jeudi 7 novembre 2019


Seine Majestät der König Mohammed VI. hält eine Rede anlässlich des 44. Jahrestages des grünen Marsches der Nation gegenüber ab
SM le Roi adresse un discours à la Nation à l’occasion du 44-ème anniversaire de la Marche verte

Seine Majestät der König Mohammed VI. hielt am Mittwoch, den 06. November 2019  anlässlich des 44. Jahrestages des grünen Marsches eine Rede der Nation gegenüber ab.
Hierbei folgt der vollständige Wortlaut der Königlichen Rede:
"Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Der grüne Marsch war schon immer das beste Beispiel für den effektiven Zusammenhalt zwischen dem Thron und dem Volk.
Es ist ein Beweis für die Fähigkeit der Marokkaner - des Königs und des Volkes -, sich den Herausforderungen der Nation zu stellen.
Dies ist ein unendlicher Marsch. In der Tat ist der Geist, der es uns ermöglichte, die Sahara 1975 zurückzugewinnen, derselbe, der uns heute dazu drängt, in allen Regionen des Königreichs eine Entwicklung zu erzielen.
Dies schließt natürlich auch unsere südlichen Provinzen mit ein, die aus geografischer menschlicher und wirtschaftlicher Sicht eine Verbindung zwischen Marokko und dem Rest Afrikas darstellen.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Marokko hat sich in Bezug auf die Marokkanisierung der Sahara ebenso wie in Bezug auf sein festes Glauben an die Triftigkeit seines Anliegens und an die Rechtmäßigkeit seiner Ansprüche immer klar gezeigt.
Es wird weiterhin ehrlich und in gutem Glauben daran arbeiten, eine politische realistische praktische Lösung auf einvernehmlichem Wege zu erzielen, die ausschließlich auf dem politischen Ansatz der Organisation der Vereinten Nationen und auf den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats beruht.
Die Autonomie-Initiative sieht diese Lösung vor, da sie nicht nur ernsthaft und glaubwürdig ist, sondern sich auch auf soliden Grundsätzen stützt. Dies ist der einzige Weg zu einer Beilegung, die die uneingeschränkte Achtung der nationalen Einheit und der territorialen Integrität des Königreichs sicherstellt.
Dieser Tendenz wurde durch die ansteigende Zahl der Staaten - inzwischen mehr als 163 Staaten– Beistand geleistet, die die fiktive Einheit nicht anerkennen.
Dies wird auch durch die Partnerschaften und Abkommen bestätigt, die Marokko mit den einflussreichen Mächten sowie mit vielen Staaten und Schwesternationen abgeschlossen hat und die alle Regionen des Königreichs, einschließlich die Sahara-Provinzen, abdecken.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Der grüne Marsch ermöglichte es Marokko, seine südlichen Provinzen zurückzugewinnen.
Infolgedessen hat sich die Karte des Königreichs geändert. Es wäre vielleicht schwer zu glauben, dass Rabat tatsächlich im hohen Norden des Landes liegt und dass Agadir das Zentrum des Landes darstellt.
In der Tat ist die Entfernung zwischen Agadir und Tanger ungefähr die gleiche wie die zwischen Agadir und den Sahara-Provinzen.
In Anbetracht dessen ist es nicht vernünftig, dass eine grundlegende Infrastruktur in Marrakesch zu Ende geht, während die Region Souss-Massa tatsächlich das Zentrum Marokkos ist und ein enormes Potenzial innehat.
Aus diesem Grund fordere ich die betroffenen Behörden dazu auf, ernsthaft über die Entwicklung einer Eisenbahnverbindung zwischen Marrakesch und Agadir nachzudenken, bevor sie auf den Rest des Südens ausgedehnt wird. Wir sollten auch das Straßennetz ausbauen, das ich durch den Aufbau der Autobahn Agadir-Dakhla weiterhin ausbauen möchte.
Die Eisenbahnlinie wird zur Erschließung der betroffenen Regionen ihren Beitrag leisten und die Entwicklung und den wirtschaftlichen Wohlstand ankurbeln lassen, insbesondere im Hinblick auf den Personen-und-Güterverkehr und auf die Förderung vom Export, Tourismus und den anderen wirtschaftlichen Aktivitäten.
Sie wird auch viele Beschäftigungsmöglichkeiten zustande bringen, nicht nur in Souss-Massa, sondern auch in allen benachbarten Regionen.
Die Region Souss-Massa muss zu einem Wirtschaftszentrum werden, das den Norden Marokkos mit dem Süden verbindet - von Tanger im Norden bis nach Oujda im Osten und bis zu unseren südlichen Provinzen im Süden.
Dies sollte im Rahmen einer fortgeschrittenen Regionalisierung und einer gerechten Umverteilung des Wohlstands auf alle Regionen erzielt werden.
Das Land, das ich sehen möchte, sollte harmonische integrierte Regionen hervorbringen, die auf gleicher Augenhöhe von Infrastrukturen und Großprojekten profitieren, die für alle eine Rentabilität mit sich bringen sein sollten.
Die regionale Entwicklung sollte auf der Zusammenarbeit und der Komplementarität zwischen den Regionen beruhen. Jede Region sollte sich im Besitz eines wichtigen wirtschaftlichen Zentrums befinden, das sich nach ihren Möglichkeiten und Besonderheiten richtet.
Darüber hinaus sollten sektorale Politiken auf regionaler Ebene umgesetzt werden.
In diesem Zusammenhang ist in den Mittelpunkt zu stellen, dass die neue Dynamik, die gegenüber staatlichen Institutionen, der Regierung und dem öffentlichen Dienst freigesetzt  wurde, auch auf alle Regionen ausgedehnt werden sollte.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Mein Bestreben, eine gerechte und ausgewogene Entwicklung in allen Regionen des Königreichs zu erzielen, ist ebenso stark wie mein Engagement, solide Beziehungen zu den Maghreb-Partnerländern herzustellen.
Die aktuelle Situation in der Region und im Mittelmeerraum lässt uns allen hohen Anforderungen stellen. Angesichts der damit verbundenen Chancen und Herausforderungen sind positive Maßnahmen von Nöten.
• Die Jugendlichen im Maghreb möchten, dass wir einen offenen Raum für Kommunikation und Austausch schaffen.
• Der Unternehmenssektor erwartet, dass wir Bedingungen schaffen, um die Entwicklung anzukurbeln.
• Unsere Partner, insbesondere in Europa, brauchen einen effektiven Partner.
• Unsere Brüder und Schwester in Afrika südlich der Sahara erwarten den Beitrag unserer Staaten zu wichtigen Programmen auf dem Kontinent und zur Meisterung der wichtigsten Herausforderungen Afrikas.
• Und unsere arabischen Brüder freuen sich darauf, dass der große Maghreb zur Schaffung einer neuen arabischen Ordnung dessen Beitrag leistet.
Die Hoffnungen sind, genau wie die Erwartungen, groß. Und die Herausforderungen sind vielfältig und komplex. Leider nehmen Einige die Situation nicht auf die ernste Schulter.
In der Tat haben wir einen und denselben Feind, nämlich Untätigkeit und begrenzte Entwicklung, die sich auf nachteiliger Weise auf die Völker unserer fünf Staaten auswirken.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Die marokkanische Sahara ist das Tor unseres Landes zu Subsahara-Afrika.
Seit ich den Thron bestiegen habe, habe ich Afrika in den Vordergrund der marokkanischen Außenpolitik gerückt. Aus diesem Grund habe ich zahlreichen afrikanischen Staaten Besuch abgestattet, und es wurden fast 1.000 Abkommen unterzeichnet, die alle Bereiche der Zusammenarbeit abdecken.
Dies hat einen spürbaren Einfluss auf die wirtschaftliche politische kulturelle und religiöse Stellung Marokkos auf dem Kontinent ausgeübt.
Ich habe die felsenfeste Absicht, Marokko zu einem wichtigen Akteur bei der Gestaltung der Zukunft Afrikas zu machen.
Darüber hinaus ist es unser Ziel, das Handelsvolumen mit anderen afrikanischen Staaten aufzustocken, die marokkanischen Investitionen auf dem Kontinent zu steigern und auf der Grundlage des gegenseitigen Nutzens in eine neue Phase hineinzugehen.
Die Erreichung dieser Ziele ist von der Erfüllung der marokkanischen Verpflichtungen sowie von der Ausweitung unserer Präsenz in Afrika abhängig.
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Wir übernehmen die gemeinsame Verantwortung dafür, unsere nationale Einheit und unsere territoriale Integrität zu bewahren und eine umfassende Entwicklung in ganz Marokko zu fördern.
Gleichzeitig liegt es an unserer Verantwortung, die humanitären wirtschaftlichen und politischen Beziehungen anzukurbeln, die Marokko mit anderen afrikanischen Staaten  verbinden.
Wir möchten daher unser Engagement gegenüber dem Eid des grünen Marsches bekräftigen, in dem wir der Erinnerung an seinen Architekten, meinen verehrten Vater, seine Majestät den König Hassan II.,- möge er in Frieden ruhen -, und allen würdigen Marokkanern Tribut zollen, die dafür Opfer gebracht haben, damit Marokko die Freiheit und den Fortschritt genießt, und in dem Einheit, Sicherheit und Stabilität den Sieg davon tragen.
Wassalamu alaikum warahmatullah wabarakatuh."
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 

mardi 5 novembre 2019


Der grüne Marsch, ein Meilenstein in der zeitgenössischen Geschichte des Königreichs
La Marche Verte, une épopée gravée en lettres d’or dans l’histoire contemporaine du Royaume

Das marokkanische Volk begeht am Mittwoch, den 06. November 2019 den 44. Jahrestag des grünen Marsches, eines Meilensteins auf dem Weg zur Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs.
Der grüne Marsch ist zweifellos ein Meilenstein in der marokkanischen zeitgenössischen Geschichte und für die südlichen Provinzen der Beginn eines kolossalen wirtschaftlichen und sozialen Wandels.
Dieses glorreiche Epos illustriert den starken Zusammenhalt zwischen dem Thron und dem Volk sowie die Einstimmigkeit in Bezug auf die Konstanten und auf die heiligen Werte der marokkanischen Nation und zeugt vom Willen einer ganzen Nation, ihren Marsch in Richtung einer nachhaltigen globalen harmonischen Entwicklung ins Rollen zu bringen.
Vier Jahrzehnte später wird dieser Marsch unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. fortgesetzt, der die südlichen Provinzen des Königreichs in 2015 mit einem neuen Modell der wirtschaftlichen Entwicklung ausstattete, dessen Hauptgegenstand ein Projekt mit einem Programmvertrag der Mobilisierung von Investitionen in Höhe von 77 Milliarden Dirham im Zeitraum 2015-2021 und ein Portfolio von etwa 650 Projekten sind.
Die zahlreichen in diesem Zusammenhang umgesetzten Projekte lassen eine vielverheißende  Zukunft für diese Region erwarten, die zu einem echten wichtigen regionalen und internationalen Logistikdrehpunkt werden sollte.
Die Begehung dieses großepischen Volksmarsches bietet die Gelegenheit an, die Notwendigkeit in den Mittelpunkt zu stellen, die nationalen Werte des Königreichs zu bewahren und sie an die nächste Generation weiterzuleiten, um ihren Sinn für Patriotismus aufzustocken und sie in die Lage zu versetzen, sich den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft dieser Welt zu stellen.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 


Marokkanische Sahara: Italien begrüßt "die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen", die von Marokko geleistet werden
Sahara marocain : L’Italie salue “les efforts sérieux et crédibles” menés par le Maroc

Rabat-Italien begrüßte "die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos" zwecks der Beilegung des regionalen Streits um die marokkanische Sahara, betonte die Erklärung, die am Freitag, den 01. November  2019 in Rabat zwischen Marokko und Italien unterzeichnet wurde und den Weg für eine mehrdimensionale strategische Partnerschaft zwischen den beiden Staaten  ebnet.
Italien bekräftigt außerdem seine Unterstützung "für die Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, den politischen Prozess fortzusetzen, der auf eine politische gerechte realistische pragmatische nachhaltige und für beide Seiten annehmbare Lösung der Frage der marokkanischen Sahara abzielt", auf "Kompromiss gemäß den Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, mit einbegriffen der Resolution 2494 vom 30. Oktober 2019", beruhend.
Marokko und Italien haben am Freitag eine mehrdimensionale Erklärung bezüglich einer   strategischen Partnerschaft unterzeichnet, die auf dem gemeinsamen Verständnis aufbaut, dass "beide Parteien wichtige Partner bei der Meisterung regionaler und internationaler Herausforderungen darstellen".
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 

lundi 4 novembre 2019



Der Präsident des CORCAS empfängt den Präsidenten der Nationalversammlung der Republik São Tomé und Príncipe


Rabat-Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten, empfing am Montagmorgen, den 04. November 2019 im Hauptquartier des Rates in Rabat, Delfim Santiago das Navas, den Präsidenten der Nationalversammlung der Demokratischen Republik São Tomé und Príncipe, in Begleitung einer hochrangigen  parlamentarischen Delegation, im Rahmen des Arbeitsbesuchs, den sie Marokko abstatten, der auch die marokkanische Sahara im Süden des Königreichs abdeckt.
Herr Khalihenna erörterte mit seinen Gästen die rezenten Entwicklungen des Sahara-Konflikts, wobei er auf die marokkanische Initiative zwecks der Gewährung einer weitgehenden Autonomie dieser Region verwies, feststellend, dass die Saharauis es waren, die sie durch den sie vertretenden Rat ausarbeiteten und dass sie die Befürwortung aller UNO-Resolutionen genossen hatte, seit dem sie in 2007 auf den Verhandlungstisch in ihrer Eigenschaft als seriöse realistische und glaubwürdige Lösung gebracht wurde.
Der Begegnung wohnten Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainen, der Generalsekretär des Rates, und Moulay Ahmed Mghizlate, Mitglied des Rates, bei.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 


Sahara: Der marokkanische Autonomieplan, "eine ernsthafte und glaubwürdige Basis" für die Wiederaufnahme des Dialogs, Frankreich zufolge
Sahara : le plan marocain d’autonomie, “une base sérieuse et crédible” pour la reprise du dialogue, selon la France

New York-Der von Marokko vorgeschlagene Autonomieplan stellt eine "ernsthafte und glaubwürdige Grundlage" für die Wiederaufnahme des Dialogs zwecks der endgültigen Beilegung der Frage der marokkanischen Sahara dar, bekräftigte am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 vor dem Sicherheitsrat der ständige Vertreter Frankreichs bei den Vereinten Nationen, Nicolas de Rivière.
"Frankreich vertritt die Auffassung, dass der marokkanische Autonomieplan, der in 2007 unterbreitet wurde, eine ernsthafte und glaubwürdige Diskussionsgrundlage mit dem Ziel der Wiederaufnahme des Dialogs darstelle", erklärte de Rivière nach der Verabschiedung der Resolution 2494 zur Verlängerung des Mandats der MINURSO um einen einjährigen Zeitraum.
Der französische Botschafter begrüßte die Verabschiedung dieser neuen Resolution und begrüßte insbesondere die Rückkehr zu einer einjährigen Amtszeit, "die in Bezug auf die Friedenssicherung die Norm bleiben müsse", dabei feststellend, dass ein solches Mandat für Kontinuität und größere Vorhersehbarkeit bei dem Managen der Frage durch diese Mission sorge".
Er erinnerte an die "uneingeschränkte Unterstützung" seines Landes für die Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen um eine "gerechte dauerhafte und politische Lösung auf einvernehmlichem Wege" des Konflikts um die marokkanische Sahara gemäß den Resolutionen des Sicherheitsrats.
Herr de Rivière würdigte auch die Arbeit des ehemaligen persönlichen Beauftragten des UNO-Generalsekretärs für die Sahara, Horst Köhler. "Sein persönliches Engagement und seine kontinuierlichen Bemühungen haben dem politischen Prozess neue Impulse aufgedrückt", sagte er, in diesem Zusammenhang auf die Organisation von zwei runden Tischen verweisend, an denen Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario zum ersten Mal seit 2012 zusammenkamen.
In diesem Zusammenhang sagte der französische Diplomat, die Ernennung eines neuen persönlichen Beauftragten sei "wichtig, um diese positive Dynamik fortzusetzen", hinzufügend, dass "diese Resolution, die die Wiederaufnahme des politischen Prozesses fördert, der Ankurbelung der erzielten Fortschritte eine Bedeutung beimesse".
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 

vendredi 1 novembre 2019


Der Sicherheitsrat begrüßt die Rolle der Regionalkommissionen in Laâyoune und Dakhla des CNDH
Le Conseil de sécurité salue le rôle des Commissions régionales du CNDH à Laâyoune et Dakhla

New York-Der UNO-Sicherheitsrat hat am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 die Rolle der nationalen Kommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates (CNDH) in Laâyoune und Dakhla und die Interaktion Marokkos mit den Mechanismen des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen begrüßt.
In der Resolution 2494, womit das Mandat der MINURSO bis zum 31. Oktober 2020 verlängert wird, begrüßt der Sicherheitsrat die von Marokko ergriffenen Maßnahmen und Initiativen sowie die Rolle der Kommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates in Laâyoune und Dakhla als auch die Interaktion Marokkos mit den Mechanismen des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen".
Der Sicherheitsrat bringt auch seine "tiefe Besorgnis über das anhaltende Leid" zum Ausdruck, das die Bevölkerung der Lager Tinduf in Algerien auf sich zu nehmen hat.
Und daran zu erinnern, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen in seinem letzten Bericht an den Sicherheitsrat über die marokkanische Sahara die Führer der Front Polisario wegen derer schweren und systematischen Menschenrechtsverletzungen in den Lagern von Tinduf angeprangert hat.
In diesem Bericht hat der Generalsekretär die Proteste, Märsche und Sitzstreiks aufgelistet, die von April bis Juni 2019 in den Lagern von Tinduf zustande gekommen sind, um gegen die Blockade und die restriktiven Maßnahmen der Freizügigkeit zu protestieren, ganz von der Vertreibung zu schweigen, welche die Front Polisario den Lagern von Tinduf aufgebürdet hat.
Darüber hinaus wiederholte die Resolution des Sicherheitsrats die Aufforderung des Exekutivorgans der Vereinten Nationen zur Registrierung der Lagerbevölkerung, betonend, "dass Anstrengungen geleistet  werden sollten, um dies nicht zu unterbinden".
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 


Sahara: Der Sicherheitsrat bekräftigt "dessen Besorgnis" über die Verstöße der Front Polisario gegen die Militärabkommen
Sahara : le Conseil de sécurité réitère sa “préoccupation” des violations par le polisario des accords militaires

New York-Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat am Mittwoch, den 30. Oktober 2019 erneut seine "Besorgnis" über die Verstöße der Front Polisario gegen die Militärabkommen in der marokkanischen Sahara bekräftigt und die separatistische Bewegung dazu aufgefordert, deren diesbezüglichen "Verpflichtungen" gegenüber den Vereinigten Staaten und dem ehemaligen persönlichen Gesandten des UNO-Generalsekretärs Horst Köhler einzuhalten.
In seiner am Mittwoch verabschiedeten Resolution 2494 bekräftigt der Sicherheitsrat, "wie wichtig es sei, die Bestimmungen dieser Abkommen uneingeschränkt einzuhalten, um die Dynamik des politischen Prozesses in der marokkanischen Sahara aufrechtzuerhalten", und nimmt gleichzeitig die "Zusicherungen der Front Polisario" an den ehemaligen persönlichen Gesandten zur Kenntnis.
In der Resolution des Sicherheitsrates wird betont, dass "die militärischen Vereinbarungen mit der MINURSO in Bezug auf den Waffenstillstand vollständig eingehalten werden müssen", und hat die Parteien dazu aufgefordert, sich uneingeschränkt daran zu halten, deren  Verpflichtungen gegenüber dem ehemaligen persönlichen Beauftragten nachzukommen und keine Maßnahmen zu ergreifen, die die Waffenruhe und Verhandlungen in Gefahr bringen  könnten, die von den Vereinten Nationen leicht gemacht werden bzw. die Situation in der marokkanischen Sahara destabilisieren könnten".
Und daran zu erinnern, dass der Sicherheitsrat in dessen im Oktober 2018 verabschiedeten  Resolution 2440 die Front Polisario dazu angewiesen hatte, sich vollständig aus der Pufferzone Guergarat zurückzuziehen und keinerlei Aktivitäten in der Zone östlich des Verteidigungssystems der marokkanischen Sahara durchzuführen.
Der Rat fordert die Front Polisario auch in einer Sprache auf, die keine Unklarheiten zulässt, einige derer sogenannten "Verwaltungsaufgaben" in dieser Zone nicht zu übertragen und deren Verpflichtungen in Bezug auf die Pufferzone in Guergarat entsprechend "vollständig zu erfüllen", wie es in der Resolution 2414 vom April 2018 stipuliert wird.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com 

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...