samedi 8 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara: Deutschland bekundet seine Unterstützung dem  Autonomieplan als ernsthafter und glaubwürdiger Anstrengung des Königreichs Marokko und als „sehr guter Grundlage“ für die Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara gegenüber



Berlin–Deutschland bekundete am Donnerstag, dem 06. Juli 2023 seine Unterstützung dem in 2007 unterbreiteten marokkanischen Autonomieplan in der marokkanischen Sahara als „ernsthafter und glaubwürdiger“ Anstrengung des Königreichs Marokko und als „sehr guter Grundlage“ für eine von etlichen  Parteien annehmbare Lösung gegenüber.

Im Anschluss an ihre Begegnung in Berlin mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, auf dessen Deutschland abgestatteten Arbeitsbesuch, bekundete die Chefin der deutschen Diplomatie, Frau Annalena Baerbock, „Deutschlands langjährige Unterstützung dem unter der Ägide der Vereinten Nationen geleiteten Prozess für eine Lösung auf politischem Wege, die realistisch, pragmatisch, dauerhaft und für etliche Parteien annehmbar ist.“

Die beiden Minister bezogen bei dieser Gelegenheit ihre gemeinsame Position zu Gunsten der „Ausschließlichkeit“ der Vereinten Nationen im Prozess auf politischem Wege, gleichzeitig ihre Unterstützung den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates gegenüber zur Sprache bringend, worin die Rolle und die Verantwortung der Parteien auf der Suche nach einer Lösung auf politischem Wege klar herausgestellt wurde, die realistisch, pragmatisch und dauerhaft ist und vom Kompromissgeist auszugehen hat.

Die beiden Staaten brachten überdies ihre Unterstützung dem persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Staffan de Mistura, und dessen Bemühungen gegenüber zum Ausdruck, den Prozess auf politischem Wege ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vorantreiben zu haben.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Herr Hilale nimmt die Widersprüche des algerischen Außenministers der Bewegung der Blockfreien Staaten gegenüber unter Beschuss



Baku–Der ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, Herr Omar Hilale, wies am Donnerstag, dem 06. Juli 2023, in Baku die Widersprüche des algerischen Außenministers der Bewegung der Blockfreien Staaten gegenüber zurück, unterstreichend, dass Algerien die Prinzipien dieser Bewegung ausnutze, um damit innerhalb internationaler Foren hausieren zu dürfen, zu einer Zeit, wo es Jahrzehnte hindurch beharrlich gegen sie verstoßen hat und gegen sie verstößt.

In seiner Ansprache als Reaktion auf die Intervention des algerischen Außenministers, Herrn Ahmed Attaf, auf einer Ministerbegegnung des Koordinierungsbüros der Bewegung der Blockfreien Staaten, welche derzeit in Baku, in Aserbaidschan, zustande kommt, bei dem er Fortschritte erzielte, betonte Herr Hilale die Einbindung seines Landes an die Grundsätze der Vereinten Nationen und an die Grundsätze der Bewegung der Blockfreien Staaten, wie üblich die Parallele zwischen der palästinensischen Sache und der Frage der marokkanischen Sahara ziehend. Er bekräftigte, dass den Unterstellungen des algerischen Ministers entgegen „sein Land diese Grundsätze ausnutze, um sie aufs Neue zerreden und damit innerhalb internationaler Foren hausieren zu dürfen, während es bedauerlicherweise Jahrzehnten hindurch systematisch gegen sie verstößt.“

„Die Delegation meines Landes schenkte gestern der Intervention eines Mitglieds unserer Bewegung Gehör, worin er das Erfordernis einforderte, die Prinzipien der Vereinten Nationen einhalten und an den Gründungsprinzipien der Bewegung der Blockfreien Staaten festhalten zu haben. Dabei handelt es sich um dieselben Grundsätze, die Marokko stets verfechtet und es zu deren Einhaltung bar etlicher Trennschärfe aufgerufen hat, im Besonderen jene, die Bezug auf die Achtung der territorialen Integrität der Staaten, auf die Beilegung von Streitigkeiten auf friedensstiftendem Wege, auf die Gutnachbarschaft und auf  die Nichteinmischung in die inneren Belange nehmen“, fuhr der Chef der marokkanischen Delegation fort, welche sich an diese Begegnung beteiligte.

Der Botschafter stellte mit Nachdruck die Verschmelzung der gerechten palästinensischen Sache mit dem aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara in Frage, zwecks dessen eine nationale Agenda mittels einer bewehrten Separatistengruppe mit Vernetzungen zu Terrornetzwerken und zur international organisierten Kriminalität legitimieren zu dürfen, zahlreichen internationalen Berichten zufolge.

Herr Hilale rief die Erinnerung des algerischen Beamten wach, dass dessen Land weiterhin den Vergleich der Frage Palästinas mit der Frage der marokkanischen Sahara zieht, auch, dass „es ein Verbrechen gegen das Anliegen der arabischen und der islamischen Umma verschuldet hat und dabei die klare Einforderung des Chefs der palästinensischen Diplomatie in 2015 ausdrücklich außer Acht gelassen hat“, und dies in Hinsicht auf die kategorische Ablehnung aller irreführenden und verdächtigen Vergleiche zwischen der Frage der marokkanischen Sahara und der palästinensischen Sache durch den Staat Palästina.“

Und die Behauptung davon aufstellen zu haben, dass „wer sich damit brüstet, die palästinensische Sache zu verfechten, zuallererst die souveräne Entscheidung des Staates Palästina zu respektieren hat, anstatt überholte, schwindelhafte und überalterte Unwahrheiten aufs Neue zerreden zu haben“.

Herr Hilale forderte das brüderliche Land Algerien überdies dazu auf, sich an die Resolutionen des Sicherheitsrats festhalten und nicht mehr vor seiner Verantwortung als Hauptpartei im Prozess auf politischem Wege zwecks der  Beendigung des aus dem Boden gestampften Regionalkonflikts in Nordafrika zurückschrecken zu haben, hinzufügend: „Möge die Position seines Landes in Übereinstimmung mit seiner Absichtserklärung stehen und die Gelegenheit in dieser Hinsicht wahrnehmen, seinem Appell an die Bewegung der Blockfreien Staaten nachkommen zu haben, und nicht mit einem pompösen Slogan seiner zerkratzten Schallplatte großtun zu dürfen!“

Herr Hilale bekundete darüber hinaus „das uneingeschränkte Engagement des Königreichs Marokko, eine definitive Lösung für den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara ausgehend von der marokkanischen Autonomieinitiative als einziger Lösung für diesen aus dem Boden gestampften  Regionalkonflikt in der marokkanischen Sahara im Rahmen der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität des Königreichs erzielen zu dürfen, die in die Rückerlangung der marokkanischen Sahara durch das Königreich Marokko in 1975 und bis zum Ende der Gezeiten definitiv mündete“.

Er bekundete außerdem, dass Marokko, wie in der Königlichen Ansprache  anlässlich des 46. Jahrestages des grünen Marsches klar herausgestellt wurde, seine gänzliche Unterstützung den Anstrengungen des UNO-Generalsekretärs und seines persönlichen Gesandten zwecks der Wiederherstellung des Prozesses der Gespräche am runden Tische mit den gleichen Beteiligten und im gleichen Format gegenüber, zwecks dessen eine realistische und dauerhafte Lösung auf politischem Wege ausgehend vom Kompromissgeist und in Übereinstimmung mit den einschlägigen Resolutionen des UNO-Sicherheitsrates, im Besonderen mit der Resolution 2654, erzielen zu dürfen.

Marokko beteiligte sich an der Ministerbegegnung der Bewegung der Blockfreien Staaten, das vom  5. bis zum 6. Juli 2023 in Baku zustande kam, samt einer Delegation unter dem Vorsitz von Herrn Omar Hilale, der auch der Botschafter seiner Majestät des Königs in Aserbaidschan, Herr Adil Embarch, und der Direktor betraut mit den Angelegenheiten der Vereinten Nationen und der internationalen Organisationen im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Redouane Houssaini, angehörig sind.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

jeudi 6 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara: Italien würdigt „die ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen“ des Königreichs Marokko



Rom–Italien würdigte „die ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen“ des Königreichs Marokko, eine Lösung für die Sahara-Frage im Vorfeld eines Aktionsplans zwecks der Umsetzung der mehrdimensionalen strategischen Partnerschaft zwischen dem Königreich Marokko und der italienischen Republik erzwingen zu dürfen, welcher am Mittwoch, dem 05. Juli 2023, in Rom unterzeichnet worden ist.

„Italien würdigt die ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen des Königreichs Marokko“, wie sie in der Resolution 2654 des Sicherheitsrats bezogen auf den 27. Oktober 2022 an den Tag kommen, diesem Aktionsplan zufolge, der vom Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und vom dessen italienischen Amtskollegen, Herrn Antonio Tajani, unterzeichnet worden ist.

In Hinsicht auf die marokkanische Autonomieinitiative bekundet Italien überdies „seine Unterstützung den Anstrengungen des UNO-Generalsekretärs gegenüber, den Prozess auf politischem Wege fortsetzen zu haben, der darauf abziele, „eine politische, gerechte, realistische, pragmatische, nachhaltige und für beide Parteien annehmbare Lösung für die Sahara-Frage, auf dem Kompromiss laut  der Resolution 2654 beruhend, finden zu dürfen“, hieß es in diesem Dokument weiter.

In demselben Aktionsplan „fordert Italien etliche Parteien dazu auf, ihr Engagement im Geiste des Realismus und des Kompromisses im Rahmen von Vereinbarungen fortsetzen zu haben, die mit den in die Charta der Vereinten Nationen eingebetteten Zielen und Grundsätzen in Übereinstimmung gestanden haben und stehen“.

Der Aktionsplan, der im Vorfeld der Kontinuität der zum 1. November 2019 in Rabat unterzeichneten gemeinsamen Erklärung abgeschlossen wurde, stellt eine konkrete Umsetzung der mehrdimensionalen strategischen Partnerschaft zwischen Marokko und Italien dar, einer Partnerschaft, die auf einen beständigen Dialog und auf eine praktische und für beide Parteien vorteilhafte Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten ausgerichtet ist.

Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, stattet am 5. Juli 2023, auf Einladung seines italienischen Amtskollegen, Herrn Antonio Tajani, Italien einen Arbeitsbesuch ab. Dies ist der erste Besuch von Herrn Bourita in Italien nach der Ernennung von Herrn Tajani zum Vizepräsidenten des Ministerrates und zum Minister für auswärtige Angelegenheiten und für internationale Zusammenarbeit der italienischen Republik und dies im Oktober 2022.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

 

Der Sprecher der Nationalversammlung von Dschibuti bekundet die beständige Unterstützung seines Landes der Marokkanität der Sahara gegenüber



Rabat–Der Sprecher der Nationalversammlung von Dschibuti, Herr Dileita Mohamed Dileita, bekundete am Mittwoch, dem 05. Juli 2023, in Rabat die Unterstützung seines Landes der Marokkanität der Sahara gegenüber.

Während der Gespräche mit dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Herrn Enaam Mayara, versicherte Herr Dileita die Entschlossenheit seines Landes, diese Position innerhalb aller regionaler und internationaler Foren beziehen und verfechten zu haben, immer der Pressemitteilung zufolge.

Darüber hinaus verwies Herr Dileita darauf, dass dessen dem Königreich Marokko abgestatteter Besuch an der Spitze einer hochrangigen parlamentarischen Delegation hauptsächlich darauf abziele, sich nach den Erfahrungen des marokkanischen Parlaments erkundigen zu dürfen, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten, die sie in den letzten Jahren mit einander pflegen, sowie die kontinuierliche Dynamik in den Vordergrund spielend.

Herr Dileita unterstrich überdies die Notwendigkeit, diese wirtschaftlichen Kooperationsbeziehungen auf die Ebene außergewöhnlicher politischer Beziehungen zwischen den beiden Staaten hieven zu haben, die vonseiten des Königreichs Marokko auf regionaler und internationaler Ebene vertretene Strategie zur Diversifizierung der Partnerschaft klar herausstellend, die sich nichts anderes als zu einem greifbaren Muster des afrikanischen Ankerplatzes des Königreichs Marokko ausgewachsen habe.

Der Sprecher der Abgeordnetenkammer pries seinerseits die ausgezeichneten  politischen Beziehungen zwischen Marokko und Dschibuti, die auf gegenseitigem Vertrauen und auf gegenseitigem Respekt beruhen, damit aufzeigend, dass die beiden Staaten in Hinsicht auf mehrere regionale und internationale Fragen die gleiche Vision mit einander teilen.

In diesem Zusammenhang bekundete Herr Mayara die Unterstützung der Republik Dschibuti der Marokkanität der Sahara gegenüber, eine Unterstützung, die zweifelsohne dazu beisteuern würde, eine Lösung auf politischem und auf dauerhaftem Wege für diesen aus dem Boden gestampften Konflikt erzielen und somit zu mehr Stabilität in der Region den Beitrag leisten zu dürfen.

Nachdem Herr Mayara mehrere Erläuterungen zu den marokkanischen parlamentarischen Erfahrungen gegeben hatte, unterstrich er die Notwendigkeit, die parlamentarische Zusammenarbeit mittels einer Beschleunigung der Zusammenarbeit und des Austauschs von Besuchen, von Erfahrungen und vom Know-how erstarken zu haben.

In diesem Zusammenhang schlug Herr Mayara die Stellungsbringung eines Wirtschaftsforums vor, das die Geschäftsleute beider Staaten mit einander  zusammenbringt, zwecks dessen Investitionsinitiativen in mehreren Bereichen ankurbeln zu dürfen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 5 juillet 2023

 

Das Sultanat Oman bekundet seine Unterstützung der Autonomieinitiative und der territorialen Integrität des Königreichs Marokko als Grundlage für die Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage gegenüber



Rabat–Das Sultanat Oman brachte am Dienstag, dem 04. Juli 2023 in Rabat seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber zur Sprache, ihn als „ernsthafte, realistische und glaubwürdige“ Initiative und als „Grundlage für die Beilegung  der Frage der marokkanischen Sahara“ benennend.

Diese Position wurde in einer gemeinsamen Pressemitteilung bezogen, die im Anschluss an die Arbeiten der 6. Tagung der marokkanisch-omanischen gemischten Kommission unter der gemeinsamen Leitung des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Nasser Bourita, und des omanischen Außenministers, Badr bin Hamad bin Hamoud Al Busaidi, bekannt gegeben wurde.

Das Sultanat Oman „bekundete in diesem Zusammenhang seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und der marokkanischen Autonomieinitiative als Grundlage für die Beilegung dieses Regionalkonflikts  rund um die marokkanische Sahara-Frage gegenüber“.

Die omanische Partei brachte ihre Wertschätzung „der Weisheit des marokkanischen Leaderships gegenüber zum Ausdruck und dies in ihrem Engagement zu Gunsten einer Lösung auf friedlichem Wege, die der Sicherheit und der Stabilität der Maghreb-Region dienhaft ist“.

Das Sultanat Oman begrüßte die Vorreiterrolle des Königreichs Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. beim Erstarken der Sicherheit und der Stabilität auf regionaler und internationaler Ebene sowie die beständigen Anstrengungen des Souveräns, die Grundlagen für den Frieden und für die Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent verfestigen zu haben, fuhr  die gemeinsame Pressemitteilung fort.

Die marokkanische Partei begrüßte ihrerseits die herausragende Rolle des Sultanats Oman unter der weisen Führung des Sultans des Sultanats Oman, seiner Majestät Haitham Ben Tarek, bei der Konsolidierung der Grundlagen des  Friedens und der Sicherheit in dessen regionalen und internationalen Umfeld.

Überdies drängten die beiden Parteien die Bedeutung eines gemeinsamen arabischen Handelns in den Vordergrund, das Recht arabischer Staaten klar herausstellend, ihre Integrität und ihre Souveränität, ihre Sicherheit sowie ihre Stabilität mittels der Förderung der Werte der gegenseitigen Hilfe, der Solidarität und der gutnachbarschaftlichen Beziehungen verfechten und etliche Einmischung in die inneren Belange der Staaten und etliche Bedrohung ihrer territorialen Integrität unterlassen zu haben.

Die beiden Parteien forderten eine Schlichtung der Krisen auf politischem Wege in mehreren arabischen Bruderstaaten ein, damit diese ihre territoriale und nationale Integrität bewahren, ihre Sicherheit und ihre Stabilität sicherstellen  und den Entwicklungsbestrebungen und der Freiheit ihrer Völker in Übereinstimmung mit den einschlägigen Resolutionen der Vereinten Nationen und mit den  internationalen Entschließungen gerecht werden dürften.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

lundi 3 juillet 2023

 

Marokkanische Sahara: Die EU wird dazu aufgerufen, dem marokkanischen Autonomieplan unter die Arme greifen zu haben, zwecks dessen die Stabilität der Maghreb-Region sicherstellen zu dürfen (einer Konferenz zufolge)



Madrid–Alle Staaten der Europäischen Union (der EU) sind mehr denn je dazu aufgerufen, der marokkanischen Autonomieinitiative unter die Arme greifen zu haben, zwecks dessen den Regionalkonflikt rund um die marokkanische Sahara beigelegen und die Stabilität der Maghreb-Region sicherstellen zu dürfen, haben die Abgeordneten und die internationalen Experten in Madrid bekräftigt.

Der in 2007 vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitete Autonomieplan zwecks der definitiven Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara sei eine „realistische und wirksame Lösung, zwecks dessen der Maghreb-Region Stabilität nach sich ziehen zu dürfen“, unterstrichen sie am Mittwoch auf einer von der spanischen Denkfabrik „Koordination für die Regierungsführung und für angewandte Wirtschaft“ veranstalteten Konferenz.

In diesem Zusammenhang debattierten die Konferenzbeteiligten, darunter Fernando Fernández Aguirre, Oberster der Reserve der spanischen Armee, Fernando García Blázquez, stellvertretender Direktor des Generalinstituts Gutiérrez Mellado, bzw. Álvaro Fernández de Aráoz Gómez de Acebo, Experte in Cybersicherheit, sowie der spanische Europaabgeordnete Antonio López-Istúriz und der italienische Europaabgeordnete, Fabio Massimo Castaldo, die 27 Mitgliedstaaten dazu auffordernd, der Position Marokkos unter die Arme greifen zu haben, zwecks dessen die Beziehungen zwischen den beiden Ufern des Mittelmeerraumes erstarken zu dürfen.

Die Redner riefen die EU dazu auf, ihre Politik dem Maghreb gegenüber überdenken zu haben, im Besonderen vermittels der Verstärkung der Beziehungen zu Marokko, „zu einem engagierten Partner in dessen Vereinbarungen mit der Europäischen Kommission“.

Sie stellten überdies die Notwendigkeit klar heraus, demokratische Reformen innerhalb der Partnerstaaten, im Besonderen in Marokko, weiterhin fördern und unterstützen zu haben.

Die Koordination für Regierungsführung und für angewandte Wirtschaft ist ein Institut für Reflexion und für Forschung in Hinsicht auf die Wechselwirkung zwischen Regierungsführung und angewandter Wirtschaft, zwecks dessen  „konstruktiv und entschlossen auf dem Trinom, nämlich auf dem sozialen Wohlergehen, dem wirtschaftlichen Fortschritt und der ökologischen Nachhaltigkeit vorankommen zu dürfen“.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

mercredi 28 juin 2023

 

Brunei Darussalam greift der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen marokkanische Sahara gegenüber unter die Arme



Rabat–Brunei Darussalam greift der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs Marokko über dessen marokkanische Sahara gegenüber unter die Arme, stellte der zweite Außenminister von Brunei Darussalam, Dato Erywan Pehin Yusof, am Montag, dem 26. Juni 2023 in Rabat, die Behauptung davon auf.

Brunei Darussalam begrüße die Anstrengungen des Königreichs Marokko in Hinsicht auf eine „nachhaltige“ Lösung auf friedlichem Wege der marokkanischen Sahara-Frage, sagte Herr Yusof auf einer Pressekonferenz im Anschluss an dessen Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita.

Herr Bourita würdigte seinerseits die „nachhaltige und positive“ Lage von Brunei Darussalam, einem befreundeten Staat, der dem Königreich Marokko gegenüber stets seine Unterstützung bekundet hat und bekundet.

Dieser wichtige Arbeitsbesuch, den der zweite Außenminister von Brunei Darussalam dem Königreich Marokko abstattet, ist der erste seiner Art diesem Land gegenüber.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...