mardi 17 décembre 2019


Der Präsident der Nationalversammlung Gabuns bekräftigt die anhaltende Unterstützung seines Landes zugunsten der territorialen Integrität Marokkos
Le président de l’Assemblée nationale du Gabon réitère le soutien permanent de son pays à l’intégrité territoriale du Maroc

Rabat-Der Präsident der Nationalversammlung Gabuns, Faustin Boukoubi, bekräftigte am Montag, den 16. Dezember 2019 in Rabat die anhaltende Unterstützung seines Landes zugunsten der territorialen Integrität Marokkos.
"Der verstorbene Omar Bango ist dem grünen Marsch in den 70er Jahren beigesprungen und seitdem stehen wir kontinuierlich der territorialen Integrität des Königreichs bei", sagte Boukoubi in Gesprächen mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Habib El Malki, und begrüßte die Rückkehr Marokkos in den Schoss der Afrikanischen Union.
Laut einer Pressemitteilung des Repräsentantenhauses betonte Boukoubi, der an der Spitze einer hochrangigen Delegation Freundschafts- und Arbeitsbesuche dem Königreich abstattet, dass „Marokko eine wichtige Rolle in Afrika einnimmt und ohne die Aktion des Königreichs kann Afrika nicht den Erfolg davon tragen.
In diesem Sinne bekundete er den Willen seines Landes, die wirtschaftliche und kommerzielle Zusammenarbeit mit Marokko zu verfestigen und den Erfahrungsaustausch im ökologischen und parlamentarischen Bereich zu intensivieren, um sicherzustellen, dass die beiden gesetzgebenden Institutionen ein Memorandum-Abkommen unterzeichnen, zwecks dessen deren Beziehungen zu institutionalisieren und ihnen neue Impulse aufzudrücken.
Herr El Malki pries seinerseits im Beisein der Präsidenten der beiden Parlamentsfraktionen die soliden und außergewöhnlichen Freundschaftsbeziehungen, die die beiden Staaten auf Grundlage von Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung unter der Schirmherrschaft der beiden Staatsoberhäupter mit einander verbinden, was die Tiefe und die Vielzahl von Aspekten der Zusammenarbeit in wichtigen Bereichen wie der Landwirtschaft, der Industrie, dem Bergbau und der Ausbildung widerspiegeln.
Er hob auch die Unterstützung der Republik Gabun zugunsten der territorialen Integrität des Königreichs innerhalb kontinentaler und internationaler Foren hervor und stellte die Einstimmigkeit der Positionen zwischen den beiden Staaten auf allen Ebenen in den Vordergrund.
"Marokko und Gabun teilen dieselben Werte und leisten einen wirksamen Beitrag zu den Bemühungen der Missionen der Vereinten Nationen, um Frieden und Stabilität zu schaffen", teilte er mit.
Auf parlamentarischer Ebene bekräftigte El Malki, dass die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen dem Repräsentantenhaus und der Nationalversammlung Gabuns anlässlich dieses Besuchs neue Perspektiven für die parlamentarische bilaterale Zusammenarbeit eröffnen werde, dazu auffordernd, die Aktion der Fraktion der parlamentarischen Freundschaft Marokko-Gabun dynamischer zu gestalten und die Konsultation und den Austausch von Besuchen zwischen Parlamentariern aus beiden Staaten zu intensivieren.
Am Ende dieser Gespräche unterzeichneten die beiden Beamten eine Absichtserklärung zur Entwicklung der politischen wirtschaftlichen kulturellen und wissenschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.
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lundi 16 décembre 2019


Marokkanische Sahara: Die UNO-Generalversammlung bekräftigt deren Unterstützung zugunsten des politischen Prozesses
Sahara marocain: L’AG de l’ONU réaffirme son soutien au processus politique

New York-Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am Freitag, den 13. Dezember 2019 abstimmungsfrei eine Resolution verabschiedet, die vom 4. Komitee im vergangenen Oktober zugebilligt wurde, und deren Unterstützung zugunsten des politischen Prozesses unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zwecks der Beilegung des regionalen Streits um die marokkanische Sahara bekräftigt.
In der Resolution werden alle Parteien dazu aufgefordert, eng mit dem Generalsekretär der Vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um eine politische Lösung für diesen regionalen Streit zu erzielen. Sie steht somit dem politischen Prozess bei, der seit 2007 auf Resolutionen des Sicherheitsrats beruht, um eine „gerechte dauerhafte und für beide Seiten akzeptable“ politische Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara zu erzielen.
Der Text preist die diesbezüglichen Bemühungen und fordert alle Parteien dazu auf, uneingeschränkt mit dem Generalsekretär sowie untereinander zusammenzuarbeiten, um eine „für beide Seiten annehmbare politische Lösung“ zu erzielen.
In dieser Resolution begrüßt die Generalversammlung der Vereinten Nationen auch die Zusicherungen der Parteien, weiterhin den politischen Willen aufzubringen und in einer Atmosphäre zu agieren, die den Dialog auf Grundlage der geleisteten Anstrengungen und der jüngsten Entwicklungen seit 2006 ankurbelt, damit die Umsetzung der Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 sichergestellt werden kann.
In dieser Hinsicht drückt die Resolution die Unterstützung der Generalversammlung zugunsten den Resolutionen des Sicherheitsrats seit 2007 aus, die die Vorrangstellung der von Marokko unterbreiteten Autonomieinitiative festschreibt, die von der Exekutive und der gesamten internationalen Gemeinschaft als ernstes und begrüßenswertes Element und als glaubwürdige Initiative für die endgültige Beilegung dieses regionalen Streits begrüßt wird.
Der Text springt auch den Empfehlungen der Resolutionen 2440 und 2468 bei, die im Oktober 2018 bzw. im April 2019 vom Sicherheitsrat verabschiedet wurden und welche in der Resolution 2494 vom 30. Oktober 2019 verankert wurden, worin die Parameter der Lösung des regionalen Streits um die marokkanische Sahara festgelegt sind, zwecks dessen eine politische realistische pragmatische und dauerhafte Lösung auf Kompromisswege zu erzielen.
Es ist überdies darauf zu verweisen, dass die Resolutionen 2440, 2468 und 2494 den Rund-Tisch-Prozess verankerten und ein für alle Mal die vier Stokesholder festlegten, nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario. In der Tat erwähnten die Resolutionen 2468 und 2494 Algerien gleichermaßen wie Marokko fünfmal.
Diese Resolutionen des Sicherheitsrates begrüßen auch die Maßnahmen und Initiativen Marokkos zur Förderung und zum Schutze der Menschenrechte in den südlichen Provinzen sowie die Rolle der Kommissionen des Nationalen Menschenrechtsrates in Laâyoune und in Dakhla sowie die Interaktion Marokkos mit den Mechanismen des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen.
Sie bekräftigen auch die Einforderung des Exekutivorgans der Vereinten Nationen nach Verzeichnung und Aufzählung der Bevölkerungsgruppen in den Lagern von Tinduf und dass die notwendigen Bemühungen zu diesem Zweck unternommen werden müssen.
Es sollte auch daran erinnert werden, dass die Resolutionen 2414 (April 2018), 2440, 2468 und 2494 die Front Polisario dazu angewiesen hatten, sich aus der Pufferzone von Guergarat zurückzuziehen und alle deren entstabilisierenden Handlungen östlich des Verteidigungssystems in der marokkanischen Sahara-Region zu unterlassen, die den politischen Prozess der Vereinten Nationen unterminieren dürften.
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vendredi 13 décembre 2019


Die Türkei bekundet ihre "uneingeschränkte Unterstützung" zugunsten der territorialen Integrität Marokkos
Rabat et Ankara s’accordent de renforcer davantage leur coopération dans plusieurs domaines

Rabat-Die Türkei bekundete am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 in Rabat ihre "volle Unterstützung" zugunsten der territorialen Integrität Marokkos und verwies darauf, dass Ankara für eine friedliche Lösung aller Konflikte einstehe.
"Wir stehen uneingeschränkt der territorialen Integrität unseres Bruderlandes, des Königreichs Marokko", bei, sagte der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Minister für Auswärtige Angelegenheiten, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita.
Der türkische Minister bereute das „Missverständnis“, das durch eine in einem türkischen Fernsehsender ausgestrahlte Video ausgelöst wurde, das behoben wurde, deutlich machend, dass die Position der Türkei und derer Regierung in Bezug auf die territoriale Integrität des Königreichs „sehr klar“ stehe.
„Wir springen keiner separatistischen Gruppe oder Agenda und jedes Problem sollte natürlich auf friedlichem Wege geschlichtet werden. Dies ist unser gemeinsamer Standpunkt und wir werden weiterhin nicht nur die territoriale Integrität unseres Bruderlandes, des Königreichs Marokko, unterstützen, sondern auch die Stabilität und die Sicherheit für dieses für uns sehr wichtige Land, für die muslimische Welt und für diesen Teil der Welt“, sicherte er zu.
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Gambia kündigt die Eröffnung eines Generalkonsulats in Dakhla an
La Gambie annonce l’ouverture prochaine d’un consulat général à Dakhla

Rabat-Gambia gab am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 in Rabat seinen Entscheid bekannt, demnächst ein Konsulat in Dakhla zu eröffnen.
"Wir haben die bevorstehende Eröffnung eines Konsulats der Republik Gambia in Dakhla erörtert", sagte der westafrikanische Außenminister Mamadou Tangara während einer Pressekonferenz nach der Begegnung mit dem Minister für Auswärtiges, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita.
Die Eröffnung des Konsulats "wird so bald wie möglich zustande kommen", erklärte Tangara, hinzufügend: "Wir werden mit einander zusammenarbeiten, um die Visionen unserer beiden Staatsoberhäupter in die Tat umzusetzen".
Der Minister pochte darauf, die Position Gambias zu bekräftigen, die "nie Zweideutigkeiten in Bezug auf die Frage der Marokkanität der Sahara und der territorialen Integrität Marokkos erlitten hat".
Er begrüßte auch Marokkos Unterstützung zugunsten Gambia "in schwierigen Gezeiten" sowie den Beistand des Königreichs zugunsten Gambia im Bereich der Ausbildung.
Herr Tangara, dessen Land die nächste Konferenz der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) ausrichten wird, drückte Banjuls Wunsch aus, „von Marokkos organisatorischem Fachwissen zu profitieren“, erklärend, er sei zuversichtlich, „dass wir mit der Unterstützung und dem Beistand Marokkos diese Organisation zu einem Erfolg machen würden“.
Seinerseits sagte Bourita, dass die Gespräche mit seinem gambischen Amtskollegen eine Gelegenheit darstellten, "an die Verpflichtung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zu erinnern, eine starke Süd-Süd-Zusammenarbeit mit der Schwesterrepublik Gambia entwickeln zu beabsichtigen".
Er sagte, der Königliche Besuch aus dem Jahr 2006 sei eine Gelegenheit gewesen, "den Grundstein für diese starke Partnerschaft anzulegen, die bis heute andauert und sich weiterhin verstärkt".
Die beiden Beamten, sagte der Minister, erörterten überdies die bevorstehenden Deadline für die bilateralen Beziehungen, "einschließlich die Begegnung des gemeinsamen Ausschusses Anfang nächsten Jahres in Banjul".
Er sicherte auch zu, dass sein Gegenüber der Organisation der nächsten OIC-Gipfelkonferenz durch Gambia „uneingeschränkt beispringen“ werde. "Dies wird ein Höhepunkt sein, an dem beide Staaten auch ihre Zusammenarbeit und Koordination für eine erfolgreiche Organisation dieser großartigen Veranstaltung einsetzen werden", sagte Bourita.
Die Begegnung Bourita-Tangara, welche am Rande der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Rabat stattfand, ermöglichte es, die Fragen regionalen Interesses zu überprüfen und eine „perfekte Übereinstimmung der Ansichten sowie eine Koordination in Bezug auf alle Fragen der Tagesordnung“ der Afrikanischen Union bzw. der Vereinten Nationen in den Vordergrund zu stellen, worin die beiden Staaten ihre Standpunkte und Aktionen koordinieren ".
Bourita stellte in den Mittelpunkt, dass Gambia gemäß den hohen Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI. „sich in allen Fragen, die Gambia betreffen, immer auf Marokko als Freund, Bruder und Verbündeten verlassen darf“.
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jeudi 12 décembre 2019


Jamaika bekundet seinen Entscheid, seine Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen
La Jamaïque déterminée à renforcer ses relations de coopération avec le Maroc

Rabat-Jamaika wiederholte am Mittwoch, den 11. Dezember 2019 seinen Entscheid, die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen, und bekundete zum gleichen Zeitpunkt seine Unterstützung für die Bemühungen der Vereinten Nationen um eine nachhaltige Lösung des Sahara-Konflikts.
In einer Presseerklärung nach ihren Gesprächen in Rabat mit dem Minister für Auswärtiges, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, erklärte Frau Kamina Johnson Smith, die Außen- und Handelsministerin Jamaikas, ihr Land unterstütze die Bemühungen der Vereinten Nationen, zwecks dessen eine nachhaltige Lösung für den Sahara-Konflikt zu erzielen“, hinzufügend, dass Jamaika seine Position aus dem Jahr 2016 beibehalte und seinen Entscheid wiederholt, die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückzuziehen.
Jamaika nimmt die Resolution 2494 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zur Kenntnis, worin die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs Marokko begrüßt wurden, eine Lösung für diesen Streit zu erzielen, sagte Johnson Smith, ihre Unterstützung für die Bemühungen der Vereinten Nationen bekräftigend, eine nachhaltige Lösung für diesen Konflikt erzielen zu wollen.
"Wir bekunden unsere Unterstützung für den laufenden politischen Prozess, der auf eine realistische und pragmatische Lösung abzielt", und fordern die anderen Parteien dazu auf, sich gutgläubig an diesem Prozess zu beteiligen.
Herr Bourita seinerseits ergriff die Gelegenheit beim Schopfe, um die Zufriedenheit des Königreichs Marokko im Hinblick auf die konstruktive Haltung Jamaikas zur Frage der marokkanischen Sahara zum Ausdruck zu bringen, feststellend, dass das Königreich Jamaika als ein wichtiges Land der Süd-Süd-Kooperationsvision in der Karibik angesehen wird, die seine Majestät der König Mohammed VI. in den Vordergrund der auswärtigen Politik des Königreichs gestellt hat.
"80% der karibischen Staaten haben ihre Position bezüglich der Frage der marokkanischen Sahara geändert, indem sie die Anerkennung der chimärischen „DARS“ zurückgezogen haben", gab Bourita die Erklärung ab, hinzufügend, dass elf von vierzehn Staaten diese Einheit nicht mehr anerkennen.
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mercredi 11 décembre 2019


Lesotho beschließt, alle früheren Entscheidungen und Erklärungen in Bezug auf die marokkanische Sahara und auf die sogenannte „DARS“ auszusetzen (Ministerium für Auswärtiges Lesothos)
Le Maroc et le Lesotho conviennent d’ouvrir “prochainement” des ambassades respectives pour renforcer leur coopération bilatérale

Rabat-Das Königreich Lesotho hat beschlossen, alle früheren Entscheidungen und Erklärungen in Bezug auf die Sahara und auf die sogenannte „DARS“  auszusetzen, sagte Lesothos Minister für Auswärtige Angelegenheiten und für Internationale Beziehungen, Lesego Makgothi, am Dienstag, den 10. Dezember 2019 in Rabat.
In einer Pressekonferenz nach einer Begegnung mit dem Minister für Auswärtiges, für Afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner unterstrich der Chef der Diplomatie Lesothos, der Marokko auch im Auftrag des Premierministers seines Landes Besuch abstattet, Nasser Bourita dass Lesotho "sich dazu verpflichtet, alle früheren Beschlüsse und Erklärungen in Bezug auf die marokkanische Sahara und auf die „DARS“ auszusetzen, bis das Ergebnis des Prozesses der Vereinten Nationen zur Vorlage liegt."
Lesotho verhieß auch, eine Position der "Neutralität" in Bezug auf den Sahara-Konflikt einzunehmen, sagte Makgothi, versichernd, dass "diese Position bei regionalen subregionalen und internationalen Begegnungen eingehalten wird und werden wird".
Die Hauptstadt Maseru verpflichtet sich außerdem dazu, "dem von den Vereinten Nationen geführten politischen Prozess als multilateralen Rahmen für eine realistische erzielte und nachhaltige politische Lösung der Sahara-Frage aktiv Beistand zu leisten“, gab der Minister die Erklärung ab.
Diese neue Position, sagte er, werde den Mitgliedsstaaten der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika (SADC) sowie der Afrikanischen Union mitgeteilt, betonend,  dass sein Land "in regionalen und internationalen Foren dementsprechend agieren wird".
Der Minister für Auswärtiges Lesothos stellte in den Vordergrund, dass "jede andere Erklärung oder jedes andere Dokument, ob vor oder nach dieser offiziellen Position, als null und nichtig erklärt werden werden".
Das Königreich Lesotho, fügte er in gleicher Weise hinzu, "hegt aufrichtig die Hoffnung darauf, dass seine Neutralität in der Sahara-Frage allen Parteien ein starkes Signal gibt, dass das Königreich Lesotho die internationale Gemeinschaft bei ihren Bemühungen um ein realistisches erzieltes und realistisches Vorgehen einer nachhaltigen politischen Lösung für diesen regionalen Konflikt Unterstützung leistet".
In diesem Zusammenhang erinnerte Herr Makgothi daran, dass sein Land mit der verbalen Note vom 4. Oktober 2019 seine souveräne Entscheidung bekannt gegeben hatte, alle seine Entscheidungen und Erklärungen in Bezug auf die Sahara und die "DARS" aussetzen zu wollen.
Er bereute, dass diese Position "zu Missverständnissen geführt hat", darauf verweisend: "Ich bin heute hier, um die Position meines Landes zu bestätigen und abzuklären."
Es sei ein "wichtiger" oder sogar "historischer" Besuch für die bilateralen Beziehungen zwischen Rabat und Maseru, lobte Bourita diesen "ersten Besuch eines Außenministers" aus Lesotho, der im Übrigen "die notwendigen Klarstellungen" in Bezug auf die Position Lesothos zur Frage der marokkanischen Sahara abliefert".
In Bezug auf die "widersprüchlichen Aussagen", die in den letzten Tagen zur "Verwirrung" geführt hatten, war Bourita erfreut darüber, dass sein Amtskollege aus Lesotho nach Marokko angereist war, um "jegliche Zweideutigkeit aus der Position seines Landes zu tilgen" und abzuklären, dass die offizielle Position Lesothos darin besteht, "alle früheren Entscheidungen über die marokkanische Sahara auszusetzen“.
Diese neue Position, fuhr der Minister fort, "eröffnet eine neue Seite in unseren bilateralen Beziehungen", hinzufügend, lange mit Herrn Makgothi über die Mittel zur Entwicklung dieser Beziehung im Rahmen der afrikanischen Politik seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und im Rahmen der Süd-Süd-Zusammenarbeit zwischen Marokko und den afrikanischen Staaten, einschließlich mit der SADC-Region, debattiert zu haben.
Dies ist eine neue Seite, die "die positive Dynamik in den Beziehungen Marokkos zur gesamten SADC-Region bestätigt", sagte Bourita, feststellend, dass heute "mehr als die Hälfte der SADC-Region eine konstruktive Position in Bezug auf die Frage der marokkanischen Sahara entwickelt hat".
Tatsächlich haben in den letzten drei Jahren mindestens zwei Staaten ihre Positionen klargestellt: Malawi in 2017 und Lesotho in 2019, "zusätzlich zu anderen Staaten, die konstruktive Positionen zur Frage der marokkanischen Sahara einnehmen", erklärte der Minister zum Abschluss.
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lundi 9 décembre 2019


Afrikanische und internationale regionale Institutionen erörtern in Dakhla die Zukunft Afrikas
Coup d’envoi de la 6ème Rencontre internationale de l’Université ouverte de Dakhla

Dakhla-Die Zukunft Afrikas hängt von der Entstehung neuer Eliten ab, die den Herausforderungen der Entwicklung gewachsen sind, erklärten die Teilnehmer an dem 6. internationalen Treffen der offenen Universität Dakhla, deren Arbeiten am Freitag, den 06. Dezember zur Neige gingen.
Die afrikanischen Staaten sind heute dazu aufgefordert, ihr Humankapital zu stärken und zu qualifizieren, um eine größere Rolle bei der Verwirklichung einer neuen Generation von Reformen zu spielen und eine neue Zukunft für Afrika aufzubauen, verwiesen die Teilnehmer darauf.
In gleicher Weise stellte der Präsident des Vereins für Studien und Recherche in Entwicklung, und der Präsident der offenen Universität Dakhla, Driss Guerraoui, in einer Erklärung an die MAP in den Vordergrund, dass Afrika das menschliche institutionelle und soziale Kapital stärken und aufbessern muss, um sich zukünftigen Herausforderungen stellen zu dürfen.
Afrika von morgen benötige einen neuen afrikanischen Traum, der auf einer neuen afrikanischen Hoffnung stütze, die das Entstehen neuer politischer wissenschaftlicher wirtschaftlicher administrativer und kultureller Eliten einfordere, um diesem Ehrgeiz gerecht zu werden, fügte er hin.
Die Eliten in Afrika sind dazu aufgefordert, sich auf die Suche nach dem richtigen demokratischen Modell für das Kontinent zu machen, mit besonderem Augenmerk auf die Lösung "sozialer Herausforderungen", einschließlich der Bildung, der Gesundheit und des sozialen Schutzes, sagte Guerraoui. In anbetracht der Tatsache, dass die Lösung der verschiedenen Probleme, insbesondere im Zusammenhang mit der Beschäftigung und der Schaffung von Wohlstand, stark von der Fähigkeit abhängig ist, ein neues Entwicklungsmodell einzuführen, das auf die neuen Herausforderungen zugeschnitten ist.
Dieses unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI. organisierte Treffen ist Teil von Initiativen zur Erörterung verschiedener Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung in Afrika und den daraus entsprungenen Fragen auf akademischer politischer und wissenschaftlicher Ebene.
Diesem Treffen, das als Diskussionsplattform für alle Probleme und Herausforderungen des afrikanischen Kontinents gilt, wohnen mehrere regionale und internationale Institutionen sowie Wissenschaftler und Forscher bei, die auf Fragen der afrikanischen Entwicklung spezialisiert sind.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...