vendredi 26 août 2022

 

Marokkanische Sahara: Deutschland betrachtet den Autonomieplan als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung (Gemeinsame Erklärung)  



Rabat–Deutschland betrachtet den Autonomieplan, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara.

In einer gemeinsamen Erklärung, welche am Ende der donnerstäglichen Gespräche in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und der Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland, Annalena Baerbock, welche dem Königreich einen Arbeitsbesuch abstattet, bekannt gegeben wurde, betrachtet Deutschland „den Autonomieplan, welcher in 2007 unterbreitet wurde, als eine ernsthafte und glaubwürdige Bemühung vonseiten Marokkos und als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“.

In diesem Sinne hat die deutsche Ministerin „die seit langem bestehende Unterstützung Deutschland dem Prozess gegenüber unter der Ägide der Vereinten Nationen zu Gunsten einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften und von allen Parteien annehmbaren Lösung“ aufs Neue beteuert.

Die beiden Minister haben sich ebenso auf die Ausschließlichkeit der UNO im Prozess auf politischem Wege geeinigt und haben ihre Unterstützung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates der UNO gegenüber aufs Neue bekräftigt, welche Kenntnis von der Rolle und der Verantwortung der Parteien in der Suche nach einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege nimmt.

Marokko und Deutschland haben überdies die Ernennung des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Staffan de Mistura, gewürdigt, deren aktive Unterstützung dessen Bemühungen gegenüber aufs Neue beteuernd, um den politischen Prozess ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vorwärtsbringen zu dürfen.

Sie haben darüber hinaus ihre Unterstützung der MINURSO gegenüber aufs Neue bekräftigt, betont man abschließend in dieser gemeinsamen Erklärung.          

Quellen:

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jeudi 25 août 2022

 

Lahcen Haddad geißelt die „abgerissenen“ Worte „außer Phase“ mit der Erklärung von Borell über die marokkanische Sahara  



Rabat-Lahcen Haddad, Mitglied der Beraterkammer, hat am Mittwoch die Worte des hochrangigen Vertreters der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten und für die Sicherheitspolitik, Josep Borrell, über die marokkanische Sahara gegeißelt, welche er als „inkohärent“ eingestuft  hat und „außer Phase“ mit den Entwicklungen stehen, welche dieses Dossier durchlaufen hat.

„Die jüngste Erklärung von Herrn Borrell einem spanischen Fernsehkanal  gegenüber ist eine Verkrümmung der souveränen Position, welche die spanische Regierung bezogen hat, welche den vonseiten Marokkos vorgeschlagenen Autonomieplan als „die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste Basis“ betrachtet, um den Konflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen, hat Herr Haddad „M24“, dem Nachrichtenkanal der MAP ohne Unterbrechung, erläutert.

Diese Erklärung, unterstrich er, ist nicht nur unangemessen und inkohärent, sondern steht auch außer Phase mit den Entwicklungen, welche das Dossier der Sahara seit einer gewissen Zeit durchlaufen hat“.

Ausgehend von dessen rezenten Worten über die Frage der marokkanischen Sahara möchte Herr Borrell „20 Jahre zurückrudern, was das Referendum angeht, welches Marokko als Lösung für dieses Problem der Sahara unterbreitet hat und welches als untunlich und als unrealisierbar vonseiten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen deklariert wurde“, hat Herr Haddad in Erinnerung gerufen.

Nun aber machte er darauf aufmerksam „stimmen die Worte des europäischen Diplomaten mit den Vernehmlassungen der EU seit einigen Jahren und mit den  vorgängigen Erklärungen vom Herrn Borell selbst nicht mehr überein“.

Und er ruft in Erinnerung, dass „die Position der EU wohl bekannt ist und in der 14. Versammlung des Assoziierungsrates EU-Marokko schriftlich verankert wurde, wo die Europäische Union und deren Mitgliedsstaaten „die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt wurden, gewürdigt haben“, in dem sie auf den marokkanischen Autonomieplan Bezug  nahmen“, betonend, dass diese Position von Herrn Borrell selbst aufs Neue bezogen wurde, als er Chef der spanischen Diplomatie gewesen war, und dies am 29. Januar 2020 im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung, welche mit dessen marokkanischen Amtskollegen bekannt gegeben wurde.

Herr Borell erklärte selbst, und dies in einer Antwort auf eine Frage eines europäischen Abgeordneten am 25. September 2020, dass die EU „sich für eine politische realistische realisierbare und nachhaltige Lösung auf Kompromisswege ausgesprochen hat“, hat er die Behauptung aufgestellt.   

In diesem Kompromissgeist, hat Herr Haddad festgestellt, dass Marokko den Autonomieplan unterbreitet hat, welchen zahlreiche Staaten als „glaubwürdig und realistisch“ betrachten, welcher vonseiten des Königreichs infolge eines Gelöbnisses vonseiten des Generalsekretärs der UNO zu den Parteien auf den Tisch gelegt wurde, um neue Initiativen zu unterbreiten, als das Referendum sich als „untunbar und unrealisierbar“ herausgestellt hat.

Und er fährt fort, dass der hochrangige europäische Vertreter erklärt hat, dass „die Position der EU in den Rahmen der Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zu sehen ist“, anmerkend, dass der selbige Rat seit Jahren den marokkanischen Vorschlag für „glaubwürdig und realistisch“ erklärt hat.

„Das Referendum als Option ist nicht nur verjährt und überaltert, aber die saharawische Population lässt sich regelmäßig während der legislativen und lokalen Wahlen beraten, in dem sie deren Anhänglichkeit den marokkanischen Institutionen gegenüber und ihren Beitritt zum demokratischen Prozess zum Ausdruck bringt, wie die höchste Beteiligungsquote im Vergleich der anderen Provinzen des Königreichs zur Schau trägt“, machte er darauf aufmerksam.

„In meiner Eigenschaft als marokkanischer Parlamentarier lade ich Herrn Borell dazu ein, mit der UNO, dem HCR, den europäischen Staaten und den humanitären NGO’s Hand in Hand zusammenzuarbeiten, in dem die Anstrengungen eher gebündelt werden, um die in den Lagern Tinduf auf dem algerischen Boden in Verwahrsam genommenen Saharawis zu befreien und zu zählen, damit sie zu den Ihrigen in der marokkanischen Sahara gehen und ihre politischen und wirtschaftlichen Anrechte zur Gänze genießen dürfen, ihren Gebrüdern und Geschwistern in Laâyoune, Dakhla, Smara, Boujdour und woanderes gleichgestellt“, schloss Herr Haddad damit ab.   

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mercredi 24 août 2022

 

Die Königliche Ansprache stellt die Bilanz der lobenswerten und fruchtbaren Handhabung der Frage der marokkanischen Sahara klar heraus (Mitglied des CORCAS)



Rabat-Die Ansprache, welche seine Majestät der König Mohammed VI anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes gehalten hat, hat die Bilanz der lobenswerten und fruchtbaren Handhabung der Frage der marokkanischen Sahara während dem letzten Jahrzehnt klar herausgestellt, unterstrich Ibrahim Blali Essouih, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS).

In einer Erklärung MAP gegenüber hat Herr Blali Essouih die beachtenswerten Durchbrüche der Königlichen Diplomatie in Hinsicht auf das Dossier der Sahara als Motto vorangestellt, anmerkend, dass die Ansprache die internationale größerwerdende Unterstützung der marokkanischen Position gegenüber dieser Frage gegenüber widerspiegelt.

Er hat auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Königliche Ansprache den Akzent auf die Erstarkung der Einheit der Innenfront und auf die Mobilisierung aller Marokkaner zur Verfechtung der Marokkanität der Sahara gelegt hat, die aufgeklärte Vision seiner Majestät des Königs diesbezüglich als Motto voranstellend.

Desgleichen hat Herr Blali Essouih betont, dass der Souverän die diplomatischen Errungenschaften unter die Lupe genommen hat, welche in Rekordzeit erzielt wurden, in dieser Hinsicht die konstruktive Position Spaniens der marokkanischen Sahara gegenüber und die amerikanische Anerkennung der gänzlichen Souveränität Marokkos auf dessen Sahara ins Feld führend, nebst der wachsenden Unterstützung zahlreicher Staaten Europas, Afrikas, Lateinamerikas und der Karaiben der territorialen Integrität des Königs gegenüber.

In diesem Sinne hat er angemerkt, dass seine Majestät der König in seiner Königlichen Ansprache in Erinnerung gerufen hat, dass zirka 30 Staaten Konsulate in den südlichen Provinzen eingeweiht haben, was deren unmissverständliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und der Marokkanität der Sahara gegenüber widerspiegelt.

Marokko hat sich für eine Strategie in dessen Beziehungen mit den Weltmächten und für eine neue Position in einer vielpoligen Welt entschieden, fuhr er fort, aufmerksam darauf machend, dass das Königreich darauf erpicht ist, seine Beziehungen mit den traditionellen Partnern zu bewahren und zum gleichen Zeitpunkt seine strategischen Partnerschaften zu vervielfältigen.           

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Lissabon dazu aufgerufen, Madrid auf dem Fuße zu folgen und das Rückgrat seiner Position bezüglich der Autonomieinitiative zu stärken (portugiesischer Experte)   



Lissabon–Der portugiesische Experte und Journalist, Léon Paulo Ferreira, hat sein Land dazu aufgerufen, das Rückgrat seiner Position bezüglich der marokkanischen Sahara zu stärken und Madrid auf dem Fuße zu folgen, in dem es eine ähnliche Etappe in Hinsicht auf die Autonomieinitiative übersteht.

Paulo Ferreira, stellvertretender Geschäftsführer der Zeitung “Diario de Notícias” bekräftigt in einem Artikel, welcher „die Königliche Ansprache und Portugal“ betitelt ist, welcher am Montag veröffentlicht wurde, dass diese Etappe die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten erstarkt.

Portugal, stellt er fest, hat gut daran, aus der Nähe die Evolution der Beziehungen zwischen den beiden benachbarten Staaten zu verfolgen, nämlich zwischen Marokko und Spanien, im Lichte der Anerkennung vonseiten der Madrider Regierung der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara.

Andererseits unterstreicht der portugiesische Experte, dass Portugal auch wichtige wirtschaftliche Beziehungen mit Marokko pflegt, einer der vielseitigsten Wirtschaften Afrikas, als sehr gut das Klima der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten einstufend.

Er stellt auch fest, dass die Königliche Ansprache auf Portugal als eine der Staaten verweist, welche konstruktive Positionen betreffs der Autonomieinitiative angenommen haben.

In diesem Zusammenhang bekräftigt Herr Paulo Ferreira, dass es ab sofort der portugiesischen Diplomatie zusteht, Licht in die Tragweite dieser Verweisung zu bringen, welche für die Beziehungen mit Marokko ausschlaggebend ist.

In diesem Sinne ruft der portugiesische Experte in Erinnerung, dass seine Majestät der König Mohammed VI in seiner Ansprache bekräftigt hat, dass die Beziehungen Marokkos mit Staaten aller Welt an ihren Positionen bezüglich der Marokkanität der Sahara messbar sind.

Er hat auch angegeben, dass die Königliche Ansprache eine Gelegenheit darstellt, während derer der Souverän einige Evolutionen unter die Lupe genommen hat, welche die Frage der Sahara jüngst durchlaufen hat, in dieser Hinsicht die Einweihung einer gewissen Anzahl von Konsulaten in den Städten Laâyoune und Dakhla vonseiten von zahlreichen Staaten ins Feld führend, wovon die Mehrheit dem afrikanischen Kontinent und der arabischen Region entstammt.               

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lundi 22 août 2022

 

Seine Majestät der König hält eine Ansprache an die Nation anlässlich des Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes



"Bezugnehmend auf einige Staaten, welche unter unseren Partnern zählen…erwarten wir, dass sie Licht in den Grund ihrer Positionierung bringen und ihn überdenken, derart, dass er zu keiner Zweideutigkeit Anlass gäbe“  

Rabat-Seine Majestät der König Mohammed VI hat am Samstagabend eine Ansprache an die Nation anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes gehalten.

Anbei der Volltext der Königlichen Rede:

mögen Frieden sowie Segen dem Propheten, seinen Kindern und seinen Mitgefährten zuteilwerden lassen.

Geliebtes Volk,

Wir gedenken heute des Jahrestages der glorreichen Revolution des Königs und des Volkes, welcher einen ausschlaggebenden Wendepunkt im Unabhängigkeitskampf bildet.

Dieses Epos versinnbildlicht die aufrichtige Zuneigung und die tiefe Anhänglichkeit, welchen sich gegenseitig ein König, welcher dem Exil etliche  Erpressung Vorschub leistete, welche darauf abzielt, die Einheit und die Souveränität anzutasten, und ein Volk hingeben, welches Aufopferungen an den Tag gelegt hat, zwecks dessen die Rückkehr seines legitimen Souveräns zu erzwingen und seine Freiheit sowie seine Würde wiederzuerlangen.

Vermittels dieses Geistes der Aufopferung und der Solidarität wurde somit die territoriale Integrität unseres Landes vollendet und ist die Wiedergewinnung der südlichen Provinzen des Königreichs zustande gekommen.

Geliebtes Volk,

Diese letzten Jahren haben wir große Durchbrüche auf regionaler und internationaler Ebene erzielt, welche zu Gunsten der gerechten und legitimen Position des Königreichs der Marokkanität der Sahara gegenüber waren und sind.

Damit haben zahlreiche einflussreiche Länder, welche für die gänzliche Souveränität Marokkos auf dessen Territorien achtungsvoll sind, deren Aufnahmebereitschaft und der Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber aufgebracht, welche als einzigen möglichen Weg betrachtet wird, den regionalen aus dem Boden gestampften Konflikt beilegen zu dürfen.

Ausgehend von der Position der Vereinigten Staaten von Amerika, welche ungeachtet des Administrationswandels bzw. der Evolution der Konjunktur konstant geblieben ist, ist diese förderliche Aufnahme hinfort unausweichlich.

Ebenso würdigen wir die klare und verantwortungsbewusste Position Spaniens, dieses Nachbarstaates, welcher gekonnt den Ursprung und die wahre Natur dieses Konflikts kennt.

Diese konstruktive Positur hat die Steine für eine neue Etappe der spanisch-marokkanischen Partnerschaft geräumt, welche weder eine Regionalkontingenz noch eine politische interne Entwicklung nunmehr antasten kann.

Nebenbei wird die konstruktive Positionierung der Autonomieinitiative gegenüber, welche vonseiten einiger europäischer Staaten wie Deutschland, den Niederlanden, Portugal, Serbien, Ungarn, Zypern und Rumänien aufgebracht wurde, dazu beisteuern, die neuen Weichen für die Beziehungen des Vertrauens mit diesen befreundeten Nationen zu stellen und das Rückgrat der qualitätsvollen Partnerschaft zu stärken, welche sie mit unserem Land verbindet.

Parallel zu dieser Unterstützung haben an die dreißig Staaten Konsulate in den südlichen Provinzen eingeweiht, somit ihre klare und deutliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und der Marokkanität der Sahara gegenüber aufweisend.

Wir nehmen diese Gelegenheit beim Schopfe wahr, um den Ausdruck unserer Hochachtung unseren Brüdern den Königen, den Emirs und den Präsidenten der arabischen Bruderstaaten, nämlich Jordaniens, Bahreins, der Vereinigten Arabischen Emirate, Djiboutis und der Komoren, aufs Neue zu bekunden, welche Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben.

Wir bedanken uns auch bei den restlichen arabischen Staaten, welche immerfort ihre Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber bekräftigt haben, insbesondere die Staaten des Golfkooperationsrates, Ägypten und Jemen.

Darüber hinaus sind die Position unserer Brüder in Afrika ein reales Stolzstoff für uns, da ungefähr 40% der afrikanischen Staaten, welche fünf Regionalgruppierungen unterstehen, Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben.

Diese Dynamik betrifft auch die Staaten Lateinamerikas und der Karaiben, wovon eine Vielzahl Konsulate in der marokkanischen Sahara eingeweiht hat, während Andere beschlossen haben, ihren konsularischen Zuständigkeitsbereich auf die südlichen Provinzen des Königreichs auszubauen.

Angesichts dieser positiven Entwicklungen, welche die Staaten aller Kontinente mit einschließen, möchte ich eine klare Botschaft an alle hinterlassen: Das Dossier der Sahara ist das Prisma, wodurch Marokko sein internationales Umfeld durch die Brille sieht. Es geht auch ohne langes Federlesen um die Elle, womit die Aufrichtigkeit der Freundschaft und die Effizienz der Partnerschaften gemessen werden, welche es anknüpft.   

Bezüglich einiger Staaten, welche unter unseren traditionellen bzw. neuen Partnern zählen, wovon die Positionen der Affäre der Sahara ambig sind, erwarten wir, dass sie Licht in den Grund ihrer Positionierung bringen und ihn überdenken, derart, dass er zu keiner Zweideutigkeit Anlass gäbe.                

Geliebtes Volk,

Ein vereinheitlichter Innenfront und gänzlich mobilisierte Marokkaner, wo sie sich auch befinden, worauf etliche Strategie der Verfechtung der Marokkanität der Sahara beruhen sollte.

Ich packe diesen Anlass beim Schopfe, um meine Hochschätzung den Mitgliedern der im Ausland ansässigen marokkanischen Gemeinschaft zu würdigen und zuzusichern, welche opferbereit die territoriale Integrität ihres Landes verfechten, in dem sie das nationale Anliegen innerhalb aller Tribünen wiederhallen lassen, welche ihnen zugänglich sind, zu Gunsten der Positionen, welche sie bekleiden.

Marokko, gelobt sei Gott, hat eine Gemeinschaft parat, welche auf zirka fünf Millionen von Individuen ästimiert wird. Dazu kommen hundert Tausende marokkanische Juden im Ausland, welche  hierhin und dahin verstreut sind.

In diesem Bereich stellen die Marokkaner der Welt einen Härtefall dar, wenn man die Stärke der Bindung, welche sie für immer mit ihrem Vaterland vereint, deren Anhänglichkeit seiner heiligen Symbole gegenüber und ihr zweckgebundenes Engagement in Betracht zieht, seine übergeordneten Belange zu verfechten, wie auch die Probleme und die Schwierigkeiten sein mögen, denen sie sich zu stellen haben.

Nicht den Einwanderern erster Generation vorbehalten konstituieren die menschlichen Nabelschnüre, welche stark mit Marokko gewoben sind und der Stolz, ihm angehörig zu sein, ein Patrimonium, welches sich vom Vater an den Sohn vererben lässt. Dies bedingen sich die dritte und die vierte Generation stürmisch schon bereits jetzt ihrerseits aus.                         

Abgesehen davon sollen wir uns laufend die nachstehenden Fragen aufwerfen:

Was haben wir getan, um das patriotische Gefühl unserer Immigrierten zu stärken? berücksichtigt der bestehende gesetzgebende Rahmen und die öffentlichen Politiken ihre Spezifika mit? Sind die administrativen Prozeduren auf ihre jeweiligen Erwartungen zugeschnitten? haben wir ihnen die erforderliche religiöse und erzieherische Betreuung garantiert? haben wir ihnen die unerlässliche Begleitung und die erfolgsgünstigen Bedingungen ihrer Investitionsprojekte geleistet?

Gewiss legt der Staat beachtliche Anstrengungen an den Tag, zwecks dessen einen guten Empfang für die Marokkaner der Welt zu gewährleisten, jedoch bleibt diese Vorrichtung unzulänglich.

In der Tat etliche unter ihnen prallen leider noch auf zahlreiche Klippen zusammen, um ihre administrativen Belange zu bereinigen bzw. um ihre Projekte ins Starten zu bringen. Es ist konsequent angebracht, dieser Sachlage abzuhelfen.

Bezüglich des Einbezugs der Gemeinschaft der MRE in den Entwicklungsprozess – einer Absicht, welcher wir ein besonderes Interesse schenken-kommt man nicht umhin, festzustellen, dass Marokko all seine Kinder und alle dessen im Ausland ansässigen Kompetenzen nötig hat.

Diese Kompetenzen können sich somit in Marokko niederlassen und arbeiten, wie sie auch ihren Beitrag via etliche Sorten der Partnerschaften von ihrem Gastland aus leisten können.

Faktisch ist die marokkanische im Ausland Gemeinschaft notorisch für die Weltklasseprofils bekannt, welche sie in den differenten Branchen zählt: wissenschaftlich, wirtschaftlich, politisch, kulturell, sportlich und in anderen Branchen. Diese Ressourcen sind ein Stolzanlass für Marokko und für alle Marokkaner.

Es ist also an der Zeit, diese Gemeinschaft mit der notwendigen Betreuung und mit den Mitteln und den Bedingungen auszustatten, damit sie ihr Bestes im wohlverstandenen Interesse ihres Landes und ihrer Entwicklung gibt.

Auch wir unterstreichen das Erfordernis, eine strukturelle Beziehung mit den marokkanischen Kompetenzen im Ausland, mit inbegriffen mit den marokkanischen Juden, herzustellen.

Wir rufen überdies zur Schaffung eines Mechanismus auf, welches der Mission geweiht ist, die Kompetenzen und die marokkanischen Talente im Ausland zu begleiten und ihren Initiativen sowie ihren Projekten unter die Arme greifen zu haben.               

Diese Vorrichtung wird uns endfällig in die Lage versetzen, bestens die Profils kennenzulernen, mit ihnen laufend zu interagieren und somit ihnen die Trümpfe anzubieten, worüber ihr Land in den Sektoren verfügt, welche in Verbindung mit dem Prozess der Entwicklung und der Investition stehen.

Apropos ermahnen wir die marokkanischen Jugendlichen und Projektträger dazu, welche im Ausland ansässig sind, Nutzen von multiplen Investitionsopportunitäten zu ziehen, welche das Mutterland anbietet, den besten Vorteil aus den Maßnahmen der Förderung und der Garantien zu ziehen, welche die neue Investitionscharta vorsieht.

Darüber hinaus steht es den öffentlichen Anstalten, dem nationalen Sektor der Finanz und des Geschäftlichen zu, mit noch mehr Investoren unter den Mitgliedern dieser Gemeinschaft zu beginnen.

Zu diesem Zweck ist es bestens angebracht für die Interessen aller, effiziente Mechanismen der Patenschaft, der Begleitung und der Partnerschaft ihnen zu Gunsten in Stellung zu bringen.

Zu guter letzt und angesichts der unaufhörlich von den Marokkanern der Welt aufs Neue bekundeten Aspirationen, ist es höchste Zeit, den institutionellen Rahmen zu modernisieren und aufzurüsten, welcher dieser Bürgerkategorie bezüglich ist, welche wir hoch in Ehren haben.

Es ist auch wichtig, das Modell der Regierungsführung der bestehenden Institutionen zu überdenken, zwecks dessen deren Effizienz und deren Komplementarität zur Geltung zu bringen.  

Geliebtes Volk,

die unvergängliche Revolution vom 20. August verkörpert die Werte der Aufopferung, der Solidarität und der Loyalität im Dienste des Vaterlandes. Der Geist dieses glorreichen Epos hält nicht damit ein, unsere Schritte zu leiten und die sukzessiven Generationen zu inspirieren, damit die nationale Einheit und die territoriale Integrität unseres Landes, seiner Einheit und seiner Stabilität unter Schutz gehalten werden.

Es geht um das beste Pfand der Treue an das Gedächtnis der Pionier der Widerstandsbewegung und des Kampfes zu Gunsten der Befreiung, obenan an das Gedächtnis unseres erlauchten Großvaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V und dessen Mitkämpfers, unseres in Ehren gehaltenen Vaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II, möge Gott ihrer  Seelen gnädig werden, sowie aller Weigande der Nation".

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samedi 20 août 2022

 

Jugendfeier : eine Gelegenheit, um die höchste Königliche Fürsorglichkeit der treibenden Kraft gegenüber als Motto voranzustellen 



Rabat–Die Jugendfeier, welche am Sonntag vom marokkanischen Volk begangen wird, bietet die Gelegenheit an, das konstante Engagement seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten der Förderung der Stelle der Jugendlichen in ihrer Eigenschaft als treibender Kraft des Landes in der gesellschaftlichen Dynamik und in ihrer politischen und wirtschaftlichen Beteiligung als Motto voranzustellen.   

Es geht um eine wiederholte Gelegenheit, um diese Jugendlichen als echtes Reichtum der Nation zu zelebrieren, die Initiativen zu bilanzieren, welche ihnen zu Gunsten in Stellung gebracht wurden und sich Gedanken über die Aktionen zu machen, welche imstande sind, das Rückgrat ihrer Beteiligung zu stärken und zur politischen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Marokkos ihren Beitrag zu leisten.

Dieses Ereignis, welches dieses Jahr mit dem 59. Jahrestag seiner Majestät des Königs Mohammed VI zusammenfällt, ermöglicht somit, Licht in die Anstrengungen zu bringen, welche vom Souverän zwecks der Aufwertung und der Entfaltung dieser Populationsgruppe an den Tag gelegt werden, welche im Herzen des Entwicklungsprozesses steht.

In der Tat hat der Souverän seit dessen Besteigung des Throns seiner glorreichen Vorfahren keine Mühe damit gespart, die Initiativen und die Gesten zu vervielfältigen, um die soziale und kulturelle Entfaltung der Jugendlichen sicherzustellen, welche ungefähr einen Drittel der Population darstellen, ihre physische und mentale Gesundheit unter Schutz zu halten, sie vor etlicher Devianz bzw. vor etlichen sozialen Unwägbarkeiten zu bewahren und ihnen qualifizierende Ausbildungen zu garantieren, welche ihnen ermöglichen, zur Gänze und effizient zu den produktiven Aktivitäten und zum Fortschritt ihrer Gesellschaft beizusteuern.

Ein besonderes Interesse wird in diesem Rahmen der Bildung der Jugendlichen geschenkt, in dem ihnen diverse Lernopportunitäten offenstehen, welche ihnen den Weg zu Qualifikationen ebnen, welche klüglich zugeschnitten sind, um ihrer beruflichen Eingliederung, ihrer kognitiven Entwicklung und ihrem Sozialaufstieg die Steine aus dem Weg zu räumen. Somit werden sie vor der Ignoranz und vor der Armut sowie vor den Verlockungen des Terrorismus und vor der Abkapselung in Sicherheit gebracht werden.

Zentren der Ausbildung, der Qualifikation und der Eingliederung für Jugendliche, sozialerzieherische Zentren, sozialsportliche Komplexen, Räume der Betreuung von Jugendlichen, welche unter Suchtbenehmen leiden, Räume, welche den neuen Technologien der Information und der Kommunikation geweiht sind, Förderung der einkommensgenerierenden Aktivitäten, Programm der Unterstützung des Zugangs zur Finanzierung der projekttragenden Jugendlichen, soviel Strukturen und Initiativen, welche die Politik der Nähe und die Königliche Herangehensweise einer menschlichen inklusiven und nachhaltigen Entwicklung konsekrieren.

Dazu geweiht, die Jugendlichen auf bessere Folgetagen vorzubereiten, ihre Kreativität zu stimulieren und die Potentialitäten, welche sie in sich tragen, aufzuwerten, legen diese Strukturen und Initiativen auch Zeugnis von der permanenten Fürsorglichkeit des Souveräns ab, Gehör dem spezifischen und legitimen Beschäftigtsein der Jugendlichen zu schenken, wo sie sich auch befinden und wie auch ihre wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen sein mögen.

Diese höchste Königliche Fürsorglichkeit den Jungendlichen gegenüber tut sich auch im Moment der Ausarbeitung des neuen Entwicklungsmodells kund. In der Tat hat seine Majestät der König in seiner Rede an die Nation anlässlich des 65. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes (vom 20. August 2018) „auf das Erfordernis gepocht, die Belange der Jugend in den Mittelpunkt des neuen Entwicklungsmodells zu stellen“.

Der Sonderausschuss des Entwicklungsmodells (CSMD), welcher auf Betreiben seiner Majestät des Königs zu diesem Zwecks eingerichtet wurde, hat darüber hinaus darauf Acht gegeben, dass die Jugendlichen in den Prozess der engagierten Beratschlagungen mit einbezogen werden, und dass ihre Erwartungen und ihre Anliegen im Finalbericht dieses Ausschusses mit berücksichtigt werden.

Ebenso sieht der generelle Bericht des CSMD unter den strategischen Wahlmöglichkeiten des neuen Entwicklungsmodells die Inklusion und die Entfaltung der Jugendlichen vor, in dem die Opportunitäten und die Beteiligungswege vervielfältigt werden.

Diesem Bericht zufolge beruht die Entwicklung Marokkos auf eine freie entfaltete kompetente unternehmerische und bürgerschaftliche Jugend, welche sich erfüllt, ihre Potentialitäten wahrnimmt und zur Entwicklung ihres Landes beisteuert.

Desgleichen „besteht eine der kritischen Hauptherausforderungen Marokkos darin, den Jugendlichen die Kompetenzen parat zu stellen, welche sie nötig haben, ihnen die Opportunitäten anzubieten, welche ihre Zukunftsaussichten verbessern und ihnen die Räume der Meinung, der bürgerschaftlichen Beteiligung und des Initiativetreffens garantiert werden, somit das Rückgrat ihres Geistes des Bürgersinnes, ihrer Anhänglichkeit den Fundamenten der Nation gegenüber und ihrer aktiven Mobilisierung stärkend, um zur Entwicklung ihres Landes ihren Beitrag zu leisten“, schätzt der CSMD, anmerkend, dass das bürgerschaftliche Hören eine wichtige Anfrage der marokkanischen Jugendlichen vermittels von Entfaltungswegen hat zustande kommen lassen, welches sie in die Lage versetzt, sich auszudrücken, sich mit einander zusammenzutun, zu unternehmen und Initiativen zum Gelingen zu bringen. Diese Anfragen beziehen sich sowohl auf die Kultur, auf die Kunst und auf den Sport als auch auf die öffentlichen Räume der Meinung und der Schöpfung, welche zu den Erwartungen kommen, welche in Verbindung mit den öffentlichen Diensten der Qualität (insbesondere für die Bildung, für die Gesundheit und für den Transport) stehen.

Zwecks dessen diese Zielsetzungen zu erreichen und diesen Anfragen gegenüber Folge zu leisten, schlägt der Ausschuss drei Haupthebeln vor, nämlich die Stärkung des Systems der beruflichen Eingliederung der Jugendlichen durch neue Herangehensweisen der Orientierung und der Begleitung und durch festere Bindungen mit der Arbeitswelt.

Es geht auch um die Inwerksetzung eines nationalen integrierten Programms der Jugend, welches in den Territorien durch berufliche Entitäten im Rahmen eines Leistungsverhältnisses und durch einen nationalen bürgerschaftlichen Dienst gemanagt wird, zwecks dessen die bürgerschaftliche Beteiligung und den Geist des staatsbürgerlichen Pflichtgefühls bestärken und ihre Kompetenzen sowie ihre Beschäftigungsfähigkeit konsolidieren zu dürfen.

Ihre gänzliche Bürgerschaft mit den Anrechten und den Verpflichtungen genießend, welche der entspringen, sind die Jugendlichen Marokkos heute mehr denn je dazu eingeladen, sich wirksam und konstruktiv in den Wandel einzubringen, welchen die Gesellschaft durchläuft, zur gleichen Zeit den Konstanten der nationalen Identität gegenüber anhänglich bleibend und für die universellen Idealen aufgeschlossen.                                

Quellen:

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vendredi 19 août 2022

 

Marokko kann sich zur Entscheidung des Perus gratulieren, seine Anerkennung der sogenannten „DARS“ rückgängig gemacht zu haben  (Ministerium für Auswärtiges)


 

Rabat–Das Königreich Marokko kann sich zur Entscheidung der Republik Peru gratulieren, ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ rückgängig gemacht zu haben, welche vor einem Jahr getroffen wurde und der territorialen Integrität des Königreichs und seiner Autonomieinitiative unter die Arme gegriffen zu haben, gibt eine Mitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner an.

Diese Entscheidung kommt im Anschluss an den Anruf zustande, welchen der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, mit dem Minister für auswärtige Beziehungen der Republik Peru, Herrn Miguel Ángel Rodríguez Mackay, gehabt hat.

Das Königreich Marokko schätzt und würdigt diese Entscheidung der Republik Peru, welche ein neues Kapitel in den Beziehungen mit diesem befreundenden Staat aufschlägt. Sie wird die Vertiefung der politischen Verständigung und der Bestärkung der sektoralen Zusammenarbeit bewerkstelligen, insbesondere in den Bereichen der Landwirtschaft und der Düngemittel. In diesem Rahmen werden konkrete Aktionen umgehend durchgeführt werden, betont die Pressemitteilung.

Unter Zuhilfenahme der im Laufe der letzten Jahren durchgeführten Aktionen auf sehr hohe Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI –möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen- haben zahlreiche Staaten ihre Anerkennung der Marionettenentität rückgängig gemacht, ruft man in Erinnerung. Somit von den 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen erkennt 84% der  Staaten die sogenannte „DARS“ nicht an, nämlich zweidrittel der afrikanischen Staaten, 68% der Staaten Lateinamerikas und der Karaiben, 96% der asiatischen Staaten und 100% der europäischen und nordamerikanischen Staaten, schließt das Ministerium damit ab.           

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...