lundi 11 mars 2019


Die Arabischen Liberalen Parteien bekräftigen deren Unterstützung der Autonomie-Initiative und der territorialen Integrität sowie der Souveränität Marokkos gegenüber
Les partis libéraux arabes réaffirment leur soutien à l’intégrité territoriale du Maroc et à l’initiative d’autonomie dans le cadre de la souveraineté marocaine

Die Arabischen Liberalen Parteien, Mitglieder der Arabischen Liberalen Föderation (ALF) und der Arabischen Jugendunion für Freiheit und Demokratie (AYUFD), die auf der ordentlichen Generalversammlung (AGO) dieses Netzwerks in Marrakesch zusammentrafen, haben deren Unterstützung für die territoriale Integrität Marokkos und für die Souveränität des Königreichs auf all dessen Hoheitsgebiet, einschließlich auf dessen südlichen Provinzen, bekundet.
In einem abschließenden Kommuniqué, das die Arbeit dieser ordentlichen Generalversammlung AGO sanktionierte, bekräftigten diese Parteien ihre Unterstützung für die Initiative der Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität, die von der internationalen Gemeinschaft als ernsthafte und glaubwürdige Lösung eingestuft wurde, um eine friedliche politische Lösung zu erzielen, die auf Dauer ins Ressort der Vereinten Nationen fällt.
ALF und AYUFD bekräftigen ebenfalls ihr Bekenntnis zu den Werten der Freiheit und der Demokratie, wobei sie sowohl den höchsten Interessen der arabischen Nation als auch den Bestrebungen der arabischen Völker Rechnung tragen.
Zur Erinnerung und parallel zur Generalversammlung der AG und der ALF fand das Afrikanische Liberale Netzwerk (ALN) statt.
Organisiert unter dem Thema "Stärkung der Frauen: von Ihrer politischen Partei ausgehend" von der Verfassungsunion und der Volksbewegung (MP), Mitgliedern des Liberalen Netzwerks in Partnerschaft mit der Stiftung Westminster für Demokratie (WFD), der Britischen Liberalen Demokratischen Partei (LibDems), der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FFN), der Liberalen Internationalen (LI), der Volkspartij Voor en Democratie (Volkspartei für Demokratie (VVD) und der Demokraten 66 (D66) boten diese AG die  Gelegenheit an, Debatten auf höchster Ebene zu führen, bewährte Verfahren auszutauschen und Auserkundung von Wegen zu erörtern, um ihre jeweiligen Netzwerke zu stärken.
Führer, Vertreter und Delegierte liberaler politischer Parteien diskutierten auch über die Beiträge und Rollen dieser Parteien bei der Stärkung von Frauen in Afrika und in der arabischen Welt.
ALN und ALF sind Allianzen liberaler politischer Parteien auf dem afrikanischen Kontinent und der MENA-Region. Sie fördern liberal-demokratische Prinzipien, indem sie gleichgesinnten Liberalen eine Plattform anbieten, um Informationen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Ideen auszutauschen und ihre Mitgliedsparteien mit den Fähigkeiten auszustatten, die sie benötigen, um Wahlen zu gewinnen und Regierungen auf Grundlage liberaler Werte zu managen.
Quellen:
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vendredi 8 mars 2019


Marokkanische Sahara: die Bedeutung der Autonomie-Initiative rückt ins Rampenlicht auf der 40. Tagung des UNO-Menschenrechtsrates in Genf
Sahara marocain: La pertinence de l’initiative d’autonomie mise en relief à la 40ème session du CDH à Genève

Genf-Die Bedeutung der marokkanischen Initiative zur Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahara-Region, die von der internationalen Gemeinschaft als seriöse und glaubwürdige Lösung bezeichnet wird, wurde am Donnerstag, den 07. März 2019 in Genf auf der 40. Tagung des Menschenrechtsrats hervorgehoben, somit eine Gelegenheit darstellend, um die falschen Behauptungen auszuhöhlen, welche der territorialen Integrität des Königreichs feindlich gesinnt sind.
Eine Gruppe von zwanzig Staaten, die sich für die territoriale Integrität des Königreichs einsetzen, betonte die grundlegende Bedeutung der von Marokko vorgeschlagenen Autonomieinitiative. Sie stellten fest, dass diese Lösung vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen als einziger Weg anerkannt wurde, um die Beilegung dieses regionalen Streits zu bewerkstelligen, wofür Algerien wegen seiner finanziellen, diplomatischen und militärischen Unterstützung den Separatisten der Front Polisario gegenüber die Verantwortung trägt.
In einer Erklärung, die der Botschafter ständige Vertreter Marokkos beim Office  der Vereinten Nationen Omar Zniber vorgelesen hat, begrüßten diese Staaten  auch die konstruktive, freiwillige und dauerhafte Interaktion des Königreichs mit dem Beauftragten betraut mit den Menschenrechten der Vereinten Nationen.
Sie stellten auch die Aufforderung seiner Majestät des Königs Mohammed VI. in den Vordergrund, "einen politischen Mechanismus und einen gemeinsamen Dialog sowie eine Konsultation" mit Algerien einzurichten, um sich den gegenwärtigen Streitigkeiten zu stellen und Beziehungen zwischen den beiden Staaten auf Grundlage von Vertrauen, Solidarität und guter Nachbarschaft aufzubauen.
Als Reaktion auf eine feindselige Äußerung der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs prangerte Herr Zniber außerdem "die missbräuchliche, betrügerische und abscheuliche Natur dieser von Algerien und Südafrika unterstützten Erklärung an, derer  Staaten wie Venezuela, Simbabwe und Nicaragua beispringen, wovon bis heute bekannt ist, dass sie Menschenrechtsverstöße begehen".
Der marokkanische Diplomat pochte auf die Tatsache, dass „all diese Staaten nachdrücklich interpelliert sind und auf der Tagesordnung des Rates fungieren, was ihnen etlicher zu erhebendem Anspruch auf etliche Legitimität abhanden nimmt, zwecks dessen, den Anlauf zu unternehmen, Marokko abträglich zu werden, wovon die Referenzen im Bereich der Menschenrechte es vor solchen Anläufen immunisiert“.
"Es ist weder mehr noch weniger als eine grundlegende Missachtung der Werte, der Prinzipien und der Standards, worauf der Rat beruht", fuhr er fort, feststellend, dass "dies Alles zum Nutzen einer Gruppe von Separatisten instrumentalisiert wird, welche weder von der internationalen Gemeinschaft als noch von den Vereinten Nationen anerkannt wird und deren Repräsentativität seitens internationaler gerichtlicher Institutionen abgelehnt wurde, darunter zuletzt vom Gerichtshof der Europäischen Union. "
Der Botschafter verwies in diesem Sinne auf die schädliche Natur einer solchen Erklärung nicht nur dem Rat gegenüber, sondern auch als illegitimes Anlaufes, den am 5. und 6. Dezember 2018 in Genf neueingeleiteten Prozess unter Beteiligung aller betroffenen Parteien zu unterminieren, vor allem seitens Algeriens im Nichteinklang mit der Resolution 2440 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen, der diesen Staat dazu auffordert, seine gesamte Verantwortung auf sich zu nehmen, um diesem regionalen Streit, dessen Verantwortung ihm zufällt, ein Ende zu bereiten, wovon es seit fast einem halben Jahrhundert der wichtigste Impulsgeber ist. "
Herr Zniber erinnerte auch an die Teilnahme an diesem runden Tisch unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen, der wahren Abgeordneten und der Vertreter der Zivilgesellschaft der südlichen Provinzen. Dieser Beteiligung durch das Königreich Marokko als Rechtsstaat dient als Gerippe die uneingeschränkte Achtung des Rechts der Bürger auf Repräsentativität und auf demokratische Beteiligung bei der Verteidigung der territorialen Integrität ihres Landes.
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jeudi 7 mars 2019


Das Forum Crans Montana vom 14. bis zum 17. März 2019 in Dakhla
Le Forum Crans Montana, du 14 au 17 mars à Dakhla

Die jährliche Sitzung des Forums Crans Montana zu Afrika und zur Süd-Süd-Zusammenarbeit findet vom 14. bis zum 17. März 2019 sukzessiv zum fünften Mal in Dakhla statt, den Organisatoren zufolge.
Diese neue Ausgabe 2019 schlägt vor, eine vertiefte Reflexion über die Mittel anzustellen, um "ein leistungsfähiges und modernes Afrika im Dienste seiner Jugend aufzubauen". Darin heißt es in einer Erklärung der Organisatoren, dass die Teilnehmer so unterschiedliche Themen wie Energiesicherheit,  Umweltanforderungen, digitale Wirtschaft, öffentliche Gesundheit, nachhaltige Landwirtschaft und Förderung des Unternehmertums von Jugendlichen und der Führung von Frauen erörtern würden.
Wie üblich wird das Forum Staats- und Regierungschefs, Minister, regionale und internationale Organisationen, Parlamentarier und viele Unternehmen aus Afrika, dem Süd-Süd-Gürtel und der Welt zusammenbringen, fügt die gleiche Quelle hinzu.
Seit mehreren Jahren hat sich diese Veranstaltung als Referenzsitzung für politische Entscheidungsträger und für die Wirtschaft ausgewiesen, die die wichtigsten Anliegen Afrikas und seiner globalen Integration erörtern.
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Panafrikanisches Parlament: Beißende Rückschläge für die trügerisch-aufgestellten Behauptungen der Separatisten der Front Polisario
Le 11ème Sommet extraordinaire sur la réforme institutionnelle de l’Union africaine adopte plusieurs décisions relatives à la Commission de l’UA

Die Separatisten der Front Polisario und ihre irreführenden Behauptungen erlitten bei einer Debatte im Panafrikanischen Parlament (PAP) mit Sitz in Midrand (bei Johannesburg) einen heftigen Rückschlag im Hinblick auf die Frage der Einwanderung, einer Herausforderung, die Afrika zu bewältigen hat.
Während dieser Debatte, die im Rahmen der Sitzungen der ständigen Ausschüsse und des CAUCUS dieser kontinentalen gesetzgebenden Institution stattfand, vereitelte die Delegation marokkanischer afrikanischer Abgeordneter die Versuche der Vertreter dieser chimärischen Entität, die die Gelegenheit beim Schopfe zu ergreifen versuchten, ihrer Meinung den Stempel aufzudrücken und deren trügerisch-aufgestellten Behauptungen über die marokkanische Sahara-Frage durchzusickern, welche afrikanische Abgeordnete in die Irre zu führen versuchten, während sie eine Rede hielten, welche die Realitäten vor Ort vertuschte.
Die marokkanischen Vertreter waren lebhaft und effektiv in ihrer Antwort und wiesen mit Nachdruck auf die Belagerung der marokkanischen Saharawis hin, die gegen ihren Willen in den Lagern Tinduf südwestlich Algeriens festgehalten werden.
Diese Eingesperrten sind echte Geiseln einer Handvoll Söldner, die sie für ihre separatistischen Zwecke instrumentalisieren, bemerkten die Afro-Abgeordneten und betonten, dass die Eingesperrten von Tinduf ihren grundlegendsten Rechten beraubt sind, einschließlich des Rechts auf Bewegungsfreiheit.
Sie erinnerten daran, dass die Frage der marokkanischen Sahara in das Ressort der Vereinten Nationen fällt, überdies betonend, dass die PAP-Mitglieder dazu aufgefordert sind, einen Beitrag zu den kontinentalen Bemühungen zu leisten, um wirksame Antworten auf die Frage der Einwanderung zu leisten, derer sich momentan das Kontinent akut stellt.
In diesem Sinne haben sie die auf kontinentaler und globaler Ebene anerkannten Bemühungen hervorgehoben, die Marokko in diesem Gebiet leistet, ausgehend von seiner festen Überzeugung, dass Afrika im Stande ist, alle Angelegenheiten zu handhaben, die sich auf die Zukunft seiner Kinder auswirken würde, einschließlich auf die Einwanderung.
Seit seiner Rückkehr in den Schoss seiner afrikanischen institutionellen Familie der Afrikanischen Union (AU) leistet Marokko einen konstruktiven Beitrag zu einer gemeinsamen Aktion Afrikas, insbesondere im Bereich der Einwanderung. Sie unterstrich die Ernennung seiner Majestät, des Königs Mohammed VI., zum AU-Führer in der Frage der Einwanderung auf dem 28. Gipfeltreffen dieser Panafrikanischen Organisation und die Entscheidung des Königreichs, den Sitz des Afrikanischen Observatoriums für Migration zu beherbergen.
Dies sind Entwicklungen, die der Position Marokkos als Staat als Gerippe dienen, das eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen um die Entstehung Afrikas als Raum der Komplementarität und der Integration spielt, hoben die marokkanischen Afro-Abgeordneten hervor.
Einer der Höhepunkte der Sitzung war die Intervention von Yehfadeh Ben Mbarek aus der Fraktion Haraki innerhalb des Beraterhauses, der als Vertreter der südlichen Provinzen des Königreichs das Wort ergriff, um Bericht über seine eigenen Erfahrungen als Abgeordneter zu erstatten.
"Ich bin in Dakhla, einer der Städte der marokkanischen Sahara, zur Welt gekommen, aufgewachsen und erzogen worden, worin ich die Politik in einem demokratischen Rahmen praktiziere", sagte er und wies darauf hin, dass die südlichen Provinzen weltweit die höchsten Beteiligungsquoten aufweisen und dass verschiedene marokkanische Wahloperationen hierzulande zustande gekommen sind.
"Ich bin ein Beispiel für den marokkanischen Sahraoui, der stolz auf seine Marokkanität ist, voll und ganz seine wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Rechte genießend", sagte Ben Mbarek.
Die Interventionen marokkanischer Afro-Abgeordneter lösten die Bejubelung  ihrer afrikanischen Mitbrüder aus, die das Beisein der Vertreter des marokkanischen Parlaments innerhalb des PAP begrüßten und betonten, dass der Stimme Marokkos jetzt innerhalb dieser panafrikanischen gesetzgebenden Institution Gehör geschenkt wird.
Die marokkanische Delegation, während der Arbeit der ständigen Ausschüsse des PAP, die noch bis Freitag, den 08. März 2019 tagen wird, setzt sich aus Noureddine Kerbal, aus der Fraktion Justiz und Entwicklung innerhalb des Repräsentantenhauses, Meryem Ouhssata, aus der Fraktion Authentizität und Moderne innerhalb des Repräsentantenhauses, Mhammed Zekrani aus der Fraktion Verfassungsversammlung innerhalb des Repräsentantenhauses, Abdellatif Abdouh, aus der Fraktion Istiqlal für Einheit und Egalitarismus innerhalb des Repräsentantenhauses und Yehfadeh Ben Mbarek, aus der Fraktion Haraki innerhalb des Beraterhauses.
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mercredi 6 mars 2019


Marokkanische Sahara: Herr Hilale informiert die UNO und die Mitglieder des Sicherheitsrats im Hinblick auf die Annahme des Fischereiabkommens mit der EU
Sahara marocain: M. Hilale informe le SG de l’ONU et les membres du CS de l’adoption de l’accord de pêche par l’UE

Der Botschafter ständige Vertreter des Königreichs Marokko bei den Vereinten Nationen, Omar Hilale, unterrichtete den Generalsekretär der Vereinten Nationen und die Mitglieder des Sicherheitsrats über die am Montag, den 04. März 2019 vom Ministerrat verabschiedete Annahme durch die Europäische Union und durch den Europarat des Beschlusses über den Abschluss des Partnerschaftsabkommens im Bereich der nachhaltigen Fischerei mit Marokko, seines Umsetzungsprotokolls und des dazugehörigen Briefwechsels, unterstreichend, dass dieses Abkommen die marokkanische Sahara-Region mitabdeckt.
"Dieser Beschluss ist die letzte Etappe der Validierung und der Ratifizierung auf europäischer Ebene, nachdem das Europäische Parlament auf seiner Plenartagung in Straßburg am 12. Februar 2018 mit der überwältigenden Mehrheit von 415 Stimmen bei 189 Gegenstimmen und 49 Enthaltungen das partnerschaftliche Fischereiabkommen und dessen Protokoll zwischen dem Königreich Marokko und der Europäischen Union verabschiedet hat", gab  Hilale die Erklärung ab.
In einem Schreiben an Herrn Antonio Guterres und an die fünfzehn Mitglieder des Sicherheitsrats erklärte Herr Hilale: "Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken lassen, dass ich diese Informationen Ihnen weiterleite. Ich möchte Sie nochmals darauf hinweisen, dass die Annahme dieses Abkommens ausschließlich die bilateralen Beziehungen zwischen Marokko und der EU betrifft. Dieses Abkommen bezieht sich keineswegs auf den politischen Prozess der Sahara-Frage, der unter ausschließlichem Ressort der Vereinten Nationen und vermittels der Erleichterung des persönlichen Gesandten des Generalsekretärs Horst Köhler  durchgeführt wird."
Der Beschluss des EU-Ministerrates und das Votum des Europäischen Parlaments sind eine logische Folge der jüngsten positiven Entwicklungen in der bilateralen strategischen Partnerschaft zwischen Marokko und der EU, miteinschließlich der Annahme des Agrarabkommens, das in diesen Dokumenten enthalten ist.
Herr Hilale wies darauf hin, dass das Fischereiabkommen und dessen Protokoll die marokkanische Sahara-Region mitabdecken und ausdrücklich festlegen, dass sich die Fischereizone vom Parallel 35 im Norden, über Parallel 20 im Süden und Kap Spartel im Kap Blanc bis südlich der Stadt Dakhla erstreckt.
Es ist aufzuklären, dass diesen Annahmen mehrere Schritte vorausgegangen sind, nämlich der Beschluss des Europäischen Rates datiert vom 19. Februar 2018, womit die Europäische Kommission dazu ermächtigt wird, das Fischereiabkommen neu zu verhandeln; der Beginn der Verhandlungen zwischen Marokko und der EU über die Erneuerung des Fischereiabkommens am 19. April 2018; der Abschluss von 6 Verhandlungsrunden des neuen Fischereiabkommens zwischen Marokko und der Europäischen Union anlässlich der Eröffnungszeremonie in Rabat am 24. Juli 2018.
Es ist auch die Annahme des Abkommens durch das Kollegium der Kommissare am 8. Oktober 2018 und die Unterzeichnung des Fischereiabkommens zwischen Marokko und der EU miteinschließlich in der marokkanischen Sahara am 14. Januar 2019.
In diesen Schreiben stellte Herr Hilale außerdem fest, dass umfassende Konsultationen zu diesem Abkommen auf Ebene des Parlaments, der Regionalräte und der Seefischereikammern zu den organisierten Konsultationen zwischen der EU und deren Mitgliedstaaten sowie  den gewählten Vertretern, den Wirtschaftsakteuren und NGOs in der marokkanischen Sahara durchgeführt wurden.
Diese Annahme bestätigt, dass das Königreich Marokko in Ausübung seiner Souveränität die einzige juristische Instanz bleibt, um Abkommen miteinschließlich in der marokkanischen Sahara zu verhandeln und zu unterzeichnen.
In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass der Gerichtshof der Europäischen Union am 8. Februar 2019 den Entscheid getroffen hat, dass das am 14. Juni 2018 eingelegte Rechtsmittel seitens der Front "Polisario" wegen Null-und-Nichtig-Erklärung des Fischereiabkommens unzulässig sei. Dem Europäischen Gerichtshof zufolge besäße die Front "Polisario" keinen Anspruch auf Repräsentativität der Bevölkerung der Sahara und ihr wird keine Rolle beim Abschluss der Abkommen zwischen Marokko und der EU zugestanden.
Quellen:
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mardi 5 mars 2019


Das Europäische Parlament vereitelt einen Anlauf, die marokkanische Sahara in der Nachbarschaftspolitik der EU abgesondert zu behandeln
Le Parlement européen déjoue une tentative de traiter séparément le Sahara marocain dans la politique de voisinage de l’UE

Der Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Europäischen Parlaments, der am Montagabend, den 04. März 2019 in Brüssel zusammentraf, lehnte eine von der Fraktion der Grünen eingeführte feindliche Änderung in Marokko ab, die marokkanische Sahara in der Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union abgesondert zu behandeln.
Die Abänderung dieses Textes in Bezug auf die Umsetzung des Instruments Nachbarschaft, Entwicklungszusammenarbeit und internationale Zusammenarbeit, die von diesem parlamentarischen Ausschuss nachgeprüft wurde, der über wesentliche Fragen in Bezug auf die internationalen Beziehungen der EU eine Entscheidung trifft, wurde mit großer Mehrheit zurückgewiesen.
Parlamentarischen Quellen in Brüssel zufolge, war dies ein weiterer Anlauf der Feinde der territorialen Integrität, der dank der Wachsamkeit und der Mobilisierung der marokkanischen Diplomatie im Keim erstickt wurde, aber auch dank des hohen Verantwortungssinnes der MdEPs, welche der Partnerschaft mit dem Königreich nach wie vor felsenfest angebunden sind.
Marokko, so wird daran erinnert, ist einer der Hauptnutznießer der Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP), die darauf abzielt, dem Wohlstand, der Stabilität und der Sicherheit der Nachbarstaaten der Europäischen Union zugutezukommen, indem gemeinsame Werte wie Demokratie, verantwortungsvolle Staatsführung und Marktwirtschaftsprinzipien sowie nachhaltige Entwicklung angekurbelt werden.
Die Unterstützung der EU zugunsten des Königreichs Marokko im Rahmen der ENP kommt hauptsächlich in Form jährlicher Aktionsprogramme zustande, der jährlich im Rahmen des Europäischen Nachbarschaftsinstruments (ENI) eine finanzielle Unterstützung beigebracht wird.
Quellen:
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lundi 4 mars 2019


Die in Tindouf eingesperrten Saharawis harren in der algerischen Wüste, allen Rechten entbehrt, aus (La Provincia)
ONU: Le Polisario exagère le nombre de séquestrés dans les camps de Tindouf à des fins de détournement des aides humanitaires (militant sahraoui)

Die Saharawis in den Lagern von Tindouf leben in einem der unwirtlichsten Orte in der algerischen Gerollwüste, schreibt die kanarische Tageszeitung La Provincia am Freitag, den 01. März 2019.
Diese Bevölkerungen "haben keine Kenntnis von den Befugnissen, die in einer Gesellschaft bestehen sollten, nämlich der Exekutive, der Legislative und der Justiz, während jeder Widerstand gegen die Politik der Front Polisario dem Boden gleichgemacht wird", fügt die Veröffentlichung in einem Artikel des Autors Jorge Batista Prats hinzu.
Der Autor dieses Artikels stellt fest, dass die Saharawis in Tindouf von internationaler Hilfe abhängig sind, "aber ohne Fortschritte in der Lebensqualität, während die Führer der Front  Polisario der Welt eine Propaganda ausposaunten, die weit davon entfernt ist, ihre Thesen zu zimentieren und eine gegenteilige Wirkung ausübt".
Er erinnerte daran, dass mehrere Staaten der Afrikanischen Union (AU) die Anerkennung der sogenannten "DARS" zurückgezogen haben, während die Arabische Liga den Vereinten Nationen das Ressort überlassen hat, um eine politische Lösung dieses sich seit langem festfahrenden Konflikts zu erzielen.
Der Autor der Analyse stellte auch fest, dass Algeriens Rolle in einer Resolution 2440 des Sicherheitsrats vom Oktober 2018 als grundlegendes Element des Konflikts zur Konfliktbeilegung in der marokkanischen Sahara anerkannt wurde, und dass "der algerische Staat, der sich derzeit innenpolitische und wirtschaftliche Probleme zugezogen hat, die Front Polisario mit Waffen ausrüstet, sie finanziert, sie indoktriniert und ihr seinen diplomatischen Apparat seit dem Jahr 1975 in den Dienst stellt."
Er ist in diesem Zusammenhang dessen bewusst, dass "die algerischen Aktionen offensichtlich strategischen Interessen des algerischen Regimes Gehorsam schenkten, jedoch niemals zum Wohle der Bevölkerung" in Tindouf, wobei festgehalten wird, dass die sogenannte "DARS" weder seitens Spaniens noch seitens der beiden Instanzen der Europäischen Union oder der Vereinten Nationen anerkannt wird.
Hinzukommt, dass die Lager in Tindouf in Algerien "tatsächlich einem Friedhof" für die Saharawis gleichsteht, die dort leben.
Quellen:
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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...