vendredi 8 janvier 2021

 

Ein hochrangiger US-Beamter betont von Algier aus, dass die Verhandlungen um die Sahara-Frage im Rahmen des marokkanischen Autonomieplans durchgeführt werden müssen



Algier-Der mit Außenfragen des Nahen Ostens und Nordafrikas betraute US-Außenminister David Schenker hob am Donnerstag von Algier aus hervor, dass die Verhandlungen um die Sahara-Frage im Rahmen des marokkanischen Autonomieplans durchgeführt werden müssen.

"Für die Vereinigten Staaten können nur politische Verhandlungen zwischen Marokko und der Front Polisario im Rahmen des marokkanischen Autonomieplans eine Schlichtung des Konflikts um die marokkanische Sahara mit sich bringen", stellte Schenker auf einer Pressekonferenz in der algerischen Hauptstadt die Erklärung auf.

Er stellte in den Mittelpunkt, dass "es Zeit sei, gewagte Lösungen zu erzielen" argumentierend, dass "alle zuvor unternommenen Schritte fehlgeschlagen sind".

Als er Algier im Rahmen einer Reise in die Region Besuch abstattete, die ihn auch nach Marokko hinführen wird, verwies er in diesem Sinne darauf, dass die Anerkennung der Souveränität Marokkos über dessen südliche Provinzen seitens der amerikanischen Regierung ein „mutiger Ansatz“ sei, der darauf abzielt, eine Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara zu erzielen.

Während eines Telefongesprächs am 10. Dezember 2020 zwischen seiner Majestät dem König Mohammed VI. und dem amerikanischen Präsidenten, kündigte Donald Trump den Erlass eines Präsidialdekrets an, das eine  unbestreitbare rechtliche und politische Kraft und eine sofortige Wirkung in Bezug auf diesen Entscheid innehatte, stipulierend, dass die Vereinigten Staaten von Amerika erstmals in ihrer Geschichte die volle Souveränität des Königreichs Marokko über die gesamte Region der marokkanischen Sahara anerkannten.

In diesem Kontext und als erste Verwirklichung ihrer souveränen Initiative großer Bedeutung fassten die Vereinigten Staaten von Amerika den Beschluss, in Dakhla ein Konsulat mit einer hauptsächlich wirtschaftlichen Berufung einzuweihen, zwecks dessen amerikanische Investitionen anzukurbeln und zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, im Besonderen zum Wohle der Bewohner der südlichen Provinzen, beizusteuern.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

jeudi 7 janvier 2021

 

Die Front Polisario kassierte in 2020 schwere Rückschläge ein (elektronisches Portal)



Jakarta-Die Front Polisario, eine seitens Algeriens manipulierte bewehrte  Separatistengruppe in Nordafrika, kassierte in 2020 an vielen Fronten eine Reihe von Rückschlägen ein, schrieb das Nachrichtenportal "Eurasiareview" am Mittwoch.

"Vor 2020 blutete die Front Polisario bereits stark, weil deren Unterstützung  sowohl auf internationaler Ebene als auch unter den Saharawi-Einwohnern abhandengekommen ist", ließ die Autorin des Artikels, die in Jakarta ansässige Journalistin Veeramalla Anjaiah, die Bemerkung aufstellen.


Algerien, der Hauptstockholder, der der Front Polisario beisteht und sie finanziert, fährt sich in einer schlechten Positur fest, beurteilte die Analystin, hervorhebend, dass Algier mehrere Krisen hingenommen habe, inbegriffen die Protestbewegung des algerischen Volkes, nämlich den Hirak in 2019, deren schlimmste Wirtschaftskrise einen Ölpreisverfall ohne Präzedenzfall  und eine schwere Gesundheitskrise infolge der Covid-19-Pandemie ausgelöst habe.

"Derzeit ist Algerien keineswegs im Stande, der Front Polisario Millionen von Dollar und Waffen parat zu stellen, wie dies in der Vergangenheit der Fall gewesen war", stellte Anjaiah in ihrer Analyse die Feststellung auf.

Unter den schwerwiegenden Rückschlägen, welche die Diplomatie der Front Polisario und Algerien erlitten hatten, verwies die Analystin erstmals auf die Annahme einer vollständigen Karte Marokkos einschließlich der Sahara durch die Organisation des Nordatlantikvertrags (NATO), kurz nachdem Washington die Marokkanität der Sahara anerkannt hatte.

"Die Anerkennung der marokkanischen Sahara durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump war der größte Rückschlag, der die Front Polisario seit ihrer Existenz her benommen gemacht hat", schätzte Anjaiah, nachschiebend, dass die Vereinigten Staaten gleichzeitig ihren Beistand zugunsten der seitens Marokkos unterbreiteten ernsthaften, glaubwürdigen und realistischen Autonomieinitiative als einziger Basis für eine gerechte und nachhaltige Lösung des Konflikts um die marokkanische Sahara bekundet haben.

Dieser Autonomieplan ebnet den Weg für „einen dauerhaften Frieden und für den Wohlstand“ in den Sahara-Provinzen, fuhr sie fort.

Die Verfasserin des Artikels verwies ferner darauf, dass mehrere Indonesier auch den Wunsch hegen, dass Indonesien, das größte muslimische Land in der Welt, Marokkos volle Souveränität über dessen Sahara anerkennt.

„Indonesien stellt sich auch in Papua einer vergleichbaren separatistischen Bewegung gegenüber. In der Tat arbeiten die Separatistenführer der Front Polisario und Papuas, Benny Wenda, eng zusammen“, warnte die Analystin, hinzufügend, dass Marokko die Einheit und die Souveränität Indonesiens voll und ganz respektiere und Indonesien beabsichtigen sollte, ebenso zu verfahren.

Und zum Schluss, dass der Schlüssel für die Schlichtung dieses künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara in den Händen Algeriens und nicht in denen der Front Polisario liege.

"Wenn Algerien das Kriegsbeil mit Marokko begräbt und die Front Polisario den von Rabat vorgeschlagenen Autonomieplan annimmt, wird dem Leiden der Saharawis ein Ende bereitet werden", schloss Anjaiah damit ab.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 6 janvier 2021

 

Die Einweihung von Konsulaten in der marokkanischen Sahara ist dem Frieden und der Entwicklung in der Region fördernd (bangladeschische Zeitung)



Dhaka-Die Einweihung von Konsulaten seitens mehrerer afrikanischer und arabischer Staaten in der marokkanischen Sahara sollte dem Frieden und der  Entwicklung in der Region fördernd werden, titelte die bangladeschische Zeitung "Dhaka Tribune".

In einer Analyse des ehemaligen bangladeschischen Diplomaten Shamsher Chowdhury geht die Tageszeitung davon aus, dass der Prozess der Anerkennung der Marokkanität der Sahara einen Wendepunkt in der Geschichte dieses langjährigen Konflikts markiert und der gesamten Region neue Horizonte für den Frieden und für die Entwicklung ebnet.

In diesem Kontext kommt der Entscheid der Vereinigten Staaten zustande, die die Souveränität Marokkos über dessen gesamte Sahara offiziell anerkannten und ihren Beistand zugunsten der marokkanischen Autonomieinitiative als gerechter und dauerhafter Lösung für den Sahara-Konflikt bekundeten, fasste die weitverbreitete Tageszeitung in ihrer montäglichen Auflage zusammen.

Der Analyst stellte ferner fest, dass sich Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. als wichtigen Akteur auf afrikanischer Ebene positionierte und ein bemerkenswertes Wirtschaftswachstum erzielt hat. Die Rückkehr des Königreichs in den Schoss der Afrikanischen Union in 2017 ließ Rabat eine viel größere erfolgsgekrönte Rolle auf regionaler und afrikanischer Ebene einkassieren.

Andererseits stellt Herr Chowdhury fest, dass die Reihen der Front Polisario, die in praktisch unbewohnbaren und unwirtlichen Gebieten in den Lagern Tinduf eingekesselt ist, weiterhin abbröckeln, nachschiebend, dass seit Ende der 80er Jahre mehrere Mitglieder der Front Polisario den Beschluss gefasst haben, ihren politischen bzw. militärischen Aktivitäten ein Ende zu bereiten und sich dem Mutterland Marokko anzuschließen.

"Der Konflikt um die marokkanische Sahara hat seinen Ursprung auch im Erbe der kolonialen Vergangenheit, die den historischen Tatbestand missachtete, dass die südlichen Provinzen des Königreichs immerhin ein integraler Bestandteil des Königreichs waren", stellte Chowdhury die Behauptung abschließend auf.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Die Golfstaaten fordern verstärkte Bemühungen um die Umsetzung der im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit dem Königreich Marokko vereinbarten Aktionspläne ein



Al-Ula (Saudi-Arabien)-Die Staats- und Regierungschefs der Golfstaaten haben am Dienstag am Abschluss des 41. Gipfeltreffens der Staats-und-Regierungschefs des Golfkooperationsrates (GCC) in der saudischen Stadt Al-Ula die Bemühungen um die Umsetzung der im Rahmen der intensivierten strategischen Partnerschaft mit dem Königreich Marokko vereinbarten gemeinsamen Aktionspläne eingefordert.

Das abschließende Kommuniqué, das die Arbeiten dieses Gipfels sanktionierte, betonte die Vorrangstellung der spezifischen strategischen Partnerschaft zwischen dem Golf-Kooperationsrat (GCC) und dem Königreich Marokko und forderte verstärkte Bemühungen um die Umsetzung der Pläne und der gemeinsamen Aktion im Rahmen der eingeplanten strategischen Partnerschaft zwischen den beiden Parteien ein.

Das abschließende Kommuniqué bekundete überdies die Positionen und die felsenfesten Entscheide der Golfstaaten zugunsten der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos und brachte ihren Beistand zugunsten der Maßnahmen des Königreichs zwecks der Wiederherstellung der freizügigen Zivil-und-Handelsbewegung in der Pufferzone El Guerguarat in der marokkanischen Sahara zur Sprache.

Die Staats-und-Regierungschefs der Golfstaaten verwerfen darüber hinaus etliche Handlungen bzw. Praktiken, die sich auf den Handel in El Guerguarat einwirken würden.

Der Gipfel unter dem Vorsitz des saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed Ben Salman kam im Beisein vom Scheich Nawaf Al-Ahmad Al-Jaber Al-Sabah, vom Emir des Staates Kuwait, vom Scheich Tamim Ben Hamad Al Thani, vom Emir des Staates Katar, vom Kronprinzen Bahrains, Salman ben Hamad, vom stellvertretenden Ministerpräsidenten Omans, Fahd Ben Mahmoud Al Said und vom Scheich Mohammed Ben Rachid Al Maktoum, dem Vizepräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, zustande.

Den Arbeiten dieses Gipfels wohnten darüber hinaus der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Yusuf Ben Ahmed Al-Uthaimin, der Generalsekretär der Liga der Arabischen Staaten, Ahmed Aboul Gheit, der ägyptische Außenminister Sameh Choukri, und Jared Kushner, der leitende Berater des US-Präsidenten, bei.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mardi 5 janvier 2021

 

Die jüngsten Entwicklungen in der Sahara und in der MENA-Region läuten eine neue Ära der regionalen Zusammenarbeit ein (Präsidentin der finnischen Christlich-Demokratischen Partei)



Helsinki-Die jüngsten Entwicklungen in der Sahara und in der MENA-Region werden eine neue Ära der regionalen Zusammenarbeit und eine vielverheißende  Aussicht auf Frieden einläuten, stellte die finnische Abgeordnete und Präsidentin der Christlich-Demokratischen Partei Sari Essayeh die Behauptung auf.

„Dies ist ein wichtiger Bestandteil des Stabilisierungspackets für den Nahen Osten und für Nordafrika. Dieser Schritt wird den Weg für eine neue Ära in der gesamten Region dank einer guten Zusammenarbeit zwischen allen Staaten  ebnen“, erklärte Frau Dr. Essayeh MAP gegenüber.

Die finnische Abgeordnete verwies überdies auf Marokkos privilegierten Platz in der südeuropäischen Nachbarschaftspartnerschaft.

"Europa und Marokko sind natürliche Partner, durch Geographie, Kultur, gemeinsame Interessen und eine lange und komplexe Geschichte mit einander verbunden", erinnert sie daran.

"Marokko ist vermittels seiner privilegierten Beziehungen zur Europäischen Union und der Erneuerung seines Engagements zugunsten Afrika ein führender Partner, der die erforderliche konstruktive Zusammenarbeit ankurbeln kann", schob sie nach.

Frau Essayeh, Präsidentin der parlamentarischen Freundschaftsgruppe mit Marokko, bezeichnete die Beziehungen zu Finnland hingegen als "sehr gut, obwohl es noch mehr Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten geben könnte".

In diesem Zusammenhang führte sie die Bereiche auf, die Gegenstand einer interessanten Zusammenarbeit mit dem Königreich sein könnten, im Besonderen  die Kreislaufwirtschaft, die digitalen Lösungen, die Agrartechnologie, die Gesundheitstechnologie sowie die Bildung.

„Wir verfügen über ein ausgezeichnetes Know-how, das für Marokko im Bereich der Bildungstechnologie von Interesse sein könnte. Finnische Unternehmen interessieren sich zunehmend für das Königreich“, schloss sie damit ab.

-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS –

 

Das guatemaltekische Parlament bejubelt den Entscheid der USA, Marokkos volle Souveränität über dessen Sahara anzuerkennen



Rabat-Das guatemaltekische Parlament bejubelte den Entscheid der USA, Marokkos volle Souveränität über dessen gesamte Sahara anzuerkennen.

"Der Kongress der Republik Guatemala bejubelt den am 10. Dezember 2020 verabschiedeten Entscheid der Vereinigten Staaten von Amerika, die Souveränität des Königreichs Marokko über dessen Sahara anzuerkennen", einer Erklärung dieser Einkammer-Legislative zufolge.

Der guatemaltekische Kongress hat den Entscheid zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Königreich und Israel als "sehr positiv" eingestuft und bezeichnete ihn als "wichtigen Schritt" zur Ankurbelung der Stabilität in der Region.

Das guatemaltekische Parlament erinnerte daran, dass Guatemala und Marokko unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. fruchtbare und verstärkte Beziehungen mit einander unterhalten, die auf gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit beruhen", die Bemühungen des Königreichs um die Entwicklung seiner südlichen Provinzen preisend.

Marokko habe große Anstrengungen geleistet, um zur Entwicklung mehrerer Staaten des Kontinents beizusteuern, die Beteiligung des Königreichs an der Förderung des friedlichen Zusammenlebens, der Toleranz, der Inklusion und des Respekts für ethnische, kulturelle und religiöse Unterschiede lobend.

Überdies hat der Kongress der Republik Guatemala seinen Beistand zugunsten den legitimen Maßnahmen Marokkos in der Region El Guerguarat zur Wiederherstellung des freizügigen Völker-und-Personenverkehrs unter uneingeschränkter Einhaltung des Völkerrechts und zugunsten einer „politischen Lösung“ des Sahara-Konflikts im Rahmen des Autonomieplans unter marokkanischer Souveränität zur Sprache gebracht.

-News und Events rund um die Westsahara / CORCAS –

lundi 4 janvier 2021

 

Das Agrarabkommen zwischen Marokko und der EU: Brüssel deckt die tatsächlichen Vorteile für die Bevölkerung der marokkanischen Sahara auf



Brüssel-In ihrem ersten Bewertungsbericht nach dessen Inkrafttreten am 19. Juli 2019 bestätigt die Europäische Kommission die ordnungsgemäße Umsetzung des Agrarabkommens zwischen der Europäischen Union (EU) und Marokko, was im Besonderen tatsächliche Vorteile zugunsten den südlichen Provinzen mit sich bringt, sogar während der Zeit der Gesundheitskrise im Zusammenhang mit dem Covid-19.

In diesem am Donnerstag veröffentlichten Bericht stellt die europäische Exekutive fest, dass das Agrarabkommen, das die Zollpräferenzen auf Produkte aus der marokkanischen Sahara ausbaut, das Zustandekommen einer neuen Dynamik und eines positiven und konstruktiven Dialogs im beiderseitigen Interesse beider Partner bewerkstelligt hat.

Der Bericht vom Jahrgang 2020 über die Vorteile, welche der Bevölkerung der marokkanischen Sahara zugute kommen, deckt die bedeutenden Erfolge auf, die das Königreich im Rahmen seiner strategischen Partnerschaft mit der EU erzielt hat.

Auch wenn die Veröffentlichung dieses Berichts eine routinemäßige Übung bleibt, die dem Geist des Abkommens entspringt und dessen Ziel darin besteht, der sozioökonomischen Entwicklung in den südlichen Provinzen im Rahmen eines integrierten und nachhaltigen partnerschaftlichen Ansatzes Beistand zu leisten, bleibt der Fall jedoch, dass es den irreführenden Anschuldigungen der Separatisten im Hinblick auf die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der marokkanischen Sahara ein stechendes Dementi beibringt.

Die Anerkennung der tatsächlichen Vorteile dieses Abkommens für die Bevölkerung der Region durch die europäische Exekutive unterminiert die trügerischen Thesen der Front Polisario und ihrer Relais hinsichtlich einer sogenannten Plünderung dieser Ressourcen und bestätigt, dass das Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen in einer vielverheißenden  Perspektive angekurbelt wurde. Brüssel verweist zu Recht darauf, dass die südlichen Provinzen zu einem echten "Wirtschaftszentrum" geworden sind, das mit wichtigen Partnern wie der EU, Russland und Afrika südlich der Sahara vernetzt ist.

Aus gutem Grund war es Marokkos Zielsetzung, aus diesem Abkommen einen Hebel zu machen, um dessen Anstrengungen im Hinblick auf die regionale Entwicklung zu verstärken und sie durch internationale Partnerschaften zu untermauern.

Die wiederholte Anerkennung der EU hat diesen Ansatz durch Zahlen bekräftigt. Er bestätigt Marokkos Entscheid, den Nutzen europäischer Zollpräferenzen zugunsten von Produkten aus den südlichen Provinzen gegen die vergeblichen Anläufe der Separatisten, das Assoziierungsabkommen zu hinterfragen, unter Schutz zu halten und gefeit zu machen.

Der EU-Bericht stellt überdies die kolossalen Anstrengungen Marokkos bei der Anziehung von Investitionen und Projekten in den Mittelpunkt, die im Entwicklungsprogramm 2016-2021 beinhaltet sind, das derzeit in den südlichen Provinzen umgesetzt wird. Dies ist eine zusätzliche Anerkennung des Gewichts der nachhaltigen öffentlichen Investitionen und der Bestätigung der Unterstützung der EU zugunsten Reformprojekten und Strukturierungsprojekten, die seitens Marokkos in diesen Regionen auf die Schiene gebracht wurden (Entsalzung vom Meerwasser, Windpark Dakhla usw.).

Das Dokument spiegelt darüber hinaus  die Gelassenheit Marokkos in Bezug auf die Umsetzung dieses Abkommens und die Ernsthaftigkeit seines Ansatzes in Bezug auf die Verpflichtungen wider, worin die beiden Parteien eingebunden sind.

Diese mannigfaltigen Referenzen weisen die Glaubwürdigkeit, Effizienz, Zuverlässigkeit und die Vorbildlichkeit der seitens Marokkos auf den Weg gebrachten Überwachungsinstrumente und das Vertrauen der marokkanischen Behörden in der Erstellung dieses Berichts im Rahmen einer langfristigen und regelmäßigen Zusammenarbeit mit der Europäische Seite nach.

In Bezug auf die Einhaltung der Menschenrechte und der Freiheiten betont der Bericht die erwähnenswerten Anstrengungen Marokkos in diesem Gebiet sowie die Rolle der Zivilgesellschaft. In diesem Kontext wird die Prägnanz der Zusammenarbeit zwischen der EU und Marokko im Bereich der Menschenrechte und die Wertschätzung der EU im Hinblick auf die Verstärkung der Rolle der Regionalzweige des Nationalen Menschenrechtsrates (CNDH) in den südlichen Provinzen sowie die Rolle des Königreichs auf multilateraler Ebene zugunsten der Förderung der Menschenrechte unterstrichen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...