaucht habe, hätten bezogen auf 2000 46 Staaten, im vorliegenden Falle 13 afrikanische Staaten, deren Beziehungen zur sogenannten „DARS“ abgebrochen bzw. ausgesetzt.

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lundi 6 janvier 2025

 

Royal Air Maroc starte eine neue Route zwischen Rabat und Dakhla



Casablanca–Royal Air Maroc (RAM) hat am Donnerstag, dem 02. Januar 2025 die Einführung einer neuen Flugroute zwischen Rabat und Dakhla annonciert, und dies als Teil des Ausbaues seines Inlandsnetzes.

Ab dem 15. Januar 2025 wird diese neue Direktflugroute Rabat – Dakhla nämlich mit zwei Frequenzen pro Woche (am Mittwoch und am Freitag) betrieben, der Pressemitteilung dieses Unternehmens zufolge.

Die Flüge sollten Rabat um 18.50 Uhr verlassen und um 21.30 Uhr in Dakhla ankommen, während die Rückflüge Dakhla um 22.10 Uhr verlassen und um 00.25 Uhr in Rabat ankommen, fügte dieselbe Quelle hinzu.

Diese neue Direktflugroute ist Teil des Entwicklungsplans von Royal Air Maroc, dessen wichtigster Schwerpunkt auf die Verstärkung der Inlandsflüge liege.

Darüber hinaus komme die Einführung dieser Fluglinie im Rahmen der Partnerschaft zwischen Royal Air Maroc und der Region Dakhla Oued-Eddahab mit dem Ziel zustande, die Flugverbindungen dieser für deren unbestreitbaren touristischen Attraktionen bekannten Region verbessern und deren Einfluss auf nationaler und auf internationaler Ebene verstärken zu dürfen, hieß es in der Pressemitteilung weiter.

Der Preis ist vonseiten der beiden Partner auf 2.000 Dirham für einen Hin-und-Rückflug in der Touristenklasse festgelegt worden.

„Die Einführung dieser Fluglinie wird zweifelsohne dazu beisteuern, die Flugverbindungen der Stadt Dakhla und der südlichen Provinzen des Königreichs Marokko im Allgemeinen verstärken zu dürfen“, unterstrich der Hauptgeschäftsführer, Herr Hamid ADDOU, immer laut der Pressemitteilung dieses Unternehmens.

Er fuhr fort, dass Royal Air Maroc somit seine Rolle als Hebel für die wirtschaftliche und für die touristische Entwicklung in den verschiedenen Gebieten des Königreichs Marokko verfestige und dessen Anstrengungen fortsetze, die Mobilität der Marokkaner in den zwölf Regionen des Königreichs Marokko leicht machen zu dürfen, indem die Direktverbindungen ausgebaut werden und die  Passagiererfahrung verbessert wird.

Die Partnerschaft zwischen Royal Air Maroc und der Region Dakhla Oued-Eddahab verstärke somit die Flugverbindungen zwischen den Städten des Nordens und denen des Südens. Die nationale Gesellschaft betreibe bereits zwei Flüge pro Tag, die Casablanca mit Dakhla verbinden.

Mit der Einführung der Direktverbindung Rabat-Dakhla einhergehend setze Royal Air Maroc seine Strategie zur Entwicklung seines Inlandsnetzes fort, und dies in Übereinstimmung mit den sich gesteckten Zielsetzungen des im Juli 2023 mit der marokkanischen Regierung unterzeichneten Programmvertrags.

Diese neue sektorübergreifende Herangehensweise von Royal Air Maroc ziele darauf ab, die Städte des Königreichs Marokko bestens vernetzen, abgelegene Regionen bestens erschließen und dem Inlandstourismus fördernd sein zu dürfen, hieß es in der Pressemitteilung zum Schluss.

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Laâyoune zur Gezeit der 1. Ausgabe des Filmfestivals der Sahara



Laâyoune–Die 1. Ausgabe des Filmfestivals der Sahara ist am Montag, dem 30. Dezember 2024 in Laâyoune im Beisein zahlreicher Film-und-Medienfachleute eingeweiht worden.

Dieses zweitägige Kinoevent ist vonseiten der Föderation der Filmfachleute und der audiovisuellen Fachleute in der Sahara initiiert worden, darauf abzielend, Brücken der Kommunikation zwischen den Filmemachern aufbauen und deren Erfahrungen mit Filmfachleuten, mit Studenten und mit Enthusiasten auf diesem Gebiet teilen zu dürfen.

Die Einweihungszeremonie dieser ersten Ausgabe war ausgeprägt von der Veranstaltung einer Reihe von Konferenzen mit den Schwerpunkten „Das Bild der Sahara im marokkanischen Kino“, „Die Sahara als Raum für literarische und für filmische Kreativität“, „Die Rolle des professionellen Schauspielers bei der Verstärkung des filmischen Akts in den südlichen Provinzen“ und „Die Sahara als Form der Kreativität im Drehbuchschreiben“.

Bei dieser Gelegenheit stellten Produzenten, Regisseure, Filmemacher und Schauspieler klar heraus, wie wichtig es sei, sich bei der  Produktion von Kinofilmen von der Vielfalt des Sahara-Raumes und vom Reichtum des Hassani-Kulturerbes inspirieren lassen zu dürfen.

In diesem Zuge sprachen sich die Redner dafür aus, Kino-und-Medienproduktionen weiterhin fördernd sein zu dürfen, die dem Hassani-Erbe in dessen verschiedenen Aspekten zugewidmet sind, sowie dem Sahara-Raum als kreativem Ort, der mit seinen unendlichen Weiten viele Filmemacher aus aller Welt inspiriert habe.

Desgleichen unterstrichen sie die Notwendigkeit, die Hassani-Kultur dokumentieren und Ausbildungsprogramme für die 7. Kunst, im vorliegenden Falle für den Dokumentarfilm, aktivieren zu haben,  Regisseure und Filmemacher dazu einladend, Dreharbeiten in den Sahara-Räumen fördernd sein, deren Produktionen vervielfältigen und deren Erfahrungen teilen zu haben, zwecks dessen qualitativ hochwertige Dokumentarfilme produzieren zu dürfen.

Der Dokumentarfilm sei das am besten geeignete Kinogenre für die Förderung des Hassani-Erbes in dessen verschiedenen Komponenten, ausgehend vom Tatbestand, dass er die Realität der Fakten wiedergebe, stellten sie fest.

In einer Ansprache zu diesem Anlass betonte der Präsident der Föderation der Filmfachleute und der audiovisuellen Fachleute der Sahara, Herr Said ZRIBIAA, dass die Föderation dazu bestrebt sei, dieses Festival zu einer jährlichen Veranstaltung auswachsen lassen zu dürfen, um dem Sahara-Raum fördernd sein, die Vorzüge der südlichen Regionen des Königreichs Marokko, die Räume, die sie in sich beherbergen, sowie die Möglichkeiten, die für die Dreharbeiten von Kinofilmen angeboten werden, bekanntmachen zu dürfen.

In diesem Sinne forderte er dazu auf, den Fähigkeiten der Regisseure und der Produzenten aus den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko zutrauen und ihnen mehr Möglichkeiten anbieten zu haben, um deren Potenzial entfalten zu dürfen, in diesem Zusammenhang auf den marokkanischen Regisseur, Herrn Ahmed BOUCHEKLA, verweisend, der im vergangenen November in London im Rahmen der 5. Ausgabe des „London Arthouse Film Festival“ einen Preis erlangt hatte.

Die Einweihungszeremonie des Filmfestivals der Sahara war gekennzeichnet durch eine Hommage an den Mäzen des Kinos in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko, an Herrn Mouloud ZOUHIR, in Anerkennung seiner Beiträge auf diesem Gebiet.

Das Programm des Filmfestivals der Sahara umfasse Vorführungen von Dokumentarfilmen der Regisseure, welche den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko entstammen, Schulungsworkshops, Konferenzen und Begegnungen mit Filmemachern und mit Filmproduzenten zum Thema Sahara.

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mardi 31 décembre 2024

 

Innerhalb der Vereinten Nationen eine vielfältige und eine beständige  Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan und zu Gunsten von der unantastbaren  Souveränität des Königreichs Marokko über dessen  Sahara



Vereinte Nationen (New York)–Innerhalb der Vereinten Nationen sei die zuwachsende und die vielfältige internationale Unterstützung zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara und zu Gunsten von der nationalen Souveränität sowie zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko eine unwiderlegbare Realität.

Angetrieben vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI  und angetrieben vermittels von der aktiven und vermittels von der proaktiven Diplomatie, verstärke diese innovative und diese beständige Dynamik die legitimen Ansprüche des Königreichs Marokko und die unantastbare Souveränität des Königreichs Marokko über dessen gesamte Territorium, mit einschließlich über dessen marokkanische Sahara.

Sie bestätige überdies die Unumkehrbarkeit der Lösung auf politischem Wege dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara, die ausschließlich auf dem Autonomieplan im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko beruhe.

Etwa 110 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, im vorliegenden Falle zwei ständige Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates (im vorliegenden Falle die Vereinigten Staaten und die Republik Frankreich), 19 Mitglieder der Europäischen Union und zahlreiche Staaten aus Afrika, aus Asien, aus Lateinamerika und aus der arabischen Welt sowie regionale und subregionale Organisationen haben ihre klarstehende und ihre eindeutige Unterstützung zu Gunsten von dem marokkanischen Autonomieplan zur Sprache gebracht.

Vermöge von der einsichtsvollen und vermöge von der zukunftsorientierten Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI durften die Erfolge des Königreichs Marokko in 2024 innerhalb der Vereinten Nationen verstärkt werden.

In seiner Resolution Nr. 2756 zur Frage der marokkanischen Sahara positionierte der UNO-Sicherheitsrat die marokkanische Autonomieinitiative als die einzige und als die einzigartige Basis für die Aushandlung einer Lösung auf politischem Wege dieses Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko.

Diese neue Resolution widmete sich außerdem zum 17. Mal sukzessiv  der Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative zu, indem sie diese als die ernsthafteste und als die glaubwürdigste  Anstrengung benannte und das Exekutivorgan der Vereinten Nationen dazu einlud, die internationale Dynamik und die Dynamik zu Gunsten von der marokkanischen Autonomieinitiative mit berücksichtigen zu haben, die sich weltweit einer immer stärkeren internationalen Unterstützung erfreue.

Diese Anerkennung ohne Umschweife sei überdies vonseiten von vielen Staaten, vonseiten von regionalen Gruppen und vonseiten von Bittstellern bekundet worden, die abwechselnd am Podium des 4. Ausschusses der Generalversammlung der Vereinten Nationen beisammen saßen, zwecks dessen dem Prozess auf politischem Wege unter die Arme greifen zu dürfen, die aufrichtigen und die ernsthaften Anstrengungen des Königreichs Marokko preisend, die im marokkanischen Autonomieplan zum Ausdruck kommen.

Durch den gesamten Monat Oktober hindurch ergriffen Botschafter und Vertreter von Delegationen und von regionalen Gruppen das Wort, zwecks dessen auch deren Überzeugung von der Souveränität des Königreichs Marokko über seine südlichen Provinzen zum Ausdruck bringen und die Vorrangstellung des marokkanischen Autonomieplans als die einzige Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara sowie die Dynamik der Entwicklung nach allen Seiten klar herausstellen zu dürfen, die dieser geliebte Teil des Königreichs Marokko erlebe.

Desgleichen bekundete die UNO-Generalversammlung in einer Anfang Dezember verabschiedeten Resolution deren Unterstützung zu Gunsten von dem Prozess auf politischem Wege, der unter der exklusiven Ägide der Vereinten Nationen zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara im Rahmen der Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats bezogen auf 2007 durchgeführt wird.

Diese Resolution bringt zur Erwähnung, wie auch deren Vorgänger und die Resolutionen, die der UNO-Sicherheitsrat seit mehr als zwei Jahrzehnten verabschiedet habe, zu keinem Zeitpunkt das Referendum, das sowohl vonseiten des UNO-Generalsekretärs als auch vonseiten der UNO-Generalversammlung als auch vonseiten des UNO-Sicherheitsrats totgeschwiegen und begraben worden sei.

Darüber hinaus widerlege diese Resolution den Lug und Trug sowie die Erfindungen des Staates Algerien und seines Hampelmannes, im vorliegenden Falle der Front Polisario, in Bezug auf die Lage in der marokkanischen Sahara, die von der Ruhe, von der Stabilität und von der Entwicklung nach allen Seiten ausgeprägt sei.

Diese Positionen zur Unterstützung der unumstößlichen Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara sind auch bei mehreren Begegnungen einsichtig zum Ausdruck gekommen, die der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser BOURITA, mit dessen Amtskollegen und mit hochrangigen Beamten der Mitgliedstaaten am Rande seiner Beteiligung an der 79. Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen im vergangenen September in New York abgehalten hatte.

Diese diplomatischen Durchbrüche des Königreichs Marokko in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara verweisen uns zu Recht auf einen innovativen Ansatz, der von einem hieb-und stichfesten Bekenntnis seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu den sakrosankten Prinzipien der Souveränität und der Gerechtigkeit aufgehabt wird.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...