jeudi 21 novembre 2019


Der Verfechter des Baskenlandes prangert die "äußerst schweren" Verbrechen der Front Polisario in den Lagern von Tinduf an
Le défenseur du peuple du Pays Basque dénonce les crimes “extrêmement graves” commis par le polisario dans les camps de Tindouf

Vitoria Gasteiz-Manuel Lazertura Rodriguez, der Verfechter des Volkes der Autonomen Baskischen Gemeinschaft Spaniens, prangerte am Dienstag, den 19. November 2019 in Vitoria Gasteiz (im Norden) die "äußerst schweren" Verbrechen an, die die Folterer der Front Polisario gegen die Saharawis begangen hatten, welche in den Lagern von Tinduf auf algerischem Gebiet beschlagnahmt sind.
"Wir werden die detaillierten Unterlagen überprüfen, die uns der Präsident der Vereinigung der Vermissten der Front Polisario (APDP), Dahi Aguai, zu den Fällen von Folter und Verschwindenlassen, die die Front Polisario in den Lagern von Tinduf begangen hat, vorgelegt hat, die Möglichkeit eines Einsatzes unserer Institution in Betracht ziehend", deren Hauptaufgabe es ist, die Menschenrechte zu schützen und zu verfechten, sagte der Präsident Lazertura Rodriguez MAP gegenüber und dies am Rande einer Begegnung im Sitz der Instanz mit einer Delegation der Zivilgesellschaft der südlichen Provinzen des Königreichs.
Der Volksverfechter des Baskenlandes pries die Bemühungen Marokkos, eine Lösung für den künstlichen regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen, sicherstellend, dass die vom Königreich vorgelegte Autonomieinitiative eine angemessene Lösung für diese Frage darstelle.
Nachdem Herr Lazertura Rodriguez die erfolgreiche Erfahrung des Baskenlandes als autonome Region des Königreichs Spanien in den Vordergrund gestellt hatte, hob er hervor, dass das von Marokko vorgeschlagene und von der internationalen Gemeinschaft begrüßte Autonomieangebot eine tragfähige und glaubwürdige Lösung für den regionalen Streit um die marokkanische Sahara darstelle.
Während ihrer Begegnung mit dem Verfechter der Bevölkerung des Baskenlandes setzte sich die Delegation der Zivilgesellschaft der südlichen Provinzen des Königreichs aus dem Präsidenten der Vereinigung der Vermissten der Front Polisario, Dahi Aguai, und den Opfern der Front Polisario Jmaiaa Yassine und Mohamed Mokhtar Al Alyin, zusammen, welche die schweren Menschenrechtsverletzungen der Separatisten gegen die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in den Lagern von Tinduf auf algerischem Gebiet aufdeckten.
Die Mitglieder der Delegation, die alle Opfer von Folter in den Gefängnissen der Front Polisario waren, enthüllten auf diese Weise Fälle und verschiedene Praktiken ihrer Gefängnismitinsassen und die Gräueltaten, denen die Inhaftierten ausgeliefert waren.
Fotos und Dokumente sprangen der marokkanischen Delegation bei, die mit anderen Beamten der Region des Baskenlandes zusammentraf, zwecks dessen, die schweren Menschenrechtsverletzungen zu entlarven, die auch weiterhin in den Lagern der Schande begangen wurden, wo die verschiedenen Formen der Folter und deren Folgen für das Leben der Opfer ein tagtägliches Los sind.
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mercredi 20 novembre 2019


Die Malediven bekräftigen ihre uneingeschränkte Unterstützung der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos gegenüber
Le Maroc et les Maldives signent 4 accords de coopération bilatérale

Rabat-Die Republik der Malediven bekräftigt ihre uneingeschränkte Unterstützung der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos gegenüber, einschließlich den südlichen Provinzen gegenüber, sagte am Freitag, den 15. November 2019 in Rabat der maledivische Außenminister Abdulla Shahid.
Bei einer Pressekonferenz nach seinen Gesprächen mit dem Minister für Auswärtiges, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, erklärte der maledivische Minister, sein Land unterstütze die marokkanische Autonomieinitiative "als die einzige politische pragmatische realistische und nachhaltige Lösung für die Beilegung dieses regionalen Streits".
Shahid verwies auch darauf, dass die Malediven den Bemühungen der Vereinten Nationen als exklusives Gremium zur Lösung des Konflikts beispringen.
Herr Bourita verwies seinerseits darauf, dass diese Begegnung eine Gelegenheit darstelle, der Republik Malediven die Anerkennung des Königreichs Marokko für deren klaren und kohärenten Standpunkte zur Frage der marokkanischen Sahara innerhalb aller internationalen Foren sowie auf regionaler Ebene zum Ausdruck zu bringen.
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mardi 19 novembre 2019


São Tomé und Príncipe bekräftigen ihre Unterstützung der marokkanischen Sahara zugunsten
Sao Tomé-et-Principe réaffirme son soutien à la marocanité du Sahara

Rabat-Der Ministerpräsident von São Tomé und Príncipe Jorge Lopes Bom Jesus bekräftigte am Freitag, den 15. November 2019 in Rabat die Unterstützung seines Landes der  marokkanischen Sahara zugunsten und betrachtete den Autonomieplan als einzige Grundlage für die Beilegung dieses Streits unter Achtung der territorialen Integrität und der nationalen Einheit des Königreichs Marokko.
"Wir springen auch den Bemühungen der Vereinten Nationen als exklusivem Rahmen für die Beilegung dieses regionalen Streits bei", sagte Bom Jesus in einer Pressekonferenz nach seinen Gesprächen mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für die Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita.
Er sagte, der Besuch stelle eine Gelegenheit dar, um verschiedene Bereiche der Zusammenarbeit zu erörtern, darunter die Investitionen in Humankapital.
So komme jährlich Junge aus São Tomé und Príncipe zum Studium nach Marokko, fügte der Ministerpräsident hinzu, erklärend, dass dieses Jahr 70 Studenten oder das Doppelte ausgesandt werden, um ihr Studium im Königreich fortzusetzen.
Der Fahrplan, der "demnächst" unterzeichnet werden wird, "wird die Bereiche der Ausbildung und des Fachgebietes abdecken", erklärte er.
Darüber hinaus sagte Bom Jesus, dass im Rahmen der ständigen Verbindungen zwischen den beiden Staaten "einige hochrangige Führungskräfte", insbesondere aus den Bereichen Sicherheit, Tourismus und Landwirtschaft, nach Marokko entsandt werden, um von den Infrastrukturen zu profitieren, die dem Königreich in dieser Hinsicht zur Verfügung stehen.
"Marokko ist auf unserer Seite und wir werden die Zusammenarbeit und die Solidarität zwischen unseren beiden Staaten weiterhin ankurbeln", erklärte er.
Herr Bourita seinerseits dankte der Republik São Tomé und Príncipe für deren ständige Unterstützung der heiligen Dinge Marokkos, insbesondere in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara.
Er sagte, dieser Besuch, der es der Regierung von São Tomé und Príncipe möglich macht, deren Beziehungen der Zusammenarbeit, der Freundschaft und der Brüderlichkeit mit Marokko zu verfestigen, die Tiefe der Bindungen stärke, die unsere beiden Staaten mit einander verbinden, hinzufügend, dass diese Begegnung die ständigen Konsultationen zwischen dem Königreich Marokko und der Republik São Tomé und Príncipe widerspiegelt.
Die Beziehungen zwischen "unseren beiden Staaten sind ausgezeichnet" und werden durch den Austausch hochrangiger Besuche weiter gestärkt. "Ihr heutiger Besuch wird unseren bilateralen Beziehungen einen gewissen Schub einflößen", sagte Bourita.
Er fügte hinzu, dass der Besuch einer hochrangigen marokkanischen Delegation im vergangenen Mai, wo die Bereiche der Zusammenarbeit zwischen Marokko und São Tomé und Príncipe herausgearbeitet wurden, und der Besuch des Parlamentssprechers und die Treffen vor zwei Wochen mit "meinem Kollegen" dem Minister für Auswärtiges eine sehr positive Dynamik freigesetzt haben, welche der Entwicklung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten neue Impulse aufstempeln dürfen".
In Übereinstimmung mit den sehr hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ist Marokko dazu entschlossen, eine "starke abwechslungsreiche und mehrdimensionale Beziehung" zwischen den beiden Staaten aufzubauen.
"Wir werden die Konsultationsmechanismen aktivieren und die technische Zusammenarbeit im Einklang mit den Königlichen Leitlinien und im Rahmen dieser Solidarität und der Süd-Süd-Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Staaten vorantreiben", erklärte er abschließend.
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Kap Verde unterstützt auf "sehr feierlicher" Weise die Marokkanität der Sahara
Le Cap Vert soutient d’une manière “très solennelle” la marocanité du Sahara

Rabat-Kap Verde unterstützt auf "sehr feierlicher" Weise die Marokkanität der Sahara und unterstützt den Autonomieplan als einzige Grundlage für die Lösung dieses regionalen Streits im Hinblick auf die territoriale Integrität und auf die nationale Einheit des Königreichs Marokko, sagte am Freitag, den 15. November 2019 in Rabat, der Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Gemeinschaften und für Verteidigung der Kapverden, Luis Felipe Tavares.
Bei einer Pressekonferenz nach seinen Gesprächen mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen  Marokkaner, Nasser Bourita, sagte der kapverdische Minister mit "Aufrichtigkeit", dass sein Land bereit sei, mit "Verantwortung und Glaubwürdigkeit" daran zu arbeiten, um zu gewährleisten, dass dieser regionale Streit im Rahmen der wichtigen Bemühungen der Vereinten Nationen unter den besten Bedingungen beigelegt werden darf.
Darüber hinaus sagte Tavares, er sei sehr stolz darauf, in Marokko zu sein, um durch seinen Besuch von Tanger nach Rabat an Bord des Hochgeschwindigkeitszuges "Al Boraq" die Qualität der marokkanischen Infrastruktur und die Entschlossenheit des Königreichs dazu, auf dem richtigen Weg der Entwicklung vorwärtszugehen.
In diesem Sinne sagte der Chef der kapverdischen Diplomatie, dass Marokko "das Glück innehat, an der Spitze des Staates einen souveränen Visionär wie seine Majestät den König Mohammed VI. zu haben, der den Willen aufbringt, sein Land zu verändern, das sich in der Welt sehr gut auskennt und Afrika nachvollzogen hat", wie aus der marokkanischen Verfassung hervorgeht, in deren Text die Süd-Süd-Zusammenarbeit verankert ist.
Darüber hinaus sagte Tavares, "als Außenminister, aber auch in meiner Eigenschaft als Verteidigungsminister", unterstütze Marokko als natürlichen Kandidaten für die Mitgliedschaft innerhalb der Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten (ECOWAS).
"Kap Verde hat diesen Wunsch immer auf natürlicher Weise unterstützt", betonte er, feststellend, dass die marokkanische Wirtschaft, deren Wachstumsrate "interessant genug" ist, um nicht "mächtig" zu sagen, viel der Subregion mit sich bringen kann.
Seinerseits sagte Bourita, dass Marokko festgestellt hat, dass seit der Entscheidung von Kap Verde, die Anerkennung der sogenannten "DARS" in 2007 zu widerrufen, die Beziehungen sehr wichtig geworden seien, die Kontakte regelmäßig geworden seien und die Positionen von Kap Verde sowie die Unterstützung Marokkos innerhalb regionaler und internationaler Foren ebenfalls konsistent geworden seien.
Bei dieser Gelegenheit dankte Herr Bourita den Behörden von Kap Verde für deren klare und konstante Haltung.
"Kap Verde ist ein Nachbarland und ein Bruderstaat. Wir haben gemeinsame Seegrenzen, aber vor allem ein kulturelles Erbe, eine kontinentale und subregionale Mitgliedschaft in Westafrika und eine breite Konvergenz der Ansichtspunkte zu regionalen und internationalen Themen", sagte er.
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jeudi 14 novembre 2019


Die Komoren geben die Eröffnung eines Generalkonsulats in Laâyoune bekannt
Le renforcement des relations bilatérales au centre d’un entretien entre M. Bourita et un émissaire du président comorien

Rabat-Die Komoren haben am Mittwoch, den 13. November 2019 in Rabat die bevorstehende Aufmachung eines Generalkonsulats in Laâyoune bekanntgemacht.
Die Bekanntmachung kam seitens des Abgesandten des Präsidenten der Komoren, Bianrifi Tarmidi, nach seinen Gesprächen mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, zustande.
Diese Bekanntmachung erfolgte darüber hinaus nach der Eröffnung des Honorarkonsulats von Côte d'Ivoire in den südlichen Provinzen des Königreichs in Laâyoune im Juni 2019, um die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten weiterhin ankurbeln zu können.
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mercredi 13 novembre 2019


Grüner Marsch: Die königliche Rede bekräftigt die Konstanten des Königreichs bezüglich der marokkanischen Sahara (peruanischer Experte)
Marche Verte: Le discours Royal réaffirme les constantes du Royaume au sujet du Sahara marocain (Expert péruvien)

Lima -Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. anlässlich des 44. Jahrestages des grünen Marsches bekräftigt die Konstanten des Königreichs in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara sowie auf die Bindung der Marokkaner deren  südlichen Provinzen gegenüber.
Die Rede betont, dass es keine Alternative zu dem vom Königreich vorgelegten Autonomie-Vorschlag zur Beilegung des künstlichen Streits um die marokkanische Sahara geben darf, sagte Herr Rodriguez Mackay MAP gegenüber und bezeichnete diese Initiative als "weis, ausgewogen und relevant".
In diesem Sinne fügte der peruanische Gelehrte hinzu, dass Marokkos Unterbreitung des Autonomieplans die Werte des Dialogs und der Offenheit und das Engagement des Souveräns zugunsten der globalen Entwicklung und eines integrierten Landes widerspiegelt, wofür seine Majestät der König einsteht.
Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI., fügte er hinzu, erinnert an das Epos der Wiedererlangung der Souveränität über die marokkanische Sahara dank des grünen Marsches und unterstreicht die Bindung der Marokkaner diesem Bestandteil ihres Territoriums gegenüber. Die Sahara ist "ein zentrales Thema für das Königreich und eine der Konstanten des Landes, die die langjährige Symbiose zwischen dem Thron und dem Volk widerspiegelt".
Darüber hinaus lenkte er die Aufmerksamkeit auf die geopolitische Lesart des Diskurses in Bezug auf die Maghreb-Region und stellte die strategische Position des Königreichs als "wahres Tor" zum afrikanischen Kontinent in den Vordergrund.
Der peruanische Experte stellte andererseits fest, dass der königliche Diskurs die Innen- und Außenpolitik des Landes in Einklang bringt und die besondere Aufmerksamkeit widerspiegelt, die der Souverän der Förderung der marokkanischen Entwicklung in einem Klima des Friedens und der Stabilität beimisst.
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vendredi 8 novembre 2019


Die letzte Resolution des Sicherheitsrates widmet sich der Relevanz des marokkanischen Autonomieplans
La dernière résolution du Conseil de Sécurité consacre la pertinence du plan marocain d’autonomie 

Mexiko-Mit der Verabschiedung der Resolution 2494 zur marokkanischen Sahara bekräftigte der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Relevanz des von Marokko vorgeschlagenen Autonomieplans und bestätigte die wachsende Unterstützung für die territoriale Integrität des Königreichs, sagte der Präsident des Lateinamerikanischen Zentrums für Demokratiestudien, Antonio Yelpi.
Mit dieser Resolution widmet sich das Hauptentscheidungsgremium der Vereinten Nationen und damit die gesamte internationale Gemeinschaft der Vorrangstellung des Autonomieplans, um diesen künstlichen Konflikt beilegen zu können, und fordert alle Parteien dazu auf, eine realistische politische pragmatische und dauerhafte Lösung auf Kompromisswege zu erzielen, wonach das Königreich immer wieder strebt, bemerkte Herr Yelpi in einem Interview mit MAP.
Die Rückkehr zu einer zwölfmonatigen Verlängerung des Mandats der MINURSO zeige das Engagement des Sicherheitsrates zugunsten der Gelassenheit des politischen Prozesses und widerspreche dem Gedanken, dass eine kürzere Frist dazu dienen würde, Druck auszuüben, um eine Lösung für diesen Konflikt zu beschleunigen, der zu lange angedauert hat.
Als er zu den historischen Grundlagen der marokkanischen Sahara zurückkehrte, stellte Herr Yelpi, der auch Berater der Afrika-Latein-Stiftung ist, die historischen Bindungen in den Vordergrund, die die Stämme der Sahara und die Monarchie mit einander verbinden. In der Tat, dem Wissenschaftler zufolge, "sind die üblichen Verbindungen zwischen den Bevölkerungen des Südens und des Nordens so zahlreich, dass sie die Idee einer eindeutigen Identität in der Sahara absurd erscheinen lassen, wie die Front Polisario eine solche  Behauptung aufstellt."
Während der genannten Begegnung ging der Präsident des Lateinamerikanischen Zentrums detailliert auf die historische Realität der marokkanischen Sahara ein und stellte fest, dass "die tausendjährige Monarchie in den saharischen Provinzen immer als politische und spirituelle Autorität und nicht nur eine legitime Autorität für deren Bewohner wahrgenommen wurde".
Aus diesem Grund "ist es selbstverständlich, dass die kulturellen und sozialen Verbindungen zwischen Marokkanern aus dem Süden und denen aus dem Norden objektiv den offensichtlichen Realitäten aus der Geschichte sowie den sozialen Interaktionen entspringen", sagte er.
Der lateinamerikanische Wissenschaftler erklärte auch, dass "die in den Lagern von Tinduf  beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen natürlich heimkehren wollen, aber die Milizen der Front Polisario stehen ihnen im Wege".
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...