mercredi 17 janvier 2024

 

Die Wahl des Königreichs Marokko an die Spitze des HRC, eine Anerkennung der Effizienz und der Glaubwürdigkeit der Reformen, die das Königreich Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs in die Wege geleitet hat (Herrn Bourita zufolge)



Rabat–Marokkos Wahl zum Präsidenten des UNO-Menschenrechtsrats (des HRC) für den Jahrgang 2024 ist eine Anerkennung der Effizienz und der Glaubwürdigkeit der Reformen, die das Königreich Marokko unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI in den Bereichen der Demokratie und der Menschenrechte in die Wege geleitet hat, bekräftigte am Mittwoch, dem 10. Januar 2024 in Rabat der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser Bourita.

Diese Wahl trage viele Botschaften in sich und spiegele die „breite internationale Unterstützung“ der marokkanischen Kandidatur gegenüber wider, stellte Herr Bourita am Ende einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der stellvertretenden Premierministerin und Außenministerin der Republik Bulgarien, Frau Mariya Gabriel, fest, fortfahrend, dass 30 von den 47 Mitgliedsstaaten des HRC zu Gunsten von dem Königreich Marokko gestimmt haben, also zwei Drittel aller Mitgliedsstaaten, welche verschiedenen geografischen Gebieten entstammen.

In diesem Sinne bemerkte er, dass 10 von den 13 afrikanischen Staaten zu Gunsten von dem marokkanischen Dossier gestimmt haben, betonend, dass diese Unterstützung „von großer Bedeutung sei, da es sich bei dieser Kandidatur um eine afrikanische Kandidatur handelt“.

Er pries somit die Rolle der Republik Bulgarien bei der Unterstützung der Kandidatur des Königreichs Marokko, da sie „eine der ersten Staaten gewesen war, die der Kandidatur des Königreichs Marokko innerhalb des Menschenrechtsrates unter die Arme gegriffen hat“.

Herr Bourita rief die Erinnerung daran wach, dass die Glaubwürdigkeit der marokkanischen Kandidatur auf den Reformprojekten stützt, woran das Königreich Marokko in den letzten Jahren in den Bereichen der Demokratie und der Menschenrechte unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI festhielt, klar herausstellend, dass Wahlen an der Spitze des HRC derzeit im Königreich Marokko stattfinden, welcher „ein Garant für das Vertrauen in die Rolle des Königreichs Marokko und in dessen Außenpolitik sei, die sich durch die Glaubwürdigkeit, durch die Ernsthaftigkeit und durch die Ausgewogenheit bei der Suche nach Lösungen und Antworten und nicht nach Problemen auszeichnet.“

In 2023 habe das Königreich Marokko insgesamt 10 Anträge bei den verschiedenen internationalen Gremien eingereicht, unterstrich er, hinzufügend, dass all diese Anträge mit Erfolg gekrönt gewesen waren, was die Bestätigung von der Glaubwürdigkeit des Königreichs Marokko auf internationaler Ebene konkret macht.

Im gleichen Sinne betonte Herr Bourita, dass das Königreich Marokko bezogen auf dessen Gründung in 2006 eine Vorreiterrolle innerhalb des HRC wahrgenommen habe, und dies mittels seiner Präsenz innerhalb von 10 Arbeitsmechanismen und innerhalb von 19 Arbeitsgruppen dieses Rates.

Und um fortzufahren: „Was die Wahl des Königreichs Marokko an die Spitze des HRC kennzeichnet, ist nicht der erwartete Erfolg an sich, sondern vielmehr seine Fähigkeit, die Medienkampagne durchkreuzen zu können, die zuvor vonseiten des Staates Algerien und vonseiten des Staates Südafrika der marokkanischen Kandidatur entgegen geführt worden ist“ sowie im Hinblick auf deren Sturheit des Konsenses innerhalb der Afrikanischen Union in Hinsicht auf die Legitimität dieser Kandidatur zum Trotz.

Das Königreich Marokko werde von dessen Position an die Spitze des HRC aus daran werken, dessen ausgewogene Politik zwecks der  Förderung der Menschenrechtssituation fortsetzen und in diesem Sinne eine positive und konstruktive Rolle einnehmen zu haben, indem es die in diesem Bereich eingesammelten Erfahrungen von sich weitergibt, sagte er zum Schluss.

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mardi 16 janvier 2024

 

Marokkanische Sahara: das Königreich Marokko würdigt zu sehr die „konstruktive“ Position der Republik Bulgarien (Herrn Bourita zufolge)



Rabat–Das Königreich Marokko würdigt zu sehr die „konstruktive“ Position der Republik Bulgarien in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara, sagte am Mittwoch, dem 10. Januar 2024, der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herr Nasser Bourita.

Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der stellvertretenden Premierministerin und Außenministerin der Republik Bulgarien, Frau Mariya Gabriel, im Anschluss an deren Gespräche,  verwies Herr Bourita darauf, dass das Königreich Marokko überdies  „die positiven Signale“ der Republik Bulgarien mit Bezug auf die marokkanische Autonomieinitiative als seriöse und glaubwürdige Basis zwecks der Beilegung des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara begrüße.

Die Republik Bulgarien ist somit der 15. Staat der Europäischen Union, welcher Teil dieser Dynamik sei, was die positive Dynamik bestätigt, die die Frage der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gemäß den hohen Richtlinien seiner Majestät des Königs Mohammed VI erlebt hat und erlebt, stellte der Minister klar heraus.

Er verwies zum Schluss darauf, dass die gemeinsame Erklärung, die dessen Gespräche mit Frau Gabriel zuließ, den neuen Geist bestätige, der die bilateralen Beziehungen ausprägt, darauf verweisend, dass diese Erklärung die Positionen der beiden Staaten zur Entwicklung ihrer Beziehungen mit einschließt, bei derselben Gelegenheit auf Regionalfragen fokussierend.

im Rahmen des „neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen“.

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vendredi 12 janvier 2024

 

Marokkanische Sahara: Die Republik Bulgarien würdigt die „ernsthaften und glaubwürdigen“ Bemühungen des Königreichs Marokko, die marokkanische Autonomieinitiative als „eine ernsthafte und glaubwürdige“ Basis für die Lösung dieses Regionalkonflikts betrachtend (der gemeinsamen Erklärung zufolge)



Rabat–Die Republik Bulgarien würdigte am Mittwoch, dem 10. Januar 2024 die „ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen“ des Königreichs Marokko zwecks der Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage, die marokkanische Autonomieinitiative als „eine ernsthafte und glaubwürdige Basis“ für die Beilegung dieses Regionalkonflikts betrachtend.

Diese Position wurde in der gemeinsamen Erklärung bezogen, die in Rabat vonseiten des Ministers für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, sowie vonseiten der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Außenministerin der Republik Bulgarien, Frau Mariya Gabriel, bekannt gegeben wurde.

In dieser gemeinsamen Erklärung bekundete die Republik Bulgarien ihre Unterstützung den unter der Ägide der Vereinten Nationen geleisteten Bemühungen gegenüber, zwecks dessen eine gerechte, pragmatische, dauerhafte und für beide Seiten annehmbare Lösung auf politischem Wege des Regionalkonflikts rund um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

Beide Parteien bekundeten überdies ihre Unterstützung den  Bemühungen des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Staffan de Mistura, gegenüber, die Parteien zu Verhandlungen bewegen zu haben und den Prozess auf politischem Wege vorantreiben zu dürfen.

Sie bekundeten ihre Unterstützung der MINURSO gegenüber, der gemeinsamen Erklärung zum Schluss zufolge.

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Die Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests, ein ausschlaggebender Wendepunkt im Prozess des Nationalkampfes (Herrn El Ktiri zufolge)



Rabat–Die Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests markierte einen ausschlaggebenden Wendepunkt im Prozess des Nationalkampfes des marokkanischen Volkes zu Gunsten von der Freiheit, zu Gunsten von der Unabhängigkeit, zu Gunsten von der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten von der Verfechtung nationaler Konstanten, bekräftigte am Donnerstag, dem 11. Januar 2024 in Rabat der Hochkommissar für ehemalige Widerstandskämpfer und für ehemalige Angehörige der Befreiungsarmee, Herr Mustapha El Ktiri.

Während eines Treffens, das von der Hochkommission für ehemalige Widerstandskämpfer und für ehemalige Mitglieder der Befreiungsarmee anlässlich des 80. Jahrestages der Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests organisiert worden ist, unterstrich Herr El Ktiri den Umfang und die tiefgründige Bedeutung, die dieser Jahrestag in den edlen Werten des aufrichtigen Patriotismus versinnbildlichte, den Geist der Opferbereitschaft, des Heldentums und der Beherztheit klar herausstellend, der in den verschiedenen Phasen des Kampfes des marokkanischen Volkes den Wünschen  ausländischer Kolonialmächte entgegen den Sieg davon trug.

Das Begehen dieses Sieges, fuhr er fort, sei eine Gelegenheit für die heranwachsenden Generationen, die Erinnerung an die Epen dieser strahlenden Episode des Befreiungskampfes wachrufen und die wichtigsten Lehren aus diesen bahnbrechenden Ereignissen ziehen zu dürfen, um den patriotischen Geist und die Werte einer positiven Staatsbürgerschaft erstarken zu dürfen, zwecks dessen sich derzeitigen   und zukünftigen Herausforderungen stellen zu dürfen, und dies unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI.

Herr El Ktiri ging auf einige wichtige Etappen in den Annalen der  Geschichte des marokkanischen Widerstands ein, an den historischen Kontext der Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests erinnernd, das eine echte Revolution darstellte und darstellt sowie den Patriotismus der Marokkaner, ihre Angebundenheit den Konstanten der Nation gegenüber und ihre Mobilisierung widerspiegelte, auf den Nationalkampf zwecks der Verfechtung der höchsten Interessen des Heimatlandes bauend. In diesem Sinne rief er die Erinnerung, dass dieses Ereignis beim gesamten marokkanischen Volk großangelegte  Unterstützung auslöste.

Darüber hinaus bekräftigte er die beständige Mobilisierung der Widerstandsfamilie und der Befreiungsarmee sowie der anderen Bestandteile der marokkanischen Gesellschaft hinter seiner Majestät dem König Mohammed VI, um den Modernisierungs-und-Entwicklungsprozess in den südlichen Provinzen fortsetzen und die territoriale Integrität des Königreichs Marokko bewahren sowie nationale Errungenschaften verfestigen zu haben.

Der ehemalige Widerstandskämpfer Herr Ahmed Tanan stellte seinerseits in einer Ansprache im Namen der Widerstandsfamilie und der Befreiungsarmee fest, dass die Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests einen ausschlaggebenden Wendepunkt und eine der einleuchtenden Seiten in den Annalen der Geschichte des nationalen Widerstands der ausländischen Besatzung entgegen darstellte.

Herr Tanan hob überdies den historischen Kontext der Präsentation des Unabhängigkeitsmanifests hervor, die Bedeutung der Feier dieses Jahrestages betonend, der den Wunsch der Marokkaner widerspiegelt, den Befreiungskampf gegen die ausländische Präsenz und gegen die Kolonialherrschaft fortsetzen zu können.

Dem Treffen wohnten Vertreter politischer Parteien, Gewerkschaftsorganisationen, Akteure der Zivilgesellschaft, Arbeitsfrauen und Arbeitsmänner der Nationalbewegung, des Widerstands und der Befreiungsarmee sowie Vertreter ehemaliger Widerstandskämpfer bei.

Zum Schluss wurde sieben Mitgliedern der Widerstandsfamilie und der Befreiungsarmee in der Region Rabat-Salé-Kénitra gehuldigt.

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jeudi 11 janvier 2024

 

Laâyoune: Starke Mobilisierung in den Verwaltungsbezirken, um die direkte Sozialhilfe beziehen zu dürfen



Laâyoune–Seit der Einführung der Bürgerregistrierung im nationalen Bevölkerungsregister (im RNP) und im einheitlichen Sozialregister (im RSU), um direkte Sozialhilfe beziehen zu dürfen, verzeichnen die Bürgerservicezentren auf der Ebene der Caïdats und der  Verwaltungsbezirken in Laâyoune einen großen Zustrom an Bürgern, denen diese finanzielle Förderung zugute kommen wird.

Somit war in den Registrierungsstellen des RNP und des RSU ein bemerkenswerter Zustrom an Einwohnern zu verzeichnen, die diese direkte Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen beabsichtigten, zwecks dessen ihre sozioökonomische Situation aufbessern zu dürfen.

In diesem Zuge stellten die hiesigen Behörden sicher, dass etliche  logistischen Mittel und Ausrüstungen sowie Humanressourcen mobilisiert werden, um die Bürger besser willkommen zu heißen, ihre Fragen zu beantworten und sie anschließend im RNP bzw. im RSU zu registrieren, und dies in Anwendung der Hohen Königlichen Richtlinien zur Bekämpfung langfristiger Armut und zur Verbesserung der Kaufkraft armer und schutzbedürftiger Familien.

Parallel zur Umsetzung des direkten Sozialhilfeprogramms und bezogen auf den Beginn der Auszahlung der ersten Tranche dieser Sozialhilfe, die Ende Dezember letzten Jahres startete, bleibt die Einreichung von Unterlagen für Familien offen, die sich in die zuständige Anlaufstelle des RSU begaben. Nach Erledigung der erforderlichen Verwaltungsformalitäten werden die Indikatoren im Zusammenhang mit der sozialen Situation der Antragsteller von den zuständigen Behörden untersucht.

In einer Erklärung MAP gegenüber unterstrich Herr Mahjoub Lachgar, in seiner Eigenschaft als Chef der Abteilung betraut mit dem Sozialschutz in der Wilaya der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, dass etliche an diesem Sozialprogramm beteiligten Akteure mobilisiert worden sind, um die Umsetzung dieser Königlichen Baustelle unter guten Bedingungen sicherstellen zu dürfen.

Herr Lachgar verwies in diesem Sinne darauf, dass eine provinzielle Kommission, die mit der Überwachung der Registrierung von Bürgern innerhalb des Regimes des RNP, des RSU und des „AMO Tadamon“ betraut ist, sich dafür einsetzt, dass etliche notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, zwecks dessen die technische und die administrative Unterstützung der Bürgerservicezentren sowie die Erleichterung und die Vereinfachung der verschiedenen mit dieser Registrierung in Verbindung stehenden Verfahren sicherstellen zu dürfen.

In der Provinz Laâyoune seien rund 155.000 Menschen im nationalen Bevölkerungsregister und mehr als 97.000 Menschen im einheitlichen Sozialregister registriert, sagte er.

Herr Hosseine Tantani, in seiner Eigenschaft als Chef der Verzeichnungsoperationen beim RNP bzw. beim RSU im 7. Verwaltungsbezirk Laâyoune, verwies seinerseits darauf, dass die Bürger in großer Zahl zuströmen, um sich in den beiden Registern eintragen zu lassen, und dies im Besonderen nach dem Beginn der Auszahlung der ersten Tranche diese Sozialhilfe.

Anspruchsberechtigte Bürger erhalten eine SMS, zwecks dessen die direkte Sozialhilfe ergattern zu dürfen, nachdem sie alle Formalitäten und Verfahren im Zusammenhang mit dieser Unterstützung erledigt haben, erklärte er.

Darüber hinaus stellte er fest, dass die Behörden alle notwendigen logistischen Ressourcen und Humanressourcen bereitgestellt haben, um den Erfolg dieser Operation gewährleisten und Bürgern unter die Arme greifen zu dürfen, denen dieses Programm zugute kommt, darauf verweisend, dass jeder davon betroffene Bürger bestimmte Voraussetzungen und klar definierte Kriterien für die Eignung zu erfüllen hat, um die direkte Sozialhilfe in Anspruch nehmen zu dürfen.

Die Bezieher dieser direkten Sozialhilfe stellten ihrerseits die hohe  Fürsorglichkeit klar heraus, womit seine Majestät der König Mohammed VI sie weiterhin umgibt, um ihnen ein würdevolles  Leben möglich machen und ihre Bedürfnisse befriedigen zu dürfen, ihre Zufriedenheit mit den Anstrengungen der hiesigen Behörden zur Sprache bringend, welche den Weg für die mit der Registrierung in den beiden Registern verbundenen Formalitäten und Verfahren ebnen.

Es wird in Erinnerung gerufen, dass die Auszahlung der ersten Tranche der direkten Sozialhilfe an sich in prekären Situationen befindlichen Familien in allen Regionen des Königreichs Marokko mit großer Dynamik fortgesetzt worden ist und dass rund eine Million Familien bzw. fast 3,5 Millionen Marokkaner davon betroffen sind, somit die vom RSU eingeforderte Förderungsfähigkeitsschwelle erzielend.

Das direkte Sozialhilfeprogramm greift in die Umsetzung der Hohen Königlichen Richtlinien ein, die auf die Schaffung eines soliden Systems abzielten und abzielen, das den sozialen Schutz für große Teile der Bürger gewährleiste.

Vermöge der Einspritzung eines Jahresbudgets, das von 25 Milliarden Dirham im Jahr 2024 auf 29 Milliarden Dirham im Jahr 2026 ansteigen wird, sieht dieses Programm im vorliegenden Falle das Paratstellen eines würdevollen Einkommens für ältere Menschen, Familienbeihilfen für etliche Haushalte und lebenslange Unterstützung für ältere Menschen sowie für Menschen mit Behinderungen vor.

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Historische Auswahl des Königreichs Marokko zum Vorsitze des UNO-Menschenrechtsrats für den Jahrgang 2024



Rabat–Das Königreich Marokko ist soeben bei einer Abstimmung am Mittwoch, dem 10. Januar 2024 in Genf brillant zum Vorsitze des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen für den Jahrgang 2024 ausgewählt worden.

Von den 47 Mitgliedern des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen unterstützten 30 Mitglieder die Kandidatur des Königreichs Marokko, während Südafrika nur 17 Stimmen erhielt, wie das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland lebenden Marokkaner in einer Pressemitteilung mitteilte.

Die Auswahl des Königreichs Marokko zum ersten Mal in seiner Geschichte zum Vorsitze dieses prestigeträchtigen UNO-Gremiums versinnbildlicht die Anerkennung der Hellsichtigkeit der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteil werden lassen, in Hinsicht auf etliche Fragen des Schutzes vonseiten der internationalen Gemeinschaft und in Hinsicht auf die Förderung der Menschenrechte.

Unter der Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteil werden lassen, hat das Königreich Marokko in der Tat die unumkehrbare Entscheidung getroffen, sich der Rechtsstaatlichkeit und der Achtung der Menschenrechte zuwidmen zu haben. Diese in die Verfassung vom Jahrgang 2011 eingebettete  Entscheidung führt eine beständige Dynamik von Reformen nach sich, die im Besonderen auf die Verfestigung der Demokratie, auf die Gleichstellung von Frauen und von Männern, auf die soziale und territoriale Gerechtigkeit sowie auf die Wirksamkeit der Menschenrechte abzielen, in dem der Mensch in seiner Gesamtheit, dessen inklusive Teilhabe und das Erstarken junger Menschen in den Vordergrund gestellt werden, stellte die Pressemitteilung klar heraus.

Die Auswahl des Königreichs Marokko, und dies vermittels des Beitritts einer großen Zahl von Staaten aus aller Welt und der Mobilisierung Algeriens und Südafrikas zum Trotz, um dem entgegenwirken zu dürfen, ist überdies ein Beweis für das Vertrauen und für die Glaubwürdigkeit, welche das außenpolitische Handeln des Königreichs Marokko und die Königlichen Impulse in Afrika, auf der internationalen Bühne und im multilateralen System freigesetzt haben.

Das Königreich Marokko, das innerhalb des Menschenrechtsrats einen anerkannten Beitrag geleistet hat und leistet, im vorliegenden Falle in den Gründungsprozessen und in der Entwicklung dieses Gremiums, freute sich über das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Es betrachtet dies als ein starkes Signal vonseiten der internationalen Gemeinschaft zu Gunsten von ihrem konstruktiven Ansatz und zu Gunsten von ihrer  einigenden Führung bei Schlüsselthemen wie beispielshalber bei dem interreligiösen Dialog, bei der Toleranz und bei dem Kampf gegen Rassenhass sowie bei dem Recht auf eine gesunde und nachhaltige Umwelt, worin die Rechte von Migranten und die Auswirkungen neuer Technologien mit berücksichtigt werden.

Während seiner Präsidentschaft wird das Königreich Marokko der Linie treuhaft bleiben, welche es durch seine drei Mandate innerhalb des Menschenrechtsrates hindurch vertreten hat, stets dem Dialog, der  Zusammenkunft und dem Konsens Vorschub leistend. Es wolle daher gemeinsam mit den Mitgliedern des Menschenrechtsrates und etlichen  anderen regionalen Gruppen die Verstärkung und den Einfluss dieses wichtigen Gremiums des UNO-Menschenrechtssystems aktiv weiterhin vorantreiben, der Pressemitteilung zum Schluss zufolge.

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lundi 8 janvier 2024

 

Das Vereinigte Königreich hat die Marokkanität der Sahara anzuerkennen (einem britischen Abgeordneten zufolge)



Rabat–Das Vereinigte Königreich hat dem Königreich Marokko gegenüber seine gänzliche Unterstützung anzubieten und seine Souveränität auf die Sahara anzuerkennen, sagte der britische Abgeordnete Herr Liam Fox am Sonntag, dem 07. Januar 2024.

„Vor meinem Besuch im Königreich Marokko habe ich einen schriftlichen Brief an den britischen Außenminister Herrn David Cameron ausgerichtet, um ihn auf den Verzug aufmerksam machen zu dürfen, den das Vereinigte Königreich im Vergleich zu den Vereinigten Staaten in Hinsicht auf diese Frage verbucht hat“, behauptete Herr Fox in einem Interview mit Medi1TV.

„Wir haben dem Königreich Marokko gegenüber unsere gänzliche Unterstützung anzubieten und seine Souveränität auf die Sahara anzuerkennen“, argumentierte er, unterstreichend, dass dies, über die wirtschaftlichen Chancen hinaus, die dies anbiete, „ein wichtiges Element für die Stabilität und für die Sicherheit der Region“ sei.

Die britische Anerkennung der Marokkanität der Sahara sei überdies  wichtig für den Kampf gegen die irreguläre Migration, sicherte er zu, erklärend, dass eine solche Anerkennung „somit Bestandteil einer Win-Win-Partnerschaft gewesen wäre und es wäre“.

„Mit meinem Brief wollte ich Herrn Cameron gleich nach seinem Amtsantritt auf dieses Thema und auf die Bedeutung dieses Themas für unsere bilateralen Beziehungen aufmerksam machen“, stellte Herr Fox fest.

„Ich habe die Erinnerung von Herrn Cameron, der ein Freund ist und dessen Regierung ich als Premierminister angehörte, an die Bedeutung des Königreichs Marokko auf der multilateralen Bühne sowohl auf politischer als auch auf wirtschaftlicher Ebene wachrufen“, fuhr er fort.

„Immer mehr britische Abgeordnete sind von dem Ansatz des Königreichs Marokko zur Lösung dieses Regionalkonflikts felsenfest überzeugt. Sie sind sogar etwas über die geringen Fortschritte frustriert, die London in dieser Angelegenheit erzielt hat“, sagte Herr Fox.

Seiner Meinung nach ist es der Realismus des marokkanischen Ansatzes, der den Weg für die Fortschritte in dieser Frage ebnet.

Darüber hinaus fügte Herr Fox hinzu, dass sich die Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und dem Vereinigten Königreich beständig weiterentwickeln, klar herausstellend, dass sich das Königreich Marokko für ausländische Direktinvestitionen (ADI) immer zu einem attraktiven Land auswächst, im besonderen auf Grund „seiner geostrategischen Position und auf Grund dessen dass  mehrere Staaten es als Tor nach Afrika betrachteten und es betrachten".

Und es wird in Erinnerung gerufen, dass der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union als eine Chance für London angesehen wird, die Handelsbeziehungen mit unseren Partnern ausbauen zu dürfen, und dass „das Königreich Marokko für das Vereinigte Königreich ein vorrangiger Staat in der Wirtschafts-, Handels- und-Außenpolitik“ gewesen sei und es sei.

Seine Majestät der König Mohammed VI setzte sich für die Umsetzung einer genialen Strategie ein, die als Modell für die Stellungsbringung eines investitionsfreundlichen Umfelds sowie für Wirtschaftsreformen und für Strukturierungsprojekte im Energiebereich dienen sollte. Erneuerbare Energien, Wasserentsalzung sowie eine Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion und des BIP, stellte Herr Fox fest.

Der Souverän sei auch der Ursprung für die Entwicklung des Humankapitals gewesen, und es seien all diese Errungenschaften, die das Königreich Marokko zu einem vorrangigen Partner für viele Staaten, darunter auch für das Vereinigte Königreich, ausmachten und ausmachen, sagte er.

Das Königreich Marokko positioniere sich als internationaler Knotenpunkt und als Tor nach Afrika, im Besonderen da es ausgezeichnete bilaterale Beziehungen mit vielen Staaten des Kontinents pflegte und pflege, sagte der konservative Abgeordnete weiter.

„Casablanca ließ sich als internationales Luftverkehrsdrehkreuz aufspielen und sei die einzige Möglichkeit, vom Vereinigten Königreich aus mehrere afrikanische Hauptstädte erreichen zu dürfen“, bemerkte er.

Somit könne das Königreich Marokko vermittels seiner zahlreichen Handelspartnerschaften den Handel zwischen Europa und Afrika bewerkstelligen, schlussfolgerte Herr Fox.

Auf die Frage nach dessen Besuch in Dakhla in 2023 sagte Herr Fox, er sei „beeindruckt von der Entwicklung der Bildungs-und-Gesundheitsinfrastrukturen in der Stadt, ganz vom Hafen Dakhla zu schweigen, der ein wesentliches Bindeglied im afrikanischen Handel darstellen wird“.

Die marokkanische Sahara bezeige, dass die wirtschaftliche Entwicklung der beste Weg sei, zwecks dessen aus Konflikten und aus Kriegen in Richtung der Koexistenz und der nachhaltigen Zukunft herauskommen zu dürfen, betonte er, versichernd, dass „dies eine sehr wichtige Botschaft für die Jugend sei und ein Beispiel sei, das in mehreren Regionen der Sahara und in aller Welt reproduziert werden dürfte".

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...