lundi 9 août 2021

 

Thronrede: Ein aufrichtiger Aufruf zur Weisheit und zum Pragmatismus (tunesischer Politikwissenschaftler)



Tunis-Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. an die Nation am Samstag anlässlich des 22. Jahrestages der Thronbesteigung hatte einen besonderen Ton und eine historische Dimension, so der tunesische Politikwissenschaftler Mohamed Nejib Ouerghi.

Indem er einen herzlichen Appell an die algerischen Brüder ausrichtet, ruft der Souverän zur Weisheit, zum Pragmatismus und zur Rücksichtnahme auf die Interessen beider Völker auf, um ausgehend von der Grundlage des gegenseitigen Vertrauens, der Einheit des Schicksals und der Konvergenz der Interessen eine neue Seite aufzuschlagen, behauptete der ehemalige Geschäftsführer der tunesischen Nachrichtenagentur "TAP" MAP gegenüber.

Er stellte fest, dass diese "Rede der Wahrheit und der Weisheit" zugleich ein starker Moment war, worin seine Majestät der König das Anliegen bekräftigte, das Eis zwischen Marokko und Algerien brechen wollen und die Missverständnisse zu überstehen, die die bilateralen Beziehungen belasten und den Interessen beider Staaten und ihrer Völker abträglich sind.

Ist es nicht an der Zeit, die Beziehungen der beiden Staaten aus einem Status quo herauszuführen, der sich in mehr als einer Hinsicht nachteilig herausgestellt hat, und einen anderen Blick auf die Zukunft zu werfen, indem die Maßnahmen auf das fokussiert werden, was zwei Länder, die eine gemeinsame Geschichte und Geografie teilen, verbindet und eint?

Der Ansicht des ehemaligen Redakteurs der tunesischen Zeitschrift "Réalités" und der Zeitung "La Presse" nach war die Thronrede gleichzeitig eine wertvolle Gelegenheit, die Notwendigkeit zu bekräftigen, dass Marokko und Algerien dem Schlamassel ein Ende bereiten müssen, das durch so viele Jahre von Missverständnissen und Schwierigkeiten zustande gebracht wurde, die nur durch Weisheit, Vernunft und Weitsicht überstanden werden dürfen.

Der Aufruf seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ist eine rechtzeitige Bestätigung dafür, dass noch nichts verlorengegangen ist und dass es immer noch möglich ist, die verlorene Zeit nachzuholen, vorausgesetzt, dass die höheren Interessen beider Völker wirklich berücksichtigt werden", sagte Ouerghi.

Seiner Meinung nach zeugt diese Rede von großer Aufrichtigkeit, Weisheit und Bereitschaft, in die Zukunft hinauszublicken, sowie von einem starken Hauch vom  Pragmatismus.

Aufrichtigkeit und Pragmatismus, die sich in der Einforderung nach der Wiederöffnung der seit mehr als 27 Jahren geschlossenen Grenzen synthetisieren, fuhr er fort.

Er bekundete den Wunsch des Souveräns, die höheren Interessen der beiden Staaten und ihrer Völker über alle Erwägungen zu stellen, die auf der tiefen Überzeugung von ihrem gemeinsamen Schicksal und dem Glauben an die Notwendigkeit, dass die Weisheit den Sieg davon tragen wird, beruhen, die Hoffnung hegend, dass die algerischen Behörden dieses Mal die ausgestreckte Hand ergreifen und im Sinne der Geschichte agieren werden.

"Die Königliche Rede bot natürlich eine erneute Gelegenheit an, die Bedeutung der seitens Marokkos erzielten Errungenschaften und der Herausforderungen, die das Land unter der weisen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. bewältigt hat, zu bewerten", sagte er.

In dieser Rede brachte der König seine Entschlossenheit zur Sprache, Marokko auf seinem Weg zum Fortschritt, zum gemeinsamen Wohlstand und zur nachhaltigen Entwicklung weiter voranzubringen.

In einem internationalen und regionalen Kontext, der oft zögerlich  ist, ist es Marokko gelungen, einen effizienten Kampf gegen COVID-19 auszutragen, den "Kampf um den Zugang zu Impfstoffen" zu gewinnen und ein bahnbrechendes Projekt zur Herstellung von Impfstoffen, Arzneimitteln und medizinischer Ausrüstung auf die Beine zu stellen, sagte er.

In der Wirtschaft gebe es ermutigende Anzeichen für einen Aufschwung, und das Land erzielte wieder seine volle Leistungsfähigkeit, sagte er.

Er schob nach, dass sich im sozialen Bereich vermittels der Arbeit der Sonderkommission für das Entwicklungsmodell eine Revolution vollzieht, deren Vorschläge die Grundlagen für ein gesellschaftliches Projekt darstellen, das die Ausgrenzung ausmerzt und Millionen von Marokkanern Zugang zu einer hochwertigen Versorgung und zur sozialen Sicherheit ebnet.

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Thronjubiläum: eine historische Rede mit starken politischen, sozialen, wirtschaftlichen und diplomatischen Akzenten (gabunischer Abgeordneter)



Libreville-Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. anlässlich des 22. Jahrestages der Thronbesteigung ist ein Text mit einem starken politischen, sozialen, wirtschaftlichen und diplomatischen Tenor, charakteristisch für die großen Geister, Führer und Persönlichkeiten, die es verstanden haben, ihr Volk und ihre Zeit zu beeinflussen, so Germain Biahodjow, Sekretär der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Gabun-Marokko innerhalb der gabunischen Nationalversammlung.

In einer Erklärung, die auf MAP veröffentlicht wurde, behauptete der Parlamentarier, dass die Begehung des Thronfestes immer ein wichtiger Moment gewesen sei, um die perfekte Symbiose und die unzerstörbaren Verbindungen zu veranschaulichen, die seine Majestät der König Mohammed VI. und das marokkanische Volk miteinander verbinden.

Auf politischer Ebene erinnerte seine Majestät der König an die Symbolik des Throntages, der einen heiligen Pakt der Beia darstellt und von der unerschütterlichen Symbiose zeugt, die die Sultane und die Könige Marokkos unter allen Umständen mit ihrem Volk verbunden hat", fuhr Herr Biahodjow fort.

Seiner Meinung nach ist der Bezug auf die marokkanische Geschichte in der Rede seiner Majestät "nicht zufällig", denn, so erklärte er, in einer Zeit, in der Marokko wie andere Nationen mit einer Gesundheitskrise konfrontiert ist, "wird die Erinnerung an die gemeinsame Geschichte als unerschöpfliche Kraftquelle den Marokkanern mehr Mut geben, gegen diesen unsichtbaren und besonders gefährlichen Feind zu kämpfen.

Auf sozialer Ebene habe die Gesundheitskrise im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus einen wichtigen Teil der Königlichen Rede eingenommen, dem gabunischen Parlamentarier weiter zufolge: "Seine Majestät der König Mohammed VI. hat sich wie ein Philanthrop mit seinem Volk identifiziert und sein Leid, seinen Schmerz und seinen Kummer geteilt.

Ohne angesichts dieser Gesundheitskrise mit schwerwiegenden sozialen und wirtschaftlichen Folgen zu verzweifeln, pries der Herrscher die Anstrengungen aller Marokkaner, nachschiebend, dass der König "es sich nicht verkniffen hat, seinen großen Stolz darüber zu bekunden, dass sein Land den „Kampf um den Zugang zu Impfstoffen“, der eine Garantie für kollektive Immunität darstellt, fast davon getragen hat.

Der Parlamentarier lobte "die Entschlossenheit seiner Majestät des Königs Mohammed VI. und des marokkanischen Volkes, gegen Covid-19 zu kämpfen" die Ähnlichkeiten zwischen Marokko und Gabun in diesem Bereich sowie die Anstrengungen seines Landes in den Mittelpunkt stellend, seinen Bürgern die "für afrikanische Staaten vorhergesagte und angekündigte Gesundheitskatastrophe" zu ersparen.

Bezugnehmend auf die Wirtschaft, so der Parlamentarier weiter, habe die Rede des Königs die dringende Notwendigkeit betont, alle aktiven Kräfte des Landes zu bündeln, um die Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells zu optimieren.

Auf diplomatischer Ebene bezeichnete der Parlamentarier den Appell an Algerien als eine Initiative, die von "Klugheit, Weitsicht und sogar Demut" ausgeprägt sei.

Über das kategorische Gebot der Bewahrung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko hinaus ist das Streben nach Frieden und Stabilität, im Besonderen nach Frieden mit den Nachbarn, eine Konstante in der diplomatischen Strategie seiner Majestät des Königs", unterstrich er, bekräftigend, dass Gabun, das auf der internationalen und afrikanischen Szene  mit Marokko konvergiert, "diese erklärte Dialogbereitschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI. nur begrüßen, beglückwünschen und fördern kann".

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Die Thronrede, ein „direkter und aufrichtiger“ Aufruf zur Überwindung der Blockade in den marokkanisch-algerischen Beziehungen (ruandischer Geopolitologe)



Kigali-Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. an die Nation am Samstag anlässlich des 22. Jahrestages der Thronbesteigung sei ein "direkter und aufrichtiger" Aufruf zur Überwindung der Blockade in den marokkanisch-algerischen Beziehungen, dem ruandischen Geopolitologe und Wissenschaftler Ismael Buchanan zufolge.

„Seine Majestät der König Mohammed VI. forderte in seiner Rede die algerischen Führer dazu auf, die geopolitischen Widrigkeiten aufzudecken, die ein Haupthindernis für die Verwirklichung der Integration im Maghreb waren und bleiben, die sich für die Völker der Region zu einem Traum ausgewachsen hat“, stellte  Buchanan in einer Erklärung MAP gegenüber die Behauptung auf.

Die „konkrete“ Initiative des Souveräns in Richtung Algier spiegelt die offene und verantwortungsvolle Diplomatie des Königreichs wider, bemerkte der Professor für Politikwissenschaft an der Universität von Ruanda (UR), nachschiebend, dass die Thronrede überdies die Glaube seiner Majestät des Königs Mohammed VI. an die Schicksalsgemeinschaft veranschaulicht, ausgetragen von einer gemeinsamen Geschichte und Kultur.

„Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Rabat und Algier wird nicht nur der Maghreb-Region, sondern allen Staaten des afrikanischen Kontinents zugute kommen, denn der Umgang mit dem einen würde es nicht implizit ausschließen, den anderen zu tun“, sagte Herr Buchanan, ebenfalls Berater in internationale Beziehungen.

Darüber hinaus wird die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Nachbarstaaten zweifelsfrei die Konsultation und die Koordinierung im Hinblick auf die regionalen und internationalen Herausforderungen fördern, denen die Region zunehmend zu stellen hat, im Besonderen die Terrorismusbekämpfung und die Migrationssteuerung, fuhr er fort, darauf verweisend, dass „die in Richtung  Algerien ausgestreckte Hand das Bewusstsein des Souveräns für diese Realität widerspiegelt“.

Seine Majestät der König habe erneut Weisheit und Pragmatismus aufgebracht, indem er auf der Wiedereröffnung der seit 1994 geschlossenen Grenzen zwischen den beiden Staaten und der Aufhebung dieser praktisch beispiellosen Situation in der Welt bestand, schloss er damit ab.

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Marokkanische Sahara: Nairobi wird dazu aufgefordert, den seitens  Marokkos unterbreiteten Autonomieplan zu unterstützen (Botschafter)



Nairobi-Der marokkanische Botschafter in Kenia El Mokhtar Ghambou forderte Nairobi dazu auf, den seitens Marokkos unterbreiteten Autonomieplan zu unterstützen, zwecks dessen eine Lösung für den aus dem Boden gestampften  Konflikt um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

"Ich appelliere an die kenianische Regierung, die derzeit als nichtständiges Mitglied innerhalb des Sicherheitsrats sitzt, den Autonomieplan in der Sahara unter marokkanischer Souveränität zu unterstützen", erklärte der marokkanische Diplomat, der an diesem Wochenende Gast der kenianischen Sendung „meine Geschichte“ auf dem Kanal KTN gewesen war.

Während seiner Passage unterstrich der Botschafter, dass der den Vereinten Nationen 2007 unterbreitete marokkanische Autonomieplan eine „praktische“ und „realistische“ Lösung für den regionalen Konflikt um die marokkanische Sahara anbietet, hervorhebend, wie wichtig es sei, das Problem der separatistischen Bewegungen in Afrika auf die ernste Schulter zu nehmen, die in mindestens 23 afrikanischen Staaten präsent sind.

„Kenia zu bitten, seine Position der Sahara gegenüber zu revidieren, ist keine anmaßende Bitte, denn Kenia hat immer die territoriale Integrität afrikanischer Staaten verfechtet, fuhr er fort.

Darüber hinaus begrüßte der Diplomat den Entscheid der kenianischen Regierung, die Möglichkeit der Eröffnung einer Residenzbotschaft in Rabat in den bevorstehenden Monaten unter die Lupe zu nehmen, unterstreichend, dass der Win-Win-Aspekt der marokkanisch-kenianischen Zusammenarbeit durch die Komplementarität der beiden Volkswirtschaften gerechtfertigt sei.

Unter Hinweis darauf, dass die marokkanische Präsenz in Kenia bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, als der berühmte marokkanische Reisende Ibn Battouta der kenianischen Küste von Mombasa Besuch abstattete und Schriften über die kenianischen Küstenregionen abfasste, stellte Herr Ghambou fest, dass die kenianische Geschichte überdies die tiefe Freundschaft zwischen dem Gründer der kenianischen Nation, Jomo Kenyatta und seiner verstorbenen Majestät dem König Hassan II zurückbehaltet.

„Wir gründen eine Stiftung mit dem Namen Ibn Battouta (Ibn Battouta Africa Foundation), um die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Nationen wiederbeleben zu können“, verriet er.

Bezugnehmend auf den Aspekt der wirtschaftlichen Zusammenarbeit behauptete  der Botschafter, dass dem marokkanischen Privatsektor die Vorbereitung reift, in Kenia Investitionen einzuspritzen, im Besonderen in den Bereichen Tourismus, Finanzen und Versicherungen.

Er verwies überdies auf den königlichen Ansatz der Süd-Süd-Kooperation,  in dieser Hinsicht daran erinnernd, dass das Königreich vermittels mehr als 1000 abgeschlossener Wirtschaftsabkommen mit seinen afrikanischen Partnern der führende afrikanische Investor in Afrika ist.

Zurück zum 22. Jahrestag der Inthronisierung seiner Majestät  des Königs Mohammed VI. erklärte der Diplomat, dass es sich um ein historisches Ereignis handele, das die starken Verbindungen zwischen dem marokkanischen Volk und dem Thron widerspiegelt und eine jährliche Gelegenheit anbietet, sowohl bei den Errungenschaften als auch bei den Herausforderungen des Königreichs innezuhalten.

„Meine Geschichte“ wird jedes Wochenende von 18:00 bis 19:00 Uhr ausgestrahlt und ist ein sehr beliebtes Programm in Kenia, das oft kenianischen Entscheidungsträgern, Ministern, Parteiführern, Gouverneuren und Parlamentariern vorbehalten ist. Der marokkanische Botschafter ist der erste Diplomat, der zu diesem Programm eingeladen wird.

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vendredi 6 août 2021

 

Die in Richtung Algerien ausgestreckte Hand, der "Schlüsselpunkt" der diesjährigen Thronrede (französischer Geopolitologe)



Paris-Marokko hält unermüdlich Ausschau nach Beschwichtigung und Versöhnung mit seinem östlichen Nachbarn, und die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. ist einmal mehr ein Beispiel dafür, stellte der französische Geopolitologe Aymeric Chauprade die Behauptung auf, für den die in Richtung Algerien ausgestreckte Hand „der Schlüsselpunkt“ der Thronrede in diesem Jahr ist.

„Seine Majestät der König Mohammed VI. hielt in diesem Jahr 2021 eine Rede der Hoffnung angesichts der Covid-19-Pandemie ab, die alle Familien unterschiedslos betrifft. Er wies Bescheidenheit auf, indem er nicht daran erinnerte, dass Marokko eines der ersten Staaten der Welt ist, der die Impfung seiner Bevölkerung eingeleitet hat und eine Reaktion auf die Pandemie zur Schau getragen hat, die oft wirksamer als die einiger europäischer Staaten ist. Aber der Kernpunkt der Thronrede in diesem Jahr ist die Hand, die dem algerischen Nachbarn gegenüber erneut ausgestreckt wird“, betont Chauprade in einer Erklärung MAP gegenüber.

„Seine Majestät der König Mohammed VI. versuchte nicht mit großem Hochmut, über die Verantwortlichkeiten für die Art der Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu polemisieren. Er rief vielmehr dazu auf, im Interesse der beiden Völker und der Einheit des Maghreb die Meinungsverschiedenheiten der Vergangenheit zu überstehen und in die Zukunft hinauszublicken. Er plädierte für offene Grenzen zwischen zwei brüderlichen Staaten, nicht damit zaudernd, auf die Bedrohung und auf die menschliche Tragödie zu verweisen, die illegale Einwanderungsnetzwerke für alle Staaten der Region darstellen“, bemerkt Herr Chauprade.

"Marokko hält unermüdlich Ausschau nach Beschwichtigung und Versöhnung mit seinem Nachbarn, und die Rede seiner Majestät des Königs ist einmal mehr ein Beispiel dafür", erklärt der Autor von "Geopolitik eines Königs: Essay über ein modernes und multipolares Marokko", ein Werk über die zwanzigjährige Regierungszeit des Souveräns.

„Es ist zweifellos eine der Stärken dieses Königs, der sowohl die Souveränität seines Königreichs entschlossen verfechtet als auch in den letzten Jahren auf internationaler Ebene wichtige Erfolge erzielen durfte, wie die Anerkennung der Marokkanität der Sahara von den Vereinigten Staaten von Amerika und von vielen Schwellenstaaten in Afrika und Südamerika, die aber gleichzeitig dem aggressiven Nationalismus, der andere Staaten ausprägen kann, nicht erliegen“, bekräftigt der französische Geopolitologe abschließend.

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Königliche Rede: Eine aufrichtige Einladung und eine edle Geste zur Integration der Maghreb-Region (spanischer Jurist)



Madrid-Die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI. anlässlich des 22. Jahrestages der Thronbesteigung sei eine aufrichtige Einladung und eine edle Geste, um die von den Völkern der Region angestrebte maghrebinische Integration erzielen zu dürfen, unterstrich am Montag der spanische Rechtsanwalt Miguel Angel Puyol.

Der Souverän hat immer seine Bereitschaft zur Sprache gebracht, Partei für die Wiedereröffnung der Grenzen zu Algerien zu ergreifen, und hat weiterhin Einladungen diesbezüglich ausgerichtet, bemerkte Herr Puyol in einer Erklärung MAP gegenüber, nachschiebend, dass die Rede des Königs anlässlich des Thronfestes den Geist der ausgestreckten Hand und den guten Willen Marokkos dem algerischen Regime gegenüber veranschaulicht.

Der König, ein inbrünstiger Verfechter der maghrebinischen Integration, verpasste eine Lektion der Solidarität und des Geistes der Zusammenarbeit und der Großzügigkeit, indem er Algerien dazu einlud, die Schwierigkeiten zu überstehen und ein neues Kapitel zum Wohle der beiden Völker aufzuschlagen, da Marokkaner und Algerier seit eh und je Nachbarn und Brüder gewesen waren.

Die Integration des Maghreb käme den Staaten der Region zugute, aber auch der  Europäischen Union und den verschiedenen regionalen Gruppierungen, die einen starken und unumgänglichen Gesprächspartner haben wollen, zwecks dessen eine globale Entwicklung erzielen zu können, unterstrich Puyol.

Marokko hänge immer noch an der Einigung des Maghreb, und im Zuge dieser visionären Politik ebne seine Majestät der König den Völkern der Region den Weg zur Hoffnung und zum Fortschritt, sagte er abschließend.

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jeudi 5 août 2021

 

Rede vom Thron klingt wie eine "Botschaft der Vernunft" an Algerien (chilenische Medien)



Santiago-Die Thronrede 2021 klang wie "eine Botschaft der Vernunft", damit Marokko und Algerien die "kollektive Sicherheit" erzielen dürfen, die durch die gemeinsame Geographie und Geschichte der beiden Staaten geboten ist, schreibt die chilenische Nachrichtenseite El Periodista.

Die chilenischen Medien unterstreichen, dass dieser "vom Souverän ausgesprochene Satz auf einen starken Widerhall stoßen wird: "Wir vertreten die Auffassung, dass die Sicherheit und die Stabilität Algeriens und die Ruhe seiner Bevölkerung organisch mit der Sicherheit und der Stabilität Marokkos mit einhergehen".

Der Autor des Artikels stellte fest, dass "die Hand, die der Souverän dem algerischen Regime großzügig ausgestreckt hat, vielleicht nichts Neues ist, denn der König Marokkos nahm bereits mehrmals die Gelegenheit wahr, die Notwendigkeit zur Sprache zu bringen, die Herausforderungen und Missverständnisse zwischen den beiden Staaten zum Wohle beider Völker zu überstehen, was seit seiner Thronbesteigung stets seine Überzeugung sei.

"Aber heute, den chilenischen Medien nach, formuliert seine Majestät der König Mohammed VI. diese unverzichtbare Versöhnung mit Argumenten, die sowohl in den Geist als auch in das Intellekt mitschwingen und auch in die Herzen hineindringen."

Die Königliche Einforderung nach einer bedingungslosen Wiedereröffnung der Grenzen– deren anfängliche Beweggründe für die Verschließung in unserer Zeit bereits überholt sind– „kommt zu einer Zeit zustande, worin die politische und mediale Eskalation zwischen den beiden Staaten– instrumentalisiert von mächtigen Drittstaaten – einen gefährlichen Höhepunkt erzielt hat“, schiebt El Periodista nach.

Darüber hinaus verweisen die chilenischen Medien darauf, dass der Souverän in seiner Rede unterstrich, dass „diese Zeit für alle schwierig ist und dass ihm die schwierige Situation der Marokkaner bekannt ist (…) deshalb müssen wir alle wachsam bleiben und ständig die Anweisungen der Behörden einhalten“.

Die chilenische Webseite, die Ausschnitte aus der Königlichen Rede beinhaltet, unterstrich in diesem Zusammenhang, dass "die Gesundheitssouveränität ein wesentlicher Bestandteil der strategischen Sicherheit Marokkos war", das gerade ein bahnbrechendes Projekt zur Herstellung von Impfstoffen, Medikamenten und lebenswichtigen medizinischen Geräten für das Land und für dessen regionale Umfeld auf die Beine gestellt hat.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...