mercredi 11 janvier 2023

 

Jahrestag des Unabhängigkeitsmanifests: Historisches Epos des nationalen Kampfes



Rabat-Das marokkanische Volk und die Familie der nationalen Bewegung, des Widerstands und der Befreiungsarmee begehen am Mittwoch, dem 11. Januar 2023 den 79. Jahrestag der Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests, eines historischen Epos, das den Kampf um die Wiedererlangung der Freiheit und der Unabhängigkeit, der nationalen Souveränität und der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs prägt.

Dieses Epos, das aufgrund seiner tiefgründigen Bedeutung die jüngeren Generationen anspricht, versinnbildlicht die hohen Werte des nationalen Erwachens und die starke Symbiose zwischen dem Thron und dem Volk, um die Konstanten der Nation zu verfechten und zuversichtlich und mit Gelassenheit in die Zukunft hinauszublicken.

Es bietet überdies die Gelegenheit an, den Urhebern des nationalen Widerstands und den Mitgliedern der Befreiungsarmee Tribut zu zollen, die sich aufgeopfert haben, um das Heimatland vom Joch des Kolonialismus freizumachen und die Würde und den Stolz des marokkanischen Volkes nicht anzutasten.

Das Unabhängigkeitsmanifest umfasste eine Reihe politischer Einforderungen, einschließlich solcher, die sich auf die allgemeine Politik bezogen und die unter anderem die Unabhängigkeit Marokkos unter der Herrschaft des legitimen Souveräns des Königreichs Sidi Mohammed Ben Youssef und den Beitritt Marokkos zur Atlantik-Charta vorsahen. Der zweite Teil der Einforderungen betrifft die Innenpolitik, die durch die Entschlossenheit des Sultans verkörpert wird, eine breite Dynamik von Reformen auf die Schiene zu bringen, unterstützt durch ein politisches System der Schura, das dem der arabischen und islamischen Staaten  ähnelt, um die Rechte und Pflichten des Sultans und der gesamten marokkanischen Gesellschaft unter Schutz halten zu dürfen.

Dieses glorreiche Jubiläum bezieht sich auf die Geschichte des marokkanischen Widerstands im Laufe der Jahrhunderte, während der das Königreich in der Lage gewesen war, mit Stärke, Entschlossenheit, Mut und Heldentum all die Expansionsbestrebungen zu bekämpfen, die schließlich dazu führten, dass das Land in Kolonialzonen mit dem französischen Protektorat im Zentrum, der spanischen Besetzung im Norden und im Süden und der Aufrechterhaltung der Stadt Tanger unter einem internationalen Regime fragmentiert wurde. Diese Fragmentierung des Territoriums erschwerte die Mission der nationalen Bewegung und führte zu einem langen und erbitterten Kampf des Throns und des Volkes. Diese Zeit war geprägt von Aufopferungen und von entscheidenden Ereignissen, darunter vom Aufstand gegen den als "Berber-Dahir" bekannten Segregations-Dahir in 1930, von der Unterbreitung eines Reformplans bei der französischen Regierung (1934 und 1936) und dann von der Einreichung des Manifests der Unabhängigkeit am 11. Januar 1944.

Während dieser unterschiedlichen Phasen sparte der Vater der Nation, die  verschiedene Majestät der König Mohammed V, nie keine Mühe, die Flamme des marokkanischen Widerstands am Leben aufrechtzuerhalten und seine Ziele seit seiner Thronbesteigung seiner glorreichen Vorfahren am 18. November 1927 zu steuern. Der verschiedene Souverän hat in der Tat die Werte des Widerstands und des Patriotismus in all seinen edlen Aktionen und in seinen historischen mobilisierenden Reden verkörpert, die das marokkanische Volk dazu aufriefen, seine Bindung an die Konstanten der Nation zu verstärken und seine Identität zu bewahren.

Dieses Epos war der Auslöser für eine neue Dynamik im Prozess auf politischem Wege, der die Befreiung des Königreichs mit sich zog, insofern es den Akteuren der nationalen Bewegung mehr Mut und Entschlossenheit einflößte und mehr Rechte zumutete, bis hin den Anspruch auf die Unabhängigkeit zu beanspruchen. Diese Dynamik der Mobilisierung und der Leidenschaft führte zur Entstehung eines nationalen Erwachens, inspiriert und gesteuert von der Führung seiner  verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V, das das Manifest der Unabhängigkeit mit sich brachte, bereichert und verspeist durch die Weitsicht des verschiedenen Souveräns und in dem alle Befindlichkeiten und alle wirkenden Kräfte der Nation ihren Teil dazu  beigesteuert haben.

Dieses historische Manifest war eine echte nationale Revolution, die den Patriotismus aller Marokkaner und ihren Aufopferungs-und-Mobilisierungsgeist widerspiegelte. Es ist der konkrete erbrachte Beweis für das Erwachen eines Volkes, das in der Lage ist, sein Schicksal in die Hand zu nehmen und seinen Marsch der Befreiung und des Fortschritts in einer perfekten Symbiose mit dem glorreichen Thron der Alawiten fortführen zu dürfen.

Die Hohe Kommission der ehemaligen Widerstandskämpfer und der ehemaligen Mitglieder der Befreiungsarmee sowie die Familie der nationalen Bewegung, die mit Stolz dieses lehrreiche Nationalepos in Erinnerung ruft, bekräftigt ihre unerschütterliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und seinen marokkanischen Provinzen im Süden und ihrer ständigen Mobilisierung gegenüber, um den Manövern der Gegner und den Gefahren, die die Souveränität belauern, entgegenzuwirken, da Marokko auf dessen Territorium keine verschwörerischen Verhandlungen zu dulden hat.

Das Königreich, fährt die Hohe Kommission in einer Erklärung fort, „wird weiterhin den herzlichen Banden der Zusammenarbeit und der guten Nachbarschaft gegenüber verpflichtet bleiben, die es mit seinem maghrebinischen Raum verbinden, um dieses regionale Gehäuse errichten  zu dürfen und die Bestrebungen seiner Völker nach Einheit und nach gemeinsamem Wohlstand zu verwirklichen, überzeugt von der Erfordernis, eine friedliche und realistische Lösung auf Verhandlungswege erzielen zu dürfen, um dem aus dem Boden gestampften Konflikt um unsere südlichen Provinzen ein für alle Mal ein Ende bereiten zu dürfen", und dies vermittels der Initiative einer breiten Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität.

Dies ist der Geist, der aus der Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI anlässlich des 47. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches hervorgeht, worin der Souverän sagte: „Wir begehen dieses Jahr den 47. Jahrestag des grünen Marsches, zu einer Zeit, wo der Konsolidierungsprozess der marokkanischen Sahara in eine ausschlaggebende Phase hineingetreten ist.

Der Souverän fügte hinzu: „Zu seiner Zeit ebnete dieses glorreiche Epos den Weg für die Befreiung des Landes. Von nun an sollen die Märsche, die wir ohne Unterlass austragen, den marokkanischen Bürgern die Bedingungen für ein würdiges Leben anbieten, insbesondere in diesen Gebieten, die wir so hochschätzen", feststellend, dass die marokkanische Sahara im Laufe der Geschichte ständig eine Verbindung zwischen Marokko und seinen afrikanischen Tiefen auf menschlicher, kultureller und wirtschaftlicher Ebene darstellte.

Außerdem, fügte der König hinzu, „bewerkstelligen uns die Entwicklungsanstrengungen, die wir in der marokkanischen Sahara an den Tag legten und legen, diese historische Rolle fest und nachhaltig wahrnehmen zu haben und sie darüber hinaus entschlossen in eine zukunftsausgerichtete Perspektive einzumeißeln“, betonend, dass diese Ausrichtung im Wesentlichen der Natur der privilegierten Beziehungen entspricht, die Marokko mit dem Rest der afrikanischen Staaten verbinden und die wir im besten Interesse unserer brüderlichen Völker weiterhin zu entwickeln beabsichtigen.“

Diese Treue zum Geist und zum ewigen Eid des grünen Marsches, sagte der Souverän, „macht es nötig, dass alle Marokkaner mobilisiert und wachsam bleiben, um die nationale Einheit ihres Landes zu verfechten, seine volle Entwicklung zu fördern und das Rückgrat seiner Verbundenheit mit seiner afrikanischen Tiefe stärken zu dürfen.

Die Feierlichkeiten zum Jahrestag der Präsentation des Manifests der Unabhängigkeit werden am Mittwochmorgen von einer Sitzung der Hohen Kommission für ehemalige Widerstandskämpfer und für ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee im nationalen Raum zur Bewahrung des Gedächtnisses an den Widerstand geprägt sein.

Weitere Gedenkveranstaltungen werden von den verschiedenen regionalen Delegationen dieses Hochkommissariats in Abstimmung mit Ministerien, öffentlichen Institutionen, gewählten Versammlungen und der Zivilgesellschaft im Laufe des Monats Januar organisiert werden.

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lundi 9 janvier 2023

 

Der Präsident des Repräsentantenrates Bahrains beteuert aufs Neue die  Unterstützung seines Landes der Souveränität Marokkos auf dessen südlichen Provinzen gegenüber   



Manama–Der Präsident des Repräsentantenrates Bahrains, Ahmed Salman Al Musallam, hat die Position seines Landes aufs Neue beteuert, der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen südlichen Provinzen sowie seiner Sicherheit und seiner Stabilität unter die Arme greifend.

Zur sonntäglichen Audienz Herrn Khalid bin Salman Al Musallam, den Botschafter Bahrains in Marokko, empfangend, hat der Präsident des Repräsentantenrates Bahrains die Absicht seines Landes klar herausgestellt, ein Konsulat in der Stadt Laâyoune einweihen zu beabsichtigen, bescheidet davon die Presseagentur Bahrains.

Er hat auch die Tiefgründigkeit und die Stabilität der brüderlichen Beziehungen in den Vordergrund gespielt, welche die beiden Königreiche mit einander verbinden, den gemeinsamen Willen bekundend, das Rückgrat des Prozesses der bilateralen Kooperation global zu stärken, im Besonderen im parlamentarischen und im wirtschaftlichen Bereich, um den Weg für neue breite Aussichten „im Dienste der Interessen der beiden Staaten und der beiden brüderlichen Völker“ zu ebnen.

Die distinguierten Beziehungen und die multiplen Partnerschaften, welche die beiden brüderlichen Staaten mit einander verbinden, haben in vermehrtem Maße erstarkt und sich weiterhin unter der weisen Führung der Souveräns der beiden Staaten, seiner Majestät des Königs Hamad Ben Issa Al Khalifa und seines Bruders seiner Majestät des Königs Mohammed VI entwickelt, bekräftigte Herr Ahmed Salman Al Musallam.

Er hat überdies die Bemühungen des Kronprinzen Salman Bin Hamad Al Khalifa, des Präsidenten des Ministerrates, auf dem Weg zur Verstärkung der bilateralen Kooperation in den unterschiedlichen Bereichen und in den Entwicklungssektoren gewürdigt, zwecks dessen die Kooperation und die Koordination im Dienste der gemeinsamen Interessen der beiden Staaten und der beiden brüderlichen Völker voranbringen zu dürfen.  

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samedi 7 janvier 2023

 

Marokkanische Sahara: Die EU würdigt reichlich die „seriösen und glaubwürdigen“ Bemühungen Marokkos (Borrell)



Rabat–Der Hohe Vertreter der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten und für Sicherheitspolitik, Josep Borrell, hat am Donnerstag in Rabat die Position der EU betreffs der Frage der marokkanischen Sahara aufs Neue bekundet, reichlich die „seriösen und glaubwürdigen“ Bemühungen würdigend, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks dessen eine Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen.

„Wir haben davon Kenntnis genommen und wir würdigen die „seriösen und glaubwürdigen“ Bemühungen, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks dessen (eine Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen)“, erklärte der Presse Herr Borrell,  welcher klarstellte, dass „die EU dem Prozess der UNO und den Initiativen des Sondergesandten des Generalsekretärs unter die Arme greift, welche darauf abzielen, zu einer Lösung auf politischem Wege gelangen zu dürfen, welche gerecht realistisch pragmatisch nachhaltig und gegenseitig annehmbar sein sollte und welche auf Kompromisswege entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zustande kommen sollte“.

Borrell,  welcher sich auf einem gemeinsamen Pressepunkt am Ende seiner  Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita,  äußerte, hat angegeben, dass „die EU etliche Parteien dazu auffordert, ihr Engagement in einem Geist des Realismus und des Kompromisses in einem Kontext der Abmachung fortzuführen haben, welche den Zielsetzungen und den Prinzipien entsprechend ist, welche in der Charta der Vereinten Nationen angeführt sind“.

Der Chef der europäischen Diplomatie sagte, dass er die fundamentale Wichtigkeit des Dossiers der Sahara nachvollzieht, was eine „ein existenzielles Anliegen“ für das Königreich ausmacht.

Herr Borell, welcher dem Königreich einen offiziellen Besuch abstattet, welcher darauf abzielt, das Rückgrat der Partnerschaft EU-Marokko zu stärken, hatte Gespräche mit dem Regierungschef, Aziz Akhannouch, gehabt, während der die beiden hochrangigen Verantwortlichen ihren gemeinsamen Willen Marokkos und der EU zum Ausdruck gebracht haben, den Dialog und die Zusammenarbeit im Rahmen ihrer strategischen Partnerschaft vertiefen zu beabsichtigen.

Diese historische Partnerschaft entwickelte sich in den letzten Jahren weiter, sich als eine Referenz in der Nachbarschaftspolitik der EU aufspielend.     

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jeudi 5 janvier 2023

 Fünf neue nichtständige Mitglieder treten dem UNO-Sicherheitsrat bei



Vereinte Nationen (New York)–Am Dienstag, dem 3. Januar 2023, haben Ecuador, Japan, Malta, Mosambik und die Schweiz ihre Arbeit als nichtständige Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates aufgenommen.

Die fünf neuen Mitgliedsstaaten, deren Mitgliedschaft zwei Jahre dauert, ersetzen Kenia, Indien, Irland, Norwegen und Mexiko, deren Amtszeit am 31. Dezember 2022 abgelaufen ist.

Japan beginnt seine Aufgaben mit der Übernahme der turnusmäßigen Ratspräsidentschaft im Januar 2023. Der Sicherheitsrat, das für Friedens-und-Sicherheitsfragen zuständige Exekutivorgan der Vereinten Nationen, besteht aus fünf ständigen Mitgliedern (China, den Vereinigten Staaten, Russland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich) und zehn nichtständigen Mitgliedern, die von der Generalversammlung in einem Zeitraum von zwei Jahren ausgewählt werden.

Jedes Jahr werden fünf neue nichtständige Mitglieder ausgewählt. Neben den im vergangenen Juni neu gewählten Mitgliedern gehören dem UNO-Gremium für das Jahr 2023 auch Albanien, Brasilien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Gabun und Ghana an, die diesem Rat seit dem 1. Januar 2022 beigetreten sind.

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vendredi 30 décembre 2022

 

2022: Marokko erzielt Fortschritte zu Gunsten seiner territorialen Integrität und der Entwicklung seiner südlichen Provinzen



Marokko hat in 2022 die Anerkennung seiner territorialen Integrität beschleunigt, was durch die zuwachsende und eindeutige internationale Unterstützung den historischen und legitimen Ansprüchen des Königreichs über dessen südlichen Provinzen gegenüber verstärkt wird.

Angetrieben durch die Entschlossenheit der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI und vermittels eines effektiven diplomatischen Ansatzes hat Marokko seine Errungenschaften in diesem Jahr 2022 durch die Beschleunigung der uneingeschränkten Unterstützung seines ersten nationalen Anliegens vonseiten der Staaten aller Welt auf Kontinentalebene und auf Ebene der regionalen Organisationen und innerhalb der Vereinten Nationen verstärkt.

Es startete mit dem Positionswechsel der spanischen Regierung, die die Relevanz und die Vorrangstellung des Autonomieplans als „der ernsthaftesten, realistischsten und glaubwürdigsten Grundlage“ für die Lösung des aus dem Boden gestampften Konflikts um die marokkanische Sahara 2022 anerkennt, worauf ein wahres Konzert der Unterstützungsbekundungen von Staaten und von regionalen Gruppierungen zu Gunsten Marokkos folgte und mit einer entscheidenden UNO-Resolution endete.

Es war, wie seine Majestät der König sagte, das Jahr, in dem jetzt „die Sahara-Frage das Prisma ist, wodurch Marokko sein internationales Umfeld betrachtete, betrachtet und betrachten wird.

Die Reihe der Konsulatseinweihungen in Laâyoune und Dakhla wurde mit der Einweihung von sieben neuen konsularischen Vertretungen fortgesetzt (Kap Verde, Guatemala, der Republik Togo, Surinam, Somalia, der Republik Tschad, der Organisation Ostkaribischer Staaten).

In ähnlicher Weise hat der Sicherheitsrat in seiner im vergangenen Oktober verabschiedeten Resolution 2654 unwiderruflich die Vorrangstellung, die Glaubwürdigkeit und die Ernsthaftigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative als der einzigen Lösung für diesen Regionalkonflikt im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs konsekriert.

Das Exekutivorgan der Vereinten Nationen hat überdies die massive Unterstützung der internationalen Gemeinschaft der Autonomieinitiative gegenüber bestätigt, was dazu geführt hat, dass mehr als 90 Staaten die marokkanische Initiative stark, klar und offiziell unterstützt haben, sowie 30 weitere Staaten Generalkonsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla zur Bestätigung der Marokkanität der Sahara eingeweiht haben.

In seiner Resolution erinnerte der Sicherheitsrat Algerien erneut an seinen Status als Hauptakteur im Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara, es zur Zusammenarbeit mit dem UNO-Generalsekretär im Rahmen des Prozesses auf politischem Wege der Gespräche am runden Tisch im Geiste des Kompromisses und des Realismus bis zum Abschluss dieses Prozesses auffordernd.

Er bekundete seine ständige Position und die der internationalen Gemeinschaft, dass die Lösung dieses Regionalkonflikts politisch realistisch, pragmatisch, dauerhaft und auf Kompromisswege zustande zu kommen hat.

Diese Anerkennung wurde von vielen Staaten, regionalen Gruppen und Petenten beim 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt, um dem politischen Prozess unter die Arme zu greifen und deren Überzeugung von der Souveränität Marokkos über dessen südlichen Provinzen zum Ausdruck zu bringen sowie die Vorrangstellung des Autonomieplanes als einziger Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara anzuerkennen und die Entwicklungsdynamik dieses integralen Bestandteils des Königreichs an die große Glocke zu hängen.

Die UNO-Generalversammlung ihrerseits bekräftigte in einer kürzlich verabschiedeten Resolution ihre Unterstützung dem politischen Prozess gegenüber, der unter der ausschließlichen Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara im Rahmen der Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 durchgeführt wird.

All diese Fortschritte, die die Errungenschaften Marokkos untermauern, bezeugen die Entschlossenheit und das feste Engagement des Königreichs, seine territoriale Integrität und seine uneingeschränkte Souveränität über dessen  südlichen Provinzen zu verfechten.

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mercredi 28 décembre 2022

 

Herr Bourita unterhält sich mit dem aserbaidschanischen Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten   



Rabat–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, unterhielt sich am Dienstag in Rabat mit dem aserbaidschanischen Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten, Fariz Rzayev, welcher derzeitig dem Königreich einen Besuch abstattet.

In einer Presseerklärung am Ende dieser Unterredung hat Herr Rzayev angegeben, dass sich diese Gespräche hauptsächlich auf Fragen der Entwicklung bilateraler Beziehungen bezogen haben.

Er hat überdies unterstrichen, dass ein „vertiefter“ Dialog betreffs der Vorbereitung der bevorstehenden Tagung der bilateralen Interregierungskommission zustande kam, welche von den beiden Ministern für auswärtige Angelegenheiten mit präsidiert werden wird und welche nächstes Jahr abgehalten werden wird.

„Wir sind dessen überzeugt, dass diese Tagung imstande ist, in vermehrtem Maße die politischen wirtschaftlichen und humanitären Beziehungen zwischen unseren beiden Staaten zu entwickeln“, fuhr er fort.

„Aserbaidschan und Marokko sind durch eine großflächige geographische Entfernung abgetrennt, jedoch sind sie mit einander durch eine Geschichte, eine Kultur und vor allem eine gemeinsame Vision der souveränen Entwicklung, des Respekts der territorialen Integrität von jedem und der Wichtigkeit verbunden, zum Frieden, zur Sicherheit und zur internationalen Stabilität beisteuern zu haben“, stellte Herr Rzayev fest.

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lundi 26 décembre 2022

 

Die CRDH Dakhla-Oued Eddahab hält ihre 3. ordinäre Tagung für den Jahrgang 2022 ab 



Dakhla–Die Regionalkommission der Menschenrechte (CRDH) Dakhla-Oued Eddahab hat am Freitag in Dakhla ihre dritte ordinäre Tagung für den Jahrgang 2022 abgehalten, und dies entsprechend dem Gesetz 76.15 betreffs der Wiederorganisation des Nationalrates für Menschenrechte (CNDH).

Unter dem Vorsitz der Präsidentin der CRDH, Maimouna Essayed, fällt diese Tagung in den Rahmen der Umsetzung der Bestimmungen des Gesetzes betreffs der Wiederorganisation des Nationalrates für Menschenrechte (CNDH) und dessen Satzung. 

Diese Tagung zeichnete sich auch durch die Genehmigung des jährlichen Berichts der CRDH und deren Aktionsbilanz für den Jahrgang 2022 aus.

In einer Presseerklärung hat die Präsidentin der CRDH Dakhla-Oued Eddahab, Maimouna Essayed, angegeben, dass sich die Kommission daran macht, die Fragen im Jahreslauf zu bearbeiten, welche sich auf die Menschenrechte auf regionaler Ebene beziehen.

Frau Essayed hat überdies darauf aufmerksam gemacht, dass die CRDH sich immer dafür einsetzt, sich den Herausforderungen zu stellen, welche in Kooperation mit den institutionellen Akteuren der Region zustande kommen, mit dem Ziel, für prioritäre Fragen zu plädieren, was den Schutz und die Förderung der Menschenrechte sowie die Nachverfolgung der öffentlichen Politiken angeht.

Die Mitglieder der CRDH haben auch prioritäre Achsen des CNDH im Schutz der Menschenrechte, in der Förderung der Kultur des Respekts der Menschenrechte und in der Effektivität der Menschenrechte erörtert.        

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...