vendredi 7 août 2020


Dakhla: Der Tourismus trägt den Sieg über Covid-19 davon! (MyMaroc)
Dakhla : le tourisme l’emporte sur la Covid-19 ! (MyMaroc)

Rabat-Während viele Menschen ihre Pläne geändert bzw. rückgängig gemacht haben, nachdem die Verschließung von acht Städten im Königreich angekündigt wurde, um der  Ausbreitung des Covid-19 im Wege zu stehen, hielt die überwältigende Mehrheit der Touristen, die nach Dakhla verreisen wollten, ihre Reise aufrecht.
Dafür haben alle hiesigen Behörden in Dakhla keine Bemühungen gescheut, zwecks dessen  die Sicherheit der Bürger und Touristen sicherzustellen und die Attraktivität der Perle Südmarokkos ins Rampenlicht zu rücken.
Infolgedessen wurden die Hotels der Stadt sukzessiv unter vollständiger Einhaltung der Sicherheits-,-Gesundheits- und Sozialmaßnahmen wiedereröffnet.
Die Webseite "MyMaroc", ein Reiseführer für alle, die das Land anderweitig erkunden möchten, sammelte eine Reihe beruhigender Zeugnisse ein, die uns daran erinnern, "dass es jenseits der Krankheit und der Psychose das Leben noch besteht".
"Wir haben uns für Dakhla entschlossen, weil es nicht nur viele Fälle des Covid-19 gibt, sondern auch wegen ihrer Wüste, wegen ihres Meeres und um ein wenig zu fischen", erklärte  ein Tourist auf einem auf "MyMaroc" veröffentlichten Video.
Zum anderen stellt dies eine Gelegenheit dar, die außergewöhnliche Umgebung zu nutzen, um Kitesurfen zu treiben, eine Disziplin, die er in dieser Stadt entdeckt hat.
"MyMaroc" ist auf www.mymaroc.com parat und soll ein Schaufenster von allem sein, was Marokko schön macht, um Reisende zu inspirieren und zu führen.
Diese Webseite enthält auch eine Vielzahl nützlicher Informationen wie die wichtigsten touristischen Ziele des Landes, den Veranstaltungskalender, die Gesundheitsmaßnahmen, die seitens touristischer Einrichtungen bzw. sogar von Royal Air Maroc oder vom Nationalen  Flufghäfenamt zur Bewältigung des  Covid-19 getroffen wurden.
Quellen:
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Zwei italienische NRO erbitten die Aufklärung des missbräuchlichen Einsatzes der  Hilfe durch Algerien und die Front Polisario
Deux ONG italiennes demandent des éclaircissements sur les détournements des aides par l’Algérie et le Polisario

Rom-Dem Skandal um die Veruntreuung durch Algerien und die Front Polisario der Nahrungsmittelhilfe für die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in den Lagern Tinduf ist  gerade ein neuer Aufschwung in Italien aufgedrückt worden. Der Online-Eintrag von zwei Menschenrechtsvereinen erbittet Aufklärung.
Die Vereine „Nessuno tocchi Caino“ und „Life Odv“ haben das Thema gerade zur Sprache gebracht und die internationale Gemeinschaft erbeten, das Schicksal der seitens Algeriens und der Front Polisario veruntreuten Nahrungsmittelhilfe aufzuklären.
So stellte Herr Domenico Letizia, Mitglied des Verwaltungsrates der NRO für die Verteidigung der Menschenrechte „Nessuno tocchi Caino“, die Erklärung auf, dass „die fragliche Beihilfe sich auf 105 Millionen Euro zwischen 1994 und 2004 belief“.
Diese Situation, die er als "sehr ernsthaft" bezeichnete, sollte seiner Meinung nach "die internationale Gemeinschaft dazu veranlassen, über die Alarmglocken nachzudenken, die Marokko seit Jahrzehnten auslöst".
Herr Elio De Rosa, Präsident des Vereins zur Verteidigung der Menschenrechte und der Zukurzgekommenen „Life Odv“, bekundete seinerseits, dass „die Veruntreuung der humanitären Hilfe für Menschen bestimmt ist, die sie wirklich es nötig haben und deren Not beschämend ist“.
"Die menschliche Tragödie der Frauen und Kinder, die unter unwirtlichen Bedingungen ausharren, wird durch diese Situation nicht nur verschlimmert, sondern es bestände überdies  die Gefahr der Instabilität aufgrund von Waffenaufkäufen mit Mitteln, die für die humanitäre Hilfe hätten vorgesehen sein sollten", hob er hervor.
Die Aussagen dieser beiden Beamten sind Teil eines Artikels der italienischen Webseite „www.informazione.campania.it“, der die Anprangerungen mehrerer Abgeordneter und die Veruntreuung der Nahrungsmittelhilfe für die beschlagnahmten Bevölkerungsgruppen in Tinduf zum Inhalt hat.
Dem italienischen Standort zufolge "müssen wir sofort eintreten, um die von den Milizen der Front Polisario und Algeriens veruntreute europäische Hilfe unter Kontrolle zu halten".
Die Webseite stellt die Behauptung auf, dass "die gesamte Affäre der von der Front Polisario gemanagten Lager Tinduf das Ergebnis eines internationalen Betrugs beim Aufkauf von Waffen zu sein scheint", betonend, dass "der Zweck der Hilfe humanitär war und bleibt und nicht dem Aufkauf  von Waffen dienlich zu sein ist".
Quellen:
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jeudi 6 août 2020


Der Bewusstseinsausbruch innerhalb des Europäischen Parlaments im Hinblick auf die Veruntreuung der humanitären Hilfe durch die Front Polisario und Algerien verschärft sich
L’élan de conscience se renforce au Parlement européen au sujet du détournement de l’aide humanitaire par le polisario et l’Algérie

Brüssel-Der seit einiger Zeit innerhalb des Europäischen Parlaments ausgelöste Bewusstseinsausbruch im Hinblick auf die fortgesetzte Veruntreuung der humanitären Hilfe, die seitens der Front Polisario und Algeriens für die in den Lagern Tinduf entführten Menschen bestimmt ist, hält an und verschärft sich.
Gegensätzlich zu den aufgestellten Behauptungen der Kritiker dieses Bewusstseins, das im europäischen Halbkreis immer mehr zunimmt, und zu den trügerischen Argumenten der Dienste der algerischen Kanzlei in Brüssel, die an Manöver glauben, die von rechtsextremen Abgeordneten organisiert werden, “auf Anstiftung Marokkos“, hat eine neue Frage des belgischen Europaabgeordneten Olivier Chastel die große Besorgnis gewählter europäischer Vertreter im Hinblick auf diese Situation bestätigt.
Herr Chastel, der kein anderer als der Vizepräsident des Haushaltsausschusses innerhalb des Europäischen Parlaments ist, stellte in den Vordergrund, dass trotz der Zusicherungen der Europäischen Kommission "auf den mauretanischen Märkten noch heute Lebensmittel ausgehend von der humanitären Hilfe Europas feilgeboten werden".
Der Europaabgeordnete erinnert die Europäische Kommission in seiner Frage daran, dass die EU der Bevölkerung der Lager Tinduf seit fast dreißig Jahren jährlich humanitäre Hilfe in Höhe von zehn Millionen Euro einräumt und dass in 2015 ein Bericht des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) veröffentlicht wurde, der die Veruntreuung dieser humanitären Hilfe anprangerte und die Durchführung einer offiziellen Volkszählung der Begünstigten einforderte.
Herr Chastel schob nach, dass der für die humanitäre Hilfe und den Katastrophenschutz zuständige Generaldirektor (GD ECHO) im Juli 2015 auf einer Sitzung des Haushaltskontrollausschusses des Europäischen Parlaments zugesichert habe, dass Algerien eine Steuer von 5 % auf die Höhe der humanitären Hilfe erhoben habe.
Der belgische Europaabgeordnete, der auch Mitglied des Haushaltskontrollausschusses des Europäischen Parlaments und der mit den Beziehungen zu den Maghreb-Staaten betrauten  Delegation ist, fordert die Europäische Kommission dazu auf, aktuelle Informationen zu dieser Hilfe parat zu stellen, wenn sie eine Stärkung der Maßnahmen vor Augen hat, die ergriffen wurden, wenn sich herausstellte, dass die Veruntreuung wieder aufgenommen wurde, und wenn eine Lösung für die seitens Algeriens auf die Höhe der Beihilfe erhobene Steuer von 5% erzielt wurde.
Die Frage der Veruntreuung der humanitären Hilfe durch die Front Polisario und Algerien ist auf Ebene des Europäischen Parlaments wieder ins Rampenlicht gerückt, nachdem Medien und Experten enthüllt haben, dass diese Veruntreuung trotz der von den europäischen Kommission veranlassten Schutzmaßnahmen in großem Kaliber fortgesetzt wird.
Dieser Verdacht auf Veruntreuung trifft umso mehr zu, als Algerien in jüngster Zeit verstärkt humanitäre Hilfe nach der Großzügigkeit humanitärer Organisationen im Zusammenhang mit der Pandemie des neuen Coronavirus anfordert.
Viele Abgeordnete, alle Fraktionen zusammen, die dieses Thema in den letzten Monaten zur Sprache gebracht haben, sind von der paradoxalen Situation betroffen, die sowohl bei der Einräumung dieser Hilfe auf der Grundlage fehlerhafter Zahlen als auch bei einer nie durchgeführten Volkszählung nur auf Ebene ihres Managements vorherrscht.
Der Weg dieses Menschenhandels wurde auch von Ermittlern des OLAF gut nachverfolgt.
Er erklärt ausführlich, wie der algerische Rote Halbmond der erste Akteur bei dieser Veruntreuung der Hilfe sei, die zuerst im Hafen von Oran landet, bevor sie in die Schmuggelnetze der Front Polisario hineinfällt.
Die Abgeordneten zeigten sich auch extrem interessiert an der äußerst besorgniserregenden Situation des Einsatzes dieser Hilfsmittel zur Anschaffung von Geldern zwecks des Aufkaufes  von Waffen zum Zwecke der Durchführung terroristischer Handlungen sowie für Rekrutierungszwecke müßiger Jugend und Banditen in den Lagern Tinduf.
Der MdEP Ilhan Kyuchyuk ist einer von denen, die dessen Besorgnis über diese Situation bekundete und die Frage aufgeworfen hatte, wie Algerien die Mittel zur Verfügung hat, um Waffen von der Front Polisario anzuschaffen, und um Hilfe zu betteln und gleichzeitig um in Tinduf veruntreute Nahrungsmittelhilfe zu erbitten.
In einer kürzlich an den Hochvertreter der EU betraut mit Außenpolitik und Sicherheit, Josep Borrell, ausgerichteten Frage stellte Kyuchyuk die Erklärung auf, es sei allgemein bekannt, dass die Front Polisario schwer bewaffnet sei und über ein großes Budget für die Wartung ihrer militärischen Ausrüstung verfüge und zum gleichen Zeitpunkt die humanitäre Hilfe sowie die Situation in den Lagern Tinduf kontinuierlich instrumentalisiert, um Nahrungsmittelhilfe anzufordern.
Nach mehrfachen Festnahmen und der Auslösung von Überwachungsmechanismen auf der Ebene des Europäischen Parlaments, einschließlich einem am 9. Juli eingereichten  Resolutionsentwurf, worin die EU und Algerien zur Rechenschaft gezogen wurden, verwies die Vereinigung zur Verteidigung der Europäischen Steuerzahler (Taxepayer's Association of Europe) auf eine eingehende Untersuchung, die von den zuständigen EU-Institutionen durchgeführt werden würde, um das Rätsel bezüglich der Fortsetzung dieses groß angelegten Menschenhandels zu enthüllen. Fortsetzung folgt ...
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mercredi 5 août 2020

Tindouf: Verschärfung der Sicherheitskrise vermittels der Beteiligung der Front Polisario  an organisierter Kriminalität und am Terrorismus
تفاقم الأزمة الأمنية بتندوف بفعل ضلوع “البوليساريو” في أنشطة الجريمة المنظمة والإرهاب (باحث)

Rabat-Die Sicherheitskrise in den Lagern Tinduf hat sich in letzter Zeit aufgrund der Beteiligung von Elementen der Front Polisario an Aktivitäten organisierter Kriminalität und ihrer Beziehungen zu Terrororganisationen in der Sahelzone verschärft, betonte Mohamed Tayyar, Forscher für politische Studien.
Diese Krise hat das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den sogenannten Sicherheitsinstitutionen erweckt, insbesondere nach der Enthüllung von Informationen, wonach diese „Organe“ Kriminelle unter Schutz hielten bzw. ihnen bei der Flucht behilflich waren, zusätzlich zum Verlust von Waffenmengen aus ihrem Hauptquartier, stellte der Forscher in einem Interview MAP gegenüber die Angabe auf.
In Bezug auf die Gefahren der Beteiligung von Elementen der Front Polisario an Aktivitäten des organisierten Verbrechens und des Terrorismus gab Herr Tayyar an, dass mehrere Informationsseiten zu „Aktivisten der Front Polisario“ die Behauptung aufstellten, dass die fünf Lager Tinduf eine Ausbreitung des organisierten Verbrechens in Bezug auf terroristische Einheiten in der Sahelzone sowie auf die Kontrolle durch Banden von Menschenhändlern in den Gebieten der Lager Tinduf erfuhren.
Dieselben Standorte decken die Beteiligung der Verantwortlichen der Front Polisario am Handel aller Art auf, nämlich an der Veruntreuung von Produkten, die von humanitären Organisationen zugunsten der Bevölkerung von Tinduf bestimmt sind, am Handel mit subventionierten Lebensmitteln aus Algerien, Treibstoff, Drogen und Waffen nebst dem Menschenhandel, erklärte der Forscher, der gerade eine Doktorarbeit zum Thema „Die Sicherheitskrise in der Sahelzone und deren Gefahren für die marokkanische nationale Sicherheit“ verteidigt hat.
In Bezug auf die aktuelle Rolle Algeriens in den Lagern in Tinduf erinnerte der Forscher daran, dass das algerische Regime während der Herausbildung dieser Lager in den ersten Jahren des marokkanisch-algerischen Konflikts um die Sahara mehrere marokkanische Saharawi-Bürger entführt hatte. Jahre danach wurde es ihnen untersagt, auf algerischem Hoheitsgebiet tätig zu werden und sich der Bevölkerung des Südens anzuschließen.
Nach dem Waffenstillstand in 1991 hatten die jungen Menschen in den Lagern Tinduf und die mobilisierten Elemente keine andere Wahl vor sich, als sich auf den Menschenhandel in all seinen Ausprägungen einzulassen und sich den Aktivitäten des organisierten Verbrechens und bewaffneter Organisationen und Terroristen in der Sahelzone anzuschließen, erinnerte er daran.
Algerien profitiere von der Instabilität in den Lagern Tinduf und in der Sahelzone im Allgemeinen, fuhr Tayyar fort, feststellend, dass diese Situation dem Nachbarland dabei behilflich ist, zwei Zielsetzungen gerecht zu werden.
Dies ist zum einen die Beteiligung bestimmter Generäle am Drogenhandel und das Interesse, das sie an dieser in den Lagern Tinduf fortgesetzten Spaltungssituation hegen, schob der Forscher nach.
Das zweite Ziel besteht darin, dass das algerische Regime versucht, den Bemühungen der Nachbarländer, insbesondere Mauretaniens und Malis, im Wege zu stehen, die in der Region reichlich vorhandenen Bodenschätze zu auskundschaften, indem es die Entwicklung von Aktivitäten im Bereich organisierter Kriminalität und des Terrorismus toleriert und indem garantiert wird, dass die Sicherheit und Stabilität Marokkos unterminiert wird.
Diese akademische Arbeit soll dem Forscher zufolge die Sicherheitslage in der Sahelzone und deren Auswirkungen auf Marokko aufklären dürfen. Sie unterstreicht die historische Präsenz Marokkos in dieser Region.
Die Verteidigungsjury dieser Arbeit setzte sich aus Mohamed Boujdad (Präsidenten), Abdelhamid Benkhattab (Supervisor und Mitglied) und den Professoren Zakaria Abouddahab, Rachid Merzguioui und Khalid Chegraoui zusammen.
Quellen:
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mardi 4 août 2020


Die marokkanische Autonomie-Initiative sei die einzige Lösung für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara (bulgarische und ungarische Persönlichkeiten)
L’Initiative marocaine d’autonomie est la seule et unique solution au différend régional sur le Sahara marocain (personnalités bulgare et hongroise)

Rabat-Der bulgarische Journalist Anton Stefanov und der ungarische Universitätsprofessor Joszef Steier betonten den offenen, realistischen, pragmatischen und nachhaltigen Charakter der marokkanischen Autonomie-Initiative im Rahmen ihrer Beteiligung an der Sahara-Debatte, einem Programm, das auf sozialen Netzwerken ausgestrahlt wird.
Der bulgarische Journalist vertritt in seiner Analyse in der Tat die Ansicht, dass die marokkanische Autonomie-Initiative die „einzige Lösung“ für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara sei, daran erinnernd, dass „die internationale Gemeinschaft sie als ernsthaft, glaubwürdig und realistisch eingestuft hat, zwecks dessen Frieden und Sicherheit in der Region bewerkstelligen zu dürfen“.
Herrn Stefanov zufolge steht diese Initiative voll und ganz mit dem Völkerrecht im Einklang, insbesondere mit dem Grundsatz der Selbstbestimmung, insofern es sich um eine "rechtspolitische Vereinbarung handelt, die die Einheit eines Staates unter Schutz hält und gleichzeitig für die Vielfalt seiner Bestandteile einsteht".
In diesem Kontext erinnerte er daran, dass der Abschluss von ungefähr siebzig Selbstverwaltungsvereinbarungen unter der Ägide der Vereinten Nationen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zustande gekommen ist.
Die Initiative ist für den Journalisten eine dauerhafte Lösung, weil sie "den Weg für das Zustandebringen eines Klimas des Friedens, der Stabilität und der Zusammenarbeit im nordafrikanischen Raum und im Sahel-Sahara-Raum sowie für die Integration der Maghreb-Subregion ebnet".
Auf diese Weise begrüßte Herr Stefanov die „tugendhafte Dynamik“, die durch die Präsentation der marokkanischen Autonomieinitiative zustande gebracht wurde, die die Grundlage für die aktuelle Dynamik des politischen Prozesses herausbildet, wenn man bedenkt, dass „das marokkanische Projekt von zeitgenössischen Territorialmodellen inspiriert ist. Die Konfliktbeilegung zeigt ebenso Marokkos aufrichtigen Wunsch auf, eine endgültige und für beide Seiten akzeptable politische Lösung für den Sahara-Konflikt erzielen zu wollen.“
Zur Erinnerung: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat diese seitens Marokkos unterbreitete Initiative in allen seit 2007 verabschiedeten Resolutionen als "ernsthaft" und "glaubwürdig" eingestuft.
Der Universitätsprofessor Joszef Steier seinerseits stellte den „realistischen“ und pragmatischen Charakter der marokkanischen Autonomieinitiative in den Vordergrund, nachschiebend, dass es höchste Zeit sei, dass Algerien seine Rolle einnimmt, die seiner historischen Verantwortung, was die Entstehung, Entwicklung und das Fortbestehen des regionalen Konflikts um die marokkanische Sahara anbelangt, angemessen sei.
Eine endgültige Lösung des regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara sei für die Entwicklung der Maghreb-Region von ausschlaggebender Bedeutung, betonte Steier, an die militärische, finanzielle und diplomatische Unterstützung Algeriens zugunsten der Front Polisario erinnernd, trotz der Wirtschaftskrise, die dieses Land zu durchlaufen hat.
Bezugnehmend auf ein anderes Thema hielt Herr Steier Marokko für einen "Motor" der Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent und stellte die aktive und einheitliche Süd-Süd-Zusammenarbeit in den Mittelpunkt, die der afrikanischen Politik des Königreichs unter der weitsichtigen Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI. zugrunde liegt.
Er erinnerte daran, dass Marokko einer der führenden afrikanischen Investoren in Afrika sei, betonend, dass das Königreich nachhaltig darauf erpicht war, seine Erfahrungen mit anderen afrikanischen Staaten in den Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung, Landwirtschaft, nachhaltiger Entwicklung sowie Anpassung und Veränderung des Klimaschutzes zu teilen.
Die Herren Steier und Stefanov intervenierten im Rahmen der Sahara-Debatte, eines Programms, das auf sozialen Netzwerken ausgestrahlt wird und eine offene und demokratische Plattform darstellen sollte, um das Thema der marokkanischen Sahara gelassen und leidenschaftslos aufklären zu dürfen.
Quellen:
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lundi 3 août 2020


In der Sahara hat Marokko dank der weitsichtigen Politik seiner Majestät des Königs  Mohammed VI. erhebliche Fortschritte erzielt
Sur la question du Sahara, le Maroc a réalisé des avancées importantes grâce à la politique clairvoyante de SM le Roi

Dar Es Salam-Bezugnehmend auf die Frage der Sahara, die für die marokkanische Diplomatie oberste Priorität innehat, hat das Königreich Marokko im vergangenen Jahr dank der weitsichtigen Politik seiner Majestät des Königs Mohammed VI. deutliche Fortschritte erzielt, schreibt die Zeitung Daily News, das Organ der Regierungspartei in Tansania.
In einem Leitartikel, der Marokkos Feier zum 21. Jahrestag der Thronbesteigung des Souveräns seiner ruhmreichen Vorfahren zugewidmet ist, verweist Daily News darauf, dass die Resolutionen 2468 und 2494 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen Kompromisse und Pragmatismus während des politischen Prozesses einforderten und diese aufrechterhielten, was besonders die Exklusivität des politischen Prozesses der Vereinten Nationen auf verschiedenen Verhandlungsebenen nachweislich macht.
Einer der wichtigen Aspekte dieser Resolutionen ist die Betonung der Bedeutung, die es für alle Parteien innehat, sich in gutem Glauben zu engagieren und zum Erfolg des laufenden politischen Prozesses einen Beitrag zu leisten, der Zeitung zufolge. Der andere wichtige Aspekt ist die Verlängerung um einen einjährigen Zeitraum des Mandats der MINURSO, eines Mandates, das dem politischen Prozess neue Impulse einflöβen sollte, um eine von allen Parteien akzeptierte Einigung erzielen zu dürfen.
„Diese Entwicklungen haben nicht nur die Errungenschaften Marokkos unter Wahrung gehalten, indem sie erneut die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative bekräftigten und die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßten, den politischen Prozess vorwärtszutreiben, sondern auch an die Verstöße der Front Polisario in der Pufferzone erinnert, dazu auffordernd, keine Provokation zustande zu bringen“, schreibt der Kolumnist.
Die Zeitung klärte auch die Förderung des neuen Entwicklungsmodells in den Provinzen Südmarokkos auf, ein ehrgeiziges Projekt, das wahrscheinlich den Erfolg des Autonomieplans der betroffenen Provinzen im Rahmen des seitens Marokkos 2007 vorgeschlagenen UNO-Prozesses ankurbeln würde.
Die Veröffentlichung unterstreicht in diesem Zusammenhang, dass die Einweihung von Konsulaten mehrerer Staaten in den südlichen Provinzen Marokkos den Erfolg einer visionären und wirksamen marokkanischen Diplomatie darstelle, einer Diplomatie, der es gelungen ist, aus der Phase der Stärkung der erzielten Errungenschaften herauszukommen, und dies im Hinblick auf Verfechtung des nationalen Anliegens der Auferlegung einer neuen Realität auf Grundlage der wachsenden internationalen Anerkennung der Legitimität der marokkanischen Autonomieinitiative als „realistischen“ und „dauerhaften“ Lösungsansatz gegenüber.
Daily News stellt außerdem fest, dass das Königreich Marokko von politischer Stabilität, einer robusten Infrastruktur und einer strategischen Lage profitiert, „so vielen Vermögenswerten, die alle dazu den Beitrag leisten, dass es sich zu einer regionalen Wirtschaftsmacht sowie zu einem Produktions-und-Exportmarkt für internationale Unternehmen entwickelt“.
Das neue Entwicklungsmodell hat Marokko zu einem regionalen Handelszentrum an der Schnittstelle zwischen Afrika südlich der Sahara und dem Nahen Osten gemacht, immer der Zeitung nach. Diese Strategie habe auf die Beziehungen und auf die Rolle Marokkos in den letzten Jahren weiter auf dem afrikanischen Kontinent Einfluss ausgeübt.
Die Zeitung ging auf die Covid-19-Pandemie ein, wovon die ganze Welt betroffen ist, und stellte die proaktiven Maßnahmen in den Vordergrund, die Marokko ergriffen hat, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
"Von Beginn der Pandemie an forderte seine Majestät der König Mohammed VI. die Einrichtung eines Sonderfonds für die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie und forderte die Regierung und die lokalen Behörden dazu auf, drastische Maßnahmen zwecks der  Eindämmung des Virus zu ergreifen", schreibt der Redakteur, nachschiebend, dass das Gesundheitsministerium beispiellos die Gesundheitskrise bewältigt hat und Agilität und Proaktivität bei der Bewältigung der verschiedenen Facetten der Pandemie aufbringen musste, mit der Behandlung der COVID-19-Patienten angefangen bis hin zu einer verstärkten epidemiologischen Überwachung.
„Angesichts dieser Herausforderungen hat das Gesundheitsministerium seine Widerstandsfähigkeit auf Probe gestellt, indem es eine Notfallreaktion einsetzte, eine Reihe von medizinischen Protokollen für COVID-19-Patienten entwickelte und Krankenhäuser im ganzen Land mit medizinischer Versorgung und persönlicher Schutzausrüstung ausstattete. Zum gleichen Zeitpunkt wurde die Kapazität von Krankenhäusern in Betten und Intensivstationen rasch aufgestockt“, hob die Veröffentlichung hervor.
Die Zeitung stellte auch die Entsendung von medizinischer Hilfe durch Marokko in mehrere afrikanische Staaten in den Mittelpunkt, um Hilfe im Kampf gegen COVID-19 parat zu stellen, eine Solidarität, die auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ins Rollen gebracht wurde.
Bilateral stellte die Zeitung Daily News die Betonung auf, dass der historische abgestattete Besuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI. Tansania ein neues Kapitel in den bilateralen Beziehungen aufgeschlagen hat, sodass mehrere Abkommen abgeschlossen wurden, die den Grundstein für Win-Win-Partnerschaften in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und erneuerbaren Energien, Landwirtschaft, Fischerei, Luftverkehr, Kohlenwasserstoffe und Bergbau legten.
„Während dieses Königlichen Besuchs bekundete Marokko auch seine Bereitschaft, sein Fachwissen mit Tansania zu teilen, insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus und erneuerbaren Energien, mit besonderem Augenmerk auf dem Zustandebringen von Industriepolen und der Entwicklung der Logistik und der Häfen“, schob die Veröffentlichung abschließend nach.
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Josep Borrell wegen krimineller Aktivitäten der Front Polisario interpelliert
Josep Borrell interpellé sur les activités criminelles du polisario

Brüssel-Der Hochvertreter der Europäischen Union (EU) betraut mit Außen-und-Sicherheitspolitik, Josep Borrell, wurde kürzlich wegen der kriminellen Aktivitäten der Front Polisario interpelliert.
In einer an Herrn Borrell ausgerichteten Frage stellte MdEP Thierry Mariani fest, dass die Europäische Union zu den kriminellen Aktivitäten der Front Polisario, „einer seitens Algeriens notorisch beigestandenen und instrumentalisierten Organisation“, Stillschweigen wahrt, obwohl sie über die Praktiken korrupter Beamter der Front Polisario aufgeklärt ist, insbesondere im Hinblick auf die systematische und methodische Veruntreuung der humanitären Hilfe, "zwecks dessen kolossales Vermögen einzusammeln".
Der Europaabgeordnete forderte die EU dazu auf, "jegliche direkte bzw. indirekte Finanzierung der Aktivitäten der Front Polisario" einzustellen, was die Souveränität Marokkos in Frage stellt und sogar zur Destabilisierung der marokkanischen Sahara einen Beitrag leistet.
Der Europaabgeordnete fordert die EU außerdem nachdrücklich dazu auf, die Zusammenarbeit mit Marokko zu verstärken, das im Maghreb und im gesamten Sahel-Streifen eine positive Rolle wahrnimmt.
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...