lundi 8 mai 2023

 

Serbien bekundet seine Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos gegenüber



Ankara-Serbien bekundete am Donnerstag, dem 04. Mai 2023 am Rande der 61. parlamentarischen Versammlung der Schwarzmeerorganisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OCEMN), die in der türkischen Hauptstadt Ankara zustande kam, seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber.

Auf einer Begegnung mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Herrn Rachid Talbi Alami, bekundete der Sprecher der serbischen Nationalversammlung, Herr Vladimir Orlić, die beständige Unterstützung Serbiens dem Prinzip der Einhaltung der territorialen Souveränität der Staaten gegenüber, die vonseiten Marokkos bezogene Position in Bezug auf seine Unterstützung der territorialen Integrität Serbiens gegenüber preisend.

Auf dieser Begegnung, der der marokkanische Botschafter in der Türkei, Mohamed Ali Lazrak, beiwohnte, pries Herr Orlić die bilateralen Beziehungen zwischen diesen beiden Staaten, die auf 65 Jahre zurückblicken, im Besonderen zwischen den beiden gesetzgebenden Institutionen, gleichzeitig das Niveau der Zusammenarbeit zwischen ihnen in mehreren Bereichen klar herausstellend.

Der serbische hochrangige Beamte, der die Entwicklung Marokkos in den verschiedenen Sektoren pries, stellte fest, dass es ein großes Potenzial zu Gunsten der Weiterentwicklung der bilateralen Zusammenarbeit gebe, im Besonderen im Bereich der Investitionen.

Im Anschluss daran unterstrich er die Bedeutung der Verstärkung der parlamentarischen Zusammenarbeit und des Austauschs von Erfahrungen und vom Fachwissen auf bilateraler und multilateraler Ebene.

Der Sprecher des Repräsentantenhauses, der überdies den Vorsitz der parlamentarischen Versammlung der Union für den Mittelmeerraum führt, drängte seinerseits die beständige Verbundenheit Marokkos mit dem Prinzip der Souveränität und der territorialen Integrität der Staaten in den Vordergrund, die Belgrader Entscheidung in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara würdigend.

Herr Talbi Alami, der auf die Konvergenz der Ansichten des Königreichs Marokko und der Republik Serbien zu einer Reihe regionaler und internationaler Fragen verwies, ging auf die verschiedenen wichtigen Entwicklungen ein, die Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI durchlief und die Marokko zu einem der wenigen afrikanischen Staaten mit politischer, wirtschaftlicher und sozialer Stabilität auswachsen lassen.

Darüber hinaus nahm der marokkanische hochrangige Beamte diese Gelegenheit wahr, um seinen serbischen Amtskollegen zur Beteiligung an der parlamentarischen Konferenz zum interreligiösen Dialog einladen zu haben, die im nächsten Juni 2023 in Marrakesch zustande kommen würde.

Die Arbeiten der 61. parlamentarischen Versammlung der BSEC haben am Donnerstag, dem 04. Mai 2023 in Ankara begonnen. Diese zweitägige Veranstaltung konzentrierte sich auf die Aussichten und auf die Herausforderungen der BSEC, die dieses Jahr ihr 30-jähriges Bestehen begeht, sowie auf die Rolle nationaler gesetzgebender Institutionen zwecks der Ankurbelung des Friedens, der Stabilität und der wirtschaftlichen Entwicklung.

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vendredi 5 mai 2023

 

Der UNO-Sicherheitsrat: Herr Hilale ruft zur Einhaltung der Grundsätze der gutnachbarlichen Beziehungen, der territorialen Integrität und der Nichteinmischung in die inneren Belange auf



Vereinte Nationen (New York)–Der ständige Botschafter Marokkos bei den Vereinten Nationen, Herr Omar Hilale, ergriff Partei vor dem Sicherheitsrat in New York für die Einhaltung der Grundsätze der gutnachbarlichen Beziehungen, der universellen Werte des Zusammenlebens und des Gebots der Nichteinmischung in die inneren staatlichen Belange.

Auf einer offenen Debatte über das „Erstarken vertrauensbildender Maßnahmen zu Gunsten der Nachhaltigkeit des Friedens“ unter dem Vorsitz des Schweizer Außenministers Ignazio Cassis, dessen Land im Monat Mai 2023 die turnusmäßige Präsidentschaft des Sicherheitsrates übernimmt, unterstrich Herr Hilale, dass die derzeitigen und neu zustande gekommenen Konflikte zu multidimensionalen und komplexen geopolitischen und grenzüberschreitenden Dynamiken hineingeführt werden sollten, die die Verstärkung des Multilateralismus von Nöten machen, indem integrative Ansätze gefördert werden, im Besonderen vermöge der uneingeschränkten Einhaltung der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität der Mitgliedsstaaten.

In diesem Zusammenhang stellte er die Erfordernis der Vermittlung und des Dialogs sowie die Verstärkung der Nachhaltigkeit und der Befestigung des Friedens als unabdingbarer Voraussetzung für vertrauensbildende Maßnahmen klar heraus, die zur Konfliktvorbeugung beisteuern und die Stabilität sowie die Entwicklung von Staaten vorwärtsbringen dürften.

Er behauptete, dass die Vereinten Nationen und im Besonderen der Sicherheitsrat zum Zustandebringen eines nachhaltigen Friedens beisteuern, welcher sich den multidimensionalen Sicherheitsherausforderungen der Konflikte zu stellen hat.

In diesem Kontext unterstrich Herr Hilale, dass Marokko im Rahmen seiner Anstrengungen um die Förderung der Frauenrechte und im Einklang mit den Hochanweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI seinen Aktionsplan zu Gunsten der Frauen, des Friedens und der Sicherheit im März 2023 in die Wege geleitet hat und zur Unterstützung dessen der Resolution 1325 des Sicherheitsrates im November 2022 beigetreten ist. Es hat auch geschlechtsspezifische Richtlinien in Stellung gebracht, die die Beteiligung, die Widerstandsfähigkeit und die Führungsrolle der Frauen und der Jugendlichen in allen Bereichen bestärken.

Der Diplomat merkte an, dass Marokko überdies die Rolle junger Menschen bei der Förderung des Friedens und der Sicherheit innerhalb ihrer Gemeinschaften anerkennt und dass sie zum Entscheidungsprozess sowohl auf nationaler und  regionaler als auch internationaler Ebene beizusteuern haben.

„Diese jungen Menschen versinnbildlichen nicht nur die Zukunft, sondern stellen darüber hinaus eine ausschlaggebende Phase in unserer Gegenwart dar, und deren Beiträge leisten wesentlich ihren Beitrag dazu, den Weg für die Anstrengungen um Konfliktverhütung und Friedenserhaltung ebnen zu dürfen“, fuhr er fort.

Der Botschafter vertrat auch die Ansicht, dass der Einsatz einer Reihe vertrauensbildender Ansätze und Instrumente angesichts dringender Herausforderungen weiterhin imstande ist, einen dauerhaften und nachhaltigen Frieden aufbauen zu dürfen, hinzufügend, dass „wenn Nationen einander zu vertrauen haben, sie eher dafür geneigt wären, zusammenarbeiten zu dürfen und Lösungen für gemeinsame Probleme erzwungen zu haben“.

Die offene Debatte des Sicherheitsrates war durch die Beteiligung des Premierministers Nordmazedoniens, des Staatsministers der Vereinigten Arabischen Emirate betraut mit der künstlichen Intelligenz, des deutschen Staatsministers, des japanischen stellvertretenden Außenministers sowie des Chefs der Schweizer Diplomatie ausgeprägt, dessen Land zum ersten Mal in der  Geschichte seines Landes den Vorsitz innerhalb des Sicherheitsrates führt.

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jeudi 4 mai 2023

 

Die Enthüllungen in Hinsicht auf die Veruntreuung der humanitären Hilfe in den Lagern Tinduf bestätigen die Verantwortung Algeriens (einer internationalen NGO zufolge)



Oslo–Die Enthüllungen in Hinsicht auf die Veruntreuung der humanitären Hilfe in den Lagern Tinduf vonseiten des Welternährungsprogramms (des WFP) bestätigen die Verantwortung Algeriens, welches das Gastland der Lager Tinduf ist, unterstrich der norwegische Aktivist Eric Cameron, welcher Präsident der NGO World Action for Refugees ist.

Herr Cameron stellte die Behauptung auf, er sei als norwegischer Staatsbürger über die vom WFP berichteten Auskünfte entrüstet und schockiert, welche in einem offiziellen Dokument enthalten sind, das dem Vorstand dieser UNO-Organisation unterbreitet wurde und in dem neue Enthüllungen in Hinsicht auf die Veruntreuung der humanitären Hilfe in den Lagern Tinduf in Algerien entschleiert wurden und werden, und die die unumkehrbare und unabweisbare Verantwortung dieses Gastlandes in diesem neuen Skandalon bestätigt haben und bestätigen.

Ihm zufolge sei es an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft aktiv wird, um dieser institutionalisierten Veruntreuung der humanitären Hilfe ein Ende bereiten zu dürfen, die im Besonderen aus europäischen Steuergeldern geblecht wurde und wird.

Der UNO-Sicherheitsrat hat keinen Schnitzer zu begehen, indem er einen klarstehenden und nachdrücklichen Appell an Algerien zu richten hat, es dazu drängen zu haben, die Verzeichnung und die Zählung der Population der Lager Tinduf zulassen zu haben und den zuständigen UNO-Gremien, mit inbegriffen dem WFP, erlauben zu haben, die tatsächlichen Bedürfnisse dieser Population vonseiten Algeriens quantifizieren zu haben, deren Anzahl vom Gastland Algerien den Umständen entsprechend weiterhin aufgebläht wurde und wird, unterstrich der Präsident der NGO World Action for Refugees als Reaktion auf diese Enthüllungen.

Laut Herrn Cameron bestätigen die Enthüllungen des WFP klarstehend und unbestreitbar die Veräußerung von Lebensmitteln, die normalerweise für die Population dieser Lager Tinduf bestimmt sind, an Staaten, welche Algerien angrenzend sind.

Er nimmt das unverständliche Stillschweigen der europäischen Institutionen als Wunder zu Recht, im Besonderen des Europäischen Parlaments, dessen Mitglieder vermöge ihrer politischen Agenda eine Intrige gegen Marokko wegen angeblicher Menschenrechtsverstöße zu spinnen beabsichtigen und spinnen.

Es sei an der Zeit, dass das Europäische Parlament dieses Stillschweigen zu diesen Enthüllungen zum zigsten Mal zu zerreißen hat, die in 2015 vom OLAF in die Wege geleitet wurden und werden, somit sich seinen eigenen Entscheidungen in dieser Affäre unterwerfend, fuhr er fort.

Darüber hinaus müssen die europäischen Staaten, deren humanistische Ader diese Vorgehensweise in ihre Außenpolitik mit einbezieht, diese Praktiken an den Pranger zu stellen haben, die derzeit in den Lagern Tinduf festgeschrieben sind, die Überführung der Verantwortlichen dieser Veruntreuung einfordernd, worin zweifelsohne algerische hochrangige Beamte involviert sind.

Es geht um den Respekt, den diese Staaten ihren Steuerzahlern zu verschulden haben, stellt Herr Cameron fest, die Erinnerung daran wachrufend, dass die algerische Regierung eine Steuer in Höhe von 5% als Mehrwertsteuer auf die humanitäre Hilfe für die Lager Tinduf erhoben hat und erhebt.

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mercredi 3 mai 2023

 Eine Delegation des britischen Herrenhauses stattet Laâyoune einen Besuch ab



Rabat–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, empfing am Dienstag, dem 02. Mai 2023 in Rabat eine Delegation britischer konservativer Abgeordneter des Herrenhauses, die Marokko einen Besuch abstattet.

In einer Presseerklärung im Anschluss an diese Gesprächen würdigte der Abgeordnete Lord Stuart Polak die positiven Beziehungen zwischen London und Rabat, erklärend, dass die parlamentarische Delegation Marokko einen Besuch abstatte, um aus der marokkanischen Erfahrung lernen und das Fortführen der Aktionen in den verschiedenen Bereichen fördern zu dürfen.

Der konservative Abgeordnete verwies überdies darauf, dass die Delegation Marokko und den südlichen Provinzen einen Besuch abstatten werde, zwecks dessen die Situation in der marokkanischen Sahara besser nachvollziehen zu dürfen.

Die britische Delegation, aus den Lords Stuart Polak, James Arbuthnot, Alastair Colin, Leckie Campbell und Eric Pickles bestehend, führte darüber hinaus Gespräche mit dem Sprecher des Hauses der Räte, Enaam Mayara, in Hinsicht auf die Möglichkeiten zum Erstarken und zur Konsolidierung der parlamentarischen Kooperationsbeziehungen zwischen dem Haus der Räte und dem britischen Herrenhaus.

Die britischen Abgeordneten, die ihre Absicht zur Sprache brachten, der Stadt Laâyoune einen Besuch abstatten zu haben, würdigten bei derselben Gelegenheit  den Vorschlag des anglo-marokkanischen parlamentarischen Dialogforums, klar herausstellend, dass sich das Vereinigte Königreich und das Königreich Marokko denselben Herausforderungen und Bedenken zu stellen haben.

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Dakhla, eine wichtige Basis für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Marokko und den westafrikanischen Staaten (Herrn Bourita zufolge)



Dakhla–Dakhla hat sich zu einer wesentlichen Basis für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Marokko und den westafrikanischen Staaten ausgewachsen und auswächst, behauptete am Freitag, dem 28. April 2023 der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita.

Dakhla ist ein Tor für das Königreich Marokko zu seinen Tiefen in Afrika, im Besonderen in Westafrika, im Einklang mit den Anweisungen  seiner Majestät des Königs Mohammed VI, erklärte Herr Bourita während eines gemeinsamen Briefings mit dessen Amtskollegen aus Sierra Leone, David J. Francis, und dies im Anschluss an die 3. Tagung des gemeinsamen Kooperationsausschusses.

„Dakhla wird sich vermöge der wirtschaftlichen Dynamik und der großangelegten Infrastrukturen, im Besonderen vermöge des im Aufbau  befindlichen Atlantikhafens, als eine wesentliche Basis für die Wirtschaftsbeziehungen Marokkos mit den westafrikanischen Staaten aufspielen, wie vonseiten  seiner Majestät des Königs Mohammed VI erwünscht wurde und wird“, fuhr er fort.

Diese Stadt hat die sukzessive Einweihung mehrerer Konsulate befreundeter und brüderlicher Staaten erlebt, ebenso wie sie sich als Zielscheibe für die Abhaltung wichtiger diplomatischer Begegnungen herausgestellt hat, rief er die Erinnerung daran wach, in diesem Zusammenhang auf die Abhaltung von gemischten Ausschüssen der Union der Komoren und von Sierra Leone verweisend.

In diesem Kontext unterstrich der Minister, dass Dakhla ein echtes diplomatisches und wirtschaftliches Zentrum in den südlichen Provinzen bleibe  und als Plattform für die Entwicklung der Wirtschafts-und-Handelsbeziehungen mit Sierra Leone dienen würde, feststellend, dass die Abhaltung dieser 3. Tagung  des gemeinsamen Ausschusses zwischen zwei Staaten in dieser Stadt die Position und die felsenfeste Unterstützung von Sierra Leone der Frage der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber bestätige.

Es sei darauf zu verweisen, dass die Stadt Dakhla die Arbeiten dieser 3. Tagung  des gemeinsamen Kooperationsausschusses Marokko-Sierra Leone unter dem Vorsitz des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, und dem Minister von Sierra Leone für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit, David J. Francis, beheimatet.

Diese Tagung war eine Gelegenheit, neue Aussichten für die Konsolidierung der Kooperationsbeziehungen zwischen Marokko und Sierra Leone unter die Lupe nehmen zu dürfen und eine Gelegenheit darstelle, fruchtbare Partnerschaften in vielen Bereichen aufbauen zu dürfen, und dies im Einklang mit den Anweisungen beider Staatsoberhäupter, nämlich seiner Majestät des Königs Mohammed VI und des Präsidenten Julius Maada Bio.

Die Arbeiten dieser 3. Tagung dieses gemeinsamen Ausschusses, woran  Vertreter mehrerer Ressorts beteiligt gewesen waren, wurde mit der Unterzeichnung von 13 Abkommen gekrönt, die mehrere Bereiche der bilateralen Zusammenarbeit abdecken.

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mardi 2 mai 2023

 

Die ansteigende internationale Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber wurde in Mexiko klar herausgestellt



Mexiko-Stadt–Die Beteiligten an einem kürzlich in Mexiko-Stadt abgehaltenen Seminar in Hinsicht auf die Beziehungen zwischen Marokko und den lateinamerikanischen Staaten drängten die ansteigende internationale Unterstützung den legitimen Ansprüchen Marokkos auf seine südlichen Provinzen und dem Autonomieplan als einziger Lösung zur definitiven  Beendigung dieses Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara gegenüber in den Vordergrund.

Bei dieser parallel zur Internationalen Buchmesse Morelia initiierten Begegnung  wurde das Gewicht auf die allseitige Entwicklungsdynamik in den südlichen Provinzen gelegt, die sich von nun an zu einem wahrhaftigen Pol des regionalen Wirtschaftswachstums ausgewachsen haben und auswachsen, was die separatistischen Thesen definitiv begraben dürfte.

In diesem Kontext ging der Botschafter Marokkos in Mexiko, Abdel Fattah Lebbar, auf die historische Genese dieses Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara und auf die Entwicklungsanstrengungen des Königreichs Marokko in dessen südlichen Provinzen ein.

„Diese Entwicklungsdynamik tat sich und tut sich in verschiedenen Aspekten des Lebens kund. Die Population der südlichen Provinzen nimmt in Fülle ihre Ansprüche wahr, während die Sequestrierten in den Lagern Tinduf in Algerien sogar ihren grundlegendsten Bedingungen für ein menschenwürdiges Leben entbehrt wurden und werden und gänzlich vom Rest der Welt isoliert wurden und werden“, wird  angegeben.

Andererseits ging der Diplomat auf die Förderung der Beziehungen zwischen Marokko und den lateinamerikanischen Staaten sowie auf die vielverheißenden  Aussichten zwecks der nachhaltigen Förderung der Partnerschaft zwischen zwei Regionen ein, die viele kulturelle, wirtschaftliche und strategische Nenner in sich verbergen dürfen.

Der Botschafter unterstrich, dass „eines der grundlegenden Kriterien für die Beziehungen zwischen Marokko und den übrigen Staaten dieser Region darin besteht, die nationale Souveränität und die territoriale Integrität des Königreichs Marokko einhalten und sich den separatistischen Thesen der terroristischen Gruppe der Front Polisario stellen zu haben, welche darauf abzielen, die gesamte Region vermöge der direkten Unterstützung und der Finanzierung Algeriens destabilisieren zu dürfen“.

Der mexikanische Analyst Andres Ordonez betonte seinerseits, dass die ansteigende internationale Unterstützung den marokkanischen Anstrengungen  im Rahmen des Autonomieplans gegenüber „den Status und die Glaubwürdigkeit des Königreichs Marokko widerspiegelt, welches sich als Hauptakteur des Friedens und der Sicherheit auf regionaler und internationaler Ebene und als Wirtschaftspol aufgespielt hat und aufspielt, und welcher beschlossen hat, das Entwicklungstempo seiner südlichen Provinzen beschleunigen zu haben“.

Dieser Experte betraut mit den internationalen Beziehungen unterstrich überdies  den exklusiven Charakter der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege zwecks der Lösung der Sahara-Frage, was die Rolle und die Verantwortung der Parteien bei der Suche nach einer realistischen, praktischen und dauerhaften Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege hervorstechen ließ und lässt.

Der spanische Akademiker und Soziologe Rafael Esparza vertritt seinerseits die  Ansicht, dass „die Front Polisario nur eine Marionette in den Händen Algeriens sei, um seiner Agenda und seinen geostrategischen Interessen dienen zu dürfen, bevor er es wundernahm, dass die Hartnäckigkeit des algerischen Regimes, seine Verantwortung zu verleugnen, diesen aus dem Boden gestampften Konflikt zustande kommen und in die Länge ziehen gelassen hat und lässt.

„Die beständige Ablehnung Algeriens der Resolutionen des Sicherheitsrates, die den Prozess der Gespräche am runden Tische unter Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario festschreiben, verrät seine Anläufe, dem Dialog auf politischem Wege mit allen Mitteln auf eine Weise im Wege stehen zu haben, die seinen Ambitionen im Hinblick auf die Politik und auf die Wirtschaft dient“.

Diese Begegnung, deren Vorsitz vonseiten von Forschern und Akademikern aus Marokko und aus Mexiko geführt wurde, stellte eine Gelegenheit dar, darüber hinaus eine Bestandsaufnahme des Standes und der Aussichten der Zusammenarbeit zwischen Afrika und Lateinamerika sowie der Mittel zwecks des Stellungsbringens eines strategischen Süd-Südpols vornehmen zu haben, der der Entwicklung und dem Wohlstand auf beiden Seiten des Atlantiks dient. Betont wurden zum Schluss die positive Entwicklung der marokkanisch-mexikanischen Beziehungen sowie die Möglichkeiten und die Aussichten, diese auf mehreren Ebenen hieven zu dürfen.

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Sierra Leone bekundet seine beständige Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber und stuft die Autonomieinitiative als einzige Basis  für eine Lösung ein



Dakhla–Sierra Leone bekundete am Freitag, dem 28. April 2023, seine felsenfeste und beständige Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der Marokkanität seiner Sahara gegenüber,  die Glaubwürdigkeit und die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative als einziger Basis für die Schlichtung dieses Konflikts würdigend.

Diese Position wurde in der gemeinsamen Pressemitteilung bezogen, die am Ende der 3. Tagung des gemeinsamen Kooperationsausschusses zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Sierra Leone bekannt gegeben wurde, die in Dakhla unter dem Vorsitz des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, und dem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit von Sierra Leone, David J. Francis, zustande gekommen ist.

Dieser Pressemitteilung zufolge bekundete Sierra Leone überdies seine gänzliche Unterstützung der Rolle gegenüber, die die Vereinten Nationen als ausschließlicher und einvernehmlicher Rahmen wahrgenommen haben und wahrnehmen, zwecks dessen eine definitive Lösung für diesen Regionalkonflikt erzielen zu dürfen, sowie dem Beschluss 693 der Afrikanischen Union gegenüber, der während des 31. Gipfels im Juli 2018 erlassen wurde, der dem UNO-Prozess zu diesem Thema auf offiziellem Wege unter die Arme griff und greift.

Sierra Leone würdigte darüber hinaus die Dynamik der internationalen Anerkennung der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko, welche sich durch die Einweihung eines Generalkonsulats in Dakhla im August 2021 auf freiwilligem Wege kundtun ließ.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...