lundi 26 juillet 2021

 

Der Wert der Fischanlandungen in Laâyoune erreichte im ersten Semester mehr als 720,5 MDH (ONP)



El Marsa-Der Wert der Fischanlandungen im Hafen von Laâyoune erreichte im ersten Halbjahr 2021 mehr als 720,58 Millionen Dirham, ein Anstieg von 4% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, den Daten des Nationalen Fischereiamtes (ONP) zufolge.

Dieser Anstieg wurde ungeachtet des Rückgangs der Anlandungen von maritimen Produkten auf 80.375 Tonnen im ersten Halbjahr 2021 gegenüber 128.993 Tonnen ein Jahr zuvor erreicht, erklärte der Regionaldirektor des Nationalen Fischereiamts in Laâyoune (ONP), Khatari Ezaroili.

Er schob nach, dass der Rückgang der Anlandungen, im Besonderen bei pelagischen Fischen, hauptsächlich auf die schlechten Wetterbedingungen in diesem Zeitraum zurückzuführen sei.

Auf der anderen Seite verzeichneten die Anlandungen von Weißfischen, Kopffüßern und Krustentieren in der ersten Hälfte dieses Jahres einen deutlichen Anstieg um 21% auf 22.228 Tonnen gegenüber 18.427 Tonnen im gleichen Zeitraum des Vorjahres, ließ Herr Ezaroili bemerken.

Laut ihm hatte die Zunahme dieser Anlandungen einen positiven Einfluss auf den Umsatz dieser Fischart, der innerhalb eines Jahres um 30% auf über 506,76 Millionen Dirham angestiegen ist.

Der Direktor des ONP in Laâyoune unterstrich, dass der Seefischereisektor als einer der Hauptmotoren des sozioökonomischen Wachstums in Laâyoune-Sakia El Hamra, einer Region mit enormem maritimen Potenzial, angesehen wird und dass dieser Sektor der erste Arbeitgeber in der Region dank der Schaffung von Tausenden von direkten, aber auch indirekten Arbeitsplätzen ist.

Dies beinhaltet die Einstellung von Seeleuten für Handwerks-und-Küstenfischereifahrzeuge sowie die Einstellung von Arbeitskräften für die Meeresfrüchte-Entwicklungseinheiten und für andere verwandte Industrien in der Gemeinde El Mersa, wo sich der Hafen von Laâyoune befindet, fuhr er fort.

Herr Ezaroili verweist darauf, dass dieser herausragende Platz, den der Seefischereisektor jetzt in der sozioökonomischen Dynamik einnimmt, das Ergebnis der Anstrengungen des Staates zur Schaffung groß angelegter Infrastrukturen zur Förderung dieser maritimen Produkte ist, insbesondere die Entwicklung der Häfen von Laâyoune, Boujdour, Tarfaya, Dakhla und Lamhiriz.

Es geht überdies um den Aufbau von Fischmärkten der neuen Generation, die mit den modernsten Geräten und Technologien ausgestattet sind, um die Einhaltung internationaler Normen und Standards in diesem Bereich zu gewährleisten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Fischprodukte der Region zu fördern, an die Gründung von Fischerdörfern erinnernd, die durch die Förderung ihres Einkommens zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Seeleute beigesteuert haben.

Diese Faktoren machen den Hafen von Laâyoune zur führenden nationalen maritimen Plattform in Bezug auf das Volumen der Fischanlandungen, im Besonderen für die handwerkliche Fischerei und Küstenfischerei, aber auch in Bezug auf den Umsatz, stellte der Regionaldirektor des ONP fest.

Er gab an, dass die in 2020 im Hafen von Laâyoune vermarkteten Küstenfischereiprodukte und handwerklichen Fischerei 25 % des Volumens der Fischanlandungen auf nationaler Ebene und 23 % ihres Wertes ausmachen.

Diese Entwicklung habe sich positiv auf die Einnahmen der Gemeinde El Mersa ausgewirkt, die sich im Laufe der Jahre zu einem wichtigen Wirtschaftszentrum entwickelt habe, das mehr Investitionen für die Region anziehe, stellte er die Behauptung auf.

Herrn Ezaroili nach haben diese Einnahmen es der Gemeinde El Mersa bewerkstelligt, in den letzten Jahren sozioökonomische Vorzeigeprojekte im Zusammenhang mit der Modernisierung ihrer städtischen Infrastrukturen und der Verbesserung des Lebensumfelds der Einwohner dieser Gemeinde durchzuführen.

Quellen:

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vendredi 23 juillet 2021

 

Die Autonomie in der Sahara und die fortgeschrittene Regionalisierung: zwei tugendhafte Initiativen, die die gute territoriale Regierungsführung des Königreichs versinnbildlichen



Rabat-Die Autonomieinitiative und das Modell der fortgeschrittenen Regionalisierung passen perfekt in den Rahmen der unumkehrbaren demokratischen Wahl Marokkos  hinein, ebenso wie sie die beredte Verkörperung der Bindung des Königreichs an die Prinzipien der Souveränität, der Unabhängigkeit und der guten territorialen Regierungsführung darstellen, die von seiner Majestät dem König Mohammed VI angestrebt wurden.

So sieht der den Vereinten Nationen im April 2007 unterbreitete marokkanische Autonomievorschlag eine definitive Beilegung des künstlichen Konflikts um die marokkanische Sahara im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs vor.

In der Tat hat Marokko immer an den Anstrengungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zugunsten der Schlichtung der marokkanischen Sahara-Frage festgehalten, und dies dank der Führung seiner Majestät des Königs und einer Königlichen Diplomatie, die das wahre Bollwerk gegen jeden Angriffsversuch auf die Staatsangehörigkeit und auf die Einheit sowie auf die Souveränität sein möchte.

So war der Souverän in seinen Reden und in seinen Initiativen immer der Garant der Einheit Marokkos gegen die Manöver der Gegner des Königreichs, wie die Rede von seiner Majestät bei dieser Gelegenheit anlässlich des 39. Jahrestages des grünen Marsches bezeugt, worin er unterstrich, dass „Marokko in seiner Sahara bleiben wird und die Sahara bis zum Ende der Zeit in ihrem Marokko bleiben wird“.

Gewissenhaft, wie es immer war, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie walten zu lassen, die die individuellen und kollektiven Freiheiten einhält, und die Grundlagen für die sozioökonomische Entwicklung in allen seinen Regionen, einschließlich in den Provinzen des Südens anzulegen, ist das Königreich perfekt unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs in einer positiven und konstruktiven Dynamik zur Verfechtung seiner territorialen Integrität und seiner nationalen Souveränität eingebettet.

Für den Direktor des strategischen Zentrums für die Sahara und für Afrika, Abdelfattah El Fatihi, wird die Autonomieinitiative von der internationalen Gemeinschaft stark unterstützt, was deren Relevanz und Glaubwürdigkeit weiterhin bestätigt, feststellend, dass diese Unterstützung auch in den verschiedenen einschlägigen UNO-Resolutionen zur Sprache kommt.

„Auf geopolitischer Ebene hegt die internationale Gemeinschaft kaum die Absicht, die Region zu unterminieren und Instabilität zu säen“, erklärte er in einer Erklärung MAP gegenüber, hervorhebend, dass die Realität der Region der Sahel-Sahara ein konkretes Beispiel für die großen Schwierigkeiten ist, womit die Großmächte im Kampf gegen terroristische und extremistische Gruppen konfrontiert sind, die die Sicherheit dieser Region belauern.

Er schob nach, dass der Realismus und die Ernsthaftigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative nach der Konstitutionalisierung der fortgeschrittenen Regionalisierung und der Verkündung der entsprechenden organischen Gesetze weiterhin verstärkt werden werden.

„Die Umsetzung dieser Regionalisierung im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells wird zweifelsfrei sehr positive Auswirkungen auf alle Regionen des Königreichs ausüben“, dem Wissenschaftler zufolge.

Herr El Fatihi stellte überdies die Anerkennung der vollen und vollständigen Souveränität Marokkos über dessen Sahara durch die Vereinigten Staaten in den Mittelpunkt, die einen unbestreitbaren diplomatischen Sieg für das Königreich darstellt, hinzufügend, dass die Erklärung des Sprechers des amerikanischen Staatsdepartments, worin diese Position bekräftigt wurde, wie eine „kalte Dusche“ auf die Hoffnungen der feingesinnten Kreise Marokko gegenüber eingewirkt hat.

Auf diese Weise und vermittels all dieser Errungenschaften werden die Bürger der südlichen Provinzen im Stande sein, ihre wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Angelegenheiten selbst zu regeln, während sie gleichzeitig mit der inneren und äußeren nationalen Politik des Landes verbunden bleiben. Und dort geht es um die konkrete Umsetzung der Prinzipien des großen Projektes der fortgeschrittenen Regionalisierung.

„Die fortgeschrittene Regionalisierung ist auch eine Form der Autonomie in dem Sinne, dass sie die Beteiligung der lokalen Bevölkerung an der Verwaltung ihrer eigenen Angelegenheiten im Zusammenspiel mit den in ihrem Territorium reichlich vorhandenen Ressourcen und gemäß ihren geografischen Besonderheiten sicherstellt“, betonte El Fatihi, darauf verweisend, dass diese Regionalisierung noch effizienter erfolgen wird, soweit das Entwicklungsmodell umgesetzt werden wird.

Tatsächlich bekräftigt die Verfassung von 2011 in ihrem Artikel 1 eindeutig, dass „die territoriale Organisation des Königreichs dezentralisiert ist. Sie beruht auf einer fortgeschrittenen Regionalisierung“, bevor es im Artikel 2 hinzugefügt wird, dass „die Souveränität der Nation dazugehört, die sie direkt vermittels des Referendums und indirekt vermittels ihrer Vertreter ausgeübt wird“.

Somit ist die Region dazu aufgefordert, ihre in diesem Fall nachhaltige Eigenentwicklung wirksam wahrzunehmen, und dies kann nur durch die Mobilisierung neuer Ressourcen, durch die Aufwertung des Humankapitals und durch die Schaffung der Voraussetzungen für eine finanzielle Unterstützung zum Abbau von Disparitäten der Regionen konkretisiert werden.

In diesem Kontext hatte seine Majestät der König in einer Botschaft an die Beteiligten an den ersten nationalen Tagungen zur fortgeschrittenen Regionalisierung darauf verwiesen, dass „die effektive Anwendung der fortgeschrittenen Regionalisierung sowohl ihren theoretischen Prinzipien als auch ihren praktischen Modalitäten ausgehend von der Umsetzung einer klar definierten und durchführbaren Regionalpolitik in wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Angelegenheiten entspringt”.

„Von dieser Perspektive aus haben wir uns von Anfang an darauf geachtet, diesen Ansatz in Tatsachen zu übersetzen, wobei wir unsere Provinzen vom Süden zurückerlangt haben“, erklärte der Souverän, hinzufügend, dass „wir dafür ein integriertes Entwicklungsmodell ausgedacht haben, das die Besonderheiten der Region respektiert und sich auf eine breite Palette von Strukturierungsprojekten abstützt, die in den Dienst der Bevölkerung gestellt werden und ihren Erwartungen nachgehen sollten”.

In diesem Sinne und seit seiner Thronbesteigung seiner glorreichen Vorfahren hat seine Majestät der König den Grundstein für einen tiefgreifenden Wandel angelegt, der es bewerkstelligt, sich den verschiedenen Herausforderungen zu stellen, indem er das neue Konzept der Autorität überdenkt, das den Weg für Projekte der politischen und administrativen Reform ebnen würde.

Dieses neue Konzept hat es Marokko ermöglicht, die Arbeit der Dezentralisierung und der  fortgeschrittenen Regionalisierung auf die Schiene zu bringen und zu verwirklichen und die Nachbarschaftspolitik im Besonderen in den südlichen Provinzen anzukurbeln.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

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lundi 19 juillet 2021

 

Darlegung der Schlussfolgerungen des Berichts des NMD an die Zivilgesellschaft in Dakhla



Dakhla-Die Sonderkommission für das Entwicklungsmodell (CSMD) tan am Samstag in Dakhla mit Vertretern der Zivilgesellschaft aus der Region Dakhla-Oued Eddahab im Rahmen des Zyklus regionaler Begegnungen zwecks der  Darlegung  der Schlussfolgerungen ihres Berichts über das neue Entwicklungsmodell (NMD) zusammen.

Diese Begegnung bot allen Vertretern der Zivilgesellschaft in dieser Region die Gelegenheit an, sich Informationen über die Schlussfolgerungen und über die Empfehlungen des erstellten Gesamtberichts über das neue Entwicklungsmodell zu verschaffen und sich an der Debatte über dieses einem teilnehmerischen  Ansatz nach zu beteiligen.

Sie zielt überdies darauf ab, die verschiedenen Entwicklungsakteure auf regionaler Ebene mit einzubeziehen und zu mobilisieren und ihre wirksame Unterstützung zugunsten der Anstrengungen zur Umsetzung der Zielsetzungen des NMD zu erzielen, die den Start einer neuen Phase der Konsolidierung des gesellschaftlichen Projekts des Königreichs ausprägen.

Auf dieser Sitzung nahm der Präsident der CSMD, Chakib Benmoussa, die Hauptlinien des Berichts zum Entwicklungsmodell, im Besonderen die Diagnose der Trümpfe und der zu verbessernden Punkte, die Bestrebungen der Bürger und die Hebel der Beschleunigung der Entwicklung unter die Lupe, dazu auffordernd, den Empfehlungen dieses Berichts eigen zu werden, zwecks dessen die erfolgreiche Umsetzung dieses strategischen nationalen Projekts sicherstellen zu können.

In diesem Zusammenhang stellte Herr Benmoussa die Komponenten der Ambitionen für 2035 in den Mittelpunkt, die darauf abzielen, „ein wohlhabendes und integratives Marokko voller Kompetenzen zu gründen“.

Dazu sei es wichtig, sich auf die Schaffung von mehr Wohlstand, auf die Verstärkung der Integrationsmittel, auf die Entwicklung der Fähigkeiten der Bürger und auf die Wahrung der natürlichen Ressourcen zu fokussieren.

Es ist auch, schob Herr Benmoussa nach, Marokko zu einem digitalen Land und zu einem Vorreiter im Bereich der Wettbewerbsfähigkeit und der Grünenergie  zu machen, wobei darauf verwiesen wird, dass dieses Bestreben auf der Integration eines starken Staates mit einer visionären langfristigen Strategie und einer soliden und pluralistischen Gesellschaft beruht, die die Autonomie des Einzelnen mit berücksichtigt, Energien freisetzt und natürliche Ressourcen unter Schutz hält.

Er hielt es darüber hinaus für wichtig, sich auf die vier strategischen Optionen des neuen Entwicklungsmodells zu konzentrieren, nämlich auf eine diversifizierte und produktive Wirtschaft, auf die Generierung von Arbeitsplätzen und Wohlstand, auf die Verstärkung des Humankapitals und auf dessen verbesserte Vorbereitung auf die Zukunft sowie auf Möglichkeiten der Inklusion für alle und auf eine konsolidierte soziale Bindung sowie auf nachhaltige territoriale Räume.

Zuvor hielten die Mitglieder der CSMD im Sitze der Wilaya der Region Dakhla-Oued Eddahab eine Begegnung mit dem Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, dem Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Lamine Benomar, dem Gouverneur der Provinz Aousserd, Abderrahaman El Jaouhari, dem Präsidenten  des Rates der Region, Khattat Yanja, den gewählten Amtsträgern, den Kammern  und Berufsorganisationen sowie den Chefs der dezentralen Dienste und den  Sicherheits-und-Militärbehörden ab.

Diese Begegnungen, die die Mitglieder der CSMD in den 12 Regionen des Königreichs abgehalten haben, dienen der Aufklärung und der Erörterung institutionellen, wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie Bürgern über die Ergebnisse und Schlussfolgerungen des Gesamtberichts zum neuen Entwicklungsmodell gegenüber.

Diese Begegnungen wurden im Einklang mit den hohen Königlichen Anweisungen abgehalten, um in den 12 Regionen des Königreichs eine umfangreiche Operation durchzuführen, zwecks dessen die Schlussfolgerungen des Berichts der CSMD darzustellen und sie den Bürgern und verschiedenen Interessengruppen erläutern zu dürfen.

Quellen:

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vendredi 9 juillet 2021

 

Sahara: Turkmenistan bekundet seine Unterstützung zugunsten des  marokkanischen Autonomievorschlags



Rabat-Turkmenistan hat am Donnerstag in der Person von dessen  stellvertretenden Premierminister und Außenminister Rashid Meredov seine Unterstützung zugunsten Marokkos Autonomievorschlags in der Sahara bekundet.

"Herr Rashid Meredov brachte die bereits während seines Marokko abgestatteten Besuchs in 2020 zum Ausdruck gebrachte Unterstützung Turkmenistans zugunsten des marokkanischen Autonomievorschlags sowie zugunsten der  Bemühungen der Vereinten Nationen um eine politische, dauerhafte und für beide Seiten akzeptable Lösung für diesen künstlichen regionalen Konflikt zur Sprache”, einer Erklärung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner zufolge, welche am Abschluss der vierten Sitzung der politischen Beratschlagungen zwischen Marokko und Turkmenistan auf der Ebene der Außenminister veröffentlicht wurde, die im virtuellen Modus zustande kam.

Bei dieser Gelegenheit traf der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, mit Herrn Rashid Meredov zusammen.

Auf diesen Beratschlagungen begrüßten die beiden Minister von vorherein die ausgezeichneten Beziehungen zwischen den beiden brüderlichen Staaten und unterstrichen die Notwendigkeit, sie auf das Niveau der Bestrebungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und des Präsidenten Turkmenistans, Herrn Gurbanguly Berdimuhamedov, hinaufzubringen, betont die Mitteilung.

Bei dieser Gelegenheit verabschiedeten die Herren Bourita und Meredov einen neuen Fahrplan, der die Konturen der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten für den Zeitraum 2022-2023 skizziert, vereinbarend, in bevorstehender  Zukunft, wenn die Gesundheitslage es zulässt, die erste Sitzung der gemeinsamen Kooperationskommission im Präsenzmodus abzuhalten.

Auf multilateraler Ebene bejubelten die beiden Parteien die ausgezeichnete Zusammenarbeit, die gegenseitige Unterstützung und die Koordination der Positionen innerhalb regionaler und internationaler Organisationen, im Besonderen auf der Ebene der Organisation für Islamische Zusammenarbeit.

Herr Meredov bedankte sich darüber hinaus bei Marokko für den Beitritt zur „Gruppe der Freunde der Neutralität zur Förderung von Frieden, Sicherheit und nachhaltiger Entwicklung“, wofür die Weichen auf Betreiben Turkmenistans gestellt wurden.

Der turkmenische Minister richtete überdies erneuet die Einladung an Herrn Bourita zu einem offiziellen Besuch in Turkmenistan aus, dessen Termine in gegenseitigem Einvernehmen festgelegt werden werden.

Quellen:

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jeudi 8 juillet 2021

 

Die Koordinierung der Familien der Opfer von Gdeim Izik stellt die Erklärung der Sonderberichterstatterin zum sogenannten Naâma Asfari an den Pranger



Die Koordinierung der Familien und der Freunde der Opfer der Geschehnisse  Gdeim Izik verurteilte und missbilligte die Erklärung der Sonderberichterstatterin für Menschenrechtsverteidiger, Mary Lawlor, über den Mann namens Naâma Asfari, da sie erachtete, dass er gegen die Grundsätze des Handelns der Vereinten Nationen und der Menschenrechtsverteidiger verstößt.

In einem an die Sonderberichterstatterin ausgerichteten Schreiben teilte ihr der Vorsitzende der Koordination Ahmad Atertour im Namen der anderen Mitglieder „unsere Verurteilung und unsere Missbilligung dieser Erklärung gegenüber mit, die im Widerspruch zu den Grundsätzen steht, die Ihr Handeln einrahmen und Sie zur Verteidigerin der Menschenrechte und ihres universalistischen Wertes und keine Unterstützerin von Kriminellen und erbärmlichen Taten ausmachen, die sie verübt haben. Sie sollten sich auf die Seite der wirklichen Opfer stellen und die Werte der Menschenrechte nicht instrumentalisieren, zwecks dessen barbarische Übergriffe zu rechtfertigen.

Herr Atertour stellte die Behauptung auf, er habe in seiner Eigenschaft als Präsident der Koordinierung der Erklärung der Sonderberichterstatterin vom 1. Juli 2021 gefolgt, worin sie dazu aufrief, „die Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger einzustellen“, nachschiebend, er habe anfangs „einen Gutes verheißenden Appell festgestellt, weil ich selbst die universellen Prinzipien der Menschenrechte, einschließlich des Rechts auf Leben, verfechte“.

Er beklagte sich jedoch: „Um auf Ihre Aussage zurückzukommen, war ich sehr überrascht, dass Sie den Mann Naâma Asfari angeführt und ihn der internationalen Öffentlichkeit als Verteidiger der Menschenrechte in der Sahara präsentiert haben, eine Beschreibung, die mich dazu veranlasste, über die unterschwelligen Beweggründe dieser Erklärung und über deren Übereinstimmung mit den Menschenrechten und den Idealen nachzudenken, die dem Handeln der Vereinten Nationen und ihrer Experten zugrunde liegen“.

„Es ist angebracht, Sie zuallererst in meiner Eigenschaft als Präsident der Koordination der Opfer der Geschehnisse von Gdeim Izik daran zu erinnern, die gelyncht, getötet und deren Leichen auf grausame, unmenschliche und antipodische Weise mit den internationalen Chartas der Menschenrechte verstümmelt wurden, mit einer Bilanz von 11 Todesopfern,  infolge der blutrünstigen Gewalttaten der Kriminellen, die das Lager Gdeim Izik unter Kontrolle hielten und unbewehrte Mitglieder der öffentlichen Streitkräfte und des Zivilschutzes mit Klingenwaffen angriffen, was ein echtes Gemetzel an unseren Söhnen mit sich führte, die das Lager gesetzeskonform, friedlich und bar jeglicher  Gewalt zerschlugen.

„Es ist derselbe Mann namens Naâma Asfari, dem wir den Titel eines Menschenrechtsaktivisten zuschreiben wollten, der diese bewehrten Gruppen abkommandierte, die Gewalt extremer Schwere ausübten und mit 4 × 4 auf die Mitglieder der Polizei fuhren, denen sie die Kehle durchgeschnitten und deren Leichen sie verstümmelt und angepisst und dabei nicht weniger barbarische Szenen als die von Daesh in Syrien und im Irak abgeliefert haben“, fügte Atertour hinzu.

„Diese Handlungen stehen im Widerspruch zu internationalen Verträgen und der Charta der Vereinten Nationen, die das Recht auf Leben heilig macht und als eines der wichtigsten Grundrechte gilt, die in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verankert sind. Dieses Recht wurde von der vom Naâma Asfari angeführten Band mit Füßen getreten.

„Naâma Asfari und seine Komplizen wurden in 2010 vor dem Militärgericht beschuldigt, bevor das Kassationsgericht dieses Urteil für null und nichtig erklärte und es an ein spezialisiertes Zivilgericht überwies, das kein anderes als das Berufungsgericht von Rabat war, was ebenso die Abänderung des Gesetzes zur Festlegung des Militärgerichtsgesetzes von Nöten machte, wonach sie Anspruch auf ein Verfahren erhoben, das im Beisein internationaler und nationaler Beobachter, des Nationalen Rates für Menschenrechte und Vertreter der anderen betroffenen nationalen Institutionen sowie der Medien der nationalen und internationalen Presse zustande kam, die die Peripetien  verfolgten, die verschiedenen Beweise zur Kenntnis nahmen, die Asfari und seine Mitangeklagten belasteten, und sich Videos ansahen, die das wahre Antlitz dieser Person offenbarten.

„Diese Videos zeigten Gewaltaufrufe von Naâma Asfari (..) und das Gericht kam der Bitte aller Angeklagten nach, sie einer ärztlichen Untersuchung zu unterziehen, nachdem sie mutmaßlich Opfer von Folter geworden waren. Das Gericht reagierte überdies positiv auf die von ihrer Verteidigung geäußerten Zeugenaussagen, bevor sie am Ende eines fairen Verfahrens, das die verschiedenen internationalen Standards des internationalen Pakts im Hinblick auf bürgerliche und politische Rechte einhält, verurteilt wurden.

„Wir haben von Ihnen erwartet, dass Sie, bevor Sie eine solche Erklärung abgeben, Sie in meiner Eigenschaft als Präsident der Koordination auf meine Person verweisen, mir Gehör schenken und das anhaltende Leiden der Familien der Opfer zur Kenntnis nehmen, ein moralisches und physisches Leiden... Wir haben von Ihnen erwartet, dass Sie den Opfern des sogenannten Naâma Asfari und seiner Akolyten unabhängig und unparteiisch zuhören, um den Triumph des Rechtes auf Leben den Sieg davon tragen zu lassen, das von diesen Personen mit Füßen getreten wurde und denen unsere Söhne als Opfer fielen“, fuhr Herr Atertour fort.

„Wir bereuen Ihre Erklärung, die die Erinnerungen an die Ungerechtigkeit, derer wir zum Opfer gefallen sind, wieder wachgerufen haben und die die unheilbaren Wunden der Angriffe auf unsere Söhne wieder geplatzt haben und die der namentlich genannte Naâma Asfari nicht bedauerte, ebenso wie er den trauernden Familien gegenüber kein Beileid aussprach“, fügt der Text dieses  Briefes hinzu.

Diese Erklärung „stellt Sie in Widerspruch zu Ihrem Amt als UNO-Expertin und steht im Widerspruch zur Charta der Vereinten Nationen und allen internationalen Menschenrechtspakten, an der Seite eines Kriminellen und eines Attentäters zu stehen, der nach einem fairen Verfahren von der Justiz verurteilt wurde.

„Indem wir Ihrer Aussage folgen, die von allen UNO-Experten und allen Kreisen, die die Menschenrechte in ihrer Gesamtheit und Universalität verfechten, missbilligt wurde, stellen wir mit Erstaunen den Grad der Gleichartigkeit mit der Rede des ständigen Vertreters Algeriens beim Menschenrechtsrat fest, Dies wirft mehrere Fragen über die Synchronizität dieser Aussagen auf, die darauf erpicht sind, die Wahrheiten zu verbiegen und die Opfer als Kriminelle und, noch schlimmer, die Mörder als Menschenrechtsaktivisten darzustellen, was schließlich eine surrealistische Szene liefert, die in den Annalen der  UNO-Kommissionen noch nie zuvor eingesehen wurde“.

„Bis zu Ihrer Antwort nehmen wir diese Gelegenheit wahr, um Ihre Aufmerksamkeit darauf zu lenken, mit uns als Verein zu kommunizieren, und wir sind dazu bereit, Ihnen etliche Klarstellungen zu unterbreiten“, schloss Herr Atertour damit ab.

Quellen:

http://www.corcas.com

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mercredi 7 juillet 2021

 

Beileid des Präsidenten und des Generalsekretärs des CORCAS nach dem Tod des Mitglieds Sidi Ahmed Al-Rahali



Sidi Ahmed Al-Rahali, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), verstarb am gestrigen Dienstag, dem 6. Juli 2021.

Bei dieser schmerzhaften Gelegenheit bekunden der Präsident des Königlichen Konsultativrats für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), Khalihenna Ould Errachid, sowie der Generalsekretär des Rates, Maouelainin Ben Khalihanna Maoulainin, und alle Mitglieder des Rates ihr aufrichtiges Beileid und Mitgefühl der Familie des Verstorbenen gegenüber.

Wir gehören zu Gott und zu Ihm kehren wir zurück.

Quellen:

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Eine Beileidsbotschaft seiner Majestät des Königs an die Familie von Sidi Ahmed Al-Rahali, Mitglied des CORCAS



Seine Majestät der König Mohammed VI. brachte gegenüber der Familie des verstorbenen Sidi Ahmed Al-Rahali, Mitglied des Königlichen Konsultativrats für Sahara-Angelegenheiten (CORCAS), eine Botschaft des Beileids und des Mitgefühls über.

In dieser schmerzhaften Situation bringt der Souverän den Mitgliedern der Familie des Verstorbenen und allen ihren Verwandten und durch sie den Söhnen des Stammes Yagout in den geliebten südlichen Provinzen gegenüber sein tiefes Beileid und sein aufrichtiges Mitgefühl zu diesem grausamen Verlust zur Sprache, den Allerhöchsten anflehend, den verstorbenen Al-Rahali vermittels  seiner heiligen Barmherzigkeit zu umgeben und ihn in seinem riesenhaften  Paradies willkommen zu heißen und ihnen Geduld und Trost zuteil werden zu lassen.

Im Vorfeld dieser Botschaft erinnert seine Majestät der König mit Hochachtung an die menschlichen Qualitäten und an den aufrichtigen Patriotismus des Verstorbenen, der sein Leben hindurch mit Hingabe und Selbstverleugnung dem Dienst seines Landes und der Verfechtung seiner Souveränität und seiner territorialen Integrität gewidmet hat, in einer unerschütterlichen Verbundenheit mit dem glorreichen Thron der Alawiten und den Konstanten und den Heiligkeiten der Nation, zusätzlich zu seinen intellektuellen und literarischen Beiträgen, die das authentische sahrauische Kulturerbe angereichert haben.

Der Souverän fühlt der Trauer der Familie des Verstorbenen nach dieser harten Heimsuchung mit dem unabwendbaren göttlichen Willen nach und fleht den Allermächtigen an, den verstorbenen Al-Rahali für seine guten Werke im Dienste seiner Lieben und seines Vaterlandes unter den Märtyrern und Tugendhaften bei sich aufzunehmen.

Quellen:

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...