mardi 20 octobre 2020

 

Chile bekundet seinen Beistand einer politischen Lösung gegenüber, die für alle Parteien akzeptabel ist



New York-Am vergangenen Freitag hat Chile vor dem Vierten Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen dessen Beistand für eine politische Lösung zur Sprache gebracht, die für alle Parteien der Frage der marokkanischen Sahara akzeptabel ist.

In seiner Intervention vor dem Ausschuss hob der chilenische Botschafter bei den Vereinten Nationen hervor: "Die Bedeutung aller Parteien, die ihr Engagement erneuern, um im politischen Prozess voranzukommen, indem sie künftige Verhandlungen durchführen, wobei zu berücksichtigen ist, dass eine realistische Vision und ein Konsensgeist wesentliche Elemente seien, um den Prozess vorantreiben zu können."

Er vertritt auch die Ansicht, dass die Beilegung dieses langwierigen regionalen Konflikts "zweifellos zur Verstärkung der Stabilität und der Sicherheit in der Region einen Beitrag leisten wird, die derzeit zunehmenden Bedrohungen ausgeliefert ist und wie alle anderen Regionen der Welt auch von der Covid-19-Epidemie samt ihren verschiedenen Erscheinungsformen befallen ist".

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UNO: Senegal bekundet dessen Beistand der Marokkanität der Sahara gegenüber



New York-Senegal bekundete am Freitag vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen seinen langjährigen Beistand der Marokkanität der Sahara und der Autonomieinitiative als pragmatische Lösung für diesen künstlichen regionalen Konflikt gegenüber.

„Als pragmatische Lösung zur Beendigung der Krise bekundet meine Delegation ihren Beistand der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara gegenüber, die auf dem Aufbau einer demokratischen und modernen Gesellschaft, auf Rechtsstaatlichkeit, auf individuellen und kollektiven Freiheiten und auf Wirtschaftlichkeit sowie sozialer Entwicklung unter Beachtung der Souveränität des Königreichs beruht“, stellte der Vertreter Senegals auf dieser Begegnung in den Vordergrund.

„Als internationale Gemeinschaft müssen wir uns hinter dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, seinem bevorstehenden persönlichen Beauftragten, der einmal ernannt wurde, und dem Sicherheitsrat hinstellen, zwecks dessen eine verhandelte und dauerhafte politische Lösung für den Konflikt in der marokkanischen Sahara erzielen zu dürfen, unter Berücksichtigung des unschätzbaren Potenzials einer endgültigen Lösung dieses Konflikts, nicht nur in Bezug auf Zusammenarbeit und Entwicklung, sondern überdies in Bezug auf Bewältigung der kniffligen Herausforderungen der Region und der Sahelzone“, hob der  senegalische Diplomat hervor.

Eine derartige Lösung "würde es auch möglich machen, ein glückliches und endgültiges Ergebnis der humanitären Situation in den Lagern Tinduf zu bewerkstelligen", schob er nach.

"Wir fordern die Parteien nachdrücklich dazu auf, in der konstruktiven Dynamik der beiden Rundtische in Genf mobilisiert zu bleiben, um den von den Vereinten Nationen auf den Weg gebrachten politischen Prozess bis zu dessen Abschluss zu begleiten", stellte der senegalesische Diplomat weiter die Betonung auf, nachschiebend, dass sein Land seinen Beistand dem Prozess gegenüber, der unter der exklusiven Schirmherrschaft der Vereinten Nationen auf der Grundlage der vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seit 2007 verabschiedeten  Resolutionen zustande gekommen ist, einschließlich der am 30. Oktober 2019 verabschiedeten  Resolution 2494, bekundet, die die Erfordernis einer realistischen, pragmatischen und dauerhaften Entwicklung einer politischen Lösung auf Kompromisswege zwecks der Beilegung der marokkanischen Sahara-Frage zur Sprache bringt.

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Papua-Neuguinea leistet der Marokkanität der Sahara gegenüber Beistand  



New York-Papua-Neuguinea brachte am Donnerstag vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen seinen Beistand zugunsten der Marokkanität der Sahara und zugunsten der „lobenswerten“ marokkanischen Autonomieinitiative zur Sprache, die „Realismus und Verständnis für eine dauerhafte Lösung “des regionalen Konflikts um die marokkanische Sahara aufweist.

In einer Anrede vor  der Kommission stellte der ständige Vertreter von Papua-Neuguinea bei den Vereinten Nationen, Max Hufanen Rai, die Erfolge, Anstrengungen und Investitionen Marokkos in seinen südlichen Provinzen in den Vordergrund. "Wir gratulieren Marokko zur weiteren Verstärkung der nachhaltigen Entwicklung, zur Aufbesserung der politischen Partizipation, zur Förderung der Menschenrechte und zum Kampf gegen Covid-19 in der Sahara", schob er nach.

Er bekundete überdies den Beistand seines Landes für den politischen Prozess unter der Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und dessen  persönlichen Beauftragten, zwecks dessen eine politische, verhandelte, dauerhafte und für beide Seiten akzeptable Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen.

"Wir ermutigen den Nachfolger vom Herrn Köhler dazu, auf dieser wichtigen Dynamik aufbauen zu können", stellte der Botschafter die Behauptung auf,  die Abhaltung der beiden Rundtische in Genf "zwischen Algerien, Marokko, Mauretanien und der Front Polisario preisend. Wir loben auch die Vereinbarung zwischen diesen Parteien, einen dritten Rundtisch abhalten zu wollen“.

Darüber hinaus lenkte Max Hufanen Rai die Aufmerksamkeit der Kommission auf die Veranstaltung des 3. Marokko-Pazifik-Inselstaatenforums im vergangenen Februar in Laâyoune.

"Die Erklärung von Laâyoune, die am 26. Februar 2020 während des 3. Forums der marokko-pazifischen Inselstaaten verabschiedet wurde, stellte die Bestätigung der Grundsätze der souveränen Gleichheit und der territorialen Integrität der Staaten auf und erkannte in diesem Sinne die Sahara als integralen Bestandteil des Königreichs Marokko an, stellte er die Betonung abschließend auf.

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Gambia bekundet seinen Beistand zugunsten der Autonomieinitiative und der territorialen Integrität Marokkos



New York-Gambia bekundete vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen dessen Beistand für die Marokkanität der Sahara und dessen "felsenfesten Beistand" zugunsten der Autonomieinitiative, die eine "ernsthafte" Lösung auf Kompromisswege für diesen regionalen Konflikt darstellt.

"Gambia bekundet seinen felsenfesten Beistand zugunsten der marokkanischen Autonomie-Initiative, die für uns eine ernsthafte und tragfähige Lösung auf Kompromisswege darstellt, um diesen regionalen Konflikt beilegen zu können  und letztendlich zur Sicherheit und zur Stabilität in der Sahelzone einen Beitrag zu leisten", stellte der ständige Botschafter Vertreter Gambias bei den Vereinten Nationen, Lang Yabou, die Erklärung auf.

Herr Yabou stellte seinerseits die Behauptung auf, dass sein Land die Ansicht vertrete, dass die seitens Marokkos in 2007 unterbreitete Autonomie-Initiative mit den internationalen Standards und dem Prinzip der Selbstbestimmung übereinstimmend ist.

Der gambische Diplomat stellte auch die Betonung auf, dass "jede glaubwürdige Diskussion in Bezug auf die marokkanische Sahara die Souveränität und die territoriale Integrität Marokkos in Rücksicht nehmen müsse, im Besonderen bei der Entwicklung eines konstruktiven und dauerhaften Ansatzes zwecks der Beilegung dieses regionalen Konflikts".

"Gambia erkennt die glaubwürdigen Anstrengungen des Königreichs Marokko in dieser Hinsicht an und sei bereit, seinen Anstrengungen auf dem Weg zur Herstellung des Friedens und der Stabilität in der Region beizustehen", brachte Yabou vor der Kommission zur Sprache, daran erinnernd, dass Gambia am 7. Januar 2020 ein "Generalkonsulat in der marokkanischen Stadt Dakhla einweihte, um die diplomatischen Beziehungen zwischen Gambia und Marokko ankurbeln zu können".

"Wir ermutigen weiterhin alle übrigen Interessengruppen (...), positive Anstrengungen zu leisten, um den laufenden politischen Prozess voranzutreiben", stellte der gambische Diplomat in den Vordergrund, nachschiebend, dass die beiden Rundtische in Genf, welche unter Beteiligung aller betroffenen Parteien (Marokko, Algerien, Mauretanien, der Front Polisario) abgehalten wurden, "eine positive Entwicklung" darstellen. Dadurch wurde überdies die Vereinbarung aller Beteiligten getroffen, einander in einem dritten ähnlichen Rundtisch zu begegnen.

"Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass die Fortsetzung dieses politischen Dialogs hervorragende Ergebnisse bei der Beilegung dieses regionalen Konflikts mit sich bringen wird", stellte er in den Mittelpunkt, die Beteiligung der Vizepräsidenten der beiden Regionen der marokkanischen Sahara am regionalen Seminar des C24 in Granada im Juni 2019 hervorhebend, was "das  Engagement" im politischen Dialog versinnbildet.

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lundi 19 octobre 2020

 

Guatemala bekundet seinen Beistand für die marokkanische Autonomieinitiative



New  York-Guatemala bekundete am Donnerstag vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen seine Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative in der Sahara, die "eine realistische, glaubwürdige und ernsthafte Grundlage" für die Beilegung dieses regionalen Konflikts  darstelle.

„Guatemala bekundet seine Unterstützung für die Anstrengungen des Königreichs Marokko zugunsten der Suche nach einer politischen, gerechten, dauerhaften und für beide Seiten akzeptablen Lösung zwecks der Beilegung dieses regionalen Konflikts und ist der Ansicht, dass die vom Königreich Marokko in 2007 unterbreitete Autonomieinitiative eine Rolle einnimmt,  eine realistische, glaubwürdige und ernsthafte Grundlage für eine Lösung zwischen den Parteien im Rahmen der Achtung der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und seiner nationalen Souveränität auf Verhandlungswege zu erzielen“, stellte der Vertreter Guatemalas auf dieser Begegnung die Betonung auf.

Der guatemaltekische Diplomat schob nach, sein Land fordere die Parteien nachdrücklich dazu auf, weiterhin den politischen Willen aufzubringen und ein Klima zustande zu bringen, das den Dialog und die Verhandlungen ankurbelnd ist, in den Vordergrund stellend, wie wichtig es sei, dass die Sahara-Frage in Rücksichtnahme der „Stabilität und des Friedens sowie der Sicherheit und der Integration der Maghreb-Region zu schlichten“.

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UNO: Katar leistet der Marokkanität der Sahara und der  Autonomieinitiative gegenüber Beistand  



New  York-Katar bekundete am Donnerstag vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen seine Unterstützung für die Marokkanität der Sahara und für die Souveränität Marokkos über seine südlichen Provinzen sowie für die Autonomieinitiative als Grundlage für eine realistische Lösung für diesen regionalen Konflikt.

„Bezugnehmend auf die Frage der marokkanischen Sahara (…) bringt Katar seinen Beistand für die Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen zu Sprache, im Rahmen des durchgeführten politischen Prozesses, eine dauerhafte politische Lösung und einen Kompromiss unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen erzielen zu können. Die Vereinten Nationen haben im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, einschließlich mit der verabschiedeten Resolution 2494 vom Oktober 2019, die Souveränität des Königreichs Marokko zu garantieren“, stellte die ständige Vertreterin und  Botschafterin Katars bei dem UNO-Ausschuss, Alya Ahmed Bin Saif Al-Thani, die Behauptung auf.

In diesem Kontext stellte die Botschafterin Katars die Erklärung auf, dass die seitens Marokkos unterbreitete Autonomieinitiative "eine konstruktive Initiative und eine Grundlage für eine realistische Lösung für diesen künstlichen Konflikt" darstelle.

Sie hegte auch den Wunsch, dass die vom 4. Ausschuss zu verabschiedende Resolution zu den Anstrengungen zwecks der Unterstützung des politischen Prozesses einen Beitrag leisten und eine definitive Schlichtung dieses Konflikts „im Interesse aller Parteien, der Sicherheit und des Friedens, der Stabilität sowie der  konstruktiven Zusammenarbeit in der Region“ mit sich bringen dürfte.“.

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Paraguay bringt seine Unterstützung für den UNO-Prozess zwecks der  politischen Lösung der marokkanischen Sahara zur Sprache



New York-Paraguay bekundete seine Unterstützung für den Prozess unter der Ägide der Vereinten Nationen, der darauf abzielte, eine politische Lösung für den künstlichen Konflikt um die marokkanische Sahara erzielen zu können.

Diese Position wurde während der Intervention des Vertreters Paraguays bei der Eröffnungssitzung des Vierten Ausschusses der Vereinten Nationen am vergangenen Donnerstag zur Sprache gebracht.

„Paraguay steht dem laufenden politischen Prozess unter der Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen auf der Grundlage der einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates bei, einschließlich auf der Grundlage der im Oktober 2019 verabschiedeten Resolution 2494, worin die Erfordernis in den Vordergrund gestellt wird, eine realistische, dauerhafte und politische Lösung auf Kompromisswege zu erzielen“, stellte der Vertreter Paraguays bei dieser Begegnung die Behauptung auf.

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  Das Königreich Bahrain bekunde dessen Unterstützung zu Gunsten von der Marokkanität der Sahara und zu Gunsten von der marokkanischen Auton...